
Reishunger Sushi-ReisNote 1,4
- lässt sich leicht verarbeiten
- Reis stammt aus japanischem Saatgut der Sorte Japonica
- kommt aus europäischem Anbau
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Sushi Reis: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Reishunger Sushi-Reis mit der Note 1,4 ab 22,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Ita-San Sushi-Reis ab 1,79 € (Note 1,4). Verglichen wurden 14 Modelle von 1,79 € bis 44,77 €, Preise geprüft am 13.10.26.
Sushi Reis Vergleich 2026: 14 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Sushi Reis
Sushi Reis im direkten Vergleich: alle 14 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 14 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 1,4Unsere BewertungSehr gut Sushi Reis 10/2026 1,79 €−22 %bei Amazon | |||||||||||||
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Klebrigkeit laut Rezensionen | ||||||||||||||
| Klebrigkeit laut Rezensionen | besonders klebrig | besonders klebrig | besonders klebrig | etwas klebrig | besonders klebrig | besonders klebrig | besonders klebrig | sehr klebrig | besonders klebrig | besonders klebrig | besonders klebrig | etwas klebrig | besonders klebrig | sehr klebrig |
Mit Bio-Zertifizierung | ||||||||||||||
| Mit Bio-Zertifizierung | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
Hergestellt ohne Gentechnik | ||||||||||||||
| Hergestellt ohne Gentechnik | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja |
Formart | ||||||||||||||
| Formart | Rundkornreis | Rundkornreis | Rundkornreis | Rundkornreis | Mittelkornreis | Rundkornreis | Rundkornreis | Rundkornreis | Rundkornreis | Mittelkornreis | Rundkornreis | Mittelkornreis | Rundkornreis | Rundkornreis |
Kalorien je 100 g | ||||||||||||||
| Kalorien je 100 g | 345 kcal | 345 kcal | 344 kcal | 345 kcal | 344 kcal | 354 kcal | 359 kcal | 344 kcal | 344,88 kcal | 351 kcal | 344 kcal | 346 kcal | 345 kcal | 359 kcal |
Herkunft | ||||||||||||||
| Herkunft | Italien | Italien | Japan | Italien | Spanien | Italien | Italien | Japan | Vereinigte Staaten | k. A. | Japan | Italien | Italien | Italien |
Menge und Preis je 1 kg | ||||||||||||||
| Menge und Preis je 1 kg | 3 kg 7,66 € pro 1 kg | 0,5 kg 3,38 € pro 1 kg | 5 kg 8,95 € pro 1 kg | 8 x 0,5 kg 3,98 € pro 1 kg | 1 kg 2,99 € pro 1 kg | 5 kg 4,78 € pro 1 kg | 1 kg 3,99 € pro 1 kg | 2 kg 10,00 € pro 1 kg | 10 kg 3,45 € pro 1 kg | 0,5 kg 5,98 € pro 1 kg | 2 kg 9,64 € pro 1 kg | 1 kg 9,99 € pro 1 kg | 9 kg 3,52 € pro 1 kg | 2 x 0,5 kg 12,28 € pro 1 kg |
Vorteile | ||||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 44,77 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | ||||||||||||||
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Angebot | ||||||||||||||
| Angebot | ||||||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
14 Modelle verglichen · 1,79 € bis 44,77 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 13.10.26

Reishunger Sushi-ReisNote 1,4

Ita-San Sushi-ReisNote 1,4

Akafuji 5 kg Sushi-ReisNote 1,4
Beim Sushi-Reis kommt es vor allem auf das Korn an: rund oder mittellang und mit genug Stärke, damit Maki und Nigiri halten. Matschig darf er trotzdem nicht werden. Vorn liegt der Reishunger Sushi-Reis mit der Note 1,4, gezogen aus japanischem Saatgut der Sorte Japonica und angebaut in Italien. Als Preis-Leistungs-Sieger folgt der Ita-San Sushi-Reis. Er erreicht dieselbe Note und kostet rund 2 Euro für 500 g. Insgesamt umfasst der Vergleich 14 Modelle zwischen rund 2 und 45 Euro. Die Spanne erklärt sich vor allem über die Packung, die von 200 g bis 10 kg reicht.
Rundkornreis haftet beim Kochen stärker als Mittelkorn und hält Maki und Nigiri dadurch besser zusammen. Nur zwei der 14 Modelle sind bio-zertifiziert, nämlich der Koro Bio-Sushi-Reis und der Reis von Arche Naturküche. Ohne Gentechnik hergestellt sind laut Ang

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Ein Sushi-Reis ist ein kurzer bis mittellanger Reis mit viel klebriger Stärke, der nach dem Kochen gesäuert und zu Sushi geformt wird. Man unterscheidet vor allem zwei Arten. Rundkornreis hat fast runde Körner und haftet besonders fest. Mittelkorn-Reis ist etwas länger und bleibt lockerer, was beim Formen weniger Spielraum lässt.
Zehn der 14 Modelle sind Rundkornreis, drei haben ein mittleres Korn, bei einem fehlt die Angabe.
Langkornreis wie Basmati eignet sich hier nicht. Seine Körner bleiben getrennt, und die Rolle fällt beim Schneiden auseinander.
Daneben gibt es Untergruppen nach Sorte und Anbau. Calrose ist eine Züchtung aus den Vereinigten Staaten, die ebenfalls für Sushi verwendet wird. Japonica bezeichnet die Reisgruppe, zu der fast alle japanischen Sorten gehören. Bio-Reis wiederum ist keine eigene Kornart. Gemeint ist schlicht die Art des Anbaus.
Japonica ist die Reisgruppe mit kurzen, runden Körnern, die beim Kochen weich und klebrig werden. Fast alle Sorten für Sushi gehören dazu. Wächst sie in Italien statt in Japan, bleibt es trotzdem Japonica.
Entscheidend ist eben nicht das Wort Sushi auf der Packung, sondern die Form des Korns.
Fünf Punkte entscheiden, ob ein Reis zu Ihren Plänen passt.
Nicht jedes Kriterium wiegt gleich schwer. An erster Stelle steht die Kornform, weil sie über Halt und Biss entscheidet. Herkunft und Anbau betreffen eher Geschmack und Gewissen.
Japanischer Reis lohnt sich nur, wenn Sie Sushi oft und mit hohem Anspruch zubereiten. Für gelegentliche Abende reicht durchaus ein Reis aus Italien mit Japonica-Saatgut. Bei der Note liegen beide ohnehin oft gleichauf, denn mehrere günstige Sorten erreichen dieselbe 1,4 wie ein teurer Import.
Bio sagt nichts über die Klebkraft.

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Fünf Modelle teilen sich die Spitzennote 1,4, beim Preis liegen zwischen ihnen allerdings Welten.
Für rund 2 Euro bekommen Sie mit dem Ita-San Sushi-Reis 500 g aus Italien, die sich auch für vegane Küche eignen. Mehr braucht ein Einsteiger kaum. Am anderen Ende steht der Akafuji 5 kg Sushi-Reis aus Japan für rund 45 Euro. Er haftet stark und lässt sich leicht verarbeiten. Je Kilo zahlen Sie dafür aber mehr als das Doppelte, und die Verpackung besteht aus Plastik.
Dazwischen liegen Sorten mit eigenen Stärken und Schwächen. Ein Reis mit mittlerem Korn für rund 3 Euro je Kilo bringt mit 7,6 g das meiste Eiweiß unter den Angaben mit und ist ohne Gentechnik vermerkt. Mehr Eiweiß bringt wenig, wenn die Rolle beim Schneiden zerfällt. Wer feste Maki möchte, ist mit Rundkorn besser bedient.
Bio-zertifiziert sind nur zwei Sorten. Fünf Kilo aus Bio-Anbau kosten rund 24 Euro, doch zu Kornform und Herkunft fehlen hier die Angaben. Calrose-Reis aus den Vereinigten Staaten gibt es im Zehn-Kilo-Sack für rund 36 Euro. Zwei Personen, die selten Sushi essen, brauchen schlicht weniger.
Am wenigsten überzeugt das Verhältnis bei einer 500-g-Packung für rund 16 Euro. Sie gart schnell und enthält wenig Salz, doch dieselbe Menge gibt es schon ab zwei Euro.
Der Reishunger Sushi-Reis verbindet zwei Dinge, die man selten gemeinsam findet. Das Saatgut ist japanisch, der Anbau europäisch.
Gezogen wird die Sorte Japonica in Italien. Dadurch bleiben die Wege kurz, und das Korn behält, worauf es beim Sushi ankommt. Es haftet stark und lässt sich leicht formen. Die Note 1,4 teilt er sich zwar mit vier anderen Modellen, doch keines bietet dazu so viele Größen.
Das Angebot reicht weit. Von 200 g bis 9 kg ist alles zu haben, sodass Sie erst eine kleine Menge probieren können. Passt der Reis, folgt der große Sack. Gerade beim ersten Kauf ist das immerhin ein fairer Weg.
Ganz ohne Haken ist er nicht. Mit rund 23 Euro gehört er zu den teureren Angeboten, und ein Bio-Zeichen trägt er nicht. Auch der Vermerk „ohne Gentechnik“ fehlt. Wer auf beides Wert legt, greift eher zu einer der zwei Bio-Sorten.
345 kcal pro 100 g liegen im üblichen Rahmen.

Die meisten Pannen entstehen schon am Topf, lange vor dem Rollen.
Auch beim Einkauf passieren Fehler. Milchreis als Ersatz taugt wenig, er kocht zu weich und klebt eher breiig als körnig. Ähnlich sieht er zwar aus, verhält sich aber anders.
Oft wird Sushi-Reis auch zu lange aufbewahrt. Kalt aus dem Kühlschrank funktioniert nicht, der Reis wird hart und bröselig. Frisch und handwarm verarbeitet ist er wohl am dankbarsten.
Waschen Sie den Reis in kaltem Wasser, bis es fast klar bleibt. Danach darf er kurz abtropfen, bevor er in den Topf kommt. So kleben die Körner aneinander, ohne zu Brei zu werden.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Steht Japan im Namen, wurde der Reis noch lange nicht dort angebaut.
Die Angaben der 14 Modelle verteilen sich so:
Bei vier Modellen fehlt die Angabe zur Herkunft ganz. Das ist kein Mangel am Reis. Es erschwert aber die Wahl, wenn Ihnen kurze Wege wichtig sind.
Geschmacklich sagt das Land allein wenig, entscheidend bleibt die Sorte. Italienischer Japonica-Reis kann deshalb durchaus mit dem Original mithalten, wie die gleich hohen Noten zeigen.
Für Bio-Käufer ist die Auswahl schmal. Der Reis von Arche Naturküche stammt aus nachhaltigem Bio-Anbau in Europa und ist ohne Gentechnik hergestellt. Erhältlich ist er auch als 6 x 500 g. Mit der Note 2,3 liegt er allerdings eher hinten.
Ohnehin lohnt ein Blick auf die Rückseite mehr als einer auf den Namen.
Wie viel Reis sinnvoll ist, richtet sich danach, wie oft bei Ihnen Sushi auf den Tisch kommt. Entsprechend groß ist die Auswahl.
| Packung | Preisband | Passt zu |
|---|---|---|
| 500 g | rund 2 bis 16 Euro | ersten Versuchen und kleinen Haushalten |
| 1 kg | rund 3 bis 8 Euro | gelegentlichen Sushi-Abenden |
| 2 kg | rund 20 Euro | Familien mit festem Sushi-Tag |
| 5 kg | rund 24 bis 45 Euro | Vielkochern mit viel Platz |
| 9 bis 10 kg | rund 32 bis 36 Euro | großen Haushalten und Gastgebern |
Auf das Kilo gerechnet ergibt sich ein überraschendes Bild. Am günstigsten sind 1-kg-Packungen mit rund drei Euro, der Zehn-Kilo-Sack kommt auf knapp vier. Ein Rabatt für die große Menge ist also kaum vorhanden.
Bei den 5-kg-Säcken lohnt der Blick aufs Detail. Der Bio-Reis kostet rund 24 Euro, das japanische Original fast das Doppelte. Hier zahlen Sie für Herkunft, nicht für Menge.
Der große Sack spart kaum, wenn der Reis über Monate offen im Schrank steht und Gerüche annimmt. Zudem braucht er Platz. Wer zu groß kauft, zahlt am Ende womöglich doppelt.
Für den Einstieg reicht wohl eine kleine Packung völlig.
Ungekochter Reis ist ein dankbares Vorratsgut. Trocken und dunkel gelagert hält er lange, solange keine Feuchtigkeit an die Körner kommt. Eine angebrochene Tüte gehört deshalb in eine gut schließende Dose. So bleiben auch Motten draußen.
Heikler wird es nach dem Kochen. Gegarter Reis kann Sporen von Bakterien enthalten, die das Kochen überstehen und sich bei Wärme rasch vermehren. Lassen Sie fertigen Reis deshalb nicht stundenlang offen in der Küche stehen.
Viele bereiten den Reis morgens vor und lassen ihn bis zum Abend auf der Arbeitsfläche abkühlen. Das spart zwar Zeit, kann aber Magenbeschwerden auslösen. Besser ist es, Reste zügig abzudecken und kalt zu stellen.
Für Sushi selbst gilt eine kleine Ausnahme. Der gewürzte Reis soll etwa handwarm verarbeitet werden, weil er kalt hart wird und schlechter klebt. Bereiten Sie ihn also erst kurz vor dem Rollen zu.
Waschen ist der Schritt, den Einsteiger am häufigsten auslassen. Spülen Sie die Körner, bis das Wasser fast klar bleibt. Hängt Stärke außen an, wird der Reis matschig statt locker klebrig.
Übrigens bringt ein sauberes Holzbrett beim Formen mehr als jedes teure Spezialgerät.

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Wer nur ab und zu Sushi rollt, braucht keinen großen Sack. Eine Packung mit 500 g oder 1 kg reicht für mehrere Abende. Sie ist aufgebraucht, bevor sie Feuchtigkeit zieht. Hier passt der Preis-Leistungs-Sieger, der Ita-San Sushi-Reis, für rund 2 Euro bei der Note 1,4.
Bei Familien sieht es anders aus. Kochen Sie mehrmals im Monat Reis, passt eher eine Packung zwischen 2 und 5 kg. Ob der Preis je Kilo dabei sinkt, hängt davon ab, welche Marke Sie wählen.
Für Vereinsfeste oder große Runden kommen Säcke um 9 bis 10 kg infrage. Der MISORI Calrose Reis / Sushi Reis bringt 10 kg mit und ist ohne Gentechnik hergestellt. Bei solchen Mengen zählt eher der Preis je Portion als die Marke. Ungeeignet ist so ein Sack für Singles. Offen steht er womöglich monatelang in der Speisekammer, und die Qualität leidet.
Wer Wert auf Bio legt, hat in diesem Feld nur zwei Kandidaten.
Mittelkornreis eignet sich durchaus auch für Sushi, er klebt allerdings etwas weniger fest. Anfänger, denen die Rollen zerfallen, nehmen besser Rundkorn.
Guter Reis allein macht noch kein Sushi. Ohne ein paar Hilfsmittel gelingt das Rollen kaum, und der Reis klebt überall, nur nicht an der richtigen Stelle.
Diese Dinge sollten bereitliegen:
Ein Reiskocher ist bequem, aber nicht nötig. Genauso gut gelingt der Reis im schweren Topf mit dichtem Deckel, sofern Sie die Hitze rechtzeitig zurücknehmen.
So heißt die Würzmischung aus Reisessig, Zucker und Salz. Man erwärmt sie, bis sich alles gelöst hat, und hebt sie dann unter den heißen Reis. Erst sie gibt dem Reis seinen typischen Geschmack und Glanz.
Fertigen Sushi-Essig gibt es übrigens schon gemischt. Er spart Zeit, schmeckt aber oft süßer als eine eigene Mischung.
Für den Anfang genügt eben die Matte.
Zwischen rund 2 und 45 Euro liegen die Modelle in diesem Vergleich. Die Spanne wirkt groß. Erklären lässt sie sich vor allem mit der Packungsgröße, weniger mit der Qualität.
| Preisband | Packungen im Vergleich | Passt für |
|---|---|---|
| rund 2 bis 8 Euro | 500 g bis 1 kg | Einsteiger und kleine Haushalte |
| rund 12 bis 24 Euro | 500 g bis 5 kg | Familien und Bio-Käufer |
| rund 32 bis 45 Euro | 5 bis 10 kg | große Runden und Vieleinkäufer |
Unten im Feld überraschen die Noten. Zwei Packungen um rund 2 und 3 Euro erreichen die Note 1,4, darunter der Preis-Leistungs-Sieger.
Im mittleren Band zahlen Sie für Herkunft oder Bio-Anbau. Ob das den Aufpreis wert ist, entscheidet Ihr eigener Anspruch. Japanischer Anbau kostet mehr, schmeckt aber nicht automatisch besser als Reis aus Italien. Immerhin finden Sie dort beide Bio-Packungen des Vergleichs.
Je Kilo liegen manche großen Säcke kaum über den günstigsten kleinen Packungen. Wer selten Sushi macht, spart kaum etwas mit so einem Sack, weil der Rest vorher alt wird.
Beim Sushi-Reis entscheidet die Packungsgröße über den Preis, die Note entscheidet sie kaum.
Teurer heißt hier also nicht besser.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Nur zwei der 14 Modelle tragen eine Bio-Zertifizierung. Eines davon ist der Arche Naturküche Sushi-Reis, der aus nachhaltigem Bio-Anbau in Italien stammt.
Dabei bleibt es nicht. Der Reis ist ohne Gentechnik hergestellt, kommt aus europäischem Anbau und erspart damit lange Transportwege. Als Rundkornreis klebt er so, wie man es für Maki braucht.
Die Note fällt mit 2,3 trotzdem schwächer aus als bei den meisten anderen. Preislich liegt die Packung bei rund 12 Euro und damit im Mittelfeld. Zählen für Sie nur Geschmack und Klebkraft, bekommen Sie für weniger Geld bessere Noten. Immerhin gibt es sie auch als Paket mit 6 x 500 g, praktisch zum Aufteilen.
Ohne Gentechnik sind laut Datenblatt insgesamt vier Packungen hergestellt. Zu Material und Verpackung schweigen die meisten Angaben allerdings. Nur bei einer Packung ist Plastik ausdrücklich vermerkt. Für den Geschmack bringt Bio wenig, für das Gewissen schon eher. Ob Ihnen das den Aufpreis wert ist, bleibt eine persönliche Frage.
Reis aus fernem Anbau verursacht wohl mehr Transport als Ware aus Italien.

Im gut sortierten Supermarkt finden Sie meist eine oder zwei Sorten Sushi-Reis. Asialäden bieten mehr Auswahl, oft auch japanische Marken. Gerade bei japanischer Ware lohnt deshalb der Weg dorthin. Dort stehen häufig Marken, die der Supermarkt nicht führt.
Online ist die Auswahl am größten, auch schwere Säcke bis 10 kg kommen bis vor die Tür. Beim Bestellen lohnt ein Blick auf diese Punkte:
Im Laden sehen Sie dagegen die Körner durch das Sichtfenster, sofern es eines gibt. Bruch oder Staub fallen so sofort auf.
Teure Versandkosten machen den Preisvorteil kleiner Packungen online schnell zunichte. Ein Sammelkauf mit anderen Lebensmitteln ist deshalb schlicht vernünftiger.
Frische spielt bei Reis ohnehin eine kleinere Rolle als bei Brot oder Obst.
Vorteile
Nachteile
Zur Not geht das, das Ergebnis bleibt aber weicher und breiiger. Milchreis ist auf cremiges Garen ausgelegt, seine Körner zerfallen leichter. Für Nigiri taugt er wenig, weil die Form nicht hält. In einer schnellen Bowl stört das dagegen kaum. Achten Sie beim Kauf deshalb auf die Bezeichnung Sushi-Reis oder Rundkorn.
Ja, gründliches Waschen gehört dazu. Lose Stärke an der Oberfläche macht den Reis sonst klebrig wie Brei. Spülen Sie ihn in kaltem Wasser, bis es fast klar abläuft. Danach kurz abtropfen lassen und erst dann mit frischem Wasser aufsetzen. Ohne diesen Schritt funktioniert nicht einmal der beste Reis richtig.
Gekochter Reis gehört am selben Tag gegessen. Reste sollten schnell abkühlen und abgedeckt in den Kühlschrank wandern. Dort wird gewürzter Sushi-Reis allerdings hart und verliert seine Klebkraft. Zum erneuten Rollen eignet er sich dann kaum noch, für gebratenen Reis schon eher. Kochen Sie im Zweifel lieber etwas weniger.
Nicht zwingend, das zeigt dieser Vergleich deutlich. Schon der günstigste Reis im Feld erreicht dieselbe Note 1,4 wie die japanische Packung mit 5 kg für rund 45 Euro. Japanische Herkunft spricht für Tradition, sagt über den Geschmack zu Hause aber wenig. Entscheidend sind Rundkorn und richtiges Waschen.
Nein, ein Reiskocher ist unnötig, wenn Sie einen schweren Topf mit gutem Deckel haben. Wichtig ist, dass der Deckel während des Garens geschlossen bleibt. So kann der Reis nach dem Kochen in Ruhe nachquellen. Ein Reiskocher lohnt sich vor allem für Haushalte, die mehrmals pro Woche Reis essen.
Reiner Sushi-Reis ist von Natur aus pflanzlich und passt damit grundsätzlich für Veganer. Beim Ita-San Sushi-Reis steht das sogar ausdrücklich in den Angaben. Aufpassen müssen Sie eher bei fertigen Würzmischungen. Manche Sushi-Essige enthalten Zusätze, deshalb lohnt der Blick auf die Zutatenliste.
Meist liegt es am falschen Reis oder an zu viel Wasser. Langkornreis klebt kaum und hält die Rolle nicht zusammen. Zu nasser Reis wiederum macht das Nori-Blatt weich, bis es reißt. Rollen Sie außerdem mit leichtem Druck und befeuchten Sie das Messer vor jedem Schnitt. Schon der Wechsel auf Rundkorn hilft oft.
Kaum, die Nährwerte ähneln sich stark. Auch Bio-Reis liefert vor allem Kohlenhydrate und nur wenig Fett. Bio betrifft eher die Art des Anbaus und den Verzicht auf bestimmte Spritzmittel. Den höheren Preis zahlen Sie also für die Herkunft, nicht für die Gesundheit. Zwei Bio-Packungen stehen in diesem Vergleich zur Wahl.
Als Sieger des Vergleichs überzeugt der Reishunger Sushi-Reis mit der Note 1,4. Er stammt aus japanischem Saatgut der Sorte Japonica, wächst aber in Italien und spart so lange Transportwege. Dazu haftet er stark und lässt sich leicht verarbeiten. Praktisch ist die Auswahl an Größen von 200 g bis 9 kg.
Den Preis-Leistungs-Sieger stellt der Ita-San Sushi-Reis. Mit rund 2 Euro ist er das günstigste Modell im Feld und erreicht trotzdem dieselbe Note. Auch er klebt stark und passt für Vegetarier wie Veganer.
Kleine Haushalte und Einsteiger fahren mit dem günstigen Modell gut. Familien, die oft Reis kochen, greifen eher zum Sieger in einer mittleren Größe. Ein großer Sack lohnt sich nur, wenn regelmäßig viele Portionen anfallen.
Einen Haken hat der Sieger allerdings. Mit rund 23 Euro kostet er ein Vielfaches des Preis-Leistungs-Siegers, ohne eine bessere Note zu erreichen. Bio-Käufer werden bei ihm ebenfalls nicht fündig, denn er ist weder Bio-Ware noch ausdrücklich ohne Gentechnik.
Für diesen Sushi Reis-Vergleich haben wir 14 Modelle anhand von 7 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 189 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 9.534 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 14 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 13.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Reishunger Sushi-Reis | Resihunger | 1,4Sehr gut | 22,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Ita-San Sushi-Reis | Ita-San | 1,4Sehr gut | 1,79 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Akafuji 5 kg Sushi-Reis | Akafuji | 1,4Sehr gut | 44,77 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Miyako Japan Sushi Reis | – | 1,4Sehr gut | 15,92 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Obento Sushi Reis | – | 1,4Sehr gut | 2,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Koro Bio-Sushi-Reis | KoRo | 1,5Sehr gut | 23,90 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Royal Orient Sushi-Reis | Royal Orient | 1,5Sehr gut | 6,50 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Sushi Reis-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir