
Lee Kum Kee Glutenfreie Teriyaki-SauceNote 1,4
- ohne Gluten
- von Vegetarier nutzbar
- für vieles anwendbar
Letzte Aktualisierung:
Teriyaki Sauce: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Lee Kum Kee Glutenfreie Teriyaki-Sauce mit der Note 1,4 ab 3,59 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Healthy Boy Teriyaki-Sauce ab 2,99 € (Note 2,0). Verglichen wurden 14 Modelle von 2,99 € bis 35,12 €, Preise geprüft am 09.09.26.
Teriyaki Sauce Vergleich 2026: 14 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Teriyaki
Teriyaki Sauce im direkten Vergleich: alle 14 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 14 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Füllmenge und Preis je 1 l | ||||||||||||||
| Füllmenge und Preis je 1 l | 368 ml 9,76 € pro 1 l | 250 ml 11,96 € pro 1 l | 250 ml 34,00 € pro 1 l | 975 ml 17,43 € pro 1 l | 200 ml 11,20 € pro 1 l | 1.000 ml 11,00 € pro 1 l | 6 x 157 ml 16,38 € pro 1 l | 1.593 ml 25,08 € pro 1 l | 6 x 150 ml 28,86 € pro 1 l | 300 ml 33,30 € pro 1 l | 3 x 621 ml 12,36 € pro 1 l | 1.000 ml 19,98 € pro 1 l | 6 x 200 ml 18,33 € pro 1 l | 250 ml 31,92 € pro 1 l |
Wesentliche Zutaten | ||||||||||||||
| Wesentliche Zutaten | • Wasser • Zucker • Speisesalz • Reisessig • Ingwer • Sojabohnen | • Wasser • Sojasauce • Zucker • Branntweinessig • Salz | • Wasser • Sojasauce • Wein • Zucker • Branntweinessig • Knoblauch • Speisesalz | • Wasser • Zucker • Wein • Sojasauce • Speisesalz | • Sojasauce • Zucker • Wasser • Reisessig • Speisesalz | • Zucker • Wasser • Sojabohnen • Speisesalz • Maisstärke • Reisessig • Tomatenmark • Ingwer • Zwiebel • Knoblauchpulver | • Zucker • Sojasoße • Wasser • Reisessig • Tomatenpaste • Reiswein • Maisstärke • Ingwer • Zwiebel • Knoblauchpulver | • Zucker • hydrolysiertes Eiweiß • gesüßter Reiswein • Wasser • Sojasauce | • Wasser • Reisessig • Sojasauce • Rohrzucker • Tapiokastärke • Weizenmehl • Speisesalz | • Soja • Wasser • Zucker • Alkohol • Mononatriumglutamat | • Sojasauce • Zucker • Pflanzenöl • Zwiebel • Sesamsamen | • Wasser • Sojasauce • Zucker • Kochwein • modifizierte Maisstärke | keine Herstellerangabe | • Wasser • Sojasauce • Zucker • Branntweinessig • Speisesalz |
Hinweise zu Allergenen | ||||||||||||||
| Hinweise zu Allergenen | Soja | • Soja • Weizen | • Soja • Weizen | • Schwefeldioxid • Soja | • Soja • Weizen | Soja | • Soja • Weizen | • Gerste • Soja • Weizen | • Soja • Weizen | • Soja • Weizen | • Soja • Weizen | • Soja • Weizen | Gluten | • Soja • Weizen |
Ohne künstliche Aromen, Süßungsmittel | ||||||||||||||
| Ohne künstliche Aromen, Süßungsmittel | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein |
Keine Farb- und Konservierungsstoffe | ||||||||||||||
| Keine Farb- und Konservierungsstoffe | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein |
Bio | ||||||||||||||
| Bio | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Zuckeranteil je 100 ml | ||||||||||||||
| Zuckeranteil je 100 ml | ca. 36 g | ca. 28 g | ca. 11 g | ca. 12,6 g | ca. 32,6 g | k. A. | ca. 43 g | ca. 34,1 g | ca. 46 g | ca. 28 g | ca. 35 g | k. A. | k. A. | ca. 28 g |
Frei von Alkohol | ||||||||||||||
| Frei von Alkohol | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja |
vegan | ||||||||||||||
| vegan | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | k. A. | Ja | Nein | Ja | Ja |
Verpackung | ||||||||||||||
| Verpackung | Glasflasche | Glasflasche | Glasflasche | Plastikflasche | Glasflasche | Plastikflasche | Glasflasche | Kanister | Glasflasche | Glasflasche | Plastikflasche | Plastikflasche | Glasflasche | Glasflasche |
Vorteile | ||||||||||||||
| Vorteile |
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Angebot | ||||||||||||||
| Angebot | ||||||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
14 Modelle verglichen · 2,99 € bis 35,12 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 09.09.26

Lee Kum Kee Glutenfreie Teriyaki-SauceNote 1,4

Healthy Boy Teriyaki-SauceNote 2,0

Kikkoman Teriyaki Sauce MarinadeNote 1,5
Bei einer Teriyaki Sauce kommt es beim Kauf vor allem auf den Zuckergehalt und die Verträglichkeit an, also auf Gluten, Alkohol und tierische Zutaten. Im Vergleich stehen 14 Modelle zwischen rund 3 und 35 Euro. Den ersten Platz belegt die Lee Kum Kee Glutenfreie Teriyaki-Sauce mit Note 1,4, ohne Gluten und für etwa 4 Euro. Angaben zum Zucker fehlen dort. Preis-Leistungs-Sieger ist die Bamboo Garden Teriyaki Sauce mit Note 1,5, alkoholfrei und für ungefähr 3 Euro erhältlich. Allerdings enthält sie viel Zucker. Wer auf Kalorien achtet, greift eher zu einer weniger süßen Sorte.
Teriyaki ist eine süß-salzige Würzsauce aus Sojasauce, Zucker und Essig, gedacht zum Marinieren und Glasieren von Fleisch, Fisch und Gemüse. Achten Sie auf den Zucker: Manche Sorten enthalten etwa viermal so viel wie andere, das schmeckt man beim Einkochen deu

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


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Eine Teriyaki Sauce ist eine süß-salzige Würzsauce aus der japanischen Küche. Grundlage sind fast immer Sojasauce oder Sojabohnen, dazu Zucker, Wasser und eine saure Komponente wie Reisessig. Manche Rezepturen ergänzen Ingwer, Knoblauch oder Zwiebel. Der Name beschreibt eigentlich eine Garmethode: Fleisch oder Fisch wird gebraten und mit der Sauce glänzend überzogen.
Man unterscheidet dabei vor allem dünne Marinaden und dickflüssige Saucen.
Dünne Varianten bestehen meist aus Wasser, Sojasauce, Zucker und Essig. Sie ziehen gut ins Fleisch ein und eignen sich zum Einlegen über mehrere Stunden. Dickere Sorten enthalten zusätzlich Stärke aus Mais oder Tapioka, teils auch Tomatenmark. Solche Saucen haften am Grillgut und bilden beim Erhitzen eine glänzende Schicht. Daneben gibt es Sondersorten, die ohne Gluten, ohne Alkohol oder ganz ohne tierische Zutaten auskommen.
Reiswein entsteht durch Gärung von Reis und bringt eine milde Süße mit. In Zutatenlisten taucht er auch als Kochwein oder gesüßter Reiswein auf. Ob die fertige Sauce dann noch Alkohol enthält, hängt von der Rezeptur ab.
Ursprünglich stammt das Verfahren aus Japan, die Saucen im Handel kommen aber auch aus China oder Thailand. Am Geschmack ändert die Herkunft wenig, an der Zutatenliste durchaus etwas.
Vor dem Kauf lohnt ein Blick auf die Rückseite der Flasche. Dort stehen fast alle Angaben, die über Geschmack und Verträglichkeit entscheiden.
Ein großes Gebinde lohnt sich nur, wenn Sie regelmäßig marinieren oder für viele Gäste kochen. Angebrochene Saucen lagern kühl und halten dort recht lange. Kleine Flaschen sind schlicht flexibler.
Beim Geschmack zählt am Ende die eigene Zunge.
Eine sehr süße Sauce passt zu Hähnchen und Lachs, für Gemüse wirkt sie schnell zu schwer. Wer weniger Zucker möchte, achtet auf Werte unter 15 Gramm.

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Vorn liegt die Lee Kum Kee Glutenfreie Teriyaki-Sauce, bewertet mit 1,4. Sie kommt ohne Gluten aus, eignet sich für Vegetarier und kostet rund 4 Euro für 368 Gramm im Glas. Ingwer und Reisessig runden die Zutaten ab. Zum Zucker fehlt allerdings jede Angabe, wer genau rechnet, muss im Laden aufs Etikett schauen.
Knapp dahinter folgen vier Saucen, alle mit 1,5 benotet.
Den Preis-Leistungs-Sieger stellt die Bamboo Garden Teriyaki Sauce für etwa 3 Euro. Sie ist alkoholfrei, frei von tierischen Bestandteilen und steckt in einer Glasflasche mit 200 ml. Mit etwa 32,6 Gramm Zucker je 100 Milliliter ist sie aber deutlich süß. Für eine zuckerarme Küche taugt sie wenig.
Ganz anders liegen die beiden Saucen von Kikkoman. Beide bringen nur etwa 11 und 12,6 Gramm Zucker mit, enthalten aber Wein und sind nicht alkoholfrei. Die große Flasche mit 975 ml kostet rund 17 Euro und gilt als glutenfrei. In der kleinen steckt dagegen Weizen. Am unteren Ende steht ein Modell von Healthy Boy mit 2,7, bei dem beide Angaben zu Aromen und Konservierung auf Nein stehen. Wer auf Zusätze achtet, ist dort falsch.

Viele Fehlkäufe passieren aus Gewohnheit. Man greift zur bekannten Flasche. Erst am Herd zeigt sich, dass die Sauce zu süß oder zu dünn ist.
Gerade der zweite Punkt verdient Aufmerksamkeit. Hinweise auf der Schauseite und die Liste der Allergene passen nicht immer zusammen. Maßgeblich ist stets die Angabe der Allergene auf der Rückseite.
Kaufen Sie eine neue Sorte zuerst in der kleinsten Flasche. Probieren Sie sie pur und einmal erhitzt, denn beim Einkochen wird die Süße kräftiger. Erst danach lohnt die größere Packung.
Häufig landet zudem zu viel Sauce auf einmal in der Pfanne.
Zucker verbrennt bei starker Hitze schnell, deshalb kommt die Glasur erst in den letzten Minuten auf das Grillgut. Vorher genügt eine dünne Marinade. Der teuerste Fehler ist wohl trotzdem der Kanister, der halb voll im Schrank verdirbt.
Zucker ist der größte Unterschied zwischen den Sorten. Auf 100 Milliliter liegen die Werte zwischen etwa 11 und 46 Gramm, also beim Vierfachen. Für fünf Saucen fehlt eine Angabe ganz.
| Zucker je 100 ml | Anzahl Modelle | Preisband |
|---|---|---|
| etwa 11 bis 12,6 g | 2 | rund 8 bis 17 Euro |
| etwa 28 bis 35 g | 5 | rund 3 bis 35 Euro |
| etwa 43 bis 46 g | 2 | rund 14 bis 30 Euro |
| keine Angabe | 5 | rund 3 bis 22 Euro |
Beim Gluten lohnt Vorsicht. Weizen steckt in den meisten Rezepturen, weil klassische Sojasauce damit gebraut wird. Bei einem Modell von Healthy Boy steht „ohne Gluten“ in der Beschreibung, unter den Allergenen aber Weizen. Diesen Widerspruch klärt nur das Etikett. Ganz sicher geht, wer die Glasur selbst mischt und dafür die Angaben einer Tamari-Sauce als Grundlage prüft. Aufwendig ist das nicht.
Bleibt der Alkohol.
Fünf Saucen enthalten Wein oder Alkohol und tragen den Vermerk alkoholfrei nicht. Beim Kochen verfliegt davon zwar einiges, für Kinder oder Schwangere ist eine alkoholfreie Sorte trotzdem die ruhigere Wahl. Sieben Modelle tragen diesen Hinweis.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Klassisch wird Teriyaki zum Marinieren und Glasieren genutzt. Hähnchen, Lachs und Rind sind die bekannten Partner, Tofu und Gemüse funktionieren aber genauso.
Salz bringt die Sauce ohnehin mit. Zusätzliches Salzen ist deshalb meist unnötig, Pfeffer, Chili oder frischer Ingwer ergänzen sie dagegen gut.
Nach dem Öffnen gehört die Flasche in den Kühlschrank.
Saucen mit Stärke können nach längerer Zeit etwas eindicken, ein kurzes Schütteln reicht dann. Riecht der Inhalt säuerlich oder zeigt sich Schimmel, wandert die Flasche in den Müll. Sauberes Besteck beim Dosieren hält den Inhalt länger frisch.
Drei Modelle tragen den Hinweis „ohne tierische Inhalte“, zwei sind als vegan markiert. Ein Modell ist dagegen ausdrücklich als nicht vegan geführt. Vegetarier und Veganer sollten deshalb genau hinsehen.
Verpackung und Füllmenge entscheiden mit darüber, was die Sauce am Ende pro Portion kostet. Die kleinste Flasche fasst 150 ml, der größte Kanister 2 kg.
Glas hat handfeste Vorteile. Es lässt sich gut reinigen, gibt keinen Geschmack ab und kommt problemlos ins Altglas. Mehrere Modelle stecken ausdrücklich in einer Glasflasche, bei anderen fehlt jede Angabe zum Material.
Den größten Behälter liefert die Nippon Shokken Teriyaki-Sauce mit 2 kg für rund 35 Euro. Immerhin bleibt der Preis je Kilo im Rahmen, ein echter Mengenrabatt ergibt sich aber nicht. Für Großküchen oder Grillvereine ergibt so ein Kanister Sinn, für zwei Personen eher nicht. Zudem setzt der Hersteller Mittel zur Konservierung ein, und mit 2,1 reicht es nicht für die Spitze.
Auffällig ist der Preis mancher kleiner Flaschen.
So kostet die fairtrade original Teriyaki Soße rund 30 Euro bei nur 150 ml Inhalt. Mehr Qualität bringt der hohe Betrag nicht, denn sie erreicht 2,2 und damit eine schwächere Note als zwei Gläser für 3 bis 4 Euro. Für den Alltag lohnt der Aufpreis kaum.
Kaum geöffnet, läuft für jede Sauce eine neue Uhr. Zucker und Salz halten zwar vieles fern, doch Luft und benutzte Löffel tragen Keime hinein. Nach dem ersten Gebrauch gehört die Flasche deshalb in den Kühlschrank, sofern das Etikett nichts anderes verlangt.
Schauen Sie dazu auf die Rückseite. Dort steht meist, wie lange der Inhalt nach dem Öffnen gut bleibt. Riecht die Sauce säuerlich oder zeigt sich Schimmel am Rand, wandert sie in den Müll.
Am Herd zählt vor allem saubere Arbeit. Gießen Sie die benötigte Menge in eine kleine Schale, statt mit einem Pinsel voller Fleischsaft in die Flasche zu gehen. Das schützt den Vorrat. Möchten Sie übrige Marinade als Soße reichen, kochen Sie sie vorher gründlich auf.
Reste vom rohen Fleisch haben im Vorrat nichts verloren.
Ein Pinsel, der eben noch rohes Hähnchen bestrichen hat, landet schnell wieder in der Flasche. Danach verdirbt der ganze Inhalt früher und kann Keime auf das nächste Gericht übertragen.
Gäste mit Allergien schützt nur ein Blick auf die Zutaten. Soja steht fast überall auf der Liste, Weizen bei den meisten Modellen, bei einer Sorte zusätzlich Gerste. Ob eine Tamari Sauce auf Sojabasis als Ersatz taugt, hängt davon ab, was auf deren Etikett steht.

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Die passende Flasche richtet sich weniger nach der Marke als nach Ihrer Küche. Wer nur einmal im Monat den Wok anheizt, braucht etwas anderes als eine Familie, die jede Woche Hähnchen mariniert. Das macht den Unterschied.
Viel Verbrauch spricht für große Flaschen. Als gutes Beispiel dient die Kikkoman Teriyaki Marinade Sauce mit 975 ml Inhalt, einem Preis um rund 17 Euro und der Note 1,5. Mit etwa 12,6 g Zucker je 100 ml liegt sie deutlich unter vielen anderen Sorten, von denen einige über 30 g kommen. Allerdings enthält sie Wein. Alkoholfrei ist sie damit nicht, was beim Kochen für Kinder eben eine Rolle spielt.
Wer Alkohol strikt meidet, greift daher zu einer anderen Flasche.
Grob lassen sich die Haushalte so einteilen:
Eher nichts für Sie ist die große Flasche, wenn Sie nur gelegentlich kochen. Fast ein Liter will schließlich auch aufgebraucht werden.

Zwischen rund 3 und 35 Euro liegen die Modelle dieses Vergleichs. Der Betrag allein sagt allerdings wenig. Schließlich reichen die Mengen von 150 ml bis 2 kg.
| Preisband | Inhalt laut Hersteller | Noten in dieser Gruppe |
|---|---|---|
| rund 3 bis 4 Euro | 200 ml bis 368 g | 1,4 bis 2,0 |
| rund 8 bis 17 Euro | 157 ml bis 1,15 kg | 1,5 bis 2,7 |
| rund 20 bis 30 Euro | 150 bis 200 ml, teils ohne Angabe | 2,2 bis 2,4 |
| rund 35 Euro | 2 kg | 2,1 |
Am unteren Ende stehen Flaschen und Gläser aus dem günstigsten Band. Ausgerechnet hier finden sich zwei der besten Noten im Feld, nämlich 1,4 und 1,5.
Ein höherer Preis bringt wenig, wenn er nur eine edlere Flasche oder eine bekannte Marke bezahlt.
Auffällig ist die Gruppe um rund 20 bis 30 Euro. Zwei Sorten darin bringen nur 150 bis 200 ml mit, bei den anderen fehlt eine Angabe zur Menge. Die Noten liegen dort zwischen 2,2 und 2,4 und damit unter den günstigen Flaschen.
Der Kanister für rund 35 Euro lohnt sich nur, wenn Sie wirklich große Mengen verarbeiten. Für zwei Personen ist er schlicht zu viel. In Restaurants oder bei Vereinsfesten sieht die Rechnung immerhin anders aus.
Klebt die Glasur schwarz in der Pfanne, war meist die Hitze zu hoch. Zuckerreiche Saucen bräunen schnell und werden dann bitter. Eine Pfanne mit dickem Boden verzeiht hier etwas mehr.
Geben Sie die Sauce deshalb erst gegen Ende in die Pfanne.
Zu dünn geraten? Dann hilft kurzes Einkochen ohne Deckel. Rühren Sie dabei ständig, sonst setzt sich die Masse am Boden fest. Manche Sorten bringen bereits Maisstärke oder Tapiokastärke mit und sind von Haus aus dicker.
Beim Reduzieren köchelt eine Flüssigkeit offen, bis ein Teil des Wassers verdampft ist. So wird die Sauce dicker und kräftiger im Geschmack. Bei viel Zucker brennt sie dabei leicht an.
Zusätzlicher Zucker taugt wenig gegen zu viel Salz, er überdeckt es nur. Besser wirken etwas Wasser, ungesalzener Reis oder mehr Gemüse im Gericht.
Und wenn die Marinade kaum Geschmack ans Fleisch abgibt? Oft lag es schlicht an der Zeit. Dünne Streifen nehmen das Aroma durchaus schneller auf als ein dickes Stück, das über Nacht im Kühlschrank ziehen darf.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Die Vorderseite verkauft, die Rückseite informiert. Gerade bei Teriyaki Sauce unterscheiden sich die Rezepte stärker, als die ähnlich aussehenden Flaschen vermuten lassen. Zwei Flaschen mit fast gleichem Etikett können sich im Zucker um das Vierfache unterscheiden.
Bei manchen Sorten steht Wasser an erster Stelle, bei anderen Zucker oder Sojasauce. Ihre Reihenfolge verrät, wovon am meisten drin ist. Vier Angaben lohnen einen genaueren Blick:
Bio ist bei keinem Modell mit dieser Angabe ausgewiesen. Wer darauf Wert legt, wird hier also wohl nicht fündig. Fairer Handel steckt immerhin im Namen einer Marke, als Bio ist aber auch sie nicht gekennzeichnet.
Bei Teriyaki Sauce verrät die Zutatenliste mehr über das spätere Essen als jeder Name auf der Flasche.
Eine Sorte ohne jede Zutatenangabe bleibt deshalb ein Kauf mit offenem Ausgang.
Im Supermarkt steht oft nur eine kleine Auswahl. Dafür sehen Sie das Etikett sofort und zahlen keinen Versand. Gängige Marken finden Sie dort meist problemlos. Asiatische Läden führen dagegen mehr Sorten, auch größere Gebinde für die Gastronomie.
Online wächst die Auswahl deutlich. Literflaschen und Kanister lassen sich bequem liefern, und Sie schleppen kein schweres Glas nach Hause. Gerade für Vielkocher ist das angenehm. Preise schwanken dort allerdings fast täglich, weshalb dieser Ratgeber nur grobe Bänder nennt.
Für eine einzelne kleine Flasche lohnt der Versand selten.
Achten Sie bei der Bestellung auf die Verpackung. Glas übersteht den Transport nur, wenn der Händler es gut polstert. Ein Bruch im Karton verklebt sonst den ganzen Inhalt. Prüfen Sie nach der Lieferung außerdem das aufgedruckte Datum. Ware mit kurzer Restlaufzeit passt nur, wenn Sie ohnehin viel kochen.
Im Laden lassen sich zwei Flaschen direkt nebeneinander halten und die Zutaten vergleichen. Das gelingt online nur, wenn der Händler die Rückseite abbildet. Kundenfotos helfen dabei manchmal weiter.
Grundlage unserer Note sind die Angaben der Hersteller, die Zutaten, die Handhabung und das Verhältnis von Preis und Menge. Käuferstimmen ergänzen das Bild nur. Nennt ein Hersteller keine Zutaten, kostet das Punkte.
Vorn liegt die Lee Kum Kee Glutenfreie Teriyaki-Sauce mit der Note 1,4. Sie kommt ohne Gluten und ohne künstliche Aromen aus. Auch Vegetarier können sie nutzen. Dazu kostet das Glas nur rund 4 Euro, was die Spitze kaum angreifbar macht.
Knapp dahinter folgt die Bamboo Garden Teriyaki Sauce mit 1,5 für rund 3 Euro. Damit ist sie die günstige Wahl im Feld. Ihr Haken ist der Zucker, denn mit etwa 32,6 g pro 100 ml zählt sie zu den süßen Sorten.
Preis und Menge rechnen wir stets zusammen. Eine winzige Flasche für viel Geld verliert dabei, selbst wenn das Rezept überzeugt.
Kleine Abzüge gibt es außerdem, wenn Angaben fehlen oder ein Preis nicht zur Menge passt.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Ja, die geöffnete Flasche gehört in den meisten Fällen in den Kühlschrank. Dort bleibt das Aroma länger frisch, und Keime haben es schwerer. Maßgeblich ist der Hinweis auf dem Etikett. Manche Hersteller erlauben auch einen dunklen, kühlen Schrank. Im Zweifel wählen Sie den Kühlschrank, das kostet nichts und schützt den Inhalt.
Ja, aus Sojasauce, Zucker und etwas Essig lässt sich eine einfache Variante rühren. Gegenüber einer günstigen Flasche aus dem unteren Preisband spart kaum jemand dabei Geld. Der Vorteil liegt woanders, denn Sie bestimmen Süße und Salz selbst. Wer nur selten mariniert, kauft trotzdem lieber fertig und hat weniger Aufwand.
Nicht automatisch, denn Sojasauce wird häufig mit Weizen hergestellt. Unter den Modellen hier nennen die meisten Weizen als Allergen. Einige Sorten sind dagegen ausdrücklich ohne Gluten ausgewiesen, darunter der Sieger dieses Vergleichs. Bei Zöliakie zählt allein die Kennzeichnung auf der Packung, nicht der Name oder die Optik der Flasche.
Manche Sorten enthalten Alkohol, andere sind ausdrücklich alkoholfrei. Mehrere Rezepte nutzen Wein oder Kochwein und tragen keine solche Kennzeichnung. Beim Erhitzen verfliegt zwar ein Teil. Darauf zu bauen funktioniert nicht, wenn Sie die Sauce kalt als Dip reichen. Für Kinder greifen Sie besser gleich zu einer Flasche, die als alkoholfrei markiert ist.
Das schwankt stark, in unserer Übersicht zwischen etwa 11 und 46 g in 100 ml. Am niedrigsten liegen die beiden Flaschen von Kikkoman. Sorten am oberen Ende bestehen fast zur Hälfte aus Zucker. Weil meist nur ein Schuss ins Essen kommt, ist die tatsächliche Menge auf dem Teller kleiner, als die Zahl vermuten lässt.
Oft ja, aber nicht immer. Die meisten Rezepte bestehen aus Soja, Zucker, Wasser und Essig, also aus Pflanzlichem. Zwei Modelle sind ausdrücklich als vegan gekennzeichnet, eines ausdrücklich nicht. Bei den übrigen fehlt eine klare Angabe. Verlassen Sie sich deshalb lieber auf das Etikett als auf den ersten Eindruck der Zutatenliste.
Zu Lachs, Tofu und Gemüse aus dem Wok passt sie genauso gut. Als Glasur gibt sie gebratenen Pilzen eine glänzende, süßlich salzige Note. Gemischt mit etwas Öl wird daraus ein schnelles Dressing für Reisschalen. Nur bei sehr feinem Fisch sollten Sie sparsam bleiben, sonst überdeckt die Süße das Eigenaroma.
Meist nicht, denn in diesem Vergleich liegen die besten Noten bei Flaschen um 3 oder 4 Euro. Teurere Sorten bieten vor allem mehr Inhalt oder ein besonderes Rezept. Ein Kanister rechnet sich bei hohem Verbrauch. Kleine Flaschen für 20 Euro und mehr bekommen dagegen schwächere Noten. Bezahlen Sie also für Menge, nicht für den Namen.
An der Spitze steht die Lee Kum Kee Glutenfreie Teriyaki-Sauce mit der Note 1,4. Sie verbindet ein Rezept ohne Gluten mit einem Preis von rund 4 Euro, und auch Vegetarier können sie verwenden. Mehr braucht eine Sauce für den Alltag kaum.
Beim Verhältnis von Preis und Leistung führt die Bamboo Garden Teriyaki Sauce. Für rund 3 Euro erreicht sie die Note 1,5, ist alkoholfrei und kommt in einer Glasflasche. Ehrlich gesagt hat sie einen klaren Nachteil. Mit ihrem hohen Zuckeranteil gehört sie zu den süßeren Sorten im Feld.
Familien, die oft marinieren, fahren mit einer Literflasche besser. Menschen mit Zöliakie achten auf die Kennzeichnung ohne Gluten. Zum Zuckersparen eignen sich die beiden Kikkoman-Flaschen am ehesten.
Großpackungen mit 2 kg sind für die meisten Haushalte zu groß. Auch ein Griff zur teuersten Flasche ist unnötig, denn die besten Noten liegen im unteren Preisband.
Für diesen Teriyaki Sauce-Vergleich haben wir 14 Modelle anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 162 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 5.400 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 14 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 09.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Teriyaki Sauce nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Teriyaki Sauce aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Lee Kum Kee Glutenfreie Teriyaki-Sauce | Lee Kum Kee | 1,4Sehr gut | 3,59 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Healthy Boy Teriyaki-Sauce | Healthy Boy | 2,0Gut | 2,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Kikkoman Teriyaki Sauce Marinade | Kikkoman | 1,5Sehr gut | 8,50 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Kikkoman Teriyaki Marinade Sauce | Kikkoman | 1,5Sehr gut | 16,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Bamboo Garden Teriyaki Sauce | Bamboo Garden | 1,5Sehr gut | 2,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Lee Kum Kee Teriyaki-Sauce | Lee Kum Kee | 1,5Sehr gut | 11,39 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Lee Kum Kee Teriyaki Sauce | Lee Kum Kee | 1,7Gut | 13,82 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Teriyaki Sauce-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir