
Bioasia Bio Tamari SojasauceNote 1,4
- schmeckt besonders intensiv
- aus ökologischer Produktion
- ohne Gluten
Letzte Aktualisierung:
Tamari Sauce: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Bioasia Bio Tamari Sojasauce mit der Note 1,4 ab 3,69 €. Verglichen wurden 10 Modelle von 3,69 € bis 19,89 €, Preise geprüft am 15.10.26.
Tamari Sauce Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Tamari Sauce
Tamari Sauce im direkten Vergleich: alle 10 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 10 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||
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Menge und Preis je l | ||||||||||
| Menge und Preis je l | 250 ml 14,76 € pro l | 1.000 ml 11,88 € pro l | 500 ml 19,82 € pro l | 1.000 ml 18,72 € pro l | 150 ml 35,27 € pro l | 500 ml 30,94 € pro l | 1.000 ml 5,29 € pro l | 250 ml 27,16 € pro l | 500 ml 32,52 € pro l | 125 ml 87,92 € pro l |
Geschmack | ||||||||||
| Geschmack | besonders intensiver Geschmack | besonders intensiver Geschmack | besonders intensiver Geschmack | besonders intensiver Geschmack | besonders intensiver Geschmack | sehr intensiver Geschmack | besonders intensiver Geschmack | sehr intensiver Geschmack | besonders intensiver Geschmack | intensiver Geschmack |
Geruchsprofil | ||||||||||
| Geruchsprofil | angenehmer Geruch | besonders angenehmer Geruch | angenehmer Geruch | besonders angenehmer Geruch | besonders angenehmer Geruch | angenehmer Geruch | besonders angenehmer Geruch | angenehmer Geruch | wenig angenehmer Geruch | angenehmer Geruch |
Fertigungsart | ||||||||||
| Fertigungsart | natürlich gebraut | natürlich gebraut | natürlich fermentiert | k. A. | natürlich gebraut | natürlich fermentiert | natürlich gebraut | natürlich fermentiert | k. A. | natürlich gebraut |
Biologische Qualität | ||||||||||
| Biologische Qualität | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja |
Vegan | ||||||||||
| Vegan | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja |
Enthält kein Gluten | ||||||||||
| Enthält kein Gluten | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Keine künstlichen Aromen | ||||||||||
| Keine künstlichen Aromen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vorteile | ||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||
| Preistrend | gestiegen · Tiefstpreis 3,59 € (letzte 11 Tage)Nah am Tiefstpreis (+3 %)Verlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 11,88 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 9,91 € (letzte 11 Tage)20 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 19,12 € (letzte 11 Tage)4 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 5,29 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 13,17 € (letzte 11 Tage)31 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 5,59 € (letzte 8 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 7,38 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 14,25 € (letzte 11 Tage)12 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 9,55 € (letzte 11 Tage)17 % über TiefstpreisVerlauf ansehen |
Lieferzeit | ||||||||||
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Angebot | ||||||||||
| Angebot | ||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
10 Modelle verglichen · 3,69 € bis 19,89 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 15.10.26

Bioasia Bio Tamari SojasauceNote 1,4

Kikkoman Tamari-Soja-SauceNote 1,4

Arche Bio TamariNote 1,4
Bei einer Tamari Sauce kommt es vor allem darauf an, ob sie natürlich gebraut und ausdrücklich ohne Gluten ausgewiesen ist. Vorn liegt die Bioasia Bio Tamari Sojasauce mit der Note 1,4. Sie kostet rund 4 Euro und ist damit zugleich Preis-Leistungs-Sieger. Zur Auswahl stehen 10 Modelle zwischen rund 4 und 19 Euro. Teurer heißt dabei nicht automatisch besser: Gleich drei Saucen teilen sich die beste Note, und die günstigste davon kommt aus ökologischer Produktion. Wer streng auf Bio oder vegan achtet, sollte trotzdem genau hinsehen, weil nicht jede Flasche beides trägt.
Natürlich gebraute oder fermentierte Tamari reift langsam und bildet den Kern der Auswahl, acht Modelle tragen diese Angabe. Achten Sie auf die Angabe ohne Gluten, denn bei einer der beiden Lima-Saucen fehlt diese Kennzeichnung ausdrücklich. Kleine Flaschen ab

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Eine Tamari Sauce ist eine dunkle japanische Sojasauce, die traditionell mit wenig oder gar keinem Weizen auskommt. Man unterscheidet sie damit von der gewöhnlichen Shoyu, in der Weizen ein fester Bestandteil ist. Geschmacklich wirkt Tamari meist voller und runder.
Ursprünglich entstand sie als Flüssigkeit, die sich bei der Herstellung von Miso absetzt. Heute wird Tamari eigens gebraut. Dabei reifen Sojabohnen und Salz mit einem Schimmelpilz namens Koji über lange Zeit. Erst diese Gärung bringt die typische Tiefe hervor.
Natürlich gebraut heißt, dass die Sauce durch langsame Gärung entsteht und nicht chemisch beschleunigt wird. Diese Reifung braucht Zeit und prägt den Geschmack. Acht der zehn Modelle tragen eine solche Angabe in ihren Merkmalen.
Die Angaben „natürlich gebraut“ und „natürlich fermentiert“ beschreiben letztlich denselben Vorgang, nur mit anderem Schwerpunkt. Sinnvoller ist deshalb eine andere Einteilung der Arten. Auf der einen Seite stehen Bio-Saucen, auf der anderen konventionelle. Quer dazu verläuft die Frage, ob eine Flasche ausdrücklich ohne Gluten ausgewiesen ist oder nicht.
Für die Küche heißt das schlicht: Tamari ersetzt Sojasauce überall, schmeckt aber kräftiger.
Auf dem Etikett stehen meist mehr Angaben, als man beim ersten Blick erwartet. Wichtig sind davon allerdings nur wenige. Diese sollten Sie kennen, bevor Sie zugreifen.
Eine Literflasche lohnt sich nur, wenn Sie regelmäßig asiatisch kochen oder Tamari gern als Ersatz für Salz nutzen. Geöffnet verliert die Sauce mit der Zeit an Aroma. Kleinere Mengen bleiben frischer. Hilfreicher als der Flaschenpreis ist dann der Preis je Liter, denn hier liegen die Modelle weit auseinander.
Beim Geruch zeigen sich übrigens Unterschiede, die das Etikett nicht verrät.

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Gerade bei Tamari lohnt der zweite Blick auf die Kennzeichnung. Viele kaufen sie gezielt, weil sie als glutenfrei gilt. Ganz so einfach ist es nicht.
Bei der Lima Tamari Soja-Sauce steht unter „Ohne Gluten“ ein klares Nein. Für Menschen mit Zöliakie taugt sie damit wenig, so gut sie sonst abschneidet. Ihre Note von 1,5 ändert daran nichts. Es zeigt eben, dass der Ruf einer Sorte keine Angabe ersetzt.
Folgende Angaben finden Sie bei den zehn Modellen:
Warum eine Sojasauce nicht vegan gekennzeichnet ist, erklärt das Etikett meist nicht. Möglich ist, dass schlicht keine offizielle Kennzeichnung beantragt wurde. Verlassen sollten Sie sich darauf aber nicht.
Wer streng vegan lebt, greift besser zu einer Flasche mit klarem Ja.
An der Spitze teilen sich drei Saucen die Note 1,4. Am günstigsten davon ist die Bioasia Bio Tamari Sojasauce mit rund 4 Euro für 250 ml. Sie schmeckt besonders intensiv, ist Bio und ohne Gluten. Allerdings ist sie nicht als vegan ausgewiesen, und die kleine Flasche ist bei viel Kochen schnell leer.
Kikkoman bietet für rund 12 Euro einen ganzen Liter, vegan und glutenfrei. Bio ist diese Sauce aber nicht. Arche Bio liegt mit 500 ml für rund 10 Euro dazwischen und nennt Sushi und dunkles Fleisch als Einsatz.
Die Lima Tamari Soja-Sauce kostet mit rund 19 Euro am meisten. Für einen Liter in Bio-Qualität ist das durchaus vertretbar, für glutenfreie Küche passt sie jedoch nicht. Bei seltenem Gebrauch spart die große Flasche kaum etwas, weil ein Teil davon ungenutzt altert.
Am Ende des Feldes stehen Lima Bio mit 2,1 und Terrasana mit 2,3. Lima Bio fällt durch einen wenig angenehmen Geruch auf. Terrasana verlangt rund 11 Euro für gerade 125 ml.
Für Einsteiger passt keines der beiden.

Auf den ersten Blick wirkt eine Flasche für rund 4 Euro wie das klare Schnäppchen. Erst der Inhalt zeigt, was Sie wirklich bezahlen. Rechnen Sie deshalb kurz den Preis je Liter aus, bevor Sie zugreifen.
| Flaschengröße | Preisband | Noten |
|---|---|---|
| 125 bis 250 ml | rund 4 bis 11 Euro | 1,4 bis 2,3 |
| 500 ml | rund 10 bis 14 Euro | 1,4 und 2,1 |
| 1 Liter | rund 6 bis 19 Euro | 1,4 bis 1,7 |
Auffällig ist die Spanne bei den Literflaschen. Shibanuma verlangt für einen Liter rund 6 Euro, Lima rund 19 Euro. Beide liegen in der Note dicht beieinander, 1,7 gegen 1,5. Ob Bio den Aufpreis wert ist, entscheiden Sie ohnehin nach eigenen Vorlieben.
Kleine Flaschen haben trotzdem ihre Berechtigung. Gerade wenn Sie Tamari erst kennenlernen wollen, ist ein Fehlkauf dann billig. Ein teurer Einstieg ist allerdings Terrasana mit nur 125 ml.
Yakso gibt es auch im Doppel- oder Sechserpack mit je 500 ml.

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Viele Fehlkäufe entstehen aus Gewohnheit. Man greift zur bekannten Marke und liest das Etikett nicht. Dabei stehen die wichtigen Hinweise meist klein auf der Rückseite.
Besonders der letzte Punkt sorgt oft für Ärger. Zwei der Bio-Saucen sind ausdrücklich nicht als vegan gekennzeichnet. Bio sagt eben nur etwas über den Anbau.
Ebenso unterschätzt wird der Geruch. Eine teure Flasche bringt wenig, wenn Ihnen schon der Duft beim Öffnen missfällt. Lima Bio wird beim Geruch als wenig angenehm geführt, obwohl der Geschmack als besonders intensiv gilt.
Riechen Sie daher an einer kleinen Flasche, bevor Sie größer einkaufen.
Fast alle zehn Saucen gelten als besonders oder sehr intensiv im Geschmack. Nur Terrasana fällt mit „intensiv“ eine Stufe darunter. Ein großer Unterschied ist das zwar nicht, für Kenner aber spürbar.
Beim Geruch trennt sich das Feld stärker. Kikkoman, Lima und die beiden Shibanuma-Saucen werden mit besonders angenehmem Geruch geführt. Die übrigen riechen angenehm, ohne hervorzustechen.
Wofür Sie Tamari einsetzen, entscheidet mit. Zu Sushi und dunklem Fleisch nennen zwei Modelle ausdrücklich ihren Einsatz. In Marinaden fällt ein kräftiger Duft dagegen kaum ins Gewicht. Ob ein besonders angenehmer Geruch den Aufpreis rechtfertigt, hängt davon ab, wie oft Sie die Sauce pur verwenden.
Probieren Sie Tamari zuerst pur auf einem Löffel oder zu einem Stück Gurke. So merken Sie, wie kräftig sie ist, und dosieren beim Kochen sparsamer. Zum Nachwürzen am Tisch reicht oft schon ein Spritzer.
Immerhin schmeckt keine der zehn Saucen laut Merkmalen flach.
Nach dem Öffnen gehört die Flasche fest verschlossen an einen kühlen, dunklen Ort. Viele Köche stellen sie in den Kühlschrank, nötig ist das bei einer so salzigen Würze allerdings nicht immer. Wärme und Licht verändern mit der Zeit Farbe und Aroma. Ein Platz neben dem Herd ist deshalb ungünstig.
Kristalle am Flaschenhals sind meist nur getrocknetes Salz und lassen sich einfach abwischen.
Beim Dosieren hilft Zurückhaltung. Tamari schmeckt dichter und runder als viele helle Sojasaucen, ein paar Tropfen tragen schon weit. Gießen Sie lieber in ein kleines Schälchen, statt direkt aus der Flasche über das Essen zu schütten. So bleibt die Menge im Blick, und der Rest der Flasche kommt nicht mit Krümeln oder Fett in Berührung.
Salz wird bei Tamari gern unterschätzt, weil der Geschmack weich wirkt. Wer zusätzlich nachsalzt, verdirbt schnell Marinade oder Suppe. Erst würzen, dann probieren, dann höchstens noch eine Prise.
Bei salzarmer Kost zählt ohnehin der Wert auf dem Etikett. Allein die Marke zu wechseln bringt wenig, solange die Menge im Schälchen gleich bleibt.

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Gelegenheitsköche brauchen keine große Flasche. Eine Tamari, die monatelang offen im Schrank steht, verliert an Aroma, bevor sie leer ist. Kleine Gebinde mit 125 bis 250 ml passen hier besser. Kochen Sie dagegen mehrmals pro Woche asiatisch, rechnet sich eher der Liter.
Ausgerechnet der günstige Sieger ist im Datenblatt nicht als vegan geführt.
Sushi-Fans und Freunde von dunklem Fleisch finden bei zwei Modellen einen ausdrücklichen Hinweis auf genau diese Verwendung. Beide folgen einer japanischen Rezeptur. Salatdressings oder Gemüse vertragen allerdings jede Tamari mit kräftigem Aroma, und das zeigen alle zehn Flaschen. Entscheidend ist hier eher, wie viel Sie verbrauchen, als welche Marke im Regal steht.
Wer viel kocht, schaut zuerst auf den Preis je Flasche und übersieht dabei den Inhalt. Hier lohnt der zweite Blick. Die Shibanuma Tamari-Sojasauce kommt mit einem Liter und kostet rund 6 Euro.
Damit liegt sie nur knapp über dem günstigsten Modell im Feld, enthält aber die vierfache Menge.
Inhaltlich gibt es wenig zu bemängeln. Geschmack und Geruch sind als besonders intensiv und besonders angenehm beschrieben, gebraut wird natürlich nach japanischer Rezeptur. Ohne Gluten und ohne tierische Inhalte passt sie in viele Küchen. Der Beschreibung nach eignet sie sich für Sushi und dunkles Fleisch.
Warum dann nur Note 1,7? Hinweise auf Bio-Qualität fehlen. Für Bio müssen Sie also zu einer anderen Flasche greifen. Der Literkauf spart kaum Geld, wenn die Sauce nach dem Öffnen zu lange steht und an Aroma verliert. Einem Single-Haushalt mit gelegentlichem Sushi-Abend ist die Menge schlicht zu groß.
Gut aufgehoben ist sie dagegen in Küchen, in denen Tamari täglich auf dem Tisch steht und Marinaden in größeren Mengen entstehen.

Zwischen rund 4 und 19 Euro liegen die zehn Flaschen. Das klingt nach einem großen Abstand. Teilen Sie den Preis aber durch den Inhalt, schrumpft der Unterschied in manchen Fällen deutlich, in anderen wächst er.
| Preisband | Inhalt | Noten |
|---|---|---|
| unter 7 Euro | 150 ml bis 1 Liter | 1,4 bis 1,7 |
| rund 9 bis 11 Euro | 125 ml bis 500 ml | 1,4 bis 2,3 |
| rund 12 bis 19 Euro | 500 ml bis 1 Liter | 1,4 bis 2,1 |
Auffällig ist das untere Band. Dort steht der günstige Sieger mit Note 1,4, dazu eine Literflasche nach japanischer Rezeptur. Mehr Geld garantiert also keine bessere Note.
Das mittlere Band hält die kleinste Flasche mit nur 125 ml für rund 11 Euro bereit.
Die oberste Klasse lohnt sich nur, wenn Sie eine bestimmte Kombination brauchen, etwa Bio und vegan in einer großen Flasche oder Mehrfachpacks für den Vorrat. Für den gelegentlichen Gebrauch reicht durchaus eine günstige Flasche. Teure Saucen schmecken nicht automatisch intensiver, denn beim Geschmack sind fast alle Modelle gleich stark beschrieben. Rechnen Sie im Zweifel den Literpreis aus, bevor Sie zugreifen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Bio heißt, dass die Zutaten aus ökologischer Landwirtschaft stammen und nach den Regeln für Bio-Lebensmittel verarbeitet werden. Über Geschmack oder Salzgehalt sagt das Siegel nichts. Es beschreibt die Herkunft, nicht die Wirkung am Gaumen.
Sieben der zehn Flaschen kommen laut Datenblatt aus ökologischer Produktion.
Lücken gibt es trotzdem. Vier Punkte verdienen einen genauen Blick, bevor Sie sich festlegen:
Unklare Angaben klären Sie am besten auf dem Etikett im Laden oder in der Produktbeschreibung. Gerade bei Zöliakie sollten Sie sich nie auf eine Vermutung verlassen. Haltbar sind salzreiche, fermentierte Würzen ohnehin recht lange, das Datum auf dem Etikett bleibt trotzdem der Maßstab.
Im Supermarkt steht Tamari selten. Häufiger findet man sie im Bioladen, im Asia-Markt oder im Reformhaus, wobei die Auswahl dort oft klein bleibt. Dafür können Sie das Etikett in Ruhe lesen und die Flaschengröße direkt in der Hand halten.
Online ist die Auswahl größer. Mehrfachpacks und Literflaschen gibt es dort leichter, und Preise lassen sich direkt nebeneinander sehen. Schade nur, dass sich der Duft am Bildschirm nicht erschnuppern lässt.
Gute Tamari erkennen Sie an einer kurzen Zutatenliste und einer klaren Angabe zur Herstellung, nicht am Preisschild.
Achten Sie beim Onlinekauf auf den Inhalt pro Flasche. Fotos täuschen leicht, und eine Flasche mit 125 ml wirkt auf dem Bild kaum kleiner als eine mit 500 ml. Auf Vorrat ein Großpack zu kaufen ist unnötig, wenn Sie nur ab und zu würzen. Vor Ort nehmen Sie dagegen genau eine Flasche mit und sehen sofort, was drinsteckt.
Lieferkosten fressen bei einer kleinen Flasche schnell den Preisvorteil.
Unsere Note setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Grundlage sind Ausstattung und Angaben der Hersteller, vor allem zu Geschmack und Geruch. Danach folgen Herstellung und Zutaten, also Brauart, Bio-Qualität und der Verzicht auf Gluten, Aromazusätze oder tierische Bestandteile.
Handhabung zählt ebenfalls, etwa ob die Flaschengröße zum üblichen Gebrauch passt. Preis und Inhalt setzen wir ins Verhältnis. Stimmen von Käufern fließen nur ergänzend ein, sie ersetzen keine eigene Einordnung.
Vorn liegt die Bioasia Bio Tamari Sojasauce mit Note 1,4. Sie verbindet einen besonders intensiven Geschmack und Bio-Qualität mit dem niedrigsten Preis im Feld, dazu kommt sie ohne Gluten und künstliche Aromen aus. Zwei andere Flaschen erreichen zwar ebenfalls 1,4, kosten aber rund 10 bis 12 Euro.
Deshalb ist sie zugleich Preis-Leistungs-Sieger.
Abzüge gibt es für fehlende Angaben, kleine Gebinde zu hohem Preis oder einen weniger angenehmen Geruch. Genau das drückt die Bio-Variante von Lima auf 2,1, obwohl ihr Geschmack als besonders intensiv beschrieben ist.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Nein, nicht automatisch. Klassisch wird Tamari mit wenig oder ganz ohne Weizen gebraut, verlassen sollten Sie sich darauf aber nicht. Unter den zehn Flaschen trägt eine keine Angabe ohne Gluten, obwohl sie bio und vegan ist. Bei Zöliakie zählt allein der Hinweis auf dem Etikett.
Wie lange sie hält, hängt davon ab, wie Sie die Flasche lagern und wie schnell Sie sie leeren. Salz und Fermentation machen die Würze an sich robust. Kühl, dunkel und gut verschlossen bleibt das Aroma deutlich länger frisch. Steht die Flasche warm, wird der Geschmack mit der Zeit flacher. Richten Sie sich nach dem Datum auf dem Etikett.
Ja, in fast allen Rezepten klappt der Tausch. Tamari schmeckt allerdings dichter und kräftiger, deshalb reicht meist eine kleinere Menge. Gießen Sie erst etwas weniger an und schmecken Sie dann ab. Helle Gerichte färbt die dunkle Sauce etwas stärker. Zum Dippen von Sushi ist sie ohnehin beliebt.
Nicht zwingend. Die beste Flasche im Feld kostet rund 4 Euro und erreicht Note 1,4, während die teuerste bei rund 19 Euro auf 1,5 kommt. Höhere Preise erklären sich oft durch mehr Inhalt oder Bio-Qualität. Am Geschmack allein lässt sich der Aufpreis kaum festmachen, denn fast alle Modelle sind dort gleich stark beschrieben.
Vor allem zum Würzen von Marinaden, Pfannengerichten, Suppen und Dips. Zwei Flaschen aus diesem Vergleich nennen ausdrücklich Sushi und dunkles Fleisch. Auch in Dressings oder über geröstetem Gemüse macht sich die kräftige Würze gut. Pur zum Dippen passt sie ebenso, sparsam dosiert. Süße Speisen sind dagegen kein Einsatzgebiet.
Nein, auch der Duft unterscheidet sich von Flasche zu Flasche. Fast alle Modelle hier sind mit angenehmem oder besonders angenehmem Geruch beschrieben. Eine Ausnahme bildet die Bio-Variante von Lima, deren Geruch als wenig angenehm gilt. Wer empfindlich auf Gerüche reagiert, sollte das beim Kauf bedenken, auch bei intensivem Geschmack.
Nicht unbedingt, ein kühler und dunkler Schrank reicht meist aus. Wichtig ist ein dicht schließender Deckel. Im Kühlschrank bleibt das Aroma allerdings länger stabil, vor allem bei großen Flaschen, die über Monate offen sind. Ein Platz direkt am Herd funktioniert nicht gut, denn Wärme setzt der Würze zu.
Nur, wenn Sie regelmäßig damit kochen. Eine Marke bietet ihre Flasche zusätzlich als 2 x 500 ml und 6 x 500 ml an. Vielkocher und Familien sparen damit Wege und Nachkäufe. Bei seltener Nutzung steht der Vorrat dagegen lange offen, und das Aroma leidet. Kaufen Sie in diesem Fall lieber eine kleine Flasche nach.
Die Bioasia Bio Tamari Sojasauce gewinnt diesen Vergleich verdient. Mit Note 1,4 liegt sie gleichauf mit zwei teureren Flaschen, kostet aber nur etwa 4 Euro. Bio-Qualität und ein besonders intensiver Geschmack sprechen für sie, Gluten und künstliche Aromen fehlen. Weil kein anderes Modell weniger kostet, ist sie zugleich Preis-Leistungs-Sieger.
Einen ehrlichen Haken hat sie trotzdem. Als vegan ist sie im Datenblatt nicht ausgewiesen, und 250 ml sind in einer Küche, die viel asiatisch kocht, schnell aufgebraucht.
Für eine pflanzliche Küche in großer Menge passt die Kikkoman Tamari-Soja-Sauce mit einem Liter und Note 1,4 besser. Bio und vegan zugleich gibt es ebenfalls, dann allerdings deutlich teurer. Gelegenheitsköche greifen zur kleinen Flasche und kaufen bei Bedarf nach.
Ein Liter auf Vorrat taugt wenig, wenn Sie nur selten würzen.
Für diesen Tamari Sauce-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 113 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.037 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 10 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 15.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Bioasia Bio Tamari Sojasauce | Bioasia | 1,4Sehr gut | 3,69 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Kikkoman Tamari-Soja-Sauce | Kikkoman | 1,4Sehr gut | 11,88 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Arche Bio Tamari | Arche | 1,4Sehr gut | 11,94 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Lima Tamari Soja-Sauce | Lima | 1,5Sehr gut | 19,89 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Shibanuma Tamari Soja-Sauce | Shibanuma | 1,7Gut | 5,29 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Yakso Bio-Tamari | Yakso | 1,7Gut | 17,26 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Shibanuma Tamari-Sojasauce | Shibanuma | 1,7Gut | 5,59 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Tamari Sauce-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir