
Homann Cremige Vegane Salat-MayonnaiseNote 2,0
- frei von Allergenen
- ohne Gluten
- ohne Laktose
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Vegane Mayonnaise: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Homann Cremige Vegane Salat-Mayonnaise mit der Note 2,0 ab 12,29 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Hellotaste Mayo ab 3,99 € (Note 2,9). Verglichen wurden 4 Modelle von 3,99 € bis 29,99 €, Preise geprüft am 29.09.26.
Vegane Mayonnaise Vergleich 2026: 4 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Vegane
Vegane Mayonnaise im direkten Vergleich: alle 4 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 4 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 2,9Unsere BewertungBefriedigend Vegane Mayonnaise 10/2026 3,99 €bei Amazon | |||
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Packungsgröße und Preis je kg | ||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 1 x 300 g 10,63 € pro kg | 1 x 875 g 13,70 € pro kg | 1 x 800 g 17,36 € pro kg | 1 x 2.500 g 12,00 € pro kg |
Geschmack nach Kundenmeinung | ||||
| Geschmack nach Kundenmeinung | sehr guter Geschmack | sehr guter Geschmack | besonders guter Geschmack | besonders guter Geschmack |
Einfach zu dosieren, Verpackungsart | ||||
| Einfach zu dosieren, Verpackungsart | Quetschflasche | Quetschflasche | Quetschflasche | Kübel |
Keine künstlichen Aromen | ||||
| Keine künstlichen Aromen | Ja | Ja | Nein | Ja |
Frei von Konservierungsmitteln | ||||
| Frei von Konservierungsmitteln | Nein | Ja | Nein | Ja |
Glutenfrei | ||||
| Glutenfrei | Ja | Ja | Ja | Ja |
Ohne Palmölanteil | ||||
| Ohne Palmölanteil | Ja | Ja | Ja | Ja |
Ohne Sojabestandteile | ||||
| Ohne Sojabestandteile | Ja | Ja | Ja | Ja |
Ohne gentechnische Eingriffe | ||||
| Ohne gentechnische Eingriffe | Ja | k. A. | Ja | Ja |
Bio-Zertifikat vorhanden | ||||
| Bio-Zertifikat vorhanden | Nein | Nein | Nein | Nein |
Wesentliche Zutaten | ||||
| Wesentliche Zutaten | • Rapsöl • Branntweinessig • Senf • Zitronensaftkonzentrat | • Rapsöl • Wasser • Branntweinessig • Zucker • modifizierte Stärke • Xanthan • Guarkernmehl • färbendes Lebensmittel Karottenkonzentrat • natürliches Aroma | • Sonnenblumenöl • Essig • Zucker • Balsamico Essig • Kartoffelstärke • Salz | • Rapsöl • Branntweinessig • Zucker • Speisesalz • natürliche Aromen |
Kalorien je 100 ml bzw. g | ||||
| Kalorien je 100 ml bzw. g | 97 kcal pro 100 ml | 481 kcal pro 100 ml | 628,0 kcal pro 100 ml | 655,0 kcal pro 100 ml |
Zucker in g je 100 ml oder g | ||||
| Zucker in g je 100 ml oder g | k. A. | 4 g pro 100 ml | 4,1 g pro 100 ml | 2,7 g pro 100 ml |
Fettgehalt in g je 100 ml oder g | ||||
| Fettgehalt in g je 100 ml oder g | 7,5 g pro 100 g | 49.9 g pro 100 ml | 67,0 g pro 100 ml | 72,0 g pro 100 g |
Eiweiß (g) pro 100 ml oder g | ||||
| Eiweiß (g) pro 100 ml oder g | 0 g pro 100 g | 0,5 g pro 100 g | 0,0 g pro 100 ml | 0,5 g pro 100 g |
Salz in g je 100 ml oder 100 g | ||||
| Salz in g je 100 ml oder 100 g | k. A. | 1,4 g pro 100 ml | 0,99 g pro 100 ml | 1,5 g pro 100 ml |
Vorteile | ||||
| Vorteile |
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Angebot | ||||
| Angebot | ||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
4 Modelle verglichen · 3,99 € bis 29,99 € · beste Note 2,0 · Preise geprüft am 29.09.26

Homann Cremige Vegane Salat-MayonnaiseNote 2,0

Hellotaste MayoNote 2,9

Remia LIKE MAYO – Vegane MayonaiseNote 2,1
Vegane Mayonnaise wählt man am besten nach Zutaten, Verpackung und Preis pro Menge. Vier Modelle stehen zur Auswahl, die Preise reichen von rund 4 bis 30 Euro. Platz eins belegt Homann Cremige Vegane Salat-Mayonnaise mit der Note 2,0, und sie ist bei rund 12 Euro zugleich der Preis-Leistungs-Sieger. Alle vier Soßen kommen ohne Ei aus, unterscheiden sich aber bei Zusätzen und Gebindegröße deutlich, und zwei von ihnen enthalten Haltbarmacher. Nicht jedes Modell passt zu jedem Haushalt.
Vegane Mayonnaise kommt ohne Ei aus und setzt auf pflanzliche Zutaten für die cremige Bindung. Die Zutatenliste zeigt am schnellsten, ob Soja, Gluten oder künstliche Aromen enthalten sind. Eine Drückflasche dosiert sauber, ein großer Kübel eignet sich eher für

Eine vegane Mayonnaise ist eine kalte, cremige Soße ohne Ei und ohne andere tierische Zutaten. Statt Eigelb sorgen pflanzliche Stoffe dafür, dass sich Öl und Flüssigkeit verbinden. Das gelingt mal mit pflanzlichem Eiweiß, mal mit Stärke oder anderen Verdickern. Die Textur kommt dem Original nahe, der Geschmack fällt oft etwas milder aus. Allein das Wort vegan auf dem Etikett verrät noch nichts über die Qualität.
Man unterscheidet nach Machart und nach Verpackung. Bei der Machart gibt es schlichte Rezepturen mit wenigen Zutaten und Varianten mit Aromen oder Zusätzen für längere Haltbarkeit. Schlicht ist nicht automatisch besser. Bei der Verpackung steht die Drückflasche für den Alltag dem Kübel für Küchen mit hohem Verbrauch gegenüber. Kalorienarme Rezepte gibt es ebenfalls, sie schmecken allerdings nicht zwingend besser.
Verwendet wird sie wie das Original.
Auf Pommes, im Burger, im Nudelsalat oder als Basis für einen Dip. Heiß werden sollte sie nicht. Zum Braten funktioniert sie nicht, denn die Bindung kann sich lösen. Immerhin lässt sich der Unterschied zum Original im Alltag oft kaum herausschmecken, solange die Soße nur Beilage ist. Pur fällt er eher auf.
Wer vor dem Regal steht, braucht keine lange Liste, sondern eine feste Reihenfolge. Erst zählt, was man verträgt, danach Verpackung und Preis. Ein Werbespruch auf der Vorderseite bringt wenig, wenn die Zutaten nicht passen.
Achten Sie zuerst auf die Zutatenliste. Sie kostet Sekunden und erspart Ärger. Soja, Gluten oder Laktose spielen je nach Modell eine andere Rolle. Zwar nennen die Datenblätter nicht jeden Punkt für jedes Modell, doch auch Lücken sagen etwas aus.
Kalorienarm klingt gut, doch am Ende entscheidet der Geschmack. Das günstigste Modell wirbt damit, kostet rund 4 Euro und landet bei der Note 2,9.
Noten bündeln vieles, ersetzen aber nie den eigenen Blick aufs Etikett.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Die Verpackung entscheidet darüber, wie gern man zur Soße greift. Drückflaschen geben kleine Mengen sauber ab und lassen sich einhändig bedienen. Praktisch ist das für Pommes und Sandwiches. Am Flaschenhals bleibt allerdings gern ein Rest hängen, den man abwischen sollte.
Beim Kübel liegt der Fall anders. Er kommt als Vorteilspack mit mehreren Einheiten, fasst 2,62 Liter und kostet rund 30 Euro. Ausgerechnet dieses große Gebinde kommt ohne Haltbarmacher aus. Der Kübel ist unnötig, wenn nur eine Person zugreift.
Dazwischen liegt eine Flasche mit 800 ml für rund 10 Euro.
| Variante | Preisband | Besonderheit |
|---|---|---|
| Drückflasche, kalorienarm | rund 4 Euro | glutenfrei, palmölfrei, frei von Soja |
| Drückflasche, ohne Gluten und Laktose | rund 12 Euro | ohne Haltbarmacher, ohne künstliche Farben |
| Drückflasche, 800 ml | rund 10 Euro | frei von Soja und Gentechnik |
| Kübel, 2,62 Liter | rund 30 Euro | Vorteilspack, ohne Haltbarmacher |
Die Flasche passt, wenn die Soße regelmäßig, aber in kleinen Portionen gebraucht wird. Zwar kostet sie pro Menge nicht immer weniger, dafür verdirbt seltener etwas. Auch der Verbrauch lässt sich damit besser steuern.
Drei Faustregeln helfen bei der Wahl.
Ein großes Gebinde spart kaum Geld, wenn die Hälfte im Müll landet.
Platz eins geht an Homann Cremige Vegane Salat-Mayonnaise mit der Note 2,0. Sie ist frei von Allergenen, kommt ohne Gluten und Laktose aus und verzichtet auf Haltbarmacher und künstliche Farben. Geliefert wird sie in einer Drückflasche. Für rund 12 Euro stimmt das Gesamtpaket.
Es gibt allerdings Lücken. Zu Soja und Palmöl macht das Datenblatt keine Angabe, und Bio ist die Soße nicht. Käufer mit Soja-Allergie müssen deshalb selbst aufs Etikett schauen.
Auf Platz zwei steht eine Flasche mit 800 ml, die rund 10 Euro kostet und die Note 2,1 erreicht. Sie ist glutenfrei, palmölfrei sowie frei von Soja und Gentechnik. Dafür stehen in der Merkmalsliste Haltbarmacher und künstliche Aromen. Wer schlichte Zutaten sucht, greift besser zu einem anderen Modell.
Hellmanns vegane Mayonnaise folgt mit der Note 2,4.
Im Kübel stecken 2,62 Liter, die ohne Haltbarmacher auskommen und rund 30 Euro kosten. Dieses Vorteilspack taugt wenig, wenn nur gelegentlich Soße gebraucht wird. Wird viel gebraucht, ist es dagegen die sinnvolle Wahl.
Am unteren Ende steht eine Flasche für rund 4 Euro, die als kalorienarm gilt. Sie enthält Haltbarmacher, und mit der Note 2,9 ist sie die schwächste der vier. Wie schwer das wiegt, hängt davon ab, wie oft Sie die Soße nutzen.

Meist passieren Fehler im Vorbeigehen. Man greift zur größten Packung, weil sie pro Löffel billiger wirkt, oder zur kleinsten, weil sie bequem aussieht.
Vier Irrtümer tauchen besonders oft auf.
Kaufen Sie bei der ersten Anschaffung eine kleine Flasche. Zu Hause zeigt sich schnell, ob Konsistenz und Geschmack zu Ihren Gerichten passen. Erst danach rechnet sich der Griff zu größeren Packungen.
Fehlkäufe kosten bei kleinen Flaschen nur wenige Euro.
Falsche Lagerung ist der zweite typische Fehler. Nach dem Öffnen gehört die Soße in den Kühlschrank, und der Deckel muss dicht schließen. Saubere Löffel verhindern, dass Krümel ins Gefäß gelangen. Neben dem Herd hat sie nichts verloren.
Ebenso verbreitet ist die Annahme, vegan heiße automatisch leichter. Stimmen muss das nicht, denn der Fettgehalt hängt von der Rezeptur ab. Auch das Etikett vorne ersetzt die Rückseite nicht. Dort stehen Zutaten und Allergene, und genau dort fällt der Unterschied zwischen zwei ähnlich aussehenden Flaschen auf.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Am ehrlichsten ist die Rückseite der Packung. Dort steht die Zutatenliste, geordnet nach Menge, vorn also das, wovon am meisten drin ist.
Bei den vier Modellen sind einige Angaben eindeutig belegt. Alle vier gelten als glutenfrei. Drei verzichten auf künstliche Aromen, drei sind frei von Soja, drei ausdrücklich palmölfrei. Zwei werben mit freier Gentechnik, zwei kommen ohne Haltbarmacher aus.
Palmöl ist ein pflanzliches Fett, das in vielen Fertigsoßen steckt. Palmölfrei heißt, dass es in der Rezeptur nicht vorkommt. Bei dieser Auswahl weisen drei von vier Modellen das aus.
Wichtig ist der Unterschied zwischen nicht genannt und nicht enthalten. Fehlt eine Angabe, ist die Zutat nicht automatisch drin, aber eben auch nicht ausgeschlossen.
Fehlende Angaben sind kein Beleg für Verzicht.
Soja verdient besondere Aufmerksamkeit, weil es in pflanzlichen Soßen als Eiweißquelle verbreitet ist. Drei Modelle sind hier als frei von Soja ausgewiesen, beim Modell mit der Note 2,0 fehlt die Angabe.
Bei einer Allergie zählt allein die Angabe auf der Packung, nicht diese Übersicht. Hersteller ändern Rezepturen, und was gestern stimmte, kann heute überholt sein.
Geschmack lässt sich nicht aus dem Datenblatt ablesen. Deshalb bleiben Aussagen dazu hier vorsichtig. Beschreiben lässt sich nur der Rahmen, nämlich Konsistenz und Nachgeschmack.
Auf einem Stück Brot zeigt eine Löffelprobe schon viel. Gute Ware wirkt glatt, lässt sich streichen und trennt sich nicht in Öl und Wasser. Läuft sie dünn vom Löffel, taugt sie eher als Dressing.
Der Nachgeschmack verrät mehr als der erste Bissen.
Kalorienarme Rezepte schmecken oft anders, weil weniger Fett die Soße trägt. Das ist keine Schwäche, sondern schlicht Physik, nur muss man es mögen. Für kräftig gewürzte Dips reicht das meist, pur aufs Brot eher nicht.
Salz und Säure prägen den Eindruck stärker, als viele denken. Fade Soße lässt sich zwar nachwürzen, zu saure kaum retten. Zitrone oder Kräuter bringen immerhin Abwechslung in den Alltag.
Künstliche Aromen sind ein Reizthema. Eine Flasche enthält sie laut Merkmalsliste, drei nicht. Als Maßstab dient das Original, mehr dazu bei klassischer Mayonnaise. Wer beides probiert, merkt die Unterschiede in Säure und Cremigkeit schnell.
Nach dem Öffnen beginnt die heikle Phase.
Vegane Mayonnaise enthält kein Ei, bleibt aber eine Emulsion aus Öl und Wasser, und die reagiert empfindlich auf Wärme und Schmutz. Das merkt man schnell. Lesen Sie auf dem Etikett nach, ob die Packung nach dem Öffnen gekühlt werden muss. Die Angabe des Herstellers gilt.
Flaschen zum Drücken haben hier einen klaren Vorteil, denn sie lassen kaum Luft und kein Besteck an die Masse. Bei einem Kübel ist das anders. Wie lange der Inhalt frisch bleibt, hängt davon ab, wie sauber Sie arbeiten.
Ein Kübel, in den immer wieder das Messer vom Brot taucht, bringt Krümel und Keime ein. Die Mayonnaise kippt dann früher, als das Datum auf der Packung verspricht.
Umfüllen in kleine Dosen lohnt sich nur, wenn die Dosen wirklich sauber sind. Sonst gewinnen Sie nichts.

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Ein Paar braucht eine andere Packung als eine Großfamilie.
Für Familien, die oft grillen, passt die Flasche von Remia LIKE MAYO. Sie fasst 800 ML und kostet rund 10 Euro. Mit 2,1 fällt die Note gut aus. Immerhin spielen Soja und Gentechnik keine Rolle, und auch Palmöl fehlt. Konservierer und künstliche Aromen sind allerdings drin.
Auf die kleinste Preisstufe zielt Hellotaste Mayo mit rund 4 Euro. Sie gilt als besonders kalorienarm und enthält kein Gluten. Mit der Note 2,9 liegt sie am Ende des Feldes. Als Hauptmayonnaise für viele Gerichte taugt sie wenig, wenn Ihnen die Note wichtig ist.
Wichtig ist die Form der Packung. Eine Flasche zum Drücken lässt sich mit einer Hand dosieren, ein Kübel verlangt einen Löffel. Wer Salate anmacht, greift gern zum Löffel. Wer Pommes belegt, wünscht sich die Flasche.
Für Vielverwender gibt es den Vorteilspack im Kübel mit 2,62 Litern, der rund 30 Euro kostet. Das ist ein Posten, den man erst einmal stemmen muss.
Für ein Paar ist der Kübel schlicht zu groß.

Von rund 4 bis 30 Euro streuen die Preise weit.
Bevor Sie auf den Preis starren, lohnt der Blick auf die Menge. Kübel mit mehreren Einheiten kosten eben mehr als eine Flasche, enthalten aber auch deutlich mehr. Das Verhältnis von Inhalt und Preis entscheidet beim Einkauf.
| Preisband | Verpackung | Note |
|---|---|---|
| rund 4 Euro | Flasche zum Drücken | 2,9 |
| rund 10 Euro | Flasche zum Drücken | 2,1 |
| rund 12 Euro | Flasche zum Drücken | 2,0 |
| rund 30 Euro | Kübel | 2,4 |
In der Mitte bei rund 10 bis 12 Euro liegt die stärkste Zone. Hier stehen die beiden besten Noten, 2,0 und 2,1. Der Kübel für rund 30 Euro kommt nur auf 2,4. Mehr Geld bedeutet also nicht automatisch mehr Güte. Der Vorteilspack spart kaum etwas, wenn die Hälfte vorher verdirbt.
Billig ist die Flasche für rund 4 Euro.
Zur Orientierung hilft eine einfache Frage. Wie viel Mayonnaise landet pro Woche auf dem Tisch? Bei seltenem Gebrauch bleibt der große Kübel ein Risiko, bei häufigem kann er sich rechnen. Rechnen Sie mit dem Verbrauch, nicht mit dem Preis auf dem Etikett. Gebinde, die nach Wochen in der Tonne landen, werden am Ende teuer.
Im Alltag ersetzt sie die klassische Sorte fast überall.
Wer vom Original umsteigt, mag sie mit klassischer Mayonnaise abgleichen, besonders bei Geschmack und Preis. Wohl am meisten fällt die Konsistenz auf.
Sehr gut klappt sie bei diesen Anwendungen.
Wofür Sie die Mayonnaise brauchen, zählt am Ende mehr als der kleine Unterschied in der Note.
Klassische Mayonnaise bindet Öl und Wasser mit Eigelb. Vegane Sorten nutzen pflanzliche Bindemittel. Welche das sind, steht in der Zutatenliste.
Heiße Gerichte sind heikel. Beim Überbacken oder Braten trennt sich die Emulsion leicht. Ein Griff zur teuren Packung ist unnötig, wenn die Sauce ohnehin gekocht wird.
Kalt serviert zeigt sich der Unterschied am deutlichsten. Bei Salaten mit Kartoffeln trägt die Mayonnaise fast den ganzen Geschmack, deshalb lohnt es, mehrere Sorten auszuprobieren, bevor Sie sich festlegen. Kaufen Sie zuerst die kleinste Packung.
Etwas Zitronensaft oder Essig rundet den Geschmack ab.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Zum Material der Packungen fehlt jede Angabe.
Ob Flasche oder Kübel sich besser recyceln lässt, geben die Daten nicht her. Achten Sie auf den Aufdruck auf der Packung. Dort steht meist, wie sie entsorgt wird.
Grundsätzlich fällt bei großen Gebinden pro Portion weniger Verpackung an. Das gilt auch für den Kübel mit 2,62 Litern. Ein Großgebinde bringt wenig für die Umwelt, wenn Reste in der Tonne landen.
Weniger wegwerfen ist der einfachste Beitrag.
Beim Inhalt gibt es klarere Daten. Drei der vier Modelle werden als palmölfrei geführt. Bei Homann fehlt dazu die Angabe. Ein Bio-Siegel trägt es laut Datenblatt ebenfalls nicht. Bei den anderen drei fehlt auch dazu jede Angabe, ein Bio-Siegel ist also nirgends belegt.
Nachhaltig einkaufen heißt, die Menge an den Verbrauch anzupassen, statt sich auf Etiketten zu verlassen. Ein Kübel, der zur Hälfte verdirbt, ist keine gute Bilanz. Die Haltbarkeit ungeöffneter Ware steht auf der Verpackung, das Datenpaket nennt sie nicht.
Beide Wege haben ihre Stärken.
Im Laden sehen Sie die Packung, lesen die Zutatenliste und nehmen die Flasche sofort mit. Das ist praktisch, wenn Sie auf Allergene achten müssen. Allerdings ist die Auswahl am Regal begrenzt.
Online finden Sie oft große Gebinde, etwa den Vorteilspack mit mehreren Einheiten, und können Preise ohne Weg vergleichen. Dafür sehen Sie nur ein Foto. Nach dem Bild allein zu kaufen, funktioniert nicht, wenn Sie Zutaten genau prüfen müssen. Die Angaben der Händlerseite helfen, sind aber nicht immer vollständig.
Preise ändern sich täglich, deshalb zählen hier nur die Bänder. Vergleichen Sie am Ende immer Inhalt und Preis, nicht nur den Preis.
Beim Versand zählt die Verpackung. Eine Flasche, die auf dem Transport drückt oder leckt, ärgert. Prüfen Sie bei Ankunft den Deckel und schicken Sie beschädigte Ware zurück.
Der Kübel mit 2,62 Litern braucht Platz im Kühlschrank. Planen Sie das vor der Bestellung ein.
Gerade bei Lebensmitteln ist Vertrauen ein Faktor. Händler mit klarer Rückgaberegel sind im Vorteil.
Vorteile
Nachteile
Das hängt davon ab, was der Hersteller angibt. Das Datenpaket nennt keine Frist, deshalb gilt der Aufdruck auf dem Etikett. Mit sauberem Löffel und fest verschlossenem Deckel bleibt die Packung länger frisch. Kühlen Sie sie, sobald das Etikett es verlangt. Wenn Geruch oder Aussehen sich ändern, werfen Sie sie besser weg.
Nach dem Öffnen am besten ja, sofern das Etikett nichts anderes sagt. Das Datenpaket nennt dazu keine Angabe. Wärme setzt der Emulsion zu, und Keime vermehren sich schneller. Ungeöffnet gilt der Lagerhinweis des Herstellers. Lesen Sie ihn vor dem ersten Gebrauch, dann vermeiden Sie böse Überraschungen.
Alle vier Modelle sind laut Datenblatt glutenfrei. Bei Homann steht ausdrücklich ohne Gluten, bei den übrigen die Angabe glutenfrei mit Ja. Für Zöliakie ist das ein guter Anhaltspunkt, ersetzt aber nicht den Blick auf die Zutatenliste. Rezepturen können sich ändern, und Spuren sind nicht immer ausgewiesen.
Drei von vier Modellen führt das Datenblatt als frei von Soja. Beim vierten, Homann, fehlt die Angabe, es gilt aber als frei von Allergenen. Allergiker lesen trotzdem die Zutatenliste, weil Rezepturen wechseln können. Bei Unsicherheit hilft eine Nachfrage beim Hersteller.
Hellotaste Mayo ist mit rund 4 Euro die günstigste. Sie gilt als besonders kalorienarm, hat aber mit 2,9 auch die schwächste Note der vier Modelle. Für etwas mehr Geld, rund 10 bis 12 Euro, gibt es die besser benoteten Flaschen. Günstig und gut zugleich ist es also nur teilweise.
Für kalte Küche ja, zum Erhitzen bringt sie wenig. Die Emulsion aus Öl und Wasser kann sich beim Braten oder Überbacken trennen. Als Zutat in Dressings, Dips und Salaten ist sie dagegen gut aufgehoben. Wenn Sie heiße Saucen binden wollen, nehmen Sie lieber ein Bindemittel, das Hitze verträgt.
Nur bei hohem Verbrauch, sonst nicht. Der Kübel fasst 2,62 Liter und kostet rund 30 Euro, die Flaschen liegen bei rund 4 bis 12 Euro. Seine Note liegt bei 2,4, also hinter zwei der Flaschen. Wer wenig braucht, zahlt viel auf einmal und riskiert, dass der Rest verdirbt.
Nicht automatisch. Das Datenblatt führt nur eines der vier Modelle als besonders kalorienarm, Zahlen zu Kalorien nennt es nicht. Vergleichen Sie deshalb die Nährwerte auf dem Etikett, am besten pro Portion. Ohne Ei ist eine Mayonnaise nicht zwingend leichter, denn der Ölanteil bestimmt den Brennwert.
Homann Cremige Vegane Salat-Mayonnaise hat mit 2,0 die beste Note. Auf Platz zwei liegt Remia LIKE MAYO mit 2,1, danach folgt Hellmanns mit 2,4. Hellotaste Mayo schließt mit 2,9 das Feld ab. Die Unterschiede der ersten drei Modelle sind klein, der Preis fällt deshalb stärker ins Gewicht.
Homann Cremige Vegane Salat-Mayonnaise liegt vorn. Sie hat mit 2,0 die beste Note der vier Modelle und kostet rund 12 Euro. Dazu kommen eine Flasche zum Drücken, der Verzicht auf Konservierer und künstliche Aromen sowie die Angabe, frei von Allergenen zu sein. Das spricht für sie. Zugleich ist sie Preis-Leistungs-Sieger. Für wenig mehr als bei Remia bekommen Sie die bessere Note und eine Rezeptur ohne Konservierer.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt. Ein Bio-Siegel trägt die Mayonnaise nicht, und zur Füllmenge macht das Datenblatt keine Angabe. Wer viel verbraucht, muss das vor dem Kauf auf der Packung klären.
Familien mit hohem Verbrauch greifen zur Flasche von Remia mit 800 ML für rund 10 Euro und nehmen Konservierer und künstliche Aromen in Kauf. Das ist ein Kompromiss. Der Kübel von Hellmanns mit 2,62 Litern und Note 2,4 lohnt sich nur bei sehr häufigem Gebrauch. Er kostet rund 30 Euro. Wer knapp kalkuliert und mit der Note 2,9 leben kann, findet bei Hellotaste Mayo für rund 4 Euro eine Lösung. Am Ende zählt Ihr Verbrauch.
Für diesen Vegane Mayonnaise-Vergleich haben wir 4 Modelle anhand von 16 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 68 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 348 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 4 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 29.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Hellotaste Mayo | – | 2,9Befriedigend | 3,99 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Homann Cremige Vegane Salat-Mayonnaise | – | 2,0Gut | 12,29 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Remia LIKE MAYO – Vegane Mayonaise | – | 2,1Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Hellmanns vegane Mayonnaise | – | 2,4Gut | 29,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Vegane Mayonnaise-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir