
S&B – Wasabi PasteNote 1,7
- mit hohem Wasabi-Anteil
- originalgetreu aus Japan
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Wasabi Paste: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat S&B – Wasabi Paste mit der Note 1,7 ab 1,39 €. Preis-Leistungs-Sieger ist S&B – Wasabi Paste ab 1,39 € (Note 1,7). Verglichen wurden 10 Modelle von 1,39 € bis 18,11 €, Preise geprüft am 08.11.26.
Wasabi Paste Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Wasabi Paste im direkten Vergleich: alle 10 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 10 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 1,7Unsere BewertungGut Wasabi Paste 11/2026 1,39 €−18 %bei Amazon | |||||||||
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Inhalt und Preis je kg | ||||||||||
| Inhalt und Preis je kg | 1 x 43 g 254,42 € pro kg | 1 x 43 g 46,05 € pro kg | 2 x 43 g 75,58 € pro kg | 5 x 43 g 46,47 € pro kg | 1 x 43 g 190,47 € pro kg | 1 x 45 g 336,00 € pro kg | 1 x 43 g 119,53 € pro kg | 1 x 50 g 68,00 € pro kg | 12 x 25 g 87,60 € pro kg | 2 x 50 g 95,00 € pro kg |
Anteil Wasabi | ||||||||||
| Anteil Wasabi | 31,7 % | 1,6 % | 0 % | 4,5 % | 5 % | 2,3 % | k. A. | 1 % | 2 % | 0,003 % |
Zuckeranteil je 100 g | ||||||||||
| Zuckeranteil je 100 g | 3,6 g | 1,5 g | 23 g | 3,6 g | 8,2 g | 8,2 g | 17,8 g | 4,1 g | 16 g | 4,1 g |
Ohne künstliche Aromen, Süßungsmittel | ||||||||||
| Ohne künstliche Aromen, Süßungsmittel | Nein | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Nein | Ja |
Keine Farb- und Konservierungsstoffe | ||||||||||
| Keine Farb- und Konservierungsstoffe | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
Hauptzutaten (nach Menge sortiert) | ||||||||||
| Hauptzutaten (nach Menge sortiert) | • Wasser • Wasabi • Reisöl • Feuchthaltemittel • Salz | • Wasser • Meerrettich • Feuchthaltemittel E420 • Sojaöl • Maltodextrin • Wasabi | • Wasser • Meerrettichpulver • Soja-Öl • Salz • Feuchthaltemittel (E420) | • Meerrettich • Feuchthaltemittel E420 • Reiskleieöl • Speisesalz • Dextrin | • Wasser • Meerrettichpulver • Wasabipulver • Feuchthaltemittel (E420) | • Wasser • Wasabi • Salz • E420 • pikanter Rettich • Sonnenblumenöl • Senfextrakt • E330 • Kurkuma • E133 | • Meerrettich-Pulver • E420 • Maisöl • Salz • Wasser • Wasabi Japonica • Modifizierter Maisstängel • Senföl • Zitronensäure • Kurkuma • E415 • E133 | • Wasser • Meerrettich • Wasabi • Rapsöl • Branntweinessig • Speisesalz | • Meerrettich • Süßungsmittel Sorbit • Zucker • Maisstärke • Rapsöl | • Meerrettich • Apfelessig • Branntweinessig • Meersalz • Shoyu |
Hinweise zu Allergenen | ||||||||||
| Hinweise zu Allergenen | Laktose | • Soja • Senf | • Senf • Soja | Schalenfrüchte | • Soja • Senf | Senf | • Laktose • Soja | Schwefeldioxid | Soja | • Senf • Soja • Weizen |
Ursprungsland | ||||||||||
| Ursprungsland | Japan | China | China | Japan | Vereinigtes Königreich | k. A. | China | Deutschland | Japan | Deutschland |
Verpackung | ||||||||||
| Verpackung | Tube | Tube | Tube | Tube | Tube | Tube | Tube | Glas | Tütchen (je 2,5 g) | Tube |
Vorteile | ||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | gestiegen · Tiefstpreis 1,98 € (letzte 37 Tage)8 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 6,50 € (letzte 37 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 9,99 € (letzte 38 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 15,18 € (letzte 37 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 15,12 € (letzte 37 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 7,33 € (letzte 39 Tage)83 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 2,89 € (letzte 40 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 17,64 € (letzte 37 Tage)Nah am Tiefstpreis (+3 %)Verlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 9,07 € (letzte 37 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen |
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Angebot | ||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 11/2026. So bewerten wir →
10 Modelle verglichen · 1,39 € bis 18,11 € · beste Note 1,7 · Preise geprüft am 08.11.26

S&B – Wasabi PasteNote 1,7

Miyata WasabipasteNote 1,7

Pamai Pai® Wasabi-Paste scharfNote 1,8
Bei einer Wasabi Paste kommt es vor allem auf den Wasabianteil, den Zuckergehalt und die Zutatenliste an. Diese Seite stellt zehn Modelle in einer Spanne von rund 1 bis 20 Euro gegenüber. Sieger des Vergleichs ist die Miyata Wasabipaste mit Note 1,7 bei rund 2 Euro. Als Preis-Leistungs-Sieger gilt S&B - Wasabi Paste, ebenfalls Note 1,7, für rund 1 Euro. Wie weit die Pasten auseinanderliegen, zeigt der Wasabianteil: Er reicht von 0 % bis 31,7 %.
Der Wasabianteil reicht im Vergleich von 0 % bis 31,7 % und verrät, wie viel echter Wasabi in der Paste steckt. Zehn Modelle kosten rund 1 bis 20 Euro, und ein höherer Preis bringt hier keine bessere Note. Der Zuckeranteil liegt zwischen 1,5 g und 23 g pro 100

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Eine Wasabi Paste ist eine streichfähige Würzmasse aus der japanischen Küche. Man reicht sie zu Sushi, rohem Fisch, Nudeln oder Fleisch. Die Schärfe steigt in die Nase und verfliegt nach wenigen Sekunden.
Nach dem Inhalt unterscheidet man drei Arten. Pasten mit hohem Wasabianteil schmecken nach der Wurzel selbst. Mischungen enthalten nur wenig davon und viel Meerrettich. Die dritte Art setzt fast ganz auf Meerrettich und trägt den Namen eher als Geschmacksrichtung.
Der Wasabianteil sagt, wie viel der Paste tatsächlich aus Wasabi besteht. Im Datenpaket reicht die Spanne von 0 % bis 31,7 %. Ein niedriger Wert heißt, dass Meerrettich den Geschmack trägt.
Meerrettich ist durchaus eine ehrliche Zutat, nur eben nicht Wasabi. Wer den Geschmack der Wurzel erwartet, wird von einer Mischung ohne Wasabi enttäuscht sein.
Der Anteil steht nicht immer auf der Packung.
Auch die Form spielt eine Rolle. Zwei Modelle im Datenpaket stecken ausdrücklich in einer Tube, was das Dosieren erleichtert. Bei den übrigen fehlt die Angabe zur Verpackung schlicht. Ob das für Sie zählt, hängt davon ab, wie oft Sie Wasabi am Tisch nutzen und ob Sie die Paste nur für einen Abend brauchen.
Beim Einkauf reichen wenige Blicke aufs Etikett. Fünf Angaben entscheiden, ob die Paste zu Ihnen passt.
Ein hoher Preis garantiert nichts.
Rund 15 Euro stehen neben Note 2,5, rund 1 Euro neben Note 1,7. Zwar sagt die Herkunft etwas über den Stil, doch das Paket nennt Japan, China, Deutschland und das Vereinigte Königreich mit ganz unterschiedlichen Noten. Eine Paste ohne Angabe zum Wasabianteil lohnt sich nur, wenn Sie ihren Geschmack schon kennen. Bei einem Modell fehlt diese Zahl.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 11/2026. So bewerten wir →

Zehn Pasten stehen zur Wahl, und sie liegen weit auseinander. Am deutlichsten zeigt das der Wasabianteil.
| Art und Wasabianteil | Zucker pro 100 g | Preis |
|---|---|---|
| Hoher Anteil: 31,7 % | 3,6 g | rund 1 Euro |
| Mittlerer Anteil: 4,5 bis 5 % | 3,6 bis 8,2 g | rund 12 bis 15 Euro |
| Kleiner Anteil: 1 bis 2,3 % | 1,5 bis 16 g | rund 2 bis 20 Euro |
| Fast ohne Wasabi: 0 bis 0,003 % | 4,1 bis 23 g | rund 6 bis 10 Euro |
Die Paste von S&B mit Note 1,7 sticht heraus. Sie enthält 31,7 % Wasabi, kostet rund 1 Euro und kommt ohne Farb- und Haltbarkeitszusätze aus. Dagegen stehen 3,6 g Zucker pro 100 g, Laktose als Allergen und künstliche Aromen oder Süßungsmittel in der Rezeptur.
Die Miyata Wasabipaste erreicht dieselbe Note bei rund 2 Euro. Mit 1,5 g Zucker ist sie die süßärmste im Feld. Allerdings hat sie nur 1,6 % Wasabi und enthält Soja und Senf. Wer die Schärfe der Wurzel sucht, dürfte hier vor allem Meerrettich schmecken.
Nicht jede Paste überzeugt.
Mit 0 % Wasabi und 23 g Zucker auf 100 g taugt eine der Pasten wenig, wenn es um den Geschmack der Wurzel geht. Für Puristen funktioniert nicht jede Paste, auch wenn Note 1,8 gut klingt.
Zwei Pasten für rund 15 Euro erreichen nur Note 2,5. Sparsame Käufer sind damit schlecht beraten.

Gelegenheitsnutzer greifen am besten zu einer günstigen Paste mit gutem Wasabianteil. Für einen Sushi-Abend brauchen sie keine große Auswahl.
Wer auf Zucker achtet, schaut auf den Wert pro 100 g. Fünf Pasten bleiben bei höchstens 4,1 g, die übrigen liegen deutlich darüber, bis hin zu 23 g.
Für Allergiker wird es knapp.
Fast jede Paste enthält mindestens einen der bekannten Auslöser, etwa Soja, Senf, Laktose oder Weizen. Bei Schwefeldioxid und Schalenfrüchten gilt dasselbe. Lesen Sie deshalb die Liste vor dem Kauf, nicht erst zu Hause.
Bio-Käufer finden im Paket genau eine Paste aus kontrolliert biologischem Anbau, ohne Aromen, Farb- und Haltbarkeitszusätze. Sie kostet rund 10 Euro und erreicht Note 3,0. Der Wasabianteil ist mit 0,003 % winzig. Wer vor allem Schärfe sucht, ist damit nicht gut bedient.
Zum Kochen taucht eine hochkonzentrierte Tube auf, die auch für Suppen, Dressings und Dips genannt wird. Eine eigene Paste nur für Dips spart kaum Aufwand, denn jede normale Paste lässt sich einrühren.
Kleine Packungen von 25 bis 50 g genügen den meisten Haushalten. Die Schärfe lässt nach dem Öffnen nach, ein Vorrat wäre also verschenkt.
Die meisten Fehler entstehen schon im Laden. Man greift zur Packung mit dem grünen Bild und liest den Rest nicht.
Auch beim Gebrauch passiert vieles. Zu viel Paste auf einem Bissen überdeckt den Fisch. Ein Klecks genügt.
Ein weiterer Irrtum lautet: Grün heißt echt. In der Zutatenliste einer Paste im Paket stehen Kurkuma und der Farbstoff E133, die Farbe sagt also wenig über den Wasabianteil. Hier hilft ohnehin nur die Zahl auf der Packung.
Und schließlich der Kauf auf Verdacht.
Wer die Zutatenliste nicht liest, bezahlt unter Umständen für Meerrettich, Zucker und Farbe. Das ist ärgerlich, aber vermeidbar, denn ein kurzer Blick genügt.

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Die Zutatenliste ist das ehrlichste Stück der Packung. Sie nennt die Bestandteile nach Menge, die größte zuerst.
Allergien verlangen Aufmerksamkeit. Das Paket nennt Soja, Senf, Laktose, Weizen, Schwefeldioxid und Schalenfrüchte, je nach Modell. Eine Paste ohne jedes Allergen gibt es dort nicht.
Drücken Sie die Tube nach dem Gebrauch zu und stellen Sie die Paste kühl. So bleibt die Schärfe länger erhalten, und der Rest trocknet nicht am Rand ein.
Ein Vorrat mehrerer Tuben ist unnötig.
Wasabi verliert nach dem Öffnen an Kraft, das ist bei allen Pasten ähnlich. Kaufen Sie lieber eine kleine Packung öfter als eine große, die im Kühlschrank vergessen wird.
Das Preisband reicht von rund 1 bis 20 Euro. Drei Pasten kosten zwischen rund 1 und 3 Euro, sechs zwischen rund 6 und 15 Euro, eine rund 20 Euro.
Die günstigste Gruppe überrascht. Zwei der drei Pasten erreichen Note 1,7, die dritte Note 2,8. Ein niedriger Preis heißt hier also nicht schlechte Qualität.
Im Mittelfeld streuen die Noten von 1,8 bis 3,0. Rund 6 Euro bringen Note 1,8, rund 12 Euro Note 2,2, rund 15 Euro nur Note 2,5. Mehr als rund 12 Euro auszugeben bringt wenig, solange die Ausstattung nicht überzeugt.
Das teuerste Modell für rund 20 Euro kommt auf Note 2,9.
Ob sich das lohnt, hängt davon ab, was Ihnen wichtig ist. Wer etwa eine Paste mit 2 % Wasabi und ohne Haltbarkeitszusätze sucht, findet sie dort, zahlt dafür aber den höchsten Preis im Feld. Für den Alltag spricht wenig dafür, den Preis allein als Kriterium zu nehmen.
Fangen Sie klein an. Eine erbsengroße Menge reicht für ein Stück Sushi, nachlegen können Sie jederzeit. Eine zu scharfe Portion lässt sich kaum noch retten. Besonders bei hohem Wasabianteil fällt die Schärfe kräftig aus, bei geringem Anteil milder, und genau das erklärt, warum zwei Tuben so verschieden wirken können. Man merkt es eben sofort.
Die Schärfe von Wasabi steigt in die Nase, nicht auf die Zunge. Sie verfliegt nach wenigen Sekunden. Deshalb kommt sie beim Essen schlagartig und klingt schnell wieder ab.
Zum Anrühren eignet sich Sojasauce, die Sie tropfenweise einrühren. Auf dem Fisch verteilt schmeckt die Paste allerdings feiner, weil das Aroma nicht in der Sauce untergeht. Ansichtssache eben. Probieren Sie beides aus, bevor Sie sich festlegen. Spezielles Werkzeug ist unnötig, ein sauberes Messer genügt.
Warme Gerichte verlangen eine andere Regel. Geben Sie die Paste erst am Ende dazu, denn Hitze nimmt ihr die Schärfe. Langes Mitkochen bringt wenig, denn am Ende bleibt nur ein flaches Aroma. Für Dressings und Dips genügt oft eine winzige Menge, die Sie mit Joghurt oder Mayonnaise verrühren.
Wenig ist hier fast immer mehr.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 11/2026. So bewerten wir →

Eine Paste allein macht noch keinen Sushiabend. Gemeint ist keine teure Ausrüstung, sondern das, was das Essen rund macht. Mit passenden Beilagen wird aus einer Tube ein ganzes Essen. Meist haben Sie vieles davon ohnehin im Haus.
Zur Ausstattung der Pasten selbst zählt vor allem die Verpackung. Zwei Modelle im Paket kommen in der Tube. Ob die übrigen in Tube, Becher oder Glas stecken, verrät das Datenblatt nicht. Das spielt im Alltag eine größere Rolle, als viele denken, denn eine Tube lässt sich fein dosieren und bleibt nach dem Zudrehen weitgehend dicht.
Auf Reibe oder Mörser können Sie verzichten. Für Paste sind sie schlicht überflüssig. Beides brauchen nur Käufer frischer Wurzel, und die gehört nicht in diesen Vergleich. Wer sie dennoch reiben möchte, braucht dafür Zeit und einen Händler, der sie führt.
Mehr Zubehör braucht es nicht.
Echter Wasabi ist eine Wurzel, und sie ist selten und teuer. Was in Tuben steckt, besteht deshalb oft überwiegend aus Meerrettich. Das ist durchaus legitim, solange es draufsteht. Prüfen Sie die Zutatenliste und achten Sie darauf, an welcher Stelle Wasabi genannt wird. Das Etikett verrät mehr als der Markenname.
Die Angaben im Paket streuen stark, wie die kleine Übersicht zeigt.
| Merkmal | Niedrigster Wert | Höchster Wert |
|---|---|---|
| Wasabianteil | 0 % | 31,7 % |
| Zuckeranteil pro 100 g | 1,5 g | 23 g |
| Preis | rund 1 Euro | rund 20 Euro |
| Note | 1,7 | 3,0 |
Ein Beispiel von der Meerrettich-Seite ist die Arche Meerrettichpaste Wasabi-Art. Schon der Name verrät es, denn sie ist eine Paste nach Wasabi-Art und enthält nur 0,003 % Wasabi. Dafür stammt sie aus kontrolliert biologischem Anbau, kommt ohne Aromen und künstliche Süßungsmittel aus und verzichtet auf Farbstoffe und Konservierung. Sie wiegt 50 g. Hergestellt wird sie nachhaltig, der Preis liegt bei rund 10 Euro, die Note bei 3,0. Für Schärfe wie im Sushi-Restaurant lohnt sich diese Paste nur, wenn Ihnen Bio wichtiger ist als Wasabi. Allergiker sollten zusätzlich auf Senf, Soja und Weizen achten.
Ehrlichkeit auf der Packung zählt wohl mehr als der Name.

Wasabi brennt anders als Chili. Seine Schärfe zieht in die Nase und steigt bis in die Augen, klingt aber schnell wieder ab. Einsteiger erschreckt das regelmäßig. Für empfindliche Esser ist es ungewohnt, und bei Kindern ist ohnehin besondere Vorsicht angebracht.
Der häufigste Fehler ist eine zu große Portion auf einmal. Die Schärfe schießt dann in Nase und Augen, und Wasser hilft kaum. Beginnen Sie mit einer Spitze Paste und steigern Sie sich langsam.
Dazu kommt die Frage, was man verträgt. Unter den Allergenen im Paket finden sich Soja, Senf, Laktose und Weizen. Je nach Paste sind es andere. Was für den einen unbedenklich ist, kann für den anderen ein Problem sein. Lesen Sie deshalb jede Zutatenliste einzeln, gerade bei Mischprodukten.
Bei Unsicherheit bleibt die Paste besser im Schrank.
Auch der Zuckeranteil verdient einen Blick, denn er schwankt immerhin um ein Vielfaches. Er reicht im Paket von 1,5 g bis 23 g je 100 g. Der Wert hat mit dem Preis wenig zu tun. Wer Zucker meiden möchte, vergleicht die Angaben also besser vor dem Kauf.

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Die Herkunft der Pasten ist bunter, als man denkt. Im Paket tauchen China, Japan, Deutschland und das Vereinigte Königreich auf, bei einem Modell fehlt die Angabe ganz. Wer Regionales sucht, findet zwei Pasten aus Deutschland. Japan steht dabei nicht automatisch für mehr Wasabi.
Der Hinweis auf das Ursprungsland sagt über den Wasabianteil wenig aus. Entscheidend ist die Zutatenliste, in der die Zutaten nach Menge sortiert sind. Steht Wasabi dort an zweiter Stelle, ist der Anteil meist hoch, steht er ganz hinten, bleibt wenig übrig. Merken Sie sich das.
Zum Material nennt das Paket nur bei zwei Modellen die Tube. Wie gut sich eine Tube recyceln lässt, hängt davon ab, woraus sie gefertigt ist, und das verraten die Daten schlicht nicht.
Bio gibt es auch. Ein Modell stammt aus kontrolliert biologischem Anbau und wird nachhaltig hergestellt. Für alle, denen Umwelt wichtig ist, ist das durchaus ein Pluspunkt, bringt beim Geschmack aber wenig, wenn Sie echte Wasabi-Schärfe suchen. Einen Aufpreis rechtfertigt es nur, wenn Ihnen die Art des Anbaus wichtig ist.
Zur Haltbarkeit enthält das Datenpaket keine Angaben.
Pasten kosten im Paket zwischen 1 und 20 Euro. Bei so kleinen Beträgen fallen Versandkosten schnell ins Gewicht. Eine einzelne Tube online zu bestellen, spart kaum Geld und kostet am Ende oft mehr als im Laden. Ab einer gewissen Bestellmenge ändert sich das, doch dafür brauchen Sie mehrere Artikel.
Im Laden sehen Sie mehr. Sie lesen die Zutatenliste in Ruhe, schätzen die Größe der Tube ein und greifen bei Zweifeln zur Alternative. Außerdem entscheiden Sie spontan, ohne auf die Lieferung zu warten. Allerdings ist die Auswahl vor Ort oft begrenzt.
Online ist die Auswahl zwar größer, und Sie können Zutaten und Allergene vorab nebeneinander legen. Praktisch ist das, wenn Sie gezielt suchen, etwa nach Pasten ohne künstliche Aromen. Prüfen Sie die Angaben auf der Produktseite genau, denn Fotos zeigen nicht immer die aktuelle Packung.
Ein Fehler wäre, nur nach dem niedrigsten Preis zu gehen. Die günstigste Paste im Paket enthält 31,7 % Wasabi und kostet am wenigsten, die teuerste enthält 2 % und kostet am meisten. Das zeigt, wie wenig der Preis verrät.
Bei Wasabi Paste sagt die Zutatenliste mehr als das Preisschild.
Mehrere Bausteine bilden die Note, und jeder zählt unterschiedlich stark.
Eigene Messungen fließen nicht ein. Grundlage sind Daten und Angaben, die öffentlich vorliegen. Garantie für Geschmack gibt das nicht.
Miyata Wasabipaste führt mit der Note 1,7. Sie dosiert sich leicht, enthält wenig Zucker und kostet rund 2 Euro. Dagegen stehen ein geringer Wasabianteil von 1,6 % und der Hinweis, dass Aromen und Zusatzstoffe nicht ausgeschlossen sind. Das reicht für den ersten Platz, weil Handhabung und Preis zusammenpassen.
S&B - Wasabi Paste hat dieselbe Note 1,7, kostet aber nur rund 1 Euro und bringt mit 31,7 % den höchsten Wasabianteil mit. Deshalb gilt sie als die günstige Wahl. Ihr Zuckeranteil liegt mit 3,6 g allerdings höher als beim Spitzenreiter, und Laktose steht als Allergen auf der Liste.
Gleiche Note heißt eben nicht gleiche Paste.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 11/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Wie scharf eine Paste ausfällt, hängt davon ab, wie viel Wasabi tatsächlich in der Tube steckt. Der Wasabianteil reicht von 0 % bis 31,7 %, und die Schärfe folgt dem grob. Sie steigt in die Nase und klingt nach wenigen Sekunden ab. Beginnen Sie mit einer erbsengroßen Menge, denn nachlegen geht immer. Vor dem ersten Bissen lohnt ein Blick auf die Zutatenliste.
Meist nicht, denn die meisten Pasten bestehen überwiegend aus Meerrettich. Echter Wasabi ist eine Wurzel, die selten und teuer ist. Bei sieben von zehn Modellen liegt der Wasabianteil unter 5 %. Das ist kein Mangel, solange die Zutatenliste ehrlich bleibt. Von einer Paste für bis zu 20 Euro frische Wurzel zu erwarten, funktioniert nicht.
Dazu nennt das Datenpaket keine Angabe, es gilt also der Hinweis auf der Packung. Allgemein sollten Sie die Tube nach Gebrauch fest zudrehen und kühl lagern, am besten im Kühlschrank. So bleibt das Aroma länger erhalten. Stellen Sie die Paste nicht neben die Heizung oder in die Sonne. Riechen Sie vor dem Gebrauch kurz daran, ein muffiger Geruch ist ein schlechtes Zeichen.
Am günstigsten ist die S&B - Wasabi Paste mit einer Note von 1,7, sie liegt preislich am unteren Ende des Bandes. Zugleich steckt mit 31,7 % der höchste Wasabianteil darin. Der Zuckeranteil beträgt 3,6 g je 100 g, und Laktose steht als Allergen auf der Liste. Für Menschen, die Laktose meiden, lohnt sich diese Paste nur nach einem Blick auf die Zutaten.
Eher nicht, zumindest nicht in nennenswerter Menge. Die Schärfe zieht in Nase und Augen und ist für kleine Kinder oft unangenehm. Eine Spitze auf dem Reis bringt wenig, denn der Geschmack ist für Kinder meist zu herb. Prüfen Sie außerdem die Allergene wie Soja, Senf oder Laktose, die je nach Paste enthalten sind. Im Zweifel lassen Sie die Paste weg.
Der Zuckeranteil schwankt stark, nämlich zwischen 1,5 g und 23 g pro 100 g. Der Preis verrät dazu wenig, denn eine Paste für rund 6 Euro hat 23 g, eine für rund 12 Euro nur 3,6 g. Wer Zucker meiden möchte, spart kaum etwas, wenn er nur auf den Preis schaut. Lesen Sie die Nährwerte auf der Tube, bevor Sie zugreifen.
Ja, aber geben Sie die Paste erst am Ende dazu, denn Hitze nimmt ihr die Schärfe. Für Suppen und Saucen genügt eine kleine Menge, die Sie zum Schluss einrühren. Langes Mitkochen ist unnötig und raubt das Aroma. Ein Modell im Paket nennt Suppen und Dips ausdrücklich als Einsatzgebiet. Probieren Sie nach jedem Löffel ab.
Pauschal lässt sich das nicht beantworten. Zwei Modelle im Paket nennen Laktose als Allergen und enthalten damit wohl Milchbestandteile. Bei den übrigen steht dazu nichts in den Daten. Prüfen Sie bei veganer Ernährung die Zutatenliste jeder Tube selbst. Auf den Namen allein können Sie sich nicht verlassen. Gleiches gilt für Pasten, die nur Wasabi im Namen tragen.
Fast, aber nur ein Modell im Paket erfüllt alle Angaben. Es ist die Arche Meerrettichpaste Wasabi-Art mit der Note 3,0, frei von künstlichen Aromen, Süßungsmitteln, Farbstoffen und Konservierung. Sie enthält allerdings nur 0,003 % Wasabi. Für starke Schärfe taugt sie wenig. Auch die S&B - Wasabi Paste verzichtet auf Farbstoffe und Konservierung, nennt aber keine Freiheit von künstlichen Aromen.
Auf Platz eins steht die Miyata Wasabipaste mit der Note 1,7. Sie lässt sich leicht dosieren, enthält wenig Zucker und kostet rund 2 Euro. Ihr Wasabianteil liegt mit 1,6 % allerdings niedrig, und künstliche Aromen sowie Zusatzstoffe sind nicht ausgeschlossen. Darin liegt ihr ehrlicher Nachteil.
Als günstige Wahl überzeugt die S&B - Wasabi Paste, ebenfalls mit der Note 1,7. Sie ist die billigste Paste im Paket, bringt mit 31,7 % den höchsten Wasabianteil mit und kommt ohne Farbstoffe und Konservierung aus. Dafür steht Laktose auf der Liste, und der Zuckeranteil liegt mit 3,6 g höher. Beide Sieger teilen sich übrigens die Note, unterscheiden sich aber klar in Schärfe und Preis.
Häufige Sushi-Esser, die Schärfe suchen, greifen zu einer der beiden Spitzenpasten. Für gelegentliche Gerichte genügt jede Paste mit passender Zutatenliste. Bio-Pasten lohnen sich nur, wenn Ihnen der Anbau wichtiger ist als die Schärfe. Für scharfe Küche taugt wenig, was kaum Wasabi enthält. Teurer heißt dabei nicht schärfer: Die teuerste Paste im Paket kostet rund 20 Euro und enthält nur 2 % Wasabi, ein Aufpreis, der kaum etwas bringt.
Für diesen Wasabi Paste-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 88 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.303 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 11 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 08.11.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 11/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 11/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. S&B – Wasabi Paste | S&B | 1,7Gut | 1,39 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Miyata Wasabipaste | Miyata | 1,7Gut | 2,13 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Pamai Pai® Wasabi-Paste scharf | Pamai Pai | 1,8Gut | 6,50 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. S&B Wasabi-Paste | S&B | 2,2Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Yutaka Wasabi Paste | Yutaka | 2,5Gut | 15,21 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Blue Dragon Wasabi-Paste | Blue Dragon | 2,5Gut | 15,14 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Saitaku Wasabi-Paste | Saitaku | 2,7Befriedigend | 13,40 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Wasabi Paste-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir