
Liefmans GlühbierNote 1,7
Lässt sich auch heiß trinken und in umweltfreundlicher Glasflasche.
- hat einen weihnachtlichen Geschmack
- 0,75 Liter Fassungsvermögen
Letzte Aktualisierung:
Weihnachtsbier Vergleich 2026: Die besten Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Produkte nebeneinander, Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern — der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 7 Modelle → seitlich wischen | |||||||
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Menge Preis | |||||||
| Menge Preis | 1 x 0,75 Liter 13,27 € pro Liter | 6 x 0,33 Liter 10,82 € pro Liter | 1 x 1 Liter 9,99 € pro Liter | 1 x 0,33 Liter 90,88 € pro Liter | 1 x 0,33 Liter 60,58 € pro Liter | 1 x 1 Liter 9,99 € pro Liter | 1 x 1 Liter 9,99 € pro Liter |
Bierart | |||||||
| Bierart | Glühbier | Naturtrüber Zwicklbock | Lagerbier | Exportbier | Exportbier | Lagerbier | Lagerbier |
Ursprungsland | |||||||
| Ursprungsland | Belgien | Deutschland | Dänemark | Deutschland | Deutschland | Dänemark | Dänemark |
Umweltfreundliches Gebinde | |||||||
| Umweltfreundliches Gebinde | Glasflasche | Glasflasche | Dose | Glasflasche | Glasflasche | Dose | Dose |
Weihnachtliche Aufmachung | |||||||
| Weihnachtliche Aufmachung | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Alkoholgehalt | |||||||
| Alkoholgehalt | 6 Vol.-% | 6 Vol.-% | 5 Vol.-% | 4,7 Vol.-% | 4,7 Vol.-% | 5 Vol.-% | 5 Vol.-% |
Hauptzutaten | |||||||
| Hauptzutaten | • Wasser • Gerstenmalz und Hopfen • Kirschen • Fructose und Gewürze | • Wasser • Gerstenmalz • Hopfen • Hefe | • Wasser • Gerstenmalz • Hopfen | • Wasser • Gerstenmalz • Hopfen | • Wasser • Gerstenmalz • Hopfen | • Wasser • Gerstenmalz • Hopfen | • Wasser • Gerstenmalz • Hopfen |
Weihnachtlicher Geschmack | |||||||
| Weihnachtlicher Geschmack | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Verschluss | |||||||
| Verschluss | Schaumweinkorken | Kronkorken | Dosenclip | Kronkorken | Kronkorken | Dosenclip | Dosenclip |
Ideale Trinktemperatur | |||||||
| Ideale Trinktemperatur | 55 – 70 °C | k. A. | 7 °C | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. |
Vorteile | |||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||
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7 Modelle verglichen · 9,95 € bis 29,99 € · beste Note 1,7 · Preise geprüft am 12.09.26

Liefmans GlühbierNote 1,7
Lässt sich auch heiß trinken und in umweltfreundlicher Glasflasche.

Brauerei Zwönitz Winterstern Craft BeerNote 1,9
Weihnachtliches Design mit Zipfelmützen und schön zum Verschenken.

Lustapotheke WeihnachtsbierNote 2,0
Mit weihnachtlichem Design und schön zum Verschenken.
Ein Weihnachtsbier kaufen Sie entweder zum Trinken oder zum Verschenken, und diese Entscheidung bestimmt alles Weitere. Verglichen werden 7 Modelle ab rund 10 Euro bis hinauf zu 30 Euro. Vorn steht das Liefmans Glühbier, benotet mit 1,7, zugleich der günstigste Sieger nach Preis und Leistung. Belgisches Glühbier also, 6 Vol.-%, warm trinkbar, rund 10 Euro. Suchen Sie ein Geschenk, passt eher das Winterstern Craft Beer der Brauerei Zwönitz (Note 1,9). Achten Sie auf Bierart, Gebinde und darauf, ob die Aufmachung wirklich weihnachtlich wirkt. Beides zugleich bietet kein Modell im Feld.
Glühbier lässt sich erwärmen, alle anderen Bierarten im Feld sind für die kalte Ausgabe gedacht. Zwischen 4,7 und 6 Vol.-% liegt der Alkohol, im Glas schmecken Sie diese Spanne kaum. Weihnachtliche Aufmachung und weihnachtlicher Geschmack treten bei keinem der



Gebraut oder aufgemacht für die Adventszeit: So lässt sich ein Weihnachtsbier knapp beschreiben. Man unterscheidet grob zwei Wege. Beim ersten steckt das Weihnachtliche im Bier selbst, also Gewürze, Fruchtanteile, eine kräftigere Malzbasis. Beim zweiten steckt es auf dem Etikett.
Beide Wege tauchen hier auf. Laut Angaben trägt nur ein Modell einen weihnachtlichen Geschmack, sechs tragen ein passendes Design. Kein einziges bringt beides mit.
Vier Bierarten kommen vor: Glühbier, naturtrüber Zwicklbock, Exportbier, Lagerbier. Glühbier bildet den Sonderfall. Es verträgt Wärme, wird also wie Glühwein erhitzt und im Becher getrunken. Ein Lagerbier warm zu machen bringt wenig, das schmeckt schlicht nach schalem Bier.
Zwickl steht für unfiltriertes, naturtrübes Bier. Hefe bleibt darin, und das wirkt voller im Mund.
Exportbier liegt dazwischen: malziger als ein einfaches Lager, dabei aber klar und ohne jede Trübung, wie die Angaben der Brauereien es für die vier deutschen Flaschen hier beschreiben.
Zwickl bezeichnet naturtrübes Bier, das nicht filtriert wird. Der Zusatz Bock steht für einen höheren Anteil an Stammwürze und damit meist für mehr Alkohol. Das Winterstern Craft Beer kommt als naturtrüber Zwicklbock mit 6 Vol.-%.
Bevor Sie zum Warenkorb greifen, klären Sie den Zweck. Selbst trinken oder verschenken, das sind zwei verschiedene Käufe.
Ein Kriterium fehlt in den Daten fast durchweg: die Haltbarkeit. Wer eine Flasche als Deko bis zum nächsten Advent stehen lässt, sollte darauf achten, weil bei keinem der sieben Modelle ein Datum im Datenblatt vermerkt ist.
Herkunft allein sagt nichts über die Güte. Ein dänisches Lager kann besser passen als ein deutsches Export, sofern der Anlass stimmt. Sich am Ursprungsland zu orientieren taugt wenig.
Vergessen Sie die Prozentjagd.

Vorn liegt Liefmans Glühbier, benotet mit 1,7. Als einziges Modell im Feld lässt es sich heiß trinken, und als einziges trägt es weihnachtlichen Geschmack. Neben Wasser, Gerstenmalz und Hopfen stehen in den Hauptzutaten auch Kirschen sowie Fructose samt Gewürzen. 0,75 Liter Glasflasche für rund 10 Euro ergeben 13,27 Euro je Liter.
Dagegen setzt das Winterstern Craft Beer (1,9) auf die Aufmachung. Sechs Flaschen mit Zipfelmützen, 0,33 Liter je Flasche, rund 21 Euro. Mit 10,82 Euro je Liter liegt der Preis am unteren Rand des Feldes, weil gleich ein Sechserpack ins Haus kommt. Weihnachtlich schmeckt es allerdings nicht, es ist ein Zwicklbock.
Bei 2,0, 2,4 und 2,5 liegen die drei Modelle von Lustapotheke, und sie ähneln sich stark: Lagerbier aus Dänemark, 1 Liter in der Dose, 5 Vol.-%, rund 10 Euro, personalisierbar. Wer Glas erwartet, wird hier enttäuscht.
Am teuersten sind die beiden Sets von schenken-24. Benotet mit 2,2 und 2,4, rund 30 beziehungsweise 20 Euro für jeweils 0,33 Liter. Daraus werden 90,88 und 60,58 Euro je Liter. Als Bierkauf taugt wenig daran, als Geschenkverpackung durchaus etwas.
Für wen passt was nicht? Wer eine Runde bewirten will, liegt bei den 0,33-Liter-Sets falsch. Legen Sie Wert auf Glas, scheiden die Dosen aus Dänemark aus. Und wer wirklich Weihnachtsaroma im Glas erwartet, hat genau eine Wahl.

Glühbier wird erwärmt, nicht gekocht. Sobald es siedet, verfliegt der Alkohol und die Aromen kippen. Ein Topf auf kleiner Stufe reicht, Rühren nicht vergessen.
Sinnvoll ist jene Temperatur, bei der man den Becher noch halten kann. Zu heiß ausgeschenkt betäubt es die Zunge, dann merken Sie von Kirsche und Gewürz nichts mehr.
Kalt serviertes Weihnachtsbier gehört nicht ins Gefrierfach. Lagerbier mag etwa Kühlschranktemperatur, ein naturtrüber Zwicklbock verträgt ein paar Grad mehr. Zu kalt verschließt sich das Malz, und genau davon lebt ein winterliches Bier.
Nehmen Sie ein Glühbier rund eine halbe Stunde vor dem Erwärmen aus dem Kühlen. Der Sprung von kalt auf warm geht dann schonender, und der Bodensatz aus der Flasche setzt sich nicht so stark ab.
Noch ein Hinweis zur Dose: Sie gehört nie auf die Platte. Umfüllen, dann erwärmen. Bei den dänischen Lagerbieren erübrigt sich das ohnehin.
Gläser vorwärmen hilft. Kaltes Glas zieht dem Bier binnen Sekunden die Wärme aus.
Häufigster Irrtum: Man hält das Etikett für den Geschmack. Zipfelmütze und Schneeflocke auf der Flasche ändern nichts am Inhalt, und in sechs von sieben Fällen steht beim weihnachtlichen Geschmack ein Nein.
Zweiter Fehler, der Preis je Liter wird übersehen. Rund 30 Euro klingen nach einem großen Geschenk, stehen hier aber für eine einzige 0,33-Liter-Flasche plus Zollstock. Hochgerechnet sind das 90,88 Euro je Liter.
Drittens wird Personalisierung mit Güte verwechselt. Ein Name auf der Dose macht das Bier nicht besser, er macht es persönlicher. Alle drei personalisierbaren Modelle sind dasselbe Lagerbier mit 5 Vol.-%.
Viertens wird zu spät gekauft. Wer eine Gravur oder einen Wunschtext will, braucht Vorlauf bis zum Fest.
Und fünftens wird Glühbier wie Glühwein behandelt. Zucker nachwerfen, Orangenscheiben hineinlegen, aufkochen, das überdeckt genau die Kirschnote, für die man bezahlt hat. Mögen Sie es kräftiger, kombinieren Sie lieber mit deftigem Essen statt mit Zusätzen. Zu anderen Spirituosen fürs Fest gibt es eigene Übersichten, etwa zu passendem Rum.

Vier Bierarten treten an, und sie unterscheiden sich stärker, als die Etiketten vermuten lassen.
| Bierart | Alkoholgehalt | Gebinde |
|---|---|---|
| Glühbier | 6 Vol.-% | Glasflasche |
| Naturtrüber Zwicklbock | 6 Vol.-% | Glasflasche |
| Exportbier | 4,7 Vol.-% | Glasflasche |
| Lagerbier | 5 Vol.-% | Dose |
Auffällig bleibt die klare Trennung beim Gebinde. Alles, was hier aus der Dose kommt, ist Lagerbier aus Dänemark. Alles Kräftigere steckt in Glas.
Dahinter steht ein handfester Grund. Kräftige, hefehaltige Biere reifen in der Flasche weiter, Glas spielt dabei besser mit. Für die Umwelt gilt Glas als das freundlichere Gebinde, sofern es zurückgeht.
Eigene Vorzüge hat die Dose durchaus. Sie ist leicht, sie zerbricht nicht, sie lässt kein Licht durch. Auf einem Weihnachtsmarkt oder im Rucksack zählt das.
Beim Alkohol trennen 4,7 und 6 Vol.-% das leichteste vom stärksten Modell. Als Auswahlkriterium taugt wenig daran.
Bier zu verschenken ist leicht, es passend zu verschenken nicht. Soll das Geschenk überraschen oder soll es getrunken werden?
Zählt der Überraschungsmoment, entscheiden Aufmachung und Verpackung. Sechs der sieben Modelle bringen ein weihnachtliches Design mit, drei davon lassen sich mit Namen oder Wunschtext versehen, zwei kommen als Set mit Beilage. Das Sechserpack mit Zipfelmützen macht auf dem Tisch mehr her als eine einzelne Dose.
Soll das Bier vor allem schmecken, drehen sich die Vorzeichen. Dann führt der Weg zum Glühbier oder zum Zwicklbock, und das Etikett wird Nebensache.
Ein persönlich bedrucktes Etikett lohnt sich nur, wenn der Name auch etwas bedeutet. Beim Chef zum Wichteln wirkt es eher bemüht als herzlich.
Bei Sets hängt es davon ab, wen Sie vor sich haben. Ein Zollstock als Beilage trifft den Handwerker, beim Feinschmecker geht er ins Leere, und bezahlt wird er trotzdem mit. Wollen Sie ausschließlich gutes Bier schenken, spart kaum etwas an einem Set, sondern Sie zahlen für die Beilage mit.
Rechnen Sie ehrlich: 0,33 Liter sind schnell getrunken.
Bier mag keine Wärme. Wer eine Flasche wochenlang neben der Heizung stehen lässt, schmeckt das später. Der Geschmack wird flach, manchmal pappig.
Lagern Sie die Flaschen kühl und dunkel. Ein Kellerregal reicht völlig, ein eigener Kühlschrank ist unnötig. Licht bildet den zweiten Feind, vor allem bei hellem Glas. Dosen haben hier einen Vorzug, den man ihnen selten zugutehält: Sie lassen kein Licht durch.
Stehend lagern, nicht liegend.
Beim Einschenken kommt es auf den Winkel an. Halten Sie das Glas schräg, gießen Sie langsam ein, richten Sie es zum Schluss auf. So entsteht eine Schaumkrone, die trägt. Gerade gehalten und hineingestürzt, ergibt das viel Schaum und wenig Bier. Vorher ausspülen, kalt, ohne Rest von Spülmittel. Fett zerstört den Schaum sofort.
Bei stärkeren Sorten mit sechs Volumenprozent genügt ein kleineres Glas. Ein halber Liter Zwicklbock wirkt anders als ein halber Liter Leichtbier. Mit 0,33 Liter je Flasche trifft das Gebinde aus Zwönitz dieses Maß schon von sich aus.
Eine Bierflasche gehört nicht ins Gefrierfach, auch nicht für zehn Minuten. Der Inhalt dehnt sich beim Gefrieren aus und sprengt Glas wie Dose. Übrig bleiben Scherben im Eisfach und eine Sauerei, die sich schlecht aufwischen lässt.

Sieben Modelle zielen auf sehr verschiedene Leute. Wer das übersieht, kauft am Anlass vorbei.
Suchen Sie etwas für den eigenen Abend, nicht zum Verschenken? Dann zählt der Inhalt. Liefmans kommt aus Belgien, enthält Kirschen sowie Fructose samt Gewürzen und schmeckt tatsächlich weihnachtlich. Bei rund 10 Euro für 0,75 Liter bleibt der Einsatz überschaubar. Die Aufmachung ist allerdings nicht weihnachtlich, unter dem Baum macht die Flasche wenig her.
Umgekehrt beim Geschenk. Da zählt der erste Eindruck.
Achten Sie beim Verschenken auf Menge, fahren Sie mit den dänischen Dosen gut: ein Liter, rund 10 Euro, Namensaufdruck möglich. Zählt dagegen Glas und kleine Brauerei, greifen Sie zu den deutschen Exportbieren. Je Liter kosten die allerdings ein Vielfaches.
Für Craft-Trinker bleibt das Feld dünn. Genau ein Modell ist ein naturtrüber Zwicklbock, alle übrigen sind Lager- oder Exportbier. Wer eine große Auswahl an ungefilterten Bieren erwartet, wird hier zwar fündig, aber eben nur einmal.
Und wenn jemand einfach ein solides Feierabendbier möchte: Ein Weihnachtsbier ist dafür schlicht zu teuer. Da bringt die festliche Verpackung wenig.
Die sieben Modelle kosten rund 10 bis 30 Euro. Das klingt nach einer engen Spanne. Rechnet man auf den Liter um, sieht es völlig anders aus.
Drei Modelle kosten rund 10 Euro. Dafür bekommen Sie entweder 0,75 Liter Glühbier aus Belgien oder einen ganzen Liter dänisches Lagerbier in der Dose. Hier sehen Sie den meisten Inhalt fürs Geld.
In der Mitte, bei rund 20 bis 21 Euro, liegen zwei sehr unterschiedliche Dinge. Das Sechserpack aus Zwönitz bringt sechs Flaschen à 0,33 Liter mit, also fast zwei Liter insgesamt. Beim Geschenkset von schenken-24 steckt dagegen eine einzige Flasche mit 0,33 Liter drin, dazu Zollstock und Zuckerstange.
Der Unterschied ist erheblich.
Ganz oben steht das X-Mas-Set für rund 30 Euro, ebenfalls mit 0,33 Liter Inhalt. Bezahlt werden dort Gravur, Verpackung und die kleine bayerische Brauerei, nicht das Bier. Das kann richtig sein, wenn das Geschenk etwas hermachen soll. Möchten Sie schlicht gutes Bier im Glas, spart kaum etwas an der mittleren Klasse, und beim 10-Euro-Modell bekommen Sie deutlich mehr.
Gebinde nennt man die Verpackung, in der das Bier verkauft wird, also Flasche, Dose oder Kasten. Das Wort sagt nichts über die Qualität des Inhalts aus. Es entscheidet aber darüber, wie das Bier geschützt ist und was nach dem Trinken übrig bleibt.
Vier der sieben Modelle stecken in Glasflaschen, drei in Dosen. Beide Wege werden als umweltfreundliches Gebinde geführt, und das ist kein Widerspruch.
Glas lässt sich immer wieder einschmelzen und schützt den Geschmack gut, solange es dunkel steht. Es ist schwer, und schwer heißt Transportgewicht. Aluminium wiegt wenig, kühlt schnell herunter und ist lichtdicht.
Beides hat also seine Berechtigung.
Oft entscheidet etwas anderes: Was soll damit geschehen? Eine gravierte Glasflasche bleibt nach dem Fest häufig als Andenken stehen. Eine Dose wandert in den Sammelbehälter. Suchen Sie ein Geschenk, das man aufheben kann, liegen Sie bei Glas richtig.
| Modell | Gebinde | Ursprungsland |
|---|---|---|
| Liefmans Glühbier | Glasflasche | Belgien |
| Brauerei Zwönitz Winterstern Craft Beer | Glasflasche | Deutschland |
| Lustapotheke Weihnachtsbier | Dose | Dänemark |
| Schenken-24 Geschenkset | Glasflasche | Deutschland |
Ein Hinweis zur Haltbarkeit fehlt bei allen sieben Modellen im Datenblatt. Verlassen Sie sich deshalb auf das Datum auf der Flasche.

Benotet mit 1,9 liegt der Winterstern auf Platz zwei, und er fällt aus der Reihe. Alle übrigen Modelle sind Lager-, Export- oder Glühbier. Dieses hier ist ein naturtrüber Zwicklbock.
Zwickl heißt: ungefiltert. Hefe und Trübstoffe bleiben im Bier, es wirkt vollmundiger und weniger glatt. Bock steht für den kräftigeren Aufbau, hier sechs Volumenprozent. Die Zutatenliste bleibt beim Reinheitsgebot, also Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe. Keine Gewürze, keine Frucht.
Genau daraus folgt die Einschränkung.
Als weihnachtlicher Geschmack ist dieses Bier nicht geführt. Wer ein Getränk sucht, das nach Zimt und Nelke schmeckt, greift daneben. Weihnachtlich wirken hier die Zipfelmützen auf dem Etikett, nicht der Inhalt. Für Leute, die an Weihnachten ein ordentliches Bier wollen und keinen Punsch, ist das eher ein Vorteil.
Sechs Flaschen à 0,33 Liter für rund 21 Euro ergeben 10,82 Euro je Liter. Sie bekommen also eine ganze Runde statt einer einzelnen Flasche, was den höheren Betrag relativiert. Ein Blick auf andere deutsche Spezialitäten lohnt sich, etwa auf Bier aus bayerischen Brauereien. Kleine Flaschen bedeuten allerdings mehr Leergut und mehr Öffnen.

Manche Dinge stehen in keinem Datenblatt, kommen aber jedes Jahr auf.
Eine davon betrifft den Transport. Wer eine Glasflasche verschicken will, braucht Polsterung und einen Karton, der mehr aushält als dünne Wellpappe. Dosen sind unempfindlicher, verbeulen aber sichtbar. Für den Postweg spricht das eher für ein Set, das ohnehin in einer festen Verpackung kommt.
Zweite Frage: Passt Bier zum Weihnachtsessen? Durchaus. Sechs Volumenprozent halten gegen Gans und Braten stand, wo ein leichtes Lager untergeht. Das Glühbier mit seinen Kirschen passt eher zum Nachtisch oder zum Abend danach.
Und die dritte betrifft Kinder im Haus.
Bier mit Zipfelmützen auf dem Etikett sieht harmlos aus. Stellen Sie es trotzdem außer Reichweite, gerade Dosen werden schnell mit Limonade verwechselt. Alkoholfreie Varianten sind hier nicht vertreten; wer eine sucht, findet sie unter diesen sieben Modellen nicht.
Bleibt die Frage nach der Menge. Bei Werten zwischen 4,7 und sechs Volumenprozent kommt man schneller an eine Grenze, als das gemütliche Etikett vermuten lässt. Wer danach fahren muss, lässt es ohnehin stehen.
Beide Wege haben ihre Momente, und sie hängen davon ab, was Sie vorhaben.
Im Supermarkt sehen Sie die Flasche, bevor Sie zahlen. Sie erkennen, ob das Etikett hält, was das Foto verspricht, und prüfen das Mindesthaltbarkeitsdatum selbst. Die Flasche nehmen Sie direkt mit, ohne Versandweg und ohne Risiko für Glas. Gerade Ende Dezember zählt das.
Die Auswahl bleibt dort allerdings begrenzt.
Spezialitäten wie ein belgisches Glühbier oder ein Zwicklbock aus einer kleinen sächsischen Brauerei finden Sie im Regal selten. Online stehen alle sieben Modelle nebeneinander, mit Zutaten, Alkoholgehalt und Herkunftsland im direkten Blick.
Größer ist der Unterschied bei den bedruckten Flaschen. Namensaufdruck oder Gravur gibt es im Laden so gut wie nie, das läuft über Bestellung und braucht Vorlauf. Wer kurz vor dem Fest noch ein Geschenk mit dem Namen des Beschenkten möchte, hat diese Tür meist schon zu. Planen Sie hier ein paar Tage Puffer ein.

Die Noten entstehen nicht am Geschmack. Bier schmeckt jedem anders, und eine Note darüber wäre wertlos.
Bewertet wird, was sich nachprüfen lässt: Angaben der Hersteller zu Bierart, Alkoholgehalt und Zutaten, das Gebinde, die Füllmenge, die Aufmachung und das Verhältnis von Preis zu Inhalt. Kundenbewertungen fließen als Ergänzung ein, nicht als Kern.
Eine gute Note bekommt hier das Bier, das für sein Geld am meisten liefert und seine Angaben offenlegt.
Liefmans steht mit 1,7 vorn, weil es zwei Dinge verbindet, die sonst getrennt auftreten: Es schmeckt tatsächlich weihnachtlich, durch Kirschen sowie Fructose samt Gewürzen, und es kostet rund 10 Euro für 0,75 Liter. Dazu kommen Glasflasche und die Möglichkeit, es warm zu trinken. Kein anderes Modell deckt so viel ab.
Damit gewinnt es zugleich nach Preis und Leistung. Das ist ungewöhnlich, liegt hier aber am Feld: Die übrigen günstigen Modelle sind Lagerbier in der Dose ohne weihnachtlichen Geschmack, die teureren Sets kosten je Liter ein Vielfaches.
Der ehrliche Haken bleibt die Aufmachung. Sie ist nicht weihnachtlich, und wer das Bier verschenken will, muss selbst für die Verpackung sorgen.
Vorteile
Nachteile
Bei Glühbier ja, bei normalem Bier nicht. Liefmans ist ausdrücklich dafür gemacht und lässt sich heiß trinken. Erhitzen Sie es langsam und bringen Sie es nicht zum Kochen, sonst verfliegt der Alkohol und der Geschmack leidet. Bei den Lager- und Exportbieren funktioniert das nicht, die werden warm einfach schal.
Rund 10 Euro reichen für ein gutes Modell. Die sieben Biere kosten 10 bis 30 Euro, und der Sieger steht am unteren Ende. Mehr zu zahlen lohnt sich nur, wenn Sie Verpackung, Gravur oder Zubehör wie Zollstock und Zuckerstange mitkaufen wollen. Für den Inhalt allein bringt der Aufpreis wenig.
Meistens nicht. Nur eines der sieben Modelle ist mit weihnachtlichem Geschmack geführt, nämlich das belgische Glühbier mit Kirschen, Fructose und Gewürzen. Die übrigen sind Lager-, Export- oder Zwicklbier nach klassischer Rezeptur. Weihnachtlich wirkt bei ihnen das Etikett. Wer Gewürznoten erwartet, sollte vorher auf die Zutatenliste schauen.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Flasche gibt die Antwort. Im Datenblatt der sieben Modelle steht dazu nichts, verlassen Sie sich deshalb auf den Aufdruck. Kühl und dunkel gelagert bleibt Bier deutlich länger genießbar als warm neben der Heizung. Offene Flaschen werden innerhalb eines Tages schal, das lässt sich auch mit einem Verschluss kaum aufhalten.
Das hängt davon ab, wen Sie beschenken. Ein Set mit Gravur, Zollstock und Zuckerstange kostet rund 20 bis 30 Euro und enthält dabei nur 0,33 Liter Bier. Als fertiges Geschenk, das man nicht mehr verpacken muss, ist das seinen Preis wert. Wer nur Bier verschenken will, zahlt hier vor allem für Beiwerk.
Ein Glas, das nach oben etwas enger wird, hält die Aromen besser. Bei kräftigeren Sorten mit sechs Volumenprozent genügt ein kleineres Glas, ein halber Liter ist bei diesen Bieren viel. Spülen Sie es vorher kalt aus. Ein aufwendiges Markenglas je Biersorte ist unnötig, ein sauberes Tulpenglas deckt alle sieben Modelle ab.
In diesem Vergleich nicht. Alle sieben Modelle liegen zwischen 4,7 und sechs Volumenprozent. Wer eine alkoholfreie Variante sucht, findet sie hier nicht und muss sich anderswo umsehen. Achten Sie dort auf den Hinweis auf dem Etikett, denn auch alkoholfreies Bier enthält häufig geringe Restmengen.
Ja, bei mehreren Modellen geht das. Die Dosen der Lustapotheke lassen sich mit Namen personalisieren, bei einem Modell auch mit freiem Wunschtext. Die Geschenksets von schenken-24 bieten ein individuelles Gravurmuster. Rechnen Sie mit Vorlauf für Herstellung und Versand, kurzfristig vor dem Fest funktioniert das nicht mehr.
Weil Sie dort nicht nur Bier bezahlen. Ein Set mit 0,33 Liter für rund 30 Euro enthält Gravur, Geschenkverpackung und Beigaben, dazu das Brauen in einer kleinen Brauerei. Die Dosen mit einem Liter für rund 10 Euro haben nichts davon. Beide Preise sind nachvollziehbar, sie beschreiben aber verschiedene Produkte.
Nein, und das Feld zeigt es deutlich. Drei Modelle kommen aus Dänemark, eines aus Belgien, drei aus Deutschland. Der Sieger ist belgisch. Herkunft allein sagt wenig über die Qualität. Interessanter bleibt die Bierart: Ein Zwicklbock unterscheidet sich stärker von einem Lagerbier als ein deutsches von einem dänischen Lager.
Liefmans führt das Feld mit 1,7 an, und der Abstand ist begründet. Als einziges der sieben Modelle bringt es echten weihnachtlichen Geschmack mit, durch Kirschen, Fructose und Gewürze. Es kommt in der Glasflasche mit 0,75 Liter, hat sechs Volumenprozent und kostet rund 10 Euro. Warm trinken lässt es sich ebenfalls.
Damit gewinnt es zugleich nach Preis und Leistung. Kein anderes Modell bietet so viel Inhalt für diesen Betrag.
Wer verschenken will, entscheidet anders. Der Winterstern aus Zwönitz, benotet mit 1,9, bringt sechs Flaschen, ein weihnachtliches Etikett und einen naturtrüben Zwicklbock aus deutscher Braukunst mit, für rund 21 Euro. Für ein einzelnes, sichtbar aufwendiges Geschenk stehen die Sets von schenken-24 bereit, die allerdings bei 0,33 Liter Inhalt rund 20 bis 30 Euro kosten. Suchen Sie vor allem Menge und einen Namensaufdruck, greifen Sie zu den dänischen Dosen mit einem Liter für rund 10 Euro.
Der ehrliche Nachteil des Siegers: Seine Aufmachung ist nicht weihnachtlich. Unter dem Baum wirkt die Flasche unscheinbar, wer sie verschenken will, muss selbst für Verpackung sorgen. Als Getränk für den eigenen Abend spielt das keine Rolle.
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Für diesen Weihnachtsbier-Vergleich haben wir 7 Modelle anhand von 10 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 65 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 526 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 7 Händlerangebote, beantwortet 10 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 12.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
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| 2. | 2. Brauerei Zwönitz Winterstern Craft Beer | Brauerei Zwönitz | 1,9Gut | 21,42 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Lustapotheke Weihnachtsbier | Lustapotheke | 2,0Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Schenken-24 X-Mas-Geschenke für Männer | schenken-24 | 2,2Gut | 29,99 € | Zum Angebot |
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| 7. | 7. Lustapotheke Weihnachtsbier mit Namensaufdruck | Lustapotheke | 2,5Gut | 9,99 € | Zum Angebot |