
St. Kilian Distillers Bud Spencer Chili-ZimtlikörNote 1,4
- verfeinert mit Whisky und Chili
- hergestellt in Deutschland
- lässt sich pur trinken
Letzte Aktualisierung:
Zimtlikör: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist St. Kilian Distillers Bud Spencer Chili-Zimtlikör mit der Note 1,4 ab 30,98 €. Preis-Leistungs-Sieger ist After Shock Hot & Cool Cinnamon Red ab 18,99 € (Note 1,5). Verglichen wurden 7 Modelle von 18,99 € bis 30,98 €, Preise geprüft am 07.11.26.
Zimtlikör Vergleich 2026: 7 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Zimtlikör im direkten Vergleich: alle 7 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 7 Modelle → seitlich wischen | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
Menge und Preis je l | |||||||
| Menge und Preis je l | 0,7 l 37,00 € pro l | 0,7 l 27,13 € pro l | 1 l 20,99 € pro l | 0,5 l 46,60 € pro l | 0,7 l 34,26 € pro l | 0,7 l 29,99 € pro l | 0,7 l 31,41 € pro l |
Schmeckt gut | |||||||
| Schmeckt gut | guter Geschmack | guter Geschmack | sehr guter Geschmack | sehr guter Geschmack | guter Geschmack | sehr guter Geschmack | sehr guter Geschmack |
Synthetische Zusatzstoffe | |||||||
| Synthetische Zusatzstoffe | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein |
Herkunftsland | |||||||
| Herkunftsland | Deutschland | Kanada | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Griechenland | Spanien |
Servierempfehlung (Tipps) | |||||||
| Servierempfehlung (Tipps) | • pur • gekühlt | • pur • gemischt in Cocktails | • wird meist als Shot getrunken • gekühlt mit Eis | pur | • wird meist als Shot getrunken • gekühlt | • pur • gekühlt | • gemischt in Cocktails • pur |
Alkoholgehalt | |||||||
| Alkoholgehalt | 33 Vol.-% | 30 Vol.-% | 30 Vol.-% | 33 Vol.-% | 20 Vol.-% | 25 Vol.-% | 20 Vol.-% |
Verschluss | |||||||
| Verschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss |
Vorteile | |||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||
| Preistrend | stabil · Tiefstpreis 30,98 € (letzte 39 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 18,99 € (letzte 39 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | gefallen · Tiefstpreis 23,29 € (letzte 39 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 23,99 € (letzte 39 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 20,99 € (letzte 39 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 15,99 € (letzte 39 Tage)38 % über TiefstpreisVerlauf ansehen |
Lieferzeit | |||||||
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Angebot | |||||||
| Angebot | |||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 11/2026. So bewerten wir →
7 Modelle verglichen · 18,99 € bis 30,98 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 07.11.26

St. Kilian Distillers Bud Spencer Chili-ZimtlikörNote 1,4

After Shock Hot & Cool Cinnamon RedNote 1,5

Asbach Fire LikörNote 1,5
Beim Zimtlikör kommt es vor allem auf den Alkoholgehalt und die geplante Trinkweise an. Sieben Modelle stehen im Vergleich und kosten rund 19 bis 31 Euro. Vorn liegt mit Note 1,4 der St. Kilian Distillers Bud Spencer Chili-Zimtlikör, mit Whisky verfeinert und mit Chili gewürzt. Günstig überzeugt der After Shock Hot & Cool Cinnamon Red für rund 19 Euro bei Note 1,5. Grundlage sind Angaben der Hersteller, Ausstattung und Preise. Eigene Messungen gehören nicht dazu.
Zimtlikör gibt es mit Chili, Tequila, Ouzo oder ganz ohne Zusatz, und jede Variante schmeckt anders. Im Alkoholgehalt reicht die Spanne von 20 bis 33 Vol.-%, was Schärfe und Körper prägt. Vier der sieben Modelle enthalten künstliche Zusatzstoffe, drei kommen l

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Gewürzt mit Zimt und gesüßt: So lässt sich ein Zimtlikör knapp beschreiben. Meist dient neutraler Alkohol oder ein Destillat als Basis. Zucker und Aromen runden das Ganze ab. Heraus kommt ein Getränk, das süß und würzig schmeckt und je nach Rezept erstaunlich scharf ausfallen kann.
Man unterscheidet mehrere Richtungen. Reine Zimtliköre setzen allein auf das Gewürz. Chili bringt bei scharfen Varianten Wärme in den Abgang. Manche Hersteller geben Tequila oder Ouzo dazu, und schon verschiebt sich der Charakter deutlich. Wieder andere Flaschen zielen auf Shots, die gekühlt und in kleinen Mengen getrunken werden.
Allein am Namen lässt sich der Geschmack nicht ablesen.
Vol.-% gibt den Alkoholanteil am Gesamtvolumen an. Je höher der Wert, desto wärmer und schärfer wirkt der Likör. Hier liegen die Werte bei mindestens 20 und höchstens 33 Vol.-%.
Ob Sie Zimt eher als weihnachtliches Gewürz oder als scharfen Shot kennen, spielt für die Wahl durchaus eine Rolle. Beides gibt es.
Sieben Modelle stecken in diesem Vergleich, alle mit Drehverschluss. Unterschiede zeigen sich eher bei Alkoholgehalt und Herkunft. Zum Geschmack nennen die Angaben nur gut oder sehr gut, und das verrät kaum etwas über Süße oder Schärfe. Mehr zeigt die Beschreibung. Immerhin erlaubt die Zutat eine grobe Einordnung.
Den einen besten Zimtlikör gibt es nicht. Wie gut ein Modell passt, hängt davon ab, wie und wann Sie es trinken.
Viel Inhalt zahlt sich nur aus, wenn regelmäßig Gäste kommen. Whisky als Zusatz bringt wenig, falls Sie den Likör ohnehin mit anderen Zutaten mischen. Dann geht die feine Würze schlicht unter.
Auch die Herkunft sagt über die Güte allein nichts aus. Spanischer Likör kann ebenso überzeugen wie deutscher.
Wichtiger ist das Gesamtbild.
Achten Sie außerdem auf fehlende Angaben. Bei einem Modell steht keine Flaschengröße in den Daten, bei allen fehlt eine Aussage zur Süße.

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Nach ihrer Richtung ordnet die Tabelle die sieben Modelle. Preise sind gerundet, denn sie ändern sich laufend.
| Art | Alkoholgehalt | Preis |
|---|---|---|
| Mit Chili | 30 bis 33 Vol.-% | rund 21 bis 31 Euro |
| Mit Tequila | 20 Vol.-% | rund 24 Euro |
| Mit Ouzo | 25 Vol.-% | rund 21 Euro |
| Zimt ohne genannten Zusatz | 20 bis 33 Vol.-% | rund 19 bis 23 Euro |
Chili-Liköre erreichen 30 bis 33 Vol.-% und tragen die Noten 1,4 und 1,5. Ihre Preise streuen dabei stark. Tequila und Ouzo gehen milder zu Werke: 20 und 25 Vol.-%, beide mit Note 2,2.
Bleibt Zimt ohne genannten Zusatz. Hier schwanken die Bewertungen zwischen 1,5 und 2,3, beim Alkohol ist die Bandbreite ähnlich groß. Eine klare Linie fehlt.
Auffällig ist der Preis: Zimt ohne Zusatz kostet höchstens rund 23 Euro und liegt damit meist am günstigsten. Dort lässt sich günstig starten.
Mischformen sind möglich. Den Bud-Spencer-Likör könnte man zwei Richtungen zuordnen; die Tabelle führt ihn unter Chili. Tequila oder Ouzo? Davon gibt es je nur ein Modell.
Die Tabelle allein taugt wenig, denn Süße und Schärfe sind nicht angegeben.
Probieren bleibt unersetzlich.
Zu würzig? Dann lohnt ein Blick auf Vanille Likör. Dort stehen andere Aromen im Mittelpunkt.
Benotet sind die sieben Modelle mit 1,4 bis 2,3. Eng beieinander liegen sie damit allemal.
Vorn steht der St. Kilian Distillers Bud Spencer Chili-Zimtlikör mit Note 1,4. Whisky verfeinert ihn, dazu kommt Chili; er stammt aus Deutschland und bringt 33 Vol.-% mit. Dafür kostet er rund 31 Euro, und künstliche Zusatzstoffe sind enthalten. Käufern, die darauf verzichten wollen, nützt er also wenig.
Günstiger fährt, wer zum After Shock Hot & Cool Cinnamon Red greift. Er kostet rund 19 Euro, trägt die Note 1,5 und lässt sich anzünden. Allerdings kommt er aus Kanada und enthält ebenfalls künstliche Zusatzstoffe.
So unterscheiden sich die übrigen Modelle:
Nicht jedes passt zu jedem Anlass. Mild sind die schwächsten Modelle mit 20 Vol.-%; ihr Kauf lohnt sich nur, wenn Schärfe stört. Meiden Gäste Schärfe, bringt der große Chili-Likör wenig.
Ausdrückliche Schwächen nennen die Daten bei keinem Modell. Zwar heißt das nicht, dass es keine gibt, doch belegen lässt sie sich nicht.
Note 1,4 reicht für den ersten Platz: Der St. Kilian Distillers Bud Spencer Chili-Zimtlikör führt die Liste an.
Seine Besonderheit: Whisky trifft auf Chili. Pur getrunken und gekühlt serviert, kommt das laut Hersteller am besten zur Geltung. Mit 33 Vol.-% gehört er zu den stärksten Modellen, nur ein weiteres erreicht denselben Wert.
Haken gibt es dennoch.
Beim Geschmack steht nur gut, während vier andere Modelle dort ein sehr gut erhalten, obwohl sie in der Gesamtwertung schlechter abschneiden. Seltsam, aber erklärbar. Offenbar fasst die Note mehr zusammen als dieses eine Feld, etwa Ausstattung und Preis.
Zum Drehverschluss: Er lässt die Flasche nach dem Einschenken schnell wieder zugehen. Mit 0,7 Liter Inhalt fällt sie handlich aus, ohne knapp zu wirken.
Rund 31 Euro machen ihn zudem zum teuersten Modell. Künstliche Zusatzstoffe sind laut Angabe enthalten. Zusatzstoffe meiden? Drei andere Modelle bieten eine Alternative. Einsteigern, die nur einen milden Likör suchen, ist er zu kräftig.
Wie scharf das Chili ausfällt, ist nicht angegeben. Diese Lücke bleibt vor dem Kauf offen, und sie betrifft jedes Chili-Modell.

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Fehlkäufe entstehen meist aus Gewohnheit oder Neugier. Etwas Vorbereitung genügt, um sie zu vermeiden.
Ähnlich verhält es sich mit der Note. Sie bündelt mehrere Punkte und ersetzt nicht den eigenen Geschmack. Durchaus kann ein Modell mit 2,2 besser schmecken als eines mit 1,4.
Kaufen Sie beim ersten Mal die kleinste passende Flasche oder probieren Sie bei Bekannten. So erfahren Sie, ob Schärfe und Süße passen, bevor Sie viel Geld binden. Ein Chili-Likör funktioniert nicht bei jedem Gaumen.
Probieren schlägt Lesen.
Kinder und Jugendliche gehören ohnehin nicht in die Nähe der Flasche. Sie sollte außer Reichweite stehen.
Gekühlt und pur kommt das Aroma am klarsten zur Geltung. Mehrere Hersteller empfehlen genau diese Trinkweise. Auf Eis wird der Likör milder, weil Schmelzwasser ihn verdünnt.
Als Shot funktioniert Chili-Likör besonders gut, denn die Schärfe bleibt kurz. Cocktails stehen nur bei zwei Modellen in der Empfehlung. Offen bleibt bei allen anderen, wie sie sich im Glas mit Saft oder Soda schlagen.
Unterschiedlich viele Möglichkeiten nennen die Hersteller. Sechs Modelle empfehlen je zwei Trinkweisen, eines nur pur. Mehr Auswahl gibt es also nicht. Experimentierfreudige probieren eben selbst, und kleine Mengen im Probierglas reichen dafür.
Ein Modell aus Kanada verträgt sogar eine Flamme. Auf Feiern wirkt das spektakulär, birgt aber echte Gefahren. Brennender Alkohol verbrennt Haut und Tischdecken in Sekunden. Abstand, feste Unterlage und ein Löschtuch in Reichweite sind Pflicht. Für reinen Genuss gilt: Feuer ist unnötig.
Kleine Gläser genügen.
Zum Abschluss ein ehrlicher Hinweis: Jeder dieser Liköre ist mit mindestens 20 Vol.-% alkoholisch kräftig. Hinterm Steuer bleibt das Glas leer.
Zimtlikör ist robust, verlangt aber ein paar Handgriffe. Hingehören sollte die Flasche an einen dunklen, kühlen Ort. Heizung und Fensterbank sind schlicht ungeeignet, denn Wärme und Licht setzen dem Aroma zu.
Nach dem Einschenken wird der Verschluss wieder fest zugedreht. Alle sieben Modelle haben einen Verschluss zum Aufdrehen, das hält die Handhabung einfach. Offene Flaschen verlieren mit der Zeit Duft und Schärfe, besonders wenn sie halb leer und locker verschlossen im Regal stehen.
Kühlen genügt im Kühlschrank.
Laut Herstellerangabe lässt sich der After Shock anzünden. Brennender Alkohol ist schwer zu kontrollieren. Gießt man nach, kann die Flamme in die Flasche schlagen, und schwere Verbrennungen sind die Folge.
Aufs Etikett zu schauen lohnt sich beim Alkohol. Zwischen 20 und 33 Vol.-% liegen die Modelle, und das spürt man. Schneller wirkt ein Likör mit 33 Vol.-% als einer mit 20, obwohl beide süß schmecken. Fahrer lassen das Glas ohnehin stehen. Kinder haben an der Flasche nichts verloren.
Eiswürfel im Glas sind erlaubt, hektisches Schütteln der Flasche bringt wenig. Wichtiger ist, dass sie vorher schon kalt stand.

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Zuerst zählt der Anlass. Am ruhigen Abend zu zweit braucht es andere Flaschen als in der Runde mit Freunden.
Aus Griechenland kommt der Pilavas Tentura, verfeinert mit Ouzo, was einen runden Geschmack ergeben soll. Er hat 25 Vol.-% und ist frei von Farbstoffen. Seine Note liegt bei 2,2. Als Genussmodell für den ruhigen Schluck passt er durchaus, denn er lässt sich pur und gekühlt servieren. Sein Inhalt: 0,7 Liter. Nachteile führt die Merkmalsliste für ihn nicht auf.
Anders sieht es bei Schärfefans aus. Ouzo bringt eine eigene Note mit, die nicht jedem gefällt. Umgekehrt gilt: Ein Chili-Likör taugt wenig, wenn die Gäste vor allem Süße und Zimt erwarten.
Grob lassen sich die Wünsche so sortieren.
Cocktails brauchen oft weniger Alkohol, damit der Drink nicht kippt. Unsicher? Dann mit einem milden Modell starten. Nachlegen geht immer.

Zimtlikör braucht kaum Ausrüstung. Schon ein sauberes Glas verbessert das Trinkerlebnis, denn Reste von Spülmittel stören das Aroma sofort. Lohnend bleibt trotzdem ein Blick auf die Ausstattung der Flasche.
Gedreht statt gezogen wird überall, Korken gibt es keine. Unterschiede gibt es bei der Füllmenge. Der Asbach Fire Likör fasst 1,0 Liter, der Birkenhof Brennerei Cinnamore nur 0,5 Liter. Dazwischen liegen mehrere Flaschen zu 0,7 Liter. Zekilla nennt gar keine Menge. Ärgerlich ist das, wenn man Preise pro Liter vergleichen möchte.
Asbach verlangt für seinen Liter rund 21 Euro, so viel wie manche 0,7-Liter-Flasche. Immerhin ein klarer Pluspunkt.
Zum Servieren reicht schlichtes Zubehör.
Teures Zubehör für die Bar spart kaum Mühe, denn ein Likör wie dieser braucht weder Spezialglas noch aufwendiges Werkzeug. Zwar helfen Messbecher bei Cocktails, doch Augenmaß genügt oft.
Sieben Modelle, ein Preisrahmen von rund 19 bis 31 Euro. Überschaubar.
Sechs Flaschen bleiben unter 25 Euro. Nur eine liegt mit rund 31 Euro deutlich darüber, nämlich der Bud-Spencer-Likör von St. Kilian Distillers. Dafür trägt er die Note 1,4.
Am unteren Ende steht After Shock mit rund 19 Euro und der Note 1,5. Im Mittelfeld zwischen 21 und 24 Euro tummeln sich fünf Modelle, Notenbereich 1,5 bis 2,3.
Nach Herkunft sortiert ergibt sich dieses Bild:
| Herkunftsland | Modelle | Preis |
|---|---|---|
| Deutschland | 4 | rund 21 bis 31 Euro |
| Kanada | 1 | rund 19 Euro |
| Griechenland | 1 | rund 21 Euro |
| Spanien | 1 | rund 22 Euro |
Über den Geschmack sagt ein Preisband wenig. Teuerste und günstigste Flasche liegen in der Note fast gleichauf: 1,4 gegen 1,5.
Ob sich der Aufpreis rechnet, richtet sich danach, wie wichtig Whisky, Chili oder 33 Vol.-% sind. Erst dann lohnt sich ein höherer Preis. Shots für Gäste? Dafür reichen Flaschen unter 25 Euro. Aufpreis zahlen bringt wenig, wenn nur ein kräftiger Schluck gefragt ist.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 11/2026. So bewerten wir →

Gäste fragen oft zuerst nach der Süße. Zimtlikör ist süß und würzig zugleich, daher reicht ein kleines Glas meist aus. Fragen Sie vorher nach Allergien und Abneigungen, das vermeidet Pannen am Tisch.
Zum Kaffee nach dem Essen macht sich ein Schuss gut. Auch Vanilleeis oder Apfelkuchen vertragen etwas Zimtnote, und Heißgetränke im Winter gelingen ebenso. Sanfter geht es mit einem Vanille Likör, der ohne Zimtschärfe auskommt.
Ein guter Zimtlikör überzeugt durch klare Zimtnote und passende Schärfe, nicht durch die höchste Zahl auf dem Etikett.
Cocktails empfehlen zwei Hersteller hier ausdrücklich. Bei den übrigen fehlt schlicht ein Hinweis, was das Mischen aber keineswegs verbietet.
Verschenken möchten viele eine Flasche mit klarer Herkunft. Vier Modelle stammen aus Deutschland, je eines aus Kanada, Griechenland und Spanien. Bunt wird die Auswahl dadurch, ohne dass die Preise weit auseinanderliegen.
In der Küche gilt: sparsam dosieren. Zu viel Süße überdeckt schnell andere Aromen, und wer Kuchenteig oder Sahne würzt, merkt das oft erst beim Probieren, wenn sich nichts mehr retten lässt. Also lieber vorsichtig. Eine scharfe Chili-Variante im Kuchenteig ist unnötig, ein milder Zimtlikör reicht.
Probieren schadet nicht.
Auf dem Etikett stehen mehr Hinweise, als viele lesen. Vier Modelle melden künstliche Zusatzstoffe, drei nicht.
Zusatzstoffe sind Stoffe, die Geschmack, Farbe oder Haltbarkeit eines Lebensmittels beeinflussen. Ob künstliche enthalten sind, geht aus den Herstellerangaben hervor, welche genau, dagegen nicht. Verzichten möchten? Dann bleiben die drei Modelle mit der Angabe Nein.
Farbstoffe sind ein eigenes Thema. Gleich vier Modelle werben ausdrücklich damit, frei von Farbstoffen zu sein. Andere Zusätze schließt das aber nicht aus.
Herkunft sagt wenig über Qualität. Unter den Modellen mit den Noten 1,4 und 1,5 finden sich Flaschen aus Deutschland und aus Kanada.
Zur Umwelt lässt sich wenig sagen. Weder zum Material der Flasche noch zu Mehrweg finden sich Angaben, und auch zur Haltbarkeit nennen die Hersteller keine Frist, was einen Vergleich zusätzlich erschwert. Schade eigentlich. Einen Vergleich nach Umwelt? Der funktioniert nicht, solange diese Angaben fehlen. Verschlossen, dunkel und kühl gelagert, hält sich Likör mit so viel Alkohol allerdings erfahrungsgemäß lange.
Vorteile
Nachteile
Die sieben Modelle dieser Seite haben 20 bis 33 Vol.-%. Oben stehen zwei Flaschen mit 33 Vol.-%, unten zwei mit 20. Dazwischen liegen 25 und 30 Vol.-%. Je höher der Wert, desto schneller wirkt der Likör, auch wenn er süß schmeckt. Den genauen Wert verrät das Etikett.
Gekühlt servieren, pur oder auf Eis: So zeigt sich die Zimtnote am klarsten, ohne dass die Süße erschlägt. Mehrere Modelle nennen außerdem den Shot oder den Cocktail als Verwendung. Wenn Sie mischen, dosieren Sie sparsam, denn Likör bringt bereits viel Zucker und Aroma mit. Probieren Sie erst einen kleinen Schluck.
Ausdrücklich genannt wird das Anzünden nur bei After Shock. Für den Geschmack bringt das wenig, das Risiko ist dagegen real. Brennender Alkohol lässt sich schwer löschen, und Flaschen in der Nähe werden schnell gefährlich. Besser verzichten Sie darauf, vor allem wenn Kinder oder Vorhänge in der Nähe sind.
Rund 19 bis 31 Euro kosten die Modelle auf dieser Seite. Sechs davon bleiben bei höchstens 24 Euro, nur eine Flasche kostet rund 31 Euro. Preise ändern sich allerdings täglich, deshalb sind die Angaben gerundet. Mehr Geschmack bedeutet ein höherer Preis nicht automatisch; entscheidend sind Note, Ausstattung und Ihr eigener Gaumen.
Die beste Note von 1,4 hat der St. Kilian Distillers Bud Spencer Chili-Zimtlikör für rund 31 Euro. Verfeinert wird er mit Whisky sowie Chili. Preis-Leistungs-Sieger ist der After Shock Hot & Cool Cinnamon Red mit der Note 1,5 für rund 19 Euro. Welcher zu Ihnen passt, hängt davon ab, ob Sie Schärfe, einen kleinen Preis oder wenig Zusatzstoffe wollen.
Ja, vier der sieben Modelle sind laut Angabe frei von Farbstoffen. Drei davon verzichten außerdem auf künstliche Zusatzstoffe, nämlich Birkenhof, Pilavas und Nordpol. Zekilla als viertes ist farbstofffrei, enthält aber andere künstliche Zusatzstoffe. Ganz sicher geht, wer zusätzlich die Zutatenliste auf dem Etikett liest.
Nein, ein höherer Preis garantiert keinen besseren Geschmack. Zwar geht die Spitzennote 1,4 an die teuerste Flasche, doch das günstigste Modell folgt mit 1,5 dicht dahinter. Der Griff zum teuersten Modell ist unnötig, wenn Sie weder Whisky noch Chili noch 33 Vol.-% brauchen. Mehr Geld kauft hier vor allem Besonderheiten, keinen Qualitätssprung.
Eine feste Frist nennen die Hersteller nicht. Als Faustregel bleibt Likör mit Alkohol bei dunkler, kühler Lagerung lange genießbar. Nach jedem Einschenken sollte der Verschluss fest zu sein. Allmählich verfliegen allerdings Duft und Schärfe, deshalb schmeckt eine frisch geöffnete Flasche meist am besten. Prüfen Sie im Zweifel Geruch und Farbe.
Ja, ein kleiner Schuss passt gut in Kaffee und zu Desserts. Zimt und Süße ergänzen Vanilleeis, Apfelkuchen oder Milchkaffee. Nehmen Sie lieber zu wenig als zu viel, sonst überdeckt der Likör alles andere. Scharfe Chili-Varianten bringen im Milchkaffee wenig, ein milder Zimtlikör ist hier die bessere Wahl.
Spitzenreiter ist der St. Kilian Distillers Bud Spencer Chili-Zimtlikör. Er erreicht die Note 1,4 und stammt aus Deutschland. Whisky sowie Chili verfeinern ihn, dazu kommen 33 Vol.-%. Fällig werden rund 31 Euro, der höchste Preis im Feld.
Den Preis-Leistungs-Sieger stellt der After Shock Hot & Cool Cinnamon Red. Note 1,5, Preis nur rund 19 Euro. Pur trinken oder in Cocktails mischen, beides ist laut Angabe möglich. Viel trennt ihn nicht vom Ersten.
Größeren Runden dient der Asbach-Liter für rund 21 Euro. Zusatzstoffe vermeiden? Dann bleiben drei Modelle mit der Angabe Nein, Noten 2,2 und 2,3. Ruhige Genießer sind mit 20 bis 25 Vol.-% gut bedient.
Einen Haken gibt es trotzdem. Beide Sieger enthalten laut Merkmalsliste künstliche Zusatzstoffe. Zudem gilt beim Spitzenreiter: Sein Aufpreis lohnt sich nur, wenn Whisky und Chili wirklich gefallen. Im Alltag spart der Griff zur Spitze kaum Ärger, denn schon die Flasche für rund 19 Euro liegt fast gleichauf.
Für diesen Zimtlikör-Vergleich haben wir 7 Modelle anhand von 7 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 49 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.142 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 7 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 07.11.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 11/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 11/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. St. Kilian Distillers Bud Spencer Chili-Zimtlikör | St. Kilian Distillers | 1,4Sehr gut | 30,98 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. After Shock Hot & Cool Cinnamon Red | After Shock | 1,5Sehr gut | 18,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Asbach Fire Likör | Asbach | 1,5Sehr gut | 20,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Birkenhof Brennerei Cinnamore | BIRKENHOF Brennerei | 2,2Gut | 23,29 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Zekilla Original Tequila mit Zimt und Chili | Zekilla | 2,2Gut | 23,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Pilavas Tentura | Pilavas | 2,2Gut | 20,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Nordpol Zimtlikör aus Spanien | Nordpol | 2,3Gut | 21,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Zimtlikör-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir