
Cassissée Crème de CassisNote 1,4
- Drehverschluss sitzt bombenfest
- frei von Zusatzstoffen
- ohne künstliche Zusätze
Letzte Aktualisierung:
Johannisbeerlikör: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Cassissée Crème de Cassis mit der Note 1,4 ab 9,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Lautergold Johannisbeerlikör ab 9,99 € (Note 2,3). Verglichen wurden 14 Modelle von 9,99 € bis 26,90 €, Preise geprüft am 09.09.26.
Johannisbeerlikör Vergleich 2026: 14 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Johannisbeerlikör im direkten Vergleich: alle 14 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 14 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Füllmenge (Preis) | ||||||||||||||
| Füllmenge (Preis) | 0,7 l 14,27 € je l | 0,5 l 19,98 € je l | 20 x 0,02 l 28,48 € je l | 0,7 l 38,43 € je l | 0,7 l 20,57 € je l | 0,7 l 14,27 € je l | 0,5 l 27,98 € je l | 0,7 l 32,14 € je l | 0,7 l 23,56 € je l | 0,7 l 21,41 € je l | 0,7 l 18,41 € je l | 0,5 l 46,90 € je l | 0,7 l 28,56 € je l | 0,5 l 35,90 € je l |
Alkoholgehalt | ||||||||||||||
| Alkoholgehalt | 16 Vol.-% | 22 Vol.-% | 15,3 Vol.-% | 18 Vol.-% | 20 Vol.-% | 21 Vol.-% | 22 Vol.-% | 17 Vol.-% | 17 Vol.-% | 15 Vol.-% | 18 Vol.-% | 17 Vol.-% | 15 Vol.-% | 30 Vol.-% |
Verschluss | ||||||||||||||
| Verschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Korken | Drehverschluss | Korken |
Keine Zusatzstoffe enthalten | ||||||||||||||
| Keine Zusatzstoffe enthalten | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Keine Farbstoffe enthalten | ||||||||||||||
| Keine Farbstoffe enthalten | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Keine künstlichen Aromen | ||||||||||||||
| Keine künstlichen Aromen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Geschmack | ||||||||||||||
| Geschmack | fein, intensiv, sämig | fruchtig, frisch | fruchtig, leicht | fruchtig, süß, cremig | intensiv, reich | feinherb, fruchtig | reich, opulent | fruchtig, intensiv, mild | süß, intensiv | fruchtig | fruchtig | herb, säuerlich | fruchtig | fruchtig |
Herkunft | ||||||||||||||
| Herkunft | Frankreich | Deutschland | Deutschland | Frankreich | Frankreich | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Niederlande | Spanien | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland |
Vorteile | ||||||||||||||
| Vorteile |
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Angebot | ||||||||||||||
| Angebot | ||||||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
14 Modelle verglichen · 9,99 € bis 26,90 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 09.09.26

Cassissée Crème de CassisNote 1,4

Lautergold JohannisbeerlikörNote 2,3

St.Hubertus-Tropfen JohannesbeerlikörNote 1,4
Alkoholgehalt, Zutaten und Geschmack entscheiden beim Kauf von Johannisbeerlikör. Davon hängt ab, ob er pur, auf Eis oder im Cocktail gelingt. Vierzehn Modelle stehen in dieser Übersicht, preislich zwischen rund 10 und 27 Euro. Vorn liegt der Cassissée Crème de Cassis mit Note 1,4, der zugleich Preis-Leistungs-Sieger ist und rund 10 Euro kostet. Zwei weitere Modelle teilen die Note. Zum Mixen reicht ein mittlerer Alkoholgehalt, pur darf es kräftiger sein. Herkunft und Verschluss spielen durchaus eine Rolle, vor allem, wenn die Flasche ein Geschenk werden soll.
Johannisbeerlikör gibt es als sämigen Cassis aus Frankreich und als fruchtigere Abfüllung aus deutscher Herstellung. Zwischen 15 und 30 Vol.-% liegt der Alkoholgehalt hier, und er prägt den Charakter des Likörs deutlich. Mittlere Werte passen besser in Mischge

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Johannisbeerlikör entsteht aus Beeren, Zucker und Alkohol. Grob lassen sich zwei Richtungen unterscheiden. Schwarze Beeren stehen bei der ersten im Mittelpunkt, sie heißt meist Cassis. Regionale Herstellung prägt die zweite, die schlicht den Namen der Frucht trägt.
Cassis ist das französische Wort für die schwarze Johannisbeere. Sachlich steckt kein Unterschied dahinter, eher einer im Stil. Französische Flaschen wirken in dieser Übersicht sämig und cremig, während deutsche Abfüllungen meist fruchtiger und leichter schmecken, wobei es durchaus Ausnahmen gibt. So viel zur Faustregel.
Als Crème bezeichnet man einen besonders dichten Likör aus schwarzen Beeren. Viel Frucht und viel Zucker lassen ihn zäh fließen. Allein getrunken schmeckt er sehr süß, in Mischgetränken ist er dagegen beliebt.
Meist lässt sich der Verschluss drehen, bei zwei Modellen sitzt ein Korken im Hals. Beim Alkohol reicht die Bandbreite von 15 bis 30 Vol.-%. Hohe Werte machen das Getränk allerdings nicht besser, sie verändern vor allem den Charakter. Was davon zu Ihnen passt, klären die nächsten Abschnitte.
Pur, auf Eis oder im Sekt: vieles ist möglich.
Weniger der Preis entscheidet als die Frage, wofür der Likör gedacht ist. Mixen verlangt andere Eigenschaften als ein Glas pur. Folgende Punkte helfen weiter.
Welcher Alkoholgehalt passt, hängt davon ab, wie Sie den Likör verwenden. Ein sehr hoher Wert bringt wenig, wenn der Likör ohnehin mit Sekt oder Wein verlängert wird. Pur darf es dagegen ruhig kräftiger sein. Teurer Likör zahlt sich vor allem pur oder auf Eis aus, denn im Mix gehen feine Nuancen verloren.
Auch die Zutaten verdienen einen Blick. Bei den meisten Modellen fehlen laut Datenblatt Zusatzstoffe, Farbstoffe und künstliche Aromen. Zwei Modelle führen bei Zusatzstoffen und Farbstoffen dagegen ein Nein. Immerhin ist das offen angegeben, und ein Mangel an sich ist es nicht, wohl aber ein Unterschied, den man vor dem Kauf kennen sollte.
Fehlt die Angabe, hilft das Etikett.

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Alle 14 Modelle kosten etwa 10 bis 27 Euro. Preise erklären die Unterschiede aber nur zum Teil. Entscheidend sind Herkunft, Alkohol und Zutaten.
| Herkunft | Alkoholgehalt | Preisband |
|---|---|---|
| Frankreich (3 Modelle) | 16 bis 20 Vol.-% | rund 10 bis 27 Euro |
| Deutschland (9 Modelle) | 15 bis 30 Vol.-% | rund 10 bis 23 Euro |
| Niederlande (1 Modell) | 17 Vol.-% | rund 13 Euro |
| Spanien (1 Modell) | 15 Vol.-% | rund 18 Euro |
Französische Flaschen bewegen sich beim Alkohol in einem engen Band und schmecken sämig, cremig oder reich. Deutsche Abfüllungen streuen weiter: manche fruchtig und leicht, andere herb und säuerlich.
Höllberg ist mit 30 Vol.-% das stärkste Modell und steckt unter einem Korken. Als Mixzutat taugt es wenig, weil der Alkohol die Frucht überlagert. Nach dem Essen, im kleinen Glas, passt es eben besser. Bols führt bei Zusatzstoffen und Farbstoffen ein Nein. Dafür nennt das Datenblatt das Mixen von Cocktails und Longdrinks als Stärke. Legen Sie Wert auf eine kurze Zutatenliste, greifen Sie besser zu einem anderen Modell.
Für alle Fälle taugt keine einzelne Flasche.
Schon um 10 Euro finden sich durchaus Modelle ohne Zusatzstoffe. Mehr Geld lohnt sich nur bei einem bestimmten Aroma oder einer gesuchten Herkunft.
Cassissée führt die Übersicht mit Note 1,4 an und kostet rund 10 Euro. Damit holt er auch die Auszeichnung für das beste Verhältnis aus Preis und Leistung. Zwei weitere Modelle erreichen dieselbe Note, kosten aber teils deutlich mehr.
Genannt werden die Sorten Noir de Bourgogne mit über 80 % und Royal de Naples. Fein, intensiv und sämig fällt der Geschmack aus, die Flasche kommt aus Frankreich. 16 Vol.-% stecken darin, Zusatzstoffe, Farbstoffe und künstliche Aromen dagegen nicht. Schlicht, aber stimmig wirkt die Rezeptur.
Als Zutat für einen Kir, also Weißwein mit einem Schuss Likör, reicht wenig. Auf Eis wirkt er dank der dichten Konsistenz rund und voll. Partyschnaps? Dafür ist dieser hier zu dicht und zu intensiv. Nachteile nennt das Datenblatt keine, was allerdings nicht heißt, dass es keine gibt.
Offen bleibt die Flaschengröße, denn die Angabe im Datenblatt bricht ab.

Fehlkäufe entstehen meist aus Eile. Man greift zur erstbesten Flasche und merkt zu Hause, dass der Geschmack nicht zum Vorhaben passt. Vieles klärt schon ein Blick aufs Etikett. Vier Muster tauchen immer wieder auf.
Unterschätzt wird oft die Süße. Süß ist dieser Likör eben von Natur aus, ein herber Ton wie bei Nehrbaß bleibt die Ausnahme. Erwarten Sie etwas Trockenes, folgt die Enttäuschung.
Herkunft sagt weniger aus, als viele denken. Unter den deutschen Modellen teilt eines die Note 1,4 mit zwei französischen Flaschen. Billige Flaschen, die danach unberührt im Schrank stehen, sind wohl ebenfalls kein Schnäppchen. Am Ende zählt, was ins Glas kommt.
Nichts davon ist schwer zu vermeiden.

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Entscheidend ist, wie und wo Sie den Likör trinken wollen. Gäste am Abend verlangen andere Eigenschaften als ein stilles Glas zum Ausklang. Hilfreich ist ein ehrlicher Blick auf die eigenen Gewohnheiten.
Süße, intensive Sorten mit mittlerem Alkohol passen in Cocktails und Longdrinks. Sie setzen sich im Glas durch, ohne alles zu übertönen. Bei einem Modell steht das Mixen sogar ausdrücklich als Stärke im Datenblatt.
Kräftigere und reichere Sorten zeigen ihre Stärken pur. Hier treten Aromen hervor, die im Cocktail untergehen würden. Allerdings gilt: je höher der Alkohol, desto kleiner das Glas. Hohe Werte wirken zwar kräftig, ein Zeichen von Güte sind sie aber nicht. Autofahrer und Kinder bleiben außen vor, denn alle Modelle enthalten Alkohol.
Verschenken? Dann zählt auch die Optik.
Mit Korken wirkt eine Flasche festlicher und eignet sich als Mitbringsel. Für Feiern gibt es zudem eine Packung mit zwanzig kleinen Fläschchen, die sich gut verteilen lassen, für den Genuss zu Hause aber wenig bieten. Zusatzstoffe meiden? Kein Problem. Nur zwei Modelle fallen hier heraus.
Vom Verschluss hängt ab, wie lange ein angebrochener Likör frisch schmeckt. Meist sitzt eine Drehkappe darauf, die fest schließt. Stattdessen steckt bei zwei Modellen ein Korken im Hals. Gerade bei Flaschen, die oft geöffnet werden, zählt ein dichter Verschluss, und beim Transport als Mitbringsel schützt eine fest sitzende Kappe zuverlässig vor dem Auslaufen. Das ist kein Detail.
Kühl und dunkel lagern, nach dem Einschenken gleich wieder zudrehen. Flaschen mit Korken stehen am besten aufrecht, damit der Alkohol den Kork nicht angreift. So bleibt das Aroma länger erhalten.
Zucker und Alkohol machen Likör ohnehin haltbar. Im Schrank verdirbt eine Flasche daher nicht so schnell wie Saft. Wärme und Sonnenlicht schaden dem Aroma mehr als das Alter. Geöffnete Flaschen sollten trotzdem nicht jahrelang herumstehen.
Kühlen muss man den Likör nicht.
Gekühlt serviert wirkt er allerdings frischer und weniger klebrig. Auf Eis ergibt sich das von selbst. Karaffen zum Umfüllen braucht es nicht. Korken sehen schön aus, schließen aber weniger zuverlässig als eine Drehkappe. Wichtig ist nur, die Kappe nach jedem Glas wieder fest zuzudrehen.
Gut gekühlt zeigt der Likör seine Frucht am deutlichsten. Zimmerwarm wirkt er dagegen schnell klebrig und schwer. Eiskalt wiederum verschluckt die Kälte einen Teil des Aromas, und die Beerennote tritt zurück.
Pur im kleinen Glas passt er durchaus als Digestif nach dem Essen. Milder wird es mit Eiswürfeln oder einem Schuss Mineralwasser. So rückt die Süße in den Hintergrund, und der Abend wird länger, ohne dass der Alkohol zu stark durchschlägt. Simpel, aber wirksam.
Kir heißt ein Aperitif aus Weißwein und einem kleinen Schuss Cassis. Rosa färbt der Likör das Glas, dazu gibt er dem Wein Süße und Beerenfrucht. Trocken sollte der Wein eher sein, sonst wird das Ganze zu süß.
Charakter zählt beim Mixen mehr als Prestige. Nach den vorliegenden Angaben eignet sich der Likör von Bols gut dafür, weil er süß und intensiv ist. Feinheiten eines teuren Tropfens gehen im Longdrink unter, dort funktioniert nicht, was pur glänzt.
Probieren Sie vor dem Mischen einen Schluck.

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Likör ist kein Fruchtsaft, auch wenn er so schmeckt. In diesem Vergleich reicht die Stärke von 15 bis 30 Vol.-%. Den Höchstwert nennt Höllberg, alle anderen bleiben bei 22 Vol.-% oder darunter. Das stärkste Modell enthält damit doppelt so viel Alkohol wie die mildesten.
Süße täuscht. Fruchtige Liköre schmecken oft milder, als ihr Alkohol vermuten lässt. Angenehm ist das zwar, es verführt aber dazu, mehr zu trinken als geplant.
Fruchtige Süße verdeckt den Alkohol. Mehrere Gläser hintereinander zeigen ihre Wirkung oft erst spät. Dann ist an Autofahren nicht zu denken, und der nächste Morgen wird unangenehm.
Vorsicht gilt auch in der Küche. Beim Erhitzen verfliegt nur ein Teil des Alkohols, in kalten Desserts bleibt fast alles erhalten. Auch Soßen geben Alkohol weiter, solange sie nur kurz köcheln. Kinder, Schwangere und Menschen, die Medikamente nehmen, sollten deshalb verzichten.
Landet der Likör nur als Schuss im Dessert, spielt ein hoher Wert kaum eine Rolle. Welche Stärke sinnvoll ist, hängt davon ab, wie Sie ihn nutzen. Für den Genuss ohne Mixer darf es dagegen etwas mehr sein.
Messen Sie lieber kleine Mengen ab.
Die Preise streuen weniger, als man bei Likören vermuten würde. Sämtliche 14 Modelle liegen im Band von rund 10 bis 27 Euro. Gerundet sind die Zahlen, weil sich Preise täglich ändern. Immerhin bleibt der Abstand zwischen günstig und teuer überschaubar.
Vier Modelle kosten etwa 10 Euro. Weitere vier finden sich zwischen 13 und 15 Euro. Fünf bewegen sich zwischen 18 und 23 Euro. Nur eine Flasche liegt mit rund 27 Euro darüber.
Teurer heißt nicht automatisch besser. Die Noten reichen von 1,4 bis 2,5, und die Bestnote erreichen Flaschen für 10 Euro ebenso wie die für 27 Euro. Der Preis allein sagt wenig. Ein Aufpreis lohnt sich nur für eine bestimmte Herkunft oder einen besonderen Geschmack.
Beim Johannisbeerlikör bestimmt der Zweck den sinnvollen Preis, nicht das Etikett.
Gelegentliche Nutzer, die nur einen Schuss brauchen, kommen im günstigen Band gut zurecht. Partys bedient eine 20er-Packung mit Fläschchen zu je 0,02 Liter. Ob sie zum Anlass passt, zeigt eine kurze Rechnung. Im Alltag ist eine 0,7-Liter-Flasche oft handlicher.
Rechnen Sie pro Anlass, nicht pro Flasche.
Aus vier Ländern stammen die 14 Modelle. Deutschland stellt neun, Frankreich drei, die Niederlande und Spanien je eines. Damit dominiert klar die deutsche Herstellung. Wie sich die Preise verteilen, zeigt die Tabelle.
| Herkunft | Modelle | Preisband |
|---|---|---|
| Deutschland | 9 | rund 10 bis 23 Euro |
| Frankreich | 3 | rund 10 bis 27 Euro |
| Niederlande | 1 | rund 13 Euro |
| Spanien | 1 | rund 18 Euro |
Spürbar unterscheidet sich der Stil. Französische Modelle beschreiben die Angaben als fein, intensiv und sämig, als fruchtig, süß und cremig oder als intensiv und reich. Viel Süße also. Deutsche Liköre zeigen mehr Bandbreite: mild und fruchtig bei Brennerei Wild, herb und säuerlich bei Nehrbaß. Qualität lässt sich daraus schlicht nicht ablesen.
Nehrbaß Geistreich schmeckt eher kantig als süß. Klassische Süße sucht man dort vergeblich, für Freunde des Desserts taugt er deshalb kaum. Gemischt mit Sekt oder Wein bringt er dagegen Frische statt Zucker.
Niederlande und Spanien steuern je ein Modell bei, beide mit fruchtigem oder süßem Profil. Weil sich die Preisbänder stark überschneiden, entscheidet am Ende der Geschmack.
Herkunft allein sagt nichts über die Güte.

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Kloster Andechs Johannisbeere folgt dem ursprünglichen Rezept der Benediktiner in Andechs. 22 Vol.-% bringt der Likör mit, der Preis liegt bei rund 14 Euro. Die Flasche fasst 0,5 Liter und schließt mit einer Drehkappe.
Reich und opulent soll er schmecken. Laut Angaben fehlen Farbstoffe, künstliche Aromen und sonstige Zusätze. Deutschland ist das Herkunftsland. Note 2,0 bedeutet oberes Mittelfeld. Einen Nachteil nennen die Daten nicht, doch ein Likör dieser Stärke bleibt eine Frage des Gaumens.
Passt er zu jedem? Nein. Suchen Sie einen leichten, süßlichen Likör für Longdrinks, sind Sie hier schlecht bedient, denn Stärke und dichte Frucht überlagern Mischgetränke schnell. Zum Abschluss eines Menüs passt er dagegen gut.
Eine Alternative mit gleicher Stärke ist Lautergold. Lautergold ist ebenfalls mit 22 Vol.-% angegeben, kostet rund 10 Euro und schmeckt laut Beschreibung fruchtig und frisch. Immerhin wurde er bei der Verkostung Premium Select Spirits 2012 prämiert. Mit Note 2,2 liegt er etwas tiefer, unterscheidet sich aber vor allem im Stil und ist obendrein günstiger. Beide eignen sich eher für kleine Gläser.
Tradition findet hier ihren Platz im Glas.

Zwölf der vierzehn Modelle sind laut Angaben frei von Zusätzen und Farbstoffen. St.Hubertus-Tropfen und Bols tragen dort ein Nein. Künstliche Aromen enthält dagegen keines der Modelle. Genau hinzusehen schadet deshalb nicht.
Cassissée nennt sogar die Beerensorten, allen voran Noir de Bourgogne mit über 80 %. Wohl die wenigsten Etiketten gehen so ins Detail. Solche Angaben helfen, weil sie zeigen, woher der Geschmack kommt. Andere Hersteller schweigen dazu, obwohl gerade die Beere den Unterschied macht. Fehlen sie, bleibt eine Lücke, die sich nur durch Nachfragen schließen lässt. Etiketten ohne klare Angaben helfen beim Entscheiden kaum.
Likör verdirbt nicht schnell, weil Süße und Alkohol ihn stabil halten. Über die Jahre lassen aber Aroma und Farbe nach. Wärme beschleunigt diesen Prozess, Kälte bremst ihn. Geöffnete Flaschen gehören an einen kühlen, dunklen Platz und sollten gut verschlossen sein.
Ungeöffnete Flaschen im Kühlschrank zu lagern, ist unnötig.
Leere Glasflaschen gehören ins Altglas. Korken und Drehkappen trennen Sie vorher ab.
Im Laden sehen Sie Flasche, Verschluss und Füllstand sofort. Probieren dürfen Sie meist trotzdem nicht. Vor Ort lassen sich Fragen stellen, etwa zur Süße. Außerdem nehmen Sie die Ware gleich mit und sparen den Versand.
Online ist die Auswahl größer, und Preise lassen sich in Ruhe vergleichen, was gerade bei seltenen Abfüllungen aus Frankreich oder kleinen deutschen Brennereien hilft. Haken gibt es trotzdem. Alkohol wird allerdings nur nach einer Altersprüfung geliefert. Glasflaschen brauchen zudem eine sichere Verpackung, sonst droht Bruch.
Preise ändern sich täglich, auch bei Likör. Versandkosten gehören in die Rechnung, bevor ein Angebot als günstig gilt. Bei einer Flasche für rund 10 Euro frisst der Versand den Vorteil schnell auf. Teuer wird es oft erst durch den Versand. Weichen die Flaschengrößen ab, hilft der Preis pro Liter.
Geschenke planen Sie besser früh.
Prüfen Sie vor dem Kauf die Angaben zur Flaschengröße. Einzelne Modelle führen sie in den vorliegenden Daten nur bruchstückhaft. Kaufen nach Bauchgefühl funktioniert nicht, wenn unklar ist, wie viel in der Flasche steckt. Schnelle Abhilfe schafft ein Blick auf die Händlerseite.

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Vorteile
Nachteile
Am besten gut gekühlt, ohne Zusatz oder mit Eis. Kleine Gläser eignen sich für den Digestif, ein Eiswürfel nimmt etwas Süße heraus. Weißwein macht daraus einen Kir, Sekt einen festlichen Aperitif. Zimmerwarm schmeckt er schwerer, eiskalt verliert er an Aroma. Kosten Sie vorab eine kleine Menge, bevor eine größere Runde eingeschenkt wird.
Hier liegen die Modelle zwischen 15 und 30 Vol.-%. Meistens bleibt es bei 22 Vol.-% oder darunter, nur Höllberg ragt mit 30 Vol.-% heraus. Fruchtige Süße täuscht über die Stärke hinweg, also vorsichtig einschenken. Ob pur oder gemischt, entscheidet mit über die passende Stärke.
Nötig ist das nicht, ein kühler, dunkler Platz genügt. Sein Zucker und der Alkohol konservieren ihn lange. Gekühlt schmeckt er allerdings erfrischender, gerade im Sommer. Verschließen Sie die Flasche nach dem Einschenken gut, denn Luft und Licht schwächen das Aroma mit der Zeit. Ungeöffnete Flaschen brauchen keinen Platz im Kühlschrank.
Johannisbeerlikör ist der deutsche Oberbegriff, Cassis der französische Name der schwarzen Beere. Nach französischer Art gilt die Crème als sämig und süß, deutsche Abfüllungen fallen oft fruchtiger oder herber aus. Fließend sind die Grenzen. Maßgeblich sind Beere, Süße und Stärke, nicht allein die Bezeichnung auf dem Etikett.
Gut geeignet ist ein süßer, intensiver Likör ohne ausgeprägte Eigenheit. Laut den vorliegenden Angaben trifft das auf Bols zu. Teurer Likör bringt wenig, sobald Eis und Mixer seine Feinheit überdecken. Greifen Sie für Cocktails zur günstigen Flasche und heben Sie den feineren Tropfen für den Genuss ohne Mixer auf.
Rechnen Sie mit 10 bis 27 Euro pro Flasche, jeweils gerundet. Vier der vierzehn Modelle liegen bei etwa 10 Euro, die teuerste bei rund 27 Euro. Weil Preise täglich schwanken, lohnt der Blick auf den aktuellen Stand beim Händler. Gute Qualität gibt es durchaus ohne die teuerste Flasche, denn die Bestnote holt auch ein Modell für 10 Euro.
Nicht automatisch. Note 1,4 erreichen Flaschen für 10 und für 27 Euro. Mehr auszugeben spart kaum Enttäuschungen, wenn er einem nicht schmeckt. Cocktails und Desserts kommen meist mit einem günstigen Modell aus, ohne dass Wesentliches fehlt.
Achten Sie auf die Angaben zu Zusatzstoffen, Farbstoffen und Aromen. Hier sind zwölf Modelle laut Angaben frei davon, bei zweien trifft das nicht zu. Ob Farbstoffe drin sind, klärt die Zutatenliste. Bleibt die Aussage unklar, hilft eine Nachfrage beim Händler vor dem Kauf.
Ja, in Kuchen, Soßen und Desserts. Fruchtnote und Süße bringt der Likör gleich mit. Erhitzt verfliegt nur ein Teil des Alkohols, kalt untergemischt bleibt fast alles erhalten. Kinder und Schwangere sollten solche Gerichte deshalb meiden. Sparsam dosiert, überdeckt die Süße nicht den Rest.
An der Spitze steht der Cassissée Crème de Cassis mit Note 1,4. Zugleich ist er Preis-Leistungs-Sieger, denn er kostet nur rund 10 Euro. Geboten wird ein Likör aus Frankreich mit 16 Vol.-%, Drehkappe und ohne Zusatzstoffe, Farbstoffe oder künstliche Aromen.
Dieselbe Note erreichen St.Hubertus-Tropfen Johannesbeerlikör und Giffard Impérial. Ersterer enthält laut Datenblatt Zusatzstoffe, der zweite kostet mit rund 27 Euro mehr als das Doppelte.
Zum Verschenken oder für den Genuss pur bietet Giffard ein fruchtiges, süßes und cremiges Profil mit 18 Vol.-%. Cocktails gelingen mit dem Likör von Bols, der laut Angaben gut zum Mixen passt. Kräftig und klösterlich? Dann Kloster Andechs.
Einen Nachteil teilen alle: Sie sind süß und enthalten Alkohol. Auch ein Sieger taugt wenig, wenn der Geschmack nicht zu Ihnen passt. Säure und Herbheit finden Sie eher bei Nehrbaß.
Für diesen Johannisbeerlikör-Vergleich haben wir 14 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 112 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.882 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 14 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 09.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Cassissée Crème de Cassis | Cassissée | 1,4Sehr gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Lautergold Johannisbeerlikör | Lautergold | 2,3Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. St.Hubertus-Tropfen Johannesbeerlikör | St.Hubertus-Tropfen | 1,4Sehr gut | 10,25 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Giffard Crème de Cassis Impérial | Giffard | 1,4Sehr gut | 26,90 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Giffard Cassis Noir De Bourgogne | Giffard | 1,5Sehr gut | 15,40 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. BIRKENHOF Brennerei Cassis-Likör | BIRKENHOF Brennerei | 1,7Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Kloster Andechs Johannisbeere | Kloster Andechs | 2,0Gut | 13,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Johannisbeerlikör-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir