
Mövenpick Schwarze JohannisbeereNote 1,5
- enthält keine Gelatine
- hergestellt in Deutschland
- besonders fruchtiger Geschmack
Letzte Aktualisierung:
Johannisbeermarmelade: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Mövenpick Schwarze Johannisbeere mit der Note 1,5 ab 3,59 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA Extra Rote Johannisbeere ab 2,72 € (Note 2,0). Verglichen wurden 10 Modelle von 2,72 € bis 12,99 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Johannisbeermarmelade Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Johannisbeermarmelade im direkten Vergleich: alle 10 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 10 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||
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Packungsgröße und Preis je kg | ||||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 250 g 14,36 € pro kg | 340 g 7,91 € pro kg | 200 g 14,45 € pro kg | 270 g 12,30 € pro kg | 340 g 9,38 € pro kg | 450 g 12,22 € pro kg | 370 g 18,65 € pro kg | 230 g 17,35 € pro kg | 260 g 49,96 € pro kg | 2 x 250g 24,34 € pro kg |
Art des Produkts | ||||||||||
| Art des Produkts | Fruchtaufstrich | Konfitüre extra | Gelee | Fruchtaufstrich | Konfitüre | Konfitüre extra | Gelee | Fruchtaufstrich | Konfitüre | Fruchtaufstrich |
Sortenbezeichnung | ||||||||||
| Sortenbezeichnung | schwarze Johannisbeere | rote Johannisbeere | rote Johannisbeere | rote und schwarze Johannisbeere | schwarze Johannisbeere | rote Johannisbeere | rote Johannisbeere | schwarze und rote Johannisbeere | schwarze Johannisbeere | schwarze Johannisbeere |
Fruchtiger Geschmackseindruck | ||||||||||
| Fruchtiger Geschmackseindruck | sehr fruchtig | sehr fruchtig | besonders fruchtig | sehr fruchtig | sehr fruchtig | besonders fruchtig | sehr fruchtig | sehr fruchtig | besonders fruchtig | besonders fruchtig |
Zusammensetzung (Inhaltsstoffe) | ||||||||||
| Zusammensetzung (Inhaltsstoffe) | • schwarze Johannisbeeren • Zucker • Pektin • Zitronensäure | • rote Johannisbeeren • Zucker • Zitronensaftkonzentrat • Pektin | • roter Johannisbeersaft • Zucker • Pektin • Zitronensaftkonzentrat | • rote Johannisbeeren • schwarze Johannisbeeren • Zucker • Pektin | • schwarze Johannisbeeren • Zucker • Pektin • Zitronensaftkonzentrat | • rote Johannisbeeren • Zucker • Zitronensaftkonzentrat • Pektin | • roter Johannisbeersaft • Zucker • brauner Rohrzucker • Pektin • Zitronensaftkonzentrat | keine Herstellerangabe | • schwarze Johannisbeeren • Apfelkonzentrat • Pektin | • schwarze Johannisbeeren • Agavendicksaft • Pektin • Calciumcitrat |
Bio | ||||||||||
| Bio | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
Vegan | ||||||||||
| Vegan | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Keine künstlichen Farb-, Konservierungsstoffe | ||||||||||
| Keine künstlichen Farb-, Konservierungsstoffe | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | k. A. | Ja | Ja |
Energie | ||||||||||
| Energie | 202 kcal | 223 kcal | 238 kcal | 201 kcal | 226 kcal | 219 kcal | 241 kcal | k. A. | 116 kcal | 104 kcal |
Kohlenhydrate | ||||||||||
| Kohlenhydrate | 46,5 g | 53,1 g | 57,5 g | 46,7 g | 52,7 g | 53 g | 59 g | k. A. | 27 g | 20 g |
Eiweiß | ||||||||||
| Eiweiß | 0,7 g | 0,6 g | 57,4 g | 0,6 g | 0,7 g | 0,5 g | 0,6 g | k. A. | 1,5 g | 1 g |
Zuckeranteil in % | ||||||||||
| Zuckeranteil in % | 46,5 % | 53 % | 57,4 % | 46,5 % | 52,6 % | 50 % | 59 % | k. A. | 15 % | 20 % |
Land der Produktion | ||||||||||
| Land der Produktion | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Österreich | Frankreich | k. A. | Polen | k. A. |
Vorteile | ||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||
| Preistrend | stabil · Tiefstpreis 3,69 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 2,58 € (letzte 13 Tage)5 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 2,89 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 3,19 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 3,19 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 5,50 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 6,90 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 3,99 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 11,99 € (letzte 13 Tage)8 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten |
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Angebot | ||||||||||
| Angebot | ||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
10 Modelle verglichen · 2,72 € bis 12,99 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 18.10.26

Mövenpick Schwarze JohannisbeereNote 1,5

Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA Extra Rote JohannisbeereNote 2,0

Schwartau Gelee Rote JohannisbeereNote 1,7
Bei Johannisbeermarmelade entscheiden Sorte, Zutatenliste und Zuckergehalt darüber, ob sie zu Ihrem Alltag passt. Die Unterschiede liegen weniger im Preis als in Zutaten und Süße. Zehn Modelle stehen zur Wahl, die Preise reichen von rund 3 bis 12 Euro. Vergleichssieger ist Mövenpick Schwarze Johannisbeere mit der Note 1,5, Preis-Leistungs-Sieger ist Schwartau Gelee Rote Johannisbeere, ein Glas kostet unter 5 Euro. Vegan sind alle zehn Modelle. Ob Gelee, Konfitüre oder Aufstrich besser passt, hängt davon ab, was Sie aufs Brot oder ins Gebäck geben wollen.
Gelee besteht aus Saft und hat keine Stücke, Konfitüre und Aufstrich bringen dagegen Fruchtfleisch mit. Schon die Zutatenliste zeigt, ob Zucker, Äpfel oder Agaven die Süße liefern. Nur Sad Dankow und Allos tragen das Merkmal Bio, vegan ist dagegen jedes Glas.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


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Eine Johannisbeermarmelade ist ein süßer Brotaufstrich aus eingekochten Beeren, die mit Zucker und einem Geliermittel haltbar und streichfähig werden. Im Regal sieht das anders aus.
Man unterscheidet vier Arten. Gelee wird aus Saft gekocht und enthält keine Fruchtstücke. Konfitüre und Konfitüre extra bringen Fruchtfleisch mit. Der Fruchtaufstrich liegt dazwischen und kommt bei einigen Modellen mit weniger Zucker aus. Welche Art Ihnen liegt, richtet sich nach der Verwendung.
Pektin ist ein pflanzlicher Stoff aus Früchten, der Flüssigkeit zum Gelieren bringt. Ohne ihn würde der Aufstrich deutlich flüssiger. Bei neun der zehn Modelle steht Pektin auf der Zutatenliste, beim zehnten fehlt die Angabe.
Auch die Beere zählt. Rote Johannisbeeren schmecken frisch und säuerlich, schwarze kräftiger und herber. Vier Modelle setzen auf rote, vier auf schwarze und zwei auf gemischte Beeren. Zwar klingt vieles ähnlich, doch Konsistenz und Süße weichen spürbar ab. Zum Frühstück passt eher Konfitüre mit Fruchtstücken. Gelee eignet sich zum Glasieren von Gebäck, weil es sich glatt verteilt.
Der Name auf dem Etikett verrät also wenig über den Inhalt.
Beim Kauf zählen wenige Dinge wirklich. Schauen Sie zuerst auf die Zutatenliste, denn sie sagt mehr als jede Werbung auf dem Etikett.
Vier Punkte helfen bei der Auswahl.
Bio ist kein Muss, aber ein Merkmal mit Preisfolgen. Nur zwei der zehn Modelle tragen es, beide kosten rund 12 Euro. Neben günstigen Gläsern wirkt das deutlich teurer. Es lohnt sich nur, wenn Ihnen ökologische Erzeugung am Herzen liegt. Geschmacklich garantiert Bio nichts.
Herkunft bleibt ein Nebenkriterium. Drei Modelle nennen sie: zwei Deutschland, eines Österreich. Für die übrigen sieben fehlt die Angabe. Ob das ein Kaufgrund ist, entscheiden Sie selbst.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Zwischen 1,5 und 2,4 liegen die Noten, bei Art, Preis und Ausstattung gibt es deutliche Unterschiede.
| Art | Noten | Preisband |
|---|---|---|
| Gelee | 1,7 bis 2,1 | rund 3 bis 7 Euro |
| Konfitüre | 1,8 bis 2,3 | rund 3 bis 12 Euro |
| Konfitüre extra | 2,0 | rund 3 bis 6 Euro |
| Fruchtaufstrich | 1,5 bis 2,4 | rund 3 bis 12 Euro |
Der Vergleichssieger Mövenpick Schwarze Johannisbeere erreicht die Note 1,5 und kostet rund 4 Euro. Dieser Aufstrich punktet mit sehr fruchtigem Geschmack, wenig Zucker und einer kurzen Zutatenliste aus schwarzen Beeren, Zucker, Pektin und Zitronensäure. Er ist vegan und stammt aus Deutschland. Bio ist er nicht, und mit 250 g liegt das Glas im Mittelfeld.
Als Preis-Leistungs-Sieger gilt Schwartau Gelee Rote Johannisbeere mit der Note 1,7 für rund 3 Euro. Es ist glatt, vegan und frei von künstlichen Zusatzstoffen. Stücke der Frucht fehlen allerdings, Liebhaber von Konfitüre vermissen sie schlicht.
Teurer sind die beiden Bioprodukte am oberen Ende des Preisbands, bei den Noten liegen sie mit 2,3 und 2,4 hinten. Dafür punkten sie mit wenig Zucker. Als Alltagsaufstrich taugt das teure Glas wenig, wenn Bio keine Rolle spielt.
Einmal fehlt die Zutatenliste, einmal das Gewicht.

Die meisten Fehler passieren im Regal. Ein ansprechendes Etikett sagt nichts über Frucht, Zucker oder Zutaten. Zwei Modelle punkten laut Angaben mit ihrer Verpackung, doch die ändert am Inhalt nichts.
Fünf Fehler wiederholen sich.
Nach dem Öffnen gehört ein Glas mit wenig Zucker in den Kühlschrank und wird zügig verbraucht. Zucker schützt eben, wenig Zucker verlangt Aufmerksamkeit. Vorräte aus mehreren Gläsern sparen kaum etwas, wenn die Hälfte antrocknet.
Auch der Sortenwechsel überrascht. Schwarze Beeren schmecken kräftiger und herber als rote, ein Wechsel fällt deshalb sofort auf. Probieren Sie im Zweifel zuerst ein kleineres Glas.
Rot oder Schwarz ist die erste Frage des Geschmacks. Rote Beeren bringen Säure und Frische, schwarze mehr Würze und eine dunklere Farbe. Immerhin nennen alle Modelle die Sorte klar.
Ein Muster fällt auf, sobald man die Sorten nach Art ordnet.
Alle vier roten Modelle sind Gelee oder Konfitüre extra. Unter den schwarzen verteilt es sich auf Aufstrich und Konfitüre, und die zwei Mischungen aus beiden Beeren gehören zu den Aufstrichen. Auffällig ist auch die Süße. Wenig Zucker nennen vier Modelle, keines davon besteht nur aus roten Beeren.
Sind Sie unsicher, welche Beere Ihnen schmeckt, probieren Sie einen Aufstrich mit beiden Sorten. Er verbindet Säure und Würze und steckt in Gläsern mit 230 und 270 g. Beide Modelle liegen unter 5 Euro.
Für Gebäck und Glasuren ist ein rotes Gelee praktisch, weil es glatt bleibt. Schwarze Beeren überzeugen dagegen morgens auf dem Brot mit kräftigem Aroma. Als milder Aufstrich für Kinder funktioniert die schwarze Beere nicht immer, weil sie herber schmeckt. Beides hat durchaus seine Berechtigung.
Wer beides mag, hält am besten zwei kleine Gläser bereit.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Alle zehn Modelle sind vegan. Überraschend ist das nicht, denn Obst, Zucker und Pektin sind ohnehin pflanzlich. Für dieses Merkmal Aufpreis zu zahlen ist unnötig, es betrifft schließlich jedes Glas.
Mehr verrät die Zutatenliste. Sie ist kurz, die Unterschiede liegen im Detail. Fünf Modelle setzen Zitronensaft ein, eines Zitronensäure. Drei Modelle gehen bei der Süße eigene Wege, mit braunem Rohrzucker, Apfel oder Agave.
Neun Modelle verzichten laut Datenblatt auf künstliche Farben und Konservierung, beim zehnten fehlt die Angabe.
Bio gibt es nur zweimal: Sad Dankow Johannisbeermarmelade und Allos Bio Frucht Pur. Beide setzen auf schwarze Beeren und kommen ohne gewöhnlichen Zucker aus.
Dafür zahlen Sie rund 12 Euro je Glas. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie viel Ihnen ökologische Erzeugung wert ist.
Nützlich ist die Reihenfolge der Zutaten. Sie ist nach Menge sortiert, die erste Zutat überwiegt also. Bei allen Modellen mit Angabe steht die Frucht oder ihr Saft vorn. Für die Hersteller spricht das. Die Süße unterscheidet sich trotzdem, und die steht nur im Kleingedruckten.
Der Klassiker bleibt Brot mit Butter am Morgen. Auch ein Glas hat mehr Einsätze. Bonne Maman Gelee Rote Johannisbeere gilt als ideal zum Streichen und passt laut Angabe zu Desserts. Selbst im Kuchenteig oder zwischen Biskuitböden macht sich Gelee gut.
Nach dem Öffnen gehört das Glas in den Kühlschrank. Reste von Butter beschleunigen das Verderben, nehmen Sie deshalb einen sauberen Löffel. Großgläser mit 500 g sparen kaum Geld, wenn die Hälfte vor dem Aufbrauchen verdirbt. Im Zweifel hilft ein Stück Klebeband mit dem Öffnungsdatum auf dem Deckel.
Neugierigen sind kleine Gläser die bessere Wahl.
Kommt Besuch, stellen Sie Gelee und Konfitüre nebeneinander: Der Unterschied zwischen glatt und stückig zeigt sich sofort. Probiert jeder einen Löffel, klärt sich die Sortenfrage im Haushalt von selbst.
Ungeöffnet steht ein Glas kühl und dunkel im Vorratsschrank. Nach dem Öffnen ändert sich das. Jetzt gehört es in den Kühlschrank, mit fest verschlossenem Deckel, damit keine Fremdgerüche und Keime hineingelangen.
Bei Aufstrichen mit wenig Zucker ist das besonders wichtig. Zucker wirkt wie ein Schutz, und wo weniger davon drinsteckt, verdirbt ein Glas schneller. Das betrifft die Aufstriche mit Apfelkonzentrat oder Agavendicksaft aus dem Vergleich. Wie lange ein geöffnetes Glas hält, hängt davon ab, was der Hersteller auf das Etikett schreibt.
Ein sauberer Löffel pro Entnahme ist die einfachste Vorsorge.
Mit dem benutzten Messer ins Glas zu fahren, trägt Brotkrümel und Butter ein. Schon nach wenigen Tagen kann sich daraus Schimmel bilden. Das Glas ist dann nicht mehr zu retten.
Zeigt sich Schimmel, hilft Abschöpfen nicht. Weiche Aufstriche sind meist durchzogen, auch wenn man nur eine Stelle sieht. Entsorgen Sie das Glas lieber ganz.
Wischen Sie außerdem den Rand ab, bevor Sie den Deckel schließen. Eingetrocknete Reste im Gewinde sind ein guter Nährboden und machen das Öffnen später mühsam. Einfrieren bringt wenig, weil das Glas im Kühlschrank gut aufgehoben ist und sich der Aufstrich danach ohnehin anders anfühlt.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Nicht jeder braucht dasselbe Glas. Wer morgens nur schnell Brot bestreicht, kommt mit einer günstigen Konfitüre gut zurecht. Wer viel backt oder Desserts anrichtet, achtet eher auf Konsistenz und Geschmack.
Ein paar Beispiele aus dem Vergleich:
Eine teure Bio-Marmelade lohnt sich nur, wenn Ihnen die ökologische Herstellung wichtig ist. Bei den Noten liegen die Bio-Gläser hinter den günstigen.
Für Kinder ist ein Aufstrich ohne künstliche Zusatzstoffe sinnvoll. Diese Angabe finden Sie bei neun von zehn Modellen im Vergleich.
Zum Thema Süße gilt: Ohne klassischen Zucker kommen nur zwei Produkte aus. Sie süßen mit Apfelkonzentrat oder Agavendicksaft, und beides bleibt Zucker im weiteren Sinn.
Gelee wird aus Fruchtsaft statt aus Fruchtfleisch gekocht. Es ist klar, glatt und frei von Kernen. Konfitüre enthält dagegen Fruchtstücke.
Johannisbeeren haben viele kleine Kerne. Genau deshalb greifen viele zum Gelee. Es streicht sich glatt, ohne dass etwas zwischen den Zähnen knirscht.
Das Gelee von Bonne Maman besteht aus rotem Johannisbeersaft, Zucker, braunem Rohrzucker, Pektin und Zitronensaftkonzentrat. Es ist vegan, enthält keine künstlichen Zusatzstoffe und passt aufs Brot ebenso wie zu Desserts. Mit rund 7 Euro und der Note 2,1 gehört es zu den teureren Gläsern im Vergleich.
Das Gelee von Schwartau kostet rund 3 Euro und kommt auf 1,7. Für reines Brotbestreichen bringt der Aufpreis daher wenig.
Keine Kerne im Aufstrich? Dann greifen Sie zum Gelee.
Auch in der Küche hat es Vorteile. Zum Glasieren von Kuchen oder als Beilage zu Käse lässt sich Gelee leicht erwärmen und gleichmäßig verteilen. Konfitüre mit Fruchtstücken ist dafür weniger praktisch, weil die Stücke nicht überall hinkommen. Überlegen Sie also vorher, wofür das Glas gedacht ist.

Die Preise reichen von rund 3 bis 12 Euro. Das ist eine große Spanne für ein Glas Aufstrich. Ob sich der Aufpreis rechnet, hängt davon ab, was Ihnen wichtig ist.
Ein Blick auf die vier Preisbänder:
| Preisband | Typische Art | Beste Note im Band |
|---|---|---|
| rund 3 Euro | Gelee, Samt, Konfitüre | 1,7 |
| rund 4 Euro | Fruchtaufstrich | 1,5 |
| rund 6 bis 7 Euro | Konfitüre extra, Gelee | 2,0 |
| rund 12 Euro | Bio-Konfitüre, Fruchtaufstrich | 2,3 |
Im unteren Band um rund 3 Euro stehen gleich vier Gläser. Ein höherer Preis bedeutet im Vergleich also nicht automatisch eine bessere Note. Die Gesamtnote 1,5 gehört einem Modell für rund 4 Euro.
Das Bio-Glas für rund 12 Euro lohnt sich nur, wenn Sie ökologische Herstellung ausdrücklich wollen. Bei den Noten liegen die beiden Bio-Gläser mit 2,3 und 2,4 am Ende der Liste.
Preis und Note laufen hier nicht Hand in Hand.
Rechnen Sie auch die Füllmenge ein. Die Gläser reichen von 200 bis 500 g, und ein Preisvergleich ohne Gewicht führt schnell in die Irre.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Auf vielen Gläsern steht ein Herkunftsland. Im Vergleich nennen drei Produkte Deutschland oder Österreich. Das klingt nach Qualität, ist aber nur ein Teil der Antwort.
Ein Herkunftsland allein taugt wenig als Qualitätsbeweis. Es sagt nichts über Fruchtanteil oder Rezept. Die Zutatenliste verrät mehr, und dort sollte die Johannisbeere an erster Stelle stehen.
Beim Zucker lohnt der genaue Blick. Klassische Konfitüren nennen Zucker gleich nach der Frucht. Zwei Produkte im Vergleich süßen stattdessen mit Apfelkonzentrat oder Agavendicksaft, und einige werben mit wenig Zucker. Immerhin zeigt das, dass es Alternativen gibt.
Süß bleibt der Aufstrich trotzdem.
Nachhaltigkeit ist ein weiches Thema. Das Glas lässt sich als Altglas verwerten, und manche Hersteller geben ökologische Produktion an. Zwei Produkte tun das ausdrücklich. Ob dahinter ein besserer Geschmack steckt, zeigen die Noten nicht, denn beide Bio-Gläser liegen mit 2,3 und 2,4 hinten.
Die Zutatenlisten sind mit drei bis fünf Einträgen erfreulich kurz. Nur ein Hersteller macht dazu keine Angabe.
Johannisbeere schmeckt fruchtig und leicht herb. Das macht sie zu einem guten Partner für milde Speisen. Vieles davon kennen Sie vom Frühstück.
Wer auf Brot streicht, nimmt am besten eine dünne Schicht. Zu viel davon überdeckt den Geschmack von Butter oder Käse.
Ein Spezialbesteck für Marmelade ist unnötig. Ein sauberer Teelöffel genügt, und er hält das Glas hygienisch.
Auch kleine Gläser haben ihren Platz. Mit 200 bis 270 g lassen sie sich in einer Woche leicht aufbrauchen, und angebrochene Gläser stehen nicht ewig im Kühlschrank. Größere Gläser mit 450 oder 500 g sind für Familien sinnvoll, die täglich frühstücken.
Schmeckt der Aufstrich zu süß, hilft ein Löffel Joghurt dazu. Das mildert die Süße und gibt zusätzlich Frische.
Im Supermarkt sehen Sie das Glas, können es in die Hand nehmen und das Etikett lesen. Dafür ist die Auswahl im Regal begrenzt.
Online ist das Angebot breiter. Dort vergleichen Sie Preise, Füllmengen und Zutatenlisten in Ruhe nebeneinander. Preise ändern sich allerdings täglich, und das Gewicht steht oft nur im Text. Ein Blick auf das Foto allein funktioniert nicht, wenn Sie Gläser mit 200 und 500 g vergleichen wollen.
Das beste Glas ist nicht das teuerste, sondern das, dessen Art zu Ihrem Frühstück passt.
Beim Versand ist das Glas der Schwachpunkt. Es kann brechen, und ein beschädigter Deckel ist ein Grund zur Reklamation. Prüfen Sie das Paket gleich beim Auspacken. Bei einem eingedrückten Deckel schicken Sie das Glas zurück.
Praktisch ist eine Mischung. Das Lieblingsglas bestellen Sie online nach, Neues probieren Sie im Laden. Wer häufig kauft, spart kaum Zeit mit ständigem Preisvergleich, denn ein fester Favorit genügt.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Ja, nach dem Öffnen gehört das Glas in den Kühlschrank. Das gilt besonders für Aufstriche mit wenig Zucker, denn Zucker wirkt als Schutz. Verschließen Sie den Deckel fest und nehmen Sie immer einen sauberen Löffel. Wie lange das Glas hält, hängt davon ab, was der Hersteller angibt. Bei Schimmel entsorgen Sie das ganze Glas.
Gelee wird aus Fruchtsaft gekocht, Konfitüre enthält auch Fruchtstücke. Deshalb ist Gelee glatt und frei von Kernen, was bei Johannisbeeren viele schätzen. Ein Fruchtaufstrich liegt dazwischen. Welche Art besser passt, hängt davon ab, ob Sie Kerne und Stückchen mögen oder lieber einen glatten Aufstrich wollen.
Ja, alle zehn Produkte im Vergleich sind als vegan angegeben. Für die Festigkeit sorgt bei den meisten Pektin. Trotzdem ist ein Blick auf die Zutatenliste sinnvoll, weil Hersteller Rezepte ändern können. Ein Hinweis auf der Vorderseite ersetzt das Lesen der Zutaten nicht, vor allem bei neuen Produkten.
Gute Johannisbeermarmelade gibt es schon für rund 3 Euro. Im Vergleich liegen die Preise zwischen rund 3 und 12 Euro. Das Glas mit der besten Note kostet rund 4 Euro. Teurer ist nicht automatisch besser, denn die beiden Bio-Gläser für rund 12 Euro stehen bei den Noten am Ende. Ein teures Glas lohnt sich nur, wenn Sie Wert auf ökologische Herstellung legen.
Wenig Zucker enthalten laut Angaben mehrere Fruchtaufstriche im Vergleich, darunter die Bio-Gläser mit Apfelkonzentrat oder Agavendicksaft. Auch das Modell mit der besten Note wirbt mit wenig Zucker. Ganz auf Süße verzichten Sie damit aber nicht. Bei großen Portionen aufs Brot spart das kaum etwas, denn die Menge zählt.
Ja, Marmelade eignet sich zum Füllen von Gebäck und zum Bestreichen von Kuchen. Gelee lässt sich leicht erwärmen und glasiert gleichmäßig. Für Füllungen im Ofen taugt ein sehr flüssiges Gelee wenig, weil es auslaufen kann. Probieren Sie vorher an einer kleinen Menge aus, wie sich das Glas verhält, und passen Sie die Süße des Teigs an.
Ja, mehrere Produkte im Vergleich geben ausdrücklich an, keine Gelatine zu enthalten. Alle zehn sind zudem als vegan gekennzeichnet. Bei klassischen Konfitüren sorgt meist Pektin für die Festigkeit, bei Gelee ebenfalls. Wer sicher gehen will, liest die Zutatenliste auf dem Glas, denn dort steht jede Zutat einzeln.
Ein Blick auf die Zutatenliste verrät es zuerst. Steht die Frucht an erster Stelle, ist ihr Anteil höher als der von Zucker. Bei neun von zehn Produkten im Vergleich steht Johannisbeere oder Johannisbeersaft vorn. Bei einem Produkt fehlt die Angabe, dort funktioniert dieser Trick nicht, und Sie müssen sich auf den Geschmack verlassen.
Mövenpick Schwarze Johannisbeere liegt mit der Note 1,5 vorn. Das Glas kostet rund 4 Euro, ist vegan, enthält keine Gelatine und schmeckt sehr fruchtig. Als Preis-Leistungs-Sieger überzeugt Schwartau Gelee Rote Johannisbeere mit Note 1,7, veganer Rezeptur, ohne künstliche Zusatzstoffe und einem Preis von rund 3 Euro.
Für den täglichen Frühstückstisch genügen die Gläser um rund 3 Euro. Keine Kerne im Aufstrich? Dann ist Gelee die richtige Art. Genießer greifen zum Siegermodell. Bio-Käufer finden zwei Produkte bei rund 12 Euro, die allerdings bei den Noten zurückliegen.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt. Das teure Bio-Glas lohnt sich nur, wenn die Herstellung für Sie den Ausschlag gibt. Bei einem Produkt fehlt außerdem die Zutatenangabe, und Preise ändern sich täglich. Auch Aufstriche mit wenig Zucker bleiben ein süßer Belag, den man in Maßen genießt.
Für diesen Johannisbeermarmelade-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 123 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 821 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 12 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Johannisbeermarmelade nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Johannisbeermarmelade aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Mövenpick Schwarze Johannisbeere | Mövenpick | 1,5Sehr gut | 3,59 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA Extra Rote Johannisbeere | Schwartau | 2,0Gut | 2,72 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Schwartau Gelee Rote Johannisbeere | Schwartau | 1,7Gut | 2,89 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Schwartau Samt Johannisbeere | Schwartau | 1,8Gut | 2,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Schwartau Schwarze Johannisbeer-Konfitüre | Schwartau | 1,8Gut | 3,19 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. D’arbo Rote Johannisbeere | D'Arbo | 2,0Gut | 5,50 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Bonne Maman Gelee Rote Johannisbeere | Bonne Maman | 2,1Gut | 6,90 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Johannisbeermarmelade-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir