
Tanqueray Alkoholfreier GinNote 1,7
- ohne Zucker
- enthält keine Kalorien
- wird aus pflanzlichen Stoffen destilliert
Letzte Aktualisierung:
Alkoholfreier Gin: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Tanqueray Alkoholfreier Gin mit der Note 1,7 ab 16,90 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Gordon’s Alkoholfreier Gin ab 11,99 € (Note 2,2). Verglichen wurden 4 Modelle von 11,99 € bis 19,90 €, Preise geprüft am 19.10.26.
Alkoholfreier Gin Vergleich 2026: 4 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Alkoholfreier Gin im direkten Vergleich: alle 4 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 4 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 2,2Unsere BewertungGut Alkoholfreier Gin 10/2026 11,99 €bei Amazon | |||
|---|---|---|---|---|
Menge und Grundpreis | ||||
| Menge und Grundpreis | 0,7 l 17,57 € pro Liter | 0,7 l 19,99 € pro Liter | 0,5 l 39,80 € pro Liter | 0,7 l 19,99 € pro Liter |
Alkoholfrei laut Hersteller (100 %) | ||||
| Alkoholfrei laut Hersteller (100 %) | Ja | Nein | Ja | Nein |
Restalkohol (Menge) | ||||
| Restalkohol (Menge) | 0,0 Vol.-% | 0,01 Vol.-% | 0,0 Vol.-% | 0,5 Vol.-% |
Geschmack gut laut Kundenbewertungen | ||||
| Geschmack gut laut Kundenbewertungen | plus plus plus | plus plus plus | plus plus plus | plus |
Geschmacksrichtung nach Angaben | ||||
| Geschmacksrichtung nach Angaben | Noten von Wacholder | Noten von Wacholder | Noten von Orange, Zitrone und floralen Nuancen | Noten von Fein-herb, Nelken und Zitrus-Nuancen |
Vorteile | ||||
| Vorteile |
|
|
|
|
Preistrend | ||||
| Preistrend | stabil · Tiefstpreis 10,99 € (letzte 20 Tage)9 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 16,99 € (letzte 20 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 19,90 € (letzte 8 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 14,90 € (letzte 8 Tage)27 % über TiefstpreisVerlauf ansehen |
Angebot | ||||
| Angebot | ||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Aktuelle Gutscheine und Rabattcodes für Alkoholfreier Gin bei Lidl. Mit dem passenden Gutscheincode sparen Sie zusätzlich zum Angebotspreis; Gültigkeit und Bedingungen stehen bei jedem Angebot.
Die Lidl Digital Deutschland GmbH & Co. KG, Bonfelder Straße 2, 74206 Bad Wimpfen ist bei diesen Angeboten Vermittler. Vertragspartner ist die Picanova GmbH, Hohenzollernring 25, 50672 Köln. Angebot gültig vom 01.10.2026 bis zum 31.10.2026 für versandkostenfreie Lieferung ab einem Mindestbestellwert von 20 EUR bei Lidl-Fotos Deutschland. Kein Rabatt auf Versandkosten und Zubehör. Gutschein-Code an der entsprechenden Stelle im Warenkorb eingeben. Einmal pro Nutzer einlösbar und nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Für Verzögerungen, welche folglich durch höhere Gewalt auftreten, gilt kein Lieferversprechen..
Angebot gültig bis einschließlich 02.11.2026. Der Rabatt gilt ab einem Mindestbestellwert von 20€. Alle Preise in € inkl. MwSt. Der Gutschein kann nur einmal pro Nutzer eingelöst werden. Gutscheincode bitte an der dafür vorgesehenen Stelle im Bestellprozess eingeben. Das Angebot ist nicht mit anderen Aktionen und Gutscheinen kombinierbar. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
Gutscheine und Bedingungen laut Händler, Stand 19.10.2026, 11:35 Uhr. Maßgeblich sind die Bedingungen im Shop.
4 Modelle verglichen · 11,99 € bis 19,90 € · beste Note 1,7 · Preise geprüft am 19.10.26

Tanqueray Alkoholfreier GinNote 1,7

Gordon’s Alkoholfreier GinNote 2,2

The Illusionist MasqueradeNote 2,5
Alkoholfreier Gin überzeugt, wenn er klar nach Wacholder oder Kräutern schmeckt und wenig Alkohol enthält. Entscheidend sind Restalkohol und Aroma, danach folgen Flaschengröße und Preis. Verglichen werden vier Modelle für rund 12 bis 20 Euro. Vorn liegt Tanqueray Alkoholfreier Gin mit der Note 1,7. Er ist zugleich der Preis-Leistungs-Sieger. Klassischen Charakter bieten die Wacholder-Modelle, Fruchtiges gibt es für Gäste mit Spieltrieb. Zwei der vier Flaschen enthalten noch Spuren von Alkohol, das sollten Sie vor dem Kauf wissen.
Schauen Sie zuerst auf den Restalkohol, denn bei zwei der vier Modelle steht mehr als null auf dem Etikett. Wacholder prägt den klassischen Geschmack, Orange und Zitrone setzen dagegen auf eine frische, fruchtige Richtung. Preislich liegen die Flaschen zwische

Ein alkoholfreier Gin ist ein Getränk, das nach klassischem Gin schmecken soll, aber keinen oder nur sehr wenig Alkohol enthält. Pflanzen liefern das Aroma.
Man unterscheidet grob drei Arten. Da gibt es Varianten, die stark nach Wacholder schmecken und dem klassischen Vorbild folgen. Andere setzen auf Zitrusfrüchte und Blüten, was zwar frischer wirkt, aber weniger nach Gin klingt. Eine dritte Gruppe setzt auf Kräuter und Gewürze wie Nelken, die eine herbe Note geben. Mischformen sind häufig.
Restalkohol ist der Alkohol, der nach der Herstellung im Getränk bleibt. Auf dem Etikett steht er als Vol.-%. In den Daten dieser Seite reicht er von 0,0 bis 0,5 Vol.-%.
Hersteller gehen verschieden vor.
Mal wird aus pflanzlichen Stoffen destilliert, mal kommen konzentrierte Extrakte ins Spiel, und manche Flaschen entstehen von Hand aus Kräutern und Gewürzen. Am Ende zählt das Glas.
Zwei der vier Modelle in diesem Vergleich geben selbst an, nicht vollständig alkoholfrei zu sein. Wer streng verzichtet, sollte das wissen. Zu einer Flasche mit Spuren von Alkohol zu greifen lohnt sich nur, wenn kleine Reste nicht stören. Immerhin nennen die Anbieter das offen.
Fünf Punkte entscheiden darüber, ob eine Flasche zu Ihnen passt. Die Reihenfolge hängt davon ab, was Ihnen wichtig ist.
Zum Restalkohol gehört eine Faustregel. Steht dort 0,0 Vol.-%, ist die Flasche nach Angabe des Herstellers frei von Alkohol. Steht dort mehr, bleibt eben ein Rest.
Beim Geschmack hilft ein Blick auf die Beschreibung. Gewohnt an klassischen Gin? Dann fehlt bei Zitrus und Blüten schnell das Vertraute.
Zur Flaschengröße gehört eine einfache Rechnung. Wer zu einer großen Flasche greift, spart kaum etwas, wenn am Ende die Hälfte stehen bleibt. Bei kleinen Flaschen für Gäste ist der höhere Literpreis dagegen ohnehin kein Problem.
Aufwendige Gestaltung taugt wenig als Maßstab für Qualität. Entscheidend sind Zutaten und Angaben des Herstellers.
Mehr braucht es zunächst nicht.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Geschmack ist beim alkoholfreien Gin der heikelste Punkt. Alkohol trägt Aromen und gibt dem Getränk Wärme, beides muss der Hersteller anders ausgleichen.
Ohne Alkohol wirkt ein Getränk schnell dünn. Bitterstoffe oder etwas Säure geben dann eben Halt.
Von den vier Modellen dieses Vergleichs schmecken zwei nach Wacholder. Orange, Zitrone und florale Nuancen stehen beim dritten im Vordergrund. Fein-herb fällt das vierte aus, mit Nelken und Zitrus.
Hat ein klassischer London Dry Gin Ihren Geschmack geprägt, passen am ehesten die Varianten mit Wacholder. Fruchtige Sorten gehen eigene Wege.
Als Ersatz für einen herben Klassiker funktioniert nicht jede fruchtige Flasche. Im Longdrink fällt das allerdings besonders auf.
Auch die Farbe kann überraschen. Mindestens ein Modell verändert sie im Glas, was Gäste unterhält, über die Qualität aber wenig verrät.
Zimmerwarm schmeckt jeder dieser Gins flacher als eiskalt. Dies gilt für Wacholder ebenso wie für Zitrus.
Angaben auf der Flasche sind nur ein Anhaltspunkt. Geschmack bleibt persönlich, und was dem einen zu herb ist, schmeckt dem anderen durchaus ausgewogen.
Probieren Sie zuerst eine kleine Menge pur, bevor Sie mischen. So zeigt sich, ob der Gin allein trägt.
Zwei Modelle setzen klar auf Wacholder. Tanqueray Alkoholfreier Gin kommt auf die Note 1,7 und kostet rund 16 Euro. Er wird aus pflanzlichen Stoffen destilliert, enthält keine Kalorien und kommt ohne Zucker aus.
Der Restalkohol liegt allerdings bei 0,01 Vol.-%, und laut Angabe des Herstellers ist die Flasche nicht zu 100 Prozent alkoholfrei. Strenge Verzichter lassen sie besser stehen.
Gordon’s Alkoholfreier Gin ist günstiger und liegt bei rund 12 Euro, die Note fällt mit 2,2 etwas schwächer aus. Dafür bleibt der Alkohol bei 0,0 Vol.-%. Allergiker finden ihn laut Hersteller geeignet, Kalorien enthält er keine.
Der teurere der beiden lohnt sich nur, wenn Ihnen Note und Destillation den Aufpreis wert sind. Sonst reicht das günstigere Modell durchaus.
Die Tabelle stellt die Arten nach Restalkohol und Preisband gegenüber.
| Art | Restalkohol | Preisband |
|---|---|---|
| Wacholder-betont | 0,0 bis 0,01 Vol.-% | zwischen 12 und 16 Euro |
| Zitrus und floral | 0,0 Vol.-% | rund 20 Euro |
| Fein-herb mit Nelken | 0,5 Vol.-% | rund 19 Euro |
Auffällig ist die Spanne beim Restalkohol. Sie reicht von 0,0 bis 0,5 Vol.-%, und das entscheidet für manche Trinker über den Kauf.
Wer Allergien beachten muss, liest die Angaben auf dem Etikett selbst, denn ein Hinweis des Herstellers ersetzt keine Prüfung. Vorsicht schadet nie.

Abseits des Wacholders gehen die beiden übrigen Modelle eigene Wege.
The Illusionist Masquerade verändert im Glas seine Farbe und setzt auf Orange und Zitrone mit floralen Nuancen. Zucker und tierische Inhalte fehlen, der Restalkohol liegt bei 0,0 Vol.-%. Nur 500 ml fasst die kleinste Flasche, der Preis liegt bei rund 20 Euro. Mit der Note 2,5 landet das Modell auf Platz drei.
The Duke Alkoholfreier Gin ist fein-herb, mit Nelken und Zitrus, und wird von Hand aus Kräutern und Gewürzen gefertigt. Das Ergebnis soll vollmundig ausfallen.
Mit 3,3 erhält es zwar die schwächste Note im Feld, kostet aber rund 19 Euro. Beim Restalkohol sind es 0,5 Vol.-%, der Hersteller nennt die Flasche selbst nicht ganz alkoholfrei.
Für mehrere Gäste ist die kleine Flasche schnell leer.
Der Farbwechsel ist unnötig, wenn Sie ohnehin nur Geschmack suchen.
Wacholder-Modelle liegen dem klassischen Vorbild näher.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Meist entsteht Ärger schon vor dem ersten Schluck.
Falsche Erwartungen sind der erste Fehler. Eine exakte Kopie des klassischen Gins gibt es nicht, auch wenn Werbung das gern verspricht. Am Gaumen zeigt sich der Unterschied sofort.
Vier weitere Stolpersteine tauchen immer wieder auf.
Auch das Etikett liest kaum jemand genau. Dort steht, ob Zucker im Spiel ist und was der Hersteller zum Alkohol sagt. Bei zwei Modellen steht der Hinweis, dass sie nicht ganz alkoholfrei sind. Viele überlesen ihn schlicht.
Mancher vergleicht nur den Preis pro Flasche, nicht pro Liter. Dabei fassen die Flaschen hier 0,5 oder 0,7 Liter, also nicht gleich viel.
Gerade beim ersten Kauf lohnt sich eine kleine Flasche wohl am meisten.
Angebrochener Gin verliert mit der Zeit an Aroma, und das gilt auch für alkoholfreie Sorten. Gut verschlossen und kühl bleibt er länger frisch.
Servieren Sie den Gin eiskalt, am besten über viel Eis in einem großen Glas.
Warum? Kälte dämpft zwar die Süße, hält die Aromen aber zusammen.
Als Mixer bieten sich Tonic Water oder Soda an. Tonic bringt Bitternote, Soda hält das Getränk schlicht neutral. Steckt Zitrus schon im Gin, ist eine zusätzliche Scheibe eher überflüssig.
Gießen Sie Tonic langsam am Glasrand ein, damit die Kohlensäure länger erhalten bleibt. Rühren Sie nur kurz um, sonst geht sie schneller verloren. Vorgekühlte Gläser halten das Getränk länger kalt.
Mehr Mixer macht das Getränk nicht besser. Das Verhältnis hängt vom Modell ab.
Auch die Glasform spielt eine Rolle. Weite Gläser lassen Aromen entweichen, schmale halten sie näher an der Nase.
Eiswürfel sollten groß sein, weil sie langsamer schmelzen und das Getränk weniger verwässern.
Zum Schluss ein Wort zum Aufbewahren. Verschlossen und dunkel gelagert, hält der Gin sein Aroma am längsten. Im Kühlschrank muss er nicht stehen, bei Wärme und Licht leidet er aber.
Auf dem Etikett steht oft „alkoholfrei“, und das klingt eindeutig. Ist es aber nicht immer. Zwischen null Prozent und einem kleinen Rest liegt ein echter Unterschied. Vorne wirbt die Flasche mit dem Wort, die genaue Zahl steht meist klein auf der Rückseite. Man übersieht sie ohnehin leicht.
Schon in diesem Vergleich fällt das auf: Zwei Flaschen nennen 0,0 Vol.-% Restalkohol, eine liegt bei 0,01 Vol.-% und eine weitere bei 0,5 Vol.-%. Das Wort allein taugt wenig als Maßstab.
Zwei der vier Modelle räumen zwar ein, nicht ganz alkoholfrei zu sein. Ganz alkoholfrei nennen sich die anderen beiden ausdrücklich. Ein kleiner Rest ist für viele Gäste kein Problem, sollte aber bekannt sein.
Diese Übersicht ordnet die Angaben nach dem Restalkohol.
| Restalkohol | Ganz alkoholfrei laut Hersteller | Preisband |
|---|---|---|
| 0,0 Vol.-% | Ja | rund 12 bis 20 Euro |
| 0,01 Vol.-% | Nein | rund 16 Euro |
| 0,5 Vol.-% | Nein | rund 19 Euro |
Für manche Menschen ist dieser kleine Rest allerdings entscheidend.
Wer ein Kind erwartet, Medikamente nimmt oder aus medizinischen Gründen keinen Alkohol verträgt, sollte sich nicht auf das Wort „alkoholfrei“ verlassen. Schon 0,5 Vol.-% sind kein Nullwert. Übersehen Sie die Zahl, nehmen Sie unbemerkt Alkohol zu sich.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Ungeöffnet ist die Flasche unkompliziert. Kühl und dunkel gelagert, hält sie sich bis zum Datum auf dem Etikett. Einen Vorrat im Schrank zu haben, ist also kein Risiko.
Nach dem Öffnen ändert sich das.
Gin mit Alkohol schützt sich selbst, weil der Alkohol konserviert. Ohne diesen Schutz verblassen die Aromen schneller, eben weil nichts mehr bremst. Wie lange eine offene Flasche gut bleibt, hängt davon ab, wie dicht sie schließt und wo sie steht. Vier Gewohnheiten helfen.
Neben dem Herd ist die Hausbar ein schlechter Platz, denn Wärme beschleunigt den Aromaverlust. Dauerhaft offen stehen zu lassen funktioniert nicht, auch wenn die Flasche unverändert aussieht. Selten gemixte Drinks sprechen für eine kleine Flasche, die bald leer wird. Immerhin spart das Ärger. Am sichersten fährt man im Kühlschrank, zumal kalter Gin ohnehin besser schmeckt.
Im Kern besteht dieser Gin aus Wasser und pflanzlichen Aromen. Wie Hersteller diese Aromen gewinnen, ist verschieden. Manche destillieren Pflanzen, andere setzen auf konzentrierte Auszüge. Den Duft liefern je nach Rezept Wacholder, Zitrus, Kräuter oder Gewürze. Daher schmecken die Flaschen so verschieden.
Zucker ist ein eigenes Thema. Zwei Modelle werben mit „ohne Zucker“, zwei mit „keine Kalorien“, ein Modell sogar mit beidem. Zum Abnehmen passt das gut, denn so entfallen Kalorien, ohne dass der Drink fehlt. Trotzdem lohnt der Blick auf die Zutatenliste mehr als jeder Werbesatz.
Für Allergiker wird Gordon’s Alkoholfreier Gin als geeignet angegeben. Garantie ist das keine, denn jeder reagiert auf andere Stoffe, und das ist durchaus normal. Menschen mit Allergien sollten sich nie auf einen einzigen Hinweis stützen.
Zutatenlisten gehören gelesen.
Bei tierischen Stoffen hilft das Modell The Illusionist Masquerade weiter, es nennt „ohne tierische Inhalte“. Bei den übrigen Flaschen fehlt genau diese Angabe. Fehlt sie, heißt das nicht, dass tierische Stoffe drin sind. Es heißt schlicht, dass man es nicht weiß. Rätselraten bringt wenig, eine kurze Frage an den Hersteller schafft Sicherheit.
Einsteiger, die einen vertrauten Ton suchen, greifen am besten zu Tanqueray Alkoholfreier Gin. Mit 1,7 hat er die beste Note im Vergleich und kostet rund 16 Euro. Im Glas stehen Noten von Wacholder, wie bei der klassischen Spirituose.
Anders liegt der Fall bei The Duke Alkoholfreier Gin. Von Hand wird er aus ausgewählten Kräutern und Gewürzen gefertigt und gilt durchaus als besonders vollmundig. Fein-herbe Töne zeigen sich im Glas, dazu Nelken und eine Spur Zitrus.
Dafür gibt es klare Abstriche.
Mit 0,5 Vol.-% Restalkohol und der Note 3,3 liegt das Modell am Ende des Feldes, und das bei rund 19 Euro. Kaufen lohnt sich nur für Menschen, die den kräuterigen Stil mögen und den kleinen Alkoholrest bewusst akzeptieren. Eine Wahl für alle ist es nicht.
Auf Effekt und Farbe zielen die Modelle mit Orange, Zitrone und floralen Nuancen. Als Gegenstück zur klassischen Variante mit Alkohol bietet sich der Vergleich von London Dry Gin an. Rund 12 Euro kostet das günstigste Modell, ohnehin der niedrigste Einstieg. Welche Wahl passt, entscheidet am Ende allerdings der Anlass, und wohl auch der eigene Geschmack.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Für einen guten Drink brauchen Sie keine Bar im Wohnzimmer. Teures Zubehör ist unnötig. Wichtiger sind ein paar Handgriffe, die jeder Gast sofort versteht.
Beim Glas lohnt sich Sorgfalt, eben weil Pflanzenaromen vor allem über die Nase wirken. Mit weitem Bauch lässt es den Duft aufsteigen. Enge Gläser fangen weniger davon ein. Auf Ihre Liste gehören vier Dinge.
Beim Eis gilt eine einfache Regel: größer ist besser. Große Würfel schmelzen langsam und verwässern den Drink kaum. Kleine Würfel machen ihn dagegen schnell dünn. Gläser kurz vorher ins Eisfach zu stellen, hilft durchaus. Messbecher verhindern, dass ein Drink mal stark und mal fade gerät.
Frische Zutaten setzen Akzente. Gurke und Rosmarin passen zu kräuterigen Tönen, Orange zu Modellen mit Zitrusnoten. Modelle mit Farbwechsel wirken am besten in einem klaren Glas, weil man den Effekt sieht.
Mehr braucht es ohnehin nicht.
Alle vier Modelle liegen zwar in einem engen Band. Von rund 12 bis rund 20 Euro reicht die Spanne je Flasche. Zwischen den Noten 1,7 und 3,3 liegt allerdings mehr, als der Preis allein erklärt.
Grundpreis heißt: Preis für einen Liter. So lassen sich Flaschen mit unterschiedlichem Inhalt fair vergleichen. Kleine Flaschen wirken günstig und sind je Liter oft teurer.
Am unteren Ende steht Gordon’s Alkoholfreier Gin für rund 12 Euro. Note 2,2 und 0,0 Vol.-% Restalkohol machen daraus ein solides Paket. Immerhin kostet es klar weniger als die übrigen Flaschen. Gäste am Wochenende bedient es völlig.
Oben steht The Illusionist Masquerade mit rund 20 Euro und der Note 2,5. Der Aufpreis zahlt sich schlicht über Farbwechsel und Zitrusnoten aus. Nur auf den Preis zu schauen, spart kaum etwas, wenn die Flasche halb voll verblasst. Beachten Sie auch den Grundpreis, denn der verschiebt die Reihenfolge manchmal.
Dazwischen liegen Flaschen für rund 16 und rund 19 Euro.
Entscheidend ist nicht der Flaschenpreis, sondern das Verhältnis aus Aroma, Restalkohol und Menge.
Alkoholfreier Gin steht nicht in jedem Regal. Im Supermarkt finden Sie meist nur wenige Sorten, im Getränkemarkt etwas mehr. Spezialgeschäfte für Getränke führen teils mehr, ein Anruf vorab spart den Weg.
Vor Ort können Sie die Flasche in die Hand nehmen und das Etikett lesen. Genau das ist bei Restalkohol und Zutaten viel wert. Beratung gibt es allerdings nur, wenn gerade jemand Zeit hat. Wohl niemand kauft gern die Katze im Sack.
Online ist die Auswahl größer. Auch Modelle mit Farbwechsel, die im Regal fehlen, sind dort zu finden. Preise ändern sich fast täglich, ein Blick auf mehrere Angebote lohnt sich nur, wenn die Versandkosten mitgerechnet werden. Sonst fressen sie den Vorteil auf. Dafür fehlt der Blick auf die Flasche, und Fotos zeigen Etiketten manchmal zu klein.
Zum Einstieg reicht eine einzelne Flasche. Geschmack ist Gewöhnungssache, und herb oder floral gefällt nicht jedem. Achten Sie bei beiden Wegen auf die Angabe zum Restalkohol. Fehlt sie, bleibt die Flasche besser im Regal.
Mitnehmen sollten Sie nur, was Sie wirklich lesen konnten.
Vorteile
Nachteile
Nicht immer, denn manche Flaschen enthalten einen kleinen Rest. Zwei Modelle nennen 0,0 Vol.-%, eines 0,01 Vol.-% und eines 0,5 Vol.-%. Wer ganz verzichten muss, schaut deshalb auf die Zahl. Das Wort „alkoholfrei“ taugt wenig als einziger Maßstab, und die Zahl steht oft klein gedruckt. Fragen Sie im Zweifel beim Händler nach.
Feste Fristen lassen sich nicht nennen, weil Hersteller unterschiedliche Angaben machen. Ohne Alkohol als Schutz verblassen die Aromen nach dem Öffnen schneller als bei klassischem Gin. Schließen Sie die Flasche fest und stellen Sie sie kühl. Wie lange der Hersteller die Qualität zusagt, steht auf dem Etikett. Trinken Sie angebrochene Flaschen lieber zügig leer.
Ja, pur mit Eis ist möglich, wenn Ihnen der Geschmack liegt. Kräftige Kräuter- und Gewürznoten kommen so gut zur Geltung. Sanfte Modelle wirken allein oft flach und schmecken mit Garnitur runder. Pur verrät sich schnell, ob ein Modell Charakter hat. Probieren Sie erst eine kleine Menge, bevor Gäste kommen. Hilfreich ist ein weites Glas, das den Duft einfängt.
Bei einigen Modellen nicht: Zwei Hersteller geben an, dass ihr Gin keine Kalorien enthält. Übrige Flaschen nennen dazu nichts. Genaues Rechnen gelingt mit der Tabelle zu den Nährwerten auf der Packung. Dort steht auch, ob Zucker enthalten ist. Zucker und Kalorien gehören eng zusammen, deshalb sollten Sie beide Angaben ansehen.
Es hängt davon ab, was Sie am klassischen Gin schätzen. Liebhaber des Wacholdertons greifen zu den beiden Modellen mit Noten von Wacholder. Orange, Zitrone und florale Töne führen in eine andere Richtung. Einen exakten Ersatz bietet keine Flasche, manche kommen aber nahe heran. Probieren Sie im Zweifel zuerst die Variante mit dem vertrauten Ton.
Rechnen Sie mit rund 12 bis 20 Euro je Flasche. Am günstigsten ist ein Modell bei rund 12 Euro, am teuersten eines bei rund 20 Euro. Preise ändern sich allerdings täglich, prüfen Sie den Stand beim Händler. Auch der Grundpreis je Liter zeigt, was Sie wirklich zahlen. Vergleichen Sie am besten mehrere Angebote.
Gekühlt schmeckt er meist frischer, nötig ist das aber nicht. Ungeöffnet genügt ein kühler, dunkler Platz. Nach dem Öffnen ist der Kühlschrank sinnvoll, weil Wärme die Aromen schneller abbaut. Offen in der Sonne stehen zu lassen funktioniert nicht, dabei geht der Duft rasch verloren. Eiswürfel kühlen den Drink zusätzlich.
Ja, zwei der vier Modelle werben mit „ohne Zucker“. Es sind Tanqueray Alkoholfreier Gin und The Illusionist Masquerade. Zu den anderen Flaschen steht keine Angabe, das heißt nicht automatisch, dass Zucker drin ist. Manchmal steht die Angabe nur auf der Rückseite. Endgültig klärt die Zutatenliste die Frage. Fragen Sie im Zweifel beim Hersteller nach.
Nicht automatisch, denn ein höherer Preis sagt wenig über die Qualität. Beste Note, 1,7, hat ein Modell für rund 16 Euro, das teuerste kostet rund 20 Euro. Mehr Geld bringt wenig, wenn Ihnen Farbwechsel oder Zitrusnoten nicht wichtig sind. Entscheiden Sie nach Geschmack, Restalkohol und Zutaten. Prüfen Sie außerdem den Grundpreis je Liter.
Tanqueray Alkoholfreier Gin ist der Sieger im Vergleich. Er trägt die Note 1,7 und kostet rund 16 Euro. Dazu kommen Noten von Wacholder, kein Zucker und keine Kalorien. Zugleich liegt er beim Preis im Verhältnis zur Leistung vorn. Gordon’s Alkoholfreier Gin ist mit rund 12 Euro zwar günstiger, erreicht aber nur die Note 2,2.
Ganz Enthaltsame fahren mit Gordon’s und seinen 0,0 Vol.-% besser. Gäste mit Sinn für Farbspiel finden beim Modell mit Farbwechsel etwas Besonderes. Es kostet allerdings rund 20 Euro. Mehr Gewicht als der Preis sollte der Restalkohol haben.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt beim Sieger: Er nennt 0,01 Vol.-% Restalkohol und gilt laut Hersteller nicht als ganz alkoholfrei. Für strenge Enthaltung taugt das nicht. Teures Zubehör ist unnötig, ein weites Glas und Eis genügen. Kaufen Sie lieber eine Flasche zum Kennenlernen, bevor Sie einen Vorrat anlegen. Letztlich entscheidet der Anlass, und wohl auch Ihr Geschmack.
Für diesen Alkoholfreier Gin-Vergleich haben wir 4 Modelle anhand von 5 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 20 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 6.651 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 6 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 19.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Alkoholfreier Gin nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Alkoholfreier Gin aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Gordon’s Alkoholfreier Gin | Gordon’s | 2,2Gut | 11,99 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Tanqueray Alkoholfreier Gin | Tanqueray | 1,7Gut | 16,90 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. The Illusionist Masquerade | The Illusionist | 2,5Gut | 19,90 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. The Duke Alkoholfreier Gin | The Duke | 3,3Befriedigend | 18,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Alkoholfreier Gin-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir