
The Illusionist Dry GinNote 1,4
- Bio-zertifiziert
- blauer Gin mit Blüteninfusion
- hat einen hohen Alkoholgehalt
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London Dry Gin: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist The Illusionist Dry Gin mit der Note 1,4 ab 32,90 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Beefeater London Dry Gin ab 20,98 € (Note 1,7). Verglichen wurden 13 Modelle von 20,98 € bis 49,98 €, Preise geprüft am 18.10.26.
London Dry Gin Vergleich 2026: 13 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. London Dry
London Dry Gin im direkten Vergleich: alle 13 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 13 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 1,7Unsere BewertungGut London Dry Gin 10/2026 20,98 €bei Amazon | ||||||||||||
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Literpreis | |||||||||||||
| Literpreis | 59,80 € pro Liter | 28,54 € pro Liter | 50,00 € pro Liter | 69,40 € pro Liter | 59,80 € pro Liter | 21,50 € pro Liter | 35,70 € pro Liter | 32,53 € pro Liter | 45,43 € pro Liter | 43,04 € pro Liter | 48,14 € pro Liter | 39,99 € pro Liter | 71,40 € pro Liter |
Menge | |||||||||||||
| Menge | 0,5 Liter | 0,7 Liter | 0,7 Liter | 0,5 Liter | 0,5 Liter | 1 Liter | 0,7 Liter | 0,7 Liter | 0,7 Liter | 0,7 Liter | 0,7 Liter | 0,7 Liter | 0,7 Liter |
Verschluss | |||||||||||||
| Verschluss | Kunststoffkorken | Kunststoffkorken | Schraubverschluss | Naturkorken | Naturkorken | Schraubverschluss | Schraubverschluss | Kunststoffkorken | Kunststoffkorken | Kunststoffkorken | Naturkorken | Naturkorken | Kunststoffkorken |
Aroma | |||||||||||||
| Aroma | Aromatisch, Blumig, Zitrusfruchtschale | frischer Gin mit sanften Zitrus- und Fruchtnoten | Wacholderbeere, Zitrusfrüchte, Kardamom, Koriander | Wacholder, Zitronenschale, Koriander, Lavendel, Zimtrinde | Kräuter, Früchte | Wacholderbeere, Engelwurz, Süßholz | Zitrusfrüchte, Wacholderbeere, grüner Tee, Koriander | Honig, Orange, Kamille, im Abgang Wacholderbeere | Wacholderbeere, Zitrusfrüchte, Koriander | Cassis Zitrusfrüchte und Earl-Grey-Tee-Aroma | Wacholderbeere, Koriander, Zimt, Zitrusfrüchte | Zitrusfrüchte, Wacholderbeere, kräuterig im Abgang | Wacholder, Amalfi-Zitronenschale, Bitterorangen-Schale, Brombeerblätter, Wermut, Koriandersamen, Minze |
Alkoholgehalt | |||||||||||||
| Alkoholgehalt | 45,0 Vol.-% | 40,0 Vol.-% | 46,0 Vol.-% | 47 Vol.-% | 45,0 Vol.-% | 40,0 Vol.-% | 45,0 Vol.-% | 40,0 Vol.-% | 41,6 Vol.-% | 47,0 Vol.-% | 40,0 Vol.-% | 41,5 Vol.-% | 46,5 Vol.-% |
Herkunftsland | |||||||||||||
| Herkunftsland | Deutschland | Vereinigtes Königreich | Niederlande | Deutschland | Deutschland | England | England | England | England | Vereinigtes Königreich | Spanien | England | Deutschland |
Vorteile | |||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||||
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Angebot | |||||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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The Illusionist Dry GinNote 1,4

Beefeater London Dry GinNote 1,7

No. 3 London Dry GinNote 1,4
Beim Kauf eines London Dry Gin kommt es vor allem auf das Aroma, den Alkoholgehalt und die Flaschengröße an. Unser Vergleich umfasst 13 Modelle zwischen rund 20 und 50 Euro. Vorn liegt der The Illusionist Dry Gin mit der Note 1,4, ein blauer, bio-zertifizierter Gin mit 45,0 Vol.-% in der Flasche mit 0,5 Liter für rund 33 Euro. Preis-Leistungs-Sieger ist der Beefeater London Dry Gin mit der Note 1,7. Er kostet rund 20 Euro für 0,7 Liter und schmeckt frisch nach Zitrus. Ein höherer Preis bringt vor allem eine andere Mischung von Kräutern, nicht zwingend mehr Genuss.
Ein London Dry Gin bekommt sein Aroma allein beim Brennen, danach kommt nur noch Wasser hinzu. Wacholder steht immer im Vordergrund, dazu kommen je nach Marke Zitrus, Koriander, Kardamom, Lavendel oder Tee. Die Modelle liegen zwischen 40,0 und 47 Vol.-%, und m

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Ein London Dry Gin ist ein klarer Gin, der sein ganzes Aroma beim Brennen bekommt. Nach der Destillation kommt kein Geschmack mehr hinzu, verdünnt wird nur noch mit Wasser. Wacholder muss dabei den Ton angeben. Der Name beschreibt also eine Art der Herstellung und keine Herkunft.
Man unterscheidet bei dieser Spirituose mehrere Richtungen. Klassische Sorten setzen fast ganz auf Wacholder, Koriander und etwas Zitrus. Zitrusbetonte Gins wirken heller und frischer. Daneben gibt es blumige Varianten mit Lavendel, Kamille oder Honig, die eher weich schmecken. Blau gefärbte Flaschen bilden eine eigene Gruppe; ihre Farbe stammt aus einem Auszug von Blüten.
Herkunft spielt für den Stil trotzdem eine kleinere Rolle, als viele denken. In unserer Auswahl stammen die Flaschen aus England, Deutschland und Spanien. Allerdings verrät das Land auf dem Etikett wenig über den Geschmack. Entscheidend ist die Mischung der Kräuter.
Dry heißt hier trocken, also ohne spürbare Süße. Ein Dry Gin darf nach dem Brennen noch Aromen erhalten. Beim London Dry Gin ist genau das ausgeschlossen.
Für den Kauf heißt das schlicht: erst die Richtung des Geschmacks wählen, dann die Marke.
Am Regal entscheidet oft die Flasche. Klüger ist ein Blick auf wenige Angaben, die fast jeder Hersteller nennt.
Ein hoher Alkoholgehalt lohnt sich nur, wenn Sie den Gin mit viel Tonic oder Eis strecken. Dann bleibt der Wacholder spürbar. Unverdünnt wirkt ein Gin mit 47 Vol.-% durchaus scharf. Für ein mildes Glas am Abend reichen 40,0 Vol.-% völlig aus.
Ungewöhnliche Flaschen und Geschenkboxen sehen gut aus. Am Geschmack ändern sie nichts. Lesen Sie deshalb zuerst die Kräuter auf dem Etikett und erst danach den Rest der Angaben.
Beim Sieger dieses Vergleichs fehlt im Datenblatt übrigens eine Liste der Kräuter.

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Neun der dreizehn Flaschen teilen sich die Note 1,4. Unterschiede zeigen sich deshalb weniger in der Wertung als im Charakter. Ganz vorn steht der The Illusionist Dry Gin für rund 33 Euro.
Sein Plus ist die Herstellung: bio-zertifiziert, nachhaltig, mit 45,0 Vol.-% und einer Infusion aus Blüten, die ihn blau färbt. Der Haken liegt in der Menge. Sie bekommen nur 0,5 Liter. Für große Runden mit vielen Longdrinks ist die Flasche schlicht zu klein.
Ganz anders der Beefeater London Dry Gin. Er kostet rund 20 Euro für 0,7 Liter und erreicht die Note 1,7. Sein Aroma ist frisch, mit sanften Noten von Zitrus und Frucht. Schwächer wird er in Cocktails mit viel Saft, weil 40,0 Vol.-% dort weniger Aroma tragen als stärkere Flaschen.
Dazwischen liegen klare Profile. Aus Spanien kommt eine Flasche mit Zimt im Aroma und der Note 1,5, ein Club-Gin mit kräuterigem Abgang erreicht die 1,9. Am teuersten ist die deutsche Flasche mit 46,5 Vol.-% und sieben Zutaten im Aroma. Sie kostet rund 50 Euro und hat mit 2,0 die schwächste Note. Im schlichten Gin Tonic bringt dieser Aufpreis wenig.
Nicht passen wird der Sieger dieses Vergleichs für alle, die viel mischen und auf den Preis pro Liter achten.

Wacholder schmeckt harzig, leicht nach Kiefer und ein wenig bitter. Dieser Grundton gehört zu jedem London Dry Gin. Was darüber liegt, macht den Unterschied.
Grob lassen sich die Profile in unserer Auswahl so ordnen:
Als Beispiel für die blumige Seite dient der Bloom London Dry Gin. Honig, Orange und Kamille stehen vorn, Wacholder kommt erst im Abgang. Mit rund 23 Euro ist das ein weicher und günstiger Einstieg. Als klassischer Gin taugt er wenig, denn der Wacholder meldet sich erst spät. Immerhin passt er gut zu Gästen, denen Gin sonst zu streng ist.
Würziger wirkt der No. 3 London Dry Gin mit Kardamom, Koriander und 46,0 Vol.-%.
Viele Fehlkäufe passieren nicht aus Geiz, sondern aus Eile. Einige Muster tauchen dabei immer wieder auf.
Gerade der letzte Punkt kostet Genuss. Wer viel Geld für eine komplexe Mischung ausgibt und sie dann mit süßem Tonic ertränkt, bezahlt Aromen, die er nie schmeckt. Solch ein Aufpreis ist unnötig.
Probieren Sie einen neuen Gin zuerst pur mit einem Eiswürfel. So schmecken Sie, welche Kräuter vorn liegen. Danach wählen Sie das Tonic passend dazu, bei blumigen Sorten eher mild.
Auch die Lagerung wird oft unterschätzt. Gin steht am besten aufrecht, kühl und dunkel. Flaschen mit Naturkorken sollten nicht ständig in der Sonne stehen, sonst trocknet der Korken leichter aus.
Und ehrlich gesagt ist ein Liter, der zwei Jahre im Schrank steht, kein Schnäppchen.

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Zwischen 40,0 und 47 Vol.-% liegen die Flaschen auf dieser Seite. Das klingt nach wenig Abstand. Im Glas merken Sie ihn trotzdem.
Ob sich mehr Prozente lohnen, hängt davon ab, wie Sie trinken. Starke Gins halten ihr Aroma auch mit viel Tonic. Mildere Flaschen mit 40,0 Vol.-% wirken dagegen pur oft runder und weniger scharf.
| Verschluss | Mengen | Alkoholgehalt |
|---|---|---|
| Naturkorken | 0,5 bis 0,7 Liter | 40,0 bis 47 Vol.-% |
| Korken aus Kunststoff | 0,5 bis 0,7 Liter | 40,0 bis 47,0 Vol.-% |
| Schraubdeckel | 0,7 bis 1 Liter | 40,0 bis 46,0 Vol.-% |
Bei der Menge reicht das Feld von 0,5 bis 1 Liter. Den ganzen Liter bietet der Bombay Sapphire London Dry Gin für rund 24 Euro, mit Wacholder, Engelwurz und Süßholz im Aroma. Pro Glas rechnet sich das am besten. Wer nur selten ein Glas trinkt, spart kaum, denn die große Flasche steht dann sehr lange offen.
Beim Verschluss ist der Schraubdeckel am bequemsten, der Naturkorken eher etwas fürs Auge.
Klassisch landet London Dry Gin im Gin Tonic. Ebenso gut passt er in einen Martini oder einen Negroni. Unverdünnt zeigt er allerdings am ehrlichsten, was in der Flasche steckt.
Ausdrücklich für beides empfiehlt sich laut Hersteller die oben genannte Flasche mit Kardamom. Sie ist pur genießbar und für Cocktails geeignet. Mit 46,0 Vol.-% und einem Schraubdeckel ist sie zudem praktisch an der Hausbar.
Anders liegt der Windspiel London Dry Gin. Lavendel, Zimtrinde und die Schale von Zitronen geben ihm ein komplexes Profil, dazu kommen 47 Vol.-% und ein Naturkorken. Kurz und gut. Als Geschenk eignet er sich, und er ist international preisgekrönt. In einem Longdrink mit viel Saft funktioniert das feine Profil nicht, es geht dort eben unter.
Mixen Sie häufig, zählt ein kräftiger Gin mit klarem Wacholder. Genießen Sie lieber langsam, darf es blumiger und weicher sein. Beides hat seinen Platz, nur eben nicht im selben Glas.
Eis gehört in beiden Fällen dazu, Zitrone nur dann, wenn das Aroma sie trägt.
Geöffneter Gin verdirbt nicht. Sein hoher Alkoholanteil hält ihn lange stabil, allerdings verfliegt über die Monate ein Teil des Duftes. Licht und Wärme setzen den ätherischen Ölen aus Kräutern und Schalen zu. Stellen Sie die Flasche deshalb aufrecht in einen dunklen Schrank, fern vom Herd.
Kühlschrank oder Gefrierfach sind keine Pflicht. Manche mögen ihren Gin eiskalt, weil er dann weicher wirkt und weniger brennt. Eiskalt servieren bringt wenig, wenn eine Sorte von zarten Blüten lebt. Kälte dämpft genau diese Noten.
Viele unterschätzen, wie viel Alkohol in einem Longdrink steckt. Mit Tonic gemischt schmeckt Gin mild, die Menge Alkohol bleibt aber dieselbe wie pur. Wer danach Auto fährt, riskiert Führerschein und Gesundheit.
Beim Ausschenken hilft ein kleiner Messbecher. Frei Hand gegossen landet schnell die doppelte Menge im Glas, und der Drink kippt ins Scharfe. Abgemessen bleibt das Verhältnis zum Tonic dagegen gleich, Abend für Abend.
Kinder und Haustiere sollten an offene Flaschen gar nicht erst herankommen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Zuerst zählt, wie Sie Gin trinken. Für einen Gin Tonic am Wochenende braucht es keine teure Flasche. Dafür reicht ein sauberer Gin mit frischer Zitrusnote und 40,0 Vol.-% völlig aus. Genau in diese Rolle passt der klassische Beefeater: Er kostet rund 20 Euro und erhielt die Note 1,7.
Pur getrunken sieht die Sache anders aus. Ohne Tonic fällt jede Kante auf, und ein höherer Alkoholgehalt trägt mehr Aroma. Sorten zwischen 45 und 47 Vol.-% bieten hier durchaus mehr Tiefe. Dazu gehört der blaue Bio-Gin The Illusionist, benotet mit 1,4. Anfänger empfinden das oft als zu scharf.
Neugierige greifen eher zu Gins mit seltenen Zutaten. Im Feld finden sich etwa grüner Tee, Earl Grey, Kamille und Minze. So eine Flasche lohnt sich nur, wenn Sie den Unterschied auch schmecken wollen. Mit kräftigem Tonic geht vieles davon unter. Beim Mixen merkt man davon oft wenig.
Seltenen Trinkern genügt eine kleine 0,5-Liter-Flasche. Größeren Runden dient dagegen die einzige Literflasche im Feld.
Sollen nur Gäste bewirtet werden, ist die günstigste Stufe schlicht die beste Wahl.
Gin ist ein beliebtes Mitbringsel. Wählen Sie allerdings nicht nach dem Etikett allein, sondern nach dem Geschmack der Person, die ihn bekommt. Kennen Sie die Vorlieben nicht, ist ein ausgewogener Gin mit klarem Wacholder die sichere Wahl.
Der Windspiel zeigt gut, worauf es ankommt. Er gilt als international preisgekrönt und eignet sich laut Anbieter gut als Geschenk. Wacholder, Schale von Zitronen, Koriander, Lavendel und Zimtrinde prägen sein Aroma. Mit 47 Vol.-% gehört er zu den stärksten Abfüllungen der Auswahl. Verschlossen wird er mit einem Naturkorken, und die Note liegt bei 1,4.
Einen Haken hat das Geschenk. Nur 0,5 Liter gibt es für rund 35 Euro, während andere Flaschen dieser Preislage 0,7 Liter enthalten. Geht es um Menge, zahlt man hier spürbar mehr pro Glas.
Fertig verpackt kommt dagegen der Mombasa Club, wahlweise im Set mit Verpackung für den Anlass. Er kostet rund 28 Euro und liegt mit Note 1,9 etwas weiter hinten. Steht ein Termin an und fehlt die Zeit, ist das immerhin praktisch.
Am Ende zählt bei Geschenken eben auch, wie die Flasche aussieht.

Die 13 Flaschen dieser Auswahl kosten zwischen etwa 20 und 50 Euro. Dazwischen liegen drei Stufen, die sich klar trennen lassen.
| Preisband | Modelle | Alkoholgehalt |
|---|---|---|
| unter 25 Euro | 3 | 40,0 Vol.-% |
| 25 bis 35 Euro | 8 | 40,0 bis 47 Vol.-% |
| über 35 Euro | 2 | 46,0 bis 46,5 Vol.-% |
Unten im Band findet sich solide Ware für den Alltag, durchweg mit 40,0 Vol.-%. Erst ab ungefähr 25 Euro tauchen die stärkeren Abfüllungen auf. Im mittleren Band drängen sich acht Modelle, und dort liegen auch die meisten Sorten mit besonderem Aroma, von Lavendel bis Earl Grey. Ganz oben steht Juniper Jack für rund 50 Euro, ausgerechnet mit der schwächsten Note der Runde.
Teurer heißt also nicht automatisch besser. Zwischen der günstigsten Flasche und No. 3 für rund 36 Euro liegen nur drei Zehntel in der Note. Wer Gin fast nur mit Tonic mischt, verliert mit der unteren Stufe kaum Geschmack.
Achten Sie trotzdem auf die Füllmenge.
Kleine Flaschen wirken günstiger, doch man spart kaum etwas, sobald man den Preis auf 0,7 Liter umrechnet. Drei Modelle im Feld kommen mit 0,5 Liter.

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Den größten Teil im Gin Tonic macht das Tonic aus. Deshalb entscheidet der Filler fast so viel wie der Gin selbst. Billiges, süßes Tonic macht auch aus guter Ware einen flachen Drink. Sinnvoll für zu Hause sind vor allem diese Dinge:
Zur Garnitur lohnt ein Blick aufs Aroma der Flasche. Zu frischer Zitrusnote passt eine Scheibe Zitrone oder Orange. Blumige Sorten vertragen eher Gurke oder ein paar Beeren. Teurer Barschmuck ist unnötig, denn starke Zusätze überdecken häufig, was der Gin mitbringt.
Am Eis wird oft gespart. Kleine, trübe Würfel aus dem Beutel schmelzen schnell, und nach wenigen Minuten schmeckt der Drink dünn. Frisches Eis aus gefiltertem Wasser kostet wenig und hebt einen Longdrink oft mehr als eine teurere Flasche.
Pur getrunken braucht Gin schlicht ein kleines Glas und etwas Zeit.
Gin kommt fast immer in Glasflaschen. Glas lässt sich gut recyceln und gibt keinen Geschmack ab. Schwer ist es allerdings, was beim Versand mehr Verpackung verlangt.
Bei einem Bio-Gin stammen Alkohol und Pflanzen aus ökologischem Anbau. Kontrolliert wird das von einer unabhängigen Stelle, erkennbar am Bio-Logo auf dem Etikett. Über den Geschmack sagt das Logo allerdings nichts.
Im Feld trägt nur The Illusionist ein Bio-Zertifikat, zudem wird er nach Angabe des Herstellers nachhaltig hergestellt. Er liegt mit 1,4 vorn. Ist Ihnen der Anbau wichtig, gibt das durchaus den Ausschlag. Bei den übrigen Flaschen fehlt eine solche Angabe, was nicht heißt, dass sie schlechter hergestellt sind.
Welcher Verschluss besser ist, hängt davon ab, wie schnell Sie eine Flasche leeren. Vier Flaschen im Feld tragen einen Naturkorken, sechs einen Korken aus Kunststoff, drei einen Schraubdeckel. Naturkork kann bei langer Lagerung austrocknen und beim Öffnen bröseln. Schraubdeckel und Kunststoff haben dieses Problem nicht, wirken aber weniger edel.
Steht eine Flasche über Jahre im Schrank, ist der Schraubdeckel die sicherste Wahl.
Supermärkte führen meist nur eine kleine Auswahl. Bekannte Klassiker stehen dort fast immer, kleinere Brennereien eher selten. Online ist das Angebot deutlich breiter. Beide Wege haben ihre Eigenheiten:
Bei Spirituosen verlangen Versender einen Nachweis des Alters. Das kann bedeuten, dass Sie bei der Lieferung persönlich zu Hause sein müssen. Abgeben beim Nachbarn funktioniert nicht, wenn der Bote den Ausweis sehen muss.
Preise schwanken online stark, oft von Woche zu Woche.
Gerade bei Flaschen um 30 Euro lohnt es sich, ein Angebot abzuwarten. Anders sieht es bei Geschenken mit festem Termin aus. Dann zählt die Lieferzeit mehr als ein paar Euro Ersparnis. Im Laden lohnt zudem ein Blick auf die Lagerung, denn Flaschen aus dem sonnigen Schaufenster haben womöglich an Duft verloren.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Unsere Note beruht nicht auf einer Verkostung. Sie entsteht aus Ausstattung, Angaben der Hersteller, Handhabung und Preis-Leistung. Bewertungen von Käufern ergänzen das Bild nur, weil sie schnell veralten. Beim Gin zählen dazu Alkoholgehalt, Füllmenge, Verschluss und das beschriebene Aroma.
Weil Geschmack Ansichtssache ist, urteilen wir darüber nicht selbst. Festgehalten wird, was eine Flasche nachweislich mitbringt. Viele Pflanzen machen einen Gin deshalb nicht von vornherein besser.
Eine gute Note verlangt bei Gin ein stimmiges Gesamtpaket, nicht den höchsten Preis.
Vorn liegt The Illusionist Dry Gin mit Note 1,4. Das Bio-Zertifikat und 45,0 Vol.-% geben ihm für rund 33 Euro ein stimmiges Profil. Neun Flaschen teilen sich zwar dieselbe Note, doch keine andere verbindet sie mit Zutaten aus ökologischem Anbau. Kleiner Nachteil bleibt die Flasche mit 0,5 Liter.
Der klassische Beefeater holt mit 1,7 das beste Ergebnis im Verhältnis zum Preis. Günstiger ist keine andere Flasche im Feld. Dafür verzichtet er auf besondere Aromen und bleibt bei 40,0 Vol.-%.
Den eigenen Gaumen ersetzt eben keine Note.
Vorteile
Nachteile
Bei einem London Dry dürfen nach der Destillation keine Aromen oder Farbstoffe mehr hinzukommen. Alle Pflanzen geben ihren Geschmack während des Brennens ab, Zucker ist nur in winzigen Spuren erlaubt. Der Name beschreibt also die Machart, nicht die Herkunft. Auch Gin aus Deutschland oder Spanien kann deshalb ein London Dry sein, wie einige Flaschen dieser Auswahl zeigen.
Nein, Gin braucht keinen Kühlschrank. Sein Alkohol schützt ihn zuverlässig vor dem Verderben. Kühl und dunkel gelagert bleibt das Aroma aber länger frisch. Manche stellen die Flasche trotzdem kalt, damit der Drink weniger Eis braucht. Ein Platz im Gefrierfach taugt wenig für blumige Sorten, denn starke Kälte dämpft ihre feinen Noten.
Offen hält sich Gin praktisch unbegrenzt, er wird nicht schlecht. Mit der Zeit verfliegt allerdings ein Teil des Duftes, besonders wenn viel Luft in der Flasche steht. Licht und Wärme beschleunigen das spürbar. Fast leere Flaschen trinken Sie deshalb besser zügig aus. Feste Fristen gibt es keine, alles hängt an Lagerung und Verschluss.
Für Einsteiger eignet sich ein milder Gin mit 40,0 Vol.-% und frischer Zitrusnote. Gute Kandidaten sind der Beefeater um 20 Euro oder der Bloom mit Honig, Orange und Kamille, benotet mit 1,4. Sorten ab 46 Vol.-% wirken pur oft scharf. Gemischt mit Tonic fällt der Unterschied kleiner aus.
Teurer Gin lohnt sich nur, wenn auch Tonic und Eis stimmen. Kräftiges, süßes Tonic überdeckt viele Nuancen, und dann schmeckt die Flasche für rund 50 Euro kaum anders als die für etwa 20 Euro. Alltags genügt die günstige Stufe. Wer Gin auch pur trinkt, hat von der teureren Flasche deutlich mehr.
Ja, ein guter Gin lässt sich pur genießen, am besten leicht gekühlt aus einem kleinen Glas. Bei No. 3 gibt der Anbieter ausdrücklich an, dass er pur genießbar ist und auch in Cocktails taugt. Pur fallen Alkohol und Aroma stärker auf. Mögen Sie keine Schärfe, beginnen Sie mit einer milden Sorte um 40,0 Vol.-%.
Nein, mehr Alkohol trägt zwar mehr Aroma, brennt aber auch stärker. Hier reicht die Spanne von 40,0 bis 47 Vol.-%. Gegen Saft und Sirup behaupten sich starke Sorten im Cocktail besser. Beim Gin Tonic mit viel Eis bringt der Aufschlag dagegen wenig, weil das Schmelzwasser ohnehin verdünnt. Ob pur oder gemischt, am Ende entscheidet der eigene Gaumen.
Gute Flaschen gibt es hier für etwa 20 bis 50 Euro. Schon die günstigste, der Beefeater, ist mit 1,7 benotet. Die meisten Modelle liegen zwischen 25 und 35 Euro. Achten Sie dabei auf die Füllmenge, denn manche Sorten kommen nur mit 0,5 Liter. Das treibt den Preis pro Glas spürbar nach oben.
Ja, Gin bildet die Basis vieler klassischer Cocktails, etwa Martini oder Negroni. Sorten mit viel Zitrus passen gut zu sauren Drinks, kräuterige eher zu bitteren. Sehr blumige Gins gehen in kräftigen Mischungen dagegen unter. Für Experimente lohnt eine solide Flasche mit klarem Wacholder, weil sie sich gegen andere Zutaten durchsetzt.
An der Spitze steht The Illusionist Dry Gin mit der Note 1,4. Als einzige Flasche im Feld verbindet er ein Bio-Zertifikat mit blumigem Profil und 45,0 Vol.-%, für rund 33 Euro. Ehrlich gesagt hat er auch einen Haken. Geboten werden dafür nur 0,5 Liter.
Preis-Leistungs-Sieger wird der Beefeater. Keine andere Flasche kostet weniger, und mit der Note 1,7 liegt er nur drei Zehntel hinter der Spitze. Mixen Sie vor allem Gin Tonic für Freunde, reicht das völlig.
Trinken Sie Gin gern pur oder suchen Sie Neues, sind die stärkeren Sorten im mittleren Preisband die bessere Wahl. Einsteiger bleiben bei mildem Gin. Um 40,0 Vol.-% brennt es deutlich weniger. Große Runden versorgt die Literflasche von Bombay Sapphire am günstigsten pro Glas.
Ein Aufpreis jenseits von rund 35 Euro bringt wenig, solange der Gin ohnehin im Tonic landet. Juniper Jack kostet am meisten und trägt mit 2,0 die schwächste Note.
Für diesen London Dry Gin-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 6 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 96 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 25.135 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 18 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. The Illusionist Dry Gin | The Illusionist | 1,4Sehr gut | 32,90 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Beefeater London Dry Gin | Beefeater | 1,7Gut | 20,98 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. No. 3 London Dry Gin | Berry Bros. & Rudd No. 3 | 1,4Sehr gut | 36,00 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Windspiel London Dry Gin | WINDSPIEL | 1,4Sehr gut | 34,70 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Elephant Gin London Dry Gin | Elephant Gin | 1,4Sehr gut | 29,90 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Bombay Sapphire London Dry Gin | Bombay Sapphire | 1,4Sehr gut | 24,27 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Beefeater 24 London Dry Gin | Beefeater | 1,4Sehr gut | 25,30 € | Zum Angebot |
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir