
Malfy Gin-Tasting-SetNote 1,4
- Gin-Set
- aus italienischer Herkunft
- mehrere Gin-Sorten erhältlich
Letzte Aktualisierung:
Gin Tasting Set: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Malfy Gin-Tasting-Set mit der Note 1,4 ab 24,89 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Tanqueray Erkundungspaket ab 15,99 € (Note 1,5). Verglichen wurden 8 Modelle von 15,99 € bis 61,59 €, Preise geprüft am 16.10.26.
Gin Tasting Set Vergleich 2026: 8 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Gin Tasting
Gin Tasting Set im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 8 Modelle → seitlich wischen | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Menge und Preis je l | ||||||||
| Menge und Preis je l | 4 x 50 ml 112,95 € pro l | 4 x 50 ml 59,95 € pro l | 3 x 50 ml 133,27 € pro l | 3 x 50 ml 133,27 € pro l | 5 x 100 ml 98,54 € pro l | 3 x 50 ml 79,93 € pro l | 10 x 50 ml 101,98 € pro l | 5 x 50 ml 115,56 € pro l |
Enthaltene Aromen | ||||||||
| Enthaltene Aromen | • Wacholder • Orange • Zitrus • Rosenblüten | • Wacholder • Zitrus • Kräuter • Orange | • Wacholder • Zitrus • Pfeffer | • Wacholder • Apfel • Rosenblüten • Basilikum | • Rhabarber • Brombeer • Kaffee • Vanille | • Wacholder • Lavendel • Pfeffer • Früchte | • Wacholder • Koriander • Zitrus | • Wacholder • Pflaume • Zitrus • Kräuter |
Herkunft | ||||||||
| Herkunft | Italien | Vereinigtes Königreich | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | aus zehn Ländern Schottland, Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Dänemark, Island, Niederlande, Spanien und Brasilien | aus vier Ländern Großbritannien, Venezuela, Finnland und Frankreich |
Setinhalt, Gin-Sorte | ||||||||
| Setinhalt, Gin-Sorte | New Western Dry Gin | • London Dry Gin • Destillierter Gin | • Dry Gin • Sloe Gin | Dry Gin | Dry Gin | • Dry Gin • rauer Gin | • Dry Gin • London Dry Gin | • Sloe Gin • Old Tom • New Western Gin |
Alkoholgehalt | ||||||||
| Alkoholgehalt | 41 Vol.-% | 41 - 43 Vol.-% | 41 Vol.-% | 42 Vol.-% | 40 Vol.-% | 42 - 47 Vol.-% | 40 - 46 Vol.-% | 26 - 47 Vol.-% |
Pur zu genießen | ||||||||
| Pur zu genießen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Cocktailtauglich | ||||||||
| Cocktailtauglich | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Reifung in Fass oder Kupferkessel | ||||||||
| Reifung in Fass oder Kupferkessel | Nein | Ja | Ja | Nein | k. A. | Nein | Ja | Ja |
Abwechslungsreicher Geschmack | ||||||||
| Abwechslungsreicher Geschmack | säuerlich | blumig | herb | fruchtig | säuerlich | würzig | fruchtig | blumig | kräutrig | herb | fruchtig | fruchtig | blumig | kräutrig | säuerlich | fruchtig | säuerlich | fruchtig | kräutrig |
Vorteile | ||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||
| Preistrend | gestiegen · Tiefstpreis 18,25 € (letzte 12 Tage)36 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | ||||||||
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Angebot | ||||||||
| Angebot | ||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
8 Modelle verglichen · 15,99 € bis 61,59 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 16.10.26

Malfy Gin-Tasting-SetNote 1,4

Tanqueray ErkundungspaketNote 1,5

Monkey 47 Gin-Tasting-SetNote 1,5
Bei einem Gin Tasting Set kommt es vor allem darauf an, welche Gin-Arten enthalten sind und wie groß die Proben ausfallen. Aktuell vergleichen wir 8 Modelle zu Preisen von rund 16 bis 62 Euro. Vorn liegt das Malfy Gin-Tasting-Set mit der Note 1,4. Als Preis-Leistungs-Sieger sticht das Tanqueray Erkundungspaket hervor, das mit rund 16 Euro zu den günstigsten Sets zählt. Welches Set passt, hängt davon ab, ob Sie Gin pur probieren oder in Cocktails mischen möchten.
Achten Sie zuerst darauf, welche Gin-Arten im Set stecken, denn Dry Gin, Sloe Gin und Old Tom schmecken sehr verschieden. Die Probengrößen liegen bei 50 ml, 100 ml oder 0,2 Litern, daran erkennen Sie, wie viel Spielraum Sie zum Probieren haben. Der Alkoholgeha

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Ein Gin Tasting Set ist eine Sammlung kleiner Flaschen, mit der Sie mehrere Gins nacheinander probieren. Statt einer vollen Flasche kaufen Sie schlicht einen Überblick. Das spart Geld und Platz im Regal.
Man unterscheidet zunächst nach der Gin-Art. In den Sets auf dieser Seite stecken Dry Gin, London Dry Gin, New Western Dry Gin, Sloe Gin und Old Tom. Dazu kommt ein rauer Gin. Manche Sets setzen auf eine einzelne Art, andere mischen bewusst mehrere Stile. Das kann ein Vorteil sein, wenn Sie Unterschiede direkt nebeneinander schmecken wollen.
Sloe Gin ist ein Likör auf Gin-Basis, der mit Schlehen angesetzt wird. Er schmeckt meist süßer und fruchtiger als Dry Gin und enthält weniger Alkohol.
Auch die Herkunft prägt den Charakter. Hier stammen die Sets aus Deutschland, Italien und dem Vereinigten Königreich, zwei bündeln Gins aus mehreren Ländern. Reizvoll ist das durchaus. Jede Flasche hat allerdings ihren eigenen Stil, und nicht jeder Geschmack passt.
Gedacht ist es für Einsteiger, für Geschenke und für alle, die vor dem Kauf einer großen Flasche erst herausfinden wollen, was ihnen schmeckt.
Wer schon genau weiß, was er trinkt, braucht ein Set selten.
Dann reicht die große Flasche.
Vor dem Kauf lohnt ein genauer Blick auf die Eckdaten. Nicht alles, was auf der Packung steht, hilft bei der Entscheidung. Fünf Punkte zählen wirklich.
Zur Probengröße eine Einschränkung: Mehr Menge bringt wenig, wenn Sie nur kosten möchten. Eine große Probe lohnt sich nur beim häufigen Mixen.
Beim Alkoholgehalt gilt: Mehr ist nicht besser. Es hängt davon ab, ob Sie Gin pur oder gemischt trinken. Pur wirken 47 Vol.-% kräftig, im Cocktail geht ein Teil davon ohnehin verloren.
Nicht jedes Datenblatt nennt, ob der Gin im Fass reifte oder im Kupferkessel entstand. Fehlt die Angabe, bleibt sie offen. Gerade Einsteiger übersehen dieses Detail gern, obwohl es den Geschmack durchaus beeinflusst.

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Allein Wacholder bestimmt nicht den Geschmack. Aromenlisten der Sets zeigen eine große Bandbreite: Zitrus und Kräuter, Pfeffer und Lavendel, aber auch Apfel, Rosenblüten, Basilikum, Pflaume, Rhabarber, Brombeere, Kaffee oder Vanille.
Was die Datenblätter nennen, fasst die Tabelle zusammen.
| Herkunft | Preisband | Gin-Arten im Set |
|---|---|---|
| Deutschland | rund 16 bis 62 Euro | Dry Gin, Sloe Gin, rauer Gin |
| Italien | rund 18 Euro | New Western Dry Gin |
| Vereinigtes Königreich | rund 16 Euro | London Dry Gin, destillierter Gin |
| Mehrere Länder | rund 29 bis 51 Euro | Dry Gin, London Dry Gin, Sloe Gin, Old Tom, New Western Gin |
Auffällig: Nur zwei Sets stellen Gins aus mehreren Ländern zusammen. Eines davon umfasst zehn Länder, das andere vier. So entsteht ein weiter Überblick, allerdings bleibt von jedem Gin nur ein kleiner Schluck.
Sets eines einzelnen Herstellers zeigen dagegen, wie ein Haus Gin versteht. Zum Weltvergleich taugt das wenig, für den Stilvergleich innerhalb einer Marke dafür umso besser.
Mit Tonic gemischt überzeugen klassisch herbe Noten. Fruchtige Varianten wie Rhabarber oder Brombeere spielen ihre Stärke eher in Longdrinks aus.
Bei der Auswahl hilft eine einfache Frage: Welche Aromen mögen Sie schon heute?
Zwischen den acht Sets liegen Noten von 1,4 bis 2,2, und die Unterschiede im Inhalt sind groß. Zwei Beispiele machen es greifbar.
An der Spitze liegt das Malfy Gin-Tasting-Set mit der Note 1,4. Es kostet rund 18 Euro und enthält 50 ml. Der Gin kommt aus Italien. Er trägt Aromen von Wacholder, Orange, Zitrus und Rosenblüten und lässt sich pur wie im Cocktail nutzen. Solide Basis. Nachteilig: Als Gin-Art nennt das Datenblatt nur New Western Dry Gin. Breite Vielfalt gibt es hier kaum, und wie viel Ihnen das bedeutet, kommt auf Ihre Neugier an.
Anders sieht es beim Set von Böser Kater aus. Es kostet rund 62 Euro, enthält 100 ml und liegt bei der Note 1,7. Rhabarber, Brombeere, Kaffee und Vanille prägen die Aromen, der Geschmack geht in Richtung herb und fruchtig. Auch hier steht als Gin-Art nur Dry Gin im Datenblatt. Für Einsteiger lohnt sich das nur, wenn solche Noten gefallen. Sonst ist der hohe Preis schwer zu begründen.
Fast alle Sets haben einen Nachteil: Die Probemengen sind klein. Mehrere Cocktails lassen sich damit selten mixen. Zum Kennenlernen genügt es.
Und für wen passt es nicht? Vielfalt gesucht? Dann fallen Sets mit nur einer Gin-Art weg. Zum Mixen größerer Mengen fehlt ohnehin die Menge.

Die meisten Fehlkäufe entstehen aus Eile oder Neugier. Kurz gesagt hilft eine Checkliste.
Weiterer Fehler: Gin im Set sofort mit viel Tonic mischen. Dann geht der Unterschied zwischen den Sorten verloren. Besser erst pur, dann gemischt. Ein spezielles Glas ist unnötig, ein kleines Tulpenglas genügt.
Viele greifen außerdem zu spät zur Wasserflasche. Wer mehrere Gins hintereinander probiert, stumpft den Gaumen ab, und der letzte Gin schmeckt dann kaum noch nach etwas. Das sorgt für schiefe Urteile, obwohl das Set gut ist.
Auch Geschenke sind tückisch. Geschenkboxen sehen gut aus, sagen aber nichts über den Inhalt. Nur ein Set nennt eine elegante Geschenkbox ausdrücklich. Zum Verschenken kontrolliert man besser Inhalt und Alkoholgehalt.
Und schließlich: Gin gehört nicht in Kinderhände, und wer fährt, lässt die Probe stehen.

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Preislich verteilen sich die acht Sets auf drei Bereiche. Bis rund 18 Euro bekommen Sie drei Sets, von rund 20 bis 29 Euro drei weitere. Zwei Sets kosten über 50 Euro.
Im unteren Bereich ist die Auswahl groß. Beim Tanqueray Erkundungspaket zahlen Sie rund 16 Euro, die Note liegt bei 1,5, enthalten sind 0,2 Liter. Es ist der Preis-Leistungs-Sieger dieser Seite. Als Gin-Arten nennt das Datenblatt London Dry Gin und destillierten Gin, mehr Stile finden sich nicht. Immerhin gilt der Gin als ausgewogen im Geschmack.
The Duke Munich Dry Gin Set kostet das Gleiche, bekommt die Note 1,7 und kommt in einer eleganten Geschenkbox. Es enthält zwei Stile.
In der Mitte liegen Sets mit unterschiedlichen Gin-Arten, die Noten reichen dort von 1,5 bis 2,2. Hier lohnt der Blick auf den Inhalt besonders, denn Preis und Note gehen nicht Hand in Hand.
Oben wird es teuer. Beide Sets über 50 Euro bieten entweder mehr Menge oder Gins aus zehn Ländern. Dafür zahlen Sie deutlich mehr, ohne bessere Noten zu erhalten: Sie liegen bei 1,7 und 1,9. Mehr Geld spart kaum Enttäuschung, wenn der Geschmack nicht passt.
Eine feste Regel gibt es nicht. Ob sich der Aufpreis rechnet, hängt davon ab, was Sie suchen. Sparen lässt sich, indem Sie mit einem günstigen Set starten und bei Gefallen eine große Flasche nachkaufen.
Selbst das beste Set nützt wenig, wenn die Verkostung hektisch abläuft. Gin braucht Ruhe und ein sauberes Glas.
Nach dem Pur-Schluck folgt der zweite Durchgang. Mit Tonic oder in einem einfachen Cocktail zeigt sich, welcher Gin sich zum Mischen eignet. Alle acht Sets sind laut Datenblatt dafür geeignet. Dennoch funktioniert nicht jeder Gin in jedem Drink. Fruchtige Sorten brauchen einen anderen Partner als Gins mit viel Wacholder.
Stellen Sie die Flaschen vor dem Verkosten nicht kalt, sondern lassen Sie sie bei Zimmertemperatur stehen. Kühle dämpft die Aromen, und gerade Zitrus und Kräuter kommen dann kaum zur Geltung.
Zur Menge noch ein Hinweis: Bei 50 ml je Probe reicht der Vorrat für einen kurzen Abend. Mehr nicht, und eben deshalb sollten Sie vorher planen, welche Gins Sie wann öffnen.
Bewahren Sie angebrochene Fläschchen dunkel und gut verschlossen auf. So hält sich das Aroma länger.
Kleine Fläschchen verzeihen weniger als eine ganze Flasche. Je kleiner die Menge, desto stärker wirkt die Luft im Inneren auf das Aroma. Verschlossen hält sich Gin ohnehin lange, offen verliert er mit der Zeit an Duft.
Wenn Sie ein Set gekauft haben, lassen Sie alle Fläschchen zunächst verschlossen. Geöffnet wird nur, was am selben Abend drankommt. Vier Gewohnheiten genügen im Alltag:
Offene Fläschchen auf der warmen Heizung oder im Sonnenlicht verlieren schnell ihre Frische. Der Alkohol verdunstet zuerst, die feinen Kräuternoten verschwinden danach. Übrig bleibt ein flacher Geschmack, der das Set schlechter wirken lässt, als es ist.
Kühlen ist unnötig, ein Schrank im Zimmer genügt völlig.
Beim Umgang mit Alkohol gilt schlicht der gesunde Verstand. Gin gehört nicht in Kinderhände, und wer fahren muss, lässt die Probe ausfallen. Auch kleine Mengen summieren sich schneller, als man denkt, weil Sets zum Nachschenken einladen.
Zwischen den Sorten hilft ein Schluck Wasser.

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Der Zweck entscheidet über das passende Set. Neugierige Einsteiger brauchen Vielfalt statt Luxus. Kenner mit festen Favoriten suchen etwas abseits des Gewohnten. Für den Einstieg reichen günstige Sets mit klassischen Sorten. Mehrere liegen zwischen rund 16 und 22 Euro und führen Dry Gin oder London Dry Gin. Ausgefallene Aromen sind dort zwar selten, dafür ist das Risiko eines Fehlkaufs gering.
Das Böser Kater Gin-Tasting-Set geht einen anderen Weg. Rhabarber, Brombeere, Kaffee und Vanille prägen die Aromen, der Geschmack gilt als herb und fruchtig. Mit 100 ml Inhalt steckt viel im Karton. Dafür liegt das Set mit rund 62 Euro am oberen Ende. Wacholder fehlt schlicht in der Aromenliste. Es lohnt sich nur, wenn Sie bewusst ungewöhnliche Noten suchen.
Für Gäste mit klassischem Geschmack passt es nicht.
Alle acht Sets sind als pur genießbar und für Cocktails geeignet angegeben. Die Wahl hängt davon ab, ob Sie Neues entdecken oder Bekanntes vergleichen wollen. Zur Herkunft gibt eine Übersicht Orientierung:
| Herkunft des Sets | Anzahl Sets | Preisband |
|---|---|---|
| Deutschland | 4 | rund 16 bis 62 Euro |
| Italien | 1 | rund 18 Euro |
| Vereinigtes Königreich | 1 | rund 16 Euro |
| Mehrere Länder gemischt | 2 | rund 29 bis 51 Euro |
Gemischte Herkunft sorgt für Abwechslung, verteilt aber die Menge auf viele Sorten.

Selten liefert ein Set alles, was zum Probieren gehört. Meist liegen nur die Fläschchen im Karton. Den Rest steuert Ihre Küche bei.
Tonic Water ist ein Getränk mit Chinin und schmeckt leicht bitter. Als klassischer Partner von Gin hat es sich eingebürgert. Süße und Bitterkeit unterscheiden sich von Sorte zu Sorte deutlich.
Zunächst genügt eine kurze Liste:
Wozu ein teures Spezialglas? Es bringt wenig, solange ein einfaches Glas den Duft hält. Wichtiger ist, dass es sauber ist und nicht nach Spülmittel riecht.
Bei der Garnitur lohnt ein Blick in die Aromenlisten. Zitrus, Kräuter, Pfeffer und Wacholder tauchen dort immer wieder auf. Orangenschale passt zu einem Gin mit Orangenaroma und verstärkt, was ohnehin da ist. Zu viel Garnitur überdeckt allerdings die Nuancen, die Sie kennenlernen wollen.
Weniger ist bei der Garnitur oft mehr.
Als Geschenk spielt das Probierset seine Stärken aus. Beschenkte müssen sich nicht auf eine Flasche festlegen, und der Preis bleibt überschaubar. Ansprechend wirkt eine Verpackung, die sofort nach Geschenk aussieht. The Duke liefert sein Set in einer eleganten Geschenkbox und gehört preislich zu den günstigsten. Zwei Sätze zu jeder Sorte auf einer Karte runden das Geschenk ab.
Gute Geschenksets zeigen Vielfalt, ohne den Beschenkten zu überfordern.
Ob das Set ankommt, entscheidet die Vorerfahrung der Person mit Gin. Ausgefallene Aromen können polarisieren.
Sicherheit geben wohl klassische Sorten.
Beim Schenken verdient der Alkoholgehalt einen Blick. Meist bewegen sich die Sets zwischen 40 und 47 Vol.-%, ein Set reicht bis hinunter auf 26 Vol.-%. Sloe Gin ist ein Likör auf Schlehenbasis und fällt meist milder aus. Menschen, die sonst wenig trinken, finden dort einen freundlicheren Einstieg.
Wer mehr ausgibt, bekommt oft mehr Sorten oder mehr Inhalt. Besser ist das Set deshalb nicht automatisch. Dabei erreicht das teuerste Set nur die Note 1,7. Mehrere Sets um rund 20 Euro liegen bei 1,4 oder 1,5.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Beim Kauf stehen zwei Wege offen. Im Laden sehen Sie die Verpackung, online das ganze Angebot. Beide haben Stärken und Schwächen. Online ist die Auswahl größer. Herkunft, Gin-Art und Preisband lassen sich nebeneinanderlegen, ohne durch Regalreihen zu laufen. Preise ändern sich allerdings täglich, ein Blick kurz vor dem Kauf lohnt sich. Bewertungen anderer Käufer ergänzen das Bild, ersetzen aber keine eigene Prüfung der Angaben.
Im Laden können Sie das Set dagegen in die Hand nehmen. Das hilft bei Geschenken. Schmaler fällt die Auswahl dort jedoch meist aus. Beratung vor Ort nimmt Einsteigern zusätzlich Unsicherheit.
Probieren dürfen Sie vor dem Kauf in beiden Fällen nicht.
Bei der Lieferung gilt eine Altersprüfung, denn Alkohol geht nur an Erwachsene. Planen Sie also ein, dass jemand zu Hause ist. Übergabe an Dritte funktioniert nicht immer, das regelt jeder Händler anders. Lieferzeiten sind zudem je Händler verschieden.
Vergleichen Sie vor allem die Füllmenge. Manche Sets enthalten 50 ml je Fläschchen, eines sogar 100 ml. Allein am Preis lässt sich das nicht ablesen.
Kleine Glasflaschen bleiben nach dem Probieren übrig. Sie gehören ins Altglas, Deckel und Karton werden getrennt entsorgt. Aufwendige Verpackung kostet Material, sieht aber als Geschenk gut aus. Papierkartons lassen sich weiterverwenden, etwa zum Aufbewahren der leeren Fläschchen.
Auf Umweltfragen weisen die Anbieter selten hin. Ausdrücklich ohne tierische Inhalte ist ein Set im Feld angegeben, ein weiteres nennt teilweise Bio-Zutaten. Den übrigen Sets fehlt eine solche Angabe. Daraus folgt nicht, dass etwas dagegen spricht, es ist schlicht nicht ausgewiesen. Fragen Sie im Zweifel beim Hersteller nach.
Vier Sets stammen aus Deutschland, eines aus Italien und eines aus dem Vereinigten Königreich. Gemischte Herkunft haben zwei weitere. Ob dadurch kürzere Transportwege entstehen, geht aus den Angaben nicht hervor.
Die Herkunft allein taugt wenig als Maßstab für die Umwelt.
Haltbarkeit ist selten ein Thema. Ungeöffnet bleibt Gin lange stabil, die Alkoholstärke schützt ihn. Kleine Mengen vermeiden immerhin Reste, die sonst im Schrank altern.
Vorteile
Nachteile
Meist sind es kleine Fläschchen mit je 50 ml. Eines der Sets bietet 100 ml je Flasche, bei einem weiteren sind 0,2 Liter angegeben. Unterschiedlich fällt die Füllmenge also aus. Rechnen Sie mit Proben, nicht mit ganzen Flaschen. Schauen Sie vor dem Kauf auf die Produktangabe, denn der Preis allein verrät sie nicht.
Ja, alle acht Sets sind als pur genießbar angegeben. Pur heißt dabei langsam und in kleinen Schlucken, mit Wasser daneben. Wie scharf der Gin wirkt, hängt davon ab, wie hoch der Alkoholgehalt der Sorte liegt. Für einen ersten Eindruck taugt das pure Probieren am besten, weil keine Zutat die Aromen verdeckt. Mehr als einen Schluck braucht es dafür nicht.
Ja, auch das ist bei allen acht Sets angegeben. Für einen Longdrink mit Tonic reichen die Fläschchen meist nur für wenige Gläser. Aufwendiges Mixen funktioniert nicht gut, wenn Sie nur kleine Proben haben. Wählen Sie lieber eine Sorte zum Mischen und probieren Sie die anderen pur. So bleibt der Vergleich der Aromen fair.
Pauschal lässt sich das nicht sagen, weil Hersteller dazu keine einheitlichen Angaben machen. Ungeöffnet und dunkel gelagert bleibt Gin sehr lange stabil. Geöffnet verliert er allmählich Duft, vor allem bei wenig Inhalt. Trinken Sie offene Fläschchen deshalb zeitnah, statt sie monatelang stehen zu lassen. Ihr Gaumen dankt es Ihnen.
Am häufigsten ist Dry Gin, dazu kommen London Dry Gin, Sloe Gin, Old Tom und New Western Gin. Außerdem steckt in einem Set ein rauer Gin, in einem anderen ein destillierter Gin. Von Set zu Set fällt die Mischung sehr verschieden aus. Insgesamt reicht das Angebot von streng klassisch bis eigenwillig. Klassiker erkennen Sie an Dry Gin und London Dry Gin in der Liste.
Nicht automatisch. Ein Set für rund 62 Euro lohnt sich nur, wenn Sie den größeren Inhalt und die ungewöhnliche Aromenwelt wollen. Zwischen rund 16 und 22 Euro liegen die vier bestbewerteten Sets, ihre Noten reichen von 1,4 bis 1,5. Mehr Geld bringt also nicht zwingend eine bessere Bewertung, wohl aber mehr Auswahl.
Alkohol gibt es nur für Erwachsene, im Laden wie im Internet. Händler prüfen das Alter beim Kauf oder bei der Lieferung. Auch das Verschenken an Jüngere ist tabu, selbst bei hübscher Verpackung. Ebenso gilt das für ganze Flaschen. Schenken Sie ein Set also nur an Menschen, die volljährig sind. Im Zweifel hilft eine kurze Nachfrage beim Händler.
Ja, aber nur vereinzelt. Eines der Sets ist ohne tierische Inhalte angegeben, ein anderes nennt teilweise Bio-Zutaten. Allen übrigen fehlt die Angabe. Daraus folgt nicht, dass sie ungeeignet sind, es ist schlicht nicht ausgewiesen. Weitere Angaben stehen, soweit vorhanden, auf der Produktseite. Nachfragen beim Hersteller klären den Rest.
Vorn liegt das Malfy Gin-Tasting-Set mit der Note 1,4. Geboten wird ein New Western Dry Gin aus Italien mit Aromen von Wacholder, Orange, Zitrus und Rosenblüten. Pur genießbar und für Cocktails geeignet ist er ebenfalls. Dazu kommt ein Preis von rund 18 Euro, das reicht für den ersten Platz.
Als Preis-Leistungs-Sieger überzeugt das Tanqueray Erkundungspaket. Mit rund 16 Euro zählt es zu den günstigsten Sets, die Note liegt bei 1,5. Im Karton stecken London Dry Gin und ein destillierter Gin, der Alkoholgehalt liegt zwischen 41 und 43 Vol.-%.
Einsteiger kommen mit beiden gut zurecht. Zum Verschenken zählt eine ansehnliche Verpackung, dazu klassische Sorten. Ungewöhnliche Noten finden sich bei den teureren Sets zwischen rund 29 und 62 Euro. Sie bieten mehr Länder oder eine eigenwillige Aromenwelt, brauchen aber Interesse an genau dieser Vielfalt.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt. Klein sind die Proben, und der Sieger bringt nur eine Gin-Art mit. Ein Set taugt wenig als Vorrat. Wer breit vergleichen will, braucht ein zweites Set oder eine ganze Flasche.
Für diesen Gin Tasting Set-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 74 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.126 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 8 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 16.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Gin Tasting Set nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Gin Tasting Set aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Malfy Gin-Tasting-Set | – | 1,4Sehr gut | 24,89 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Tanqueray Erkundungspaket | Tanqueray | 1,5Sehr gut | 15,99 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Monkey 47 Gin-Tasting-Set | Monkey 47 | 1,5Sehr gut | 21,89 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Knut Hansen Dry-Gin-Set | Knut Hansen | 1,5Sehr gut | 19,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Böser Kater Gin-Tasting-Set | Böser Kater | 1,7Gut | 61,59 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. The Duke Munich Dry Gin Set | The Duke | 1,7Gut | 15,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. The Gin Box Gin-Tasting-Set | The Gin Box | 1,9Gut | 50,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Gin Tasting Set-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir