
O’Donnell Moonshine BratapfelNote 1,4
- Drehverschluss sitzt sicher
- Flasche mit außergewöhnlichem Design
- enthält keine künstlichen Aromen und Farbstoffe
Letzte Aktualisierung:
Apfellikör: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist O’Donnell Moonshine Bratapfel mit der Note 1,4 ab 29,49 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Berentzen Saurer Apfel ab 6,49 € (Note 2,0). Verglichen wurden 11 Modelle von 6,49 € bis 29,94 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Apfellikör Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Apfellikör
Apfellikör im direkten Vergleich: alle 11 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 11 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 2,0Unsere BewertungGut Apfellikör 10/2026 6,49 €−4 %bei Amazon | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Füllmenge (Inhalt) | |||||||||||
| Füllmenge (Inhalt) | 0,7 l 37,67 € je l | 0,7 l 9,27 € je l | 0,7 l 24,01 € je l | 6 x 0,7 l 6,96 € je l | 1 l 25,39 € je l | 1 l 17,25 € je l | 0,7 l 9,27 € je l | 0,7 l 24,27 € je l | 0,7 l 11,41 € je l | 0,5 l 31,98 € je l | 0,7 l 18,56 € je l |
Flaschen (Anzahl) | |||||||||||
| Flaschen (Anzahl) | 1 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. | 6 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. | 1 Stk. |
Alkoholgehalt | |||||||||||
| Alkoholgehalt | 20 Vol.-% | 16 Vol.-% | 21 Vol.-% | 18 Vol.-% | 16 Vol.-% | 16 Vol.-% | 18 Vol.-% | 21 Vol.-% | 16,6 Vol.-% | 15 Vol.-% | 25 Vol.-% |
Verschluss gesichert | |||||||||||
| Verschluss gesichert | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Bügelverschluss | Bügelverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss |
Zusatzstoffe nicht enthalten | |||||||||||
| Zusatzstoffe nicht enthalten | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | k. A. | k. A. | Ja |
Keine Farbstoffe enthalten | |||||||||||
| Keine Farbstoffe enthalten | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | k. A. | Nein | Ja |
Keine künstlichen Aromen | |||||||||||
| Keine künstlichen Aromen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | k. A. | Ja |
Geschmack | |||||||||||
| Geschmack | fruchtig, würzig | sauer, intensiv | vollmundig, süß-sauer | frisch, fruchtig | fruchtig, würzig | süß, fruchtig | fruchtig, süß | fruchtig, süß-säuerlich | angenehm, kräftig, fruchtig | süß-sauer | fruchtig, frisch |
Herkunft | |||||||||||
| Herkunft | Deutschland | Deutschland | Finnland | Deutschland | Österreich | Österreich | Deutschland | Italien | Frankreich | Österreich | Deutschland |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Preistrend | |||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 6,49 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 6,49 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | |||||||||||
| Lieferzeit | Begrenzt lieferbar · Nur noch 2 auf Lagerbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 7 auf Lagerbei Amazon | k. A. | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 17 auf Lager (mehr ist unterwegs).bei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 14 auf Lager (mehr ist unterwegs).bei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).bei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon |
Angebot | |||||||||||
| Angebot | |||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Aktuelle Gutscheine und Rabattcodes für Apfellikör bei Lidl. Mit dem passenden Gutscheincode sparen Sie zusätzlich zum Angebotspreis; Gültigkeit und Bedingungen stehen bei jedem Angebot.
Die Lidl Digital Deutschland GmbH & Co. KG, Bonfelder Straße 2, 74206 Bad Wimpfen ist bei diesen Angeboten Vermittler. Vertragspartner ist die Picanova GmbH, Hohenzollernring 25, 50672 Köln. Angebot gültig vom 01.10.2026 bis zum 31.10.2026 für versandkostenfreie Lieferung ab einem Mindestbestellwert von 20 EUR bei Lidl-Fotos Deutschland. Kein Rabatt auf Versandkosten und Zubehör. Gutschein-Code an der entsprechenden Stelle im Warenkorb eingeben. Einmal pro Nutzer einlösbar und nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Für Verzögerungen, welche folglich durch höhere Gewalt auftreten, gilt kein Lieferversprechen..
Gutscheine und Bedingungen laut Händler, Stand 18.10.2026, 17:35 Uhr. Maßgeblich sind die Bedingungen im Shop.
11 Modelle verglichen · 6,49 € bis 29,94 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 18.10.26

O’Donnell Moonshine BratapfelNote 1,4

Berentzen Saurer ApfelNote 2,0

Koskenkorva Apple LiqueurNote 1,4
Beim Kauf von Apfellikör zählen vor allem Süße, Alkoholgehalt und Preis je Liter. In diesem Vergleich stehen elf Modelle zur Auswahl, die Noten reichen von 1,4 bis 2,2 und die Preise von rund 6 bis 30 Euro. Vorn liegt der O'Donnell Moonshine Bratapfel mit der Note 1,4. Als Preis-Leistungs-Sieger gilt der Berentzen Saurer Apfel für rund 6 Euro. Zwischen den Modellen liegen allerdings große Unterschiede bei Stil und Alkoholgehalt, die Note allein verrät dazu wenig. Welche Flasche passt, hängt vom Anlass ab.
Der Alkoholgehalt der gezeigten Flaschen liegt zwischen 15 und 25 Vol.-% und bestimmt, wie kräftig der Likör wirkt. Süß-saure Sorten schmecken frischer, Bratapfel- und Strudelvarianten würziger und wärmender. Der Preis je Liter zeigt ehrlicher als der Flaschen

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Ein Apfellikör ist ein Likör, dessen Geschmack vom Apfel bestimmt wird. Der Alkoholgehalt liegt bei den gezeigten Flaschen zwischen 15 und 25 Vol.-%. Getrunken wird er pur, auf Eis oder in Mischgetränken.
Man unterscheidet vier Arten.
| Art | Alkoholgehalt | Preisband |
|---|---|---|
| Milder Fruchtlikör | 16 bis 18 Vol.-% | rund 6 Euro |
| Bratapfel und Strudel | 16 bis 20 Vol.-% | rund 23 bis 29 Euro |
| Süß-saure Sorten | 15 bis 21 Vol.-% | rund 16 bis 17 Euro |
| Apfelkorn | 18 bis 25 Vol.-% | rund 13 bis 30 Euro |
Milde Grundform ist der Fruchtlikör, süß und rund. Bratapfel- und Strudelvarianten gehen Richtung Winter. Sie schmecken würzig und passen zur kalten Jahreszeit, ihre Süße fällt zwar hoch aus, wärmt aber auch. Süß-saure Sorten spielen mit dem Kontrast und schmecken lebendiger. Apfelkorn ist die kräftige Ausführung und reicht bis 25 Vol.-%.
Allerdings sind die Grenzen fließend, denn viele Hersteller mischen die Stile. Mehr als der Name hilft ein Blick aufs Etikett.
Vol.-% nennt den Anteil reinen Alkohols am Flascheninhalt. Mit 20 Vol.-% wirkt ein Likör spürbar kräftiger als mit 15 Vol.-%. Das merken Sie vor allem beim Pur-Trinken.
Daneben spielt die Herkunft der Aromen eine Rolle. Manche Flaschen verzichten ausdrücklich auf künstliche Aromen und Farbstoffe, bei anderen fehlt dazu jede Angabe. Genau hier lohnt es sich, die Merkmale zu lesen.
Vor dem Kauf zählen nur wenige Punkte wirklich. Alles andere ist schlicht Beiwerk.
Welches Kriterium eben am schwersten wiegt, hängt davon ab, wie Sie den Likör nutzen.
Zum Verschenken lohnt sich nur eine Flasche, die auch optisch etwas hermacht. Für den eigenen Vorrat zählt eher der Literpreis. Ein auffälliges Design bringt wenig, wenn der Inhalt Ihnen nicht schmeckt.
Hohe Sternewerte im Shop sagen etwas über die Zufriedenheit anderer aus, aber nichts über Ihren Geschmack. Sie sind eine Ergänzung, keine Grundlage.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Beim Geschmack entscheidet sich, ob eine Flasche zu Ihnen passt. In den Daten tauchen die Begriffe fruchtig, würzig, süß, süß-sauer, frisch, vollmundig und kräftig auf.
Fruchtig heißt meist, dass der Apfel klar zu schmecken ist. Würzig deutet auf Aromen hin, die an Gebäck aus dem Ofen erinnern. Der Unterschied ist durchaus zu schmecken.
Süß-saure Sorten sind ohnehin die vielseitigsten. Sie lassen sich pur gekühlt oder mit Eis genießen, ohne schwer zu werden.
Rein süße Liköre taugen wenig, wenn Sie einen frischen Drink wollen.
Kühlen Sie die Flasche vor dem ersten Glas und probieren Sie zuerst einen kleinen Schluck pur. Erst danach entscheiden Sie, ob der Likör pur, auf Eis oder gemischt am besten schmeckt. Kälte dämpft die Süße ein wenig.
Auch die Herkunft kann das Profil prägen. Im Datenpaket tauchen Frankreich und Österreich auf. Mehr lässt sich daraus nicht ableiten, denn Angaben zur Herstellung fehlen.
Hinzu kommt der Alkohol. Hoher Alkoholgehalt wirkt oft schärfer im Abgang, niedriger eher runder.
Zum Dessert passt ein milder Fruchtlikör, zum Aperitif eher eine säuerliche Variante. Probieren Sie lieber zwei kleine Mengen nebeneinander, als sich auf eine Beschreibung zu verlassen.
Elf Modelle stehen zur Auswahl, und die Noten liegen eng beieinander. Von 1,4 bis 2,2 reichen die Werte. Immerhin bewegen sich alle im guten Bereich.
Ganz vorn steht der O'Donnell Moonshine Bratapfel mit der Note 1,4 und einem Preis von rund 29 Euro. Er hat 20 Vol.-% und einen Drehverschluss. Zusatzstoffe, Farbstoffe und künstliche Aromen fehlen. Auffällig ist die Flasche mit außergewöhnlichem Design. Am Gaumen wirkt er fruchtig und würzig. Der Haken liegt beim Preis. Mit 37,67 Euro je Liter führt er die Liste der Literpreise an, und wer Bratapfel nicht mag, bekommt hier wenig.
Am anderen Ende steht der Berentzen Saurer Apfel für um die 6 Euro. Die Note beträgt 2,0, der Alkoholgehalt 16 Vol.-%. Es handelt sich um einen Fruchtlikör mit Schraubverschluss. Zu Zusatzstoffen und Geschmack fehlen im Datenpaket die Angaben. Das ist sein Nachteil.
Dazwischen liegt das Mittelfeld.
Zwei Flaschen mit je einem Liter Inhalt bieten viel Menge, tragen aber nur 16 Vol.-%. Sechs Flaschen im Karton kosten rund 30 Euro und kommen auf etwa 7 Euro je Liter. Frei von Zusatzstoffen ist dieser Karton laut Merkmalen allerdings nicht. Am oberen Ende beim Alkohol stehen Flaschen mit 21 und 25 Vol.-%.

Fehlkäufe haben fast immer dieselben Gründe. Zum Glück lassen sie sich leicht vermeiden.
Gleich einen großen Vorrat anzulegen spart kaum Geld, wenn die Hälfte am Ende ungenutzt im Schrank steht. Gelegentliche Trinker kommen mit einer kleineren Flasche besser weg.
Die teuerste Flasche zu nehmen ist unnötig, nur weil sie besonders gestaltet ist. Hübsches Design verbessert den Geschmack nicht.
Falsche Lagerung ist ein weiterer Stolperstein. Eine Flasche ohne gut schließenden Verschluss verliert mit der Zeit Aroma. Dreh- und Bügelverschluss schließen im Datenpaket beide sicher.
Ohnehin ist es klüger, zwei kleinere Sorten zu probieren als große Mengen einer einzigen. Probieren hilft schlicht mehr als Grübeln.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Lagern Sie die Flasche dunkel und kühl, am besten stehend. Nach dem Öffnen sollte der Verschluss fest zugedreht sein, damit weniger Aroma entweicht. Direkte Sonne schadet Farbe und Geschmack.
Serviert wird pur, gekühlt oder auf Eis. Süß-saure Sorten vertragen zwar auch einen Schuss Sprudel, allerdings verwässert das den Charakter schnell.
Manche Hersteller nennen ausdrücklich, dass sich ihr Likör auch heiß genießen lässt. Bei wärmenden Sorten liegt das nahe, denn sie sollen an kalten Tagen guttun.
Zum Dessert genügt ein kleines Glas. Apfelkuchen, Vanilleeis oder ein einfacher Rührkuchen passen dazu gut, weil sich Frucht und Süße ergänzen.
Beim Mischen gilt: weniger ist mehr.
Eis, Sprudel und ein Spritzer Zitrone reichen meist schon aus. Auch ein ganz anderes Aroma ist möglich, etwa mit Zirbenlikör.
Süße Liköre verführen dazu, mehr zu trinken, als man merkt. Wer noch Auto fahren muss, lässt das Glas stehen. Alkohol gehört außerdem nicht in Kinderhände, also bewahren Sie die Flasche entsprechend auf.
Die Preise reichen von rund 6 bis 30 Euro je Flasche. Drei Bänder lassen sich unterscheiden.
Für rund 6 bis 8 Euro finden sich milde Fruchtliköre mit 16 bis 18 Vol.-%. Für Mischgetränke und die Küche genügen sie. Über Zusatzstoffe und Herkunft verraten die Daten hier meist wenig.
Zwischen 13 und 17 Euro liegt das Mittelfeld mit vier Flaschen. Dort stehen kräftige Sorten mit 21 und 25 Vol.-% neben einer Variante mit nur 15 Vol.-%. Bei einigen steht ausdrücklich, dass sie ohne jeden Farbstoff und ohne künstliche Aromen auskommen.
Ab rund 23 Euro beginnt das obere Band, das bis rund 30 Euro reicht. Hier stehen Bratapfel- und Strudelvarianten sowie der Sechserkarton. Ob sich die Mehrausgabe lohnt, hängt davon ab, wie wichtig Ihnen Zusatzstoff-Freiheit und Optik sind. Für den reinen Mixeinsatz bringt der höhere Preis wenig.
Für Einsteiger genügt ein günstiger Fruchtlikör. Geschenke verlangen eher nach gutem Design und klaren Angaben zu Zusatzstoffen. Feiern mit vielen Gästen sprechen für den Karton. Genießer, die pur trinken, geben gern etwas mehr aus.
Teurer ist nicht automatisch besser. Die Noten liegen eben eng zusammen, und der Preis-Leistungs-Sieger kostet nur einen Bruchteil des Spitzenreiters.
Apfellikör schmeckt süß und fruchtig, und das verführt zum großzügigen Einschenken. Alkohol steckt allerdings reichlich drin. Bei den elf Modellen dieser Seite liegt er zwischen 15 und 25 Vol.-%. Das liegt deutlich über dem Wert von Wein.
Zuerst das Offensichtliche: Kinder und Jugendliche gehören nicht an die Flasche. Stellen Sie Likör deshalb außer Reichweite, auch wenn er nach Apfelsaft aussieht. Grüne Farben oder bunte Etiketten locken eben nicht nur Erwachsene.
Nach dem Likör bleibt das Auto schlicht stehen.
Was verträglich ist, hängt davon ab, was Sie sonst am Abend trinken, wie viel Sie gegessen haben und wie schwer Sie sind. Meist reicht ein kleines Glas. Mischen Sie Apfellikör mit Sekt oder Bier, unterschätzen Sie die Wirkung schnell.
Süße verdeckt den Alkohol. Likör mit hohem Gehalt schmeckt oft milder, als er ist. Wer nur nach Geschmack nachschenkt, merkt die Wirkung erst spät, und dann ist die Menge schon zu groß.
Dazu gehört auch der Verschluss. Ein Drehverschluss lässt sich nach dem Einschenken fest zudrehen, damit nichts verdunstet oder im Schrank ausläuft. Verschlüsse mit Bügel schließen ebenfalls dicht und öffnen sich mit einer Hand. Prüfen Sie beim Auspacken, ob Flasche und Verschluss unversehrt sind.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Nicht jeder sucht dasselbe in der Flasche. Manche wollen einen kräftigen Schluck für den Abend, andere einen milden Likör zum Kaffee am Nachmittag. Fragen Sie sich daher zuerst, wann und mit wem Sie trinken.
Grob lassen sich vier Vorlieben unterscheiden:
Wer Spaß am Ausgefallenen hat, wird beim Stinkefingereinhorn Apfelkorn hellhörig. Mit 25 Vol.-% führt er die Alkoholspalte an, ist frei von Zusatzstoffen und enthält keine künstlichen Aromen und Farbstoffe. Beschrieben wird er als fruchtig und frisch. Das Modell lohnt sich nur für Menschen, die den kräftigen Schluck bewusst genießen. Mit rund 13 Euro liegt es im unteren Mittelfeld.
Für den milden Genuss bietet sich der Prinz Bratapfel-Likör an. Er hat 16 Vol.-%, einen Bügel zum Verschließen und eine Flasche mit einem Liter Inhalt. Zum schnellen Ausprobieren ist die große Flasche allerdings unpraktisch.
Entscheidend ist am Ende der Anlass.

Beim Likör denkt man zuerst an den Inhalt. Dabei entscheidet die Verpackung mit, ob die Flasche im Alltag Freude macht. Schlecht schließende Verschlüsse sind bei klebrigem Likör ein echtes Ärgernis.
Bei den Verschlüssen zeigt sich ein klares Bild.
| Verschluss | Vorkommen | Praxis |
|---|---|---|
| Drehverschluss | neun von elf Modellen | lässt sich fest zudrehen |
| Bügelverschluss | zwei Modelle | öffnet und schließt mit einer Hand |
| Schraubverschluss | zwei der neun Drehverschluss-Modelle | gleiche Bauart, anderer Name |
Mehr Zubehör braucht ein Apfellikör kaum.
Zubehör wie ein Ausgießer bringt wenig, wenn die Flasche ohnehin sauber schließt. Sinnvoller sind kleine Gläser mit dünnem Rand und ein kühler Platz im Schrank. Beim Mixen von Cocktails kommt ein Messbecher dazu. Auffällige Flaschen wirken auf dem Tisch, schlichte passen besser ins Regal.
Geschenkkartons sind nicht bei jeder Flasche im Preis enthalten. Fragen Sie beim Händler nach, wenn der Likör verschenkt werden soll. Manche packen ihn gegen Aufpreis ein, andere gar nicht.
Pakete mit mehreren Flaschen brauchen gute Verpackung: Karton und Trennwände schützen das Glas auf dem Versandweg.
Geschlossen hält sich Likör lange, weil Zucker und Alkohol konservieren. Nach dem Öffnen verändert sich der Geschmack dennoch langsam. Aromen verflüchtigen sich, und die Farbe kann nachdunkeln. Dieser Effekt wächst, wenn die Flasche offen im hellen Regal steht.
Glas ist das übliche Material für die Flasche. Es nimmt keinen Geschmack an und lässt sich im Altglas entsorgen. Verschlüsse unterliegen je nach Gemeinde eigenen Regeln.
Schweres Glas bedeutet mehr Gewicht beim Transport.
Nachhaltig denkende Käufer achten auf überflüssige Verpackung und auf einen Verschluss, der zuverlässig schließt. Der Kühlschrank ist unnötig, solange der Likör nicht ausdrücklich kalt serviert werden soll. Halb verdunstete Reste nützen schließlich niemandem.
Zusatzstoffe sind ein eigenes Thema. Einige Modelle kommen ohne künstliche Aromen und Farbstoffe aus, bei anderen fehlt die Angabe schlicht. Fehlt sie, bedeutet das nicht automatisch, dass etwas enthalten ist. Genauso wenig ist das Gegenteil bewiesen. Klarheit schafft die Zutatenliste auf dem Etikett.
Höhere Alkoholgehalte schützen besser: Bei 25 Vol.-% bleibt ein Likör meist länger frisch als bei 15, wobei Zucker und Lagerung mitspielen. Garantieren lässt sich das aber nicht.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Im Laden sehen Sie die Flasche, spüren das Gewicht und nehmen sie sofort mit. Geschenke in letzter Minute gelingen so leichter. Dafür ist die Auswahl begrenzt, und die Preise liegen häufig höher.
Online sieht es anders aus. Hier spricht einiges für den Kauf, einiges dagegen:
Ein guter Apfellikör muss nicht teuer sein, er muss zum Anlass passen.
Neben dem Apfel gibt es weitere Fruchtliköre. Auch ein Marillenlikör ist einen Blick wert, wenn Sie Abwechslung suchen.
Auf Aktionen zu warten spart kaum Geld, wenn Sie nur eine einzelne Flasche brauchen. Schneller geht der Blick auf die Preise am selben Tag.
Bei Bestellungen im Netz gilt eine Altersprüfung. Alkohol wird nur an Erwachsene ausgeliefert, und bei der Übergabe kann der Ausweis verlangt werden. Planen Sie deshalb jemanden ein, der die Sendung annimmt.
Dazu kommt die Lieferzeit. Für ein Geschenk am Wochenende ist der Laden ohnehin die sicherere Wahl.
Auf dem Etikett stehen Zahlen, die gern verwechselt werden. Erst der Literpreis macht Flaschen vergleichbar.
Der Literpreis rechnet den Preis auf einen Liter Inhalt um. So lassen sich Flaschen mit 0,7 und mit 1 Liter fair gegenüberstellen. Ohne diese Umrechnung wirkt die größere Flasche immer teurer.
Als Beispiel dient der Nordbrand Nordhausen Apfelkorn: Er kommt als Sechserpack und kostet rund 30 Euro, das sind rund 5 Euro je Flasche. Beim Preis überrascht das. Schon eine einzelne Flasche der teuersten Modelle kostet fast so viel wie das ganze Paket.
Menschen, die nur selten ein Glas nehmen, sind mit einer Flasche besser bedient. Das Paket taugt wenig für sie, denn sechs Flaschen wollen erst einmal verbraucht werden.
Einen Liter füllt der Prinz Apfelstrudel Likör ab, er kostet rund 23 Euro. Beim Literpreis liegt er damit nicht automatisch vorn. Rechnen Sie also um.
Auch die Füllmenge selbst schwankt. In den Daten stehen Flaschen mit 0,7 Liter neben solchen mit 1 Liter. Widersprüche kommen vor, etwa zwischen Titel und Merkmal.
Prüfen Sie außerdem die Stückzahl im Titel.
Vorteile
Nachteile
Apfellikör enthält bei den Modellen dieser Seite zwischen 15 und 25 Vol.-% Alkohol. Meist liegen sie zwischen 16 und 21 Vol.-%. Welcher Wert zu Ihnen passt, hängt davon ab, ob Sie den Likör pur, auf Eis oder im Cocktail trinken. Süße Sorten mit wenig Alkohol schmecken milder, kräftige Sorten kommen mit kleineren Mengen aus.
Ja, Apfellikör lässt sich pur trinken, am besten gut gekühlt und aus kleinen Gläsern. Sehr süße Sorten wirken pur schnell schwer. Dann helfen ein Spritzer Soda oder ein paar Eiswürfel. Zusätzliches Eis bringt wenig, wenn die Flasche vorher schon gekühlt war. Das Glas wärmt sich in der Hand auf, deshalb schenken Sie lieber kleine Mengen nach.
Ist die Flasche einmal offen, hält sich Apfellikör meist deutlich länger als Wein, wenn sie dicht verschlossen und kühl steht. Genaue Zeiten sind nicht angegeben. Alkohol und Zucker bremsen den Verderb, die Aromen lassen aber mit der Zeit nach. Riecht der Likör muffig oder hat sich Bodensatz gebildet, gießen Sie ihn besser weg.
Zum Verschenken eignet sich ein Likör mit auffälliger Flasche und sicherem Verschluss. Das Etikett sollte Inhalt und Alkoholgehalt klar nennen. Preise zwischen 15 und 30 Euro wirken wertig, ohne zu überfordern. Ein Karton ist schön, aber nicht nötig. Fragen Sie vorher, ob die beschenkte Person überhaupt Alkohol trinkt.
Nein, für Diabetiker ist Apfellikör nur eingeschränkt geeignet, weil Likör reichlich Zucker enthält. Zuckerwerte sind nicht angegeben, deshalb lässt sich der Gehalt nicht beziffern. Bei Zuckerkrankheit sollten Sie selbst ein kleines Glas zum Dessert mit der Ärztin oder dem Arzt absprechen.
Süße Apfelliköre schmecken nach Kuchen, Bratapfel oder Strudel, saure Sorten bringen frische Säure mit. Saure Varianten passen besser in Longdrinks, süße zum Kaffee oder nach dem Essen. Angaben zum Geschmack reichen von süß bis süß-sauer, bei einzelnen Modellen fehlen sie ganz. Probieren Sie im Zweifel ein Glas bei Freunden, bevor Sie eine ganze Flasche kaufen.
Der Preis hängt von Marke, Aufmachung, Füllmenge und Alkoholgehalt ab, nicht allein vom Geschmack. Günstigste Flaschen kosten rund 6 Euro, teuerste rund 30 Euro. Ein hoher Preis garantiert allerdings keine bessere Qualität. Sich auf die auffällige Flasche zu verlassen funktioniert nicht, ein Blick auf Alkoholgehalt, Füllmenge und Zutaten ist die bessere Grundlage.
Pro Person reichen für einen Abend meist ein paar kleine Gläser. Eine Flasche mit 0,7 Liter genügt damit für mehrere Gäste. Bei Cocktails verteilt sich der Likör auf mehr Gläser, dann reicht sogar weniger. Planen Sie lieber eine zweite Sorte ein als eine zweite Flasche derselben. Für Gäste ohne Alkohol stellen Sie zusätzlich Saft oder Wasser bereit.
Vorn liegt der O'Donnell Moonshine Bratapfel mit der Note 1,4. Er kommt mit 20 Vol.-% und einem Drehverschluss aus. Künstliche Aromen und Farbstoffe fehlen, dazu überzeugen das Design der Flasche und der fruchtig-würzige Geschmack. Mit rund 29 Euro gehört er allerdings zu den teuersten Flaschen. Der Aufpreis lohnt sich nur, wenn Aufmachung und Zutaten für Sie zählen.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Berentzen Saurer Apfel. Rund 6 Euro kostet der Fruchtlikör mit 0,7 Liter, 16 Vol.-% und Drehverschluss, dazu kommt die Note 2,0. Dafür bleiben Fragen offen. Zu Zusatzstoffen und Geschmack fehlen Angaben, und eine Marke ist nicht hinterlegt.
Geschenke gelingen mit auffälliger Flasche und klarer Kennzeichnung, der Alltag kommt mit einem günstigen Fruchtlikör gut aus. Kräftige Sorten über 20 Vol.-% sind etwas für Genießer, die langsam trinken. Mit Kindern im Haus gehört die Flasche außer Reichweite.
Am Ende zählt, wann und wie Sie den Likör trinken. Noten geben einen Anhaltspunkt, kein Urteil über Ihren Geschmack.
Für diesen Apfellikör-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 109 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.996 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 12 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Apfellikör nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Apfellikör aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. O’Donnell Moonshine Bratapfel | O'Donnell Moonshine | 1,4Sehr gut | 29,49 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Berentzen Saurer Apfel | – | 2,0Gut | 6,49 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Koskenkorva Apple Liqueur | Koskenkorva | 1,4Sehr gut | 16,81 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Nordbrand Nordhausen Apfelkorn | Nordbrand Nordhausen | 1,5Sehr gut | 29,94 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Prinz Bratapfel-Likör | Prinz | 1,9Gut | 25,39 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Prinz Apfelstrudel Likör | Prinz | 1,9Gut | 23,49 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Berentzen Apfel | Berentzen | 2,0Gut | 6,49 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Apfellikör-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir