
Schwartau AprikosenkonfitüreNote 1,5
- mit viel Zucker
- frei von künstlichen Aromen
- frei von Farbstoffen
Letzte Aktualisierung:
Aprikosenmarmelade: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Schwartau Aprikosenkonfitüre mit der Note 1,5 ab 2,29 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Schwartau zuckerreduzierte Aprikosenkonfitüre ab 2,29 € (Note 1,7). Verglichen wurden 8 Modelle von 2,29 € bis 24,49 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Aprikosenmarmelade Vergleich 2026: 8 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Aprikosenmarmelade im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 8 Modelle → seitlich wischen | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Aprikosenanteil in Prozent | ||||||||
| Aprikosenanteil in Prozent | 50 % | 50 % | 70 % | 100 % | 50 % | 60 % | 70 % | 70 % |
Keine Farbstoffe enthalten | ||||||||
| Keine Farbstoffe enthalten | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Keine künstlichen Aromen | ||||||||
| Keine künstlichen Aromen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Frei von Konservierungsmitteln | ||||||||
| Frei von Konservierungsmitteln | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Kohlenhydrate je 100 g | ||||||||
| Kohlenhydrate je 100 g | 56 g | 37.7 g | 43 g | 38 g | 55 g | 46,6 g | 39 g | 47 g |
Zucker als Teil der Kohlenhydrate | ||||||||
| Zucker als Teil der Kohlenhydrate | 55 g | 36,8 g | 41 g | 34 g | 55 g | 46 g | 39 g | 3,6 g |
Energie (kcal) je 100 g | ||||||||
| Energie (kcal) je 100 g | 229 kcal | 159 kcal | 183 kcal | 155 kcal | 230 kcal | 198 kcal | 162 kcal | 122 kcal |
Kilopreis | ||||||||
| Kilopreis | 7,03 € pro kg | 8,07 € pro kg | 19,57 € pro kg | 17,16 € pro kg | 9,16 € pro kg | 12,76 € pro kg | 17,45 € pro kg | 29,10 € pro kg |
Zutaten | ||||||||
| Zutaten | • Aprikosen • Zitronensaftkonzentrat • Geliermittel • Zucker | • Aprikosen • Zitronensaftkonzentrat • Geliermittel | • Marillen • Zucker • Geliermittel Pektin • Zitronensaftkonzentrat | • Aprikosen • reiner Apfelsaft als Süßungsmittel • Geliermittel | • Aprikosen • Zitronensaftkonzentrat • Geliermittel | • Aprikosen • Geliermittel • Zitronensäure | • Aprikosen • Zitronensaftkonzentrat • Geliermittel | • Aprikosen • Geliermittel • Zitronensaft • Xylit |
Größe einer Portion | ||||||||
| Größe einer Portion | 1 x 340 g | 300 g | 635 g | 250 g | 100 x 25 g | 250 g | 6 x 200 g | 3 x 200 g |
Weitere Flaschengrößen erhältlich | ||||||||
| Weitere Flaschengrößen erhältlich | keine | keine | keine | keine | keine | keine | keine | keine |
Vorteile | ||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 3,19 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 3,29 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Angebot | ||||||||
| Angebot | ||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
8 Modelle verglichen · 2,29 € bis 24,49 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 18.10.26

Schwartau AprikosenkonfitüreNote 1,5

Schwartau zuckerreduzierte AprikosenkonfitüreNote 1,7

Staud’s Wien ''Marille''Note 1,7
Bei Aprikosenmarmelade entscheidet vor allem der Fruchtanteil, danach der Zuckergehalt und erst dann der Preis. Acht Modelle stehen im Vergleich, ihre Preise reichen von rund 2 bis 24 Euro. Vergleichssieger und zugleich Preis-Leistungs-Sieger ist Schwartau Aprikosenkonfitüre mit der Note 1,5 für rund 2 Euro. Sie enthält allerdings viel Zucker. Wer weniger Zucker oder mehr Frucht möchte, findet Alternativen mit Noten zwischen 1,7 und 2,4. Dafür zahlen Sie teils deutlich mehr, auch wenn der Preis pro Glas täuschen kann.
Bei sieben der acht Modelle liegt der Fruchtanteil zwischen 50 und 70 Prozent, eine Angabe mit 100 Prozent wirkt ungewöhnlich. Klassische Konfitüre kommt auf rund 229 kcal je 100 g, die zuckerärmere Variante auf 159 kcal. Alle acht Modelle kommen ohne Farbstof

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Eine Aprikosenmarmelade ist ein Brotaufstrich aus gekochten Aprikosen und Zucker, der durch Gelieren streichfest wird. Im Alltag nennt man vieles so, was streng genommen Konfitüre oder Aufstrich heißt. Für den Kauf spielt das Wort kaum eine Rolle. Entscheidend sind die Angaben auf dem Etikett.
Im Regal finden Sie vier Arten. Die klassische Variante enthält viel Zucker und hält lange. Zuckerärmere Gläser setzen auf weniger Süße bei gleichem Fruchtanteil. Aufstriche mit 60 bis 70 Prozent Frucht schmecken intensiver und kosten meist mehr. Portionspackungen für Büro, Hotel oder Reise bilden eine eigene Gruppe.
Die Werte der Tabelle stammen aus den acht Modellen des Vergleichs.
| Art | Fruchtanteil | Energie je 100 g |
|---|---|---|
| Klassisch gezuckert | 50 % | 229 bis 230 kcal |
| Weniger Zucker | 50 % | 159 kcal |
| Mittlerer Fruchtanteil | 60 % | 198 kcal |
| Hoher Fruchtanteil | 70 % | 122 bis 162 kcal |
Mehr Frucht heißt nicht automatisch weniger Zucker. Ein Glas mit 70 Prozent Frucht kann durchaus noch 39 g Kohlenhydrate je 100 g enthalten.
Marille ist nur ein anderes Wort für Aprikose.
Wer ein Glas aus Österreich sieht, muss sich also nicht wundern. Die Frucht bleibt dieselbe, nur der Name wechselt.
Fünf Punkte entscheiden darüber, ob ein Glas zu Ihnen passt. Nicht jeder davon wiegt für jeden gleich schwer.
Beides gehört zusammen. Ein hoher Fruchtanteil sorgt für kräftigen Geschmack. Wie intensiv er wirkt, hängt davon ab, wie viel Zucker dazukommt. Eine Angabe von 100 Prozent Frucht bei einem Aufstrich ist ungewöhnlich, gleichen Sie sie mit dem Etikett ab.
Der Fruchtanteil gibt an, wie viel Prozent des Glasinhalts aus Frucht bestehen. Über die Süße sagt er nichts, denn der Zucker ist eine eigene Angabe. Zwei Gläser mit 50 Prozent Frucht können deshalb sehr verschieden schmecken.
Ein Glas mit 70 Prozent Frucht lohnt sich nur, wenn Ihnen der kräftige Geschmack den Aufpreis wert ist.
Für den täglichen Toast bringt es wenig, den höchsten Fruchtanteil zu bezahlen. Ein solides Standardglas erledigt diese Aufgabe schlicht ebenso gut.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Schwartau Aprikosenkonfitüre führt mit der Note 1,5 und kostet rund 2 Euro. Sie ist die klassische Wahl mit 50 Prozent Frucht, 229 kcal und kräftiger Süße. Wer wenig Zucker essen will, ist hier an der falschen Stelle.
Das zuckerärmere Modell derselben Marke hat ebenfalls 50 Prozent Frucht, kommt aber nur auf 37,7 g Kohlenhydrate und 159 kcal. Es kostet auch rund 2 Euro, erreicht die Note 1,7 und wiegt 300 g statt 340 g.
Mehr Frucht bieten drei Gläser mit je 70 Prozent. Das Marille-Glas mit 635 g erreicht Note 1,7, kostet aber rund 13 Euro. Der Sechser-Pack kommt auf 2,2 bei rund 21 Euro. Birkengold liegt bei Note 2,4 und rund 18 Euro.
Bio-Käufer finden ein Glas mit 250 g und Note 1,8 für rund 4 Euro. Es enthält wenig Zucker und viel Frucht.
Ein weiteres Glas mit 60 Prozent Frucht erreicht Note 1,9 bei rund 3 Euro und 198 kcal. Es ist ohne tierische Inhalte.
Nicht jedes Modell passt für jeden. Die Portionsschalen für rund 24 Euro taugen wenig für den Frühstückstisch zu Hause, denn jede Schale enthält nur 25 g.

Der häufigste Fehler ist der Blick auf den Glaspreis. Ein Glas für rund 2 Euro und eines für rund 13 Euro wiegen unterschiedlich viel. Erst der Kilopreis macht sie vergleichbar, und der liegt hier zwischen rund 7 und rund 29 Euro.
Frucht wird oft mit Zuckerarmut verwechselt. Ein Glas mit 70 Prozent Frucht kann trotzdem 47 g Kohlenhydrate je 100 g enthalten.
Auch die Menge auf dem Brot bleibt außen vor. Wer nur zwei Teelöffel aufstreicht, spart mit einem zuckerärmeren Glas kaum etwas.
Fehlt der Kilopreis, rechnen Sie ihn selbst aus. Teilen Sie den Glaspreis durch das Gewicht und rechnen Sie auf ein Kilogramm hoch. So sehen Sie schnell, ob ein großes Glas wirklich günstiger ist.
Ein Glas nur wegen fehlender Zusätze zu wählen, ist unnötig. Alle acht Modelle kommen ohne Farbstoffe, künstliche Aromen und den Zusatz zum Haltbarmachen aus.
Auch bei anderen Sorten gelten ähnliche Regeln, etwa bei der Himbeermarmelade, wo ebenfalls Fruchtanteil und Zucker zählen.
Zuletzt hilft ein Blick auf die Lagerung. Gläser mit weniger Zucker halten nach dem Öffnen oft kürzer, bewahren Sie sie am besten im Kühlschrank auf.
Zucker ist der zweite große Hebel neben der Frucht. Die Spanne fällt größer aus, als viele erwarten.
Die Zeile zum Zuckeranteil innerhalb der Kohlenhydrate ist dabei die ehrlichste. Beim klassischen Schwartau-Glas liegt sie bei 55 g, beim zuckerärmeren Modell bei 36,8 g.
Ein Unterschied von rund 70 kcal je 100 g klingt nach viel. Er bringt wenig, wenn Sie das Glas nur selten öffnen.
Beachten Sie, dass die Zahlen je 100 g gelten, nicht je Portion. Auf dem Brot landet meist deutlich weniger. Jeden Löffel zu zählen, ist unnötig, solange Marmelade nur gelegentlich auf den Tisch kommt.
Wer Zucker aus gesundheitlichen Gründen meiden muss, gleicht jede Angabe ohnehin mit dem Etikett ab.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Die beste Wahl hängt von Ihrem Alltag ab. Die Noten liegen eng beieinander, die Unterschiede stecken in den Details.
Gäste merken den intensiven Geschmack sofort. Die Marille von Staud's Wien schmeckt besonders gut, kostet aber rund 13 Euro. Für Kinder reicht oft die klassische Variante, weil sie milder und süßer ist.
Wer vegan lebt, findet bei Mövenpick ein Glas ohne tierische Inhalte, Note 1,9, rund 3 Euro.
Für große Familien rechnet sich ein Standardglas eher als der Sechser-Pack für rund 21 Euro. Wer nur gelegentlich Marmelade isst, braucht keine Vorratspackung.
Eine zuckerärmere Marmelade funktioniert nicht als Freibrief für größere Portionen.
Die Preise teilen sich in zwei Bänder. Bis rund 4 Euro gibt es die Standardgläser mit Noten von 1,5 bis 1,9. Zwischen rund 13 und 24 Euro liegen Großglas, Sechser-Pack, ein Glas mit 70 Prozent Frucht und die Portionsschalen.
Teurer heißt dabei nicht besser. Die vier teureren Modelle erreichen Noten von 1,7 bis 2,4.
Der Aufpreis bezahlt meist Packungsform oder Menge, selten bessere Bewertung.
Die Kilopreise bestätigen das. Das günstigste Glas kostet rund 7 Euro je Kilogramm, das teuerste rund 29 Euro. Dazwischen liegen Gläser mit rund 8 bis 20 Euro. Eben dieser Abstand zeigt, wie stark Verpackung den Preis treibt.
Ein Aufpreis lohnt sich nur, wenn Sie einen konkreten Grund haben, etwa biologischen Anbau oder 70 Prozent Frucht. Wer nur Marmelade für den Toast sucht, braucht das teure Glas nicht.
Auch ein Vorratspaket spart kaum Geld, wenn sein Kilopreis über dem eines Einzelglases liegt. Rechnen Sie das vor dem Kauf kurz nach.
Preise ändern sich täglich, prüfen Sie den aktuellen Stand beim Händler.
Ein verschlossenes Glas hält sich im Vorratsschrank lange, solange es kühl und dunkel steht. Direkte Sonne am Fenster schadet Farbe und Aroma, auch wenn der Deckel dicht sitzt.
Das Datum nennt den Zeitpunkt, bis zu dem der Hersteller Geschmack und Beschaffenheit zusichert. Ein ungeöffnetes Glas ist danach oft noch genießbar. Sehen und riechen Sie dann nach.
Nach dem Öffnen ändert sich die Lage. Jetzt gehört das Glas in den Kühlschrank, mit fest geschlossenem Deckel. Wie lange der Inhalt hält, hängt davon ab, wie sauber Sie arbeiten. Ein feuchter Löffel oder ein Messer mit Butterresten bringt Keime ins Glas.
Immer ein sauberer Löffel, mehr braucht es nicht.
Schimmel ist ein klares Signal. Nur die Oberfläche abzuschöpfen und den Rest zu essen funktioniert nicht, weil sich Pilzfäden tiefer im Aufstrich verteilen können. Das ganze Glas gehört in den Müll, ebenso bei Gärgeruch oder einem aufgewölbten Deckel.
Bei zuckerarmen Sorten zählt die Kühlung noch mehr. Zucker wirkt nämlich auch als Haltbarmacher. Laut Herstellerangaben kommen alle acht Modelle ohne Zusatz zum Haltbarmachen aus. Das spart Zusatzstoffe, verlangt aber Sorgfalt nach dem Öffnen.

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Nicht jede Küche braucht dasselbe Glas. Entscheidend ist, wer den Aufstrich wie oft isst.
Familien mit Kindern greifen meist zur klassischen Konfitüre mit 50 Prozent Aprikosenanteil. Sie schmeckt süß und mild, und die günstigen Gläser kosten rund 2 Euro. Wer auf Zucker achtet, findet in den Daten eine reduzierte Variante mit deutlich weniger Kohlenhydraten.
Kleine Haushalte haben ein Problem. Große Gläser sind pro Kilogramm günstiger, bleiben aber lange offen. Ein Glas mit 635 g lohnt sich nur, wenn es binnen einiger Wochen leer wird.
Wer vegan isst, findet in den Daten ein Modell mit dem Vermerk „ohne tierische Inhalte“. Bei den anderen fehlt diese Angabe. Das heißt nicht, dass tierische Stoffe enthalten sind, die Zutatenliste im Handel klärt das.
Ehrlich gesagt gibt es keine Sorte für alle.
Der Darbo Aprikosen Fruchtaufstrich kommt als Sechser-Pack mit je 200 g und kostet rund 21 Euro. Das ergibt rund 17 Euro pro Kilogramm.
Dafür bekommen Sie einen hohen Fruchtanteil von 70 Prozent und 162 kcal je 100 g. Die Vergleichsnote liegt bei 2,2, damit steht das Modell im hinteren Feld der Tabelle.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie müssen lange nicht nachkaufen, und die ungeöffneten Gläser warten im Schrank. Der Nachteil ist der hohe Betrag auf einen Schlag. Wer nur gelegentlich Marmelade isst, zahlt schlicht für Vorrat, den er nie aufbraucht.
Ganz anders arbeiten Einzelportionen. Die Schwartau Aprikose Portionsschalen wiegen je 25 g und kosten als große Packung rund 24 Euro, also rund 9 Euro pro Kilogramm. Für Gäste am Frühstückstisch ist das praktisch. Für die Familie spart es kaum Geld und bringt viel Verpackung ins Haus.
Dazwischen liegen die Standardgläser mit 250, 300 und 340 g.
Rechnen Sie also immer in Euro pro Kilogramm, nicht in Euro pro Glas.

Auf dem Etikett stehen mehrere Zahlen, die sich leicht verwechseln lassen. Aprikosenanteil und Fruchtanteil sind nicht immer gleich vergleichbar.
Alle acht Modelle kommen nach den Angaben der Hersteller ohne Farbstoffe und künstliche Aromen aus. Auch einen Zusatz zum Haltbarmachen gibt es bei keinem. Dieses Merkmal taugt wenig zur Unterscheidung, weil es überall zutrifft.
Interessanter sind die Nährwerte im direkten Nebeneinander:
| Art des Aufstrichs | Kohlenhydrate je 100 g | Energie je 100 g |
|---|---|---|
| Klassisch, 50 % Aprikose | 56 g | 229 kcal |
| Zuckerreduziert | 37,7 g | 159 kcal |
| Bio-Aufstrich | 38 g | 155 kcal |
| 60 % Fruchtanteil | 46,6 g | 198 kcal |
Zwischen klassisch und reduziert liegen rund 70 kcal je 100 g. Auf einer Scheibe Brot fällt das kaum ins Gewicht, über Wochen sieht es anders aus. Eine reduzierte Sorte ist ohnehin kein Freibrief, denn Süße steckt weiter drin.
Zahlen allein helfen nicht. Schmecken muss es auch.
Ein hoher Fruchtanteil bringt wenig, wenn Ihnen der Geschmack zu säuerlich ist. Zuckerarme Aufstriche schmecken oft fruchtiger und weniger süß. Das ist Geschmackssache und lässt sich nur am eigenen Gaumen klären.

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Der Preis auf dem Glas täuscht. Entscheidend ist der Preis pro Kilogramm, denn die Gläser wiegen zwischen 25 g und 635 g.
Die Daten zeigen eine große Streuung. Die günstigste Konfitüre kostet rund 7 Euro pro Kilogramm, das teuerste Modell rund 29 Euro. Dazwischen liegen Aufstriche für rund 9, rund 13, rund 17 und rund 20 Euro.
Der Packungspreis sagt wenig über das einzelne Glas. Bei Mehrfachpackungen steht ein hoher Gesamtpreis auf dem Angebot, im Glas stecken aber oft nur 200 g. Die Folge: Sie halten ein Angebot für teuer oder für günstig, ohne es nachgerechnet zu haben.
Rechnen Sie nach, das dauert nur kurz.
Ein hoher Kilopreis ist nicht automatisch schlecht. Bio-Anbau und viel Frucht kosten Geld. Allerdings hängt es davon ab, ob Ihnen diese Eigenschaften etwas bedeuten. Sonst bringt der Aufpreis wenig.
Das günstigste Modell ist zugleich der Vergleichssieger mit der Note 1,5. Das ist eine Seltenheit, denn bessere Ausstattung kostet meist mehr. Hier fällt beides zusammen, und das macht die Wahl für viele Haushalte leicht.
Aprikosenmarmelade kann mehr als Brot bestreichen. In vielen Küchen landet sie in Kuchenböden, auf Torten oder im Joghurt.
Der richtige Aufstrich hängt weniger vom Preis ab als vom Einsatzzweck.
Zum Backen reicht meist eine glatte, günstige Sorte. Ein Aufstrich mit großen Fruchtstücken taugt wenig als Überzug, weil er sich schlecht verstreichen lässt. Für Soßen darf es dagegen mehr Frucht sein.
Ein teures Premium-Glas für den Ofen ist unnötig. Feine Aromen gehen beim Backen ohnehin zum Teil verloren.
Ein zuckerreduzierter Aufstrich verhält sich beim Erhitzen mitunter anders. Probieren Sie ihn zuerst an einem kleinen Kuchen aus.
Zur Abwechslung passt auch eine Beerensorte, die sich ähnlich einsetzen lässt (Himbeermarmelade im Vergleich).
Vorteile
Nachteile
Im Kühlschrank hält sich ein geöffnetes Glas meist einige Wochen, genaue Angaben stehen auf dem Etikett. Wichtig ist ein sauberer Löffel bei jeder Entnahme. Zeigt sich Schimmel oder riecht der Aufstrich gärig, gehört das ganze Glas in den Müll. Das Abschöpfen der Oberfläche funktioniert nicht zuverlässig.
Der Unterschied liegt vor allem im Frucht- und Zuckeranteil und in der Bezeichnung auf dem Etikett. Konfitüre ist ein Begriff mit festen Vorgaben, Fruchtaufstrich ist freier. Welcher Aufstrich besser passt, hängt davon ab, ob Sie es süßer oder fruchtiger mögen. Die Zutatenliste zeigt, was wirklich drinsteckt.
Sie enthält weniger Zucker und Energie, ist aber kein Diätprodukt. In den Daten liegt eine reduzierte Konfitüre bei 159 kcal je 100 g, die klassische bei 229 kcal. Das spart kaum etwas, wenn Sie dick aufs Brot streichen. Sinnvoll ist sie vor allem für Menschen, die Zucker bewusst begrenzen.
Ein höherer Fruchtanteil schmeckt meist fruchtiger, ein fester Richtwert ist aber nicht nötig. Die meisten Modelle liegen bei 50 bis 70 Prozent. Mehr Frucht kostet oft mehr, und das lohnt sich nur, wenn Ihnen der Geschmack wichtig ist. Fürs Backen genügt meist weniger.
Einfrieren ist möglich, aber unnötig, solange das Glas verschlossen im kühlen Schrank steht. Ein geschlossenes Glas hält ohnehin lange. Sinnvoll kann es bei einem großen offenen Glas sein, das Sie nicht aufbrauchen. Füllen Sie dann Portionen in saubere Behälter und lassen Sie oben etwas Platz.
Eine glatte, günstige Sorte reicht zum Backen meist völlig aus. Sie lässt sich leicht auftragen und gibt Torten einen gleichmäßigen Glanz. Ein teurer Aufstrich lohnt sich nur, wenn Sie ihn auch pur essen. Beim Backen gehen feine Aromen ohnehin teilweise verloren.
Kaufen Sie so viel, wie Sie in einigen Wochen aufbrauchen. Große Gläser sind pro Kilogramm günstiger, doch ein offenes Glas altert im Kühlschrank. Für Einzelpersonen bringt ein sehr großes Glas wenig, weil am Ende Reste im Müll landen. Familien fahren mit größeren Packungen besser.
Es bedeutet, dass der Hersteller keine zusätzlichen Stoffe zum Haltbarmachen zugesetzt hat. Bei Marmelade übernimmt oft der Zucker diese Aufgabe. Alle acht Modelle auf dieser Seite werden laut Herstellerangaben so geführt. Nach dem Öffnen gehört das Glas trotzdem in den Kühlschrank.
Vergleichssieger ist die Schwartau Aprikosenkonfitüre mit der Note 1,5. Sie ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger: rund 2 Euro für 340 g, 50 Prozent Aprikosenanteil, keine Farbstoffe, keine künstlichen Aromen.
Ein Nachteil bleibt. Mit 56 g Kohlenhydraten und 229 kcal je 100 g ist sie süß und energiereich. Wer Zucker sparen will, braucht eine andere Sorte.
Familien kommen mit diesem Glas gut zurecht. Zuckerbewusste greifen zur reduzierten Variante, die in den Daten bei 159 kcal liegt. Fruchtliebhaber schauen auf Aufstriche mit 70 Prozent Fruchtanteil, etwa Staud's mit der Note 1,7 für rund 13 Euro.
Ein Premium-Glas mit hohem Kilopreis lohnt sich nur, wenn Sie Bio-Anbau oder viel Frucht ausdrücklich wollen. Für Alltag und Backofen bringt der Aufpreis wenig. Am Ende hängt die Wahl davon ab, wie Sie die Marmelade nutzen und wie schnell das Glas leer wird.
Für diesen Aprikosenmarmelade-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 100 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 785 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 10 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Schwartau Aprikosenkonfitüre | Schwartau | 1,5Sehr gut | 2,29 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Schwartau zuckerreduzierte Aprikosenkonfitüre | Schwartau | 1,7Gut | 2,29 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Staud’s Wien ''Marille'' | Staud's Wien | 1,7Gut | 12,75 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Rigoni di Asiago Fruchtaufstrich Aprikose | Rigoni di Asiago | 1,8Gut | 4,29 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Schwartau Aprikose Portionsschalen | Schwartau | 1,8Gut | 24,49 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Mövenpick Fruchtaufstrich Aprikose | Mövenpick | 1,9Gut | 3,19 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Darbo Aprikosen Fruchtaufstrich | Darbony | 2,3Gut | 20,94 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Aprikosenmarmelade-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir