
Barilla SpaghettiNote 1,4
- frei von Geschmacksverstärkern
- enthält keine Spuren anderer Lebensmittel
- 400 g Gewicht
Letzte Aktualisierung:
Barilla Nudeln: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Barilla Spaghetti mit der Note 1,4 ab 33,80 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Barilla Penne Rigate N. 73 ab 1,79 € (Note 1,4). Verglichen wurden 13 Modelle von 1,79 € bis 33,80 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Barilla Nudeln Vergleich 2026: 13 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Barilla
Barilla Nudeln im direkten Vergleich: alle 13 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 13 Modelle → seitlich wischen | Beste Empfehlung ![]() test-vergleiche.com 1,4Unsere BewertungSehr gut Barilla Nudeln 10/2026 33,80 €−6 %bei Amazon | ||||||||||||
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Inhalt und Preis je 1 kg | |||||||||||||
| Inhalt und Preis je 1 kg | 12 x 400 g 6,92 € | 500 g 3,58 € | 500 g 0,40 € | 500 g 3,98 € | 500 g 4,78 € | 400 g 9,23 € | 500 g 3,58 € | 500 g 8,76 € | 500 g 3,58 € | 12 x 500 g 3,65 € | 5.000 g 3,60 € | 500 g 5,70 € | 500 g 3,58 € |
Frei von Ei | |||||||||||||
| Frei von Ei | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Pasta in langer Form | |||||||||||||
| Pasta in langer Form | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja |
Pasta in kurzer Form | |||||||||||||
| Pasta in kurzer Form | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein |
Brennwert (kcal) | |||||||||||||
| Brennwert (kcal) | 363 kcal | 359 kcal | 359 kcal | 359 kcal | 359 kcal | 363 kcal | 359 kcal | 359 kcal | 359 kcal | 359 kcal | 359 kcal | 359 kcal | 359 kcal |
Dauer des Kochens | |||||||||||||
| Dauer des Kochens | 11 Minuten | 11 min | 7 min | 6 min | 11 min | 11 Min. | 8 min | 11 min | 11 min | 11 min | 5 min | 6 Minuten | 11 min |
Vorteile | |||||||||||||
| Vorteile |
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Lieferzeit | |||||||||||||
| Lieferzeit | Lieferbarbei Amazon | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. |
Angebot | |||||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
13 Modelle verglichen · 1,79 € bis 33,80 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 18.10.26

Barilla SpaghettiNote 1,4

Barilla Penne Rigate N. 73Note 1,4

Barilla Maccheroni N. 44Note 1,4
Beim Kauf von Barilla Nudeln zählen vor allem Sorte, Packungsgröße und Kochzeit. Zwölf Modelle stehen im Vergleich, die Preise reichen von rund 2 bis 33 Euro. Vorn liegt Barilla Spaghetti mit der Note 1,4, allerdings als Karton mit zwölf Packungen. Preis-Leistungs-Sieger ist Barilla Penne Rigate N. 73: rund 2 Euro, ebenfalls Note 1,4. Die Noten liegen eng beieinander, also entscheiden Menge und Kilopreis oft mehr als die Zahl. Ob lange oder kurze Pasta besser passt, richtet sich nach der Sauce. Alle Modelle sind laut Datenblatt ohne Ei.
Kurze Pasta hält dickflüssige Saucen gut, lange Pasta passt eher zu leichten Saucen und Olivenöl. Zwischen 5 und 11 Minuten liegt die Kochzeit der zwölf Modelle, je nach Sorte und Form. Mengen von 400 g bis 5 kg kommen vor, deshalb zählt der Kilopreis mehr als

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Eine Nudel von Barilla ist getrocknete Pasta aus Hartweizen und Wasser. Das Datenblatt der Maccheroni nennt genau diese beiden Zutaten.
Man unterscheidet zwei Arten. Zur langen Pasta zählen Spaghetti, Spaghettini und Tagliatelle. Zur kurzen Pasta gehören Penne, Fusilli, Farfalle, Girandole, Gobbetti, Maccheroni und Tortiglioni.
Dazu kommt glutenfreie Pasta.
Auf den ersten Blick wirkt die Auswahl groß, doch alle zwölf Modelle stammen von einer Marke und sind ohne Ei. Unterschiede zeigen sich bei Form, Kochzeit, Menge. Zwischen 1,4 und 1,8 liegen die Noten, ein enges Feld. Mehrere kurze Formen gelten als gut für dickflüssige Saucen geeignet. Bei Spaghetti fehlt dieser Hinweis. Eine teure Spezialform ist unnötig, solange die Noten ohnehin dicht beisammen liegen.
Kochzeit nennt die Minuten, die Nudeln im sprudelnden Wasser brauchen, bis sie bissfest sind. Hersteller geben den Wert auf der Packung an, bei diesen Modellen liegt er zwischen 5 und 11 Minuten. Als Richtwert genügt er, eine Probe kurz vor Ende schadet dennoch nicht.
Entscheidend bleibt am Ende die Frage, zu welchem Gericht die Nudel passen soll.
Zuerst zählt die Form, denn sie bestimmt, welche Sauce an der Nudel haftet. Das klingt banal, entscheidet aber über den Genuss. Daneben zählen weitere Punkte, die sich nüchtern vergleichen lassen.
Wie die Gewichtung aussieht, hängt davon ab, wie oft bei Ihnen Nudeln gekocht werden. Wer selten kocht, braucht keine Vorräte.
Ein Karton lohnt sich nur bei regelmäßigem Verbrauch.
Dass sämtliche Modelle denselben Markennamen tragen, macht die Marke als Kriterium überflüssig. Mehr verrät die Notenspanne. Neun von zwölf Modellen liegen bei 1,4 oder 1,5, drei fallen mit 1,7 und 1,8 zurück. Kleine Notenabstände sagen wenig über den Geschmack aus, größere geben immerhin einen Hinweis.

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Zwölf Modelle, ein Hersteller, ein enges Notenfeld. Unterschiede liegen im Detail. Schnell gar ist vor allem das Spaghettini mit 5 Minuten. Penne, Fusilli, Farfalle und Tortiglioni brauchen dagegen jeweils 11 Minuten.
| Art | Kochzeit | Preisband |
|---|---|---|
| Lange Pasta | 5 bis 11 Minuten | rund 3 bis 33 Euro |
| Kurze Pasta | 6 bis 11 Minuten | rund 2 bis 22 Euro |
| Glutenfreie Pasta | 11 Minuten | rund 4 Euro |
| Großpackungen | 5 bis 11 Min. | rund 18 bis 33 Euro |
Preislich fällt ein Muster auf. Sechs Modelle kosten um 2 Euro, fünf davon tragen die Note 1,4.
Teurer wird es allerdings durch die Menge.
Großpackungen gibt es für rund 18, 22 und 33 Euro. Pro Kilo kosten zwei davon ähnlich viel wie die kleine Packung, die Großpackung spart kaum Geld. Barilla Spaghetti im Karton kommt pro Kilo auf rund 7 Euro, fast das Doppelte.
Nachteile gibt es durchaus. Bei vier Modellen fehlt der Kalorienwert, bei acht steht jeweils 359 kcal. Derselbe Wert für sehr verschiedene Formen taugt wenig, um Sorten zu unterscheiden. Am Ende des Feldes stehen die Tagliatelle mit Spinat, sie kommen auf die Note 1,8. Für glutenfreie Ernährung bleibt nur ein Modell, die Auswahl ist also klein.
Preise pro Packung führen leicht in die Irre. Die Produktdaten nennen nämlich unterschiedliche Mengen, mal 400 g, mal 5 kg, mal zwölf Packungen im Karton. Folgende Mengen kommen vor:
Entscheidend ist der Preis pro Kilo, denn er macht 400 g mit 5 kg vergleichbar. Rechnen Sie nach. Fünf Kilo für rund 18 Euro klingen zwar teuer. Pro Kilo sind es aber unter 4 Euro. Auch 500 g für etwa 2 Euro liegen darunter.
Stimmig sind die Angaben nicht immer. Bei zwei Modellen widersprechen sich Preisangaben im Datenblatt, hier hilft nur eigenes Nachrechnen. Kleine Packungen kommen auf Kilopreise zwischen rund 4 und 9 Euro, große zwischen rund 4 und 7 Euro. Am teuersten ist pro Kilo die glutenfreie Sorte, bei den Großpackungen der Karton Spaghetti.
Ein Vorrat von 5 kg ist unnötig, wenn selten Nudeln auf den Tisch kommen.
Der häufigste Fehler ist wohl der Blick auf den Packungspreis allein.
Zweitens irrt, wer glaubt, die Note verrate alles. Der Notenabstand allein bringt wenig, wenn Form und Menge nicht zum Gericht passen. Lange Pasta funktioniert nicht gut mit sehr dickflüssiger Sauce, sie rutscht ab.
Auch die Kochzeit wird oft blind übernommen.
Kosten Sie eine Nudel kurz vor Ende der angegebenen Kochzeit. So bestimmen Sie den Biss selbst, statt sich auf den Aufdruck zu verlassen. Kochwasser darf ruhig kräftig gesalzen sein.
Wer alle Sorten gleich lange kocht, landet bei weichen oder harten Nudeln, denn zwischen den Sorten liegen bis zu sechs Minuten. Zu viel Vorrat ist der nächste Stolperstein. Zwölf Einheiten im Karton stehen lange im Schrank, auch wenn der Kilopreis kaum sinkt.
Auch Begriffe werden verwechselt: Ohne Ei heißt nicht glutenfrei. Alle zwölf Modelle sind ohne Ei, aber nur eines ist glutenfrei. Ebenso wird Bio gern vorausgesetzt, obwohl die glutenfreien Fusilli laut Datenblatt eben nicht Bio sind. Fehlende Angaben werden oft übersehen, etwa beim Kalorienwert: Vier Modelle nennen keinen.

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Glutenfreie Pasta braucht eine eigene Betrachtung. Im Vergleich gibt es genau ein Modell: Barilla Fusilli glutenfrei, Note 1,4, rund 4 Euro für 400 g. Als Basis dienen Mais- und Reismehl.
Zwei Pluspunkte hebt das Datenblatt hervor: keine Spuren anderer Lebensmittel und eine recycelbare Verpackung. Die Kochzeit von 11 Minuten entspricht immerhin mehreren kurzen Sorten. Wer Gluten meiden muss, achtet auf mehr als die Zutatenliste. Spuren anderer Lebensmittel spielen für Betroffene eine Rolle, deshalb ist dieser Hinweis hier mehr als Werbung.
Der Preis hat seine Kehrseite.
Pro Kilo kostet die Sorte rund 9 Euro, mehr als doppelt so viel wie die 500-g-Packungen mit etwa 4 Euro Kilopreis. Bio ist sie zudem nicht. Der Aufpreis lohnt sich nur, wenn tatsächlich auf Gluten verzichtet werden muss. Wie bissfest das Ergebnis wird, steht nicht in den Produktdaten, hier fehlt eine Angabe.
Glutenfrei bedeutet zudem nicht automatisch weniger Kalorien, der Wert fehlt hier ohnehin. Mehr Spielraum bei der Auswahl bietet der Vergleich glutenfreier Nudeln. Für den Alltag in gemischten Haushalten helfen getrennte Töpfe, damit nichts vermischt wird.

Lange und kurze Pasta unterscheiden sich weniger im Geschmack als im Umgang. Welche Form besser passt, hängt davon ab, was auf den Teller soll.
Kurze Pasta ist nicht automatisch die bessere Wahl. Lange Sorten sind bei leichten Saucen schlicht praktischer, weil die Sauce gleichmäßig an den Strängen haftet. Salate gelingen mit kurzen Formen leichter, weil sie sich mit anderen Zutaten mischen lassen.
Auch die Form beeinflusst die Dauer. Spaghettini ist nach 5 Minuten fertig, viele kurze Formen brauchen 11.
Eine Regel ohne Ausnahme gibt es eben nicht. Einen Schlüssel liefern die Produktdaten: Dort steht ausdrücklich, welche Formen für dickflüssige Saucen geeignet sind, und bei den langen Sorten fehlt dieser Hinweis.
Wo eine Angabe fehlt, hilft nur Ausprobieren.
Viel Wasser, ein großer Topf und etwas Salz. Mehr braucht gute Pasta zunächst nicht. Sprudelnd kochen sollte das Wasser, bevor die Nudeln hineinkommen, sonst werden sie klebrig und verlieren ihre Form. Ein zu kleiner Topf ist der häufigste Grund dafür.
Die Kochzeit steht auf der Packung, und sie unterscheidet sich je nach Form deutlich. Dünne lange Pasta ist laut Datenblatt schon nach rund 5 Minuten gar, gedrehte oder gerillte kurze Pasta braucht eher 11 Minuten. Eine Stoppuhr ist hier kein Luxus.
Probieren hilft.
Al dente heißt bissfest. Die Nudel ist durchgegart, im Kern aber noch leicht fest. Dazu müssen Sie die Garzeit der Packung genau einhalten.
Abspülen müssen Sie die Nudeln nicht, wenn eine Sauce folgt. Es bringt wenig, denn die Stärke an der Oberfläche hilft der Sauce beim Haften. Bei einem kalten Nudelsalat ist kaltes Wasser dagegen durchaus sinnvoll, weil die Nudeln dann nicht nachgaren.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Nicht jede Form passt zu jeder Sauce. Viele Modelle nennt das Datenpaket gut für dickflüssige Saucen, vor allem kurze, gedrehte oder gerillte Sorten. In deren Rillen bleibt die Sauce hängen. Gedrehte Formen wie Fusilli halten besonders viel davon fest.
Lange Pasta spielt ihre Stärke bei leichten Saucen aus. Öl, Tomate oder ein Hauch Knoblauch reichen, weil die Nudel selbst den Biss liefert. Schwere Sahnesauce taugt wenig für Spaghetti, sie rutscht eher ab. Zitronenschale oder frische Kräuter machen daraus schnell ein Hauptgericht.
Röhrennudeln füllen sich gut mit Sauce. Wer Alternativen sucht, sieht sich Makkaroni anderer Hersteller an.
Die Form entscheidet über das Ergebnis auf dem Teller, nicht der Aufdruck auf der Packung.
Für Kinder sind kurze Formen oft leichter zu essen, und sie lassen sich auf der Gabel besser portionieren.
Vollkorn suchen Sie unter den zwölf Modellen vergebens, allerdings steckt in der glutenfreien Mischung braunes Vollkorn-Reismehl. Wer auf Ballaststoffe achtet, schaut deshalb besser auf die Packung selbst.
Barilla Spaghettini N. 3 fällt im Paket durch die Packungsgröße auf: 5 kg sind kein Maß für eine Person. Dafür liegt der Preis bei rund 18 Euro, und das Datenblatt nennt nur 5 Minuten Kochzeit.
Damit eignet sich die dünne Pasta für große Familien, Vereine oder Feiern. Bei anderem Einsatz bestimmt der Lagerplatz den Nutzen.
Dünne Nudeln werden schnell zu weich.
Mit der Note 1,7 liegt sie etwas hinter den Modellen mit 1,4. Gastgeber profitieren davon, dass spontaner Besuch keinen Einkauf mehr erfordert. Eine schlanke Nudel ist dafür ideal, weil sie schnell gar ist.
Zu zweit spart die Packung kaum etwas, denn sie reicht sehr lange. Trocken und luftdicht muss sie stehen, sonst zieht sie Gerüche an. Auch Barilla Tortiglioni N. 83 gibt es als Karton, dann allerdings für rund 22 Euro. Für kleine Haushalte lohnt sich die Großpackung nur bei Lust auf Vorrat.

Von rund 2 bis 33 Euro reicht die Spanne im Paket. Dahinter steckt meist die Packungsmenge, nicht die Qualität. Ein Preis allein sagt wenig, solange Sie die Menge nicht kennen.
Sechs der zwölf Modelle kosten rund 2 Euro für 500 g. Darüber liegen Mehrfachpacks und Sonderformen. Nachfolgend ordnet eine Übersicht das ein.
| Packung | Kochzeit | Preisband |
|---|---|---|
| 500 g kurze Pasta | 6 bis 11 Minuten | rund 2 Euro |
| 1 kg lange Pasta | 9 Minuten | rund 5 Euro |
| 5 kg Großpackung | 5 Minuten | rund 18 Euro |
| 12 x 500 g Karton | 11 Minuten | rund 22 Euro |
Teurer heißt hier nicht besser. Karton mit zwölf Packungen kostet mehr, bringt aber bei der Qualität wenig, weil es dieselbe Pasta ist. Mehrpreis lohnt sich nur bei echtem Vorratsbedarf.
Beim Kilopreis lohnt der Blick auf die Packungsangabe.
Glutenfreie Pasta kostet rund 4 Euro für 400 g, also je Kilogramm deutlich mehr. Mangel ist das keiner, die andere Rohstoffbasis erklärt es. Der Aufpreis ist unnötig, wenn Sie Gluten vertragen.

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Zur Pasta gehört mehr als der Topf. Sieb, Zange und Pfanne für die Sauce reichen im Alltag völlig aus. Maschinen zum Nudelmachen sind für gekaufte Trockenpasta unnötig.
Saucen richten sich nach der Form, wie oben beschrieben. Für dickflüssige Varianten passen diese Ideen:
Kochwasser macht Saucen cremiger, weil die Stärke darin die Sauce bindet. Ein Schöpflöffel genügt.
Geriebener Käse schmeckt ohnehin besser frisch als aus der Tüte. Pfeffermühle und gutes Olivenöl genügen oft schon.
Wichtiger als jedes Zubehör ist eine ausreichend große Pfanne. In ihr schwenken Sie die Nudeln kurz mit der Sauce, damit beides sich verbindet. Dieser letzte Schritt macht den Unterschied.
Das Zubehör richtet sich danach, wie oft Sie kochen. Einmal pro Woche Pasta braucht keine besondere Ausstattung. Große Mengen für viele Esser sprengen einen normalen Küchentopf, dann hilft ein großer Nudeltopf.
Trockene Pasta hält lange, wenn sie trocken bleibt. Meist sind Feuchtigkeit und Fremdgeruch das Problem, nicht das Alter. Neben Herd oder Spüle steht Pasta schlecht.
Hartweizen und Wasser nennt das Datenpaket als Hauptbestandteile eines Modells. Eier enthält laut Angabe keines der zwölf Modelle. Eine Verpackung wird als recycelbar genannt, bei den übrigen fehlt die Angabe.
Angebrochene Packungen offen im Regal sind ein typischer Fehler. Nudeln ziehen Feuchtigkeit und fremde Gerüche an, im Ergebnis schmecken sie dumpf. Füllen Sie Reste in ein dicht schließendes Gefäß.
Umfüllen ist praktisch.
Über die Haltbarkeit in Monaten sagt das Datenpaket nichts. Achten Sie deshalb auf das Datum der Packung. Genaue Zahlen bleiben offen, weil jede Charge abweichen kann.
Kartons mit mehreren Packungen haben einen Vorteil: Sie lassen sich stapeln. Wirft man Reste wegen zu langer Lagerung weg, schrumpft aber die Ersparnis.
Im Supermarkt sehen Sie die Packung, nehmen sie sofort mit und finden oft Aktionspreise. Online bestellen Sie dagegen Großpackungen und Kartons, die im Laden selten stehen. Beides hat Vor- und Nachteile.
Preise im Paket sind Richtwerte, keine festen Werte. Täglich ändern sie sich, und im Laden kann ein Angebot günstiger sein.
Eine einzelne Packung zu bestellen hilft kaum, denn Versand oder Mindestsumme fressen den Vorteil schnell auf. Ob sich das rechnet, hängt davon ab, wie der Händler abrechnet.
Spontan gelingt der Einkauf nur im Laden: Fehlt abends eine Packung, holen Sie sie in Minuten. Online sparen Sie dagegen den Weg und tragen keine schweren Kartons.
Prüfen Sie vor dem Kauf die Menge. Rund 22 Euro klingen viel, entsprechen aber einem ganzen Karton.
Vergleichen Sie am besten den Preis je Kilogramm, nicht den Packungspreis. So erkennen Sie, ob ein Karton wirklich günstiger ist oder nur größer.
Karton und Großpackung funktionieren nicht für jeden Haushalt. Wenig Platz spricht für kleine Packungen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Das hängt davon ab, welche Form Sie kochen. Laut Datenblatt reichen für dünne lange Pasta rund 5 Minuten, für Spaghetti etwa 9 bis 11 Minuten und für gerillte oder gedrehte Sorten meist 11 Minuten. Ganz kurze Formen sind teils nach 6 bis 8 Minuten gar. Verlassen Sie sich auf die Zeit der Packung und probieren Sie eine Minute vorher. Länger kochen macht die Nudeln nur weich.
Nein, in den Daten dieser Seite sind alle zwölf Modelle als eifrei angegeben. Mehrere nennen zusätzlich keine tierischen Inhalte. Eine Abweichung in der Zutatenliste kann das Datenpaket nicht ausschließen, also lesen Sie bei Allergien immer die aktuelle Packung. Das Datenblatt ersetzt den Blick auf die Verpackung nicht.
Auf dieser Seite ist das nur Barilla Fusilli glutenfrei, hergestellt aus Mais und braunem Vollkorn-Reismehl. Es kostet rund 4 Euro für 400 g. Die übrigen Modelle sind nicht als glutenfrei ausgewiesen, für Zöliakie sind sie also keine Wahl. Ohne Unverträglichkeit kaufen Sie mit der glutenfreien Sorte nur einen höheren Preis.
Gerillte und gedrehte kurze Formen wie Penne, Fusilli oder Girandole passen am besten. Die Daten nennen sie als gut für dickflüssige Saucen geeignet. Lange dünne Pasta taugt wenig für schwere Saucen, weil diese abrutschen. Sahne, Hackfleisch oder Gemüsesauce bleiben in den Rillen und Windungen deutlich besser haften.
Ja, Salz im Kochwasser gibt der Pasta Geschmack von innen. Geben Sie es ins kochende Wasser, nicht ins kalte. Die Menge richten Sie nach Ihrem Geschmack und nach der Sauce. Würzen Sie die Sauce kräftig, braucht das Wasser weniger. Öl im Kochwasser ist unnötig, denn es verhindert das Kleben kaum.
Dazu nennt das Datenpaket keine Zahl, also gilt: möglichst zügig essen. Gekochte Pasta gehört schnell in den Kühlschrank. Mit etwas Öl vermischt klebt sie weniger zusammen. Aufwärmen funktioniert nicht jedes Mal gleich gut, am besten gelingt es in der Pfanne mit etwas Sauce oder einem Schuss Wasser.
Kurze Formen wie Farfalle, Gobbetti oder Maccheroni sind für Kinder leichter zu essen. Die kleineren Sorten brauchen laut Datenblatt nur 6 bis 8 Minuten, das hilft am Abend. Ein eigenes Kindermodell führt das Paket nicht. Eine Spezialform spart kaum etwas, wenn Ihre Kinder ohnehin jede Pasta essen.
Meist liegt es an der Menge. Ein Karton mit zwölf Packungen oder eine Großpackung mit 5 kg kostet rund 18 bis 33 Euro, eine einzelne Packung etwa 2 Euro. Beim Kilopreis sind die Unterschiede deutlich kleiner. Der Kauf größerer Mengen lohnt sich nur, wenn Platz und Verbrauch dazu passen.
Vergleichssieger ist Barilla Spaghetti mit der Note 1,4. Dahinter stehen der Verzicht auf Geschmacksverstärker, keine Spuren anderer Lebensmittel und eine Kochzeit von 11 Minuten. Zwar kostet das Modell mit rund 33 Euro am meisten, doch es handelt sich um einen Karton mit 12 Packungen zu je 400 g.
Preis-Leistungs-Sieger ist Barilla Penne Rigate N. 73, ebenfalls mit 1,4. Für etwa 2 Euro bekommen Sie 500 g Pasta, die sich für dickflüssige Saucen eignet.
Für ein oder zwei Personen reichen Packungen mit 500 g in kurzen Formen. Große Familien und Vereine fahren mit Karton oder Großpackung günstiger. Wer kein Gluten verträgt, hat im Paket genau eine Wahl, nämlich die glutenfreie Variante für rund 4 Euro.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt: Eng ist die Auswahl, denn alle Modelle stammen von einer Marke. Ein Großkarton spart kaum etwas, wenn der Platz fehlt, und eine Spezialform taugt wenig, wenn Sie ohnehin nur Standardsaucen kochen.
Für diesen Barilla Nudeln-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 6 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 193 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 12.001 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Barilla Spaghetti | Barilla | 1,4Sehr gut | 33,80 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Barilla Penne Rigate N. 73 | Barilla | 1,4Sehr gut | 1,79 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Barilla Maccheroni N. 44 | Barilla | 1,4Sehr gut | 1,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Barilla Girandole N. 34 | Barilla | 1,4Sehr gut | 1,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Barilla Collezione Farfalle | Barilla | 1,4Sehr gut | 2,49 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Barilla Fusilli glutenfrei | Barilla | 1,4Sehr gut | 3,69 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Barilla Gobbetti n.51 | Barilla | 1,4Sehr gut | 1,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Barilla Nudeln-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir