
Barilla Maccheroni N. 44Note 1,4
- weitere Menge zur Auswahl
- besonders schnell gekocht
- schmeckt sehr gut
Letzte Aktualisierung:
Makkaroni: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Barilla Maccheroni N. 44 mit der Note 1,4 ab 1,99 €. Verglichen wurden 9 Modelle von 1,99 € bis 44,34 €, Preise geprüft am 08.09.26.
Makkaroni Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Makkaroni kaufe
Makkaroni im direkten Vergleich: alle 9 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 9 Modelle → seitlich wischen | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Packungsgröße und Preis je kg | |||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 500 g 3,98 € pro kg | 6 x 500 g 5,33 € pro kg | 6 x 500 g 6,00 € pro kg | 1 x 5.000 g 4,71 € pro kg | 18 x 500 g 4,44 € pro kg | 24 x 500 g 3,70 € pro kg | 12 x 500 g 4,82 € pro kg | 200 g 17,45 € pro kg | 6 x 500 g 5,28 € pro kg |
Wichtigste Bestandteile | |||||||||
| Wichtigste Bestandteile | • Hartweizengrieß • Wasser | Hartweizengrieß | • Hartweizengrieß • Wasser | Hartweizengrieß | • Hartweizengrieß • Eier | Hartweizengrieß | • Maismehl • Wasser | • Kichererbsenmehl • Tapiokastärke • Xanthan • Guarkernmehl • Wasser | Hartweizengrieß |
Kochzeit kurz | |||||||||
| Kochzeit kurz | ca. 7 min | ca. 9 min | ca. 9 min | ca. 10 min | ca. 9 min | ca. 9 min | ca. 5 min | ca. 14 min | ca. 9 min |
Geschmack | |||||||||
| Geschmack | sehr gut | besonders gut | sehr gut | sehr gut | sehr gut | besonders gut | besonders gut | sehr gut | besonders gut |
Bio | |||||||||
| Bio | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
Glutenfrei | |||||||||
| Glutenfrei | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein |
Energie | |||||||||
| Energie | 364 kcal | 358 kcal | 366 kcal | 358 kcal | 370 kcal | 357 kcal | 350 kcal | 352 kcal | 363 kcal |
Kohlenhydrate | |||||||||
| Kohlenhydrate | 71,2 g | 72 g | 70 g | 72 g | 70 g | 70,2 g | 79 kcal | 65,2 g | 73 g |
Zucker | |||||||||
| Zucker | 3 g | 3,6 g | 3 g | 3,6 g | 3 g | 3,4 g | 1 g | 1,3 g | 3,4 g |
Eiweiß | |||||||||
| Eiweiß | 12,5 g | 12 g | 14 g | 12 g | 14 g | 13 g | 5,5 g | 10,1 g | 11,5 g |
Auch erhältliche Mengen | |||||||||
| Auch erhältliche Mengen | 8 x 500 g | keine | keine | keine | 2 x 500 g | keine | 500 g | keine | 1 x 500 g |
Vegan | |||||||||
| Vegan | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vorteile | |||||||||
| Vorteile |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Angebot | |||||||||
| Angebot | |||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
9 Modelle verglichen · 1,99 € bis 44,34 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 08.09.26

Barilla Maccheroni N. 44Note 1,4

Riesa Nudel Schlemmerliebling MakkaroniNote 1,4

Riesa Fitmacher Makkaroni-ChipsNote 1,9
Bei Makkaroni kommt es vor allem auf die Zutaten, die Kochzeit und eine Packungsgröße an, die zum eigenen Verbrauch passt. Neun Modelle stehen im Vergleich, die Preise liegen zwischen rund 2 und 44 Euro. Vorn liegt die Barilla Maccheroni N. 44 mit der Note 1,4. Sie ist zugleich Preis-Leistungs-Sieger, denn sie kostet rund 2 Euro und ist nach etwa sieben Minuten gar. Ohne Gluten kommen zwei Sorten aus, eine aus Mais und eine aus Kichererbsen. Großfamilien und Kantinen bekommen Säcke mit 5 oder 12 kg.
Klassische Makkaroni bestehen aus Grieß von Hartweizen und Wasser, eine Sorte im Feld enthält zusätzlich Eier. Zwischen etwa fünf Minuten bei Mais und rund 14 Minuten bei Kichererbsen schwanken die Kochzeiten deutlich. Glutenfrei sind nur zwei Modelle, eines a

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


Makkaroni sind hohle Röhrennudeln und gehören zur kurzen Pasta. Man unterscheidet sie zuerst nach dem Rohstoff, erst danach nach Packung und Herkunft. Klassisch besteht der Teig schlicht aus Grieß von Hartweizen und Wasser. So steht es bei den meisten Sorten im Feld auf der Zutatenliste. Durch die Röhre nimmt die Nudel Soße auch innen auf. Deshalb landet sie gern im Auflauf oder in cremigen Gerichten mit Käse.
Hartweizen ist eine Getreideart mit hartem, glasigem Korn. Grob gemahlen ergibt er Grieß mit viel Klebereiweiß. Dadurch behalten Nudeln beim Kochen ihre Form und werden nicht so schnell weich.
Eiernudeln bilden die zweite Gruppe. Zum Grieß kommt hier ein Anteil Ei, der den Teig kräftiger macht. Genau eine solche Sorte gehört zur Auswahl.
Ganz ohne Weizen kommen glutenfreie Makkaroni aus. Sie bestehen etwa aus Maismehl oder aus Mehl von Kichererbsen, oft ergänzt um Stärke und Bindemittel wie Xanthan oder Guarkernmehl. Ihr Biss ist ein anderer. Kocht man sie zu lange, entsteht schnell eine weiche Masse.
Bio-Makkaroni sind dagegen keine eigene Art, sondern klassische Nudeln aus ökologischem Anbau.
Vor dem Griff ins Regal lohnt ein Blick auf wenige Angaben. Diese Punkte entscheiden, ob eine Sorte zu Ihrer Küche passt.
Der Brennwert bringt wenig als Kaufargument. Alle Angaben liegen zwischen 350 und 370 kcal. Auf dem Teller verschwindet dieser Unterschied. Wichtiger ist eben, ob die Nudel im Topf ihre Form hält. Eine Bio-Kennzeichnung lohnt sich nur, wenn Ihnen ökologischer Anbau etwas wert ist.
Achten Sie zuletzt auf die Herkunft, falls sie Ihnen wichtig ist: Zur Auswahl gehört Ware aus Deutschland und aus Italien.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Zwei Modelle teilen sich mit der Note 1,4 die Spitze. Die Barilla Maccheroni N. 44 kostet rund 2 Euro und ist nach etwa sieben Minuten gar. Unter den Sorten aus Weizen ist das der schnellste Wert. Einen Haken gibt es: Energie und Kohlenhydrate stehen nicht im Datenblatt.
Gleichauf liegt die Riesa Nudel Schlemmerliebling Makkaroni, ein 6er-Pack aus Deutschland für rund 16 Euro. Mit rund neun Minuten dauert sie etwas länger. Ein Sechserpack ist unnötig, wenn Sie nur selten Nudeln kochen.
Im Mittelfeld mit den Noten 1,9 bis 2,2 dominiert die Menge. Hier stehen ein Sack mit 5 kg für rund 24 Euro und italienische Ware mit 12 kg für rund 44 Euro. Ob sich das rechnet, hängt davon ab, wie schnell Sie den Vorrat aufbrauchen. Eine Sorte mit Ei und die schnelle Maisnudel ergänzen diese Gruppe.
Am Ende stehen mit 2,4 die Variante aus Kichererbsen und die Bio-Nudel. Erstere ist glutenfrei und ohne tierische Zutaten, braucht aber eine knappe Viertelstunde. Als schnelles Essen nach Feierabend taugt wenig, was so lange im Topf liegt. Die Bio-Sorte aus Hartweizen ist dagegen nicht glutenfrei.
Bei Zöliakie scheiden damit sieben der neun Modelle aus.

Viele Fehlkäufe passieren nicht am Herd, sondern schon im Laden. Einige Muster kehren immer wieder.
Ein weiterer Fehler betrifft den Topf. Als Richtwert taugt die Zeit auf der Packung, als feste Regel nicht. Nudeln aus Mais oder Kichererbsen verzeihen allerdings weniger als Weizen. Schon kurz zu lange, und sie werden weich.
Auch Nährwerte verleiten zu falschen Schlüssen. Eine Sorte mit 358 kcal ist kaum leichter als eine mit 366 kcal. Entscheidend ist ohnehin die Portion auf dem Teller.
Probieren Sie eine neue Sorte zuerst in kleiner Menge, bevor Sie einen ganzen Sack kaufen.
Zwei Sorten verzichten ganz auf Weizen. Aus Maismehl besteht die Sam Mills Pasta d'oro Macaroni, die nach rund fünf Minuten fertig ist und rund 29 Euro kostet. Auf Kichererbsen setzt die Mimen Makkaroni, rund 3 Euro für 200 g und frei von tierischen Zutaten.
| Art | Zutaten | Kochzeit | Glutenfrei |
|---|---|---|---|
| Klassisch | Grieß aus Hartweizen, teils Wasser | ca. 7 bis 10 min | Nein |
| Mit Ei | Grieß aus Hartweizen, Eier | ca. 9 min | Nein |
| Mais | Maismehl, Wasser | ca. 5 min | Ja |
| Kichererbsen | Mehl aus Kichererbsen, Tapiokastärke, Wasser | ca. 14 min | Ja |
| Bio | Grieß aus Hartweizen | ca. 9 min | Nein |
Entscheidend bei Zöliakie ist allein der Vermerk auf der Packung. Ein Bio-Siegel sagt darüber nichts aus.
Vertragen Sie Gluten problemlos, bringt der Wechsel kaum Vorteile. Immerhin liefert die Variante aus Kichererbsen mit 65,2 g etwas weniger Kohlenhydrate als alle Weizensorten mit Angabe.
Wer Wert auf Bio legt, bekommt in der Auswahl genau ein Angebot, rund 16 Euro für eine große Menge.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Makkaroni brauchen reichlich Wasser. In einem zu kleinen Topf kleben die Röhren aneinander, und das Wasser wird schnell trüb von Stärke. Salzen Sie erst, wenn es sprudelt.
Kurz vor Ende der angegebenen Zeit lohnt eine Kostprobe. Ist der Kern noch leicht fest, sind die Nudeln richtig. Für Aufläufe dürfen sie sogar etwas härter bleiben, weil sie im Ofen weitergaren.
Gießen Sie die Nudeln nicht kalt ab, wenn sie in die Soße kommen. Etwas Kochwasser hilft, die Soße zu binden und an der Nudel zu halten. Gerade in den Röhren setzt sie sich so besser fest.
Trocken gelagert halten Nudeln aus Weizen lange.
Offene Packungen gehören in eine Dose mit Deckel. Sonst ziehen sie Feuchtigkeit und Gerüche an. Aus großen Säcken füllen Sie am besten kleinere Mengen ab, damit der Rest verschlossen bleibt. Achten Sie bei glutenfreien Sorten zusätzlich darauf, dass sie nicht mit Weizenmehl in Berührung kommen. Schon Krümel können bei Zöliakie wohl genügen, um Beschwerden auszulösen.
Zwischen 200 g und 12 kg reicht die Spanne der Gebinde. Dazwischen liegen Sechserpacks und ein Sack mit 5 kg.
Die De Cecco Zita Maccaroni aus Italien bringt 12 kg auf die Waage und kostet rund 44 Euro. Für Kantinen oder Vereinsfeste ist das durchaus sinnvoll. Ein Paar ohne Kinder verbraucht diese Menge kaum in absehbarer Zeit.
Mit 5 kg für rund 24 Euro ist die Riesa Pasta Makkaroni die mittlere Lösung. Sie braucht allerdings rund zehn Minuten, so lange wie keine andere Weizensorte der Auswahl.
Fehlt ein trockener Platz, funktioniert nicht einmal der günstigste Vorrat.
Kleine Packungen haben einen anderen Vorteil. Mehrere Sorten lassen sich so ausprobieren, ehe Sie sich festlegen. Der Sieger und die Nudel aus Kichererbsen kosten jeweils nur wenige Euro. Das Risiko eines Fehlkaufs bleibt damit gering.
Gluten steckt in sieben der neun Makkaroni dieses Vergleichs. Grundlage ist dort Weizengrieß, und Weizen bringt nun einmal Gluten mit. Laut Datenblatt sind nur zwei Packungen glutenfrei. Sam Mills setzt auf Maismehl, Mimen auf Mehl aus Kichererbsen.
Eier sind das zweite Thema. Nur eine Sorte im Feld enthält neben dem Grieß auch Ei. Bei einer Allergie lohnt deshalb ein Blick auf die Zutaten, auch wenn die Packung vertraut aussieht. Rein pflanzlich ist die Mehrzahl ohnehin, denn für den klassischen Teig reichen Grieß und Wasser.
Offene Packungen gehören in ein dicht schließendes Glas oder eine Dose.
Eine angebrochene Großpackung, die offen im Regal steht, zieht Feuchtigkeit und lockt Motten an. Dann ist oft gleich der ganze Vorrat verloren. Umfüllen kostet kaum Zeit und schützt die Nudeln.
Gekochte Reste halten sich gut verschlossen im Kühlschrank. Am nächsten Tag lassen sie sich in der Pfanne mit etwas Öl aufwärmen, und angebraten schmecken Makkaroni manchen sogar besser als frisch. Lauwarm herumstehen sollten sie nicht. Stärke im gekochten Zustand verdirbt deutlich schneller als die trockene Nudel.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Welche Packung passt, hängt davon ab, wie oft bei Ihnen Nudeln auf den Tisch kommen. Zu zweit kocht man anders als in einer großen Familie.
Kleine Haushalte fahren mit Barilla Maccheroni N. 44 gut. Die Packung kostet um 2 Euro, ist laut Datenblatt nach etwa sieben Minuten gar und trägt mit 1,4 die beste Note im Feld. Unnötiger Vorrat steht dann nicht im Schrank.
Grob lässt sich das Angebot so aufteilen:
Großküchen, Vereine oder Sportgruppen greifen eher zu De Cecco Zita Maccaroni. Zwölf Kilo sind allerdings ein ganzer Sack. Wer so viel lagert, braucht trockenen Platz und einen festen Deckel. Für eine einzelne Person ist diese Menge schlicht zu viel, auch wenn trockene Nudeln lange halten.
Am Ende zählt der eigene Verbrauch mehr als die Note.
Rapunzel Makkaroni Semola ist das einzige Modell im Paket mit Bio-Kennzeichnung. Angegeben sind ökologischer Anbau und eine nachhaltige Herstellung. Im Teig steckt nur Grieß, Ei kommt nicht dazu.
Semola ist das italienische Wort für Grieß aus Hartweizen. Gemeint ist ein grobes, gelbliches Mahlprodukt, das der Nudel ihren Biss gibt. Auf Packungen steht der Begriff oft als Hinweis auf die klassische Machart.
Etwa neun Minuten braucht die Sorte im Wasser. Mit 2,4 liegt sie in der Wertung allerdings weiter hinten, gleichauf mit einer glutenfreien Alternative. Beim Geschmack vermerkt das Paket immerhin „besonders gut“. Preislich steht sie mit rund 16 Euro im mittleren Band.
Bio heißt nicht automatisch gesünder.
Nährwerte unterscheiden sich kaum von herkömmlichen Nudeln aus demselben Grieß. Wer Bio kauft, tut das wegen des Anbaus, also ohne synthetische Spritzmittel und nach strengeren Regeln für Boden und Tier. Trocken gelagert halten Makkaroni ohnehin sehr lange, egal ob bio oder nicht.
Zur Umwelt gehört auch die Verpackung. Große Gebinde erzeugen pro Portion weniger Müll als viele kleine Tüten, verlangen aber mehr Platz im Schrank.

Zwischen rund 2 und 44 Euro liegen die Packungen in diesem Vergleich. Viel sagt diese Spanne allerdings nicht, denn die Mengen sind sehr verschieden. Ob 200 g oder 12 kg im Beutel stecken, verändert den Preis enorm.
Drei Bänder lassen sich unterscheiden.
| Preisband | Modelle | Noten |
|---|---|---|
| unter 5 Euro | 2 | 1,4 bis 2,4 |
| 16 bis 24 Euro | 4 | 1,4 bis 2,4 |
| 29 bis 44 Euro | 3 | 2,1 bis 2,2 |
Im untersten Band steckt der Sieger, Barilla Maccheroni N. 44, für etwa 2 Euro. Daneben liegt eine glutenfreie Packung mit 200 g für rund 3 Euro.
Das mittlere Band bietet vor allem Vorrat, darunter einen Sechserpack und eine Größe von 5 kg. Hier lohnt der Kauf bei regelmäßigem Kochen. Ganz oben finden sich große Säcke und glutenfreie Ware in Mengen für viele Mahlzeiten.
Eine teure Großpackung spart kaum etwas, wenn ein Teil nach Monaten im Regal Feuchtigkeit zieht. Einen Kilopreis lassen die vorliegenden Daten ohnehin nicht für jedes Modell zu, weil nicht überall eine Füllmenge genannt ist. Da hilft nur das Etikett.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Auf dem Etikett stehen Energie und Kohlenhydrate, meist bezogen auf die trockene Ware. Ein Blick lohnt, große Überraschungen gibt es aber kaum.
Sorten aus Weizengrieß liegen dicht beieinander, zwischen 357 und 370 kcal. Am oberen Ende steht die Variante mit Ei. Auch die glutenfreien Nudeln landen im selben Bereich, mit 350 kcal bei Mais und 352 kcal bei Kichererbsen.
Kalorien zu vergleichen bringt wenig, solange die Portion nicht stimmt. Zwei Teller derselben Größe liefern fast dieselbe Energie, ganz gleich, welche Sorte im Topf lag.
Bei Makkaroni entscheidet die Menge auf dem Teller mehr über die Kalorien als die Wahl der Marke.
Etwas anders sieht es beim Eiweiß aus. Die Fitmacher-Chips von Riesa führen einen hohen Eiweißanteil als Vorteil, eine genaue Zahl nennt das Paket allerdings nicht. Kohlenhydrate reichen von 65,2 g bei der Sorte aus Kichererbsen bis 73 g bei der Bio-Ware. Für die Maisnudel ist der Wert im Datenblatt fehlerhaft angegeben und eignet sich nicht zum Vergleich.
Satt macht vor allem die Sauce.
Im Supermarkt liegen meist kleine Packungen der bekannten Marken. Für das spontane Abendessen ist das der einfachste Weg.
Online gibt es dagegen die großen Gebinde, also Mehrfachpacks und Säcke mit mehreren Kilo. Auch glutenfreie Spezialsorten findet man dort leichter als im Laden um die Ecke. Schwere Ware bis vor die Tür geliefert zu bekommen, ist durchaus bequem.
Beim Bestellen lohnt ein Blick auf diese Punkte:
Eine einzelne Tüte online zu bestellen taugt wenig. Porto und Karton stehen dann in keinem Verhältnis zum Inhalt.
Preise schwanken online zudem fast täglich. Die Angaben hier sind deshalb nur grobe Bänder. Den aktuellen Preis zeigt erst der Händler.
Nach dem Auspacken gilt dasselbe wie im Laden: rasch umfüllen und trocken lagern.
Vorteile
Nachteile
Das hängt von der Sorte ab: Im Paket reichen die Angaben von etwa fünf bis vierzehn Minuten. Am schnellsten ist die Maisnudel von Sam Mills, am längsten braucht die Sorte aus Kichererbsen. Klassische Makkaroni aus Weizengrieß liegen meist bei sieben bis zehn Minuten. Probieren Sie kurz vor Ende ein Stück, denn jeder Herd und jeder Topf verhält sich etwas anders.
Meistens ja, denn der klassische Teig besteht nur aus Weizengrieß und Wasser. Unter den neun Modellen im Vergleich enthält lediglich eine Sorte Ei, sie ist auf der Packung entsprechend ausgewiesen. Mimen hebt zusätzlich hervor, dass keine tierischen Inhalte enthalten sind. Sicher sind Sie nur mit einem kurzen Blick auf die Zutatenliste.
Ja, zwei Modelle im Vergleich sind glutenfrei. Sam Mills Pasta d'oro Macaroni bestehen aus Maismehl und Wasser, die Mimen Makkaroni aus Mehl von Kichererbsen mit Tapiokastärke. Beide schneiden mit 2,2 und 2,4 solide ab. Beim Kochen verhalten sie sich allerdings anders als Weizennudeln und reagieren empfindlicher auf zu lange Garzeiten.
Nein, Öl im Kochwasser ist unnötig. Es schwimmt oben und erreicht die Nudeln kaum. Gegen Verkleben hilft ein großer Topf mit reichlich Wasser und gelegentliches Umrühren in den ersten Minuten. Ein Ölfilm auf fertigen Makkaroni sorgt außerdem dafür, dass die Sauce schlechter haftet.
Das funktioniert nicht wirklich. Im kalten oder lauwarmen Wasser werden die Nudeln zwar weich, die Stärke im Inneren gart aber nicht durch. Heraus kommt eine teigige, oft klebrige Masse. Wer Energie sparen will, kann den Herd kurz vor Ende abschalten und die Nudeln im heißen Wasser zu Ende ziehen lassen.
Am günstigsten sind Barilla Maccheroni N. 44 mit rund 2 Euro je Packung. Gleichzeitig tragen sie mit 1,4 die beste Note im Vergleich, deshalb sind sie auch Preis-Leistungs-Sieger. Knapp dahinter liegen die glutenfreien Mimen Makkaroni mit rund 3 Euro, allerdings in einer kleinen Packung mit 200 g. Größere Gebinde kosten mehr, enthalten aber auch deutlich mehr.
Gut abgedeckt halten gekochte Makkaroni im Kühlschrank einige Tage. Lassen Sie die Reste vorher abkühlen, aber nicht stundenlang offen stehen. Zum Aufwärmen eignen sich Pfanne oder Topf mit etwas Flüssigkeit. Riechen die Nudeln säuerlich oder wirken schmierig, gehören sie in den Müll. Trockene Nudeln sind dagegen sehr lange haltbar.
Maccheroni ist schlicht die italienische Schreibweise. Im Deutschen hat sich Makkaroni eingebürgert, gemeint sind dieselben hohlen Röhrennudeln. Hersteller aus Italien behalten oft den Originalnamen, so etwa De Cecco, deren Ware laut Paket in Italien hergestellt wird. Für den Geschmack ändert die Schreibweise nichts, entscheidend sind Zutaten, Kochzeit und Packungsgröße.
Nicht automatisch, Bio beschreibt vor allem den Anbau. Rapunzel Makkaroni Semola stammen als einziges Modell im Vergleich aus ökologischem Anbau und schmecken laut Paket besonders gut. Bei den Nährwerten liegen sie nah an herkömmlichen Sorten. Mit 2,4 landen sie zudem nur im hinteren Feld, Bio allein sichert also keinen Spitzenplatz.
Barilla Maccheroni N. 44 holt beide Titel in diesem Vergleich. Mit der Note 1,4 liegt die Sorte vorn, gleichauf nur mit den Riesa Schlemmerliebling Makkaroni. Den Ausschlag geben Preis und Handhabung: rund 2 Euro je Packung, etwa sieben Minuten Kochzeit, kein Ei im Teig. Gerade deshalb ist sie zugleich Preis-Leistungs-Sieger.
Ein ehrlicher Nachteil: Für den Sieger nennt das Paket weder Energie noch Kohlenhydrate. Wer Nährwerte vergleichen will, muss dort aufs Etikett schauen.
Für Familien mit hohem Verbrauch passt der Sechserpack von Riesa besser, er kostet allerdings rund 16 Euro. Glutenfrei essen nur zwei Modelle: die schnelle Maisnudel oder die Variante aus Kichererbsen. Vereine und Kantinen bedient De Cecco mit 12 kg im Sack, für kleine Haushalte ist das zu viel. Eine Großpackung lohnt sich nur, wenn sie trocken lagert und zügig aufgebraucht wird.
Bio bleibt eine Frage der Überzeugung.
Für diesen Makkaroni-Vergleich haben wir 9 Modelle anhand von 12 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 114 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.513 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 08.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Makkaroni nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Makkaroni aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Barilla Maccheroni N. 44 | Barilla | 1,4Sehr gut | 1,99 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Riesa Nudel Schlemmerliebling Makkaroni | – | 1,4Sehr gut | 15,99 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Riesa Fitmacher Makkaroni-Chips | – | 1,9Gut | 17,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Riesa Pasta Makkaroni | – | 1,9Gut | 24,21 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Teigwaren Riesa GmbH Fitmacher Makkaroni | – | 2,1Gut | 39,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. De Cecco Zita Maccaroni | – | 2,1Gut | 44,34 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Sam Mills Pasta d’oro Macaroni | – | 2,3Gut | 28,90 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Makkaroni-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir