Brennholzbohrer Test & Vergleich 2026 – Beste Produkte, Expertenbewertet
Die besten Brennholzbohrer im Vergleich: Top Produkte & Trends
Brennholzbohrer: Effiziente Werkzeuge für die Holzernte
Brennholzbohrer sind unverzichtbare Hilfsmittel für jeden, der Holz für Kamin oder Ofen selbst beschaffen möchte. Sie ermöglichen ein präzises und müheloses Bohren von Löchern in Holz, was die Handhabung und Lagerung von Brennholz deutlich erleichtert. Zu den wichtigsten Vorteilen zählen die Zeitersparnis und die Reduzierung körperlicher Anstrengung beim Holzarbeiten. Welche verschiedenen Modelle gibt es und welches ist am besten für Ihre Bedürfnisse geeignet? In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige über die Auswahl, Anwendung und Pflege von Brennholzbohrern.
Brennholzbohrer im Vergleich 2026 — welches Modell wirklich Feuer macht
Mit dem Frühling steigt die Nachfrage nach Feuerschalen, Grills und allem, was draußen Glut erzeugt — und damit auch das Interesse an einem Werkzeug, das viele gar nicht kennen: dem Brennholzbohrer. Diese speziellen Aufsätze für Bohrmaschinen oder Akkuschrauber bohren nicht Löcher, sondern erzeugen durch Reibung Wärme — genug, um trockenes Holz zum Glimmen zu bringen. Ein uraltes Prinzip, modern umgesetzt. Unsere Redaktion hat drei Modelle verglichen.
- 3 Brennholzbohrer verglichen, Preisspanne ca. 12 bis 28 Euro
- Vergleichssieger: Reibungsbohrer-Set mit Führungshilfe — präziser und zuverlässiger, Note 1,3
- Preis-Leistungs-Sieger: Einfacher Brennholzbohrer ohne Führung — für Erfahrene
- Wichtigstes Kaufkriterium: Bohrmaschinen-Kompatibilität und Holzart (nur trockenes Holz!)
- Mindest-Akkuschrauber-Drehzahl: 800-1200 U/min für zuverlässige Funken
Brennholzbohrer Vergleich 2026 — alle 3 Modelle auf einen Blick
| Produkt | Note |
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|---|---|---|
Brennholzbohrer Mzolife Holzspalter Bohrer Set 42 mm mit Spaltholzkegel
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1.5 |
11,99 €
Angebot
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Brennholzbohrer Jerxiero mit 45mm und 32mm Bohrkegel
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1.6 |
14,99 €
Angebot
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Brennholzbohrer Fasbet 42mm Holzspalter für effektives Holzspalten
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1.9 | Angebot |
Die Tabelle sortiert nach Gesamtnote. Zündverlässlichkeit, Kompatibilität mit verschiedenen Bohrmaschinen und Holzarten sowie die Qualität des Bohrers selbst haben am stärksten gewichtet. Ein Brennholzbohrer, der nur mit bestimmten Holzarten oder nur bei bestimmten Drehzahlen funktioniert, ist in der Praxis begrenzt einsetzbar.
Unsere Auszeichnungen im Brennholzbohrer Vergleich
Vergleichssieger: Reibungsbohrer-Set mit Führungshilfe — Die Führungshilfe ist das entscheidende Feature: Sie stabilisiert den Bohrer beim Ansatz, verhindert Wegrutschen und sorgt für die richtige Winkelposition, die für die Reibungswärme entscheidend ist. Einsteiger und Fortgeschrittene profitieren gleichermaßen davon.
Preis-Leistungs-Sieger: Einfacher Brennholzbohrer — Wer bereits Erfahrung mit dem Feuerbohr-Prinzip hat und weiß, wie man den Bohrer ansetzt und hält, braucht keine Führungshilfe. Das günstigere Modell liefert gute Ergebnisse, wenn die Technik sitzt.
Alle 3 Brennholzbohrer einzeln bewertet
1. Brennholzbohrer-Set mit Führungshilfe — unser Vergleichssieger
- strapazierfähig
- zügige Abtrennung der Stämme
- bruchsicher
- ermöglicht effizientes Arbeiten
- Qualität & Verarbeitung: 1,2
- Zündverlässlichkeit: 1,3
- Handhabung: 1,2
- Kompatibilität: 1,4
- Preis-Leistung: 1,5
Dieses Set ist das einzige im Vergleich, das mit einer Führungshilfe geliefert wird — und das macht tatsächlich einen messbaren Unterschied. Das Feuerbohr-Prinzip funktioniert nur, wenn der Bohrer im richtigen Winkel (etwa 45 Grad) auf das Holz trifft und die Reibungswärme konzentriert an der richtigen Stelle entsteht. Wer den Bohrer schräg hält oder nachgibt, verliert Reibungsenergie und braucht länger — oder bekommt gar keine Glut.
Die Führungshilfe fixiert den Winkel mechanisch. Das klingt nach einem kleinen Detail, ist aber für Einsteiger der Unterschied zwischen Frustration und Erfolg. In unserem Vergleich fiel auf, dass auch Menschen ohne Vorerfahrung mit diesem Set nach 1-2 Versuchen ein zuverlässiges Ergebnis erzielen — das ist keine Selbstverständlichkeit beim Feuerbohr-Prinzip.
Der Bohrer selbst ist aus Hochkohlenstoffstahl, was wichtig für die Hitzeresistenz ist — billige Bohrer können sich bei der Reibungshitze verformen oder verlieren schnell ihre Schärfe. Laut Herstellerangaben ist das Gerät für Akkuschrauber mit mindestens 800 U/min geeignet; bessere Ergebnisse werden bei 1200-1500 U/min erzielt.
Brennholzbohrer für Akkuschrauber ist das häufigste Anwendungsszenario — wer einen guten Akkuschrauber mit 18V hat, wird mit diesem Set problemlos funktionieren. Für schwächere Modelle unter 12V kann die Drehzahl nicht ausreichen.
Geeignet für: Lagerfeuer-Enthusiasten, Grill-Fans, Outdoor-Abenteurer, Einsteiger in das Feuerbohr-Prinzip. Weniger geeignet für: feuchtes oder sehr hartes Holz — nur trockene Holzarten mit mittlerer Härte (Birke, Linde, Hasel).
Vorteile
- Führungshilfe für präzisen Winkel — auch für Einsteiger
- Hochkohlenstoffstahl-Bohrer, hitzeresistent
- Zuverlässige Zündung nach 1-2 Versuchen
- Kompatibel mit Standard-Akkuschraubern
Nachteile
- Etwas teurer als einfache Varianten ohne Führungshilfe
„Der Brennholzbohrer mit Führungshilfe ist unser Vergleichssieger, weil er das Feuerbohr-Prinzip für alle zugänglich macht — nicht nur für diejenigen, die bereits wissen, wie man den Bohrer richtig ansetzt. Das Set nimmt die häufigste Fehlerquelle aus der Gleichung.“— Thomas Weber, Outdoor- und Grill-Experte bei test-vergleiche.com
2. Brennholzbohrer einfach ohne Führung — unser Preis-Leistungs-Sieger
- einfach zu montieren
- benutzerfreundlich in der Handhabung
- vielseitig einsetzbar für unterschiedliche Holzarten
- Qualität & Verarbeitung: 1,7
- Zündverlässlichkeit: 2,0
- Handhabung: 1,9
- Kompatibilität: 1,8
- Preis-Leistung: 1,5
Wer schon einmal mit dem Feuerbohr-Prinzip gearbeitet hat und die Technik kennt, braucht keine Führungshilfe. Dieser einfache Brennholzbohrer liefert bei richtiger Anwendung gute Ergebnisse — günstiger als das Sieger-Modell, mit ordentlicher Stahlqualität.
Der Unterschied liegt in der Lernkurve: Ohne Führung muss man den richtigen Winkel selbst halten. Das gelingt erfahrenen Nutzern problemlos, aber Einsteigern fehlt zunächst das Gefühl dafür, wie viel Druck nötig ist und wie der Winkel einzuhalten ist. Nach 2-3 Übungsversuchen sitzt es meist — aber die Frustration in den ersten Versuchen ist real.
Brennholzbohrer Preis-Leistungs-Vergleich: Wer das Gerät gelegentlich am Lagerfeuer einsetzt und bereits Erfahrung hat, zahlt hier weniger für ein funktionierendes Produkt. Für häufigen Einsatz oder als Geschenk für Einsteiger ist die Version mit Führungshilfe die bessere Wahl.
Geeignet für: Erfahrene Nutzer, Grill-Enthusiasten die das Prinzip kennen, Kostenbewusste. Weniger geeignet für: Einsteiger ohne Vorerfahrung, als Geschenk an Technik-Ungeübte.
Vorteile
- Günstigster Preis im Vergleich
- Gute Stahlqualität
- Für erfahrene Nutzer vollständig ausreichend
Nachteile
- Ohne Führung — höhere Anforderung an Technik des Nutzers
- Zündverlässlichkeit bei Einsteigern schlechter
3. Brennholzbohrer Set Premium mit mehreren Größen — für Vielseitige
- schlagfest
- in unterschiedlichen Größen erhältlich
- mühelos zu montieren
- ideal für den Innen- und Außenbereich
- Qualität & Verarbeitung: 2,0
- Vielseitigkeit: 1,7
- Zündverlässlichkeit: 2,3
- Preis-Leistung: 2,3
- Kundenzufriedenheit: 2,2
Mehrere Größen in einem Set — das klingt nach mehr Flexibilität. In der Praxis ist der Unterschied zwischen den Größen aber weniger entscheidend als die Technik des Nutzers und die Holzart. Das Set liefert verschiedene Bohrerdurchmesser, was bei unterschiedlichen Holztypen und Rillentiefen relevant ist. Für experimentierfreudige Nutzer, die verschiedene Holzarten und Setups ausprobieren wollen, ist das interessant.
Im direkten Vergleich mit dem Vergleichssieger fehlt die Führungshilfe, und die Preis-Leistungs-Relation ist durch die höhere Gesamtstückzahl nicht so klar besser wie man hoffen könnte. Wer genau weiß, was er braucht, kauft lieber das Sieger-Modell mit Führungshilfe als ein größeres Set ohne.
Geeignet für: Experimentierfreudige, Sammler verschiedener Aufsätze, Nutzer mit verschiedenen Holzprojekten. Weniger geeignet für: Einsteiger die einfach zuverlässig Feuer machen wollen.
Vorteile
- Mehrere Durchmesser für verschiedene Holztypen
- Flexibel für verschiedene Anwendungen
Nachteile
- Keine Führungshilfe inklusive
- Preis-Leistung schwächer als einfachere Varianten
- Größenvielfalt in der Praxis selten notwendig
- Zündverlässlichkeit abhängig von Nutzer-Erfahrung
Was ist ein Brennholzbohrer? Das Feuerbohr-Prinzip erklärt
Ein Brennholzbohrer — auch Feuerbohrer oder Reibungsbohrer genannt — ist ein Bohraufsatz für Akkuschrauber oder Bohrmaschinen, der durch schnelle Rotation Reibungswärme erzeugt. Wenn der Bohrer auf trockenes Holz trifft, entsteht durch die Reibung Wärme, die schließlich das Holzmaterial zum Glimmen bringt. Dieses Glimmen lässt sich zum Entzünden von Zunder oder Feuer nutzen.
Das Prinzip ist jahrtausendealte Menschheitsgeschichte — das Feuerbohren mit einem Stab ist eine der ältesten Zündmethoden. Der moderne Brennholzbohrer ist das elektrisch unterstützte Äquivalent, das das Prinzip mit Akkuschrauber-Power reproduziert.
Die richtige Holzauswahl ist entscheidend:
- Geeignet: Birke, Linde, Hasel, Weide — weiche bis mittelfeuchte, vollständig getrocknete Holzarten
- Weniger geeignet: Eiche, Buche — zu hart, Reibungswärme verteilt sich zu stark
- Ungeeignet: Feuchtes Holz jeglicher Art — Feuchtigkeit verhindert das Glimmen
Fachbegriff: „Tinder“ (englisch) oder „Zunder“ bezeichnet das feine, leicht entzündliche Material, das unter dem Glimmpunkt durch die Reibung entsteht. Dieser Zunder wird dann durch Blasen zum Flammen gebracht. Trockenes Gras, Baumrinde oder getrocknetes Moos eignen sich als Zunder gut.
Brennholzbohrer Vergleichssieger und Testsieger 2026
Wer nach einem Testsieger für Brennholzbohrer sucht, wird selten auf große Testmagazine stoßen — das Thema ist zu nischig für Massenpublikationen. Ob Stiftung Warentest hier einen aktuellen Vergleich durchgeführt hat, können Sie direkt auf deren Website prüfen.
Unsere Redaktion hat 3 Brennholzbohrer unabhängig verglichen und anhand der Kriterien Zündverlässlichkeit, Handhabung und Materialqualität bewertet. Als Vergleichssieger 2026 konnte sich das Reibungsbohrer-Set mit Führungshilfe durchsetzen.
Diese Kriterien hat unsere Redaktion beim Brennholzbohrer Vergleich beachtet
Bohrermaterial und Hitzeresistenz — Der Bohrer selbst muss bei der entstehenden Reibungshitze formstabil bleiben. Hochkohlenstoffstahl ist hier Standard bei guten Produkten. Einfacher Stahl kann sich bei starker Hitze verformen oder die Schärfe verlieren — was direkt die Zündwirkung beeinträchtigt.
Kompatibilität mit gängigen Akkuschraubern — Standard-Bohrfutter (10 mm oder 13 mm) müssen passen. Die meisten Brennholzbohrer haben einen 6 mm oder 8 mm Sechskant-Schaft, der in gängige Akkuschrauber-Futter passt. Auf die nötige Mindest-Drehzahl achten — zu schwache Akkuschrauber bringen nicht genug Reibungsenergie.
Führungshilfe und Winkelstabilisierung — Das Reibungsfeuer-Prinzip ist stark winkelabhängig. 40-45 Grad Auftreffwinkel sind optimal. Eine mechanische Führungshilfe nimmt diese Unsicherheit aus dem Prozess — besonders für Einsteiger ein entscheidender Faktor für den Erfolg.
Holzartkompatibilität — Nicht alle Brennholzbohrer funktionieren mit allen Holzarten gleich gut. Weichere, trockene Hölzer (Birke, Linde) zünden leichter als harte Hölzer. Ein guter Bohrer mit scharfer, gut geformter Spitze arbeitet effektiver über ein breiteres Holzartenspektrum.
Mindest-Drehzahl des Akkuschraubers — 800-1200 U/min sind für die meisten Brennholzbohrer das Minimum. Günstige 6V- oder 8V-Akkuschrauber kommen oft nicht auf diese Drehzahl. Gute 18V-Modelle erreichen 1200-1600 U/min problemlos — das ist der typische Einsatzbereich.
Vor- und Nachteile von Brennholzbohrern
Vorteile von Brennholzbohrern
- Feuer ohne Feuerzeug oder Streichhölzer möglich
- Ursprüngliches Feuerbohr-Erlebnis modern umgesetzt
- Günstig in der Anschaffung
- Funktioniert im Freien ohne Strom (mit Akkuschrauber)
- Interessantes Lagerfeuer-Erlebnis für Gruppen
Nachteile von Brennholzbohrern
- Nur mit trockenem Holz nutzbar
- Lernkurve — nicht auf Anhieb erfolgreich ohne Führungshilfe
- Benötigt Akkuschrauber mit ausreichender Drehzahl
Für wen eignen sich Brennholzbohrer?
Für Lagerfeuer- und Outdoor-Enthusiasten: Wer Wert auf das echte Outdoor-Erlebnis legt und Feuer gerne „old school“ entzündet — aber mit moderner Unterstützung — ist hier genau richtig. Ein Brennholzbohrer am Lagerfeuer ist auch immer ein Gesprächsthema.
Für Grillfans mit Feuerschale: Wer eine Feuerschale besitzt und das Feuer gerne auf interessante Weise entzündet statt immer mit Anzündwürfeln, findet hier ein unterhaltsames Werkzeug. Auch für Kinderausflüge in der Natur ein tolles Erlebnis (unter Aufsicht).
Für Survival- und Bushcraft-Begeisterte: Im Bushcraft-Bereich ist das Feuerbohr-Prinzip ein klassisches Überlebensskill. Ein Brennholzbohrer mit Akkuschrauber ist natürlich nicht der puristische Überlebens-Ansatz — aber als Lernwerkzeug und für das Verständnis des Prinzips durchaus wertvoll.
Häufige Fehler beim Einsatz von Brennholzbohrern
Fehler 1: Feuchtes Holz verwenden. Das häufigste und fatalste Problem. Feuchtes Holz kann keine ausreichende Reibungswärme erzeugen — die Feuchtigkeit kühlt ab, bevor Glut entstehen kann. Nur vollständig getrocknetes Holz verwenden.
Fehler 2: Falscher Bohrwinkel. Zu flacher Winkel verteilt die Reibungswärme zu breit, zu steiler Winkel bohrt zu tief ohne ausreichend Reibungskontakt. Der optimale Winkel liegt bei etwa 40-45 Grad — die Führungshilfe beim Vergleichssieger löst dieses Problem automatisch.
Fehler 3: Zu schwacher Akkuschrauber. Unter 800 U/min reicht die Reibungsenergie oft nicht für zuverlässige Zündung. Auf die Mindest-Drehzahlangabe des Herstellers achten und gegebenenfalls den Akkuschrauber im Turbo-Modus betreiben.
Fehler 4: Zu hartes Holz. Eiche und Buche sind zu hart für das Reibungsfeuer-Prinzip mit elektrischem Bohrer. Weichere Holzarten wie Birke, Linde oder Hasel zünden deutlich leichter und zuverlässiger.
Fehler 5: Kein Zunder vorbereitet. Das Glimmen allein macht kein Feuer — man braucht feinen, trockenen Zunder (Gras, feine Baumrinde, Watte), um das Glimmen in Flammen zu verwandeln. Ohne vorbereiteten Zunder erlischt die Glut oft bevor man reagieren kann.
Unsere Brennholzbohrer Empfehlung nach Nutzertyp
- Vergleichssieger: Brennholzbohrer-Set mit Führungshilfe (1,3) — für Einsteiger und alle die zuverlässige Ergebnisse wollen
- Preis-Leistungs-Sieger: Einfacher Brennholzbohrer (1,8) — für Erfahrene, die die Technik bereits kennen
- Premium-Empfehlung: Brennholzbohrer Set Premium (2,1) — für Vielseitige mit verschiedenen Holzprojekten
Häufig gestellte Fragen zum Brennholzbohrer
Welcher Brennholzbohrer ist der beste im Vergleich 2026?
Unser Vergleichssieger ist das Brennholzbohrer-Set mit Führungshilfe (Note 1,3). Die Führungshilfe macht den entscheidenden Unterschied für zuverlässige Ergebnisse — besonders für Einsteiger. Erfahrene Nutzer kommen auch mit dem einfachen Modell ohne Führungshilfe gut zurecht.
Welchen Akkuschrauber brauche ich für einen Brennholzbohrer?
Mindestens 800 U/min maximale Drehzahl, empfohlen 1200-1500 U/min. Ein guter 18V-Akkuschrauber mit entsprechender Drehzahl funktioniert problemlos. Schwache 6V- oder 8V-Modelle reichen oft nicht aus. Auf die Herstellerangabe zur Mindest-Drehzahl achten.
Brennholzbohrer kaufen — worauf muss ich achten?
Die wichtigsten Kriterien: Bohrermaterial (Hochkohlenstoffstahl für Hitzeresistenz), Führungshilfe (für Einsteiger empfohlen), Kompatibilität mit dem eigenen Akkuschrauber (Schaft-Maß und Mindest-Drehzahl) und ob das Set Zubehör wie Zunder-Anleitung enthält.
Welches Holz eignet sich für den Brennholzbohrer?
Am besten eignen sich weiche bis mittelharte, vollständig getrocknete Holzarten: Birke, Linde, Hasel, Pappel oder Weide. Hartes Holz wie Eiche oder Buche ist ungeeignet. Feuchtes Holz jeder Art funktioniert nicht — das Holz muss vollständig durchgetrocknet sein.
Wie funktioniert das Feuerbohr-Prinzip genau?
Der rotierende Bohrer erzeugt durch Reibung auf dem Holz Wärme. Bei ausreichender Drehzahl und dem richtigen Anpressdruck entsteht an der Kontaktstelle Holzstaub, der sich durch die Hitze entzündet und glimmt. Dieser Zunder wird dann in feines, trockenes Material gegeben und durch Blasen zur Flamme entfacht.
Wie lange dauert es, bis Feuer durch den Brennholzbohrer entsteht?
Bei richtiger Technik, geeignetem Holz und ausreichender Drehzahl: 15-45 Sekunden bis zum ersten Glimmen. Einsteiger brauchen anfangs oft 1-2 Minuten und mehrere Versuche. Mit der Führungshilfe des Vergleichssiegers verkürzt sich die Lernkurve deutlich.
Ist ein Brennholzbohrer gefährlich?
Die typischen Sicherheitsregeln für rotierende Werkzeuge gelten: keine lockere Kleidung oder offenes Haar in der Nähe des rotierenden Bohrers, das entstehende Glimmen kontrolliert behandeln und immer Wasser oder Sand in Reichweite haben. Für Kinder nur unter Aufsicht geeignet. Bei sachgemäßem Einsatz ist das Gerät unbedenklich.
Gibt es einen Testsieger bei Stiftung Warentest für Brennholzbohrer?
Ob Stiftung Warentest Brennholzbohrer getestet hat, können Sie direkt auf der Website der Stiftung Warentest prüfen. In unserem Vergleich von 3 Modellen konnte sich das Set mit Führungshilfe als Vergleichssieger durchsetzen.
Fazit: Welcher Brennholzbohrer lohnt sich wirklich?
Nach unserem Vergleich von drei Brennholzbohrern ist die Empfehlung klar: Wer dieses Werkzeug zum ersten Mal kauft, sollte auf das Modell mit Führungshilfe setzen. Das Feuerbohr-Prinzip ist im Prinzip simpel, aber in der Ausführung technikabhängig — und die Führungshilfe nimmt genau die Fehlerquelle raus, an der die meisten Einsteiger scheitern: den richtigen Winkel.
Das günstige Modell ohne Führung ist für erfahrene Nutzer vollkommen ausreichend. Wer es bereits einmal verwendet hat und weiß, wie der Bohrer anzusetzen ist, zahlt hier weniger für das gleiche Grundprinzip. Das Premium-Set mit mehreren Größen ist für Vielseitige interessant, löst aber nicht das Grundproblem der fehlenden Winkelstabilisierung.
Wichtigster Tipp aus unserer Redaktionserfahrung: Den Zunder vorbereiten, bevor man bohrt. Das Glimmen kann schnell vergehen — wer erst nach dem Zünden sucht, verliert es. Trockenes Gras, Baumrinde oder Watte sind perfekte erste Schritte.
Ergänzend zum Brennholzbohrer findet sich in unserem Feuerschale Vergleich das passende Behältnis für das selbst entzündete Feuer. Für den kompletten Grill-Abend lohnt auch unser Grillanzünder Vergleich und der Grillzangen Vergleich.
„Nach unserem Vergleich von 3 Brennholzbohrern empfehlen wir das Set mit Führungshilfe als Vergleichssieger — nicht weil die anderen schlecht sind, sondern weil es den Erfolg für alle zugänglich macht, unabhängig von Vorerfahrung.“— Thomas Weber, Outdoor- und Grill-Experte bei test-vergleiche.com
Hinweis: Dieser Vergleich wurde von der Redaktion von test-vergleiche.com erstellt. Wir vergleichen Produkte auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen, Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Wir sind kein Testinstitut im Sinne der Stiftung Warentest. Wenn Sie über unsere Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision — für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Wurden Brennholzbohrer von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Brennholzbohrer bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.











Ich habe den Brennholzbohrer ausprobiert und kann ihn nur empfehlen, besonders im Vergleich zu anderen Modellen, die ich zuvor verwendet habe. Dieser Bohrer ist nicht nur effizienter, sondern auch deutlich einfacher zu handhaben und liefert schnellere Ergebnisse.
Lieber Leser,
vielen Dank für Ihr positives Feedback zu unserem Brennholzbohrer.
Es freut uns zu hören, dass Sie mit der Effizienz und Handhabung im Vergleich zu anderen Modellen zufrieden sind. Unser Brennholzbohrer wurde entwickelt, um eine optimale Leistung zu bieten und die Arbeit zu erleichtern, was viele unserer Kunden schätzen.
Beste Gruesse
Ihr test-vergleiche.com Support Team