
Fallot Moutarde de DijonNote 1,5
- in Glas verpackt
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Dijon Senf: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Fallot Moutarde de Dijon mit der Note 1,5 ab 9,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Mautner Markhof Dijon-Senf ab 2,39 € (Note 2,7). Verglichen wurden 11 Modelle von 2,39 € bis 20,09 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Dijon Senf Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Dijon Senf
Dijon Senf im direkten Vergleich: alle 11 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 11 Modelle → seitlich wischen | Beste Empfehlung ![]() test-vergleiche.com 1,5Unsere BewertungSehr gut Dijon Senf 10/2026 9,99 €−28 %bei Amazon | ||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Mengenangabe Preis pro kg/ l | |||||||||||
| Mengenangabe Preis pro kg/ l | 850 g 16,47 € pro kg | 180 g 45,44 € pro kg | 250 g 56,36 € pro kg | 215 g 32,23 € pro kg | 440 g 18,16 € pro kg | 1.000 g 20,09 € pro kg | 1.000 g 10,94 € pro kg | 6 x 125 ml 28,09 € pro kml | 100 ml 58,70 € pro l | 200 g 17,45 € pro kg | 200 ml 32,55 € pro l |
Bio | |||||||||||
| Bio | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja |
Keine Sulfite enthalten | |||||||||||
| Keine Sulfite enthalten | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja |
Verpackung | |||||||||||
| Verpackung | Glas | Tube | Steintopf | Glas | Glas | Glas | Glas | Glas | Tube | Glas | Glas |
Schärfe nach Herstellerangabe | |||||||||||
| Schärfe nach Herstellerangabe | sehr scharfer Senf | scharfer Senf | scharfer Senf | k. A. | scharfer Senf | scharfer Senf | k. A. | sehr scharfer Senf | sehr scharfer Senf | besonders scharfer Senf | scharfer Senf |
Zucker | |||||||||||
| Zucker | 2,5 g | 1,8 g | 2,5 g | 2 g | 2,3 g | 2,0 g | 1,4 g | 1,1 g | k. A. | 2,0 g | 2,1 g |
Salz | |||||||||||
| Salz | 6,4 g | 6,1 g | 6,4 g | 5,7 g | 6,3 g | 6,0 g | 5,7 g | 7,7 g | 3,0 g | 6,0 g | 5,5 g |
Brennwert | |||||||||||
| Brennwert | 163 kcal | 186 kcal | 163 kcal | 150 kcal | 158 kcal | 197 kcal | 148 kcal | 238 kcal | 160 kcal | 197 kcal | 160 kcal |
Fett | |||||||||||
| Fett | 12,0 g | 13,0 g | 12,0 g | 11 g | 12 g | 16,0 g | 9,7 g | 14,0 g | 11,0 g | 16,0 g | 11,3 g |
Kohlenhydrate | |||||||||||
| Kohlenhydrate | 3,0 g | 6,7 g | 3,0 g | 3,5 g | 4,4 g | 2,0 g | 2,6 g | 9,7 g | 10,0 g | 2,0 g | 2,9 g |
Eiweiß | |||||||||||
| Eiweiß | 7,4 g | 8,3 g | 7,4 g | 7 g | 7,1 g | 7,0 g | 6,9 g | 16,0 g | 8,0 g | 7,2 g | 7,3 g |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||
| Preistrend | gefallen · Tiefstpreis 9,99 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 2,39 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | |||||||||||
| Lieferzeit | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Tagenbei Amazon | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagenbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 10 auf Lagerbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Tagenbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 3 auf Lagerbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 6 auf Lagerbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 3 auf Lagerbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 6 auf Lagerbei Amazon |
Angebot | |||||||||||
| Angebot | |||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
11 Modelle verglichen · 2,39 € bis 20,09 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 18.10.26

Fallot Moutarde de DijonNote 1,5

Mautner Markhof Dijon-SenfNote 2,7

Edmond Fallot Dijon-Senf im SteintopfNote 1,5
Beim Dijon Senf kommt es vor allem auf Schärfe, Zutaten und Verpackung an, weniger auf den Markennamen. Im Vergleich stehen 11 Modelle mit Preisen von rund 2 bis 20 Euro. Vergleichssieger ist der Edmond Fallot Dijon-Senf im Steintopf, Preis-Leistungs-Sieger der Maille Länder Dijon-Senf. Beide tragen die Note 1,5, kosten aber sehr unterschiedlich. Auch wer Bio möchte oder auf Sulfite verzichten will, findet im Feld eine Auswahl. Ein Blick auf Zutaten und Packungsgröße lohnt sich in jedem Fall.
Dijon Senf gibt es in Glas, Tube und Steintopf, die Verpackung beeinflusst Preis und Handhabung. Die Hersteller nennen die Schärfe in Stufen von scharf bis besonders scharf, mildere Stufen fehlen im Feld. Die Zutatenliste zeigt, ob Sulfite enthalten sind, was

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Ein Dijon Senf ist ein Senf nach dem Vorbild der französischen Stadt Dijon. Er wird meist aus Senfkörnern, Wasser, Essig und Salz gerührt. Je nach Marke kommen weitere Zutaten dazu. Die Textur ist cremig, der Geschmack herb und scharf.
Man unterscheidet nach Schärfe, Körnung und Verpackung. Es gibt feine, glatte Varianten und solche, die grob geschrotet sind. Im Feld dieser Seite gehört dazu ein Modell, das auch in grober Form erhältlich ist. Die Hersteller ordnen die Schärfe in Stufen ein, von scharf über sehr scharf bis besonders scharf.
Hinzu kommt die Bio-Qualität. Drei Modelle im Feld sind Bio, die übrigen acht nicht. Diese drei verzichten laut Datenblatt zugleich auf Sulfite.
Mit süßem Senf hat das alles nichts zu tun, auch wenn der Zuckergehalt im Datenblatt steht.
Die folgende Übersicht stellt die Varianten nach Preisband und Schärfe gegenüber.
| Variante | Preisband | Schärfe laut Hersteller |
|---|---|---|
| Glas | rund 3 bis 20 Euro | scharf bis besonders scharf |
| Tube | rund 2 bis 6 Euro | scharf bis sehr scharf |
| Steintopf | rund 14 Euro | scharf |
| Bio | rund 6 bis 20 Euro | scharf bis sehr scharf |
Auffällig ist, dass die Verpackung allein wenig über die Schärfe verrät. Gläser gibt es von scharf bis besonders scharf. Ohnehin stützt sich die Einordnung auf Herstellerangaben, nicht auf eigene Verkostung.
Wie scharf ein Dijon Senf ausfällt, hängt davon ab, welche Senfkörner und wie viel Essig im Rezept stecken. Die Stufe steht nicht bei jedem Modell im Datenblatt. Fehlt sie, bleibt nur das Ausprobieren.
Wichtig ist am Ende der eigene Geschmack.
Eine große Packung lohnt sich nur, wenn der Senf auch aufgebraucht wird. Ein offenes Glas bleibt schließlich nicht ewig frisch. Zucker und Salz unterscheiden sich nur um wenige Gramm, das fällt kaum ins Gewicht. Der Brennwert schwankt zwar etwas stärker, ändert aber den Alltag nicht.
Eher zählt, wie Sie den Senf verwenden. Zum Kochen und für Soßen darf er kräftig sein, zum Brot dürfen es ruhig feinere Töne sein.

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Elf Modelle stehen zur Auswahl, die Noten reichen von 1,5 bis 2,9. Drei Modelle teilen sich die Spitze mit 1,5.
Der Edmond Fallot Dijon-Senf im Steintopf kostet rund 14 Euro und fällt durch den Topf aus Stein auf. Er ist scharf, aber nicht Bio und nicht frei von Sulfiten. Der Kilopreis liegt deutlich über dem der meisten Gläser. Für Familien mit Sulfit-Empfindlichkeit passt dieses Modell nicht.
Der Maille Länder Dijon-Senf liegt mit rund 7 Euro günstiger, steckt in Glas und trägt dieselbe Note 1,5. Die Packung ist mit 215 g eher klein. Wer täglich Senf braucht, kauft deshalb schnell nach. Eine Schärfestufe nennt das Datenblatt nicht.
Im Mittelfeld liegen Gläser mit Noten zwischen 1,9 und 2,3. Sie kosten rund 9 bis 20 Euro, die Preise gehen also weit auseinander. Ein Kilo Senf für rund 20 Euro lohnt sich nur bei großem Verbrauch.
Die schwächeren Noten von 2,4 bis 2,9 treffen Tuben und Bio-Gläser ebenso wie ein günstiges Glas. Ein klares Muster ergibt sich daraus nicht. Wer allein nach der Note sortiert, taugt als Käufer wenig, denn Schärfe und Packungsgröße bleiben dabei außen vor.
Auch der niedrigste Preis führt nicht weiter. Ein Auswahlprinzip, das nur auf die Packung schaut, funktioniert nicht, weil Tuben pro Kilo oft teuer sind.
Die Schärfe fällt beim Dijon Senf sofort auf. Hersteller geben sie in Worten an, nicht in Zahlen. Das erschwert den Vergleich, weil jede Marke ihre eigene Skala hat.
Im Feld tauchen drei Stufen auf, dazu kommen Modelle ohne Angabe:
Wo die Angabe fehlt, hilft der Blick auf die Zutaten. Ein hoher Essiganteil macht Senf eher spitz, mehr Wasser macht ihn weicher. Das ist allerdings nur eine Faustregel, die nicht bei jedem Rezept stimmt.
Kurze Listen sind meist ein gutes Zeichen.
Zucker steht bei den meisten Modellen im Datenblatt, mit Werten von 1,1 g bis 2,5 g. Der Unterschied bringt wenig, solange Senf nur löffelweise auf den Teller kommt. Salz verdient mehr Aufmerksamkeit. Die Werte reichen von 3,0 g bis 7,7 g. Wer wenig Salz sucht, schaut gezielt auf die Modelle, die damit werben.
Glas ist die häufigste Verpackung im Feld. Es hält Gerüche fern und lässt sich gut ausspülen und weiterverwenden. Allerdings ist es schwerer und kann zerbrechen. Für den Rucksack taugt es nur bedingt.
Tuben sind leicht und praktisch für Picknick oder Brotzeit. Sie lassen sich bis zum letzten Rest ausdrücken. Dafür fassen sie wenig, und der Kilopreis fällt oft höher aus. Eine Tube als Vorrat zu kaufen, spart kaum Geld.
Der Edmond Fallot Dijon-Senf im Steintopf ist die Sonderform. Der Topf aus Stein wirkt auf dem Tisch hochwertig und wird laut Datenblatt als umweltfreundlich geführt. Der Inhalt von 250 g ist überschaubar. Zu den Zutaten macht das Datenblatt hier keine Angabe.
Der Haken liegt im Preis, denn gemessen am Kilo gehört er zu den teuersten Modellen.
Vergleichen Sie immer den Kilopreis statt des Packungspreises. So erkennen Sie schnell, ob eine kleine Tube oder ein großes Glas günstiger ist. Der Rechenaufwand beträgt nur Sekunden.
Für den täglichen Gebrauch genügt also ein Glas.

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Viele Fehler entstehen, weil Senf wie ein Nebenprodukt eingekauft wird. Dabei entscheidet er oft über das ganze Gericht.
Zum zweiten Punkt ein Beispiel: Ein Kilo Senf für rund 20 Euro ist ein stolzer Posten. Eine große Menge auf Vorrat ist unnötig, wenn Senf nur gelegentlich gebraucht wird.
Ein weiterer Fehler betrifft die Lagerung. Ein geöffnetes Glas sollte gut verschlossen und kühl stehen, sonst verliert der Senf Aroma und Schärfe.
Auch der Griff zum billigsten Modell ist nicht immer klug. Die Tube für rund 2 Euro ist zwar günstig in der Packung, aber pro Kilo nicht. Das Glas für rund 3 Euro dagegen ist besonders scharf, was manche Gaumen überfordert.
Kleine Fehler, große Wirkung.
Bio und Sulfitfreiheit gehen im Feld Hand in Hand. Alle drei Bio-Modelle werden laut Datenblatt ohne Sulfite angeboten. Bei den übrigen acht Modellen sind Sulfite enthalten oder nicht ausgeschlossen.
Das ist für die meisten Menschen unproblematisch. Empfindliche sollten dagegen genau hinsehen. Der Hinweis steht meist im Zutaten- oder Allergenfeld.
Sulfite sind Stoffe, die Lebensmittel haltbar machen. Auf der Zutatenliste steht dann etwa Kaliummetabisulfit. Für Menschen mit Sulfitempfindlichkeit kann das unangenehm sein.
Bio hat seinen Preis. Die drei Bio-Modelle kosten rund 6 bis 20 Euro, wobei das günstigste in der Tube steckt. Der Aufpreis lohnt sich nur, wenn Bio-Standards oder der Verzicht auf Sulfite wirklich wichtig sind.
Als Maßstab für den Geschmack taugt das Bio-Etikett wenig. Bio heißt nicht automatisch milder, diese Gleichung funktioniert nicht: Zwei der Bio-Modelle gelten laut Hersteller als sehr scharf.
Auch bei Bio gilt also, Zutatenliste lesen, Menge prüfen und den Kilopreis ausrechnen.
Ungeöffnet steht Senf am besten kühl und dunkel. Der Küchenschrank reicht dafür völlig aus.
Nach dem Öffnen gehört das Glas in den Kühlschrank.
Dort bleibt das Aroma länger frisch, und die Schärfe verfliegt langsamer. Zwar nimmt Senf nicht gleich Schaden, wenn er einen Tag auf dem Tisch steht, doch Wärme und Licht machen ihn mit der Zeit flach. Ein dichter Deckel hilft.
Löffel mit Speiseresten im Glas sind der häufigste Fehler. Krümel bringen Keime hinein, und der Senf kippt früher. Immer sauberes Besteck nehmen.
Wie lange ein geöffnetes Glas hält, hängt davon ab, wie sauber Sie arbeiten. Das Etikettdatum gilt nur für die ungeöffnete Packung. Bei der Tube kommt kaum Luft an den Inhalt, was Mautner Markhof und Naturata nutzen. Dafür lässt sich der Rest schlechter auskratzen.
Wird die Oberfläche trocken, dunkel oder säuerlich, taugt der Rest nicht mehr. Vier Handgriffe halten den Senf frisch:

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Wie viel Senf Sie verbrauchen, entscheidet über die passende Packung. Eine Familie, die täglich Brote bestreicht, braucht etwas anderes als ein Haushalt mit gelegentlichem Dressing. Auch die Schärfe spielt eine Rolle, denn Geschmäcker gehen hier weit auseinander.
Milde Modelle fehlen: Bei keinem steht mild.
Byodo Dijon-Senf spricht Käufer an, die Bio und ohne Sulfite wollen. Mit Note 2,4 liegt er im Mittelfeld, die Schärfe ist als sehr scharf angegeben. Sechs Gläser mit je 125 ml kosten rund 20 Euro, das passt zu Haushalten mit kleinem Verbrauch. Allerdings steht bei ihm mit 7,7 g der höchste Salzwert und mit 238 kcal der höchste Brennwert unter den Modellen mit Angabe. Salzsparer greifen besser woanders hin.
Haushalte mit hohem Verbrauch greifen zum Kilo-Glas, etwa von Culinaria. Das lohnt sich nur, wenn der Senf auch aufgebraucht wird, sonst verdirbt der Rest. Schon eine kleine Packung genügt für Gelegenheitsköche.
Der beste Senf ist der, den Sie bis zum letzten Löffel gern verwenden.
Menschen, die Sulfite nicht vertragen, lesen die Zutatenliste, denn nur die drei Bio-Modelle sind als ohne Sulfite angegeben. Das schafft Klarheit.

Dijon Senf ist ein Küchenhelfer und kein bloßer Brotaufstrich. Er würzt und bindet zugleich. Das gilt für Dressings ebenso wie für Soßen und Marinaden. Schon ein Teelöffel gibt Soßen Biss und Tiefe.
Vinaigrette gelingt damit fast von allein.
Rühren Sie den Senf zuerst mit Essig und Salz glatt, dann tropft das Öl langsam hinein. Kommt alles auf einmal ins Glas, trennt sich die Mischung. Mit Schneebesen oder Schraubglas lässt es sich leicht verrühren.
Emulsion nennt man eine Mischung aus Öl und Flüssigkeit, die sonst nicht zusammenhalten. Senf bindet beide Teile. Deshalb bleibt die Soße länger cremig.
Auch in warmen Gerichten leistet er viel. Hohe Hitze nimmt ihm allerdings die Schärfe, daher kommt er erst am Ende in die Pfanne. Ohnehin reicht dann wenig. Probieren Sie zwischendurch, denn Senf wirkt nach dem Erhitzen oft anders als roh. Sehr scharfe Sorten übertönen feine Soßen eher, als dass sie ihnen etwas bringen.
Typische Einsatzorte sehen so aus:
Dijon Senf kostet in dieser Auswahl rund 2 bis 20 Euro je Packung.
Preis und Note laufen nicht im Gleichschritt.
Die beiden günstigsten Packungen haben etwa 200 g Inhalt. Zwischen 6 und 9 Euro liegen zwei Bio-Modelle und zwei Markengläser. Am oberen Ende stehen Großpackungen und Sets.
| Preisband | Packung | Inhalt |
|---|---|---|
| rund 2 bis 3 Euro | Tube oder Glas | etwa 200 g |
| rund 6 bis 9 Euro | Tube oder Glas | 100 ml bis 440 g |
| rund 11 bis 16 Euro | Glaskrug, Steintopf oder Glas | 250 g bis 1.000 g |
| rund 20 Euro | Glas | 1 kg oder sechs Mal 125 ml |
Ein Aufpreis für Steintopf oder Bio lohnt sich nur, wenn Ihnen Anbau oder Verpackung wichtig sind. Wer dagegen vor allem würzen will, kommt mit einem Glas der mittleren Klasse aus. Das Großglas spart kaum Geld, wenn die Hälfte im Kühlschrank verdirbt. Pro Kilo gerechnet kosten kleine Töpfe und Tuben deutlich mehr als große Gläser.
Gut bewertete Modelle müssen nicht teuer sein, die Note 1,5 gibt es schon für rund 7 Euro. Auch bei rund 11 Euro und rund 14 Euro liegen Modelle mit dieser Note.

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Beim Material fällt zuerst auf, wie viele Modelle in Glas stecken. Acht von elf führen Glas oder Glaskrug als Verpackung. Dafür spricht, dass sich Glas einfach sammeln und einschmelzen lässt. Das Gewicht spielt nur beim Transport eine Rolle, im Schrank stört es kaum.
Glas ist schwer und bricht leicht.
Steintopf und Glaskrug gelten in den Daten als gut für die Umwelt. Leer taugt der Topf noch als Vorratsgefäß für Kräuter oder Gewürze, damit entfällt ein neues Gefäß. Bruchgefahr besteht dennoch.
Tuben sind leicht und bruchsicher, Vielreisende nehmen sie gern mit. Beim Recycling machen sie mehr Mühe, weil Reste innen haften. Sechser-Sets verbrauchen mehr Material je Gramm Senf, da jedes Glas einen eigenen Deckel trägt.
Bio sagt etwas über den Anbau, nicht über die Verpackung. Zwei Bio-Modelle stecken in Glas, ein drittes in der Tube. Umfüllen in eine Schale ist unnötig, solange der Deckel dicht schließt. Ein verbeulter Deckel taugt wenig, weil Luft eindringt. Zu Klimabilanz oder dem Anteil an Altmaterial enthalten die Daten keine Angaben, es bleibt daher bei diesen Hinweisen.
Im Laden sehen Sie sofort, ob das Glas heil ist und der Deckel sitzt. Das erspart Ärger bei Lieferschäden. Auch Gewicht und Menge lassen sich vor Ort direkt vergleichen.
Online liegt der Vorteil bei der Auswahl.
Sets und Sondergrößen finden sich dort leichter. Sorten lassen sich dort bequem nebeneinander vergleichen, ohne Wege durch mehrere Läden. Naturata gibt es zum Beispiel als 2er-Pack oder 6er-Pack mit je 100 ml, und Culinaria bietet eine grob geschrotete Variante an.
Allerdings fehlt online der Blick aufs Etikett. Schauen Sie deshalb in die Beschreibung des Händlers, bevor Sie bestellen: Zutaten, Menge und das Datum für die Haltbarkeit sollten dort stehen. Fehlt etwas, fragen Sie nach.
Versandkosten können bei kleinen Bestellungen die Ersparnis auffressen. Einzelne Gläser für rund 3 Euro werden so schnell teurer als im Laden. Bündeln Sie daher mehrere Artikel in einer Bestellung. Dann spielt der Versand kaum eine Rolle. Nach der Lieferung lohnt ein Blick auf den Deckel, denn Kratzer oder Dellen deuten auf Schäden beim Transport hin.
Viele schauen bei Senf zuerst auf die Nährwerte. Dabei kommt er löffelweise auf den Teller, die Mengen bleiben klein.
Trotzdem unterscheiden sich die Modelle.
Am wenigsten Salz nennt Naturata mit 3,0 g. Bei den übrigen reichen die Angaben von 5,5 bis 7,7 g. Bei Zucker liegt Byodo mit 1,1 g vorn, der höchste genannte Wert beträgt 2,5 g. Eine Bezugsmenge nennt das Datenblatt nicht.
Der Brennwert streut stärker, nämlich von 148 bis 238 kcal. Ohne diese Bezugsmenge bringt der Vergleich wenig, die Angaben dienen nur als grober Anhalt. Wichtiger als jede Zahl ist ohnehin, wie viel davon tatsächlich auf Ihrem Teller landet.
Auch beim Fett gibt es Angaben, bei drei Modellen zwischen 9,7 und 11 g. Kalorienbewusste nehmen ohnehin einfach weniger Senf. Schlicht den Löffel kleiner wählen, und die Zahl auf dem Etikett verliert an Gewicht. Dazu kommt, dass Salz in jedem Modell mit Angabe steckt, auch in den Bio-Varianten. Senf muss als Allergen auf dem Etikett stehen, Allergiker klären die Verträglichkeit also vor dem Kauf.

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Vorteile
Nachteile
Im Kühlschrank hält er deutlich länger als im Küchenschrank. Wie lange genau, hängt davon ab, wie sauber Sie ihn entnehmen und wie dicht der Deckel schließt. Ein festes Datum nennt nur das Etikett der ungeöffneten Packung. Riecht der Senf säuerlich oder wirkt er trocken, sollten Sie ihn wegwerfen. Das gilt für Glas und Tube gleichermaßen.
Ja, im Kühlschrank bleibt das Aroma länger erhalten. Ein Platz im warmen Regal bringt wenig, denn Wärme und Licht lassen die Schärfe nachlassen. Ungeöffnet darf das Glas im Schrank stehen, dunkel und kühl. Auch eine Tube sollten Sie nach dem Öffnen kühl lagern. Wichtig ist nur, dass der Deckel nach jeder Entnahme wieder dicht sitzt.
Ja, aber geben Sie ihn erst am Ende zu. Lange Hitze taugt wenig, weil die Schärfe dabei verfliegt. In Rahmsoßen, Bratensoßen und Marinaden entfaltet er sein Aroma am besten, wenn er kurz vor dem Servieren eingerührt wird. Zum Binden in kalten Soßen eignet er sich ebenso gut.
Als besonders oder sehr scharf nennen die Angaben der Hersteller drei Modelle: Byodo, Naturata und Delouis Fils. Alle anderen Modelle mit Angabe sind als scharfer Senf geführt. Bei drei Modellen fehlt die Angabe ganz, dort lässt sich die Schärfe nicht einordnen. Am sichersten fahren Sie, wenn Sie die Beschreibung auf der Packung lesen.
Drei Modelle erfüllen Bio-Standards: Byodo, Naturata und Arche. Alle drei sind zugleich ohne Sulfite angegeben. Sie kosten in dieser Reihenfolge rund 20, rund 6 und rund 7 Euro, stecken aber in unterschiedlichen Verpackungen. Byodo und Arche kommen im Glas, Naturata in der Tube. Bei Naturata fällt außerdem der niedrige Salzwert auf.
Am günstigsten ist die Tube von Mautner Markhof mit rund 2 Euro, danach folgt Delouis Fils mit rund 3 Euro im Glas. Pro Kilo gerechnet ist die kleine Tube aber teurer als ein großes Glas. Beide haben die Note 2,7. Für den Alltag reichen sie durchaus, nur fehlen Bio und besondere Zutaten.
Für gelegentliche Nutzung reicht sie völlig. Ein Großglas ist unnötig, wenn Sie nur ab und zu ein Dressing anrühren, denn offene Gläser verlieren mit der Zeit an Aroma. Wer täglich Brote bestreicht oder viel kocht, kommt mit einem größeren Glas günstiger weg. Rechnen Sie dann den Preis pro Kilo statt des Packungspreises.
Ja, Culinaria bietet Dijon Senf auch grob geschrotet an. Die Premium-Ausgabe trägt die grobe Körnung schon im Namen, kostet rund 16 Euro und enthält 1.000 g. Der grobe Senf bringt mehr Biss auf Brot und zu Fleisch, die glatte Sorte mischt sich leichter in Dressings.
Sie lässt sich anrühren, hält aber schlechter zusammen. Ohne Bindemittel funktioniert die Verbindung von Öl und Essig nicht lange, die Soße trennt sich nach kurzer Zeit. Ein Teelöffel Dijon Senf bindet beide Teile und macht sie cremiger. Das gilt für jede Marke aus dieser Auswahl gleichermaßen. Vor dem Servieren genügt dann ein kurzes Schütteln.
Edmond Fallot Dijon-Senf im Steintopf liegt als Vergleichssieger vorn. Er erreicht die Note 1,5, kommt im Steintopf und kostet rund 14 Euro. Dafür gibt es 250 g Inhalt, und wer sparsam würzt, kommt damit lange aus. Pro Kilo ist er allerdings teuer, und weder Bio noch ohne Sulfite sind angegeben.
Maille Länder Dijon-Senf ist der Preis-Leistungs-Sieger. Auch er hat die Note 1,5, steckt in Glas und kostet rund 7 Euro. Salz und Kalorien liegen bei ihm im unteren Bereich, das macht ihn zur günstigen Wahl für den Alltag.
Bio-Käufer schauen auf Byodo, Naturata oder Arche, alle drei sind ohne Sulfite angegeben. Haushalte mit hohem Verbrauch finden im Kilo-Glas von Culinaria Premium für rund 16 Euro die größte Menge zum günstigeren Kilopreis. Seltene Nutzer nehmen die Tube von Mautner Markhof für rund 2 Euro oder das Glas von Delouis Fils für rund 3 Euro.
Ein Vergleichssieger bringt wenig, wenn er nicht zu Ihrer Küche passt. Der ehrliche Nachteil der Produktart: Milde Modelle fehlen in dieser Auswahl, und Salz steckt in jedem Glas, bei Byodo mit 7,7 g am meisten.
Für diesen Dijon Senf-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 141 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.714 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 12 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Fallot Moutarde de Dijon | – | 1,5Sehr gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Mautner Markhof Dijon-Senf | Mautner Markhof | 2,7Befriedigend | 2,39 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Edmond Fallot Dijon-Senf im Steintopf | Edmond Fallot | 1,5Sehr gut | 14,09 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Maille Länder Dijon-Senf | Maille | 1,5Sehr gut | 6,70 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Amora Senf Moutarde de Dijon | Amora | 1,9Gut | 7,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Culinaria Dijon-Senf | Culinaria | 2,3Gut | 20,09 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Culinaria Premium Senf Dijon grob geschrotet | Culinaria | 2,3Gut | 12,83 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Dijon Senf-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir