
Roberto Grissini Torinesi in PortionstütenNote 2,2
- mit Olivenöl
- kommt ohne Konservierungsstoffe aus
- portionierung ist praktisch
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Grissini: Welches Modell ist das beste? Die beste Note hat Roberto Grissini Torinesi in Portionstüten mit der Note 2,2 ab 8,30 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Granforno Grissini Sesam ab 1,79 € (Note 2,3). Verglichen wurden 9 Modelle von 1,79 € bis 22,34 €, Preise geprüft am 21.10.26.
Grissini Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Grissini kaufe den
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Inhalt und Preis je kg | |||||||||
| Inhalt und Preis je kg | 12 x 125 g 1,33 € pro kg | 28 x 12,5 g 24,54 € pro kg | 6 x 125 g 20,93 € pro kg | 5 x 400 g 11,48 € pro kg | 250 g 20,00 € pro kg | 6 x 100 g 40,93 € pro kg | 2 x 100 g 37,00 € pro kg | 6 x 125 g 18,99 € pro kg | 7 x 100 g 19,90 € pro kg |
Geschmackssorten | |||||||||
| Geschmackssorten | Sesam | Olivenöl | neutral | neutral | Rosmarin | Olivenöl | Käse | neutral | Käse |
Kalorien je 100 g | |||||||||
| Kalorien je 100 g | k. A. | 425 kcal | 404 kcal | 425 kcal | 425 kcal | 423 kcal | 405 kcal | 359 kcal | 402 kcal |
Niedriger Salzanteil | |||||||||
| Niedriger Salzanteil | 2,0 g | 2,1 g | 2,3 g | 2,8 g | 2,8 g | 1,6 g | 2,0 g | 1,8 g | 2,0 g |
Mit wenig Zucker | |||||||||
| Mit wenig Zucker | 2,0 g | 3,9 g | 1,5 g | 2,2 g | 1,7 g | 0,5 g | 0,5 g | 2,2 g | 0,5 g |
Glutenfrei | |||||||||
| Glutenfrei | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Vorteile | |||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||
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Angebot | |||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Roberto Grissini Torinesi in PortionstütenNote 2,2

Granforno Grissini SesamNote 2,3

Granforno Grissini TradizionaliNote 2,2
Beim Kauf von Grissini zählen vor allem Geschmack und Salzanteil. Neun Modelle stehen hier nebeneinander, die Preise reichen von rund 2 bis 23 Euro. Vorn liegt Roberto Grissini Torinesi in Portionstüten mit der Note 2,2. Es kostet rund 8 Euro und kommt mit Olivenöl. Glutenfrei ist keines der neun Modelle, das sollten Sie vorher wissen. Auch die Gewichte unterscheiden sich, laut Datenblatt von 100 bis 400 g. Deshalb sagt der Packungspreis allein wenig. Bei den Kalorien liegen die Angaben zwischen 359 und 425 kcal je 100 g.
Salz schwankt laut Datenblatt zwischen 1,6 und 2,8 g, ein genauer Blick aufs Etikett lohnt sich. Drei Modelle von Erdmannhauser kommen auf nur 0,5 g Zucker, der Höchstwert liegt bei 3,9 g. Wer auf Gluten verzichten muss, wird bei keinem der neun Modelle in die

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Ein Grissino ist eine lange, dünne Brotstange, die beim Backen knusprig wird. Man isst sie pur oder als Beilage zur Suppe. Im Handel finden Sie die Sticks meist in Tüten oder Beuteln, oft in Packungen mit mehreren Portionen.
Am deutlichsten unterscheiden sich die Sorten im Geschmack.
In diesem Vergleich finden sich fünf Richtungen: neutral, Olivenöl, Rosmarin, Sesam und Käse. Neutrale Sticks passen zu fast allem, würzige Sorten sind zwar schneller gegessen, aber weniger vielseitig. Sesam und Rosmarin setzen einen eigenen Akzent, der nicht zu jedem Dip passt.
Angegeben wird der Wert für 100 g Grissini, nicht für eine Tüte oder einen einzelnen Stick. Zwei Packungen mit unterschiedlichem Gewicht lassen sich so fair vergleichen. Wer die ganze Tüte isst, muss hochrechnen.
Weitere Unterschiede betreffen die Herkunft der Zutaten. Zwei Modelle nennen ökologische Produktion als Vorteil. Bio im Namen bringt wenig, wenn Ihnen vor allem der Geschmack zählt. Beim Preis fällt Bio dagegen durchaus ins Gewicht, die beiden Modelle kosten rund 14 und rund 22 Euro.
Bevor ein Modell im Warenkorb landet, lohnt ein Blick auf fünf Punkte. Sie entscheiden darüber, ob die Sticks schnell leer sind oder wochenlang im Schrank liegen.
Was am Ende zählt, hängt davon ab, wie Sie die Sticks essen. Zum Knabbern am Abend zählt der Geschmack, als Beilage durchaus eher ein niedriger Salzanteil.
Als Maßstab taugt wenig, was keinen Kalorienwert nennt.
Granforno Grissini Sesam ist so ein Fall. Es kostet nur rund 2 Euro, nennt aber keinen Kalorienwert. Immerhin stehen Salz und Zucker mit je 2,0 g im Datenblatt.

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Eng beieinander liegen die Noten: Drei Modelle teilen sich die 2,2, am Ende steht eine 2,8. Preis und Kalorien nach Sorte zeigt die folgende Übersicht.
| Geschmack | Preisband | Kalorien pro 100 g |
|---|---|---|
| Olivenöl | rund 8 bis rund 22 Euro | 423 bis 425 kcal |
| Neutral | rund 14 bis 23 Euro | 359 bis 425 kcal |
| Rosmarin | rund 5 Euro | 425 kcal |
| Sesam | rund 2 Euro | keine Angabe |
| Käse | rund 7 bis 16 Euro | 402 bis 405 kcal |
An der Spitze steht Roberto Grissini Torinesi in Portionstüten. Note 2,2 und rund 8 Euro bedeuten preislich das untere Mittelfeld. Es kommt mit Olivenöl und verzichtet auf Stoffe zur Konservierung. Praktisch ist die Portionierung für unterwegs. Allerdings fällt der Zucker mit 3,9 g am höchsten aus. Mit 425 kcal liegt es bei den Kalorien ebenfalls oben.
Auf der anderen Seite steht Byodo Grissini Classico, Note 2,7. Seine Stärken liegen bei der ökologischen Produktion und mit 359 kcal beim niedrigsten Kalorienwert. Dafür kostet es rund 14 Euro, und die Note fällt schwächer aus.
Nicht passen alle neun Modelle für Menschen, die auf Gluten verzichten müssen.
Reiner Packungspreis als Maßstab funktioniert nicht, weil die Gewichte zwischen 100 und 400 g liegen.

Häufigster Fehler ist der Blick auf den Packungspreis. Eine Tüte für rund 2 Euro und eine für rund 23 Euro enthalten schlicht unterschiedlich viel Inhalt. Ohne Blick aufs Gewicht ist jeder Vergleich schief.
Vier Stolpersteine tauchen besonders oft auf:
Allein auf die Note zu schauen bringt wenig, die Unterschiede sind klein. Wichtiger ist, ob Aroma, Salz und Packung zu Ihrem Gebrauch passen. Ohnehin entscheidet der Küchentisch, nicht die Tabelle. Teurer heißt nicht besser: Olivenöl gibt es von rund 8 bis rund 22 Euro.
Auch Bio im Namen sagt wenig über Salz oder Zucker aus. Hier zeigt nur das Datenblatt, was in der Tüte steckt. Vorräte für Monate sind unnötig, denn offene Sticks verlieren an Knusprigkeit.
Ein niedriger Preis allein sagt nichts über den Geschmack.
Im Datenblatt stehen Salz, Zucker und Kalorien nebeneinander. Ihre Bedeutung ist aber sehr verschieden. Beim Salz fällt die Spanne groß aus, sie reicht von 1,6 bis 2,8 g. Fast das Doppelte also. Am Abend eine ganze Tüte mit dem höchsten Wert ist wohl keine gute Idee, wenn Sie auf Salz achten.
Mehr essen hebt jede Ersparnis auf.
Zucker spielt bei herzhaftem Gebäck die kleinere Rolle, selbst der Höchstwert von 3,9 g ist überschaubar. Allerdings lohnt der Blick, wenn Kinder mitessen. Wenig Zucker spart kaum Kalorien, weil Salzgebäck überwiegend aus Mehl besteht.
Kalorien sind der Wert, den viele zuerst suchen. Gemessen an den Angaben liegt der niedrigste Wert bei 359 kcal, der höchste bei 425. Als Ausschlussgrund taugt der Abstand kaum, solange der Geschmack überzeugt. Fehlt der Wert ganz, lässt sich ein Modell schwer einordnen. Hier hilft der Vergleich zweier Tüten mit gleichem Gewicht.
Rechnen Sie den Salzanteil auf die Menge um, die Sie tatsächlich essen. Aus der Tüte genommen, ist eine Handvoll oft weniger als eine Portion, und bei Portionstüten steht die Menge schon fest. So behalten Sie den Überblick.

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Fünf Richtungen stehen zur Auswahl. Jede hat ihren Platz auf dem Tisch.
Neutral ist mit drei Modellen am häufigsten vertreten, Olivenöl und Käse kommen je zweimal vor, Rosmarin und Sesam je einmal. Für jede Gelegenheit ist etwas dabei.
Welche Richtung die beste ist, hängt davon ab, was auf dem Tisch steht. Zu Suppe passt Rosmarin, zu Dips eher neutral, zum Wein Käse oder Olivenöl. Zwar wirkt Sesam unscheinbar, setzt im Salat aber einen eigenen Akzent.
Sesam gibt es nur einmal, und zwar im günstigsten Modell.
Käse als Beilage zu einem Käsegericht bringt wenig, der Geschmack wiederholt sich dann. Für Gäste lohnt sich nur eine Sorte, die niemanden stört, wohl die neutrale.
Grissini leben von ihrer Knusprigkeit, und die hängt stark an der Verpackung. Einmal geöffnet, ziehen die Sticks Feuchtigkeit aus der Luft und werden weich. Luftdicht verschlossen bleiben sie deutlich länger knusprig. Schon beim ersten Biss merkt man den Unterschied.
Kühlen ist unnötig, ein trockener, dunkler Schrank genügt. Der Kühlschrank bringt eher Feuchtigkeit als Frische.
Portionstüten lösen das Problem auf andere Weise. Jede Tüte wird erst geöffnet, wenn sie gebraucht wird, der Rest bleibt unberührt. Bei einem Beutel mit 400 g, der tagelang offen steht, funktioniert das nicht. Hier entscheidet eben die Packung über die Frische. Gerade bei Modellen für den Alltag spielt das eine Rolle, weil die Tüte oft über Tage in Gebrauch ist.
Auch beim Servieren zählt der Zeitpunkt. Wer Gäste erwartet, füllt die Sticks erst kurz vorher in ein Glas, damit sie nicht anziehen. Weich gewordene Sticks lassen sich zwar kurz im Ofen auffrischen, ein Ersatz für frische Ware sind sie aber nicht.
Reste kommen gleich zurück in die Tüte.
Grissini schmecken am besten als Beilage, nicht als Hauptsache. Zum Aperitif stehen sie im Glas auf dem Tisch, zur Suppe liegen sie quer auf dem Teller. Das ist schlicht und braucht keine Vorbereitung.
Wie Sie die Sticks einsetzen, hängt davon ab, wie würzig sie sind. Neutrale Sorten vertragen kräftige Beilagen, während Käse oder Rosmarin schon allein Geschmack mitbringen. Ein zusätzlicher Dip überdeckt dann eher, was der Teig kann.
Bewährt haben sich vor allem diese Kombinationen:
Angerichtet wird erst kurz vor dem Essen.
Für Kinder eignen sich die Sticks, weil sie leicht zu greifen sind. Sehr kleine Kinder essen sie allerdings nur unter Aufsicht, denn trockene Bruchstücke können sich im Hals verfangen. Ein Glas Wasser daneben ist ohnehin eine gute Idee.

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Grissini bestehen meist aus Mehl, Wasser, Hefe, Salz und einem Fett, oft Olivenöl. Mehr steckt in einfachen Sorten nicht drin. Bei Käse oder Sesam kommen weitere Allergene dazu.
Wichtig für Menschen mit Zöliakie: Bei allen neun Modellen steht im Datenpaket Glutenfrei mit Nein. Glutenfreie Sticks gibt es in diesem Vergleich also nicht.
Käse- und Sesamsorten enthalten Milch beziehungsweise Sesam, beides häufige Auslöser von Allergien. Bei einer Unverträglichkeit gehört die Zutatenliste jeder Packung gelesen, auch bei bekannten Sorten. Rezepturen ändern sich, und ein Irrtum kann gesundheitliche Folgen haben.
Auch Spuren sind ein Thema. Hersteller weisen darauf hin, wenn in derselben Anlage Nüsse, Milch oder Sesam verarbeitet werden. Der Hinweis steht meist klein auf der Rückseite.
Salz und Fett sind in Knabbergebäck eben reichlich vorhanden. Empfindliche Esser nehmen kleine Mengen und trinken dazu. Zum Abnehmen taugen die Sticks nur bedingt, denn die Kalorien liegen bei den Modellen mit Angabe zwischen 359 und 425 kcal je 100 g.
Ein Bio-Siegel ändert an der Allergenlage nichts, denn es betrifft die Herkunft der Zutaten und nicht deren Wirkung im Körper.
Nicht jede Sorte passt zu jedem Haushalt. Die Unterschiede liegen im Geschmack, im Salz- und Zuckeranteil und im Preis. Bei der Note liegen die Modelle eng beisammen, zwischen 2,2 und 2,8.
Familien mit Kindern fahren meist gut mit neutralen oder milden Sorten. Granforno Grissini Tradizionali schmeckt neutral und weist nur 1,5 g Zucker aus. Allerdings kostet die Packung rund 16 Euro, und das lohnt sich nur bei regelmäßigem Verbrauch.
Salz und Zucker unterscheiden sich je nach Sorte spürbar.
| Sorte | Salzanteil | Zuckeranteil |
|---|---|---|
| Olivenöl | 1,6 bis 2,1 g | 0,5 bis 3,9 g |
| Rosmarin | 2,8 g | 1,7 g |
| Sesam | 2,0 g | 2,0 g |
| Käse | 2,0 g | 0,5 g |
Bei Olivenöl lohnt sich ein Blick aufs Etikett.
Sesam sorgt für Biss und etwas Fett, ist aber ein bekanntes Allergen. Granforno Grissini Sesam kostet rund 2 Euro und trägt die Note 2,3. Damit ist es die günstigste Option für Gäste ohne Allergien.
Erwachsene, die Grissini zum Wein reichen, greifen eher zu Käse oder Rosmarin. Dort stört die kräftige Würze nicht. Für eine Kinderfeier bringt Rosmarin allerdings wenig, weil viele Kinder den Geschmack ablehnen.
Grissini brauchen kaum Zubehör, doch ein paar Dinge machen das Servieren einfacher. Ein hohes Glas hält die Sticks aufrecht und schützt sie vor Krümeln. Eine flache Schale mit Deckel eignet sich für Vorräte.
Beilagen entscheiden darüber, ob aus dem Snack eine Vorspeise wird.
Klassisch ist Parmaschinken, den man um den Stick wickelt. Das schmeckt, spart kaum Kalorien und passt zu fast jeder Sorte. Für ein Buffet genügen wenige Dips, damit jeder wählen kann und nichts übrig bleibt.
Getränke spielen ebenfalls mit. Zu salzigen Sorten passen trockener Weißwein oder Mineralwasser, zu süßlichen Dips eher ein Saft. Gerade bei Feiern ist das wichtig, weil salzige Sticks durstig machen.
Mehr Zubehör ist unnötig. Ein Brett, ein paar Schalen und Servietten genügen, und der Stick bleibt die Hauptfigur.

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Die Preise der neun Modelle reichen von rund 2 bis 23 Euro. Das ist eine große Spanne für ein Produkt aus wenigen Zutaten. Ein höherer Preis bedeutet hier nicht automatisch eine bessere Note.
Unter 10 Euro liegen vier Modelle, nämlich rund 2, rund 5, rund 7 und rund 8 Euro. Das günstigste davon, Granforno Grissini Sesam, ist mit Note 2,3 durchaus ordentlich bewertet. Mehr als Standardware dürfen Sie hier allerdings nicht erwarten.
Der Grundpreis rechnet den Preis auf eine feste Menge um, etwa auf 100 g. Erst damit lassen sich Packungen mit 100 g, 125 g, 250 g und 400 g fair vergleichen. Ein niedriger Packungspreis kann sonst täuschen.
Zwischen 14 und 16 Euro liegen drei Modelle, darunter eine Bio-Sorte. Dort zahlen Sie vor allem für Herkunft oder Packungsgröße, nicht für eine bessere Note, denn die Werte liegen zwischen 2,2 und 2,8.
Am oberen Ende stehen rund 22 und rund 23 Euro. Stiratini Grissini bringt immerhin 400 g auf die Waage und erreicht Note 2,2. Der Aufpreis lohnt sich nur für Vielverbraucher. Eine große Packung bringt wenig, wenn die Reste weich werden.
Preise ändern sich täglich, daher gelten diese Bänder nur als Orientierung.
Bio-Grissini stammen aus ökologischer Landwirtschaft, das betrifft Getreide und Öl. Geschmacklich fällt der Unterschied klein aus. Der Vorteil liegt eher bei der Herstellung.
Byodo Grissini Classico ist als ökologisch und nachhaltig hergestellt ausgewiesen und mit 359 kcal je 100 g das kalorienärmste Modell der Auswahl. Zudem wird es besonders knusprig. Der Preis liegt bei rund 14 Euro für 125 g, das ist nicht wenig. Die Note von 2,7 zeigt außerdem, dass Bio allein keine bessere Bewertung bringt.
Bio ersetzt keine gute Rezeptur.
Erdmannhauser Bio Grissini setzt auf Olivenöl und nur 0,5 g Zucker, kostet aber rund 22 Euro bei Note 2,5. Ähnlich wenig Zucker steckt in der Bio-Käse-Variante des Herstellers, die rund 7 Euro kostet.
Zur Haltbarkeit: Trockene Sticks halten ungeöffnet lange, das Datum steht auf der Packung. Nach dem Öffnen nehmen sie Feuchtigkeit auf. Kunststoffverpackungen schützen gut, wirken aber nicht besonders umweltfreundlich. Papierbeutel sind nachhaltiger, schützen jedoch weniger.

Im Supermarkt finden Sie meist wenige Sorten, dafür ohne Versandkosten. Sie sehen die Packung, prüfen das Datum und nehmen sie sofort mit. Spezialsorten mit Bio-Siegel oder besonderem Geschmack fehlen allerdings häufig.
Online ist die Auswahl größer, und Gewichte, Preise und Zutatenlisten lassen sich in Ruhe prüfen. Dafür kommen Versandkosten dazu, und die Sticks brechen leicht.
Ein guter Stick überzeugt durch Knusprigkeit und maßvolles Salz, nicht durch eine lange Zutatenliste.
Prüfen Sie die Lieferung gleich beim Auspacken.
Beim Preisvergleich zählt der Grundpreis. Er hängt davon ab, wie groß die Packung ist, und zeigt, ob ein Angebot wirklich günstig ist. Aktionen im Handel senken den Preis zwar, ändern aber nichts an der Qualität. Auch Händler wechseln ihre Preise ohnehin laufend.
Für eine Feier kaufen viele online in größeren Packungen. Für den Alltag genügt dagegen eine kleine Tüte, die schnell verbraucht ist, bevor sie weich wird.

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Vorteile
Nachteile
Ungeöffnet halten Grissini meist lange, das genaue Datum steht auf der Packung. Nach dem Öffnen nehmen sie Feuchtigkeit auf und verlieren ihren Biss. Ein dicht schließender Behälter verlängert die Frische, ersetzt aber nicht das schnelle Aufbrauchen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist eine Richtgröße und kein Verfallsdatum.
Grissini sind weder besonders gesund noch ungesund, es hängt davon ab, wie viel Sie davon essen. Sie liefern vor allem Kohlenhydrate und etwas Salz. Laut Datenpaket liegen die Kalorien zwischen 359 und 425 kcal je 100 g, was für Knabbergebäck üblich ist. Als Beilage zu Gemüse und Suppe passen sie gut, als Dauersnack weniger.
Ein hoher Preis lohnt sich nur, wenn Sie die Packung wirklich aufbrauchen oder besondere Zutaten wünschen. Das teuerste Modell kostet rund 23 Euro und hat die Note 2,2, das günstigste kostet rund 2 Euro bei Note 2,3. Die Noten liegen also dicht beieinander. Der Aufpreis steckt oft in der Packungsgröße oder in der Bio-Herkunft.
Das Datenpaket nennt für die neun Modelle zwischen 1,6 und 2,8 g Salz. Der niedrigste Wert gehört zu einer Bio-Sorte mit Olivenöl, die höchsten Werte zu Rosmarin und einer neutralen Sorte. Auf welche Menge sich die Angabe bezieht, sollten Sie auf der Packung nachlesen. Bei salzarmer Ernährung führt der Blick aufs Etikett am schnellsten zum Ziel.
Nein, keines der neun verglichenen Modelle ist glutenfrei. Bei allen steht im Datenpaket Glutenfrei mit Nein. Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit greifen deshalb zu speziell gekennzeichneten Produkten. Das Gluten steckt im Weizenmehl, daran ändert auch Bio nichts. Ein Blick auf die Zutatenliste bleibt Pflicht.
Bewahren Sie Grissini luftdicht und trocken auf, am besten in einer Dose oder im Originalbeutel mit Klammer. Feuchtigkeit ist der Hauptfeind, denn sie macht den Teig zäh. Weich gewordene Sticks lassen sich kurz im Ofen aufbacken, das funktioniert nicht bei jeder Sorte gleich gut. Ein trockener Platz fern vom Herd hilft zusätzlich.
Ja, Grissini lassen sich zu Hause backen, und der Teig ist einfach. Dafür brauchen Sie Mehl, Wasser, Hefe, Salz und etwas Öl. Allerdings dauert das Formen länger als der Gang zum Regal. Gekaufte Sticks sind gleichmäßiger, selbstgemachte oft rustikaler. Dafür bestimmen Sie Salz und Zutaten selbst.
Zu Wein passen Sorten mit Käse oder Rosmarin am besten, weil ihre Würze eigenen Geschmack liefert. Neutrale Sticks dienen eher als Unterlage für Schinken und Frischkäse. Zu trockenem Weißwein schmecken salzige Sorten besonders gut. Probieren Sie zuerst kleine Mengen, bevor Sie größere Packungen kaufen.
Im Vergleich liegt Roberto Grissini Torinesi in Portionstüten vorn. Das Modell erreicht die Note 2,2, kostet rund 8 Euro und kommt laut Datenpaket mit Olivenöl und ohne Konservierungsstoffe aus. Die Portionierung hilft im Alltag. Zwei weitere Modelle teilen die Note 2,2, kosten aber rund 16 und rund 23 Euro. Der Vorsprung liegt also beim Preis.
Einen ausgewiesenen Preis-Leistungs-Sieger gibt es in diesem Vergleich nicht. Wer rein auf den Preis bei guter Note schaut, landet bei Granforno Grissini Sesam mit rund 2 Euro und Note 2,3. Danach folgt Grissinbon Grissini mit Rosmarin für rund 5 Euro bei derselben Note.
Familien greifen zu milden Sorten mit wenig Zucker, Gäste eher zu Käse oder Rosmarin. Bio-Fans sehen sich Byodo oder Erdmannhauser Bio an, zahlen aber rund 14 bis 22 Euro. Der ehrliche Nachteil: Alle neun Modelle enthalten Gluten. Außerdem bringt ein Bio-Aufpreis wenig, wenn Salz und Zucker im Vordergrund stehen. Die große Packung lohnt sich nur, wenn sie auch aufgebraucht wird.
Für diesen Grissini-Vergleich haben wir 9 Modelle anhand von 6 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 53 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 377 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 10 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 21.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Preis-Leistungs-Sieger | 1. Granforno Grissini Sesam | – | 2,3Gut | 1,79 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Roberto Grissini Torinesi in Portionstüten | – | 2,2Gut | 8,30 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Granforno Grissini Tradizionali | – | 2,2Gut | 15,70 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Stiratini Grissini | – | 2,2Gut | 15,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Grissinbon Grissini mit Rosmarin | – | 2,3Gut | 5,24 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Erdmannhauser Bio Grissini | – | 2,5Gut | 22,34 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Erdmannhauser Bio Käse Grissini | – | 2,7Befriedigend | 7,16 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Grissini-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir