
Jim Beam Devil’s CutNote 1,4
- einfacher Drehverschluss
- hat einen besonders hohen Alkoholgehalt
- genießbar pur oder auf Eis
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Jim Beam: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Jim Beam Devil’s Cut mit der Note 1,4 ab 29,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Jim Beam Kentucky-Straight-Bourbon ab 12,95 € (Note 1,4). Verglichen wurden 10 Modelle von 12,95 € bis 29,99 €, Preise geprüft am 17.10.26.
Jim Beam Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Jim Beam kaufe
Jim Beam im direkten Vergleich: alle 10 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 10 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 1,4Unsere BewertungSehr gut Jim Beam 10/2026 12,95 €bei Amazon | |||||||||
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Menge und Preis je Liter | ||||||||||
| Menge und Preis je Liter | 1 l 29,99 € pro Liter | 0,7 l 15,41 € pro Liter | 0,7 l 31,41 € pro Liter | 0,7 l 35,57 € pro Liter | 0,7 l 28,99 € pro Liter | 0,7 l 22,84 € pro Liter | 0,7 l 19,93 € pro Liter | 0,7 l 22,84 € pro Liter | 0,7 l 17,84 € pro Liter | 0,7 l 22,84 € pro Liter |
Whiskey-Sorte | ||||||||||
| Whiskey-Sorte | Bourbon | Bourbon | Bourbon | Bourbon | Rye | Bourbon (aromatisiert) | Bourbon (aromatisiert) | Bourbon (aromatisiert) | Bourbon (aromatisiert) | Mix aus Bourbon und Rye |
Geschmack | ||||||||||
| Geschmack | würzig, leicht scharf | vollmundig, mild | intensiv, würzig | vollmundig, süß | kräftig, würzig | süß, fruchtig | süß, weich | süß, fruchtig | süß, fruchtig | süß, fruchtig, blumig |
Aroma | ||||||||||
| Aroma | • Vanille • Eichenholz | • Vanille • Eiche • Karamell • Honig | • Vanille • Karamell • Toffee • Eiche • Rauch | • Karamell • Eiche • Vanille • geröstete Nüsse • und weitere Pfeffer, Rauch | • Vanille • Eiche • Roggen • Pfeffer • Gewürze | • Vanille • Eiche • Karamell • Honig • Apfel | • Vanille • Eiche • Karamell • Honig | • Vanille • Eiche • Karamell • Ingwer • Pfirsich | • Vanille • Eiche • Karamell • Honig • Kirsche | • Toffee • Vanille • Eiche • Karamell • Honig • Vanille |
Intensität des Geschmacks | ||||||||||
| Intensität des Geschmacks | aromatisch | ausgewogen | aromatisch | aromatisch | aromatisch | mild | mild | mild | mild | mild |
Ausgedehnte Reifezeit | ||||||||||
| Ausgedehnte Reifezeit | 6 Jahre | 4 Jahre | 4 bis 7 Jahre | 6 Jahre | 4 Jahre | 4 Jahre | 4 Jahre | 4 Jahre | 4 Jahre | 4 Jahre |
Verschluss praktisch | ||||||||||
| Verschluss praktisch | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss |
Keine Konservierungs- und Farbstoffe | ||||||||||
| Keine Konservierungs- und Farbstoffe | k. A. | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | k. A. |
Herkunftsregion und Ursprungsland | ||||||||||
| Herkunftsregion und Ursprungsland | USA (Kentucky) | USA (Kentucky) | USA (Kentucky) | USA (Kentucky) | USA (Kentucky) | USA (Kentucky) | USA (Kentucky) | USA (Kentucky) | USA (Kentucky) | USA (Kentucky) |
Geschenkkarton im Lieferumfang | ||||||||||
| Geschenkkarton im Lieferumfang | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Gut kombinierbar mit | ||||||||||
| Gut kombinierbar mit | Cola | • Zitroneneistee • Ginger Ale • Cola • Orangensaft • Zitronensaft, Zuckersirup und Eiweiß (als Whiskey Sour) | • Wermut und Bitter (als Manhatten) • Zitronensaft, Zuckersirup und Eiweiß (als Whiskey Sour) • Bitter und Zuckerlikör (als Old Fashioned) | • Zuckersirup, Zitronensaft und Rosé-Wein • Zuckersirup und Minzblättern • Wermut und Aperitifwein | • Wermut (als Jim Beam Rye Manhatten) • Bitter und Zuckerlikör (als Old Fashioned) | • Tonic • Ginger Ale | Ginger Ale | Ginger Ale | • Ginger Ale • Cola | Grapefruit und Eis (als Jim Beam Sunshine Fizz) |
Auch erhältliche Abfüllungen | ||||||||||
| Auch erhältliche Abfüllungen | keine | 1 l | 2x 0,7 l | im Set mit Jim Beam Rye (je 0,7 l) | keine | • im Set mit Jim Beam Red Stag (je 0,7 l) • im Set mit Jim Beam Honey (je 0,7 l) | im Set mit Jim Beam Red Stag (je 0,7 l) | keine | keine | keine |
Alkoholgehalt | ||||||||||
| Alkoholgehalt | 45 Vol.-% | 40 Vol.-% | 43 Vol.-% | 43 Vol.-% | 40 Vol.-% | 32,5 Vol.-% | 32,5 Vol.-% | 32,5 Vol.-% | 32,5 Vol.-% | 40 Vol.-% |
Vorteile | ||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 13,95 € (letzte 12 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | ||||||||||
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Angebot | ||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
10 Modelle verglichen · 12,95 € bis 29,99 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 17.10.26

Jim Beam Devil’s CutNote 1,4

Jim Beam Kentucky-Straight-BourbonNote 1,4

Jim Beam Double OakNote 1,4
Beim Kauf von Jim Beam zählt zuerst die Sorte: pur und würzig oder süß und aromatisiert. Zehn Modelle stehen im Vergleich, preislich reicht das Feld von rund 13 bis 30 Euro. Vorn liegt Jim Beam Devil's Cut mit der Note 1,4 und einem besonders hohen Alkoholgehalt, kostet aber rund 30 Euro. Billig ist das nicht. Preis-Leistungs-Sieger ist Jim Beam Kentucky-Straight-Bourbon, ebenfalls mit 1,4 benotet, für rund 13 Euro. Süßer wird es bei den Sorten mit Honig, Apfel oder Pfirsich. Unterschiede zeigen sich vor allem bei Reifezeit, Aroma und Süße.
Ob Bourbon pur, Rye oder aromatisiert, die Art bestimmt, ob der Geschmack würzig, kräftig oder süß ausfällt. Zwischen 4 und 7 Jahren liegt die angegebene Reifezeit, bei zwei aromatisierten Sorten fehlt die Angabe. Würzige Sorten mit Eiche und Vanille passen zu

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Bourbon ist ein amerikanischer Whiskey, überwiegend aus Mais gebrannt und in Eichenfässern gereift. Aus Kentucky stammt Jim Beam, so geben es mehrere Modelle an. Daher prägt Eichenholz den Geschmack fast immer, meist zusammen mit Vanille. Süße, Würze und Farbe liefert das Fass.
Vier Arten lassen sich unterscheiden. Bourbon pur steht für den klassischen Stil mit Karamell, Eiche und Vanille. Rye setzt auf Roggen und schmeckt kräftiger, würziger. Eigene Wege geht die Mischung beider Arten, süß, fruchtig und blumig im Geschmack. Hinzu kommen aromatisierte Sorten mit Apfel, Honig, Pfirsich oder Kirsche, die deutlich süßer ausfallen.
Rye bedeutet Roggen. Steckt viel Roggen in der Maische, bekommt der Whiskey eine würzige, leicht pfeffrige Note. Bourbon schmeckt dagegen meist runder und süßer.
Zwar tragen alle Flaschen denselben Namen, doch sie schmecken durchaus verschieden. Besonders ist die Honigsorte, genau genommen ein Honiglikör auf Whiskey-Basis. Pur getrunken, fällt der Unterschied sofort auf.
Schon die Art entscheidet also über den Charakter der Flasche.
Am Anfang steht die Frage, ob Sie es würzig oder süß mögen. Von Eichenholz bis zu Apfel und Pfirsich reicht das Spektrum. Ob es passt, zeigt ohnehin schon der erste Schluck. Wer sich unsicher ist, probiert zuerst eine milde Sorte.
Ein höherer Preis lohnt sich nur bei Whiskey, der pur oder auf Eis ins Glas kommt. Im Mischglas gehen feine Aromen schlicht unter.
Allein der Preis sagt wenig.
Bei der Größe ist weniger oft mehr, solange die Sorte noch unbekannt ist. Ohne Hilfsmittel öffnet sich der Drehverschluss, den die meisten Modelle angeben. Über den Geschmack verrät er allerdings nichts.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Als größte Flasche im Feld enthält Jim Beam Devil's Cut 1 Liter, dazu kommt ein besonders hoher Alkoholgehalt. Würzig und leicht scharf schmeckt er, im Aroma stehen Vanille und Eichenholz vorn. Sechs Jahre Reifezeit sind angegeben. Platz eins belegt er mit der Note 1,4. Allerdings ruft der Handel dafür rund 30 Euro auf.
Teurer ist kein Modell im Vergleich. Wer nur gelegentlich einen Schluck trinkt, zahlt viel für Eigenschaften, die kaum auffallen. Im Mixgetränk geht die Schärfe unter, der Aufpreis bringt wenig.
Anders sieht es bei Jim Beam Double Oak aus. Es reift 4 bis 7 Jahre, schmeckt intensiv und würzig und bringt Karamell, Toffee und Rauch mit. Preislich liegt es mit rund 22 Euro in der Mitte. Auch hier lautet die Note 1,4.
Als Gegenpol dient die günstigste Flasche, bewertet ebenso gut. Mild und ausgewogen ist sie, reift aber nur 4 Jahre und hat kein Raucharoma. Dafür reichen etwa 13 Euro.
Aromatisierte Sorten sind süßer und leichter zugänglich, schmecken aber stärker nach Frucht als nach Fass. Ob das ein Vorteil ist, entscheidet die eigene Erwartung. Immerhin liegen sie preislich eng beisammen, nämlich bei 14 bis 16 Euro.
Schwächen gibt es ebenso. Teuer ist der Liter, kürzer reift die günstige Flasche, und den süßen Sorten fehlt die Fassnote. Fans von Würze und Schärfe werden damit kaum glücklich.

Viele Fehler entstehen, weil Sorten verwechselt werden. Flaschen mit Apfel oder Honig schmecken nach Frucht und Süße, nicht nach klassischem Bourbon.
Auch beim Mischen passieren Fehler. Als Ersatz für Rye funktioniert nicht jede Flasche, schon gar keine süße. Umgekehrt wirkt kräftiger Rye in einem süßen Drink schnell zu dominant.
Gerade bei der Reifezeit entstehen falsche Erwartungen. Zwei aromatisierte Sorten nennen gar keine, bei den übrigen liegt sie zwischen 4 und 7 Jahren. Schlechter macht das eine Flasche nicht; es fehlt schlicht die Information. Dort hilft nur ein Blick auf Aroma und Geschmack.
Selten genannt wird auch der Alkoholgehalt. Nur eine Sorte nennt 32,5 Vol.-%, beim Devil's Cut heißt es lediglich, der Gehalt sei besonders hoch. Vergleichen lässt sich das eben kaum.
Im Zweifel lieber erst die kleinere Flasche probieren.
Nebeneinander gelegt, werden die Unterschiede der Arten schnell klar.
| Art | Geschmack | Preisband |
|---|---|---|
| Bourbon pur | würzig, vollmundig, mild oder intensiv | rund 13 bis 30 Euro |
| Rye | kräftig, würzig | rund 23 Euro |
| Mix aus Bourbon und Rye | süß, fruchtig, blumig | rund 16 Euro |
| Aromatisiert | süß, fruchtig oder weich | rund 14 bis 16 Euro |
Auffällig nah beieinander liegen die aromatisierten Flaschen beim Preis. Weit streut dagegen Bourbon pur, von 13 bis 30 Euro. Deshalb lohnt der Blick auf Reifezeit und Aroma.
Mit kräftiger Würze fällt Rye auf. Roggen schmeckt man deutlich heraus. Für Süße taugt er kaum, dafür passt er zu allen, die Pfeffer und Gewürze mögen. Einen ganzen Abend lang nur Rye zu trinken, ist allerdings nicht jedermanns Sache.
Blumig und fruchtig wirkt die Mischung beider Sorten. Toffee und Vanille stehen im Aroma vorn.
Eigene Regeln gelten für die Honigsorte. Gemeint ist ein Honiglikör mit Whiskey als Grundlage, der als sanft, sehr süßlich und gut für Einsteiger gilt.
Was die Tabelle verschweigt, ist mindestens ebenso wichtig. Unter Bourbon pur finden sich vier Modelle, die sich in Intensität und Reifezeit durchaus unterscheiden. Zwischen mild und aromatisch liegt dort ein spürbarer Abstand.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Pur oder auf Eis kommt Whiskey am direktesten ins Glas. Geeignet dafür ist laut Angaben auch der würzige Devil's Cut. Eis dämpft die Schärfe, macht das Aroma aber auch verhaltener. Schon ein einzelner Eiswürfel verändert die Wirkung merklich.
Beim Mischen sieht es anders aus. Mehr Geld für lange Reifezeit ist unnötig, wenn der Whiskey im Longdrink mit Cola oder Ginger Ale landet. Dort verschwinden feine Aromen ohnehin.
Probieren Sie eine neue Sorte zuerst pur und mit einem Schuss Wasser. So treten die Aromen deutlicher hervor, bevor Eis oder Cola sie überdecken. Danach lässt sich entscheiden, wie die Flasche am liebsten genutzt wird.
Langsam getrunken, zeigt der Whiskey Vanille, Eiche und Karamell nacheinander.
Wichtig ist auch die Temperatur. Zimmerwarm zeigt Whiskey seine Aromen offener, gekühlt wirkt er glatter. Zwar entscheidet am Ende der eigene Gaumen, doch ein kurzer Vergleich zwischen beiden Temperaturen schadet nicht und zeigt schnell, welche Variante Ihnen persönlich mehr zusagt.
Stehend, dunkel und kühl lagert sie am besten. Alkohol gehört außerdem nicht in Kinderhände.
Beim Verhältnis von Preis und Note führt der Weg zu Jim Beam Kentucky-Straight-Bourbon. Er ist mild und ausgewogen, trägt Honig und Karamell im Aroma und kostet von allen zehn Flaschen am wenigsten. Vier Jahre reift er nur.
Welche Flasche es wird, entscheidet der Anlass.
Nicht geeignet ist der kräftige Liter mit dem hohen Alkoholgehalt für alle, die Milde und Süße suchen. Ihnen wäre die Schärfe schlicht zu viel.
Selten trinken und trotzdem zum Liter greifen ist wenig sinnvoll, denn der Rest bleibt monatelang offen und büßt dabei Aroma ein. Das kostet Geschmack. Immerhin liegen die Noten so eng beieinander, dass der Geschmack den Ausschlag geben darf. Kein Modell weicht von 1,4 oder 1,5 ab. Entschieden wird letztlich am Glas.
Geöffnet braucht die Flasche keinen Kühlschrank. Aufrecht an einem dunklen, trockenen Platz steht sie am besten, fern von Heizung und Fensterbank. Wärme und Licht schaden dem Aroma auf Dauer, auch wenn der Drehverschluss zunächst gut abdichtet.
Liegend lagern sollten Sie sie nicht.
Ein Drehverschluss wird einfach auf- und zugeschraubt, ein Korken ist nicht nötig. Praktisch ist das, weil sich die Flasche ohne Werkzeug öffnen lässt. Bei den meisten verglichenen Modellen ist diese Verschlussart angegeben.
Zum Servieren genügt ein schlichter Tumbler. Pur kommen Vanille und Eichenholz am deutlichsten zur Geltung. Mit Eiswürfeln wird der Geschmack milder, der Alkohol tritt zurück. Manchmal öffnet ein Schuss Wasser weitere Noten, je nachdem, wie intensiv die Sorte ohnehin schmeckt. Bei kräftig-würzigen Sorten verwässert zu viel Eis die Würze. Süße, aromatisierte Varianten vertragen es dagegen gut.
Angebrochen verliert eine Flasche über Monate langsam an Aroma, besonders wenn viel Luft darin steht. Seltene Gläser sprechen deshalb für 700 ml. Regelmäßig geleert, rechnet sich auch der Liter. Vernünftig ist es außerdem, Spirituosen außer Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Nicht jede Flasche passt zu jedem Geschmack. Weniger der Name als Süße, Würze und Reifezeit macht den Unterschied. Wer das vorab klärt, spart sich Fehlkäufe.
Zu den kräftigeren Sorten im Vergleich gehört der Rye. Genannt werden Vanille, Eiche, Roggen, Pfeffer und Gewürze, der Geschmack gilt als kräftig und würzig. Er reift 4 Jahre, fasst 700 ml und kostet rund 23 Euro. Bewertet ist er mit 1,4. Anfängern liegt die deutliche Würze allerdings nur bedingt. Lieber süß? Dann passt eher der Honey: weich, süß und sanft.
Einsteiger starten besser mild.
Vier Fragen erleichtern die Auswahl:
Sorten mit Apfel, Pfirsich oder Kirsche eignen sich eher für Mixgetränke und gesellige Abende. Zum langsamen Genießen taugen sie kaum, sofern der klassische Charakter eines Bourbon gesucht wird. Dort funktionieren Sorten ohne Aromazusatz besser.

Viel Zubehör braucht ein Bourbon nicht. Glas, Eis und etwas Geduld reichen. Alles Weitere braucht es nur, wenn regelmäßig gemixt wird.
Weniger ist hier mehr.
Sinnvoll sind diese Dinge:
Ein guter Bourbon braucht kein Beiwerk, sondern ein Glas und ein paar ruhige Minuten.
Fürs Mixen ist die Sorte entscheidend. Honig und Frucht bringen schon pur genug Süße mit, sodass zusätzlicher Zucker im Longdrink überflüssig ist. Mit Cola oder Ginger Ale funktionieren milde Sorten ohnehin am besten. Kommen öfter Gäste, reicht der Liter des Devil's Cut lange, und bei größeren Runden rechnet sich der Kauf eher als allein. Kleine Runden brauchen das nicht.
Verpackung ist ebenfalls Nebensache. Kartons zum Verschenken oder besondere Editionen sehen nett aus, bringen für den Geschmack aber nichts. Schlichte Flaschen schmecken genauso. Zahlen Sie dafür nicht mehr, als Ihnen die Geste wert ist.
Zehn Flaschen umfasst der Vergleich, die billigste zu 13, die teuerste zu 30 Euro. Darin lassen sich vier grobe Gruppen erkennen.
| Preisband | Ausrichtung | Reifezeit |
|---|---|---|
| rund 13 bis 14 Euro | mild und süß, teils aromatisiert | 4 Jahre, soweit angegeben |
| rund 16 Euro | fruchtig und süß | 4 Jahre, soweit angegeben |
| rund 22 bis 25 Euro | würzig bis aromatisch | 4 bis 7 Jahre |
| rund 30 Euro | würzig, leicht scharf | 6 Jahre |
Am unteren Ende stehen einfache Flaschen, vor allem sanft und süß. Um 16 Euro finden sich überwiegend fruchtige Varianten. Würziger und länger gereift wird es zwischen 22 und 25 Euro. Ganz oben steht für etwa 30 Euro die Flasche mit besonders hohem Alkoholgehalt.
Mehr Geld bedeutet nicht automatisch mehr Genuss. Lohnt der Aufpreis? Das hängt davon ab, wie wichtig Ihnen Würze und lange Reifung sind. Für reine Mixgetränke rechnet sich ein teureres Modell selten, denn das Aroma geht im Glas unter. Teure Flaschen glänzen vor allem pur. Günstige halten im Longdrink locker mit.
Preise ändern sich täglich.
Zudem verschiebt sich das Verhältnis je nach Flaschengröße. Mehr Inhalt bietet der Liter als die Flaschen mit 700 ml. Rechnen Sie den Literpreis selbst nach, bevor Sie vergleichen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Starker Alkohol verdirbt nicht wie Milch. Trotzdem verändert sich der Geschmack, wenn die Flasche lange offen steht. Stabil bleibt die Spirituose durch den Alkohol, das Aroma flacht aber mit der Zeit ab.
Neben dem Herd oder auf der Heizung wird eine Flasche warm und verliert Aroma. Flach und weniger vanillig schmeckt der Bourbon dann, auch wenn der Drehverschluss fest sitzt.
Aufs Etikett zu schauen, lohnt sich bei den Inhaltsstoffen. Mehrere Modelle sind laut Daten nicht frei von Konservierungs- und Farbstoffen. Schlecht ist das nicht automatisch. Legen Sie Wert auf einen Verzicht, sollten Sie gezielt nachsehen und nichts annehmen.
Klarheit schafft nur das Etikett.
Abgefüllt werden Spirituosen üblicherweise in Glas, das sich recyceln lässt. Leere Flaschen gehören deshalb ins Altglas. Den Verschluss entsorgen Sie getrennt davon.
Nachhaltig kaufen heißt vor allem, die Menge zu wählen, die Sie wirklich trinken. Reste, die jahrelang im Schrank stehen und schal werden, helfen niemandem. Kleinere Flaschen sparen zwar kaum Geld, verhindern aber Verschwendung.
Spirituosen gibt es im Supermarkt, im Getränkemarkt und online. Überall ist die Abgabe an Erwachsene gebunden, online wird meist ein Nachweis des Alters verlangt.
Vor Ort steht die Flasche direkt vor Ihnen und lässt sich sofort mitnehmen. Oft ist das Sortiment allerdings begrenzt. Viele Märkte führen nur die gängigen Sorten, seltenere Varianten fehlen dann.
Online ist die Auswahl größer.
Preise lassen sich dort leicht vergleichen. Versandkosten sollten Sie aber einrechnen. Nur eine Flasche online zu bestellen spart kaum etwas, wenn der Versand den Preisvorteil auffrisst. Mehrere Flaschen verteilen die Kosten besser, brauchen aber Platz zum Lagern. Wegen eines kleinen Rabatts gleich auf Vorrat zu kaufen, taugt wenig, wenn die Flaschen danach jahrelang im Schrank stehen.
Achten Sie beim Preis auf Flaschengröße und Sorte. Manches günstige Angebot bezieht sich auf die kleinere Flasche. Maßgeblich ist der Preis am Tag der Bestellung. Prüfen Sie außerdem, ob der Händler ordentlich verpackt, denn Glas bricht leicht. Bruchschäden ärgern doppelt.
Vorteile
Nachteile
Geöffnet hält sie lange, verliert aber langsam an Aroma. Vor dem Verderben schützt der Alkohol, nicht vor dem Abflachen des Geschmacks. Je weniger Inhalt übrig ist, desto mehr Luft wirkt ein. Wie schnell das geht, hängt davon ab, wie warm und hell die Flasche steht. Aufrecht, dunkel und gut verschlossen gelagert, hält sie am längsten.
Nein, in den Kühlschrank gehört Bourbon nicht. Kälte bringt wenig für die Haltbarkeit und dämpft sogar das Aroma. Zimmerwarm im dunklen Schrank genügt völlig. Soll er kühl ins Glas, geben Sie lieber Eiswürfel hinzu, statt die ganze Flasche zu kühlen. So bleibt der Rest unverändert.
Am besten so, wie er Ihnen schmeckt. Ohne Eis treten Vanille und Eiche stärker hervor, mit Eis wird er milder. Fruchtig-süße Sorten eignen sich für Mixgetränke, würzige eher fürs Glas. Probieren Sie zunächst eine kleine Menge, bevor Sie zum Liter greifen. Kein Rezept passt für alle.
Milde und süße Sorten passen für den Anfang am besten. Laut Daten gilt der Honey als sanft und gut für Einsteiger. Vollmundig und mild schmeckt der Kentucky-Straight-Bourbon, der mit rund 13 Euro zugleich am günstigsten ist. Kräftig-würzige Sorten machen erst Freude, wenn Sie den Biss mögen.
Gemeint sind zwei Whiskey-Arten mit eigenem Charakter. In den Daten steht der Rye für Kraft und Würze mit Roggen, Pfeffer und Gewürzen, der klassische Bourbon eher für Vanille, Eiche und Karamell. Den Ausschlag gibt der Gaumen. Beide lassen sich ohne Zusatz oder gekühlt trinken.
Laut Daten basieren sie auf Bourbon, schmecken aber deutlich nach Apfel, Pfirsich, Kirsche oder Honig. Die Apfel-Variante nennt 32,5 Vol.-% Alkohol. Honey wird als Likör auf Whiskey-Basis geführt. Zum langsamen Genießen taugt wenig davon, im Mixgetränk dagegen schon.
Gerechnet hat sich der Liter, wenn regelmäßig getrunken wird oder oft Gäste kommen. Angeboten wird er als Devil's Cut, bewertet mit 1,4 und das teuerste Modell im Feld. Selten ein Glas? Dann spart kaum etwas am Liter, weil der Inhalt über Monate an Aroma verliert. Sinnvoller sind dann 700 ml.
Eng beieinander liegen die Noten, nämlich bei 1,4 und 1,5. Ausstattung und Preisband der Modelle ähneln sich also. Unterschiede zeigen sich vor allem bei Würze, Süße, Reifezeit und Preis. Allein bringt die Note deshalb wenig. Entscheidend ist Ihr persönlicher Geschmack.
Sieger des Vergleichs ist Jim Beam Devil's Cut, bewertet mit 1,4. Würzig, leicht scharf, mit Eichenholz und Vanille im Aroma, dazu sechs Jahre Reifezeit und ein ganzer Liter Inhalt: das Paket stimmt. Billig ist er nicht.
Preis-Leistungs-Sieger ist Jim Beam Kentucky-Straight-Bourbon, ebenfalls mit 1,4 bewertet. Für etwa 13 Euro bekommt man einen vollmundigen, milden Bourbon mit vier Jahren Reifezeit. Gerade für jeden Tag passt er gut.
Leichte, süße Genüsse liefern die aromatisierten Sorten, vor allem im Mixgetränk. Kräftige Würze bieten Rye und Double Oak. Gäste und Vieltrinker profitieren vom Liter, wer gelegentlich trinkt, kommt mit der kleinen Flasche besser aus.
Offen bleibt ein Nachteil: die Noten liegen sehr eng beieinander, und mehrere Modelle tragen den Vermerk, nicht ohne Konservierungs- und Farbstoffe auszukommen. Beides ist hinnehmbar. Teurer zu kaufen lohnt sich nur für alle, denen Würze und lange Reifung wichtig sind. Den Rest entscheidet der eigene Geschmack.
Für diesen Jim Beam-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 147 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 16.723 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 10 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 17.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Jim Beam Devil’s Cut | – | 1,4Sehr gut | 29,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Jim Beam Kentucky-Straight-Bourbon | – | 1,4Sehr gut | 12,95 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Jim Beam Double Oak | – | 1,4Sehr gut | 21,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Jim Beam Black | – | 1,4Sehr gut | 24,90 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Jim Beam Rye | – | 1,4Sehr gut | 22,95 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Jim Beam Apfel | – | 1,4Sehr gut | 15,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Jim Beam Honey | – | 1,4Sehr gut | 13,95 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Jim Beam-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir