
Lindt Excellence mild 90 KakaoNote 1,4
- enthält viel Kakao
- wenig Zucker
- enthält sehr wenig Salz
Letzte Aktualisierung:
Lindt Bitterschokolade: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Lindt Excellence mild 90 Kakao mit der Note 1,4 ab 4,85 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Lindt Schokolade Zartbitter ab 2,19 € (Note 1,9). Verglichen wurden 12 Modelle von 2,19 € bis 49,85 €, Preise geprüft am 17.10.26.
Lindt Bitterschokolade Vergleich 2026: 12 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Lindt Bitterschokolade im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 12 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Packungsgröße und Preis je kg | ||||||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 100 g 41,90 € pro kg | 100 g 21,90 € pro kg | 50 g 99,80 € pro kg | 100 g 49,90 € pro kg | 100 g 149,50 € pro kg | 4 x 100 g 48,73 € pro kg | 125 g 55,92 € pro kg | 150 g 33,27 € pro kg | 100 g 49,90 € pro kg | 100 g 199,90 € pro kg | 80 g 62,38 € pro kg | 10 x 100 g 26,13 € pro kg |
Darreichungsform | ||||||||||||
| Darreichungsform | Tafel | Tafel | Tafel | Tafel | Tafel | Tafel | Täfelchen | Tafel | Tafel | Tafel | Tafel | Tafel |
Anteil Kakao | ||||||||||||
| Anteil Kakao | 90 % | 52 % | 100 % | 55 % | 85 % | 55 % | 60 % | 70 % | 50 % | 70 % | 82 % | 78 % |
Laktosefrei | ||||||||||||
| Laktosefrei | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein |
Glutenfrei | ||||||||||||
| Glutenfrei | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein |
Vegan | ||||||||||||
| Vegan | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein |
Arm an Zucker | ||||||||||||
| Arm an Zucker | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja |
Nachhaltig angebauter Kakao | ||||||||||||
| Nachhaltig angebauter Kakao | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen | Als nachhaltig ausgewiesen |
Zutaten | ||||||||||||
| Zutaten | • Kakaomasse • Kakaobutter • fettarmes Kakaopulver • Zucker • Vanille | • Kakaomasse • Zucker • Kakaobutter • Emulgator | • Kakaomasse • Kakaobutter • fettarmes Kakaopulver | • Kakaomasse • Maltit • Kakaobutter • fettarmes Kakaopulver • Vollmilchpulver • und weitere | • Kakaomasse • Kakaobutter • fettarmes Kakaopulver • Rohrohrzucker • Vanille | • Kakaomasse • Maltit • Kakaobutter • fettarmes Kakaopulver • Vollmilchpulver | • Kakaomasse • Zucker • Kakaobutter • Emulgator • Aroma | • Kakaomasse • Zucker • Butterreinfett • Kakaobutter • Invertzuckersirup • und weitere | • Zucker • Kakaomasse • Kakaobutter • Butterreinfett • Emulgator • Vanille | • Kakaomasse • Zucker • Kakaobutter • Vanille | • Kakaomasse • Kakaobutter • getrocknetes Fruchtfleisch der Kakaopflanze • fettarmes Kakaopulver | • Kakaomasse • Kakaobutter • Zucker • fettarmes Kakaopulver • Buttereinfett |
Möglicherweise enthaltene Allergene | ||||||||||||
| Möglicherweise enthaltene Allergene | • Soja • Schalenfrüchte • Milch | Soja | • Schalenfrüchte • Milch • Soja • Sesamsamen | • Haselnüsse • Mandeln • Milch • Schalenfrüchte • Soja | • Soja • Milch • Schalenfrüchte | • Soja • Milch • Schalenfrüchte | • Soja • Milch • Haselnüsse • Mandeln | • Schalenfrüchte • Milch • Gluten • Soja | • Milch • Schalenfrüchte • Soja | • Soja • Sesam • Schalenfrüchte | • Soja • Milch • Gluten • Eier • Schalenfrüchte | • Milch • Haselnüsse • Mandeln • Schalenfrüchte • Soja |
Energie | ||||||||||||
| Energie | 592 kcal | 534 kcal | 614 kcal | 482 kcal | 540 kcal | 510 kcal | 544 kcal | 554 kcal | 550 kcal | 610 kcal | 566 kcal | 576 kcal |
Fett | ||||||||||||
| Fett | 55 g | 32 g | 54 g | 38 g | 55 g | 37 g | 36 g | 38 g | 36 g | 48 g | 52 g | 46 g |
Kohlenhydrate | ||||||||||||
| Kohlenhydrate | 14 g | 51 g | 11 g | 41 g | 19 g | 58 g | 42 g | 42 g | 48 g | 33 g | 21 g | 24 g |
Zucker | ||||||||||||
| Zucker | 7 g | 46 g | 0,5 g | 1 g | 14 g | 50 g | 38 g | 35 g | 45 g | 29 g | 14 g | 17 g |
Eiweiß | ||||||||||||
| Eiweiß | 10 g | 6,5 g | 13 g | 7 g | 8 g | 7 g | 7,9 g | 6,7 g | 5,6 g | 6,9 g | 9,2 g | 10 g |
Salz | ||||||||||||
| Salz | 0,03 g | 0,1 g | 0,03 g | 0,05 g | 0,08 g | 0,1 g | 0,03 g | 0,07 g | 0,04 g | 0,03 g | 0,1 g | 0,05 g |
Verpackung nachhaltig | ||||||||||||
| Verpackung nachhaltig | Papier und Alufolie | Papier und Alufolie | Papier und Alufolie | Papier und Alufolie | Papier und Alufolie | Papier und Alufolie | Papier und Kunststoff | Papier und Alufolie | Papier und Alufolie | Papier und Alufolie | Papier und Alufolie | Papier und Alufolie |
Wieder verschließbar | ||||||||||||
| Wieder verschließbar | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja |
Vorteile | ||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||||
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Angebot | ||||||||||||
| Angebot | ||||||||||||
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Lindt Excellence mild 90 KakaoNote 1,4

Lindt Schokolade ZartbitterNote 1,9

Lindt Excellence 100 Prozent Kakao Edelbitter SchokoladeNote 1,5
Bei einer Lindt Bitterschokolade kommt es vor allem auf Kakaoanteil, Zucker und Zutaten an. Unter den 12 Tafeln liegt die Lindt Excellence mild 90 Kakao mit der Note 1,4 vorn. Sie bringt viel Kakao und wenig Zucker mit und ist vegan gekennzeichnet. Kostenpunkt: rund 4 Euro. Günstiger fahren Sie mit der Lindt Schokolade Zartbitter, die mit Note 1,9 rund 2 Euro kostet und laktosefrei ist. Insgesamt reicht die Spanne von rund 2 bis 29 Euro. Angebote ab etwa 20 Euro sollten Sie allerdings am Inhalt der Packung messen, eines davon ist ein 10er-Pack.
Der Kakaoanteil der zwölf Tafeln reicht von 50 bis 100 Prozent und prägt Bitterkeit und Süße am stärksten. Als zuckerarm ausgewiesen sind die Tafeln mit 78, 82 und 90 Prozent Kakao, bei den übrigen fehlt die Angabe oder steht auf Nein. Ohne Zuckerzusatz heißt

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Eine Lindt Bitterschokolade ist eine dunkle Tafel, die deutlich mehr Kakao enthält als eine Vollmilch-Tafel. Man unterscheidet bei Lindt vier Arten: klassische Zartbitter, kräftige Edelbitter, sehr herbe Sorten ab 90 Prozent und Tafeln ohne Zuckerzusatz.
Jede Art hat ihr eigenes Publikum.
Zartbitter beginnt in diesem Feld bei 50 Prozent Kakao und schmeckt noch recht rund. Edelbitter reicht von 70 bis 85 Prozent und wird spürbar herber. Wie stark die Bitterkeit ausfällt, merken Sie vor allem im Abgang. Ganz oben stehen zwei Tafeln mit 90 und 100 Prozent. Daneben gibt es Sorten ohne Zuckerzusatz, die trotzdem süß schmecken, weil ein Ersatzstoff im Spiel ist.
| Art | Kakaoanteil | Preisband |
|---|---|---|
| Zartbitter | 50 bis 52 % | rund 2 bis 5 Euro |
| Hauchdünne Täfelchen | 60 % | rund 6 Euro |
| Edelbitter | 70 bis 85 % | rund 4 bis 29 Euro |
| Sehr herb | 90 bis 100 % | rund 4 bis 5 Euro |
| Ohne Zuckerzusatz | 55 % | rund 5 bis 20 Euro |
Welche Art passt, hängt davon ab, wie und wozu Sie Schokolade essen. Zum Naschen am Abend genügt oft eine milde Zartbitter. Zu einem Espresso passt eine Edelbitter durchaus besser. Je höher der Kakaoanteil, desto weniger Raum bleibt in der Rezeptur für Zucker.
Fünf Punkte entscheiden, ob eine Tafel zu Ihnen passt. Der Preis gehört dazu, steht aber nicht an erster Stelle. Entscheidend ist, wofür Sie die Schokolade kaufen.
Am stärksten wirkt der Kakaoanteil. Schon der Schritt von 70 auf 90 Prozent verändert den Geschmack deutlich. Eine Tafel mit 100 Prozent lohnt sich nur, wenn Sie herbe Noten ganz ohne Süße mögen. Für Einsteiger ist sie schlicht zu streng.
Beim Preis zählt zuerst das Gewicht.
Eine Tafel mit 50 Gramm wirkt günstig. Das täuscht. Je Gramm kostet sie mehr als eine Tafel mit 100 Gramm zum ähnlichen Preis. Angaben zu Laktose und Gluten lesen Sie dagegen immer auf der Packung nach, denn Rezepturen können sich ändern.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorn liegt die Lindt Excellence mild 90 Kakao mit der Note 1,4. Sie verbindet einen sehr hohen Kakaoanteil mit wenig Zucker und sehr wenig Salz. Vegan und glutenfrei ist sie ebenfalls gekennzeichnet, der Kakao stammt aus nachhaltigem Anbau. Im Datenblatt steht allerdings ein Haken: Laktosefrei ist sie nicht ausgewiesen, obwohl sie als vegan gilt.
Wer gern süß nascht, findet 90 Prozent wohl zu herb.
Knapp dahinter folgen zwei Sorten, beide mit Note 1,5. Die Tafel mit 100 Prozent Kakao wiegt nur 50 Gramm und kostet trotzdem um 5 Euro. Je Gramm ist sie damit deutlich teurer als der Spitzenreiter. Bei der zweiten fehlt zugesetzter Zucker, gesüßt wird mit Maltit, vegan ist sie nicht.
Für rund 2 Euro bekommen Sie die Lindt Schokolade Zartbitter mit Note 1,9. Mit 52 Prozent Kakao ist sie mild, vegan und laktosefrei. Zuckerarm ist sie allerdings nicht. Der niedrige Preis bringt wenig, wenn Sie eigentlich eine herbe Tafel suchen.
Am Ende der Rangliste steht die vollmundige Edelbitter mit 78 Prozent und Note 2,8. Sie kommt als 10er-Pack für rund 29 Euro und ist weder glutenfrei noch vegan. Als erster Probierkauf taugt so eine große Packung wenig.

Viele Fehlkäufe entstehen nicht am Gaumen, sondern beim Lesen der Packung. Wörter wie mild, intensiv oder vollmundig klingen eindeutig. Über den tatsächlichen Kakaoanteil sagen sie wenig.
Überraschend ist ein Detail bei einer Zartbitter ohne Zuckerzusatz. In ihrer Zutatenliste steht Pulver aus Vollmilch.
Vom Wort Zartbitter sollten Sie deshalb nie auf eine Tafel ohne Milch schließen.
Kaufen Sie bei einer neuen Kakaostufe zuerst eine einzelne Tafel. Gefällt Ihnen der Geschmack, ist eine größere Packung sinnvoll. So bleibt kein angebrochener Vorrat liegen, den am Ende niemand mag.
Auch beim Preis vergleichen viele zu schnell. Ein Angebot um 20 Euro kann eine einzelne Tafel sein oder eine größere Packung. Immerhin verrät die Beschreibung meist, was genau im Karton steckt.
Zwei Begriffe stehen oft auf den Packungen und meinen doch nicht dasselbe. Mit zuckerarm ist ein niedriger Gehalt an Zucker gemeint. Ohne Zuckerzusatz heißt dagegen nur, dass kein Zucker zugesetzt wurde. Süß schmeckt die Tafel trotzdem.
Maltit ist ein Zuckeralkohol und dient als Ersatz für Zucker. Süß schmeckt Maltit ähnlich wie Zucker, liefert aber weniger Energie. In größeren Mengen kann es abführend wirken, darauf weist die Packung hin.
Drei Tafeln in diesem Feld sind als zuckerarm gekennzeichnet, mit 78, 82 und 90 Prozent Kakao. Hier ergibt sich die geringe Süße aus dem hohen Kakaoanteil. Von einem Ersatzstoff ist bei ihnen keine Rede.
Bei den Sorten ohne Zuckerzusatz liegt der Kakao dagegen nur bei 55 Prozent. Geschmacklich sind sie näher an klassischer Zartbitter. Für Menschen, die auf Zucker achten und trotzdem eine milde Tafel wollen, ist das durchaus ein brauchbarer Weg.
Ganz sauber sind die Angaben allerdings nicht.
Zu einer der beiden Sorten steht im Datenblatt laktosefrei einmal als Ja und einmal als Nein. Müssen Sie Laktose meiden, verlassen Sie sich lieber auf die Zutatenliste.

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Dunkle Schokolade gilt oft automatisch als vegan. Das stimmt nicht immer. Nur einige Lindt-Sorten tragen diese Kennzeichnung, und die Angaben zu Laktose und Gluten folgen keinem festen Muster.
So sieht es bei den zwölf Tafeln aus.
Veganer, die zusätzlich keine Laktose vertragen, haben damit nur wenige Kandidaten. Eindeutig ist die Lage etwa bei der Lindt Schokolade Zartbitter und der intensiven Edelbitter mit 70 Prozent. Dort sind vegan, laktosefrei und glutenfrei gemeinsam angegeben. Wer Gluten meiden muss, lässt die Sorte mit 82 Prozent besser liegen, obwohl sie sonst für Veganer passt und keine Laktose enthält. Ihr fehlt das Ja bei glutenfrei.
Spuren von Milch können in jeder Schokolade stecken, die in derselben Fabrik wie Sorten mit Milch entsteht.
Liegt eine echte Allergie vor, ersetzt diese Übersicht deshalb nicht den Blick auf die Packung.
Dunkle Schokolade entfaltet ihr Aroma am besten bei normaler Raumwärme. Direkt aus dem Kühlschrank schmeckt sie flach, weil die Kakaobutter noch fest ist. Lagern Sie die Tafeln daher kühl und trocken, fern von Sonne, aber nicht im Kühlschrank. Angebrochene Tafeln wickeln Sie am besten wieder in die Folie, denn Schokolade nimmt fremde Gerüche leicht an. Gut verschlossen hält sie ohnehin länger ihr Aroma.
Grauer Schleier auf der Oberfläche ist meist Fettreif.
Er entsteht, wenn die Temperatur schwankt, und ist zwar unschön, aber unbedenklich. Etwas Schmelz geht dabei allerdings verloren. Probieren Sie dunkle Sorten in kleinen Stücken und lassen Sie sie langsam auf der Zunge zergehen.
Zum Wein passt laut Beschreibung besonders eine Zartbitter mit 50 Prozent. Herbe Sorten ab 85 Prozent harmonieren eher mit kräftigem Kaffee. Praktisch für kleine Portionen sind die hauchdünnen Täfelchen, weil sich ihre Packung wieder verschließen lässt.
Zum Backen und Schmelzen eignen sich einfache Tafeln ohne Füllung. Gefüllte Sorten scheiden aus, sauberes Schmelzen funktioniert nicht, wenn eine Füllung im Spiel ist. Wer einen Schokobrunnen plant, findet eigene Empfehlungen für Schokolade fürs Fondue.
Nicht jede dunkle Tafel passt zu jedem Gaumen. Einsteiger greifen oft zu herb und legen den Rest nach dem ersten Stück weg. Sinnvoller ist ein Weg in Stufen, vom milden Zartbitter hin zu den kräftigen Sorten. Wichtiger als die Note ist deshalb, wie viel Bitterkeit Sie mögen.
Grob lassen sich vier Gruppen unterscheiden:
Abends ein kleines Stück zum Espresso? Dafür passt die Lindt Excellence mild 90 Kakao gut. Mit der Note 1,4 liegt sie in unserem Vergleich vorn, sie ist vegan und zuckerarm. Zudem stammt ihr Kakao aus nachhaltigem Anbau. Als Naschwerk für Kinder taugt wenig davon, der Geschmack ist schlicht zu herb.
Gefüllte Sorten sind eine eigene Welt.
Süße und Frucht verbindet die Mousse Orange mit 70 Prozent Kakao. Vegan oder glutenfrei ist sie nicht.

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Neben der klassischen Tafel gibt es dünne Täfelchen und Mehrfachpacks. Klingt nebensächlich. Im Alltag entscheidet das Format aber oft darüber, wie viel man tatsächlich isst.
Ein gutes Beispiel sind die Lindt Hauchdünne Täfelchen mit 125 g in einer Packung, die sich wieder verschließen lässt. Jedes Plättchen ist eine kleine Portion. Geschmacklich liegen sie mit 60 Prozent Kakao in der Mitte, weder mild noch streng. Laktosefrei sind sie nicht und vegan ebenso wenig, was für manche Käufer schlicht ein klares Nein bedeutet.
Abbrechen lässt sich eine Tafel zwar auch, nur landen dann meist mehr Rippen im Mund als geplant.
Beim Gewicht reicht die Spanne von 50 g bei der kakaoreinsten Sorte bis 150 g bei der gefüllten Tafel mit Orange. Meist sind es 100 g. Kleine Tafeln wirken günstig, können je Gramm aber teurer sein. Rechnen Sie deshalb den Preis je 100 g nach, bevor Sie zugreifen.
Auch einen 10er-Pack gibt es im Sortiment. Er rechnet sich wohl nur für Haushalte, in denen regelmäßig dunkle Schokolade gegessen wird.

Zwölf Modelle umfasst unser Vergleich, die Preise reichen von rund 2 bis 29 Euro. Diese Spanne täuscht etwas. Am oberen Ende steht nämlich ein 10er-Pack und keine einzelne Luxustafel.
| Preisband | Kakaoanteil | Note |
|---|---|---|
| rund 2 Euro | 52 % | 1,9 |
| rund 4 Euro | 90 % | 1,4 |
| rund 5 Euro | 100 % | 1,5 |
| rund 20 Euro | 55 % | 1,7 |
| rund 29 Euro (10er-Pack) | 78 % | 2,8 |
Ganz unten liegt die einfache Zartbitter mit 52 Prozent Kakao. Mehr Geld bedeutet keine bessere Note, das zeigt die Tabelle deutlich. Vorn liegt eine Tafel aus der zweiten Preisstufe. Immerhin gibt es damit kaum einen Grund, für guten Geschmack tief in die Tasche zu greifen.
Auffällig sind mehrere Angebote um 20 Euro für jeweils 100 g. Bequemer ist das nicht, und es spart kaum Zeit gegenüber dem Supermarkt. Dahinter kann ein Aufschlag des Händlers stecken, die Daten verraten es nicht. Prüfen Sie dort Händler und Packungsgröße genau.
Der 10er-Pack für rund 29 Euro lohnt sich nur, wenn Ihnen die vollmundige Sorte mit 78 Prozent Kakao wirklich schmeckt. Ihre Note ist mit 2,8 die schwächste.
Unterm Strich liegen die meisten gut benoteten Tafeln zwischen 4 und 6 Euro.
Kakao wächst nur in wenigen Regionen der Welt, oft unter harten Bedingungen für die Bauern. Viele Käufer achten deshalb auf die Herkunft. Bei sieben der zwölf Modelle ist ein nachhaltiger Anbau ausdrücklich vermerkt. Fehlt die Angabe, heißt das allerdings nicht, dass es anders ist. Kontrollieren lässt sich das beim Kauf kaum, man ist auf die Angaben angewiesen.
Zur Verpackung gibt es nur bei einer Sorte eine Angabe. Die Edelbitter Mild steckt in Papier aus nachhaltiger Quelle. Wem das wichtig ist, der findet hier einen Anhaltspunkt.
Gute dunkle Schokolade erkennt man an einer kurzen Zutatenliste und nicht am Preis.
Haltbar ist dunkle Schokolade durchaus lange, weil sie kaum Wasser enthält. Zeigt sich ein grauer Schleier auf der Oberfläche, ist das meist Fett- oder Zuckerreif. Unschön sieht er aus, schädlich ist er nicht. Geschmack und Schmelz leiden aber, wenn die Tafel immer wieder warm und kalt wird. Gefüllte Sorten halten kürzer, weil ihre Füllung empfindlicher ist als reine Kakaomasse.
Offene Tafeln gehören zurück in die Folie oder in eine gut schließende Dose.

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Gängige Sorten von Lindt stehen in fast jedem Supermarkt. Seltene Varianten wie die reine Kakaotafel oder die Varianten mit Maltit findet man nicht überall. Online ist die Auswahl größer.
Dort tauchen allerdings oft Bündel und Großpackungen auf, deren Kosten pro Stück schwer zu erkennen sind. Hinzu kommen Händler, die einzelne Tafeln deutlich teurer anbieten als der Laden um die Ecke. Vor einer Bestellung helfen einige einfache Prüfungen:
Im Geschäft sehen Sie die Ware vor sich und zahlen keinen Versand. Zudem lässt sich die Tafel im Regal auf Schäden prüfen. Bei einer einzelnen Tafel um 2 Euro übersteigt der Versand oft den Warenwert, eine solche Lieferung ist unnötig.
Regelmäßige Käufer einer bestimmten Sorte profitieren dagegen vom Vorrat aus dem Netz, sofern der Stückpreis stimmt. Vorräte halten sich bei dunkler Schokolade gut, solange sie kühl liegen.
Hitze im Paket bleibt das größte Risiko.
Kann man eine Lindt-Tafel zum Backen nehmen? Ja, solange sie keine Füllung hat. Sorten mit 50 bis 70 Prozent Kakao schmelzen gleichmäßig und schmecken im Kuchen nicht zu herb. Grob gehackt schmilzt die Tafel im Wasserbad am gleichmäßigsten. Herbe Tafeln mit sehr viel Kakao machen den Teig dagegen schnell streng.
Kuvertüre ist Schokolade mit mehr Kakaobutter als eine normale Tafel. Sie schmilzt dadurch flüssiger und bildet nach dem Abkühlen einen glänzenden Überzug. Zum Überziehen von Gebäck ist sie deshalb oft die bessere Wahl.
Auch im Fonduetopf machen ungefüllte Sorten eine gute Figur. Ein wenig Sahne macht die Masse cremiger. Wer eigens dafür Schokolade sucht, findet in unserem Vergleich zur Schokolade für das Fondue passende Alternativen.
Zu Rotwein passt dunkle Schokolade durchaus gut. Ausdrücklich als Begleiter zu Wein beschrieben wird die Lindt Excellence Zartbitter. Mit 50 Prozent Kakao bleibt sie mild genug, um den Wein nicht zu überdecken. Kräftige Sorten mit viel Kakao können einen leichten Wein dagegen erschlagen.
Eine gefüllte Tafel im Teig funktioniert nicht, weil die Füllung verläuft und den Kuchen klebrig macht.
Dunkle Schokolade enthält Koffein und Theobromin. Erwachsenen machen übliche Mengen wohl kaum etwas aus. Kinder reagieren empfindlicher, und kräftige Sorten sind ihnen ohnehin zu bitter. Wer abends empfindlich auf Koffein reagiert, isst die herben Sorten besser am Nachmittag. Schwangere und Stillende fragen bei Unsicherheit am besten ihren Arzt.
Für Hunde und Katzen ist Theobromin giftig. Je dunkler die Schokolade, desto mehr davon steckt darin. Schon eine offen liegende Tafel auf dem Couchtisch kann so zum Notfall beim Tierarzt werden.
In den Tafeln ohne zugesetzten Zucker süßt Maltit. Dieser Zuckeralkohol kann in größeren Mengen abführend wirken. Wie stark das ausfällt, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Auf der Packung steht meist ein Hinweis dazu, den man ernst nehmen sollte. Kleine Stücke sind hier die bessere Wahl.
Allergiker sollten jede Packung einzeln prüfen. Unter den Zutaten einer Sorte ohne Zuckerzusatz steht Milchpulver, obwohl sie als Zartbitter verkauft wird. Glutenfrei ist die gefüllte Mousse Orange nicht, vegan ebenfalls nicht. Laktosefrei sind zudem nur vier der zwölf Tafeln ausdrücklich. Gerade bei Allergien zählt jede einzelne Zutat.
Wenige Sekunden am Etikett ersparen viel Ärger.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
In Maßen kann sie Teil einer ausgewogenen Ernährung sein, ein Heilmittel ist sie nicht. Dunkle Sorten mit viel Kakao enthalten weniger Zucker als Milchsorten. Dafür stecken reichlich Fett und Energie darin, die vollmundige Sorte unserer Auswahl kommt auf 576 kcal pro 100 g. Einige Stücke am Tag sind deshalb vernünftiger als eine ganze Tafel.
Am wenigsten Zucker hat die Edelbitter aus reinem Kakao. Danach folgt unser Sieger, der als zuckerarm ausgewiesen ist. Sorten ohne Zuckerzusatz setzen auf Maltit als Ersatz. Süßer schmecken sie trotzdem, denn sie haben nur 55 Prozent Kakao. Wer Zucker ganz meiden will, sollte die Zutatenliste dennoch genau lesen.
Meist nicht, denn der Geschmack ist sehr herb und kaum süß. Gewohnte Vollmilch-Esser empfinden sie oft als streng. Direkt dorthin zu springen bringt wenig, weil sich der Gaumen erst an die Bitternote gewöhnen muss. Besser ist ein Start bei milden Sorten und dann ein langsames Steigern des Kakaoanteils.
Besser nicht, ein kühler und trockener Schrank ist der geeignetere Ort. Im Kühlschrank nimmt Schokolade Gerüche an. Beim Herausnehmen bildet sich außerdem Feuchtigkeit, die später als weißer Zuckerreif sichtbar wird. Nur im Hochsommer, wenn die Wohnung sehr warm wird, ist der Kühlschrank das kleinere Übel.
Nur ein Teil der Sorten ist vegan. Ausdrücklich ausgewiesen sind unter anderem unser Sieger, die einfache Zartbitter und die Cacao Pur. Andere sind klar nicht vegan, etwa die gefüllte Mousse Orange. Ob eine Sorte passt, hängt davon ab, was genau auf der Packung steht. Im Zweifel hilft die Zutatenliste weiter.
Hinter hohen Preisen stecken oft Aufschläge einzelner Händler oder Mehrfachpacks. In unserer Auswahl kosten mehrere Tafeln mit 100 g rund 20 Euro, obwohl ähnliche Sorten für rund 5 Euro zu haben sind. Prüfen Sie den Preis pro Stück. Teurer heißt hier nicht besser, die Noten zeigen das deutlich.
Eine feste Grenze gibt es nicht, entscheidend ist die gesamte Ernährung. Zum Genießen genügen ein paar Rippen. Sorten mit Maltit sollten Sie eher noch sparsamer essen, da der Zuckerersatz den Darm anregen kann. Wichtig ist auch, die Energie nicht zu unterschätzen, die in dunkler Schokolade steckt. Langsam auf der Zunge schmelzen lassen hilft, mit weniger auszukommen.
Ja, ungefüllte Sorten lassen sich gut schmelzen und unterheben. Für Kuchen und Brownies passen milde Tafeln aus dem unteren Kakaobereich. Sehr herbe Sorten geben dem Gebäck rasch eine bittere Note. Für Glasuren ist Kuvertüre wegen ihres höheren Anteils an Kakaobutter oft geschmeidiger.
Verdorben ist dunkle Schokolade selten, meist ist sie nur gealtert. Grauer oder weißer Belag ist Fett- oder Zuckerreif und unbedenklich. Riecht die Tafel muffig oder schmeckt sie ranzig, gehört sie in den Müll. Gleiches gilt bei kleinen Löchern oder Gespinsten in der Packung, denn dann waren Schädlinge am Werk.
Unser Sieger ist die Lindt Excellence mild 90 Kakao mit der Note 1,4. Sie verbindet viel Kakao mit wenig Zucker, ist vegan, glutenfrei und kostet rund 4 Euro. Dazu kommt nachhaltiger Kakaoanbau. Einsteigern dürfte sie allerdings zu herb sein.
Als Preis-Leistungs-Sieger überzeugt die Lindt Schokolade Zartbitter für rund 2 Euro. Mit 52 Prozent Kakao schmeckt sie mild, ist vegan, laktosefrei und stammt aus nachhaltigem Anbau. Ihre Note 1,9 liegt etwas hinter der Spitze, zuckerarm ist sie nicht. Preisbewusste Käufer bekommen damit eine solide Alltagstafel ohne Abstriche bei der Herkunft.
Puristen greifen zur Edelbitter aus reinem Kakao. Kleine Portionen gelingen mit den dünnen Täfelchen am leichtesten. Wer auf Zucker achtet, ist mit den Maltit-Tafeln gut beraten, sollte den Zuckerersatz aber vertragen. Beim Zehnerpack mit der vollmundigen Sorte gilt: Er lohnt sich nur für Stammkunden.
Angebote um 20 Euro für eine Tafel mit 100 g sollten Sie meiden.
Für diesen Lindt Bitterschokolade-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 18 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 297 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 4.773 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 17.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Lindt Excellence mild 90 Kakao | Lindt | 1,4Sehr gut | 4,85 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Lindt Schokolade Zartbitter | Lindt | 1,9Gut | 2,19 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Lindt Excellence 100 Prozent Kakao Edelbitter Schokolade | Lindt | 1,5Sehr gut | 4,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Lindt Zartbitterschokolade ohne Zuckerzusatz | Lindt | 1,5Sehr gut | 3,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Lindt Excellence Edelbitter Mild | Lindt | 1,7Gut | 24,25 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Lindt Zartbitter Schokolade ohne Zuckerzusatz | Lindt | 1,7Gut | 19,89 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Lindt Hauchdünne Täfelchen | Lindt | 1,7Gut | 6,79 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Lindt Bitterschokolade-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir