
Quaker Hafer Oats So SimpleNote 1,4
- Packung ist portionsgerecht
- enthält wenig Zucker
- 60er-Pack
Letzte Aktualisierung:
Porridge: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Quaker Hafer Oats So Simple mit der Note 1,4 ab 42,19 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Ruf Porridge Classic ab 0,69 € (Note 1,8). Verglichen wurden 13 Modelle von 0,69 € bis 42,19 €, Preise geprüft am 15.10.26.
Porridge Vergleich 2026: 13 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Porridge kaufe
Porridge im direkten Vergleich: alle 13 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 13 Modelle → seitlich wischen | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Packungen (Anzahl) | |||||||||||||
| Packungen (Anzahl) | 60 Packungen | 1 Packung | 4 Packungen | 1 Packung | 4 Packungen | 1 Packung | 6 Packungen | 1 Packung | 1 Packung | 1 Packung | 2 Packungen | 1 Packung | 4 Packungen |
Füllmenge je Einzelpackung | |||||||||||||
| Füllmenge je Einzelpackung | 27 g | 65 g | 1.000 g | 65 g | 400 g | 500 g | 350 g | 350 g | 500 g | 450 g | 450 g | 500 g | 400 g |
Füllmenge gesamt | |||||||||||||
| Füllmenge gesamt | 27 g 1.185,19 € pro kg | 65 g 10,62 € pro kg | 4.000 g 5,49 € pro kg | 65 g 13,69 € pro kg | 1.600 g 18,74 € pro kg | 500 g 5,98 € pro kg | 2.100 g 15,11 € pro kg | 350 g 14,14 € pro kg | 500 g 7,38 € pro kg | 450 g 13,31 € pro kg | 1.350 g 11,84 € pro kg | 500 g 56,32 € pro kg | 2.000 g 11,98 € pro kg |
Brennwert (kcal) | |||||||||||||
| Brennwert (kcal) | 100 kcal | 382 kcal | 370 kcal | 247 kcal | 357 kcal | 382,64 kcal | 374,51 kcal | 372,60 kcal | 355 kcal | 361 kcal | 367 kcal | 367 kcal | 387 kcal |
Kohlenhydrate, davon Zucker (g) | |||||||||||||
| Kohlenhydrate, davon Zucker (g) | 16 g 0,3 g | 61 g 8,3 g | 60 g 0,8 g | 40 g 6,1 g | 63 g 20 g | 58 g 1,3 g | 61 g 17 g | 61 g 19 g | 63 g 17 g | 60,4 g 13,9 g | 61 g 9,5 g | 54 g 5 g | 49 g 1,1 g |
Eiweiß | |||||||||||||
| Eiweiß | 3 g | 10 g | 13 g | 7,4 g | 9,6 g | 13 g | 10 g | 9,6 g | 10 g | 12 g | 12,9 g | 27 g | 18 g |
Salz | |||||||||||||
| Salz | 0 g | 0,51 g | 0,01 g | 0,33 g | 0,08 g | 0,04 g | 0,01 g | 0,02 g | 0,03 g | 0,19 g | 0 g | 0,11 g | 0,01 g |
Kein zugesetzter Zucker | |||||||||||||
| Kein zugesetzter Zucker | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja |
Glutenfrei | |||||||||||||
| Glutenfrei | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein |
Bio-Zertifikat vorhanden | |||||||||||||
| Bio-Zertifikat vorhanden | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja |
Vegan | |||||||||||||
| Vegan | Nein | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja |
Zutaten | |||||||||||||
| Zutaten | Haferflocken | • Milcheiweißpulver • Vollkorn-Haferflocken • Stärke • Meersalz • und weitere | Vollkorn-Haferflocken | • Vollkorn-Haferflocken • Vollmilchpulver • Maisstärke • Kartoffelstärke • getrocknete Erdbeerstücke • und weitere | • Vollkorn-Haferflocken • getrocknete Apfelstücke • Apfelmehl • Zimt • Reismehl | • Vollkorn-Haferflocken • Vollkorn-Dinkelflocken • gemahlene Erdmandeln • geröstete Haselnüsse • und weitere | • Haferkleie • Apfelwürfel • Heidelbeerpulver • Haselnüsse geröstet und gehackt • und weitere | • Vollkorn-Haferschrot • Feigen • Apfelwürfel • Dattelzubereitung • und weitere | • Vollkorn-Haferflocken • geölte Rosinen • gepuffter Reis • getrocknete Aprikosen • getrocknete Datteln • getrocknete Pflaumen • und weitere | • getrocknete Feigen • getrockneter Apfel • Zimt • Haferflocken • und weitere | Haferflocken | • Haferflocken • Magermilchpulver • Whey-Protein-Konzentrat • Vitaminmischung • und weitere | • Hafervollkornflocken • Amaranthvollkorn gepoppt und gemahlen • Dinkelvollkornflocken • Mandeln • und weitere |
Auch als Variante erhältlich | |||||||||||||
| Auch als Variante erhältlich | keine | • Frucht • Nuss | keine | • Apfel Zimt • Bircher Art • Bluberry Yoghurt • Bourbon Vanille • Chia Mandel • und weitere | • Kakao-Porridge • Dreierlei-Beeren-Porridge • Kokosnuss-Porridge • Bananen-Porridge • und weitere | keine | • Erdbeer-Chia-Porridge • Kokos-Aprikosen-Porridge | keine | keine | keine | keine | keine | keine |
Vorteile | |||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 25,49 € (letzte 11 Tage)18 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | |||||||||||||
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Angebot | |||||||||||||
| Angebot | |||||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
13 Modelle verglichen · 0,69 € bis 42,19 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 15.10.26

Quaker Hafer Oats So SimpleNote 1,4

Ruf Porridge ClassicNote 1,8

Bauckhof Glutenfreie Haferflocken KleinblattNote 1,5
Beim Porridge entscheiden vor allem der Zuckergehalt und der Preis je Portion über einen guten Kauf. Im Vergleich stehen 13 Modelle zwischen rund 1 und 42 Euro. Vorn liegt Quaker Hafer Oats So Simple mit der Note 1,4: sechzig fertige Portionen, neutral im Geschmack und mit wenig Zucker. Als beste Wahl für wenig Geld gilt Ruf Porridge Classic, Note 1,8, mit etwa einem Euro je Packung. Allerdings ist dort Zucker zugesetzt. Wer lieber selbst süßt, greift eher zu reinen Haferflocken ohne Zusatz. Fruchtige Sorten bringen oft deutlich mehr Zucker mit.
Porridge mit dem Hinweis ohne Zuckerzusatz lässt sich selbst süßen, Fruchtsorten bringen trotzdem eigenen Zucker mit. Fertige Portionen von 27 bis 65 g sparen morgens Zeit, kosten pro Kilo aber deutlich mehr als lose Haferflocken. Für den Vorrat eignen sich gr

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Ein Porridge ist ein Brei aus Flocken von Getreide, meist Hafer, der in Milch, Pflanzendrink oder Wasser aufquillt. Man unterscheidet grob vier Arten. Fertige Portionen kommen abgewogen im Beutel und brauchen nur noch Flüssigkeit. Fruchtsorten enthalten bereits getrocknete Früchte und Gewürze wie Zimt. Reine Haferflocken oder ein schlichter Grundbrei lassen sich frei kombinieren. Dazu kommen Sondersorten mit zusätzlichem Eiweiß oder auf Basis von Amaranth.
Hafer gibt dem Brei seine cremige Bindung. Beim Erhitzen geben die Flocken Schleimstoffe ab, die den Brei sämig machen. Feine Flocken quellen schneller, grobe behalten mehr Biss.
Je nach Art unterscheiden sich Menge und Preis spürbar.
| Art | Füllmenge je Packung | Preisband |
|---|---|---|
| Fertige Portionen | 27 bis 65 g | rund 1 bis 42 Euro |
| Fruchtsorten | 350 bis 500 g | rund 4 bis 32 Euro |
| Reine Flocken und Grundbrei | 500 bis 1.000 g | rund 3 bis 22 Euro |
| Sorten mit Protein oder Amaranth | 400 bis 500 g | rund 24 bis 36 Euro |
Klassisch gesüßt wird erst in der Schüssel, mit Obst oder etwas Honig. Genau deshalb bevorzugen viele eine neutrale Basis.
Der Hinweis bedeutet, dass der Hersteller keinen Zucker extra hinzugibt. Zucker aus Früchten zählt trotzdem mit. Auch eine Fruchtsorte mit diesem Vermerk kann also durchaus 17 g Zucker ausweisen.
Fünf Punkte entscheiden, ob ein Porridge zu Ihrem Alltag passt. Geschmack bleibt zwar Sache des Gaumens, doch die Zahlen auf der Packung verraten mehr als das Bild vorne.
Der Packungspreis täuscht leicht.
Kleine Portionen um einen Euro wirken günstig, kosten aufs Kilo gerechnet aber ein Vielfaches loser Flocken. Eine Großpackung lohnt sich nur, wenn Sie wirklich täglich Porridge essen. Sonst wird ein Teil alt, bevor er im Topf landet.
Hinweise wie glutenfrei oder vegan spielen eine Rolle, sobald Sie Gluten nicht vertragen oder tierische Zutaten meiden. Ansonsten bringt der Aufpreis dafür wenig.

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Quaker Hafer Oats So Simple führt mit der Note 1,4. Sechzig abgewogene Beutel mit 27 g stecken im Karton, der Geschmack ist neutral. Dadurch bleibt der Sieger flexibel, denn Obst oder Zimt kommen nach Belieben dazu.
Schwächen gibt es trotzdem. Rund 42 Euro für den Karton sind viel Geld, aufs Kilo gerechnet zahlen Sie hier mehr als bei jedem anderen Modell. Die Innenbeutel lassen sich nicht verschließen. Für eine große Familie mit hungrigen Kindern taugt die kleine Portion wenig.
Ganz anders arbeiten die Bauckhof Glutenfreie Haferflocken Kleinblatt, die knapp dahinter auf 1,5 kommen. Vier Beutel zu je 1 kg reichen lange, das Paket kostet rund 22 Euro. Auf der Packung stehen nur 0,8 g Zucker und 13 g Eiweiß. Zucker wird nicht zugesetzt, Aromen fehlen ebenfalls.
Fertig ist hier allerdings nichts.
Diese Flocken müssen Sie selbst kochen und würzen. Wer morgens im Büro nur heißes Wasser hat, ist mit dem Sieger besser bedient. Umgekehrt lohnt der Karton mit sechzig Beuteln kaum für Haushalte, die ohnehin gern am Herd stehen.
Ruf Porridge Classic ist der Preistipp unter den 13 Modellen. Etwa einen Euro kostet die Packung mit 65 g, die Note lautet 1,8. Zubereitet ist der Brei schnell, und der Hersteller gibt ihn als GMO-frei an.
Ganz ohne Haken ist er nicht.
Zucker ist hier zugesetzt, auf der Rückseite stehen 8,3 g. Dazu kommen 0,51 g Salz, der höchste Wert unter den Sorten mit Angabe. Für ein schnelles Frühstück zwischendurch spielt das kaum eine Rolle. Wer täglich davon isst, sollte es aber wissen. Bei strengem Verzicht auf Zucker taugt der Preistipp wenig.
Ohne Zuckerzusatz kommt dagegen Alnatura Bio Frühstücksbrei aus. Rund 3 Euro kosten 500 g, ausgewiesen sind lediglich 1,3 g Zucker. Damit eignet sich der Bio-Brei als neutrale Basis für mehrere Tage. Portionen müssen Sie hier allerdings selbst abwiegen, und Geschmack bringt erst Ihr eigenes Obst hinein.
Beide Sorten liegen preislich nah beieinander. Unterwegs punktet die kleine Packung, zu Hause die große Tüte mit mehr Spielraum beim Süßen.

Am Ende der Rangliste stehen zwei Sondersorten. The Protein works Protein Porridge 360 erreicht die Note 2,8. Mit 27 g Eiweiß liefert es mehr als doppelt so viel wie die meisten Haferbreie hier. Immerhin enthält es nur 5 g Zucker. Dafür kosten 500 g rund 36 Euro.
Allos Amaranth Basis Porridge bekommt die Note 2,9. Vier Beutel zu je 400 g kosten rund 24 Euro. Amaranth ist kein echtes Getreide, sondern ein Korn aus der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Geschmacklich wirkt der Brei deshalb nussiger und etwas erdig. Ausgewiesen sind 18 g Eiweiß bei lediglich 1,1 g Zucker.
Beide Sorten passen nicht zu jedem.
Ihre Noten liegen damit klar hinter den günstigeren Hafersorten. Wer gezielt Eiweiß sucht, sieht darüber eben hinweg.

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Viele Fehlkäufe entstehen vor dem Regal, nicht in der Küche. Meist liegt es schlicht an einem Detail, das vorne auf der Verpackung nicht auftaucht.
Auch die Menge wird oft falsch eingeschätzt. Zu kleine Portionen halten nicht lange vor, und dann folgt am Vormittag der nächste Snack.
Vorrat spart kaum Geld, wenn die Hälfte alt wird.
Kaufen Sie eine neue Sorte zuerst als Einzelpackung. Schmeckt sie Ihnen auch nach einer Woche noch, lohnt der größere Vorrat. Lose Flocken gehören nach dem Öffnen in eine Dose mit Deckel.
Zucker ist beim Porridge die Zahl, die am stärksten schwankt. Zwischen 0,8 und 19 g reicht die Spanne in diesem Vergleich.
Ob das viel ist, hängt davon ab, wie Sie den Brei essen. Mit frischem Obst obendrauf summiert sich der Zucker schnell. Honig oder Sirup verstärken den Effekt. Neutrale Sorten lassen dann mehr Spielraum.
Kohlenhydrate machen bei den meisten Sorten den Hauptteil aus, meist um 60 g.
Interessanter ist das Eiweiß. Reine Haferflocken liegen hier bei 13 g, die Sorte mit Bananen bei knapp 13 g. Mehr Eiweiß hält zwar länger satt, ist aber kein Muss für ein normales Frühstück. Sorten mit Protein heben den Wert deutlich, kosten aber entsprechend mehr. Salz fällt dagegen kaum ins Gewicht, solange die Angabe unter einem halben Gramm bleibt. Bei fertigen Portionen lohnt trotzdem ein zweiter Blick.
Kalorien helfen beim Vergleichen wenig, weil fast alle Sorten nah beieinander liegen. Wichtiger ist, was Sie selbst dazugeben. Nussmus oder Sahne verändern die Bilanz stärker als die Wahl der Packung.
Haferbrei verzeiht viel. Trotzdem entscheidet die Zubereitung darüber, ob er cremig wird oder klumpt. Rühren Sie die Flocken in kalte Milch oder Wasser und erhitzen Sie beides zusammen. So quillt das Getreide gleichmäßig auf, statt an der Oberfläche zu verkleben.
Durchaus schnell geht es in der Mikrowelle, allerdings schäumt Porridge dort gern über. Hilfreich sind eine große Schüssel und kurze Abschnitte mit Umrühren dazwischen. Danach kurz ruhen lassen. Der Brei dickt ohnehin noch nach.
So heißen Flocken, die über Nacht kalt in Milch, Joghurt oder einem Pflanzendrink einweichen. Morgens ist der Brei weich und essfertig, ganz ohne Herd. Grobe Flocken brauchen dafür etwas mehr Flüssigkeit als feine.
Heiß gegessen birgt Porridge eine kleine Gefahr, die viele unterschätzen. Zähe Masse speichert Wärme lange, und die Oberfläche fühlt sich kühler an als der Kern. Kinder sollten deshalb erst probieren, wenn alles gründlich durchgerührt ist.
Gelagert wird trocken und kühl.
Offene Packungen gehören in ein Glas oder eine Dose mit Deckel. Papiertüten schützen kaum vor Feuchtigkeit und Motten. Riecht der Inhalt ranzig oder zeigen sich feine Gespinste, wandert er in den Müll. Mischungen mit Fruchtstücken ziehen Feuchtigkeit schneller an als reine Haferflocken und sollten zügig aufgebraucht werden.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Nicht jedes Porridge passt zu jedem Alltag. Entscheidend sind die Zeit am Morgen und die Frage, ob der Brei süß oder neutral schmecken soll.
Berufstätige mit knappem Zeitplan greifen gern zu abgemessenen Portionen. Gleich 60 Packungen mit je 27 g bietet das Set von Quaker, gedacht zum schnellen Anrühren. Große Familien sehen das anders. Für sie taugt wenig, was einzeln verpackt ist, weil dabei viel Abfall entsteht.
Heikel wird es bei Kindern. Das Bircher Porridge von Verival bringt 19 g Zucker mit, und das ist schlicht viel für eine kleine Mahlzeit. Besser passt neutraler Brei mit Obst.
Am Ende zählt, was Sie morgens wirklich essen.
Wer selten frühstückt, braucht keinen Vorrat. Zum Probieren reicht dann ein einzelner Beutel völlig, und angebrochene Großpackungen stehen nicht monatelang herum.
Hafer selbst vertragen viele Betroffene recht gut. Schwierig ist der Weg in die Packung. In Mühlen und beim Transport trifft das Korn häufig auf Weizen oder Gerste. Bei Zöliakie reichen schon Spuren davon. Achten Sie deshalb auf den ausdrücklichen Hinweis glutenfrei.
Genau hier setzen die Bauckhof Glutenfreie Haferflocken Kleinblatt an. Den Hinweis tragen sie im Namen, geliefert werden vier Packungen mit je 1.000 g für zusammen rund 22 Euro. Ihre Note lautet 1,5. Damit liegen sie knapp hinter dem Sieger. Aromastoffe fehlen ebenso wie weißer Zucker. In den Nährwerten stehen 13 g Eiweiß und 0,8 g Zucker.
Fertiges Porridge ist das allerdings nicht. Sie bekommen feine Flocken, die Sie selbst kochen und würzen. Frucht und Süße aus der Tüte gibt es hier nicht, wer darauf hofft, wird enttäuscht.
Vier Kilogramm sind eine Menge.
Das Paket lohnt sich nur für Haushalte, in denen fast täglich Hafer auf den Tisch kommt. Sonst liegt die letzte Packung lange im Schrank. Ebenfalls ohne Gluten kommt die Heidelbeer-Apfel-Sorte von Verival aus, sie bringt allerdings 17 g Zucker mit.

Zwischen rund 1 und 42 Euro bewegt sich dieser Vergleich. Allein der Kassenpreis sagt allerdings wenig, denn die Füllmengen gehen weit auseinander. Mal kaufen Sie 65 g, mal vier Kilogramm.
| Preisband | Füllmenge | Typische Packung |
|---|---|---|
| rund 1 Euro | 65 g | einzelne Portion zum Anrühren |
| rund 3 bis 8 Euro | 350 bis 500 g | Beutel für mehrere Frühstücke |
| rund 19 bis 24 Euro | 1.350 bis 4.000 g | Mehrfachpack als Vorrat |
| rund 30 bis 42 Euro | 500 bis 2.100 g | Spezialsorte oder Box mit Portionen |
Unter 10 Euro liegen die meisten einzelnen Beutel. Für den Einstieg reicht das völlig. Sie lernen den Geschmack kennen, bevor Sie Vorrat anlegen.
Über ein Porridge verrät der Kilopreis mehr als der Betrag an der Kasse.
Teuer wird es bei Spezialsorten. Rund 36 Euro kostet eine eiweißreiche Mischung mit 500 g. Ihr Aufpreis bringt wenig, wenn Sie Eiweiß ohnehin über Quark oder Milch aufnehmen. Boxen mit 60 Portionen liegen bei rund 42 Euro und bezahlen vor allem den Komfort.
Im mittleren Band ab rund 19 Euro finden Sie Mehrfachpacks mit gutem Kilopreis. Solch ein Vorrat spart kaum etwas, wenn die Hälfte vor dem Aufessen alt wird.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Wie gut eine Verpackung ist, merken Sie erst nach ein paar Wochen. Dann zeigt sich, ob der Beutel noch schließt und die Flocken trocken geblieben sind.
Angeboten werden Porridge-Sorten in sehr unterschiedlichen Hüllen.
Beim Set von Quaker fällt ein Punkt auf. Die Packung lässt sich nicht wieder verschließen. Bei Portionen stört das kaum, jeder Beutel wird ohnehin auf einmal geleert.
Zubehör brauchen Sie wenig.
Ein kleiner Topf mit dickem Boden und ein Holzlöffel genügen, dazu eine luftdichte Dose für angebrochene Tüten. Anfangs hilft ein Messbecher beim Verhältnis von Flocken und Flüssigkeit. Ein eigener Breitopf ist unnötig. Spannender sind Beilagen: Nüsse oder frisches Obst machen aus neutralen Flocken jeden Tag ein anderes Frühstück. Gerade bei ungesüßten Sorten lohnt dieser kleine Aufwand.
Fünf der 13 Modelle erfüllen Bio-Standards. Beim Hafer bedeutet das vor allem Anbau ohne chemische Spritzmittel und ohne Gentechnik. Ob Ihnen das einen Aufpreis wert ist, hängt davon ab, wie viel Gewicht Sie auf Herkunft legen. Satt macht konventioneller Hafer genauso. Bio sagt übrigens nichts über Zucker aus, auch eine Bio-Sorte im Vergleich kommt auf 17 g.
Beim Classic von Ruf weist der Hersteller auf GMO-freie Zutaten hin, von einem Bio-Siegel ist dort keine Rede.
Abfall ist der zweite Umweltpunkt. Kleine Beutel für eine Portion erzeugen je Gramm Flocken deutlich mehr Müll als ein großer Beutel. Ausdrücklich nachhaltig hergestellt ist im Vergleich nur eine Sorte, die Heidelbeer-Apfel-Variante von Verival.
Trockener Hafer hält lange.
Begrenzend wirkt das Fett im Korn. Es wird mit der Zeit ranzig, vor allem bei Wärme und Licht. Mischungen mit Nüssen oder Saaten altern schneller als reine Flocken. Kaufen Sie deshalb nur so viel, wie Sie in einigen Monaten verbrauchen.
Vorrat im warmen Schrank über dem Herd verdirbt schneller. Die Flocken schmecken dann bitter, und offene Tüten locken Motten an.
Im Supermarkt finden Sie meist eine Handvoll Sorten. Einzelbeutel für kleines Geld gehören dort zum Standard, ebenso Bio-Beutel mit 500 g. Praktisch ist, dass Sie die Haltbarkeit sofort sehen und keinen Versand zahlen. Exotische Sorten mit Amaranth oder viel Protein fehlen dort allerdings häufig.
Online wird die Auswahl breiter. Mehrfachpacks, eiweißreiche Sorten und Boxen mit Portionen bekommen Sie fast nur im Netz. Je Packung wirkt der Preis dort günstig, die Summe liegt aber schnell zwischen rund 19 und 42 Euro.
Rechnen zahlt sich aus.
Vergleichen Sie den Preis pro Kilogramm statt des Endbetrags. Probieren funktioniert nicht bei jeder Sorte, weil es manche nur im Mehrfachpack gibt. Dann tragen Sie eben das Risiko, dass Ihnen der Geschmack nicht zusagt. Bestellen Sie neue Sorten am besten einzeln, sofern der Händler das anbietet.
Noch ein Wort zu den Sternen im Shop. Sie spiegeln Stimmungen wider, aber keine Nährwerte. Lesen Sie zuerst Zucker und Eiweiß, erst danach die Meinungen anderer Käufer.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Ja, im Kern ist Porridge nichts anderes als Haferbrei. Der englische Begriff steht für Flocken aus Getreide, gekocht in Milch oder Wasser. Fertige Mischungen bringen oft Früchte oder Gewürze mit. Manche Sorten setzen auf Amaranth als Basis und schmecken dann nussiger und etwas körniger als klassischer Hafer.
Ja, das klappt problemlos. Mit Wasser wird der Brei leichter, mit Milch oder Pflanzendrink cremiger und voller. Viele mischen beides. Fruchtige Sorten bringen eigenes Aroma mit, da reicht Wasser oft. Pures Wasser bringt wenig Geschmack an reine Flocken, eine Prise Salz oder etwas Zimt hilft weiter.
Am besten essen Sie gekochten Brei spätestens am nächsten Tag. Im Kühlschrank in einer geschlossenen Dose hält er sich so lange gut. Beim Abkühlen wird er fest, mit einem Schluck Milch und kurzem Erwärmen lockert er wieder auf. Fruchtige Sorten verderben eher als neutrale. Riecht er säuerlich, gehört er weg.
Porridge kann beim Abnehmen helfen, sofern die Sorte wenig Zucker enthält. Hafer liefert Ballaststoffe und macht dadurch lange satt. Eine fruchtige Mischung mit 17 oder 19 g Zucker taugt wenig für eine Diät. Besser sind ungesüßte Flocken mit frischem Obst. Entscheidend bleibt die Kalorienmenge über den ganzen Tag.
Ja, Haferbrei eignet sich gut für Kinder. Achten Sie aber auf den Zucker, denn fruchtige Sorten enthalten oft deutlich mehr davon als neutrale. Sorten ohne Zuckerzusatz mit etwas Obst sind die bessere Wahl. Lassen Sie heißen Brei vor dem Essen abkühlen und rühren Sie ihn gut durch, damit sich keine heißen Stellen verstecken.
Klar, das geht gut und spart den Abwasch eines Topfes. Nehmen Sie eine große Schüssel, denn der Brei schäumt beim Kochen hoch. Erhitzen Sie in kurzen Abschnitten und rühren Sie zwischendurch um. Im Topf wird das Ergebnis allerdings oft cremiger, weil die Hitze gleichmäßiger wirkt.
Der Aufpreis entsteht durch zugesetztes Eiweiß, das teurer ist als Hafer. In unserem Vergleich kostet eine solche Mischung rund 36 Euro für 500 g und liefert 27 g Eiweiß. Klassischer Hafer kommt auf 10 bis 13 g. Für Kraftsportler kann sich das rechnen, im normalen Alltag eher nicht.
Nein, ohne Zöliakie oder ärztlichen Befund haben Sie davon keinen Vorteil. Glutenfreier Hafer schmeckt und sättigt wie normaler. Der Mehrpreis lohnt sich nur, wenn Sie Gluten tatsächlich meiden müssen. Dann sollten Sie aber konsequent zu ausdrücklich gekennzeichneter Ware greifen.
Es heißt nur, dass kein Zucker zugesetzt wurde. Süß kann der Brei trotzdem sein, denn Banane oder Apfel bringen eigenen Zucker mit. Deshalb stehen bei einer Sorte mit diesem Hinweis 17 g Zucker in den Nährwerten. Lesen Sie die Zahl, nicht nur den Aufdruck.
Vorn liegt das Quaker Hafer Oats So Simple mit der Note 1,4. Es überzeugt mit 60 abgemessenen Portionen, wenig Zucker und einem neutralen Geschmack, den Sie nach Belieben abwandeln. Pro Portion nennt der Hersteller 100 kcal. Mit rund 42 Euro ist es das teuerste Paket im Vergleich, und die Beutel lassen sich nicht wieder verschließen. Das muss man wollen.
Preis-Leistungs-Sieger ist das Ruf Porridge Classic mit Note 1,8 für rund 1 Euro. Zubereitet ist es schnell, und 10 g Eiweiß sind ordentlich. Allerdings enthält es zugesetzten Zucker, in den Angaben stehen 8,3 g. Als günstiger Einstieg passt es durchaus. Wer Zucker streng meidet, nimmt besser eine ungesüßte Sorte.
Für wen eignet sich was? Berufstätige mit wenig Zeit fahren mit Portionen gut. Wer Gluten meiden muss, greift zu den Bauckhof-Flocken mit Note 1,5. Eine Sorte mit viel Eiweiß lohnt sich nur bei gezieltem Bedarf. Familien kaufen am günstigsten Bio-Beutel mit 500 g ab rund 3 Euro.
Fruchtige Mischungen bleiben ein Kompromiss zwischen Geschmack und Zucker.
Für diesen Porridge-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 193 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 6.064 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 15.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Porridge nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Porridge aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Quaker Hafer Oats So Simple | – | 1,4Sehr gut | 42,19 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Ruf Porridge Classic | Ruf | 1,8Gut | 0,69 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Bauckhof Glutenfreie Haferflocken Kleinblatt | Bauckhof | 1,5Sehr gut | 21,96 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Ruf Porridge Erdbeer Vanille | Ruf | 1,5Sehr gut | 0,79 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. 3Bears Porridge Zimtiger Apfel | – | 1,8Gut | 29,99 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Alnatura Bio Frühstücksbrei | Alnatura | 1,8Gut | 2,99 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Verival Porridge Heidelbeer Apfel | – | 1,9Gut | 31,74 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Porridge-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir