
Ricola HolunderblütenNote 1,5
Viel enthalten und praktischer Zuschnitt.
- ohne Gluten
- 50 g Gewicht
Letzte Aktualisierung:
Ricola Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Ricola kaufe den
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| Alle 9 Modelle → seitlich wischen | |||||||||
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Geschmacksrichtung | |||||||||
| Geschmacksrichtung | Holunder | Menthol | Cranberry | Ingwer-Orangenminze | Lakritz | Zitronenmelisse | Original Kräuter | Lakritz | Alpen-Salbei |
Menge | |||||||||
| Menge | 10 x 50 g | 10 x 50 g | 10 x 50 g | 10 x 50 g | 18 x 75 g | 18 x 75 g | 20 x 50 g | 3 x 70 g | 75 g |
Preis | |||||||||
| Preis | 39,80 € pro kg | 35,78 € pro kg | 39,80 € pro kg | 35,98 € pro kg | 30,40 € pro kg | 27,33 € pro kg | 44,44 € pro kg | 66,19 € pro kg | 85,07 € pro kg |
Naturgemäßer Anbau | |||||||||
| Naturgemäßer Anbau | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Zucker- | glutenfrei | |||||||||
| Zucker- | glutenfrei | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Laktosefrei | vegetarisch | koscher | |||||||||
| Laktosefrei | vegetarisch | koscher | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Praktische Verpackung | |||||||||
| Praktische Verpackung | wiederverschließbare Box | wiederverschließbare Box | wiederverschließbare Box | wiederverschließbare Box | Bonbonbeutel | Bonbonbeutel | wiederverschließbare Box | Bonbontüte | Bonbonbeutel |
Einzeln verpackte Bonbons | |||||||||
| Einzeln verpackte Bonbons | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja |
Brennwert | |||||||||
| Brennwert | 238 kcal | 236 kcal | 239 kcal | 239 kcal | 242 kcal | 237 kcal | 235 kcal | 240 g | 236 kcal |
Kohlenhydrate | davon Zucker | |||||||||
| Kohlenhydrate | davon Zucker | 97 g | 0 g | 98 g | 0 g | 97 g | 0 g | 97 g | 0 g | 97 g | 0 g | 97 g | 0 g | 98 g | 0 g | 97 g | 0 g | 97 g | 0 g |
Vorteile | |||||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||||
| Angebot | |||||||||
9 Modelle verglichen · 6,38 € bis 44,44 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 08.09.26

Ricola HolunderblütenNote 1,5
Viel enthalten und praktischer Zuschnitt.

Ricola AKTIV-FREI MentholNote 1,5
Box ist unterwegs leicht wieder verschließbar und Ricola-Bonbons ohne Zucker.

Ricola CranberryNote 1,7
Box ist unterwegs leicht wieder verschließbar und Ricola-Bonbons ohne Zucker.
Wer Ricola kauft, entscheidet zuerst über zwei Dinge: Geschmack und Verpackung. Alle neun verglichenen Sorten kommen ohne Zucker aus dem Zuckerrübensaft der klassischen Rezeptur und stammen aus naturgemäßem Anbau. Vergleichssieger ist Ricola Holunderblüten mit der Note 1,5, weil viel Inhalt, wiederverschließbare Box und glutenfreie Rezeptur zusammenkommen. Preis-Leistungs-Sieger wird Ricola AKTIV-FREI Menthol, ebenfalls Note 1,5, bei rund 18 Euro für die Zehnerpackung. Die Preise im Vergleich reichen von rund 6 bis 44 Euro. Entscheidend ist der Kilopreis, nicht der Packungspreis.
Neun Sorten stehen im Vergleich, die Noten reichen von 1,5 bis 2,5 und liegen damit eng beieinander. Alle verglichenen Sorten sind zuckerfrei, glutenfrei, laktosefrei und für vegetarische Ernährung geeignet. Zwei Verpackungsarten stehen zur Wahl: wiederverschl





Ein Ricola Bonbon ist ein Kräuterbonbon auf Basis einer Schweizer Kräutermischung. Man unterscheidet die Sorten vor allem nach Geschmack und nach Verpackung. Im Vergleich stehen Holunderblüten, Menthol, Cranberry, Ingwer-Orangenminze, Lakritz, Zitronenmelisse, Original Kräuter, Lakritz mit Anis und Alpen-Salbei.
Die Kräuterbasis bleibt bei allen gleich. Was wechselt, ist die Geschmacksnote obendrauf.
Zwei Gruppen lassen sich klar trennen. Die eine kommt in der wiederverschließbaren Box, die andere im Beutel mit einzeln verpackten Bonbons. Beide haben ihre Berechtigung, und die Wahl hängt schlicht davon ab, wo Sie die Bonbons dabeihaben wollen.
Bei den kräuterbetonten Sorten steht das Original vorn, geschmacklich getragen von ätherischen Ölen. Wer es fruchtig mag, findet mit Cranberry oder Holunder eine mildere Variante. Menthol wiederum kühlt spürbar und wird oft dann gegriffen, wenn der Hals kratzt. Salbei gehört traditionell in dieselbe Ecke und ist im Vergleich als Hustenbonbon eingeordnet.
Zuckerfrei sind sie alle. Das war früher ein Unterscheidungsmerkmal, heute ist es bei den hier verglichenen Sorten durchgängig der Fall.
Die Auswahl fällt leichter, wenn man die Reihenfolge der Kriterien kennt. Geschmack steht ganz oben, danach kommt die Frage nach der Packung.
Ein Kriterium fehlt bewusst: Nährwerte sind nur bei einer einzigen Sorte im Vergleich angegeben, beim Original mit ca. 235 kcal pro 100 Gramm. Für die übrigen Sorten liegen keine Werte vor, ein Vergleich auf dieser Ebene funktioniert nicht.
Danach entscheidet der Geschmack.

Holunderblüten führt das Feld mit 1,5 an. Zehn Dosen zu je 50 Gramm, wiederverschließbar, 39,80 Euro pro Kilogramm. Der Zuschnitt passt für Haushalte, die dauerhaft Nachschub brauchen.
Gleichauf liegt AKTIV-FREI Menthol, ebenfalls Note 1,5, aber mit 35,78 Euro je Kilogramm günstiger. Daher der Titel als Preis-Leistungs-Sieger.
| Sorte | Note | Preis pro kg |
|---|---|---|
| Holunderblüten | 1,5 | 39,80 € |
| AKTIV-FREI Menthol | 1,5 | 35,78 € |
| Zitronenmelisse | 2,2 | 27,33 € |
| Kräuter Original | 2,3 | 44,44 € |
| Salbei Alpen | 2,5 | 85,07 € |
Im Mittelfeld stehen Cranberry und Ingwer-Orangenminze mit jeweils 1,7. Beide kommen in der Box, beide sind zuckerfrei. Ingwer-Orangenminze ist mit 35,98 Euro je Kilogramm spürbar günstiger als Cranberry mit 39,80 Euro, und geschmacklich ist Ingwer die kräftigere Richtung.
Lakritz erreicht ebenfalls 1,7 und bringt 18 Beutel zu 75 Gramm mit. Das sind rund 41 Euro auf einen Schlag, für Gelegenheitsnascher bringt wenig, was danach ein Jahr im Schrank liegt. Wer Lakritz dagegen täglich nimmt, fährt mit 30,40 Euro je Kilogramm gut.
Salbei Alpen landet bei 2,5 und ist mit rund 6 Euro die günstigste Packung im Feld. Der Kilopreis von 85,07 Euro zeigt allerdings, was der kleine Einstieg kostet. Für den Vorrat taugt wenig, was pro Kilogramm dreimal so teuer ist wie die Zitronenmelisse.

Die Verpackung entscheidet im Alltag mehr, als man zunächst denkt. Vier Sorten im Vergleich kommen im Beutel mit einzeln verpackten Bonbons, fünf in der Box.
Die Kräuter stammen nach Herstellerangabe aus naturgemäßem Anbau. Bei allen neun verglichenen Sorten ist dieses Merkmal mit Ja angegeben. Als Unterscheidungsmerkmal zwischen den Sorten hilft es deshalb nicht weiter.
Die Box hat einen Deckel, der hörbar einrastet. Fällt sie in der Tasche um, bleibt der Inhalt drin. Das ist der Punkt, an dem Holunderblüten, Menthol, Cranberry und Ingwer-Orangenminze punkten.
Einzeln verpackte Bonbons lösen ein anderes Problem. Sie kleben nicht zusammen, und man kann eines weitergeben, ohne den ganzen Beutel herumzureichen. Lakritz, Zitronenmelisse, Lakritz mit Anis und Salbei Alpen bieten das.
Wer beides will, findet es im Vergleich nicht. Keine der neun Sorten kombiniert wiederverschließbare Box und einzeln verpackte Bonbons.
Der häufigste Fehler steht auf der Packung: der Preis. Rund 6 Euro für Salbei Alpen klingen günstig. Umgerechnet sind es 85,07 Euro pro Kilogramm, der höchste Wert im ganzen Feld.
Umgekehrt schreckt der Betrag bei Lakritz mit rund 41 Euro ab, obwohl der Kilopreis mit 30,40 Euro zu den niedrigsten gehört.
Zweiter Fehler: die Menge falsch einschätzen. Achtzehn Beutel zu 75 Gramm sind über ein Kilo Bonbons. Nehmen Sie zwei Stück am Tag, reicht das sehr lange, und Bonbons werden mit der Zeit nicht besser. Ein Vorrat spart kaum etwas, wenn die Hälfte nach Monaten noch ungeöffnet daliegt.
Dritter Fehler betrifft die Erwartung an die Sorte. Lakritz und Lakritz mit Anis klingen ähnlich, unterscheiden sich in den Noten aber mit 1,7 gegenüber 2,4 deutlich, und auch im Kilopreis: 30,40 gegen 66,19 Euro.
Prüfen Sie vor dem Kauf beide Angaben, Gebinde und Kilopreis. Das kostet zehn Sekunden.
Und wer eine neue Sorte zum ersten Mal probiert, kauft besser klein. Eine Zehnerpackung einer Richtung, die Ihnen nicht schmeckt, ist teurer als jeder Fehlgriff bei einer Einzelpackung. Bei Lebensmitteln allgemein gilt das ohnehin, ähnlich wie bei Low-Carb-Nudeln lohnt sich der erste Versuch in kleiner Menge.

Bonbons wandern in Jackentaschen, Rucksäcke und Autoablagen. Dort ist es warm, und Wärme mag kein Bonbon.
Lassen Sie die Packung nicht im Auto liegen, vor allem nicht im Sommer hinter der Scheibe. Zuckerfreie Bonbons ziehen bei Wärme und Feuchtigkeit Wasser und verkleben dann zu einem Block. In der verschließbaren Box passiert das seltener als im offenen Beutel.
Im Beutel hilft die Einzelverpackung. Jedes Bonbon hat seine eigene Hülle, und selbst wenn die Tüte offen bleibt, bleibt der Inhalt trocken.
Für den Schreibtisch spielt das keine Rolle. Dort steht die Box ohnehin geschlossen, und Sie nehmen sich eines, wenn Sie eines brauchen.
Beim Sprechen, bei Präsentationen oder auf langen Autofahrten greifen viele zu Menthol oder Salbei. Die kühlende Wirkung von Menthol ist dabei das, was auffällt. Ob Ihnen das angenehm ist, merken Sie nach dem ersten Stück, und manche empfinden es als zu scharf.
Geben Sie einer Sorte zwei oder drei Bonbons Zeit. Der erste Eindruck täuscht durchaus.
Vielnutzer im Haushalt fahren mit den großen Gebinden am besten. Zehn Dosen Holunderblüten oder Menthol decken Monate ab, der Kilopreis liegt im mittleren Bereich, und die Boxen lassen sich einzeln aus dem Vorrat nehmen.
Für Menschen mit Zöliakie oder Laktoseunverträglichkeit sind alle neun Sorten ausgewiesen: zuckerfrei, glutenfrei, laktosefrei. Wer koschere Lebensmittel sucht, findet auch diese Angabe durchgängig.
Nicht passend ist ein Zehnerpack für jemanden, der zweimal im Jahr ein Bonbon nimmt.
Wer gezielt bei Halskratzen greift, landet meist bei Salbei oder Menthol. Die Note von Salbei Alpen liegt mit 2,5 am unteren Ende des Feldes, und der Kilopreis ist der höchste. Als kleine Reservepackung ist das vertretbar, als Dauerlösung nicht.
Lakritz mit Anis wiederum kostet 66,19 Euro je Kilogramm bei Note 2,4. Dafür gibt es drei Tüten zu 70 Gramm, also eine überschaubare Menge. Das ist unnötig teuer, wenn Sie Lakritz regelmäßig essen, denn die große Lakritz-Packung liegt bei weniger als der Hälfte pro Kilogramm.
Bonbons halten lange. Trotzdem entscheidet die Lagerung darüber, ob sie beim Öffnen noch einzeln in der Hand liegen oder als Klumpen zusammenkleben.
Wärme ist der Hauptgegner. Liegt eine Box im Sommer auf der Ablage hinter der Windschutzscheibe, wird die Masse weich und die Bonbons verbinden sich. Kühl und trocken gelagert passiert das nicht. Ein Küchenschrank reicht völlig, ein Kühlschrank ist unnötig und bringt sogar Feuchtigkeit ins Spiel.
Die wiederverschließbare Box hat hier einen echten Vorteil. Sie schließt nach jeder Entnahme wieder, und Luftfeuchtigkeit kommt kaum an die restlichen Bonbons. Beutel und Tüte muss man dagegen selbst zusammenrollen oder in einen Behälter umfüllen. Bei den Sorten mit einzeln verpackten Bonbons, etwa bei Lakritz oder Zitronenmelisse, spielt das ohnehin keine große Rolle: Jedes Stück hat seine eigene Hülle.
Zum Lutschen selbst gibt es wenig zu sagen, außer einem Punkt.
Zerbeißen bringt wenig. Der Geschmack löst sich langsam, und wer das Bonbon nach zwanzig Sekunden zerkaut, hat die Hälfte davon verschenkt. Bei den Kräuter- und Salbei-Varianten ist das besonders schade, weil die ätherischen Öle sich erst nach und nach entfalten. Gönnen Sie dem Bonbon also seine Zeit.
Zuckerfreie Bonbons enthalten Zuckeraustauschstoffe. In größeren Mengen wirken diese abführend, was auf vielen Packungen als Hinweis steht. Wer eine ganze 50-g-Box an einem Nachmittag leert, sollte sich über Bauchgrummeln am Abend nicht wundern.

Alle neun Sorten im Vergleich kommen ohne Zucker aus. Das ist kein Detail am Rand, sondern der Grund, warum viele Menschen überhaupt zu dieser Marke greifen.
Zuckerfrei heißt nicht kalorienfrei. Statt Zucker kommen Süßungsmittel zum Einsatz, die ähnlich süß schmecken, die Zähne aber nicht angreifen. Bei der Sorte Kräuter Original weist das Paket 0,0 g Zucker bei rund 235 kcal je 100 g aus.
Für die Zähne ist das ein klarer Gewinn. Wer über den Tag verteilt mehrere Bonbons lutscht, hält den Mund über Stunden im sauren Milieu, sobald Zucker im Spiel ist. Genau das fällt hier weg.
Menschen mit Diabetes schätzen die Variante ebenfalls, allerdings ersetzt kein Bonbon die Absprache mit der behandelnden Praxis. Die Kohlenhydrate sind vorhanden, sie stammen nur aus anderen Quellen.
Sieben der neun Sorten tragen im Paket zusätzlich den Vermerk laktosefrei, vegetarisch und koscher. Wer auf tierische Bestandteile verzichtet, findet also durchaus Auswahl. Bei Kräuter Original fehlt diese Angabe im Datenblatt, dort lässt sich aus den vorliegenden Daten keine Aussage treffen. Dasselbe gilt für Allergene: Im Paket steht zu einzelnen Sorten nur der Hinweis glutenfrei, mehr nicht. Wer empfindlich reagiert, liest die Packung.
Angenehm ist, dass naturgemäßer Anbau bei allen neun Sorten mit Ja vermerkt ist.
Die Spanne im Vergleich reicht von rund 6 bis 44 Euro. Das klingt nach einem riesigen Unterschied, erklärt sich aber fast vollständig über die Packungsgröße.
Am unteren Ende steht eine einzelne Tüte mit 75 g für rund 6 Euro. Darüber liegen Großpackungen mit zehn, achtzehn oder zwanzig Einheiten, und die kosten zwischen rund 14 und 44 Euro. Ein Vorrat für Monate also, kein Impulskauf an der Kasse.
| Sorte | Menge | Kilopreis |
|---|---|---|
| Zitronenmelisse | 18 x 75 g | 27,33 € pro kg |
| Lakritz | 18 x 75 g | 30,40 € pro kg |
| AKTIV-FREI Menthol | 10 x 50 g | 35,78 € pro kg |
| Kräuter Original | 20 x 50 g | 44,44 € pro kg |
| Salbei Alpen | 75 g | 85,07 € pro kg |
Der Kilopreis ist die ehrlichere Größe. Er zeigt, dass die kleine Einzeltüte für rund 6 Euro mit 85,07 Euro je Kilo mit Abstand am teuersten ist. Die günstigste Sorte je Kilo ist Zitronenmelisse mit 27,33 Euro, sie kostet in der Großpackung rund 37 Euro.
Eine Großpackung lohnt sich nur, wenn Sie die Sorte wirklich mögen und regelmäßig greifen. Achtzehn Beutel einer Richtung, die nach dem dritten nicht mehr schmeckt, sind teurer als jede Einzeltüte.
Probieren Sie also klein, kaufen Sie dann groß.
Diese Sorte fällt im Vergleich aus dem Rahmen, und zwar in beide Richtungen.
Mit der Note 2,5 belegt sie den letzten Platz. Mit rund 6 Euro ist sie zugleich der günstigste Einstieg. Beides hat denselben Grund: Es ist die einzige Packung mit nur 75 g, also eine einzelne Tüte statt eines Vorrats. Wer testen will, ob ihm die Salbei-Richtung überhaupt zusagt, findet hier den kleinsten Einsatz.
Geschmacklich geht Salbei in eine kräuterherbe Richtung. Das mag nicht jeder, gerade Kinder greifen eher zu Cranberry oder Holunder. Als Bonbon bei kratzigem Hals ist Salbei dagegen ein Klassiker, und das Paket führt genau diese Verwendung als Vorteil auf.
Die Bonbons sind einzeln entnehmbar und stecken in einem Beutel. Unterwegs in der Jackentasche ist das praktisch, weil nichts zusammenklebt. Einen wiederverschließbaren Deckel wie bei den Boxen gibt es hier nicht.
Preislich sollten Sie genau hinsehen. Je Kilo liegt Salbei Alpen bei 85,07 Euro und damit deutlich über allen anderen Sorten im Feld. Für einen Dauervorrat taugt wenig, was pro Gramm dreimal so viel kostet wie die Großpackung Zitronenmelisse.
Als Probierpackung ist sie trotzdem sinnvoll, als Grundausstattung für den Haushalt eher nicht.


Bonbons brauchen kein Zubehör. Die Verpackung übernimmt trotzdem einige Aufgaben, und die Unterschiede im Feld sind größer, als man auf den ersten Blick denkt.
Drei Bauarten kommen vor: die wiederverschließbare Box, der Beutel und die Tüte. Vier Sorten setzen auf die Box, darunter Holunderblüten, Menthol, Cranberry und Ingwer-Orangenminze. Bei ihnen sind die Bonbons nicht einzeln eingewickelt, sie liegen lose im Behälter. Das spart Material und geht schneller beim Öffnen.
Ob einzeln verpackt besser ist, hängt davon ab, wo Sie die Bonbons mitnehmen. Im Rucksack zwischen Schlüsseln und Ladekabel gewinnt die einzelne Hülle. Auf dem Schreibtisch ist die Box angenehmer, weil man nicht bei jedem Griff Papier aufreißt.
Mehr Verpackung heißt allerdings auch mehr Abfall.
Wer beides will, kombiniert schlicht: eine Box für zu Hause, eine Handvoll einzeln verpackter Stücke für unterwegs. Ein eigener Bonbondose braucht es dafür nicht, die mitgelieferte Box tut denselben Dienst. Falls Sie ohnehin Vorräte im Haus anlegen, hilft ein Blick auf haltbare Lebensmittel wie Low-Carb-Nudeln, die sich ähnlich lange lagern lassen.
Beide Wege haben ihre Berechtigung, und sie unterscheiden sich weniger im Preis als in der Menge.
Im Supermarkt oder in der Apotheke bekommen Sie einzelne Beutel. Das ist der klassische Griff im Vorbeigehen, wenn der Hals kratzt oder die Fahrt lang wird. Sie sehen die Sorte, Sie zahlen wenige Euro, fertig.
Online sieht es anders aus. Die Packungen im Vergleich sind fast alle Gebinde mit zehn, achtzehn oder zwanzig Einheiten. Solche Mengen führt kaum ein Laden im Regal. Dafür sinkt der Kilopreis deutlich: 27,33 Euro je Kilo bei der Großpackung Zitronenmelisse gegenüber 85,07 Euro bei der Einzeltüte.
Bei Bonbons entscheidet nicht die Sorte über den Preis, sondern die Packungsgröße.
Wer selten ein Bonbon lutscht, spart kaum etwas durch den Online-Kauf, denn achtzehn Beutel liegen dann jahrelang im Schrank. Bei täglichem Gebrauch dreht sich das Verhältnis schnell um.
Ein Punkt noch zur Verfügbarkeit: Einzelne Sorten wie Ingwer-Orangenminze oder Holunderblüten stehen nicht in jedem Regal. Wer eine bestimmte Geschmacksrichtung sucht, hat online die besseren Karten. Im Laden dagegen können Sie das Mindesthaltbarkeitsdatum selbst prüfen, bevor Sie zwanzig Packungen bezahlen.
Vergleichen Sie vor dem Kauf immer den Preis je Kilogramm, nicht den Packungspreis.
Hartbonbons gehören zu den geduldigsten Lebensmitteln im Haushalt. Zucker oder Zuckeraustauschstoffe binden kaum Wasser, und ohne Wasser passiert chemisch wenig.
Ein Mindesthaltbarkeitsdatum steht trotzdem auf jeder Packung. Es beschreibt, bis wann Geschmack und Beschaffenheit garantiert sind, nicht den Zeitpunkt des Verderbens. Ein Bonbon, das ein paar Wochen darüber liegt, ist in aller Regel unbedenklich. Klebt es fest zusammen oder riecht muffig, gehört es trotzdem weg.
Bei einer Großpackung mit zwanzig Einheiten lohnt der Blick auf das Datum vor dem Kauf besonders. Zwanzig mal 50 g sind ein Kilogramm Bonbons, und das lutscht niemand in zwei Wochen.
Beim Material gilt: Die Boxen bestehen aus Kunststoff, Beutel und Tüten aus beschichteter Folie. Beides landet im gelben Sack oder in der Wertstofftonne, je nach Kommune. Einzeln verpackte Bonbons erzeugen naturgemäß mehr Hüllen als lose Ware in der Box.
Das Paket weist bei allen neun Sorten naturgemäßen Anbau aus. Diese Angabe bezieht sich auf die verwendeten Kräuter, nicht auf die Verpackung.
Wer Abfall vermeiden will, greift zur Box und füllt sie unterwegs nach.

Manche Situationen tauchen immer wieder auf, und die Antworten stehen selten auf der Packung.
Hartbonbons sind für kleine Kinder nicht geeignet, weil sie sich beim Toben verschlucken können. Ab dem Grundschulalter geht das meist problemlos. Die milderen Sorten wie Cranberry oder Holunder kommen bei Kindern besser an als Salbei oder Lakritz.
Unterwegs zählt vor allem, dass die Packung nicht aufgeht. Eine Box mit Deckel bleibt zu, ein offener Beutel verteilt seinen Inhalt im Rucksack. Im Auto sollte die Packung nicht in der Sonne liegen, sonst wird die Masse weich.
Viele greifen vor langen Gesprächen zu einem Kräuterbonbon. Der Speichelfluss nimmt zu, der Hals trocknet weniger aus. Gegen echte Heiserkeit funktioniert das nicht, dafür braucht es Ruhe und Flüssigkeit.
Ein Bonbon ist kein Medikament, auch wenn es nach Kräutern schmeckt.
Bei Beschwerden, die länger als ein paar Tage anhalten, gehört der Hals in ärztliche Hände. Alles andere wäre schlicht leichtsinnig.
Vorteile
Nachteile
Alle neun Sorten in diesem Vergleich sind als zuckerfrei ausgewiesen. Bei Kräuter Original nennt das Datenblatt 98,0 g Kohlenhydrate je 100 g, davon 0,0 g Zucker. Gesüßt wird stattdessen mit Zuckeraustauschstoffen. Kalorien enthalten die Bonbons trotzdem, rund 235 kcal je 100 g bei dieser Sorte.
Salbei Alpen kostet mit rund 6 Euro am wenigsten, ist aber die einzige Einzelpackung mit 75 g. Je Kilogramm gerechnet liegt sie bei 85,07 Euro und damit am höchsten. Am günstigsten je Kilo ist Zitronenmelisse mit 27,33 Euro in der Großpackung. Welche Rechnung für Sie zählt, hängt davon ab, wie viel Sie tatsächlich verbrauchen.
Die Box lässt sich nach jeder Entnahme wieder verschließen, der Beutel nicht. Vier Sorten im Vergleich kommen in der Box, darunter Holunderblüten und AKTIV-FREI Menthol. Bei ihnen liegen die Bonbons lose im Behälter. Beutel und Tüte enthalten dafür einzeln verpackte Bonbons, die unterwegs sauber bleiben.
Bonbons befeuchten den Hals und lindern das Kratzen vorübergehend. Bei echter Entzündung funktioniert das nicht, dafür braucht es ärztlichen Rat. Das Paket führt Salbei Alpen ausdrücklich als Hustenbonbon auf. Halten die Beschwerden länger als ein paar Tage an, reicht ein Bonbon nicht aus.
Eine feste Grenze gibt es nicht, allerdings können Zuckeraustauschstoffe in größeren Mengen abführend wirken. Wer eine ganze 50-g-Packung an einem Nachmittag leert, riskiert Bauchgrummeln. Ein paar Stück über den Tag verteilt sind unproblematisch. Auf jeder Packung steht dazu ein Hinweis.
Sieben der neun Sorten tragen im Datenblatt den Vermerk laktosefrei, vegetarisch und koscher. Dazu gehören Holunderblüten, Menthol, Cranberry, Ingwer-Orangenminze, Lakritz, Zitronenmelisse und Lakritz mit Anis. Bei Kräuter Original fehlt diese Angabe, hier lässt sich aus den vorliegenden Daten nichts sagen.
Eine Großpackung lohnt sich nur bei regelmäßigem Verbrauch. Achtzehn Beutel Zitronenmelisse kosten rund 37 Euro und liegen bei 27,33 Euro je Kilo, die Einzeltüte Salbei bei 85,07 Euro. Der Sprung ist groß. Wer aber nur gelegentlich ein Bonbon nimmt, spart kaum etwas und hat jahrelang dieselbe Sorte im Schrank.
Kühl und trocken, am besten im geschlossenen Küchenschrank. Wärme macht die Masse weich, dann kleben lose Bonbons in der Box zusammen. Der Kühlschrank ist unnötig und bringt eher Feuchtigkeit ins Spiel. Einzeln verpackte Bonbons sind gegen dieses Problem ohnehin besser geschützt.
Die fruchtigen Richtungen kommen bei Kindern meist besser an, etwa Cranberry oder Holunderblüten. Lakritz und Alpen-Salbei schmecken kräuterherb und werden oft abgelehnt. Für kleine Kinder sind Hartbonbons wegen der Verschluckungsgefahr grundsätzlich nicht geeignet.
Verklebte Klumpen, ein muffiger Geruch oder eine klebrige Oberfläche sprechen gegen den Verzehr. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist dabei nur ein Anhaltspunkt, kein Verfallsdatum. Bonbons halten sich trocken gelagert sehr lange. Im Zweifel entscheidet der Geruch beim Öffnen.
Der Vergleichssieger ist Ricola Holunderblüten mit der Note 1,5. Ausschlaggebend sind die Kombination aus wiederverschließbarer Box, dem milden Geschmack und der Ausstattung: zuckerfrei, glutenfrei, laktosefrei, vegetarisch und koscher, dazu naturgemäßer Anbau. Mit rund 20 Euro für zehn Packungen zu je 50 g liegt sie im mittleren Bereich der Spanne von rund 6 bis 44 Euro.
Preis-Leistungs-Sieger ist Ricola AKTIV-FREI Menthol, ebenfalls mit der Note 1,5. Die Ausstattung stimmt mit dem Sieger überein, der Kilopreis liegt mit 35,78 Euro aber unter den 39,80 Euro der Holunder-Variante. Dazu kommt die kühlende Menthol-Note, die viele beim Autofahren oder vor längeren Gesprächen schätzen.
Für den Vorrat zu Hause sind die Großpackungen sinnvoll, allen voran Zitronenmelisse mit 27,33 Euro je Kilo. Wer eine Sorte erst probieren will, greift zur einzelnen Tüte Salbei Alpen für rund 6 Euro. Kindern schmecken die fruchtigen Richtungen meist besser als Lakritz oder Kräuter.
Ein ehrlicher Nachteil bleibt beim Sieger: Die losen Bonbons in der Box kleben bei Wärme zusammen, weil sie keine Einzelhülle haben. Wer die Packung im Sommer im Auto liegen lässt, hat davon wenig Freude. Für unterwegs sind die Sorten mit einzeln entnehmbaren Bonbons die bessere Wahl.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Ricola Holunderblüten | Ricola | 1,5Sehr gut | 19,90 € | Zum Angebot |
| 2.Top Produkt | 2. Ricola AKTIV-FREI Menthol | Ricola | 1,5Sehr gut | 18,26 € | Zum Angebot |
| 3. | 3. Ricola Cranberry | Ricola | 1,7Gut | 19,90 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Ricola Ingwer-Orangenminze | Ricola | 1,7Gut | 19,23 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Ricola Lakritz | Ricola | 1,7Gut | 41,04 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Ricola Zitronenmelisse | Ricola | 2,2Gut | 36,89 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Ricola Kräuter Original | Ricola | 2,3Gut | 44,44 € | Zum Angebot |