
Cibo Crudo Schwarzer SesamNote 1,5
- aus ökologischer Produktion
- lässt sich wieder verschließen
- unvermahlen
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Schwarzer Sesam: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Cibo Crudo Schwarzer Sesam mit der Note 1,5 ab 9,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Cock schwarzer Sesam ab 5,19 € (Note 2,2). Verglichen wurden 10 Modelle von 5,19 € bis 18,85 €, Preise geprüft am 12.10.26.
Schwarzer Sesam Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Schwarzer
Schwarzer Sesam im direkten Vergleich: alle 10 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 10 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 2,2Unsere BewertungGut Schwarzer Sesam 10/2026 5,19 €−38 %bei Amazon | |||||||||
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Inhalt (Grundpreis) | ||||||||||
| Inhalt (Grundpreis) | 250 g 39,96 € pro kg | 454 g 18,48 € pro kg | 500 g 19,98 € pro kg | 1.000 g 15,90 € pro kg | 35 g 178,86 € pro kg | 250 g 21,96 € pro kg | 1.000 g 15,90 € pro kg | 500 g 17,98 € pro kg | 160 g (4 x 40 g) 68,69 € pro kg | 200 g 94,25 € pro kg |
Qualität der Rohkost | ||||||||||
| Qualität der Rohkost | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja | k. A. | Ja | Nein | Ja |
Biologische Qualität | ||||||||||
| Biologische Qualität | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Ja |
Nicht geschält | ||||||||||
| Nicht geschält | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein |
Nicht gemahlen | ||||||||||
| Nicht gemahlen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein |
Region des Anbaus | ||||||||||
| Region des Anbaus | Bolivien | Thailand | Mexiko | Bolivien | Bolivien | k. A. | Bolivien | k. A. | Japan | Ägypten |
Kalorien je 100 g | ||||||||||
| Kalorien je 100 g | 612 kcal | 531 kcal | 572 kcal | 596 kcal | k. A. | 629,5 kcal | 564 kcal | k. A. | 600 kcal | 390 kcal |
Kohlenhydrate / Fett je 100 g | ||||||||||
| Kohlenhydrate / Fett je 100 g | 17 g | 50 g | 19 g | 39 g | 10,2 g | 50,7 g | 6 g | 51 g | k. A. | 23,5 g | 49,7 g | 11,6 g | 49,7 g | k. A. | 19 g | 54 g | 29 g | 10 g |
Ballaststoffe | Eiweiß je 100 g | ||||||||||
| Ballaststoffe | Eiweiß je 100 g | 12 g | 18 g | 12 g | 20 g | 12 g | 20,9 g | 12 g | 24 g | k. A. | 17,7 g keine Herstellerangabe zum Anteil an Ballaststoffen | keine Herstellerangabe | 17,7 g | k. A. | 12 g | 20 g | 17 g | 44 g |
Entnahmeart | ||||||||||
| Entnahmeart | sehr einfach | sehr einfach | sehr einfach | sehr einfach | besonders einfach | sehr einfach | sehr einfach | sehr einfach | besonders einfach | besonders einfach |
Ohne Kunststoff | ||||||||||
| Ohne Kunststoff | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
Wieder verschließbar | ||||||||||
| Wieder verschließbar | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja |
Mit sicherem Stand | ||||||||||
| Mit sicherem Stand | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja |
Vorteile | ||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||
| Preistrend | gestiegen · Tiefstpreis 8,49 € (letzte 13 Tage)18 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 5,19 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 8,49 € (letzte 13 Tage)18 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 15,80 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 6,49 € (letzte 12 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 15,90 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 10,99 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 18,85 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen |
Lieferzeit | ||||||||||
| Lieferzeit | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 10 auf Lagerbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | k. A. | Derzeit nicht lieferbar · Derzeit nicht verfügbar.bei Amazon | Lieferbarbei Amazon | k. A. | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon |
Angebot | ||||||||||
| Angebot | ||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
10 Modelle verglichen · 5,19 € bis 18,85 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 12.10.26

Cibo Crudo Schwarzer SesamNote 1,5

Cock schwarzer SesamNote 2,2

Alpi Nature Sesam schwarzNote 1,5
Beim Kauf von schwarzem Sesam zählen ganze, ungeschälte Körner und ein dichter Verschluss. Ob Bio oder Rohkost dazukommt, hängt von Ihren Ansprüchen ab. Zehn Produkte stehen im Vergleich, preislich liegen sie bei rund 6 bis 19 Euro. Vorn liegt der Cibo Crudo Schwarzer Sesam mit der Note 1,5: Bio, Rohkost-Qualität und Herkunft Bolivien für rund 10 Euro. Das überzeugt. Preis-Leistungs-Sieger ist der Bremer Gewürzhandel Schwarzer Sesam, benotet mit 1,9. Er bietet Rohkost-Qualität in 250 g für rund 6 Euro, verzichtet aber auf Bio. Wer viel verbraucht, achtet zusätzlich auf den Grammpreis.
Ungeschälte, ganze Körner liefern das typische herbe Aroma und halten sich länger als gemahlene Saat. Der Cibo Crudo Schwarzer Sesam führt mit Note 1,5 und verbindet Bio und Rohkost-Qualität für rund 10 Euro. Als günstige Wahl überzeugt der Bremer Gewürzhandel

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Schwarzer Sesam ist die dunkle Saat der Sesampflanze, die ihre Schale behält und deshalb kräftiger schmeckt als die helle Sorte. Man unterscheidet ihn nach Verarbeitung. Ganze, ungeschälte Körner bilden den Normalfall. Daneben gibt es geschälte Saat, gemahlenen Sesam sowie Ware mit Bio- oder Rohkost-Kennzeichnung.
Die Schale macht den eigentlichen Unterschied. Sie gibt den Körnern ihre Farbe, einen leicht herben Ton und etwas Biss. Geschälter schwarzer Sesam ist eher selten, denn ohne Schale verliert er genau das, wofür man ihn kauft. Acht der zehn Produkte sind ungeschält.
Auch die Form zählt. Ganze Körner halten sich länger, weil das Öl in der Schale geschützt bleibt. Gemahlener Sesam ist zwar sofort einsatzbereit, wird aber schneller ranzig. Nur ein Produkt im Feld kommt bereits gemahlen.
Rohkost-Qualität heißt, dass die Samen bei der Verarbeitung nicht stark erhitzt werden. So sollen Aroma und empfindliche Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Eine einheitliche Temperaturgrenze ist damit allerdings nicht verbunden.
Ob Bio oder konventionell, am Aussehen der Körner ändert das nichts.
Geschmacklich liegt die dunkle Saat zwischen nussig und herb. In der Küche landet sie auf Brot, in Dressings, über Reis oder in asiatischen Süßspeisen. Wohl am häufigsten wird sie einfach über ein fertiges Gericht gestreut.
Fünf Punkte entscheiden, ob eine Packung zu Ihnen passt. Manche davon stehen gut sichtbar vorne drauf, andere finden Sie erst bei den Nährwerten auf der Rückseite.
Rohkost-Qualität lohnt sich nur, wenn Sie den Sesam tatsächlich roh essen. Rösten Sie die Körner ohnehin in der Pfanne, ist das Merkmal schnell bedeutungslos. Anders sieht es beim Verschluss aus. Offen gelagert nimmt die Saat Feuchtigkeit auf, und dann leidet das Aroma deutlich.
Bei der Herkunft gilt: Sie verrät etwas über Lieferketten, aber nichts Sicheres über die Qualität.
Immerhin lohnt ein Blick auf die Nährwerte. Die Angaben zu Fett und Kohlenhydraten unterscheiden sich zwischen den Produkten spürbar, mehr dazu weiter unten.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Zwei Kennzeichen tauchen in diesem Vergleich immer wieder auf, nämlich Bio und Rohkost. Sie bedeuten Verschiedenes und schließen sich nicht aus. Nur zwei Produkte tragen beide.
| Qualität | Produkte im Feld | Preisband |
|---|---|---|
| Bio und Rohkost | 2 | rund 10 bis 19 Euro |
| Nur Bio | 3 | rund 9 bis 16 Euro |
| Nur Rohkost | 3 | rund 6 bis 10 Euro |
| Keins von beiden | 2 | rund 8 bis 11 Euro |
Auffällig ist der Preis. Ausgerechnet die Gruppe mit reiner Rohkost-Kennzeichnung ist die günstigste, hier beginnt das Feld bei rund 6 Euro. Bio kostet dagegen meist etwas mehr. Bei einem der Bio-Produkte fehlt übrigens die Angabe zur Rohkost.
Allerdings vergleicht man so Äpfel mit Birnen. Die Packungen reichen von 35 g bis 1 kg. Der Packungspreis allein sagt deshalb wenig.
Bio-Ware ist durchaus sinnvoll, wenn Ihnen der Anbau wichtig ist.
Für den Geschmack spielt das Kennzeichen dagegen kaum eine Rolle. Beim Bremer Gewürzhandel Schwarzer Sesam gibt es Rohkost-Qualität ohne Bio-Kennzeichnung schon ab rund 6 Euro. Wer auf beides Wert legt, greift zum Cibo Crudo Schwarzer Sesam. Dafür zahlen Sie dort einige Euro mehr.
Vorn liegen drei Produkte, alle bewertet mit 1,5. Der Cibo Crudo Schwarzer Sesam vereint als einziger davon Bio-Anbau und Rohkost-Qualität, stammt aus Bolivien und kostet rund 10 Euro für 250 g. Damit gewinnt er den Vergleich.
Gleichauf liegen zwei andere Packungen. Aus Mexiko kommen 500 g Saat, allerdings ohne Bio-Kennzeichnung. Umgekehrt ist es beim Kilo aus Bolivien: bio und schonend verarbeitet, als Rohkost aber nicht ausgewiesen.
Darunter wird es enger. Mit 35 g kommt die kleine Weißblechdose auf eine 1,8, sie ist plastikfrei und vollständig recyclebar. Eine so kleine Menge taugt wenig als Vorrat für das tägliche Müsli. Sie ist schnell leer.
Auf 2,2 kommen drei Produkte mit klaren Schwächen.
Geschält ist eines davon, es stammt aus Thailand und schmeckt laut Beschreibung besonders mild. Ein anderes kommt aus Japan, nur 40 g kosten rund 11 Euro, das ist pro Gramm teuer. Das dritte ist bereits gemahlen und mit rund 19 Euro das teuerste Produkt. Wer ganze Körner rösten will, ist hier falsch.

Sesam ist fettreich, das gilt für alle Sorten.
Alle folgenden Werte beziehen sich auf 100 g. Bei den ganzen Körnern liegt der Fettanteil meist um 50 g, und Fett und Kalorien hängen eng zusammen. Größer sind die Unterschiede bei den Kohlenhydraten. Hier reicht die Spanne von 6 bis 23,5 g.
Beim gemahlenen Produkt sehen die Werte ganz anders aus, mit 390 kcal und nur 10 g Fett. Warum sie so stark abweichen, geht aus den Angaben nicht hervor.
Was heißt das für Sie? Schwarzer Sesam wird in kleinen Mengen gegessen, ein Esslöffel hier, eine Prise dort. Der Unterschied von wenigen Gramm Fett spart kaum Kalorien. Schlicht wichtiger ist, dass die Ware frisch bleibt. Achten Sie deshalb mehr auf den Verschluss als auf die Kommastelle.

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Viele Fehlkäufe entstehen nicht beim Produkt, sondern bei der Menge.
Zum Kilopreis gekauft wirkt die große Packung günstig. Ohne luftdichten Behälter wird ein Teil davon aber alt, bevor Sie ihn aufbrauchen. Gerade wer nur gelegentlich Sushi oder Brot bestreut, kommt mit 250 g lange aus. Kaufen Sie lieber zweimal klein als einmal zu viel.
Weil die Körner schon dunkel sind, erkennen Sie den Röstgrad kaum an der Farbe. Schnell verbrennt die Saat deshalb, ohne dass man es sieht. Riechen Sie lieber: Sobald es nussig duftet, ist es Zeit.
Hohe Hitze bringt wenig außer einem bitteren Nachgeschmack. Mittlere Stufe und ständiges Rühren reichen völlig.
Kleinste Einheit ist eine Dose mit 35 g, die größte ein Kilo.
Für Einsteiger eignen sich 200 bis 250 g. Damit probieren Sie aus, wie oft Sie die Saat wirklich nutzen, ohne dass etwas verdirbt. Drei Angebote liegen in dieser Größe, darunter der Sieger und der Preis-Leistungs-Sieger.
Wer häufiger backt oder Bowls zubereitet, greift zu 454 bis 500 g. Hier liegen drei Angebote zwischen rund 8 und 10 Euro. Das Kilo lohnt sich erst bei echtem Dauereinsatz.
Füllen Sie große Packungen in kleine Schraubgläser um und lagern Sie diese kühl und dunkel. Nur das Glas für die nächsten Wochen bleibt in der Küche. So bleibt der Rest länger frisch.
Kleine Dosen haben ebenfalls ihren Platz. Als Geschenk oder zum Ausprobieren passen sie gut, als Vorrat sind sie wohl zu teuer.
Achten Sie zudem auf die Verpackung selbst. Mehrere Hersteller setzen auf Beutel, die sich wieder verschließen lassen, andere auf Dosen. Zwei Produkte sind ausdrücklich als plastikfrei gekennzeichnet, ein weiteres kommt laut Beschreibung ohne Kunststoff aus.
Sesam steckt voller Fett, und genau das macht ihn empfindlich. Wärme und Sauerstoff lassen das Öl in den Körnern mit der Zeit ranzig werden. Schmeckt eine Packung bitter oder riecht sie nach altem Speiseöl, gehört sie in den Müll.
Ideal ist ein dunkler, kühler Platz in einem dicht schließenden Gefäß. Diese Gewohnheiten halten die Körner länger frisch:
Rösten weckt das nussige Aroma. Dafür kommen die Körner ohne Öl in eine heiße Pfanne und werden ständig bewegt. Sobald sie duften und leise knacken, gehören sie auf einen kalten Teller. Zu bedenken ist allerdings, dass Sesam in Rohkost-Qualität durch das Erhitzen genau diese Eigenschaft verliert.
Bei schwarzen Körnern sieht man kaum, wann sie verbrannt sind. Die dunkle Farbe verdeckt den Röstgrad, und schon ein kurzer Moment zu lang macht die ganze Pfanne bitter. Verlassen Sie sich deshalb auf die Nase statt auf das Auge.
Weil Sesam zu den häufigen Auslösern von Allergien zählt, ist bei Gästen eine kurze Nachfrage durchaus sinnvoll.

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Nicht jede Küche braucht die große Packung.
Zum Ausprobieren eignen sich kleine Mengen. Eine Dose mit 35 g oder ein Beutel mit 40 g reicht für einige Gerichte und steht nicht monatelang offen im Schrank. Pro Gramm wird es dafür teurer. Ob sich stattdessen ein Kilo rechnet, hängt davon ab, wie schnell Ihr Haushalt es verbraucht.
Rohköstler achten auf die passende Kennzeichnung. Fünf der zehn Sorten tragen sie. Bio und Rohkost zugleich bieten nur zwei, nämlich Cibo Crudo Schwarzer Sesam und das gemahlene Pulver von Biomond. Alle übrigen erfüllen höchstens eine der beiden Angaben.
In der asiatischen Küche zählt oft ein mildes Aroma. Genau so beschreibt der Hersteller die Sorte aus Thailand. Angeblich enthält sie wenig Kohlenhydrate, mit 19 g liegt sie aber über mehreren anderen Sorten. Diese Sorte taugt wenig für eine Rohkost-Küche. Sie ist geschält und trägt weder diese Angabe noch Bio-Qualität.
Familien, die täglich Müsli oder Brot bestreuen, greifen eher zu 500 g oder einem Kilo. Kleine Haushalte fahren mit 250 g meist besser, weil die Packung leer ist, bevor das Aroma nachlässt. Immerhin lässt sich so auch eine zweite Sorte ausprobieren, ohne dass sich Reste stapeln.
Neun Produkte kommen als ganze Körner. Nur BIOMOND Biokraft Natura 6 ist bereits gemahlen und damit sofort verzehrfertig. Laut Hersteller stammt es aus Ägypten, trägt Bio- und Rohkost-Qualität und steckt in einer Verpackung, die sich wiederverwenden lässt.
Gemahlener Sesam ist zu feinem Pulver zerkleinert. Er lässt sich direkt in Joghurt oder Teig rühren. Durch die größere Oberfläche reagiert er allerdings schneller mit Luft und sollte zügig verbraucht werden.
Auffällig sind die Nährwerte. Mit 390 kcal und 10 g Fett je 100 g liegt das Pulver weit unter den ganzen Körnern, die zwischen 531 und 629,5 kcal angeben. Dafür steigen die Kohlenhydrate auf 29 g, den höchsten Wert der Runde.
Woran dieser Unterschied liegt, geht aus den Angaben nicht hervor.
Schwächen gibt es ebenfalls. Das Pulver ist geschält und kostet rund 19 Euro für 200 g, mehr als jede andere Sorte hier. Die Note 2,2 setzt es deshalb ins hintere Feld. Der Aufpreis ist unnötig, wenn Sie eine Gewürzmühle oder einen Mörser besitzen. Frisch gemahlene Körner schmecken ohnehin intensiver. Bequem ist das fertige Pulver trotzdem, etwa für einen schnellen Smoothie am Morgen oder für Menschen, denen das Mahlen schlicht zu mühsam ist.

Zwischen rund 6 und 19 Euro kosten die zehn Sorten. Allein sagt diese Spanne wenig, denn die Packungen reichen von 35 g bis zu einem Kilo.
| Preisband | Packungsgröße | Bio-Qualität |
|---|---|---|
| rund 6 Euro | 250 g | nein |
| rund 9 Euro | 35 g oder 500 g | teils |
| rund 10 Euro | 250 g oder 500 g | teils |
| rund 16 Euro | 1 kg | ja |
| rund 19 Euro | 200 g, gemahlen | ja |
Unter 10 Euro beginnt das Feld mit einem Beutel Rohkost-Sesam zu 250 g. Bei rund 9 Euro liegen zwei sehr verschiedene Angebote: eine winzige Dose in Bio-Qualität und ein großer Beutel ohne Bio. Der Griff zur kleinsten Packung spart kaum Geld, denn 35 g kosten hier mehr als 250 g der günstigsten Sorte. Für Bio und Rohkost zugleich genügen bei ganzen Körnern schon etwa 10 Euro.
Oben stehen die beiden Kilopackungen für rund 16 Euro. Pro Gramm sind sie günstig. Ein solcher Vorrat lohnt sich nur, wenn Sie ihn aufbrauchen, bevor das Fett ranzig wird. Zwischen 8 und 11 Euro finden sich außerdem zwei Sorten aus Asien ohne Bio-Angabe, eine davon in einer kleinen Packung mit 40 g.
Am teuersten ist das gemahlene Pulver.
Teurer heißt dabei nicht besser. Gerade im unteren Preisband stecken Sorten mit guter Note, während das teuerste Produkt eher hinten landet. Rechnen Sie deshalb immer auf den Preis je Kilo um, bevor Sie Packungen vergleichen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vier Sorten stammen aus Bolivien. Je eine kommt aus Mexiko, Thailand, Japan und Ägypten, bei zwei fehlt eine Angabe zur Herkunft ganz. Wer Wert auf den Ursprung legt, sollte bei diesen beiden genauer hinsehen.
Beim Material unterscheiden sich die Packungen stärker, als man vermuten würde:
Bei einer Sorte nennt der Hersteller Familien kleiner Höfe in Bolivien, die gemeinsam anbauen. Solche Angaben machen den Einkauf transparenter. Über die Qualität der Körner verraten sie allein aber wenig.
Zur Haltbarkeit helfen dicht schließende Behälter mehr als jede Werbeaussage. Papier ohne Innenschicht lässt mit der Zeit Luft und Feuchtigkeit durch, eine Dose hält beides besser ab. Füllen Sie Sesam aus einfachen Beuteln deshalb lieber gleich in ein Glas um. Kompostierbare Hüllen sind zwar gut für die Tonne, schützen die Körner aber nicht automatisch länger.
Über Rückstände oder Schadstoffe enthalten die Angaben der Hersteller keine Informationen.
Schwarzen Sesam führen längst nicht alle Supermärkte. Häufiger finden Sie ihn im Bioladen, im Asialaden oder in Drogerien mit eigenem Regal für Lebensmittel.
Im Geschäft sehen Sie das Datum auf der Packung sofort und tragen die Ware ohne Versand nach Hause. Riechen funktioniert nicht, solange der Beutel verschlossen ist. Achten Sie deshalb auf eine unbeschädigte Packung und auf Körner, die nicht verklumpt sind.
Online ist die Auswahl größer. Hier finden Sie auch Kilopackungen und Sorten mit genauer Angabe zum Anbaugebiet. Vor dem Bestellen hilft ein Blick auf den Preis je Kilo, weil Versandkosten kleine Bestellungen schnell verteuern. Zwar wirken Sparpakete mit mehreren Beuteln verlockend. Nützlich sind sie allerdings nur, wenn der Vorrat rechtzeitig aufgebraucht wird.
Beim Sesam ist eine Packung, die zügig leer wird, mehr wert als ein großer Vorrat.
Im Asialaden ist Sesam oft günstig, Angaben zu Bio-Qualität oder Herkunft fehlen dort mitunter. Prüfen Sie das Etikett also genau, bevor Sie zugreifen. Steht nichts zur Herkunft darauf, ist das kein Ausschluss, aber ein Grund zum Nachfragen.
Gleiches gilt online für Angebote ohne vollständige Nährwerte.
Unsere Note entsteht aus mehreren Bausteinen. Am stärksten zählt die Ausstattung: Bio- und Rohkost-Qualität, ganze ungeschälte Körner und ein Beutel, der sich wieder verschließen lässt. Hinzu kommen die Angaben der Hersteller zu Nährwerten und Anbaugebiet. Fehlen sie, kostet das Punkte.
Ebenfalls wichtig ist die Handhabung im Alltag, also wie leicht sich die Körner entnehmen und lagern lassen. Danach folgt das Verhältnis von Preis und Packungsgröße. Bewertungen von Käufern fließen nur als Ergänzung ein. Sie ersetzen keine eigene Einordnung.
Ganz vorn liegt Cibo Crudo Schwarzer Sesam (Note 1,5). Zwei weitere Sorten erreichen denselben Wert, doch nur hier treffen ökologischer Anbau und Rohkost bei ganzen Körnern zusammen. Herkunft und Nährwerte sind vollständig angegeben, der Preis liegt bei ungefähr 10 Euro, die Packung fasst 250 g.
Als günstige Wahl überzeugt Bremer Gewürzhandel Schwarzer Sesam mit der Note 1,9. Etwa 6 Euro kostet der Beutel mit 250 g ungemahlenen Körnern in Rohkost-Qualität, wieder verschließbar verpackt. Bio-Qualität fehlt allerdings, und ein Anbaugebiet nennt der Hersteller nicht. Wer darauf Wert legt, zahlt für eine andere Sorte mehr.
Mehr Geld bedeutet bei Sesam also nicht automatisch eine bessere Note.

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Vorteile
Nachteile
Eindeutig sagen lässt sich das nicht. Hier werden nur schwarze Sorten verglichen, und ihre Nährwerte schwanken stark: zwischen 531 und 629,5 kcal bei den ganzen Körnern. Schwarzer Sesam ist meist ungeschält und schmeckt kräftiger. Allein der Gesundheit zuliebe zu wechseln, bringt wenig. Für Aroma und Optik lohnt der Griff dagegen durchaus.
Nein, Sie können ihn auch roh über Salat, Müsli oder Reis streuen. Geröstet schmeckt er allerdings deutlich nussiger. Achten Sie bei Sorten in Rohkost-Qualität darauf, dass diese Eigenschaft durch das Erhitzen verloren geht. Rösten Sie nur so viel, wie Sie gleich verwenden, denn geröstete Körner verlieren ihr Aroma schneller als rohe.
So lange, wie die Körner frisch riechen und nicht bitter schmecken. Feste Fristen nennen die Hersteller hier nicht. Kühl, dunkel und luftdicht gelagert hält Sesam deutlich länger als in einem offenen Beutel neben dem Herd. Wer größere Mengen hat, bewahrt sie am besten im Kühlschrank auf und prüft vor jeder Verwendung kurz den Geruch.
Ja, mit einer Gewürzmühle, einem Mörser oder einem starken Mixer klappt das gut. Frisch gemahlen entfaltet Sesam ein intensives Aroma. Auf Vorrat zu mahlen lohnt sich nur, wenn Sie das Pulver in wenigen Tagen aufbrauchen, denn es wird schneller ranzig als ganze Körner. Fertig gemahlen gibt es in diesem Vergleich nur eine Sorte, und die ist die teuerste.
Gemeint ist, dass die Körner bei der Verarbeitung nicht stark erhitzt wurden. Für Menschen, die sich roh ernähren, ist diese Angabe wichtig. Genau die Hälfte der Sorten trägt sie, darunter auch die günstigste im Feld. Sobald Sie den Sesam selbst rösten oder mitbacken, spielt die Angabe allerdings keine Rolle mehr.
Beim Geschmack nicht zwingend, beim Anbau schon eher. Bio-Ware stammt aus ökologischem Anbau mit strengeren Regeln für Dünger und Spritzmittel. In unserer Wertung zählt Bio-Qualität als Pluspunkt, entscheidet aber nicht allein. So erreicht eine Sorte ohne Bio dieselbe Spitzennote 1,5 wie der Sieger, weil sie mit Rohkost und einer großen Packung punktet.
Grundsätzlich ja, sofern keine Allergie bekannt ist. Sesam löst allerdings relativ häufig allergische Reaktionen aus. Probieren Sie bei kleinen Kindern deshalb zunächst eine geringe Menge. Ganze Körner sind für Kleinkinder schwer zu kauen, fein gemahlener Sesam lässt sich leichter unter Brei rühren. Bei Unsicherheit hilft ein Gespräch mit dem Kinderarzt.
Am wenigsten zahlen Sie für Bremer Gewürzhandel Schwarzer Sesam, rund 6 Euro für 250 g. Dafür bekommen Sie ungemahlene Körner in Rohkost-Qualität, bewertet mit 1,9. Bio-Qualität und eine Angabe zum Anbaugebiet fehlen. Wer viel verbraucht, fährt mit einer Kilopackung pro Gramm zwar günstiger, muss den Vorrat aber zügig aufbrauchen.
Vor allem als Topping und für Farbe. Schwarze Körner setzen auf Brot, Sushi und Nudeln einen deutlichen Kontrast. In der japanischen und thailändischen Küche landen sie ebenso in Saucen und Süßspeisen. Gemahlen lässt er sich in Müsli oder Joghurt rühren. Für Gerichte, die hell bleiben sollen, ist er dagegen ungeeignet.
Vorn liegt Cibo Crudo Schwarzer Sesam mit der Note 1,5. Als einzige Sorte mit ganzen Körnern verbindet sie Bio-Anbau mit Rohkost-Qualität. Dazu kommen vollständige Nährwerte, eine Herkunft aus Bolivien und ein wieder verschließbarer Beutel. Der Beutel mit 250 g kostet rund 10 Euro, ein fairer Preis.
Sparen lässt sich mit Bremer Gewürzhandel Schwarzer Sesam. Seine Note von 1,9 und ein Preis um die 6 Euro machen ihn zur günstigen Wahl, ungemahlen und als Rohkost. Ehrlich gesagt fehlt ihm allerdings die Bio-Qualität, und das Anbaugebiet bleibt offen.
Einsteigern reicht eine kleine Menge zum Ausprobieren. Familien und Vielnutzer sparen mit einem Kilo pro Gramm, sofern der Vorrat frisch bleibt. Ob sich das gemahlene Pulver lohnt, hängt davon ab, ob Sie eine eigene Mühle besitzen.
Bleibt ein Nachteil, der alle Sorten betrifft.
Sesam wird ranzig, wenn er warm oder offen lagert, und schwarze Körner verbrennen beim Rösten leicht unbemerkt. Kaufen Sie deshalb lieber kleinere Mengen öfter.
Für diesen Schwarzer Sesam-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 121 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.102 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 10 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 12.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Cibo Crudo Schwarzer Sesam | CIBO CRUDO | 1,5Sehr gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Cock schwarzer Sesam | Cock | 2,2Gut | 5,19 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Alpi Nature Sesam schwarz | Alpi Nature | 1,5Sehr gut | 9,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. süssundclever schwarzer Sesam | süßundclever | 1,5Sehr gut | 15,80 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Herbaria Schwarzer Sesam | Herbaria | 1,8Gut | 8,59 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Bremer Gewürzhandel Schwarzer Sesam | Bremer Gewürzhandel | 1,9Gut | 6,49 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Kamelur Sesam Schwarz | Kamelur | 1,9Gut | 15,90 € | Zum Angebot |
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir