
Tullamore D.E.W. 12 Special ReserveNote 1,4
- schmeckt besonders gut
- hat einen Award gewonnen
- mit Geschenkverpackung
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Tullamore Dew: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Tullamore D.E.W. 12 Special Reserve mit der Note 1,4 ab 33,30 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Tullamore D.E.W. Honey Liqueur ab 17,84 € (Note 1,5). Verglichen wurden 8 Modelle von 17,84 € bis 54,90 €, Preise geprüft am 15.10.26.
Tullamore Dew Vergleich 2026: 8 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Tullamore Dew
Tullamore Dew im direkten Vergleich: alle 8 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 8 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 1,5Unsere BewertungSehr gut Tullamore Dew 10/2026 17,84 €bei Amazon | |||||||
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Menge und Preis je Liter | ||||||||
| Menge und Preis je Liter | 0,7 l 44,66 € pro Liter | 0,7 l 24,17 € pro Liter | 0,7 l 70,50 € pro Liter | 1 l 19,95 € pro Liter | 0,7 l 55,71 € pro Liter | 0,7 l 28,90 € pro Liter | 1 l 39,99 € pro Liter | 0,7 l 26,47 € pro Liter |
Lange Reifung im Fass | ||||||||
| Lange Reifung im Fass | 12 Jahre | k. A. | 14 Jahre | mehrere Jahre | mehrere Jahre | k. A. | k. A. | mehrere Jahre |
Geschmackssorten | ||||||||
| Geschmackssorten | Schokolade, Trockenfrüchte, Nüsse | mild-wärmend, Honig | Äpfel, Zitrus, tropische Früchte | ausgewogen, süß-fruchtig, würzig | ausgewogen, süß-fruchtig, würzig | Karamell, Banane, Datteln, Rosinen | Apfel-Cider, geröstete Eiche, Malz | Zitrus, Früchte, Malz |
Whiskey-Sorte | ||||||||
| Whiskey-Sorte | Blended Whiskey | Blended Whiskey | Malt-Whiskey | Blended Whiskey | Blended Whiskey | Blended Whiskey | Blended Whiskey | Blended Whiskey |
Schmeckt gut | ||||||||
| Schmeckt gut | besonders gut | besonders gut | besonders gut | besonders gut | besonders gut | sehr gut | sehr gut | besonders gut |
Im Lieferumfang: Geschenkverpackung | ||||||||
| Im Lieferumfang: Geschenkverpackung | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein |
Preisträger | ||||||||
| Preisträger | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Alkoholgehalt (Vol.-%) | ||||||||
| Alkoholgehalt (Vol.-%) | 40 % | 35 % | 41, 3 % | 40 % | 40 % | 43 % | 40 % | 40 % |
Verschlusstyp | ||||||||
| Verschlusstyp | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss | Drehverschluss |
Vorteile | ||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||
| Preistrend | stabil · Tiefstpreis 33,30 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 17,84 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 49,19 € (letzte 11 Tage)12 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 19,49 € (letzte 11 Tage)Nah am Tiefstpreis (+2 %)Verlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 39,00 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 21,30 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 17,89 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen |
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Tullamore D.E.W. 12 Special ReserveNote 1,4

Tullamore D.E.W. Honey LiqueurNote 1,5

Tullamore D.E.W. Single Malt 14Note 1,4
Beim Tullamore Dew kommt es vor allem auf Reifezeit, Fassart und den gewünschten Geschmack an, denn die Sorten unterscheiden sich deutlich. Acht Modelle stehen zur Auswahl. Preislich reicht das Feld von rund 18 bis 55 Euro. Vorne liegt der Tullamore D.E.W. 12 Special Reserve mit der Note 1,4, zwölf Jahre gereift und mit Noten von Schokolade, getrockneten Früchten und Nüssen. Dazu kommt eine Geschenkbox. Als Preis-Leistungs-Sieger gilt der Tullamore D.E.W. Honey Liqueur für rund 18 Euro. Er ist allerdings ein Likör und kein reiner Whiskey. Pur trinkt man besser das Original.
Die Preise reichen von rund 18 bis 55 Euro, wobei längere Reife den Preis klar nach oben treibt. Der Tullamore D.E.W. 12 Special Reserve führt mit der Note 1,4, reift zwölf Jahre im Fass und kommt mit Geschenkbox. Mit vierzehn Jahren Reife und 41,3 Vol.-% ist

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Ein Tullamore Dew ist ein Irish Whiskey, der in den meisten Sorten als Blend in die Flasche kommt. Man unterscheidet vier Arten. Das Original bildet die Basis. Darauf bauen länger gereifte Abfüllungen auf, etwa mit zwölf oder vierzehn Jahren im Fass. Eine weitere Gruppe bekommt zum Schluss ein besonderes Fass, in dem vorher Rum oder Cider lagerte. Ganz am Rand steht der Honiglikör, der Whiskey mit Honig verbindet.
Gemeint ist eine Mischung aus verschiedenen Whiskeys, meist aus Malz und Getreide. Ziel ist ein runder, stets gleicher Geschmack. Single Malt stammt dagegen nur aus gemälzter Gerste einer einzigen Brennerei.
Sieben der acht Modelle sind Blends, auch der Likör basiert auf einem. Nur der Single Malt 14 weicht davon ab. Für Einsteiger ist das eher ein Vorteil, weil Blends meist weicher und weniger kantig schmecken. Wer dagegen viel Charakter im Glas möchte, wird mit reinem Malz durchaus glücklicher.
Geschmacklich liegen die Sorten weit auseinander.
Beim Alkohol bleiben die meisten Flaschen bei 40 Prozent. Am stärksten ist mit 43 Prozent die Sorte mit Rumfinish, der vierzehnjährige Malt hat 41,3 Prozent. Der Likör enthält spürbar weniger, eine genaue Zahl nennt das Datenblatt allerdings nicht.
Vor dem Kauf hilft eine ehrliche Frage: Wie wollen Sie den Whiskey trinken? Pur, auf Eis oder gemischt verändert die Wahl deutlich. Fünf Punkte trennen die Sorten wirklich.
Ältere Abfüllungen schmecken meist runder. Das Alter auf dem Etikett lohnt sich nur, wenn Sie den Whiskey pur und in Ruhe trinken. Im Longdrink verschwinden die feinen Noten ohnehin. Dort reicht das Original, das trotz kleinem Preis die Note 1,4 hält.
Nicht jede Sorte ist vollständig beschrieben. Beim Honiglikör fehlt der genaue Alkoholgehalt, bei den beiden Sorten mit Fassfinish die Reifezeit. Hier hilft ein Blick auf das Etikett.
Wichtiger als jede Zahl bleibt am Ende Ihr eigener Gaumen.

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| Art | Alkohol | Aromen | Preis |
|---|---|---|---|
| Original, Blend | 40 % | ausgewogen, süß-fruchtig, würzig | rund 19 Euro |
| Blend, 12 Jahre gereift | 40 % | Schokolade, getrocknete Früchte, Nüsse | rund 33 Euro |
| Single Malt, 14 Jahre gereift | 41,3 % | Äpfel, Zitrus, tropische Früchte | rund 55 Euro |
| Blend mit Rumfinish | 43 % | Karamell, Banane, Datteln, Rosinen | rund 21 Euro |
| Honiglikör | keine Angabe | mild-wärmend, Honig | rund 18 Euro |
Am deutlichsten unterscheiden sich die Sorten beim Preis. Die Noten verlaufen dagegen erstaunlich flach: Original, zwölfjähriger Blend und vierzehnjähriger Malt teilen sich die 1,4.
Mit seiner langen Reife und dem fruchtigen Profil spricht der Tullamore D.E.W. Single Malt 14 vor allem Genießer an. Rund 55 Euro sind allerdings eine Ansage. Ins Glas mit Cola gehört er nicht, dort bringt der Aufpreis wenig.
Kräftigster Kandidat ist die Variante aus dem Rumfass mit 43 Prozent. Wer Süße mag, bekommt Karamell und Banane. Für Freunde trockener, herber Whiskeys taugt sie wenig. Das Ciderfass bringt Apfel und geröstete Eiche, landet mit Note 1,8 aber nur im Mittelfeld und kostet rund 40 Euro.
Schwächste im Feld ist die Tullamore D.E.W. Original Limited Edition mit Note 2,2.
Geschmacklich ähnelt sie mit Zitrus, Früchten und Malz zwar dem Original und kostet kaum weniger. Ihr Plus ist die begrenzte Auflage. Ohne Lust am Sammeln greifen Sie besser zur regulären Literflasche.
Zwölf Jahre im Fass machen hier den Unterschied.
Der Tullamore D.E.W. 12 Special Reserve verbindet als einziger Blend im Feld eine konkrete Altersangabe mit Aromen von Schokolade, getrockneten Früchten und Nüssen. Daraus entsteht ein dunkles, warmes Profil. Mit 40 Prozent bleibt er trotzdem mild genug für alle, die vom Original den Schritt zu mehr Tiefe wagen wollen.
Entscheidend für Platz eins ist die Mischung. Note 1,4, eine Auszeichnung und eine Box für Geschenke passen bei einem Preis um 33 Euro durchaus gut zusammen. Gleiche Note erreicht der Single Malt 14, verlangt aber deutlich mehr Geld. Auch die günstige Literflasche hält die 1,4, bietet jedoch weder Box noch Altersangabe.
Ganz ohne Haken ist er nicht. Wer ihn mit Cola mischt, zahlt für Aromen, die untergehen; der Aufpreis ist unnötig. Fans von Frucht und Frische finden beim älteren Malt eher ihr Profil, und Freunde kräftiger Abfüllungen vermissen vielleicht ein paar Prozent mehr Alkohol.

Viele Fehlkäufe entstehen aus falschen Erwartungen. Einige Muster tauchen immer wieder auf.
Unterschätzt wird oft auch die Süße.
Gerade der Likör und die Sorte mit Rumfinish wirken auf manche Zungen zu lieblich. Ob das stört, hängt davon ab, wie Sie trinken: als Digestif oder als Basis für Drinks.
Probieren Sie eine neue Sorte zuerst pur mit ein paar Tropfen Wasser. So öffnen sich die Aromen, und Sie merken schnell, ob Ihnen das Fassfinish liegt. Erst danach lohnt eine zweite Flasche derselben Sorte.
Ein weiterer Fehler betrifft die Menge. Zwei Sorten kommen als Literflasche. Bei seltenem Genuss reicht so eine Flasche eben sehr lange, denn geöffneter Whiskey hält sich gut, wenn er aufrecht und dunkel steht.

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Pur zeigt ein Whiskey am meisten Aroma. Besonders gilt das für die gereiften Sorten mit zwölf oder vierzehn Jahren. Gläser mit schmaler Öffnung bündeln den Duft.
Eis kühlt und dämpft. Bei kräftigen Abfüllungen wie dem Caribbean Rum Cask nimmt es etwas Schärfe heraus, bei milden Blends schluckt es dagegen viel Geschmack. Große Würfel schmelzen langsamer und verwässern den Drink weniger.
Longdrinks gelingen mit den günstigen Sorten am besten. Bewährte Begleiter sind:
Eigene Wege geht der Honiglikör. Mild und wärmend schmeckt er gut gekühlt, über Eis oder zum Dessert. Ihn als Ersatz für trockenen Whiskey zu nehmen, funktioniert nicht.
Whiskey bleibt schlicht ein Genussmittel mit viel Alkohol und gehört nur in erwachsene Hände.
Als Geschenk zählt neben dem Inhalt auch der Auftritt. Drei Sorten bringen eine Box mit, darunter die beiden gereiften Abfüllungen. Einen Schritt weiter geht die Tullamore D.E.W. Geschenkboxa: Sie enthält zusätzlich zwei Gläser.
Geschmack und Alkohol entsprechen laut Datenblatt dem Original, also ausgewogen, süß-fruchtig und würzig bei 40 Prozent. Rund 39 Euro kostet das Set, die Note liegt bei 1,5. Den Aufpreis zahlen Sie für Gläser und Verpackung.
Zum Selbsttrinken ist das Set die teurere Lösung.
Sammler schauen eher auf die Original Limited Edition. Ihr Reiz liegt in der begrenzten Auflage und nicht in der Note, denn die 2,2 ist die schwächste im Feld. Immerhin passt sie gut zu jemandem, der besondere Flaschen sammelt.
Kennen Sie den Geschmack der beschenkten Person nicht, ist der zwölfjährige Blend die sichere Wahl. Er bleibt mild und wirkt durch Altersangabe und Box wertig. Naschkatzen freuen sich eher über den Honiglikör.
Whiskey verdirbt nicht wie Milch. Mit der Zeit verliert er aber Aroma, wenn er falsch steht. Stellen Sie die Flasche aufrecht an einen dunklen Ort, an dem es weder heiß noch sehr kalt wird. Liegt sie, greift der Alkohol den Verschluss an, und das schmeckt man irgendwann.
Nach dem Öffnen kommt Luft in die Flasche. Bei einer vollen Flasche spielt das kaum eine Rolle. Steht nur noch ein kleiner Rest darin, verflacht der Geschmack über die Monate allerdings spürbar. Seltene Trinker sind deshalb mit einer kleineren Flasche besser bedient als mit dem Liter. Zwei Sorten im Paket haben genau diese Größe, der Original Irish Whiskey und der Cider Cask.
Beim Cider Cask nennt der Hersteller einen Drehverschluss. Er schließt dicht und braucht keinen Korkenzieher. Edel wirkt er zwar nicht, praktisch ist er trotzdem.
Eine angebrochene Flasche im Eisfach aufzubewahren, ist ein verbreiteter Fehler. Die Kälte dämpft die Aromen so stark, dass vom Charakter des Whiskeys wenig übrig bleibt. Kühlen Sie lieber mit einem Eiswürfel direkt im Glas.
Alkohol gehört außer Reichweite von Kindern, und nach dem Genuss bleibt das Auto stehen.

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Ob eine Sorte gefällt, hängt davon ab, wie Sie trinken. Ein Glas pur am Kamin verlangt etwas anderes als ein Longdrink mit Freunden. Auch die Erfahrung spielt mit hinein.
Nicht jede Sorte passt zu jedem. Rauch taucht bei keiner der acht Sorten in den Angaben zum Geschmack auf. Für Liebhaber torfiger Whiskys aus Schottland taugt die ganze Reihe deshalb wenig.
Umgekehrt schätzen gerade Menschen, die Whiskey sonst zu scharf finden, den weichen irischen Stil. Bei ihnen ist ein fruchtiger Blend oft der bessere Einstieg als ein teurer Malt. Später lässt sich immer noch aufsteigen.
Sammler schauen eher auf die begrenzte Auflage.
Hier liegt eben der Reiz im Seltenen und weniger im Geschmack, denn mit der Note 2,2 bildet die Limited Edition das Schlusslicht im Vergleich.
Teurer heißt bei dieser Marke nicht automatisch besser. Die acht Sorten verteilen sich auf ein Band von rund 18 bis 55 Euro, und gute Noten finden sich in jeder Stufe.
| Preisband | Anzahl Sorten | Noten |
|---|---|---|
| unter 20 Euro | 3 | 1,4 bis 2,2 |
| zwischen 20 und 40 Euro | 4 | 1,4 bis 1,8 |
| rund 55 Euro | 1 | 1,4 |
Ganz unten liegen Likör, Limited Edition und das Original. Gerade das Original zeigt, wie wenig der Preis über die Qualität verrät: Für rund 19 Euro erhält es dieselbe Note wie der Malt für rund 55 Euro.
In der Mitte sammeln sich die Sorten mit Fassfinish, die Geschenkbox und der Sieger des Vergleichs. Hier bezahlen Sie vor allem für Reifezeit, Verpackung oder einen besonderen Akzent im Geschmack. Ob Ihnen das den Aufpreis wert ist, entscheidet die Gelegenheit.
Oben steht allein der Single Malt 14. Er reift vierzehn Jahre und hat mit 41,3 Vol.-% etwas mehr Alkohol als die meisten anderen Sorten. Der Aufpreis lohnt sich nur, wenn Sie den fruchtigen Malt bewusst pur genießen.
Im Cocktail geht dieser Unterschied unter.
Mit rund 18 Euro gehört der Honey Liqueur zu den günstigsten Flaschen im Vergleich. Trotzdem erreicht er die Note 1,5 und ist damit unser Preis-Leistungs-Sieger. Der Grund liegt in der Mischung aus niedrigem Preis und breitem Aroma.
Ein solcher Likör beginnt mit Whiskey als Grundlage. Dazu kommen Süße und Aromen, hier vor allem Honig. Das Ergebnis ist milder und weniger alkoholisch als der reine Whiskey.
Laut Hersteller schmeckt er süß, weich und mild-wärmend. In der Nase nennt er Honig, Bourbon, Sherry und Eiche, dazu Biskuit, Marzipan und Vanille. Das klingt nach Dessert, und so lässt er sich auch einsetzen: pur nach dem Essen, über Eis oder als süße Komponente in einem Drink.
Ganz ohne Haken ist er nicht.
Wer echten Whiskey sucht, bekommt hier etwas anderes. Die Süße überdeckt vieles von dem, was einen gereiften Blend ausmacht. Und auf einem Abend mit mehreren Gläsern wirkt der Honig irgendwann schwer. Als Einstieg für Menschen, denen Whiskey sonst zu kräftig ist, eignet er sich dagegen durchaus. Auch als kleines Mitbringsel passt er, wenn das Budget eng ist.

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Alle Sorten im Paket stammen aus derselben Brennerei. Unterschiede entstehen vor allem im Fass und durch die Zeit darin. Zwei Wege führen zu einem anderen Geschmack.
Der erste Weg ist die Reifezeit. Nur zwei Sorten tragen eine Altersangabe, nämlich zwölf und vierzehn Jahre. Bei den übrigen nennt der Hersteller schlicht mehrere Jahre. Längere Lagerung bringt meist mehr Tiefe, kostet aber Geld, weil der Whiskey so lange im Lager liegt.
Die Reifezeit erklärt den Preis einer Flasche, aber nicht allein ihren Geschmack.
Der zweite Weg ist das Finish. Dabei verbringt der fertige Whiskey eine letzte Phase in einem Fass, das vorher etwas anderes enthielt. Beim Caribbean Rum Cask war es Rum. Das Ergebnis schmeckt nach Karamell, Banane, Datteln und Rosinen und hat mit 43 % etwas mehr Kraft als die Standardsorten.
Fruchtiger in Richtung Obstgarten geht es beim Cider Cask. Apfel-Cider, geröstete Eiche und Malz prägen ihn. Mit der Note 1,8 liegt er allerdings hinter den meisten anderen Sorten, obwohl er rund 40 Euro kostet.
Finishes sind etwas für Neugierige.
Wer nur gelegentlich ein Glas trinkt und keinen bestimmten Geschmack sucht, kommt mit einem klassischen Blend genauso gut zurecht. Ein Finish ersetzt keine lange Reife, es setzt nur einen anderen Akzent.
Vieles beim Whiskey ist Gewohnheit, wenig ist Pflicht. Ein paar Dinge helfen aber, das Beste aus einer Flasche herauszuholen.
Bei der Glaswahl übertreiben viele. Ein schlichtes Weinglas mit Bauch tut es zur Not auch. Wichtig ist eher, dass es sauber und frei von Spülmittelresten ist, denn diese überlagern feine Noten sofort.
Und die Reihenfolge?
Probieren Sie mehrere Sorten an einem Abend, beginnen Sie mit der mildesten. Der Likör gehört dann ans Ende, weil seine Süße alles danach flach wirken lässt. Kräftigere Finishes kommen nach den klassischen Blends. So bleibt der Gaumen länger aufnahmefähig, und Unterschiede fallen überhaupt erst auf. Zwischen den Gläsern hilft ohnehin ein Schluck stilles Wasser.
Beide Wege haben ihre Vorzüge. Im Fachgeschäft können Sie fragen, manchmal sogar probieren. Online finden Sie dafür meist alle acht Sorten auf einen Blick.
Preise für Spirituosen schwanken im Netz deutlich. Ein Blick auf mehrere Händler lohnt, vor allem bei den teureren Flaschen. Unsere Preisangaben sind deshalb bewusst gerundet und ändern sich täglich.
Bei der Lieferung von Alkohol prüfen viele Versender das Alter an der Haustür. Ein Paket für jemand anderen einfach in den Briefkasten zu schicken, funktioniert nicht immer. Planen Sie bei Geschenken also etwas Zeit ein oder lassen Sie an die eigene Adresse liefern.
Verpackung ist ein weiterer Punkt.
Wer verschenken will, achtet auf den Karton. Beim 12 Special Reserve liegt er bereits bei, die Tullamore D.E.W. Geschenkbox bringt sogar zwei Gläser mit. Mehrere andere Sorten kommen ohne Geschenkkarton. Im Laden sehen Sie sofort, wie die Flasche aussieht. Online hilft nur ein genauer Blick in die Beschreibung, und dort fehlt diese Angabe gelegentlich. Fragen Sie im Zweifel beim Händler nach, bevor die Flasche ohne Hülle unter dem Baum liegt.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Verderben kann sie praktisch nicht, nur das Aroma lässt mit der Zeit nach. Entscheidend ist, wie viel Luft in der Flasche steht. Ist sie fast leer, wird der Geschmack über die Monate flacher. Lagern Sie die Flasche aufrecht, dunkel und gut verschlossen. Bei seltenem Genuss lohnt sich eher eine kleinere Flasche als der Liter.
Nein, es handelt sich um einen Likör auf Whiskey-Basis. Grundlage ist zwar Whiskey, dazu kommen aber Honig und weitere Aromen wie Marzipan und Vanille. Er schmeckt süß und weich und enthält weniger Alkohol als die Whiskeys der Reihe. Für Menschen, die echten Whiskey pur suchen, ist er deshalb die falsche Flasche.
Für den Anfang passt der Original Irish Whiskey am besten. Er schmeckt ausgewogen, süß-fruchtig und leicht würzig und erreicht die Note 1,4. Mit rund 19 Euro bleibt das Risiko klein, falls er doch nicht gefällt. Ihn gibt es als Literflasche, was für Gelegenheitstrinker allerdings viel sein kann.
Ja, gerade der junge Blend verträgt sich gut mit Ginger Ale oder Cola. Bei gereiften Sorten bringt das Mischen wenig, denn die feinen Noten aus der langen Lagerung gehen im Softdrink unter. Für Longdrinks reicht also eine günstige Flasche. Die teureren Sorten genießen Sie besser pur oder mit etwas Wasser.
Kaum, beide liegen bei rund 18 bis 19 Euro. Wer zur Limited Edition greift, spart kaum etwas, bekommt aber eine schwächere Note: 2,2 statt 1,4. Ihr Reiz liegt in der begrenzten Auflage und dem Wert für Sammler. Geht es Ihnen um den Geschmack, ist das reguläre Original die bessere Wahl.
Cask ist das englische Wort für Fass. Gemeint ist ein Finish: Der Whiskey reift zuletzt in einem Fass, in dem vorher etwas anderes lag. Beim Caribbean Rum Cask war es Rum, daher Noten von Karamell und Banane. Der Cider Cask nimmt Aromen von Apfel-Cider auf. So bekommt derselbe Grundwhiskey einen anderen Akzent.
Nein, ein Platz im Kühlschrank oder gar im Eisfach ist unnötig. Kälte dämpft die Aromen und macht den Whiskey stumpf. Am besten steht die Flasche bei normaler Raumwärme an einem dunklen Ort. Wer es kühl mag, gibt einen Eiswürfel ins Glas. Das gilt für den Likör genauso wie für die Whiskeys.
Für ein Geschenk ja, für den eigenen Schrank eher nicht. Die Geschenkbox kostet rund 39 Euro, bringt zwei Gläser mit und erreicht die Note 1,5. Im Inneren steckt ein Blend mit ähnlichem Geschmack wie das Original. Besitzen Sie bereits passende Gläser, zahlen Sie vor allem für Karton und Zubehör.
Vorn liegt der Tullamore D.E.W. 12 Special Reserve mit der Note 1,4. Drei Sorten teilen sich zwar diese Note, doch nur er verbindet zwölf Jahre Reife, eine Auszeichnung und einen Geschenkkarton zu einem Preis von rund 33 Euro. Im Glas zeigt er Schokolade, Trockenfrüchte und Nüsse und damit mehr Tiefe als der junge Blend.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Tullamore D.E.W. Honey Liqueur. Für rund 18 Euro erreicht er die Note 1,5 und bietet ein breites, süßes Aroma mit Honig, Vanille und Marzipan. Bedenken Sie allerdings: Er ist ein Likör und kein Whiskey.
Einsteiger greifen zum Original für rund 19 Euro. Wer pur genießt und mehr ausgeben will, findet im Single Malt 14 die fruchtigste Sorte. Neugierige probieren eines der Fassfinishes. Für Geschenke eignen sich der Sieger oder die Geschenkbox mit zwei Gläsern.
Ein ehrlicher Nachteil der ganzen Reihe: Rauch fehlt völlig, Liebhaber torfiger Whiskys werden hier nicht glücklich. Eine teure Flasche für den Longdrink ist zudem unnötig, denn dort zählt der Preis mehr als die Reife.
Für diesen Tullamore Dew-Vergleich haben wir 8 Modelle anhand von 9 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 88 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 3.376 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 8 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 15.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Tullamore D.E.W. 12 Special Reserve | – | 1,4Sehr gut | 33,30 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Tullamore D.E.W. Honey Liqueur | – | 1,5Sehr gut | 17,84 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Tullamore D.E.W. Single Malt 14 | – | 1,4Sehr gut | 54,90 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Tullamore D.E.W. Original Irish Whiskey | – | 1,4Sehr gut | 19,95 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Tullamore D.E.W. Geschenkboxa | – | 1,5Sehr gut | 39,00 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Tullamore D.E.W. Caribbean Rum Cask | – | 1,5Sehr gut | 21,30 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Tullamore D.E.W. Cider Cask | – | 1,8Gut | 39,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Tullamore Dew-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir