Induktionskochplatte modern Test & Vergleich 2026 – Die besten Optionen auf dem Markt
Die besten Induktionskochplatte modern im Vergleich: Qualität, die überzeugt!
Induktionskochplatte modern: Die beste mobile Induktionsplatte im großen Vergleich 2026
8 Modelle verglichen
Aktualisiert 2026
Wenn Sie eine schnelle Antwort suchen: Die beste Induktionskochplatte in unserem Vergleich 2026 ist die Klarstein Virtuoso Einzelkochplatte, weil sie die präziseste Temperatursteuerung, die beste Verarbeitung und die stabilste Leistung im Alltag bietet. Wer sparen möchte, greift zur Duronic IH1PLUS, die trotz kleinerem Preis solide Kochergebnisse liefert. Für unterwegs, Camping oder als zweite Kochstelle in der Küche eignet sich die Caso Pro Menu 3500 als flexibler Allrounder besonders gut.
Mein Name ist Sabine Hartmann, ich bin Produkttesterin bei test-vergleiche.com und beschäftige mich seit Jahren mit Küchengeräten, die den Alltag wirklich erleichtern. Für diesen Vergleich habe ich acht mobile Induktionskochplatten über mehrere Wochen im eigenen Haushalt und in einer geliehenen Ferienwohnung genutzt, dabei unterschiedlichste Töpfe und Pfannen getestet und genau beobachtet, wie sich Temperaturregelung, Aufheizzeit, Bedienung und Sicherheit im echten Küchenalltag verhalten. Alle Eindrücke in diesem Artikel stammen aus eigener Nutzung, ergänzt um technische Daten der Hersteller.
Wir sind kein Testinstitut. Unsere Einschätzungen basieren auf eigener Erfahrung, öffentlich zugänglichen Herstellerangaben und Rückmeldungen von Leserinnen und Lesern, nicht auf genormten Labortests nach DIN-Vorgaben. Wir kennzeichnen Affiliate-Links transparent und erhalten bei einem Kauf über diese Links gegebenenfalls eine kleine Provision, ohne dass sich der Preis für Sie ändert.
Unsere Top-3-Empfehlungen auf einen Blick
Klarstein Virtuoso Einzelkochplatte
Präzise Temperaturstufen und ruhiger Lauf überzeugen im Alltag.
Duronic IH1PLUS Induktionskochplatte
Solide Grundausstattung zu einem fairen Preis.
Caso Pro Menu 3500 Induktionskochplatte
Vielseitig einsetzbar, ob Zuhause, unterwegs oder als Zweitkocher.
- Moderne Induktionskochplatten heizen deutlich schneller auf als klassische Ceranfelder und reagieren fast verzögerungsfrei auf Regelbewegungen.
- Die Klarstein Virtuoso überzeugt uns durch die feinste Temperaturabstufung im gesamten Vergleich.
- Achten Sie beim Kauf unbedingt auf induktionsgeeignetes Kochgeschirr mit ferromagnetischem Boden, sonst funktioniert die Platte nicht.
Bevor Sie tiefer einsteigen, hier die Navigation durch den Artikel: Eckdaten auf einen Blick, Das Wichtigste in Kürze, Kauf-Checkliste, Vergleichstabelle, Die Modelle im Einzel-Check, Welches Modell passt zu wem, Sicherheit & Pflege und Häufige Fragen.
Eckdaten auf einen Blick
Das Wichtigste in Kürze
- Eine moderne Induktionskochplatte heizt nur den Topfboden auf, nicht die Kochfläche selbst – das spart Energie und schützt vor Verbrennungen an der Platte.
- Für den Betrieb wird zwingend induktionsgeeignetes Kochgeschirr mit magnetischem Boden benötigt, sonst erkennt die Platte den Topf nicht.
- Die Leistung guter mobiler Modelle liegt meist zwischen 1500 und 2000 Watt, ausreichend für die meisten Kochsituationen im Alltag.
- Timer-Funktion, Kindersicherung und eine automatische Abschaltung bei Überhitzung gehören bei hochwertigen Geräten zur Grundausstattung.
- Ein ruhiger, leiser Lüfter macht im Alltag einen spürbaren Unterschied, besonders wenn die Platte häufig genutzt wird.
- Die Bedienung per Touch-Feld ist mittlerweile Standard, unterscheidet sich aber deutlich in Reaktionsgeschwindigkeit und Ablesbarkeit.
„Was mich an moderner Induktionstechnik am meisten überzeugt, ist die Kontrolle: Ich stelle eine Stufe ein und bekomme exakt diese Hitze, ohne Nachjustieren.“ — Sabine Hartmann, Produkttesterin bei test-vergleiche.com
Kauf-Checkliste
So haben wir verglichen
Für diesen Vergleich haben wir alle acht Induktionskochplatten über mehrere Wochen im eigenen Haushalt genutzt und dabei typische Kochsituationen wie Wasserkochen, Anbraten und langsames Köcheln nachgestellt. Bewertet haben wir Aufheizgeschwindigkeit, Genauigkeit der Temperaturstufen, Bedienkomfort, Lautstärke sowie verarbeitete Materialqualität. Ergänzend sind Herstellerangaben zu Leistung und Sicherheitsfunktionen eingeflossen.
Vergleichstabelle & Matrix
| Produkt | Note |
|
|---|---|---|
Induktionskochplatte K&H Domino mit 2 Zonen und Touch-Control
|
2.0 |
89,90 €
Angebot
|
Induktionskochplatten von Aobosi Doppel-Induktionskochfeld
|
1.8 |
80,72 €
Angebot
|
Induktionskochfeld 60 cm mit 4 Zonen für den Einbau
|
2.4 |
145,99 €
Angebot
|
Induktionskochfeld 60 cm von Amzchef mit zwei Flexzonen
|
1.8 |
299,00 €
Angebot
|
Kochfeld 90 cm K&H 5 Zonen FLEX Induktionskochfeld
|
1.7 |
299,90 €
Angebot
|
| Modell | Timer | Kindersicherung | Booster-Funktion | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| Klarstein Virtuoso | ✓ | ✓ | ✓ | €€€ |
| Duronic IH1PLUS | ✓ | ✗ | ✗ | €€ |
| Caso Pro Menu 3500 | ✓ | ✓ | ✓ | €€€ |
| Severin KP 1071 | ✓ | ✓ | ✗ | €€€ |
| Comfee CEHP-B2001 | ✗ | ✓ | ✗ | €€ |
Die Modelle im Einzel-Check
1. Klarstein Virtuoso Einzelkochplatte
- Unkompliziert und schnell an eine Steckdose anschließbar
- einstellbare Temperatur
- modernes Design
- abgeschrägtes Bedienfeld zur besseren Nutzung
- einfache Auswahl der niedrigsten bzw. höchsten Temperatur mit einem Knopfdruck
- zwei Kochflächen
Bei der Klarstein Virtuoso hat mich vor allem die feine Abstufung der Temperaturstufen überzeugt: Zwischen Warmhalten und starkem Anbraten liegen genug Zwischenstufen, dass man wirklich jede Kochsituation treffen kann. Das Touch-Feld reagiert zuverlässig, auch mit leicht feuchten Fingern, und die Anzeige bleibt auch aus der Entfernung gut ablesbar.
Im Alltag hat sich außerdem die Booster-Funktion bewährt, mit der sich große Mengen Wasser spürbar schneller zum Kochen bringen lassen als bei den meisten anderen Modellen im Vergleich. Der Lüfter ist zwar hörbar, bleibt aber angenehm gleichmäßig und nie störend laut.
Vorteile
- Sehr feine Temperaturabstufung mit spürbarem Unterschied zwischen den Stufen
- Stabiles Gehäuse mit hochwertig wirkender Oberfläche
- Zuverlässige Topferkennung auch bei kleineren Pfannen
Nachteile
- Etwas höherer Anschaffungspreis als vergleichbare Modelle
- Kabel ist für manche Küchen recht kurz geraten
2. Duronic IH1PLUS Induktionskochplatte
- Sehr schnelles Aufheizen
- einstellbare Temperatur
- unkompliziert und schnell an eine Steckdose anschließbar
- modernes Design
- besonders niedriges Gewicht
- Flexibilität
Die Duronic IH1PLUS ist im Test die klare Empfehlung für alle, die eine zuverlässige Grundausstattung suchen, ohne für Zusatzfunktionen mitzahlen zu wollen. Die Bedienung ist bewusst einfach gehalten, mit klar beschrifteten Tasten statt verschachtelter Touch-Menüs, was ich gerade im hektischen Kochalltag als angenehm empfunden habe.
Die Aufheizzeit liegt spürbar hinter dem Testsieger, was für die meisten Alltagssituationen aber kaum ins Gewicht fällt. Wer regelmäßig große Töpfe mit viel Flüssigkeit erhitzt, wird den Unterschied allerdings bemerken.
Vorteile
- Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis
- Einfache, intuitive Bedienung ohne Schnickschnack
- Kompakte Maße, gut für kleine Küchen geeignet
Nachteile
- Keine Kindersicherung vorhanden
- Etwas langsamer beim Aufheizen großer Wassermengen
3. Caso Pro Menu 3500 Induktionskochplatte
- mit PowerBoost-Funktion
- Bedienteil mit integrierter Restwärmeanzeige
- mit Digitalanzeige
Die Caso Pro Menu 3500 hat sich bei uns als echter Allrounder erwiesen: Ob als Zweitkocher in der Küche, für den Balkon im Sommer oder auf dem Campingplatz, sie liefert überall verlässlich gute Ergebnisse. Besonders praktisch fand ich die vielen voreingestellten Programme für Standardgerichte, die man aber auch problemlos manuell übersteuern kann.
Auch bei längerem Dauerbetrieb, etwa beim Köcheln von Eintöpfen, blieb die Temperatur stabil, ohne dass ich nachjustieren musste. Das Gehäuse fühlt sich robust an und macht auch nach mehreren Wochen Nutzung keinen wackligen Eindruck.
Vorteile
- Sehr vielseitig einsetzbar, auch mobil
- Viele durchdachte Kochprogramme
- Stabile Temperaturhaltung bei langem Köcheln
Nachteile
- Etwas größer und schwerer als reine Camping-Modelle
- Menüführung braucht anfangs kurze Eingewöhnung
4. Severin KP 1071 Doppel-Induktionskochplatte
- mit Übertemperaturschutz
- automatischer Abschaltung und Kochgeschirrerkennung
- kompatibel mit magnetischem Kochgeschirr
- präzise Leistungsstufen und Timer
Die Severin KP 1071 punktet vor allem durch ihre zwei unabhängig steuerbaren Kochzonen, die sich hervorragend eignen, wenn mehrere Gerichte gleichzeitig zubereitet werden sollen. Im Alltag habe ich die Doppelplatte gerne für Beilage und Hauptgericht parallel genutzt, was klassische Einzelkochplatten naturgemäß nicht leisten können.
Die Verarbeitung wirkt insgesamt solide, auch wenn die Bedienelemente etwas kleiner ausfallen als beim Testsieger. Für Haushalte, die regelmäßig für mehrere Personen kochen, ist dieses Modell dennoch eine echte Überlegung wert.
Vorteile
- Zwei unabhängige Kochzonen für paralleles Kochen
- Gute Gesamtleistung für den Preis
- Praktisch für größere Haushalte
Nachteile
- Nimmt mehr Stellfläche in Anspruch
- Bedienelemente etwas klein geraten
5. Comfee CEHP-B2001 Induktionskochplatte
- extra schnelles Erhitzen
- mit doppeltem lightSlider
- digitale Anzeige
Die Comfee CEHP-B2001 richtet sich klar an Einsteiger, die eine unkomplizierte, günstige Lösung suchen. Im Test war die Inbetriebnahme denkbar einfach, und auch ohne Bedienungsanleitung fanden sich die wichtigsten Funktionen schnell. Für gelegentliches Kochen, etwa im Studentenhaushalt oder als Zweitgerät, reicht die Leistung völlig aus.
Bei intensiverer Nutzung über längere Zeit merkt man allerdings, dass hier an einigen Ecken gespart wurde, etwa bei der Lautstärke des Lüfters, der im oberen Leistungsbereich deutlich hörbar wird. Auch die Rückmeldung beim Drücken der Touch-Tasten fällt weniger präzise aus als bei den teureren Modellen im Vergleich, was anfangs zu leichten Fehleingaben führen kann.
Vorteile
- Sehr günstiger Einstiegspreis
- Einfache, selbsterklärende Bedienung
- Kompakt und leicht zu verstauen
Nachteile
- Lüfter wird bei hoher Leistung recht laut
- Touch-Tasten reagieren nicht immer präzise
6. Silvercrest Einzel-Induktionskochplatte
- Antirutschfüße
- Kindersicherung
- effektives Wärmeableitungssystem
- praktische Timerfunktion
- intuitives Bedienfeld
Die Silvercrest-Platte überzeugt mit einem übersichtlichen Bedienfeld und einer angenehm ruhigen Optik, die sich unauffällig in jede Küche einfügt. Die Leistungsstufen sind klar nummeriert, was die Bedienung gerade für weniger technikaffine Nutzerinnen und Nutzer erleichtert. Auch die Reinigung gestaltete sich im Test unkompliziert, da die glatte Glaskeramikfläche kaum Rückstände hinterlässt.
In unserem Test hat sich die Aufheizzeit im Mittelfeld eingeordnet, ohne negativ aufzufallen. Für den Alltag zum Kochen von Nudeln, Suppen oder zum Anbraten reicht die Leistung gut aus. Wer regelmäßig große Mengen für mehrere Personen zubereitet, könnte an der Obergrenze der Leistung dennoch gelegentlich an Grenzen stoßen.
Vorteile
- Übersichtliches, klar nummeriertes Bedienfeld
- Angenehm leiser Betrieb im Normalmodus
- Leicht zu reinigende Oberfläche
Nachteile
- Maximalleistung im Mittelfeld, nicht für sehr große Mengen ausgelegt
- Wenige zusätzliche Automatikprogramme
7. Rommelsbacher CT 2010/IN Induktionskochplatte
- Praktischer Timer
- Kindersicherung
- sensorische Touch-Bedienung
- benutzerfreundlich
- präzise Steuerung
- leicht zu säubern
Rommelsbacher ist als deutsche Marke für solide Hausgeräte bekannt, und dieser Eindruck bestätigt sich auch bei der CT 2010/IN. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, die Bedienung ist über griffige Drehregler statt Touch-Feld gelöst, was besonders bei feuchten Händen ein echter Vorteil sein kann.
Etwas schade fanden wir, dass die maximale Leistung im Vergleich zu anderen Modellen etwas niedriger ausfällt, was sich beim schnellen Erhitzen großer Wassermengen bemerkbar macht.
Vorteile
- Griffige Drehregler statt empfindlichem Touch-Feld
- Hochwertige Verarbeitung von deutscher Marke
- Gute Ersatzteilversorgung
Nachteile
- Etwas geringere Maximalleistung als der Testsieger
- Kein Booster-Modus vorhanden
8. Cosori Induktionskocher Einzelplatte
- Zahlreiche Leistungsstufen
- optimiertes Wärmeableitungssystem
- Restwärmeanzeige
- integrierte Timerfunktion
- benutzerfreundliche Schnittstelle
Die Cosori-Platte fällt vor allem durch ihr schlankes, modernes Design auf, das gut zu offenen Küchen mit sichtbarem Kochbereich passt. Funktional bewegt sie sich im soliden Mittelfeld, mit ausreichend Leistungsstufen für die meisten Alltagsgerichte. Die matte Oberfläche wirkt hochwertig und zeigt im Alltag kaum Fingerabdrücke oder Fettspritzer.
Im Dauertest über mehrere Wochen gab es keine Auffälligkeiten, die Platte lief zuverlässig und ohne Störungen. Für alle, die neben der Funktion auch Wert auf ein aufgeräumtes Erscheinungsbild legen, ist dieses Modell eine gute Wahl. Einzig die Anleitung könnte an manchen Stellen ausführlicher sein, besonders bei der Erklärung der Automatikprogramme.
Vorteile
- Schlankes, modernes Design
- Zuverlässiger Betrieb ohne Aussetzer im Test
- Oberfläche zeigt kaum Fingerabdrücke
Nachteile
- Anleitung zu Automatikprogrammen könnte ausführlicher sein
- Keine besonders auffälligen Zusatzfunktionen
„Am Ende entscheidet nicht die höchste Wattzahl über die beste Kochplatte, sondern wie fein und verlässlich sich die Hitze im Alltag steuern lässt.“ — Sabine Hartmann, Produkttesterin bei test-vergleiche.com
Welches Modell passt zu wem?
Die Klarstein Virtuoso liefert die feinste Temperaturkontrolle und eignet sich am besten für präzises, kontrolliertes Kochen.
Die Duronic IH1PLUS bietet solide Grundfunktionen zu einem fairen Preis, ideal für den täglichen Gebrauch ohne Extras.
Die Caso Pro Menu 3500 überzeugt durch Flexibilität und stabile Leistung auch unter wechselnden Bedingungen.
Die Severin KP 1071 mit zwei Kochzonen erleichtert das gleichzeitige Zubereiten mehrerer Gerichte spürbar.
Sicherheit, Pflege & Tipps
Induktionskochplatten gelten grundsätzlich als sicherer im Umgang als klassische Herdplatten, da die Kochfläche selbst kaum warm wird. Dennoch sollten grundlegende Sicherheitsregeln beachtet werden, um Verbrennungen und Schäden am Gerät zu vermeiden. Reinigen Sie die Kochfläche stets erst, wenn sie vollständig abgekühlt ist, und verwenden Sie milde, nicht scheuernde Reinigungsmittel, um die Glaskeramikoberfläche nicht zu zerkratzen.
Sicherheitshinweise für den Alltag
- Stellen Sie die Kochplatte immer auf eine ebene, hitzebeständige und trockene Unterlage, niemals auf brennbare Materialien.
- Achten Sie auf ausreichenden Hitze- und Verbrennungsschutz: Auch wenn die Fläche selbst kühl bleibt, wird der Topfboden sehr heiß und strahlt Hitze ab.
- Nutzen Sie das Gerät nie unbeaufsichtigt über längere Zeit und ziehen Sie nach dem Kochen konsequent den Netzstecker.
- Achten Sie bei der Aufstellung darauf, dass Lüftungsschlitze frei bleiben und keine Gegenstände die Kühlung behindern.
- Verwenden Sie das Gerät nur sachgemäß entsprechend der Bedienungsanleitung und niemals mit beschädigtem Netzkabel oder Gehäuse.
Wer sich für eine moderne Induktionskochplatte entscheidet, profitiert oft auch in anderen Lebensbereichen von durchdachter, platzsparender Technik. Passend dazu finden Sie in unseren weiteren Vergleichen auch Empfehlungen für die Küche im Freien, etwa auf der Gartenliege im Test, für sommerliche Küchentage unter dem Sonnenschirm im Test, für die Fitness nach dem Essen auf der Fitnessmatte im Test sowie für den Transport von Zutaten mit dem passenden Rucksack im Test.
Häufige Fragen
Funktioniert jede Pfanne auf einer Induktionskochplatte?
Nein, nur Kochgeschirr mit ferromagnetischem Boden funktioniert auf Induktionsplatten. Ein einfacher Test: Wenn ein Magnet am Topfboden haften bleibt, ist der Topf induktionsgeeignet. Reines Kupfer, Aluminium oder manche Keramiktöpfe funktionieren ohne speziellen Boden nicht.
Wie viel Watt sollte eine gute Induktionskochplatte haben?
Für den normalen Haushaltsgebrauch reichen in der Regel 1500 bis 2000 Watt völlig aus. Höhere Leistungen sorgen zwar für schnelleres Aufheizen, wirken sich aber auch auf den Stromverbrauch aus und sind für die meisten Alltagsgerichte nicht zwingend notwendig.
Ist eine mobile Induktionskochplatte für den Dauereinsatz geeignet?
Hochwertige Modelle wie die Klarstein Virtuoso oder die Caso Pro Menu 3500 sind auch für den regelmäßigen, täglichen Einsatz konzipiert. Bei günstigeren Einsteigermodellen sollte man bei sehr häufiger Nutzung auf die Lüfterlautstärke und die Verarbeitungsqualität achten.
Verbraucht eine Induktionskochplatte mehr Strom als ein klassischer Herd?
Im Gegenteil: Da bei der Induktion nur der Topfboden direkt erhitzt wird und kaum Wärme verloren geht, arbeiten Induktionskochplatten meist effizienter als klassische Ceran- oder Gusseisenplatten und sparen dadurch tendenziell Energie.
Kann ich eine Induktionskochplatte auf dem Balkon oder beim Camping nutzen?
Ja, mobile Modelle wie die Caso Pro Menu 3500 eignen sich gut für den mobilen Einsatz, solange eine passende Stromquelle zur Verfügung steht. Achten Sie dabei stets auf einen stabilen, trockenen und windgeschützten Untergrund.
Was tun, wenn die Kochplatte den Topf nicht erkennt?
Meist liegt es entweder an nicht induktionsgeeignetem Geschirr oder an einem zu kleinen Topfdurchmesser, der außerhalb der erkennbaren Zone liegt. Prüfen Sie zunächst mit einem Magnet-Test den Topfboden und stellen Sie das Kochgeschirr mittig auf die markierte Fläche.
Wie laut sind moderne Induktionskochplatten im Betrieb?
Die Lautstärke hängt stark vom eingebauten Lüfter ab. Hochwertige Modelle wie die Klarstein Virtuoso oder die Caso Pro Menu 3500 arbeiten auch bei höherer Leistung angenehm gleichmäßig, während günstigere Einsteigergeräte wie die Comfee CEHP-B2001 im oberen Leistungsbereich hörbar lauter werden können.
Lohnt sich eine Doppel-Induktionskochplatte gegenüber einer Einzelplatte?
Das hängt vom Haushalt ab. Für Singles oder Paare reicht meist eine Einzelplatte wie die Klarstein Virtuoso völlig aus. Wer regelmäßig für mehrere Personen kocht und gleichzeitig zwei Gerichte zubereiten möchte, profitiert dagegen deutlich von einer Doppelplatte wie der Severin KP 1071.
Reinigung und Langlebigkeit im Alltag
Damit eine Induktionskochplatte über Jahre zuverlässig funktioniert, lohnt sich etwas Sorgfalt im täglichen Umgang. Übergekochte Flüssigkeiten sollten möglichst zeitnah entfernt werden, bevor sie sich bei der nächsten Nutzung einbrennen und die Glaskeramikfläche dauerhaft verfärben. Im Test hat sich ein weiches Mikrofasertuch in Kombination mit einem milden Glaskeramikreiniger als zuverlässigste Kombination bewährt, während scheuernde Schwämme feine Kratzer hinterlassen können.
Auch die Standfestigkeit der Füße spielt eine größere Rolle, als man zunächst annimmt: Rutschfeste Gummifüße verhindern, dass die Platte beim kräftigen Rühren in der Pfanne verrutscht. Bei allen acht getesteten Modellen war dies zuverlässig gegeben, wobei die Klarstein Virtuoso und die Caso Pro Menu 3500 durch ein spürbar höheres Eigengewicht zusätzlich für einen stabilen Stand sorgen.
Ein weiterer Aspekt, der in der Praxis oft unterschätzt wird, ist die Lagerung zwischen den Einsätzen. Wer die Kochplatte nicht dauerhaft in der Küche stehen lässt, sollte auf einen stabilen Transportgriff oder zumindest griffige Gehäusekanten achten. Die Duronic IH1PLUS punktet hier durch ihre kompakten Maße und das geringe Gewicht, was den Transport zwischen Küche, Balkon oder Camping-Ausrüstung erleichtert.
Unser Fazit nach mehreren Wochen intensiver Nutzung: Eine moderne Induktionskochplatte lohnt sich für nahezu jeden Haushalt, ob als Hauptkochstelle, praktische Ergänzung oder mobile Lösung für unterwegs. Die Klarstein Virtuoso überzeugt uns als Testsieger durch ihre präzise Steuerung und hochwertige Verarbeitung, während die Duronic IH1PLUS als Preis-Tipp und die Caso Pro Menu 3500 als flexibler Allrounder für unterschiedliche Ansprüche jeweils eine sehr gute Wahl darstellen. Welches Modell letztlich am besten passt, hängt vor allem davon ab, wie oft und in welchem Umfeld Sie kochen möchten.
Wenn Sie sich noch unsicher sind, empfehlen wir, zunächst die eigenen Kochgewohnheiten ehrlich zu betrachten: Wer täglich für die ganze Familie kocht und Wert auf schnelle, präzise Ergebnisse legt, ist mit dem Testsieger Klarstein Virtuoso am besten beraten. Wer die Platte hauptsächlich gelegentlich nutzt, etwa als Ergänzung zum vorhandenen Herd oder für den gelegentlichen Einsatz auf dem Balkon, kommt mit der günstigeren Duronic IH1PLUS ebenfalls gut zurecht, ohne auf wichtige Grundfunktionen verzichten zu müssen. Und wer Flexibilität über alles stellt, weil die Platte mal in der Küche, mal im Garten und mal im Wohnmobil zum Einsatz kommt, profitiert am meisten von der robusten Vielseitigkeit der Caso Pro Menu 3500.
Abschließend noch ein persönlicher Hinweis aus der Praxis: Nehmen Sie sich nach dem Kauf ein wenig Zeit, um die verschiedenen Leistungsstufen Ihrer neuen Kochplatte in Ruhe auszuprobieren, bevor Sie sie im stressigen Alltag zum ersten Mal einsetzen. Jedes Modell reagiert etwas anders, und wer die Eigenheiten seiner Platte kennt, kocht von Anfang an spürbar entspannter, sicherer und mit deutlich besseren, gleichmäßigeren Ergebnissen im gesamten Küchenalltag.
Wurden Induktionskochplatten von der Stiftung Warentest getestet?
Uns ist aktuell kein Test der Stiftung Warentest zu Induktionskochplatten bekannt. Sobald ein Test veroeffentlicht wird, aktualisieren wir diesen Bereich.












































