
Trs Wholesale Co. Ltd KichererbsenmehlNote 1,5
- wirkt sehr hochwertig
- enthält viel Protein
- arm an Kohlenhydraten
Letzte Aktualisierung:
Kichererbsenmehl: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Trs Wholesale Co. Ltd Kichererbsenmehl mit der Note 1,5 ab 7,60 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Vom Achterhof Kichererbsenmehl BIO ab 4,49 € (Note 2,1). Verglichen wurden 11 Modelle von 4,49 € bis 47,00 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Kichererbsenmehl Vergleich 2026: 11 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Kichererbsenmehl im direkten Vergleich: alle 11 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
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Packungsgröße und Preis je kg | |||||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 1.000 g 7,60 € pro kg | 250 g 25,96 € pro kg | 1.000 g 11,90 € pro kg | 1.000 g 8,99 € pro kg | 500 g 19,90 € pro kg | 500 g 15,38 € pro kg | 1.000 g 9,99 € pro kg | 3.000 g 7,64 € pro kg | 3 x 300 g 16,72 € pro kg | 12 x 1.000 g 3,92 € pro kg | 1.000 g 10,95 € pro kg |
Bio | |||||||||||
| Bio | Nein | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja |
Vegan, glutenfrei, laktosefrei | |||||||||||
| Vegan, glutenfrei, laktosefrei | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Allergene (möglich) | |||||||||||
| Allergene (möglich) | keine Herstellerangabe | keine Herstellerangabe | • Gluten • Schalenfrüchte • Lupinen | keine Herstellerangabe | keine Herstellerangabe | • Nüsse • Erdnüsse • Sesam • Soja • Gluten | keine Herstellerangabe | keine Herstellerangabe | Soja | Schalenfrüchte | keine Herstellerangabe |
Protein je 100 g | |||||||||||
| Protein je 100 g | 21,7 g | 11 g | 15,5 g | k. A. | k. A. | 19 g | 18,6 g g | k. A. | 19 g | k. A. | 19,9 g |
Handliche Verpackung | |||||||||||
| Handliche Verpackung | Papier | Papier | Papier | Kunststoff | Papier | Kunststoff | verschließbar | Papier | verschließbar | Papier | Kunststoff | Kunststoff | Papier |
Qualität der Verarbeitung | |||||||||||
| Qualität der Verarbeitung | sehr gut | besonders gut | besonders gut | besonders gut | besonders gut | sehr gut | besonders gut | gut | besonders gut | besonders gut | besonders gut |
Kohlenhydrate je 100 g | |||||||||||
| Kohlenhydrate je 100 g | 50 g | 60 g | 44,3 g | k. A. | 60 g | 44 g | 44,3 g | k. A. | 61 g | k. A. | 43 g |
Herkunftsland | |||||||||||
| Herkunftsland | Großbritannien | Deutschland | Türkei | Italien | Deutschland | Italien | Türkei | Deutschland | Niederlande | Großbritannien | Deutschland |
Ist geröstet | |||||||||||
| Ist geröstet | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein |
Passend für herzhafte | süße Speisen | |||||||||||
| Passend für herzhafte | süße Speisen | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vorteile | |||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||
| Preistrend | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 4,49 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gefallen · Tiefstpreis 4,50 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Angebot | |||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Trs Wholesale Co. Ltd KichererbsenmehlNote 1,5

Vom Achterhof Kichererbsenmehl BIONote 2,1

Süssundclever.de Bio KichererbsenmehlNote 1,8
Beim Kauf von Kichererbsenmehl kommt es vor allem auf Bio-Herkunft, Allergene, Proteingehalt und eine Verpackung an, die das Mehl trocken hält. Elf Modelle stehen im Vergleich. Die Preise liegen bei rund 4 bis 47 Euro. Vorn liegt das Trs Wholesale Co. Ltd Kichererbsenmehl mit der Note 1,5. Es liefert viel Protein und kostet für ein Kilo rund 8 Euro. Preis-Leistungs-Sieger ist das Rapunzel Kichererbsenmehl für rund 5 Euro, geröstet, in Bio-Qualität und wieder verschließbar. Wie viel Gramm die Packung enthält, steht allerdings nicht dabei.
Acht der elf Mehle sind Bio-Ware, nur drei Angebote wurden konventionell angebaut. Alle Produkte sind als vegan, glutenfrei und laktosefrei gekennzeichnet, die Allergenliste sollten Sie trotzdem lesen. Gluten, Soja, Nüsse oder Sesam stehen bei einigen Packunge

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Ein Kichererbsenmehl ist ein Mehl aus getrockneten, fein gemahlenen Kichererbsen. Man unterscheidet vor allem rohe und geröstete Sorten, dazu Bio-Ware und konventionelle Ware. In der indischen Küche ist es seit langem verbreitet, und so trägt ein Produkt dieser Auswahl den englischen Namen Gram Flour.
Rohes Mehl ist der Normalfall. Ungekocht schmeckt es leicht bohnig und etwas herb. Dieser Ton verschwindet beim Backen oder Braten fast vollständig. Geröstetes Mehl wurde vorab trocken erhitzt und bringt ein nussiges Aroma mit.
Beim Rösten werden die Kichererbsen oder das fertige Mehl ohne Fett erhitzt. Das mildert den rohen Geschmack und macht das Mehl aromatischer. Für Bratlinge ist das zwar kein Muss, für süßes Gebäck aber oft angenehmer.
Fast alle Mehle hier sind roh oder machen dazu keine Angabe.
Wofür braucht man das Mehl überhaupt? Es bindet Teige, ersetzt in vielen Rezepten das Ei und bildet die Grundlage für Pakoras, Bratlinge oder dünne Fladen. Pures Kichererbsenmehl taugt wenig für lockeres Brot. Ganz ohne Zusatz bleibt der Teig flach und kompakt. Gemischt mit Weizen oder Dinkel sieht das anders aus, denn dann übernimmt deren Gluten das Aufgehen.
Mehl wirkt wie ein simples Produkt. Trotzdem unterscheiden sich die Angebote stärker, als der Blick ins Regal vermuten lässt.
Fünf Punkte entscheiden, ob eine Packung zu Ihrer Küche passt:
Der Kaufpreis allein täuscht leicht. Eine kleine Tüte für rund 4 Euro wirkt günstig, ist auf das Kilo gerechnet aber teurer als manches Kilopaket. Das überrascht viele. Auch ein Großsack lohnt sich nur, wenn Sie ihn trocken lagern und zügig aufbrauchen.
Nahezu alle Anbieter beschreiben ihre Ware als sehr gut oder besonders gut verarbeitet. Echte Unterschiede zeigt das kaum. Mehr verrät eben die Herkunft, sofern sie genannt wird. Italien, Deutschland und Großbritannien tauchen dabei auf, bei den übrigen Mehlen bleibt die Frage offen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Viele Käufer greifen zu Kichererbsenmehl, weil es mehr Eiweiß liefert als gewöhnliches Weizenmehl.
Den höchsten Wert nennt der Sieger dieses Vergleichs mit 21,7 g Protein. Dahinter folgen mehrere Bio-Mehle mit Werten zwischen 18,6 und 19,9 g. Ganz unten steht die kleine 250-g-Tüte eines Bio-Anbieters mit 11 g. Das ist rund die Hälfte.
Kohlenhydrate zeigen ein ähnlich gemischtes Bild. Die Angaben liegen zwischen 43 und 61 g je 100 g. Wer wenig Kohlenhydrate essen möchte, achtet auf Werte um 44 g, wie sie etwa das Rapunzel-Mehl nennt. Am oberen Ende stehen drei Mehle mit 60 g und mehr.
Allerdings sollten Sie diese Zahlen nicht überbewerten. Mehl isst man selten pur, und im fertigen Gericht verteilen sich die Unterschiede auf viele Zutaten. Für Sportler mit hohem Eiweißbedarf zählt der Unterschied durchaus. Wer nur gelegentlich Pfannkuchen backt, muss darauf kaum achten.
Vier Mehle nennen gar keinen Proteinwert. Schlechter ist die Ware deshalb nicht, nur lässt sie sich schwerer einordnen. Im Zweifel hilft eine kurze Nachfrage beim Hersteller.
Laut Kennzeichnung sind alle elf Mehle vegan sowie frei von Gluten und Laktose. So weit, so klar. Bei den Allergenen sieht es allerdings anders aus.
Zwei Produkte führen Gluten als mögliches Allergen, obwohl sie zugleich als glutenfrei gelten. Gemeint sind wohl Spuren aus der Verarbeitung. Mit Sicherheit lässt sich das aus den Angaben nicht ablesen. Für Menschen mit Zöliakie ist es trotzdem ein Warnsignal.
Diese Hinweise tauchen auf:
Sieben Mehle machen gar keine Angabe zu Allergenen.
Spurenfrei sind sie deshalb nicht automatisch. Der Hersteller schreibt schlicht nichts dazu. Bei starker Allergie fragen Sie besser direkt nach oder wählen eine Packung mit klarer Kennzeichnung. Gerade bei Kindern mit Allergien ist das der sicherere Weg. Garantie bietet auch die längste Liste keine. Sie zeigt aber, dass sich jemand mit dem Thema befasst hat.
An der Spitze steht das Trs Wholesale Co. Ltd Kichererbsenmehl mit der Note 1,5. Es kombiniert den höchsten Proteinwert im Feld mit einem günstigen Kilopreis und einer recycelbaren Tüte aus Papier. Bio ist es allerdings nicht. Wer nur Bio kauft, sollte also weitersuchen.
Dahinter liegen fünf Mehle dicht beieinander, vier davon bei 1,8 und eines bei 1,9.
Als einziges Mehl ist das Rapunzel Kichererbsenmehl ausdrücklich geröstet, außerdem lässt es sich wieder verschließen. Mit rund 5 Euro ist es günstig, nur fehlt die Angabe zum Füllgewicht. Kunststoff umhüllt das Mehl aus Italien, einen Zahlenwert für Protein nennt der Anbieter nicht. Rund 10 Euro kostet ein deutsches Bio-Mehl im 500-g-Beutel, das mit 60 g ungewöhnlich viele Kohlenhydrate mitbringt.
Am Ende der Liste wird es teuer. Ein Kilo aus Großbritannien kostet rund 47 Euro und kommt nur auf die Note 2,2. Dieser Aufpreis bringt wenig, weil Ausstattung und Angaben nichts Besonderes bieten. Die kleine Bio-Packung mit 300 g für rund 15 Euro ist ebenfalls teuer, liefert immerhin aber 19 g Protein. Beide passen nicht zu knappem Budget.
Bio, ein ganzes Kilo und ein moderater Preis zusammen finden sich eher im Mittelfeld.

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Die Spanne reicht von 250 g bis 3 kg. Entsprechend weit liegen die Preise auseinander. Mehr Geld bedeutet dabei nicht automatisch mehr Mehl.
| Packungsgröße | Preisband | Note |
|---|---|---|
| 250 g, Bio, Papier | rund 4 Euro | 2,1 |
| 500 g, Bio, Papier | rund 10 Euro | 1,8 |
| 1 kg, konventionell, Papier | rund 8 Euro | 1,5 |
| 1 kg, konventionell, Kunststoff | rund 47 Euro | 2,2 |
| 3 kg, Bio, Papier | rund 23 Euro | 2,1 |
Packungsgröße und Preis hängen also kaum zusammen. Ausgerechnet das günstige Kilo in Papier holt die beste Note, das teure Kilo aus Großbritannien eine der schwächsten. Nach dem Preis auf dem Etikett allein zu greifen, kann teuer werden.
Papier dominiert beim Material. Sieben Packungen nutzen es, vier setzen auf Kunststoff. Entscheidend ist ohnehin der Verschluss. Nur zwei Beutel lassen sich nach dem Öffnen wieder schließen. Immerhin lässt sich das leicht nachholen, ein Schraubglas reicht. Eine große Packung spart kaum Geld, wenn ein Teil davon später muffig wird.
Regionale Herstellung nennen drei Anbieter, zwei davon mit Herkunft Deutschland. Kurze Wege sind damit angedeutet, belegt sind sie nicht.
Kochen Sie nur ab und zu mit Kichererbsenmehl, reicht meist ein halbes Kilo.
Viele Fehlkäufe haben weniger mit dem Produkt zu tun als mit falschen Erwartungen. Kichererbsenmehl verhält sich eben anders als Weizenmehl.
Häufig passieren diese Fehler:
Auch beim Rösten wird oft falsch entschieden. Mehr für geröstete Ware zu zahlen ist unnötig, wenn Sie ohnehin nur herzhafte Fladen backen. Neben Zwiebeln und Gewürzen geht das Röstaroma schnell unter.
Füllen Sie angebrochenes Mehl in ein dicht schließendes Glas und lagern Sie es kühl und dunkel. So bleibt es länger frisch, und Motten finden keinen Zugang. Größere Mengen lassen sich portionsweise auch einfrieren.
Zuletzt unterschätzen viele die Menge. Drei Kilo klingen nach Vorrat, reichen in einem kleinen Haushalt aber sehr lange. Zu lange, wenn das Mehl nicht luftdicht steht.
Trocken, kühl und dunkel gelagert hält Kichererbsenmehl am längsten. Feuchtigkeit lässt es verklumpen. Mit der Zeit werden außerdem die enthaltenen Fette ranzig, und das merkt man zuerst am Geruch. Riecht eine Packung muffig oder auffallend bitter, gehört sie weg.
Offene Papiertüten sind die eigentliche Schwachstelle. Abhilfe schafft eine Dose mit dichtem Deckel oder ein Schraubglas. Rapunzel liefert sein Mehl in einem verschließbaren Beutel aus Kunststoff, Kamelur in einer verschließbaren Papiertüte. Beides erspart Ihnen zwar das Umfüllen. Das gilt allerdings nur, solange der Verschluss sauber schließt.
Ein paar Handgriffe helfen im Alltag:
Rohen Teig aus Kichererbsenmehl sollten Sie nicht naschen. Ungegart enthält das Mehl Stoffe, die den Magen reizen können, und schmeckt deutlich bitter. Erst Backen, Braten oder Kochen macht es gut bekömmlich.
Geröstetes Mehl verliert durch die Hitze ohnehin einen Teil seiner Bitterkeit.

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Gelegentlich ein Omelett ohne Ei, dann wieder wochenlang nichts. So sieht der Bedarf in vielen Küchen aus. Hier genügt eine kleine Packung. Die kleinste im Feld enthält 250 g und kostet rund 4 Euro, Borchers verlangt für 300 g deutlich mehr, nämlich rund 15 Euro.
Achten Sie besonders auf Eiweiß, lohnt ein Blick auf die Nährwerte. Den höchsten Proteinwert nennt das Mehl auf Platz eins mit 21,7 g pro 100 g. Am unteren Ende stehen 11 g bei der kleinen 250-g-Packung. Vier Sorten machen gar keine Angabe dazu. Für Sport oder eine eiweißreiche Ernährung zählt dieser Wert mehr als die Note.
Heikel wird es bei Allergien. Rapunzel nennt Nüsse, Erdnüsse, Sesam, Soja und Gluten als mögliche Allergene. Ein anderes Bio-Mehl führt Gluten, Schalenfrüchte und Lupinen auf. Für Menschen mit Zöliakie taugt ein solches Mehl wenig, obwohl alle elf Sorten als vegan, glutenfrei und laktosefrei geführt werden. Widersprüchlich wirkt das schon. Bei sieben Sorten fehlt eine Angabe zu Allergenen ganz.
Großfamilien und alle, die täglich damit kochen, fahren mit einem großen Vorrat besser.
Drei Kilogramm in einer Verpackung aus Papier: Damit hebt sich das Mehl von Bauckhof klar vom übrigen Feld ab. Rund 23 Euro kostet die große Packung. Auf die Menge gerechnet gehört es damit zu den günstigen Angeboten, auch wenn der Betrag an der Kasse höher ausfällt.
Erfreulich ist der Rest. Das Mehl erfüllt Bio-Standards und stammt laut Anbieter aus regionaler Herstellung in Deutschland. Die Verpackung lässt sich recyceln, hergestellt wird nach eigener Aussage nachhaltig. Kleinere Größen mit 500 g oder zwei mal 500 g gibt es ebenfalls.
Ganz vorn landet es trotzdem nicht. Die Note liegt bei 2,1, und die Verarbeitung gilt nur als gut, während die meisten anderen besonders gut erreichen. Geröstet ist es nicht. Zu möglichen Allergenen, Protein und Kohlenhydraten schweigt der Hersteller.
Eine solche Menge lohnt sich nur, wenn Sie regelmäßig damit backen oder braten.
Offen steht ein Beutel dieser Größe viele Wochen in der Küche, und Mehl verliert dabei an Frische. Umfüllen in mehrere dichte Dosen ist dann Pflicht. Für einen Haushalt mit einer Person ist die kleine Variante schlicht vernünftiger.

Zwischen rund 4 und 47 Euro bewegen sich die elf Angebote. Diese Spanne täuscht allerdings. Von 250 g bis zu drei Kilogramm reichen die Packungen, und ohne Blick auf das Gewicht sagt der Preis wenig.
| Preisband | Modelle | davon Bio |
|---|---|---|
| unter 6 Euro | 2 | 2 |
| rund 8 bis 12 Euro | 6 | 4 |
| rund 15 bis 23 Euro | 2 | 2 |
| rund 47 Euro | 1 | 0 |
Rund 8 bis 12 Euro zahlen Sie im mittleren Band. Dort liegt der größte Teil, meist mit 1 kg Inhalt, darunter das am besten benotete Mehl und mehrere Bio-Sorten. Gerade hier lohnt der Blick auf Protein und Verschluss, weil sich die Preise kaum unterscheiden.
Am unteren Rand wird es knifflig. Mit 250 g für rund 4 Euro spart die kleinste Packung kaum Geld, sobald Sie öfter Kichererbsenmehl verwenden. Anders liegt der Fall beim Preis-Leistungs-Sieger für rund 5 Euro, der Bio, Röstung und einen Verschluss mitbringt.
Nach oben zu greifen bringt wenig.
Rund 47 Euro kostet dort 1 kg aus Großbritannien, ohne Bio-Standard und mit der Note 2,2. Mehrere Sorten aus dem mittleren Band schneiden besser ab und kosten nur einen Bruchteil.

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Acht der elf Sorten erfüllen Bio-Standards. Bio ist hier also fast die Regel und kein teurer Sonderweg. Schon die beiden günstigsten Mehle tragen diese Kennzeichnung.
Beim Herkunftsland wird es dünn. Nur vier Hersteller nennen es, zweimal Deutschland, je einmal Italien und Großbritannien. Offen bleibt bei den übrigen sieben, wo die Kichererbsen gewachsen und vermahlen sind.
GVO-frei bedeutet, dass bei der Herstellung keine gentechnisch veränderten Organismen verwendet wurden. Ausdrücklich ausgewiesen ist das nur bei einem Mehl aus Italien. Fehlt der Hinweis, heißt das nicht automatisch das Gegenteil.
Papier oder Kunststoff? Sieben Sorten kommen in Papier, vier in Kunststoff. Papier lässt sich vielerorts recyceln, schützt aber schlechter vor Feuchtigkeit. Kunststoff hält eben dichter, verursacht dafür mehr Abfall.
Regionale Herstellung nennen immerhin drei Anbieter, alle mit Bio-Standard. Ebenso viele werben mit nachhaltiger Produktion. Was genau dahintersteckt, erklärt die Packung meist nur knapp.
Haltbarer macht die Verpackung das Mehl kaum, wenn sie nach dem Öffnen offen bleibt.
Aus der indischen Küche kennen viele das Mehl unter dem Namen Besan oder Gram Flour. Teig für Pakoras entsteht daraus, aber auch dünne Fladen, wie sie in Südfrankreich und Italien gebacken werden.
Verbreitet ist inzwischen der vegane Ersatz für Rührei. Mit Wasser angerührt, gewürzt und in der Pfanne gestockt, ergibt das Mehl eine herzhafte Masse. Auch Soßen und Bratlinge lassen sich damit binden, weil es beim Erhitzen eindickt.
Kichererbsenmehl ersetzt kein Weizenmehl, sondern ist eine Zutat mit eigenem Charakter.
Beim Backen von Brot oder Kuchen funktioniert ein einfacher Austausch dagegen nicht. Ohne Klebereiweiß fehlt dem Teig der Halt. Er reißt und bleibt flach. Besser klappt eine Mischung mit anderen Mehlen, in der Kichererbsenmehl nur einen Teil stellt.
Gebacken verliert es die rohe Bitterkeit fast vollständig.
Würzen sollten Sie eher kräftig. Kreuzkümmel, Kurkuma oder Paprika passen gut zu dem leicht nussigen Grundton.
Im Supermarkt steht Kichererbsenmehl heute oft neben Dinkel und Roggen, meist in kleinen Packungen. Läden mit asiatischen oder orientalischen Waren führen größere Mengen, häufig zu niedrigeren Preisen. Auf dem Etikett fehlen dort allerdings oft Angaben zur Herkunft.
Online fällt die Auswahl breiter aus. Bio-Sorten, große Vorräte und Mehl aus Italien oder Großbritannien lassen sich bequem vergleichen. Ob sich das rechnet, hängt davon ab, wie viel Sie verbrauchen und ob Versandkosten anfallen.
Vor dem Kauf helfen diese Punkte:
Mehl im Abo ist unnötig, solange Sie nur ab und zu Fladen backen.
Im Laden sehen Sie sofort, ob eine Tüte beschädigt ist. Online kommt die Ware dafür bis an die Tür, was bei großen Packungen durchaus angenehm ist.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Grundlage der Note sind die Angaben der Hersteller zu Nährwerten, Allergenen und Herkunft. Dazu kommen Ausstattung wie Bio-Standard, Röstung und Verpackung sowie die Handhabung im Alltag. Bewertungen von Käufern ziehen wir ergänzend heran, nicht als alleinigen Maßstab.
Am Ende zählt, was Sie für Ihr Geld bekommen.
Ganz vorn liegt das Trs Wholesale Co. Ltd Kichererbsenmehl mit der Note 1,5. Es nennt mit 21,7 g pro 100 g den höchsten Proteinwert im Feld, kommt in recycelbarem Papier und kostet für 1 kg rund 8 Euro. Schwächen gibt es trotzdem. Bio ist es nicht, und zu Allergenen fehlt jede Angabe.
Als Preis-Leistungs-Sieger erreicht das Rapunzel Kichererbsenmehl die Note 1,8 bei rund 5 Euro. Dafür bekommen Sie Bio-Qualität, ein geröstetes Mehl und einen Beutel, der sich wieder verschließen lässt. Wer auf Nüsse, Sesam oder Soja reagiert, sollte allerdings die lange Liste möglicher Allergene ernst nehmen.
Vorteile
Nachteile
Ja, Kichererbsen enthalten von Natur aus kein Gluten. Alle elf Sorten hier sind entsprechend gekennzeichnet. Zwei Anbieter nennen Gluten trotzdem als mögliches Allergen, wohl wegen Spuren aus der Mühle. Bei Zöliakie sollten Sie deshalb genau auf diesen Hinweis achten und lieber ein Mehl ohne solche Angabe wählen.
Davon ist abzuraten. Ungegart schmeckt das Mehl bitter und kann Bauchschmerzen oder Blähungen auslösen. Erhitzen baut die störenden Stoffe weitgehend ab. Probieren Sie Teig deshalb nicht roh, sondern backen, braten oder kochen Sie ihn vollständig durch. Auch geröstetes Mehl gehört vor dem Essen in die Pfanne.
Das hängt davon ab, wie trocken und dicht Sie es aufbewahren. In einer gut schließenden Dose hält es einige Monate. Steht die Tüte offen im Schrank, zieht das Mehl Feuchtigkeit und Gerüche an. Spätestens wenn es muffig riecht oder klumpt, ist es verdorben. Sobald die Packung geöffnet ist, verliert das aufgedruckte Datum seine Aussagekraft.
Für schnelle Gerichte durchaus, weil es milder und weniger bitter schmeckt. Unter den elf Sorten ist laut Angabe nur das Mehl von Rapunzel geröstet. Bei Fladen, Bratlingen oder Teig mit langer Backzeit spielt der Unterschied eine kleinere Rolle. Wer viel backt, kann deshalb auch zu ungeröstetem Mehl greifen.
Je nach Sorte zwischen 11 und 21,7 g auf 100 g, sofern der Hersteller einen Wert nennt. Die meisten Angaben liegen um 19 g. Vier der elf Sorten machen keine Angabe zum Protein. Wer gezielt auf Eiweiß achtet, sollte deshalb vor dem Kauf auf die Nährwerte schauen statt nur auf den Namen.
Nein, ein höherer Preis bringt wenig, solange Packungsgröße und Ausstattung nicht mitwachsen. Das teuerste Mehl im Feld erreicht nur 2,2 und trägt kein Bio-Zeichen. Deutlich günstiger liegt der Preis-Leistungs-Sieger mit 1,8 und Bio-Qualität. Rechnen Sie den Preis immer auf die Menge um, bevor Sie Angebote nebeneinander stellen.
In herzhaften Gerichten klappt das gut. Angerührt mit Wasser stockt das Mehl in der Pfanne ähnlich wie Rührei oder Omelett. Als Bindemittel in Bratlingen ersetzt es ebenfalls das Ei. In süßem Gebäck eignet es sich dafür weniger, weil sein Eigengeschmack durchschlägt und die Lockerheit fehlt.
Nötig ist es nicht, kostet hier aber kaum mehr. Schon im untersten Preisband finden Sie zwei Bio-Mehle. Bio regelt vor allem Anbau und Düngung, nicht automatisch den Geschmack oder den Eiweißwert. Den höchsten Proteinwert hat sogar ein Mehl ohne Bio-Standard. Wichtiger für den Alltag sind oft Allergene, Verschluss und Packungsgröße.
Im Grunde ja, beide werden aus gemahlenen Kichererbsen hergestellt. Traditionell stammt Besan aus geschälten, halbierten braunen Kichererbsen, was ihm einen etwas kräftigeren Geschmack gibt. Hierzulande verkauftes Kichererbsenmehl entsteht meist aus hellen Sorten. In den meisten Rezepten lassen sich beide ohne Probleme austauschen.
Mit 1,5 erreicht das Trs Wholesale Co. Ltd Kichererbsenmehl die beste Note im Feld. Den Ausschlag geben der höchste Proteinwert, wenig Kohlenhydrate und eine Tüte aus recycelbarem Papier. Ein Kilogramm kostet rund 8 Euro. Bio ist es jedoch nicht, und zu Allergenen schweigt der Hersteller.
Preis-Leistungs-Sieger ist das Rapunzel Kichererbsenmehl. Es kostet etwa 5 Euro, erreicht 1,8 und bringt Bio-Qualität, Röstung und einen Verschluss mit. Seine Liste möglicher Allergene ist allerdings lang.
Gelegentliche Köche greifen zur kleinen Packung. Haushalte, die täglich mit Kichererbsenmehl kochen, sind mit drei Kilogramm Bio-Mehl aus Deutschland gut bedient. Diese Großpackung lohnt sich nur bei hohem Verbrauch, sonst wird das Mehl alt. Bei Allergien zählt die Angabe auf der Packung mehr als jede Note.
Roh bleibt jedes Kichererbsenmehl bitter und schwer verdaulich, egal wie gut die Note ausfällt.
Für diesen Kichererbsenmehl-Vergleich haben wir 11 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 114 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.213 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Kichererbsenmehl nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Kichererbsenmehl aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Trs Wholesale Co. Ltd Kichererbsenmehl | – | 1,5Sehr gut | 7,60 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Vom Achterhof Kichererbsenmehl BIO | – | 2,1Gut | 4,49 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Süssundclever.de Bio Kichererbsenmehl | – | 1,8Gut | 11,90 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Veggy Duck – Kichererbsenmehl | – | 1,8Gut | 8,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Kichererbsenmehl BIO | – | 1,8Gut | 9,95 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Rapunzel Kichererbsenmehl | Rapunzel | 1,8Gut | 4,50 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Kamelur Bio Kichererbsenmehl | Kamelur | 1,9Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Kichererbsenmehl-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir