
Reformhaus ReismehlNote 1,5
- erfüllt Bio-Standards
- umweltschonend verpackt
- besonders geringer Zucker- und Fettgehalt
Letzte Aktualisierung:
Reismehl: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Reformhaus Reismehl mit der Note 1,5 ab 4,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Jade Leaf BrandKlebereismehl ab 4,67 € (Note 1,5). Verglichen wurden 9 Modelle von 4,67 € bis 22,94 €, Preise geprüft am 09.09.26.
Reismehl Vergleich 2026: 9 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Reismehl kaufe den
Reismehl im direkten Vergleich: alle 9 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 9 Modelle → seitlich wischen | |||||||||
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Packungsgröße und Preis je kg | |||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 0,5 kg 9,98 € pro kg | 0,45 kg 10,46 € pro kg | 0,4 kg 14,63 € pro kg | 1,0 kg 8,99 € pro kg | 3 x 0,5 kg 8,33 € pro kg | 1,0 kg 7,49 € pro kg | 6 x 0,5 kg 7,64 € pro kg | 1,0 kg 8,95 € pro kg | 0,5 kg 9,90 € pro kg |
Typ | |||||||||
| Typ | weißes Reismehl | Klebreismehl | Klebreismehl | Klebreismehl | braunes Reismehl | weißes Reismehl | weißes Reismehl | braunes Reismehl | weißes Reismehl |
Bio | |||||||||
| Bio | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Ja | Nein |
Glutenfrei | |||||||||
| Glutenfrei | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vegan | |||||||||
| Vegan | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Packungsmaterial | |||||||||
| Packungsmaterial | Papier | Plastik | Plastik | Plastik | Papier | Plastik | beschichtetes Papier | Papier | Aromabeutel |
Brennwert je 100 g | |||||||||
| Brennwert je 100 g | 357 kcal | 360 kcal | 349 kcal | 348 kcal | 362 kcal | k. A. | 369 kcal | 352 kcal | k. A. |
Kohlenhydrate je 100 g | |||||||||
| Kohlenhydrate je 100 g | 78,6 g | 81 g | 81 g | 77,9 g | 75,8 g | k. A. | 81,0 g | 74,1 g | k. A. |
Zucker je 100 g | |||||||||
| Zucker je 100 g | 0 g | 0 g | weniger als 0,5 g | weniger als 0,1 g | 0,3 g | k. A. | 0 g | 0,3 g | k. A. |
Fett auf 100 g | |||||||||
| Fett auf 100 g | 0,8 g | 0,5 g | weniger als 0,5 g | 0,9 g | 2,6 g | k. A. | 1,0 g | 2,5 g | k. A. |
Eiweiß je 100 g | |||||||||
| Eiweiß je 100 g | 7,2 g | 7 g | 6,3 g | 6,3 g | 7,5 g | k. A. | 8,0 g | 7,9 g | k. A. |
Auch erhältlich in Größen | |||||||||
| Auch erhältlich in Größen | keine | 2 x 0,45 kg | keine | keine | keine | keine | • 1 x 0,5 kg • 2 x 0,5 kg | keine | keine |
Vorteile | |||||||||
| Vorteile |
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Angebot | |||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
9 Modelle verglichen · 4,67 € bis 22,94 € · beste Note 1,5 · Preise geprüft am 09.09.26

Reformhaus ReismehlNote 1,5

Jade Leaf BrandKlebereismehlNote 1,5

Cock KlebreismehlNote 1,5
Beim Kauf von Reismehl kommt es vor allem auf die Sorte an, denn weißes Mehl, braunes Mehl und Klebreismehl verhalten sich in der Küche jeweils anders. Unser Vergleich umfasst 9 Modelle zwischen rund 5 und 23 Euro. Vorn liegt das Reformhaus Reismehl mit der Note 1,5, ein weißes Bio-Mehl im Papierbeutel. Als Preis-Leistungs-Sieger überzeugt das Jade Leaf BrandKlebereismehl, ebenfalls benotet mit 1,5 und für rund 5 Euro zu haben. Glutenfrei und vegan sind alle Mehle im Feld. Unterschiede zeigen sich bei Bio-Anbau, Verpackung, Nährwerten und Packungsgröße.
Klebreismehl bindet stark und eignet sich für Mochi, süße Klöße und zum Andicken von Suppen und Soßen. Weißes Reismehl schmeckt neutral und passt gut in glutenfreie Mischungen für Kuchen, Kekse und Brot. Braunes Reismehl wird aus dem ganzen Korn gemahlen und b

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


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Ein Reismehl ist fein gemahlener Reis, sonst nichts. Man unterscheidet drei Arten: weißes Reismehl aus geschältem Korn, braunes Reismehl aus dem ganzen Korn und Klebreismehl aus einer besonders stärkereichen Reissorte. Glutenfrei sind sie von Natur aus. Gerade deshalb greifen viele Menschen mit Zöliakie zu diesem Mehl.
Weißes Reismehl schmeckt neutral. Es lässt sich gut mit anderen Mehlen mischen und gibt Kuchen eine zarte, etwas sandige Krume. Braunes Reismehl hat dagegen mehr Geschmack und durch die Schale auch mehr Ballaststoffe. Allerdings wird es schneller ranzig, weil im Keimling Fett steckt.
Klebreismehl verwirrt viele Käufer schon wegen des Namens. Gluten enthält es trotzdem nicht. Der klebrige Charakter kommt allein von der Stärke, die beim Erhitzen stark bindet. Süße Klöße, Mochi oder eine sämige Suppe gelingen damit eben besonders gut.
Auf die drei Arten verteilen sich die neun Modelle so:
| Art | Modelle | Brennwert pro 100 g | Preisband |
|---|---|---|---|
| weißes Reismehl | 4 | 357 bis 369 kcal (zwei ohne Angabe) | rund 5 bis 23 Euro |
| Klebreismehl | 3 | 348 bis 360 kcal | rund 5 bis 9 Euro |
| braunes Reismehl | 2 | 352 bis 362 kcal | rund 9 bis 12 Euro |
Welche Art passt, entscheidet also das Rezept und nicht die Marke.
Vor dem Kauf lohnt ein ehrlicher Blick in die eigene Küche. Backen Sie regelmäßig glutenfrei, oder brauchen Sie nur ab und zu etwas zum Binden? Welche Sorte und welche Menge sinnvoll sind, hängt davon ab.
Brennwert und Kohlenhydrate liegen bei allen Mehlen dicht beieinander. Im Feld reicht der Brennwert von 348 bis 369 kcal auf 100 g. Der Griff zum Mehl mit den wenigsten Kalorien spart kaum etwas.
Der Brennwert gibt an, wie viel Energie ein Lebensmittel liefert, gemessen in Kilokalorien je 100 Gramm. Bei Mehl stammt diese Energie größtenteils aus der Stärke. Kleine Unterschiede zwischen zwei Sorten fallen im Alltag kaum ins Gewicht.
Etwas anders sieht es beim braunen Mehl aus. Hier stecken durch die Schale mehr Ballaststoffe drin, und es sättigt durchaus länger.
Am Ende zählt die Sorte mehr als jede Zahl auf dem Etikett.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Vier Mehle im Feld sind weiß gemahlen. An der Spitze steht das Reformhaus Reismehl, benotet mit 1,5. Es erfüllt Bio-Standards, steckt in einem Papierbeutel und bringt 500 g auf die Waage. Preislich gehört es mit rund 5 Euro zugleich zu den günstigsten Angeboten. Laut Hersteller enthält es besonders wenig Zucker und Fett.
Ganz anders liegt das Bauckhof Reismehl. Auch hier gibt es Bio-Qualität, dazu einen hohen Eiweißgehalt und wenig Zucker. Mit rund 23 Euro ist es allerdings das teuerste Mehl im Vergleich, bei gleicher Packungsgröße von 500 g. Dieser Aufpreis lohnt sich nur, wenn Ihnen genau diese Marke wichtig ist. Seine Note 2,1 spiegelt das wider.
Zwei weitere Mehle sind schlicht und günstig. Eines kommt im Kilobeutel aus Plastik für rund 7 Euro, ohne Gentechnik und ohne Konservierung, Note 2,0. Das andere steckt für rund 5 Euro in einem Aromabeutel, der sich wieder verschließen lässt, Note 2,2.
Bei beiden fällt ein Haken auf. Brennwert und Kohlenhydrate fehlen in den Angaben, wer genau rechnen muss, findet hier keine Zahlen.
Für einen Ernährungsplan mit festen Werten sind diese zwei deshalb nur zweite Wahl.

Drei Klebreismehle stehen im Feld, alle drei bewertet mit 1,5. Am günstigsten ist das Jade Leaf BrandKlebereismehl mit rund 5 Euro, deshalb trägt es den Titel Preis-Leistungs-Sieger. Es eignet sich laut Anbieter zum Andicken von Suppen, für Soßen und für Desserts. Ein Nachteil: Es steckt in Plastik.
Wer größere Mengen braucht, greift zum Fujiman Klebreismehl. Rund 9 Euro kosten hier 940 g, gedacht vor allem für traditionelle japanische Rezepte. Das dritte Klebreismehl kostet rund 6 Euro und bringt nur 400 g mit, dafür eine feine Körnung für glatte Teige. Immerhin ist die kleine Packung schneller aufgebraucht.
Braunes Reismehl gibt es zweimal im Feld. Rund 12 Euro kostet die eine Variante für 500 g, verpackt in Papier und mit Note 1,8. Die andere bietet 1 kg in Bio-Qualität für rund 9 Euro und mit 74,1 g je 100 g die wenigsten Kohlenhydrate. Ihre Note: 2,2.
Mochi aus braunem Mehl gelingen kaum, denn das Korn bindet schwächer und färbt den Teig dunkel. Umgekehrt passt Klebreismehl schlecht in lockere Kuchen.
Zum Andicken taugt wenig, was kaum bindet.
Viele Fehlkäufe passieren aus Gewohnheit. Reismehl wird oft wie Weizenmehl behandelt, und das geht schief.
Manche verlassen sich allein auf die Note. Sie sagt viel über Ausstattung und Preis, aber nichts darüber, ob die Sorte zum Rezept passt. Beim Mochi hilft ein weißer Sieger eben nicht weiter.
Auch beim Preis lohnt ein zweiter Blick. Teures Mehl mahlt nicht automatisch feiner oder backt besser. So liegt das teuerste Mehl im Feld bei der Note hinter mehreren günstigen Modellen. Note und Ausstattung sagen zwar mehr als das Preisschild, ersetzen aber nicht den Blick ins Rezept.
Zum Ausprobieren reicht ein kleiner Beutel, ein großer bringt wenig, solange das Rezept nicht sitzt.

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Drei der neun Mehle tragen ein Bio-Siegel. Zwei davon sind weiß, eines ist braun. Preislich reicht das von rund 5 bis rund 23 Euro, Bio heißt hier also immerhin nicht automatisch teuer. Vegan sind übrigens alle neun Mehle, hier gibt es keinen Unterschied.
Papier nutzen vier Hersteller, einer davon mit Beschichtung. Vier weitere setzen auf Plastik, ein Anbieter auf einen Aromabeutel. Was die einzelnen Lösungen leisten:
Füllen Sie Mehl aus dem Papierbeutel direkt nach dem Öffnen in ein Schraubglas. So bleibt es trocken und nimmt keine Gerüche aus der Küche an. Braunes Reismehl hält sich im Kühlschrank zudem länger.
Offen im Schrank zieht jedes Mehl mit der Zeit Feuchtigkeit an. Gerade bei Beuteln ohne Verschluss lohnt deshalb die Dose. Wer ohnehin viel backt, braucht das Glas seltener, weil die Packung schnell leer ist.
Welche Lösung besser ist, entscheidet am Ende Ihr Verbrauch.
Ohne Gluten fehlt dem Teig der Halt. Deshalb kombinieren viele Rezepte Reismehl mit anderen Mehlen oder mit Stärke. Gemahlene Flohsamen geben zusätzlich Struktur.
Weißes Reismehl eignet sich gut für Mürbeteig, Kekse und Pfannkuchen. Teige daraus bleiben hell und schmecken mild. Allerdings werden sie ohne Fett und Ei schnell trocken. Ein Schuss Milch oder etwas Joghurt gleicht das oft aus.
Mit Klebreismehl gelingen Mochi, süße Klöße und knusprige Backteige. Rühren Sie es mit Wasser an und erhitzen Sie die Masse langsam, dann wird sie glatt und elastisch. Kleine Mengen reichen schon, um eine Soße zu binden, angerührt in kaltem Wasser. Klumpen entstehen nur, wenn das Mehl direkt in die heiße Flüssigkeit fällt.
Braunes Reismehl bringt Farbe und Geschmack in Brot und Muffins. Wegen der Schale nimmt es mehr Wasser auf. Gießen Sie also etwas mehr Flüssigkeit zu, als das Rezept für Weizenmehl vorsieht. Wohl jeder erste Versuch fällt etwas fester aus, beim zweiten sitzt die Menge.
Am besten wiegen Sie das Mehl ab, statt mit Tassen zu messen.
Alle neun Modelle dieses Vergleichs tragen die Angabe glutenfrei. Für Menschen mit Zöliakie ist das allerdings nur der erste Schritt. Gluten gelangt nämlich oft erst in der eigenen Küche ins Essen, zum Beispiel über ein Brett mit Krümeln vom Weizenbrot.
Getrennte Geräte helfen. Ein eigenes Sieb und ein eigener Löffel nur für das glutenfreie Mehl kosten wenig Geld. Reserviert man zusätzlich ein Glas mit Schraubdeckel für Reismehl, gibt es keine Verwechslungen im Schrank. Gerade in Familien, in denen nur eine Person auf Gluten verzichtet, zahlt sich diese Ordnung durchaus aus.
Mehlstaub fliegt weit. Wer Weizenmehl und Reismehl am selben Tag siebt, verteilt Gluten unbemerkt auf der Arbeitsfläche. Schon diese kleine Menge kann bei Betroffenen Beschwerden auslösen.
Lose Ware aus offenen Säcken bringt wenig Sicherheit, weil niemand weiß, was vorher in der Schaufel lag.
Rohes Mehl gehört außerdem nicht in den Mund. Das gilt für jede Getreideart, auch für Reis. Teig vom Löffel zu naschen, ist zwar verlockend. Gebacken oder gekocht ist Reismehl dagegen unbedenklich, und genau dafür ist es gedacht.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Weißes Reismehl hält sich trocken und dunkel gelagert lange. Es enthält kaum Fett, das ranzig werden könnte. Für weißes Mehl reicht deshalb ein normaler Küchenschrank. Braunes Reismehl verhält sich anders, weil die fettreichen Randschichten des Korns mitgemahlen werden.
Ab dem Öffnen zählt vor allem der Behälter. Ein dicht schließendes Glas hält Feuchtigkeit und Motten draußen. Riechen hilft ebenfalls: Wirkt das Mehl muffig oder bitter, gehört es in den Müll.
Braunes Mehl kaufen Sie am besten in Mengen, die nach wenigen Wochen aufgebraucht sind.
Bei der Verpackung unterscheiden sich die Modelle deutlich. Vier stecken in Papier oder beschichtetem Papier, vier in Plastik, eines in einem Aromabeutel. Papier ist für die Umwelt die bessere Wahl. Es schützt allerdings schlechter vor Feuchtigkeit, deshalb wandert der Inhalt zu Hause ohnehin besser in ein Glas. Nur der Aromabeutel lässt sich nach Angabe des Anbieters wieder verschließen.
Ob Plastik ein echter Nachteil ist, hängt davon ab, wie schnell Sie die Packung leeren. Wer einen Beutel zügig verbraucht, merkt kaum einen Unterschied.
Die Frage nach dem besten Mehl lässt sich ohne Blick auf die eigene Küche kaum beantworten. Kuchen und helle Brote verlangen etwas anderes als Mochi oder eine gebundene Soße. Auch das Tempo, in dem eine Packung leer wird, spielt eine Rolle.
Ein Hersteller von Klebreismehl nennt ausdrücklich traditionelle japanische Rezepte als Einsatz. Seine Packung wiegt 940 g und ist damit die größte unter den Klebreismehlen.
Klebreismehl im Rührkuchen taugt wenig, der Teig wird gummiartig.
Familien mit hohem Verbrauch achten durchaus auf die Packungsgröße. Veggy Duck und Piowald liefern jeweils ein Kilo, das erspart häufiges Nachkaufen. Kleine Haushalte greifen dagegen besser zum halben Kilo, damit nichts alt wird.
Das Piowald Reismehl ist eines von zwei braunen Reismehlen im Feld. Es trägt die Note 2,2 und kostet rund 9 Euro für ein Kilo. Bio-Standards erfüllt das Mehl ebenfalls, verpackt ist es in Papier.
Braunes Reismehl wird aus dem ganzen Korn gemahlen, die äußere Haut und der Keim bleiben also erhalten. Dadurch schmeckt es kräftiger und leicht nussig. Weißes Reismehl entsteht dagegen aus geschliffenem Reis.
Der Wert für Kohlenhydrate liegt bei 74,1 g pro 100 g, der niedrigste unter den Modellen mit dieser Angabe. Wer deshalb wechselt, spart kaum Kalorien. Mit 352 kcal liegt der Brennwert eben nah an den weißen Sorten.
Schwächer fällt die Note aus.
Unter den neun Modellen teilt es sich den letzten Platz mit einem weißen Mehl im Aromabeutel. Für helles Gebäck und feine Soßen passt es wegen Farbe und Geschmack allerdings kaum. Brot und Pfannkuchen mit kräftigem Aroma gelingen damit gut, und die große Packung zum mittleren Preis rechnet sich bei regelmäßigem Backen. Backen Sie nur selten, behalten Sie besser die Haltbarkeit im Blick.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →


Die neun Modelle kosten rund 5 bis 23 Euro. Das klingt nach einer großen Spanne, sie täuscht aber etwas. Acht von neun liegen zwischen 5 und 12 Euro, nur ein Ausreißer zieht das obere Ende nach oben.
| Typ | Preisband | Beste Note |
|---|---|---|
| Weißes Reismehl | rund 5 bis 23 Euro | 1,5 |
| Klebreismehl | rund 5 bis 9 Euro | 1,5 |
| Braunes Reismehl | rund 9 bis 12 Euro | 1,8 |
Bis rund 6 Euro gibt es immerhin schon drei Modelle mit der Note 1,5. Zum gelegentlichen Backen müssen Sie also nicht mehr ausgeben. Bei Klebreismehl ist die Spanne ohnehin schmal, der Aufpreis für die größte Packung bleibt überschaubar. Erst ab rund 9 Euro gibt es braunes Mehl, das günstigere davon gleich als Kilo.
Ein teureres Mehl lohnt sich nur, wenn Ihnen ein bestimmtes Merkmal wichtig ist.
Am oberen Ende kostet ein Modell rund 23 Euro für 500 g. Dafür bietet es Bio-Qualität und laut Hersteller einen hohen Eiweißgehalt. Bio gibt es allerdings auch beim Sieger des Vergleichs, und der liegt im untersten Band. Allein für das Bio-Zeichen ist der Aufpreis daher schwer zu begründen.
Weißes Reismehl steht inzwischen in vielen Drogerien und Bioläden. Klebreismehl und braunes Reismehl sind dort seltener zu finden. Im Asialaden gehört Klebreismehl dagegen zum festen Sortiment, die Beschriftung ist dort allerdings nicht immer auf Deutsch.
Online ist die Auswahl schlicht größer. Kilopackungen gibt es dort häufiger. Versandkosten machen einen einzelnen Beutel allerdings schnell teurer als im Laden. Im Geschäft sehen Sie dafür sofort, ob ein Beutel beschädigt ist. Bewertungen anderer Käufer geben online zudem Hinweise zur Körnung.
Für Menschen mit Zöliakie hat der Fachhandel einen Vorteil. Reformhäuser und Bioläden führen glutenfreie Produkte oft in einem eigenen Regal, getrennt vom Weizenmehl. Beraten lassen können Sie sich dort ebenfalls, was online fehlt.
Beim Kauf lohnt ein kurzer Blick auf diese Punkte:
Vorratskauf funktioniert nicht, wenn das Mehl vor dem Verbrauch alt wird.
Reismehl kann mehr als glutenfreien Kuchen. In Soßen bindet es sauber und hinterlässt keinen Mehlgeschmack. Rühren Sie es dafür mit etwas kaltem Wasser an, bevor es in den heißen Topf kommt.
Auch als Panade macht es sich durchaus gut. Fisch und Gemüse bekommen damit eine dünne, knusprige Kruste. Frittiertes Gemüse profitiert davon besonders.
Reismehl ersetzt Weizenmehl selten eins zu eins, es bringt eigene Stärken in die Küche.
Beim Backen braucht reines Reismehl allerdings Hilfe. Ohne Gluten fehlt dem Teig der Halt, Brot wird schnell bröselig. Mischungen mit Stärke oder gemahlenen Flohsamen gleichen das aus. Rezepte für glutenfreies Brot geben meist genau an, wie viel davon hineingehört.
Klebreismehl wiederum ist die Grundlage für Mochi und süße Klöße aus der asiatischen Küche.
Jade Leaf Brand nennt für sein Klebreismehl außerdem Suppen, Soßen und Desserts. Damit eignet es sich auch in der europäischen Küche als Bindemittel. Immerhin muss es so nicht im Schrank verstauben, wenn gerade keine Mochi anstehen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →

Vorteile
Nachteile
Ja, Reis enthält von Natur aus kein Gluten. Entscheidend ist trotzdem die Verarbeitung, denn in Mühlen kann Weizen hineingeraten, etwa über gemeinsam genutzte Anlagen. Alle neun Modelle hier tragen die Angabe glutenfrei. Bei Zöliakie sollte genau diese Angabe auf der Packung stehen, der Hinweis auf Reis allein genügt nicht.
Nur zum Teil, denn Reismehl fehlt das Gluten, das einen Teig zusammenhält. In Soßen und Panaden klappt der Tausch meist ohne Anpassung. Brot und Hefeteig werden mit reinem Reismehl dagegen bröselig. Mit Stärke und einem Bindemittel wie gemahlenen Flohsamen lässt sich das ausgleichen. Fertige Rezepte für glutenfreies Backen sind hier die sicherere Wahl.
Entscheidend ist die Stärke, denn Klebreismehl stammt aus Klebreis mit besonders klebriger Stärke. Teige werden dadurch elastisch und zäh, passend für Mochi oder Klöße. Normales Reismehl backt dagegen locker und krümelig. Trotz des Namens enthält auch Klebreismehl kein Gluten. Drei Klebreismehle sind hier vertreten, alle mit 1,5 benotet.
Trocken und luftdicht verschlossen, am besten in einem Glas mit Schraubdeckel. So bleiben Feuchtigkeit und Motten draußen. Dunkles Mehl aus vollem Korn wird wegen seines Fettanteils schneller ranzig und sollte zügig verbraucht werden. Der Kühlschrank ist unnötig bei weißem Reismehl, ein trockener Schrank reicht völlig. Riecht das Mehl muffig, gehört es weg.
Ob es gesünder ist, hängt davon ab, worauf Sie Wert legen. Mehr Ballaststoffe bringt braunes Mehl mit, weil die Randschichten des Korns erhalten bleiben. Beim Brennwert unterscheiden sich die Sorten dagegen kaum, die Angaben liegen zwischen 348 und 369 kcal pro 100 g. Helles Gebäck schmeckt mit braunem Mehl allerdings deutlich kräftiger.
Schon im unteren Preisband gibt es sehr gute Modelle. Bis rund 6 Euro erreichen hier drei Modelle die Note 1,5. Nach oben reichen die Preise bis rund 23 Euro. Mehr Geld bringt vor allem Bio-Qualität oder eine größere Packung. Achten Sie deshalb eher auf den Preis je Kilo als auf den Betrag an der Kasse.
Vor allem für Mochi, Klöße und gefüllte Süßspeisen aus der asiatischen Küche. Sein Teig wird dabei weich und elastisch. Auch Suppen und Soßen lassen sich damit andicken, das nennt ein Hersteller ausdrücklich. Schon kleine Mengen reichen zum Binden. Lockeren Kuchen macht es dagegen eher zäh, weil der Teig zu fest wird.
Nein, für Geschmack und Backverhalten spielt Bio keine Rolle. Bio steht für Regeln beim Anbau, etwa den Verzicht auf chemisch-synthetische Spritzmittel. Drei der neun Modelle erfüllen Bio-Standards. Darunter ist der Sieger des Vergleichs, der zugleich zu den günstigsten gehört. Mehr zahlen müssen Sie für Bio also nicht.
Ja, mit einer kräftigen Getreidemühle klappt das. Mit einem einfachen Mixer wird das Mehl allerdings oft zu grob, und Kuchen bekommen eine sandige Struktur. Klebreismehl verlangt zudem Klebreis als Ausgangsware, den nicht jeder Laden führt. Gekauftes Mehl ist feiner und spart Zeit.
Das Reformhaus Reismehl liegt mit der Note 1,5 vorn. Es erfüllt Bio-Standards, steckt in Papier und enthält laut Hersteller besonders wenig Zucker und Fett. Rund 5 Euro für 500 g sind dafür ein fairer Preis.
Preis und Leistung passen beim Jade Leaf BrandKlebereismehl am besten zusammen. Mit ebenfalls rund 5 Euro erreicht es dieselbe Note und bindet Suppen, Soßen und Desserts. Als Klebreismehl bleibt es allerdings ein Spezialist für bestimmte Gerichte.
Zum glutenfreien Backen im Alltag passt der Sieger am besten.
Asiatische Rezepte gelingen dagegen mit dem günstigen Klebreismehl. Vollkornmehl aus Reis lohnt sich nur, wenn Ihnen der kräftige Geschmack gefällt und das Mehl zügig verbraucht wird. Bio-Ware ohne Aufpreis gibt es ohnehin beim Sieger.
Einen Haken gibt es trotzdem. Den Sieger gibt es nur im Beutel mit 500 g, bei viel Backen steht schnell der nächste Kauf an. Zum Gewicht des Klebreismehls liegt keine Angabe vor, und verpackt ist es in Plastik.
Für diesen Reismehl-Vergleich haben wir 9 Modelle anhand von 12 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 98 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 2.810 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 9 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 09.09.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
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Unsere Redaktion vergleicht jeden Reismehl nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Reismehl aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 09/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Reformhaus Reismehl | Reformhaus | 1,5Sehr gut | 4,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Jade Leaf BrandKlebereismehl | Jade Leaf Brand | 1,5Sehr gut | 4,67 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Cock Klebreismehl | Cock | 1,5Sehr gut | 5,52 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Fujiman Klebreismehl | FUJIMAN | 1,5Sehr gut | 8,99 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. NaturBit Braunes Reismehl | NaturBit | 1,8Gut | 12,49 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Veggy Duck – Reismehl | Veggy Duck | 2,0Gut | 7,49 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Bauckhof Reismehl | Bauckhof | 2,1Gut | 22,94 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Reismehl-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir