
Schär Mix B – BrotNote 1,4
- besonders wenig Fett
- Backmischung für Brote und Hefeteige
- Teig geht besonders gut auf
Letzte Aktualisierung:
Glutenfreies Mehl: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Schär Mix B – Brot mit der Note 1,4 ab 39,50 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Reformhaus Buchweizenmehl ab 5,79 € (Note 1,5). Verglichen wurden 12 Modelle von 5,79 € bis 44,90 €, Preise geprüft am 18.10.26.
Glutenfreies Mehl Vergleich 2026: 12 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung.
Glutenfreies Mehl im direkten Vergleich: alle 12 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 12 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Typ | ||||||||||||
| Typ | Mehlmischung | Buchweizenmehl | Buchweizenmehl | Goldleinsamenmehl | Maniokmehl | Mehlmischung | Hafermehl | Hirsemehl | Mehlmischung | Kürbiskernmehl | Mehlmischung | Johannisbrotkernmehl |
Menge und Preis je Kilogramm | ||||||||||||
| Menge und Preis je Kilogramm | 1 x 1.000 g 39,50 € pro kg | 1 x 500 g 9,98 € pro kg | 1 x 1.000 g 19,99 € pro kg | 1 x 1.100 g 13,14 € pro kg | 1 x 1.000 g 23,95 € pro kg | 1 x 1.000 g 14,32 € pro kg | 1 x 500 g 19,98 € pro kg | 1 x 1.000 g 5,99 € pro kg | 6 x 800 g 59,98 € pro kg | 1 x 330 g 20,88 € pro kg | 10 x 1.000 g 3,79 € pro kg | 1 x 900 g 49,89 € pro kg |
Biologisches Produkt | ||||||||||||
| Biologisches Produkt | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein |
Ohne gentechnische Eingriffe | ||||||||||||
| Ohne gentechnische Eingriffe | k. A. | Ja | Ja | Ja | Ja | k. A. | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja |
Energie | ||||||||||||
| Energie | 345 kcal | 359,7 kcal | 340 kcal | 306 kcal | 351 kcal | 357 kcal | 402 kcal | 360 kcal | 345 kcal | 365 kcal | 344 kcal | 192 kcal |
Zucker | ||||||||||||
| Zucker | 1,4 g | 1,1 g | k. A. | 2 g | 4 g | 3,5 g | 0,6 g | 1,5 g | 0,1 g | 2 g | 1,7 g | 0,01 g |
Ballaststoffgehalt | ||||||||||||
| Ballaststoffgehalt | 5,3 g | k. A. | 4 g | 41 g | 6 g | 6,2 g | 5 g | 4 g | 4,2 g | 24 g | 4,7 g | 75 g |
Fett | ||||||||||||
| Fett | 0,9 g | 3,7 g | 2 g | 9,3 g | 0,6 g | 1 g | 1,4 g | 4 g | 0,4 g | 13 g | 0,5 g | 1,5 g |
Kohlenhydrate | ||||||||||||
| Kohlenhydrate | 80 g | 66,2 g | 65 g | 2 g | 81 g | 88 g | 67,9 g | 69 g | 81 g | 4 g | 82 g | 1 g |
Eiweiß | ||||||||||||
| Eiweiß | 2,5 g | 12,4 g | 14 g | 33,3 g | 3 g | 0,6 g | 13,8 g | 10 g | 1,9 g | 46 g | 1 g | 7 g |
Empfohlen für (laut Hersteller) | ||||||||||||
| Empfohlen für (laut Hersteller) | • Brot • Hefeteige • Pizza • Focaccia | • Müsli • Gebäck • Brot | • Muffin • Pfannkuchen • Kekse • Brot • und weitere | • Pizza • Brot • Kuchen • Muffins | • Brot • Pizza • Kuchen • Kekse • und weitere | • Pizza • Brot • Focacia • Gebäck | • Kekse • Kuchen • Brot • Pfannkuchen • und weitere | • Brot • Kuchen • Kekse • und weitere | • Kuchen • Muffin • Kekse • Biskuit • Tortenboden | • Brot • Pizza • Brötchen | • Pfannkuchen • Nudeln • Sauce • Creme | • Marmelade • Eis • Konfitüren • Shakes • und weitere |
Vorteile | ||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | ||||||||||||
| Preistrend | stabil · Tiefstpreis 39,50 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | stabil · Tiefstpreis 23,95 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten | gefallen · Tiefstpreis 5,90 € (letzte 19 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | noch zu wenige Daten | noch zu wenige Daten |
Lieferzeit | ||||||||||||
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Angebot | ||||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
12 Modelle verglichen · 5,79 € bis 44,90 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 18.10.26

Schär Mix B – BrotNote 1,4

Reformhaus BuchweizenmehlNote 1,5

Loov BuchweizenmehlNote 1,4
Glutenfreies Mehl kaufen Sie am besten nach dem Gebäck. Brot braucht eine Mischung, Pfannkuchen kommen mit Einzelmehlen aus. Zwölf Modelle stehen im Vergleich und kosten zwischen rund 5 und 45 Euro. Platz eins belegt Schär Mix B - Brot mit der Note 1,4, eine Mischung für Brot und Hefeteig. Als Preis-Leistungs-Sieger gilt Reformhaus Buchweizenmehl, das mit rund 5 Euro am wenigsten kostet. Fehlt die Angabe glutenfrei im Datenblatt, lohnt eine Rückfrage beim Hersteller.
Glutenfreies Mehl gibt es als einzelne Mehlart oder als fertige Mischung, und beides verhält sich beim Backen anders. Mischungen für Brot oder Kuchen nehmen Ihnen Rechenarbeit ab, Einzelmehle geben mehr Freiheit bei eigenen Rezepten. Glutenfrei muss ausdrückli

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Ein glutenfreies Mehl ist ein Mehl aus Zutaten ohne Klebereiweiß. Es richtet sich an Menschen, die Gluten nicht vertragen, zum Beispiel bei Zöliakie.
Man unterscheidet zwei Gruppen. Zur ersten zählen einzelne Mehlarten aus Buchweizen, Hirse, Hafer oder Maniok, aber auch Mehle aus Leinsamen oder Kürbiskernen. Jedes bringt eigenen Geschmack mit, Buchweizen etwa schmeckt nussig.
Die zweite Gruppe sind Mehlmischungen. Sie vereinen mehrere Mehle und sind auf einen Zweck abgestimmt, etwa Brot oder Kuchen.
Mischungen bündeln Mehle und meist Bindemittel in einer Packung. Das Ergebnis ist vorhersehbar. Dafür bleiben Sie bei der Rezeptwahl weniger frei.
Weizenmehl eins zu eins zu ersetzen funktioniert nicht, denn das Klebereiweiß fehlt als Gerüst im Teig.
Ohne Gluten fehlt dem Teig die Elastizität. Hersteller gleichen das mit feiner Mahlung, Bindemitteln und klugen Kombinationen mehrerer Mehle aus. Deshalb gelingt Hefeteig mit einer Mischung meist zuverlässiger als mit einem einzelnen Mehl. Pfannkuchen oder Brei gelingen dagegen oft mit einem Einzelmehl. Allerdings gilt das nur, wenn die Packung ausdrücklich glutenfrei ausweist.
Vor dem Kauf steht eine einfache Frage. Was soll gebacken werden? Welches Mehl passt, hängt davon ab, was auf den Tisch kommt.
Bio-Qualität und der Verzicht auf Gentechnik stehen bei acht von zwölf Modellen im Datenblatt. Ökologischer Anbau ist damit ein Pluspunkt. Auf das Backergebnis wirkt es sich allerdings kaum aus.
Auch Zusatzstoffe spielen eine Rolle. Bei einem Modell nennt das Datenblatt ausdrücklich weitere Zusatzstoffe. Wer sie meiden will, liest die Zutatenliste.
Bei einigen Modellen nennt das Datenblatt die Angabe glutenfrei gar nicht. Das heißt nicht, dass Gluten enthalten ist. Es heißt nur, dass die Angabe fehlt.
Fragen Sie in diesem Fall beim Hersteller nach.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Zwölf Modelle stehen im Vergleich, von einzelnen Mehlen bis zu fertigen Mischungen. Welche Unterschiede es bei Preis und Note gibt, zeigt die Tabelle.
| Mehlart | Preisband | Noten |
|---|---|---|
| Buchweizenmehl | rund 5 bis 20 Euro | 1,4 bis 1,5 |
| Mehlmischung | rund 10 bis 40 Euro | 1,4 bis 2,1 |
| Maniokmehl | rund 24 Euro | 1,5 |
| Hafermehl | rund 10 Euro | 1,9 |
| Hirsemehl | rund 6 Euro | 1,9 |
An der Spitze liegt Schär Mix B - Brot mit der Note 1,4. Gedacht ist sie für Brot und Hefeteig, und der Teig geht laut Datenblatt besonders gut auf. Dafür kostet sie rund 40 Euro, weil sie als Zehnerpack kommt. Bei mehreren Allergien ist sie nicht die richtige Wahl. Allergenfrei ist sie laut Datenblatt nicht.
Günstiger fährt man mit Caputo Fioreglut. Als Allzweckmehl kostet es rund 10 Euro und bekommt die Note 1,7. Allerdings enthält es weitere Zusatzstoffe.
Auf dem letzten Platz steht ein Verdickungsmittel zum Gelieren mit der Note 2,3. Für Brot taugt wenig an diesem Modell.
Nachteile nennt das Datenblatt bei keinem Modell ausdrücklich. Fehlende Angaben sind trotzdem ein Minuspunkt.
Drei Modelle teilen sich die Note 1,4.
Fehlschläge entstehen meist nicht durch schlechte Zutaten. Öfter liegt es an falschen Erwartungen.
Am häufigsten wird ein Weizenrezept eins zu eins übernommen. Heraus kommt ein trockenes, krümeliges Brot, das beim Anschneiden zerfällt. Dahinter stecken meist vier Ursachen.
Hafer verlangt besondere Vorsicht.
Auf dem Feld und in der Mühle kommt er leicht mit anderem Getreide in Berührung. Deshalb zählt bei Hafermehl die ausdrückliche Glutenfrei-Angabe doppelt.
Dazu kommt Ungeduld beim Ausprobieren. Wer drei Mehle zugleich ändert, weiß hinterher nicht, was den Unterschied gemacht hat. Bleiben Sie bei einem Rezept und ändern Sie jeweils nur eine Zutat. Immerhin sehen Sie so genau, was wirkt.
Nicht jedes Gebäck braucht dieselbe Grundlage. Pfannkuchen, Brot und Kuchen stellen sehr unterschiedliche Ansprüche an das Mehl.
Für Brot und Hefeteig sind abgestimmte Mischungen die sicherere Wahl. Sie bringen Bindung mit, die einzelne Mehle oft nicht liefern. Hier liegt auch der Grund, warum die Mischung an der Spitze so weit vorn steht.
Für Kuchen gibt es Mischungen, die auf Rührteige zugeschnitten sind. Bauckhof Mehl-Mix Kuchen kommt auf die Note 2,0 und kostet rund 29 Euro. Das Datenblatt nennt zwar keine ausdrückliche Glutenfrei-Angabe, prüfen Sie die Packung also genau.
Einzelmehle haben ihren Platz bei Pfannkuchen, Fladen und herzhaften Gerichten. Hier fällt Reformhaus Buchweizenmehl auf. Es kostet rund 5 Euro für 500 g, schmeckt lieblich-nussig und trägt nach dem Datenblatt die Angaben Bio, ohne Gentechnik und glutenfrei. Außerdem ist es besonders fein gemahlen. Mit der Note 1,5 und dem niedrigsten Preis ist es der Preis-Leistungs-Sieger.
Reiner Buchweizenteig funktioniert nicht als lockeres Hefebrot.
Brei oder Müsli gelingen auch mit Hafer- und Hirsemehl, sofern die Glutenfrei-Angabe vorliegt. Beide schmecken milder und eignen sich eben auch zum Mischen mit anderen Mehlen.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →


Beim Preis lohnt der Blick auf die Packungsgröße. Niedrige Preise bedeuten oft schlicht kleine Packungen.
Unter 10 Euro kosten drei Einzelmehle, darunter das günstigste Modell des Vergleichs.
Im mittleren Band zwischen rund 10 und 24 Euro finden sich fünf Modelle, Mischungen ebenso wie Einzelmehle. Hier ist die Auswahl am größten.
Von rund 29 bis rund 45 Euro reicht das obere Band mit vier Modellen. An der Spitze steht eine Mischung im Zehnerpack mit je einem Kilo, das erklärt den hohen Preis. Umgerechnet sind das etwa 4 Euro je Kilo.
Teuer heißt dabei nicht automatisch besser. Drei der vier Modelle im oberen Band haben schlechtere Noten als das günstigste Mehl im Vergleich. Der Aufpreis ist durchaus nicht immer durch die Ausstattung gedeckt.
Zu groß zu kaufen ist unnötig, solange Sie selten backen. Gerade fetthaltige Mehle werden mit der Zeit muffig. Mehr Vorrat spart kaum Geld, wenn ein Teil im Müll landet.
Der Preis allein sagt also wenig.
Glutenfreie Mehle sind empfindlicher, als viele denken. Fett aus Nüssen oder Kernen kann ranzig werden, bei Kürbiskern- oder Leinsamenmehl geht das schneller.
Beim Kneten verhält sich der Teig anders als gewohnt. Er ist eher klebrig als elastisch, und das ist normal. Nasse Hände oder ein feuchter Löffel helfen wohl am besten.
Lassen Sie den fertigen Teig einige Minuten ruhen, bevor Sie ihn formen. Glutenfreie Mehle nehmen Wasser langsam auf, danach wird der Teig gefügiger. Viele Fehlversuche beim Brot hängen eben daran.
Bei Weizenmehl im Haushalt gehören Löffel, Sieb und Behälter getrennt.
Auch beim Backen gilt Geduld. Glutenfreie Gebäcke brauchen oft eine etwas niedrigere Temperatur und dafür mehr Zeit, damit die Mitte durchgart.
Wer wegen Zöliakie auf Gluten verzichtet, ändert mehr als den Mehlsack. Auch die Küche muss eben mitspielen. Schon wenige Krümel Weizenmehl machen ein Brot für empfindliche Personen unbrauchbar.
Ein eigener Platz für glutenfreie Zutaten lohnt sich nur, wenn die Trennung konsequent bleibt. Dazu gehören eine getrennte Dose und ein eigenes Sieb, dazu ein Rührlöffel, der nur für diese Teige da ist. Holz nimmt Mehlstaub auf. Glatte Flächen aus Edelstahl oder Kunststoff lassen sich besser reinigen.
Brett und Schüssel für Weizen und glutenfreien Teig zu teilen, bringt Gluten ungewollt in den Teig. Für Betroffene kann das Beschwerden auslösen, obwohl die Zutaten sauber waren. Ein bloßes Abwischen funktioniert nicht, wenn Mehlstaub in Ritzen sitzt.
Auch der Ofen kann zum Problem werden. Brötchen auf demselben Blech wie normale Backwaren nehmen Reste auf. Backpapier schafft Abhilfe.
Beim Einkauf zählt die Kennzeichnung. Buchweizen und Hirse sind von Natur aus glutenfrei, laufen aber manchmal in Anlagen, in denen auch Weizen verarbeitet wird. Im Datenpaket steht bei einigen Mehlen ausdrücklich, dass sie glutenfrei sind. Bei anderen fehlt die Angabe. Das heißt nicht, dass Gluten enthalten ist. Es heißt schlicht: Schauen Sie auf die Packung. Bei Hafermehl gilt das besonders, denn Hafer landet oft in denselben Mühlen wie Weizen. Eine klare Aussage des Herstellers ist für strenge Diäten die einzig sinnvolle Grundlage.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Nicht jeder braucht dasselbe Mehl. Für gelegentliche Kuchen reicht eine fertige Mischung, die Bindung und Treibmittel schon mitbringt. Täglich frisches Brot verlangt mehr Kontrolle, deshalb greifen Vielbäcker zu Einzelmehlen und mischen selbst.
Welche Lösung passt, hängt davon ab, wie viel Zeit und Übung Sie mitbringen.
Fertige Mischungen haben allerdings eine Schwäche. Sie legen den Geschmack fest, und Sie können kaum nachsteuern. Eine Backmischung für Brote und Hefeteige taugt wenig für Kekse oder Mürbeteig. Bei einer der Brotmischungen im Paket steht sogar ausdrücklich, dass sie keine allergenfreie Backmischung ist.
Kuchenmischungen wie die von Bauckhof backen sich anders als Brotmischungen.
Hafermehl und Kürbiskernmehl sind eher Zutaten für Gebäck mit Eigengeschmack. Als alleinige Basis für ein Brot bringt das wenig. Besser passt eine Mischung mit fein gemahlenem Maniok.
Bindemittel ersetzen die Klebereigenschaften, die Gluten sonst liefert. Sie halten den Teig zusammen und binden Wasser. Typische Beispiele sind Johannisbrotkernmehl und Leinsamen.
Gluten gibt Teig Spannkraft. Fehlt es, krümelt das Brot und fällt zusammen. Genau hier setzen Zusätze an.
Ein Beispiel aus dem Paket ist Würzteufel Johannisbrotkernmehl. Es wird als ideal zum Gelieren und Eindicken beschrieben, mit wenig Kalorien und besonders vielen Ballaststoffen. Im Datenblatt stehen 192 kcal und 75 g Ballaststoffe.
Preislich liegt es mit rund 45 Euro am oberen Ende des Vergleichs und trägt mit 2,3 die schwächste Note. Als Hauptmehl taugt es ohnehin nicht. Zum Stabilisieren eines Brotteigs braucht man davon sehr wenig, deshalb hält eine Packung lange.
Auch Leinsamenmehl kann binden. Im Paket erscheint es mit 9,3 g Fett, das macht Gebäck saftiger, aber auch gehaltvoller.
Dazu kommt Zubehör. Eine Küchenwaage ist Pflicht, denn glutenfreie Teige verzeihen Schätzungen kaum. Ein Teigspachtel hilft bei klebrigen Massen. Ein kräftiger Knethaken bringt wenig, weil dieser Teig kaum geknetet werden muss. Silikonformen oder Backpapier erleichtern das Lösen.
Gut gefettete Formen verhindern Ankleben.

Wie teuer glutenfreies Mehl ausfällt, bestimmt vor allem die Sorte. Die Tabelle zeigt die Bänder aus dem Datenpaket.
| Mehlsorte | Preisband | Noten |
|---|---|---|
| Buchweizenmehl | rund 5 bis 20 Euro | 1,4 bis 1,5 |
| Mehlmischung | rund 10 bis 40 Euro | 1,4 bis 2,1 |
| Hirsemehl | rund 6 Euro | 1,9 |
| Hafermehl | rund 10 Euro | 1,9 |
Buchweizenmehl reicht von rund 5 bis rund 20 Euro, bei sehr ähnlichen Noten. Das teurere Modell ist demnach nicht automatisch besser. Mehr zu zahlen spart kaum Aufwand, wenn Sie ohnehin nur ab und zu backen.
Bei Mischungen ist der Abstand groß. Rund 10 Euro auf der einen Seite, rund 40 Euro auf der anderen. Ein Teil des Unterschieds liegt an der Menge. Eine Brotmischung wird als Karton mit mehreren Packungen zu je einem Kilo angeboten, das erklärt den hohen Gesamtpreis.
Maniokmehl kostet mit rund 24 Euro mehr als Buchweizen und hat ebenfalls eine gute Note von 1,5. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt davon ab, ob Sie ein fein gemahlenes Mehl für helle Teige wünschen.
Kürbiskernmehl kostet rund 6 Euro und kommt auf die Note 2,1.
Billig ist also nicht gleich schlecht.
Ein Preisvergleich allein über den Packungspreis funktioniert nicht, solange die Füllmenge fehlt. Prüfen Sie stets das Gewicht.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Glutenfreier Teig sieht anders aus, als viele erwarten. Er ist zäh, klebrig und lässt sich nicht formen wie Weizenteig. Das ist durchaus normal. Zu viel Mehl nachzustreuen ist die häufigste Reaktion und macht das Brot trocken.
Besser ruht der Teig eine Weile. Quellstoffe wie Buchweizen oder Leinsamen brauchen Zeit, um Wasser aufzunehmen. Danach wirkt die Masse oft deutlich gefügiger.
Glutenfreier Teig verzeiht weniger, belohnt aber Geduld und genaues Abwiegen.
Auch das Backen selbst verläuft anders. Brot aus diesen Mehlen bräunt oft langsamer und braucht einen ruhigen Ofen. Zu früh angeschnitten, wirkt es innen feucht und klebt am Messer. Auskühlen lassen ist darum Pflicht.
Frisch schmeckt glutenfreies Brot am besten. Nach wenigen Tagen wird es merklich trockener. Scheiben lassen sich einfrieren und im Toaster auftauen.
Einfrieren ist die einfachste Lösung.
Und wenn der Kuchen trotzdem bröselt? Dann fehlt meist Fett oder Bindung. Ein Löffel Leinsamenmehl oder etwas mehr Ei kann helfen. Ein ganz neues Rezept ist unnötig, solange nur die Flüssigkeit stimmt.
Viele Mehle im Paket tragen Zusätze wie aus ökologischem Anbau oder ohne Gentechnik hergestellt. Das sind Angaben des Herstellers, die Sie auf der Packung wiederfinden sollten. Für Geschmack und Backeigenschaften sagen sie wenig, für die Herkunft dagegen einiges.
Immerhin erkennen Sie so schnell, welche Modelle zu Ihren Ansprüchen passen.
Die Haltbarkeit richtet sich nach dem Fettgehalt. Fettreiche Mehle verderben schneller. Im Datenblatt stehen 13 g Fett beim Kürbiskernmehl und 9,3 g beim Leinsamenmehl, bei einer Kuchenmischung dagegen nur 0,4 g. Je mehr Fett, desto eher wird ein Mehl ranzig und schmeckt bitter.
Lagern Sie Mehl kühl, trocken und dunkel und verschließen Sie die Packung nach dem Öffnen fest. Eine Dose mit Deckel ist besser als die Tüte, die nur mit einer Klammer zugeht.
Auch Motten lieben offenes Mehl.
Im Supermarkt finden Sie meist nur wenige Sorten. Reformhaus und Bioladen führen mehr. Wirklich breit wird die Auswahl erst online.
Dort bekommen Sie auch Sorten, die im Laden selten stehen, etwa Maniokmehl oder Kürbiskernmehl. Reformhaus und Bioladen beraten außerdem persönlich, was bei Zöliakie ein echter Vorteil ist. Fragen Sie dort nach der Verarbeitung und nach Spuren von Weizen.
Der Haken: Preise ändern sich online fast täglich. Die Bänder in diesem Vergleich sind darum nur eine Orientierung. Ein Angebot kann den Preis kurzfristig deutlich senken. Auch die Lieferbarkeit schwankt, manche Sorten sind zeitweise wohl nicht verfügbar.
Im Laden sehen Sie Packung, Datum für die Haltbarkeit und Mengenangabe sofort. Online lohnt sich ein genauer Blick auf das Gewicht.
Zuerst das Gewicht, dann der Preis.
Lebensmittel lassen sich oft nicht zurückgeben. Bestellen Sie deshalb zunächst kleine Packungen und probieren Sie die Sorte aus. Eine große Menge lohnt sich nur bei einem Mehl, das Sie schon kennen. Bei Mischungen im Karton ist das Risiko am größten, falls sie Ihnen nicht schmecken.

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Vorteile
Nachteile
Meist geht das nur mit Anpassungen. Glutenfreie Mehle binden Wasser anders und halten den Teig nicht von selbst zusammen. Oft braucht das Rezept mehr Flüssigkeit, ein Bindemittel und eine Ruhezeit. Eine einfache Eins-zu-eins-Umstellung funktioniert nicht bei Hefeteig. Für Rührkuchen klappt es eher, besonders mit einer fertigen Mehlmischung.
Meist fehlt Wasser oder Bindung. Glutenfreie Mehle, vor allem fein gemahlene, saugen viel Flüssigkeit auf und geben sie beim Backen schnell wieder ab. Mehr Wasser, eine Ruhezeit vor dem Backen und ein Bindemittel wie Leinsamen helfen. Zu langes Backen verschärft das Problem. Schneiden Sie das Brot erst an, wenn es ganz abgekühlt ist.
Ja, Buchweizen ist von Natur aus glutenfrei. Er ist kein Getreide, sondern gehört botanisch zu einer anderen Pflanzenfamilie. Trotzdem können Spuren von Weizen in die Packung gelangen, wenn dieselbe Anlage mehrere Sorten verarbeitet. Achten Sie deshalb auf den Hinweis glutenfrei auf der Packung, wenn Sie streng meiden müssen.
Nein, nicht für jedes. Fertige Mischungen enthalten meist schon eine Bindung. Bei Einzelmehlen wie Hirse oder Maniok ist ein Zusatz sinnvoll, sobald Brot oder Brötchen entstehen sollen. Für flache Pfannkuchen oder Rührkuchen ist ein zusätzliches Bindemittel unnötig, denn hier halten Eier den Teig zusammen. Probieren Sie zuerst ohne Zusatz.
Das hängt davon ab, wie fettreich das Mehl ist. Magere Sorten wie eine Kuchenmischung halten deutlich länger als Kürbiskern- oder Leinsamenmehl. Lagern Sie das Mehl kühl, trocken und luftdicht. Riecht es muffig oder bitter, gehört es in den Müll. Das Datum auf der Packung gilt nur für ungeöffnete Ware.
Teures Mehl lohnt sich nur, wenn es einen echten Vorteil bringt. Im Datenpaket liegen Modelle mit sehr ähnlichen Noten bei rund 5 und rund 20 Euro. Mehr zu zahlen spart kaum Arbeit und verbessert das Ergebnis nicht automatisch. Ein höherer Preis kann durch Menge, Bio oder eine fertige Mischung erklärt sein. Vergleichen Sie darum das Gewicht, nicht nur den Packungspreis.
Ja, und das ist sogar der beste Weg zu guten Ergebnissen. Einzelne Mehle haben Schwächen: Buchweizen schmeckt kräftig, Hirse eher mild. Eine Mischung gleicht das aus. Beginnen Sie mit einem Hauptmehl und fügen Sie kleine Anteile anderer Sorten hinzu. Notieren Sie, was Ihnen schmeckt, dann gelingt die nächste Runde leichter.
Nein, Bio sagt nichts über die Backeigenschaften. Es beschreibt nur den Anbau. Für die Verträglichkeit bei Zöliakie zählt allein, ob das Mehl glutenfrei ist. Der Bio-Hinweis bringt dafür wenig. Viele Modelle im Paket sind Bio und zugleich glutenfrei, einige Mischungen sind es nicht. Lesen Sie beide Angaben getrennt.
Vergleichssieger ist Schär Mix B - Brot mit der Note 1,4. Die Backmischung für Brote und Hefeteige hat besonders wenig Fett, der Teig geht gut auf, und sie kommt als Karton mit mehreren Packungen. Das Preisband von rund 40 Euro wirkt hoch, relativiert sich aber über die Menge.
Preis-Leistungs-Sieger ist Reformhaus Buchweizenmehl. Es kostet rund 5 Euro, trägt die Note 1,5, ist Bio, ohne Gentechnik hergestellt und schmeckt lieblich nussig. Für den Einstieg ins glutenfreie Backen ist das eine günstige Wahl.
Einsteiger greifen am besten zur Mischung, erfahrene Bäcker zu Buchweizen oder Hirse. Auf Eiweiß achtende Esser finden im Kürbiskernmehl eine Option, wenn sie den Eigengeschmack mögen.
Ehrlich gesagt haben beide Sieger Grenzen. Die Brotmischung ist nicht als allergenfreie Backmischung ausgewiesen, und Buchweizen prägt den Geschmack stark. Was am Ende passt, hängt davon ab, was Sie backen und wie streng Sie Gluten meiden müssen. Ein teures Mehl lohnt sich nur, wenn es zu Ihrem Rezept passt.
Für diesen Glutenfreies Mehl-Vergleich haben wir 12 Modelle anhand von 11 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 232 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 5.058 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 8 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 18.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
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Ihre Meinung zählt: Stimmen Sie als Erster ab
Unsere Redaktion vergleicht jeden Glutenfreies Mehl nach Ausstattung, Preis und Herstellerangaben — im Alltag entscheidet aber Ihre Erfahrung. Sagen Sie uns in dieser Umfrage, welcher Glutenfreies Mehl aus dem Vergleich Ihrer Meinung nach der beste ist. Das Ergebnis sehen Sie sofort als Statistik, und es fließt in die nächste Überarbeitung dieses Tests ein.
Eine Stimme je Gerät. Die Umfrage ist ein Meinungsbild der Leser und ersetzt keine Messung — unsere Redaktionsnote entsteht unabhängig davon.
Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Schär Mix B – Brot | – | 1,4Sehr gut | 39,50 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Reformhaus Buchweizenmehl | Reformhaus | 1,5Sehr gut | 5,79 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Loov Buchweizenmehl | Loov | 1,4Sehr gut | 19,99 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Detox Organica Goldleinsamenmehl | Detox Organica | 1,4Sehr gut | 14,45 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Ruut Maniokmehl | – | 1,5Sehr gut | 23,95 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Caputo Fioreglut | – | 1,7Gut | 14,52 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Cibo Crudo Hafermehl | – | 1,9Gut | 9,99 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Glutenfreies Mehl-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir