
Mentos Lakritz-MintNote 1,4
- Lakritz bleibt länger frisch
- 38 g Gewicht
Letzte Aktualisierung:
Lakritz: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Mentos Lakritz-Mint mit der Note 1,4 ab 23,00 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Lakritz-Toffee Kaubonbons ab 1,55 € (Note 1,5). Verglichen wurden 13 Modelle von 1,55 € bis 29,90 €, Preise geprüft am 15.10.26.
Lakritz Vergleich 2026: 13 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Lakritz kaufe den
Lakritz im direkten Vergleich: alle 13 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 13 Modelle → seitlich wischen | Preis-Leistungs-Sieger ![]() test-vergleiche.com 1,5Unsere BewertungSehr gut Lakritz 10/2026 1,55 €−13 %bei Amazon | ||||||||||||
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Packungsgröße und Preis je kg | |||||||||||||
| Packungsgröße und Preis je kg | 40 x 37,5 g 15,41 € pro kg | 3 x 41 g 12,93 € pro kg | 1 x 200 g 11,95 € pro kg | 400 g 18,98 € pro kg | 1 x 250 g 28,00 € pro kg | 1 x 200 g 11,95 € pro kg | 1 x 500 g 13,42 € pro kg | 1 x 150 g 61,33 € pro kg | 1 x 150 g 66,60 € pro kg | 1 x 175 g 105,71 € pro kg | 1 x 400 g 74,75 € pro kg | 1 x 100 g 99,00 € pro kg | 1 x 200 g 10,95 € pro kg |
Aus reinem Lakritz | |||||||||||||
| Aus reinem Lakritz | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein | Nein | Nein | Nein | Nein | Ja | Nein |
Kein Palmöl enthalten | |||||||||||||
| Kein Palmöl enthalten | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Nein |
Reiner Geschmack, Sorte | |||||||||||||
| Reiner Geschmack, Sorte | Minze | natürlich | Karamell | natürlich | natürlich | natürlich | Salmiak | natürlich | Salmiak | salziges Karamell | süß, salzig, natürlich | natürlich | mit Karamell |
Herkunft | |||||||||||||
| Herkunft | Niederlande | Niederlande | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Niederlande | Schweden | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Italien | Deutschland |
Energiewert (kcal) | |||||||||||||
| Energiewert (kcal) | ca. 393 kcal | 379 kcal | 403,9 kcal | ca. 313 kcal | ca. 316 kcal | ca. 376 kcal | ca. 353 kcal | ca. 328 kcal | ca. 352 kcal | ca. 471 kcal | ca. 358 kcal | ca. 310 kcal | ca. 406 kcal |
Fett | |||||||||||||
| Fett | 1,8 g | 4,2 g | 8,8 g | 0,2 g | 0,2 g | 9,6 g | 0,5 g | 2,6 g | 0,1 g | 21,6 g | ca. 2,4 g | 0,0 g | 9,1 g |
Kohlenhydrate, davon Zucker (g) | |||||||||||||
| Kohlenhydrate, davon Zucker (g) | 93,0 g 69,0 g | 85 g 54 g | 76 g 60 g | 78,1 g 50 g | 79 g 52,2 g | 65 g 58 g | 72 g 43 g | 65,9 g 45,6 g | 84 g 64 g | 64,2 g 57,8 g | ca. 78,4 g ca. 57 g | 78,4 g 5,5 g | 77 g 63 g |
Vorteile | |||||||||||||
| Vorteile |
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Preistrend | |||||||||||||
| Preistrend | stabil · Tiefstpreis 23,00 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 1,48 € (letzte 13 Tage)5 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 2,39 € (letzte 10 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gestiegen · Tiefstpreis 7,22 € (letzte 11 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 6,93 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 2,39 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 2,79 € (letzte 13 Tage)115 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 8,99 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 9,99 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 18,50 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 25,41 € (letzte 13 Tage)18 % über TiefstpreisVerlauf ansehen | stabil · Tiefstpreis 9,90 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen | gefallen · Tiefstpreis 1,97 € (letzte 13 Tage)Jetzt zum TiefstpreisVerlauf ansehen |
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Angebot | |||||||||||||
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
13 Modelle verglichen · 1,55 € bis 29,90 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 15.10.26

Mentos Lakritz-MintNote 1,4

Lakritz-Toffee KaubonbonsNote 1,5

Kuhbonbon Sahne LakritzNote 1,4
Beim Lakritz entscheidet vor allem die Sorte, denn reines Lakritz schmeckt herb, Salmiak salzig und Toffee eher mild. Den Vergleich mit 13 Modellen führt Mentos Lakritz-Mint mit der Note 1,4 an, eine Mischung aus Lakritz und Minze ohne Palmöl. Preis-Leistungs-Sieger sind die Lakritz-Toffee Kaubonbons mit der Note 1,5. Sie kosten rund 1 Euro und enthalten Süßholz-Saft. Die Preise reichen von rund 1 bis 25 Euro. Neben dem Geschmack zählen Zucker, Fett und Palmöl, außerdem die Frage, ob Sie erst probieren oder gleich einen Vorrat anlegen möchten.
Reines Lakritz schmeckt kräftig und herb. Sorten mit Zucker, Karamell oder Minze fallen deutlich milder aus. Salmiak gibt Lakritz eine salzige Schärfe, die nicht jedem schmeckt. Für den Einstieg eignen sich süße Sorten besser. Der Zucker schwankt im Datenblatt

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Lakritz ist eine Süßware, deren Geschmack aus dem eingekochten Saft der Süßholzwurzel stammt. Man unterscheidet grob vier Arten: reines Lakritz, süßes Lakritz mit Zucker und Bindemitteln, salziges Salmiak-Lakritz sowie Mischformen wie Toffee, Kaubonbon oder Dragee mit Minze.
Pur kommt Lakritz mit wenigen Zutaten aus. Es schmeckt herb, leicht bitter und hält sich lange im Mund. Süßes Lakritz bekommt dagegen Zucker, Sirup oder Mehl dazu und wird dadurch weicher.
Salmiak ist eine eigene Welt.
Hier sorgt ein Salz für eine scharfe, fast prickelnde Note. In Nordeuropa und den Niederlanden ist diese Richtung besonders beliebt. Im Paket stammen die salzigen Modelle aus Deutschland und den Niederlanden.
Gemeint ist Lakritz mit einem hohen Anteil an echtem Süßholzextrakt. Drei Modelle im Vergleich tragen dieses Merkmal, zwei davon enthalten trotzdem reichlich Zucker. Schauen Sie deshalb immer auch auf die Nährwerte.
Mischformen sind der leichteste Einstieg. Karamell, Sahne oder Minze mildern das Süßholz, sodass auch Zögernde zugreifen. Puristen bringt eine solche Mischung allerdings wenig, denn der typische herbe Charakter tritt deutlich zurück. Ob Sie zu den Puristen gehören, merken Sie meist schon nach dem ersten Stück.
Vor dem Kauf hilft ein Blick auf Sorte und Nährwerte. Geschmack bleibt zwar Geschmackssache, doch einige Punkte lassen sich sachlich vergleichen.
Die Gewichte im Paket reichen von 38 g bis 400 g. Eine große Tüte lohnt sich nur, wenn Sie die Sorte schon kennen und mögen. Zum Kennenlernen genügt eine kleine Packung.
Sieben der 13 Modelle kommen aus Deutschland, vom Sahnebonbon bis zum Salmiak. Aus den Niederlanden stammen drei, darunter die Variante mit Minze. Je eine Sorte kommt aus Schweden und aus Italien, wo man eher auf pures Süßholz setzt.
Ein Kriterium fehlt im Paket ganz, nämlich der genaue Anteil an Süßholz. Hier hilft schlicht nur die Zutatenliste auf der Packung.

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Vorn liegt Mentos Lakritz-Mint mit der Note 1,4. Die Mischung aus Lakritz und Minze verzichtet auf Palmöl und soll laut Anbieter länger frisch bleiben. Mit rund 23 Euro gehört sie allerdings zum obersten Preisband, obwohl nur 38 g Gewicht angegeben sind.
Reines Lakritz ist sie nicht. Im Datenblatt steht zudem der höchste Zuckerwert des Feldes mit 69 g. Ein Minzbonbon mit Lakritznote taugt wenig, wenn Sie herbes Süßholz suchen.
Ganz anders die Lakritz-Toffee Kaubonbons. Sie kosten rund 1 Euro, erreichen die Note 1,5 und enthalten Süßholz-Saft. Ihre Konsistenz wird als weich beschrieben, Palmöl ist nicht enthalten. Mit 54 g Zucker bleiben sie trotzdem eine Süßigkeit, und 41 g sind eher eine kleine Portion zum Probieren.
Gleichauf mit dem Sieger liegt ein Sahnebonbon mit Lakritz aus Deutschland. Es erreicht ebenfalls die Note 1,4 und kostet rund 2 Euro für 200 g, ist also deutlich günstiger je Gramm. Mit 8,8 g Fett ist es dafür gehaltvoller.
Am Ende der Rangliste steht ein Lakritz-Toffee mit der Note 2,9.
Es enthält Palmöl, nennt außer Geschmack und fehlendem Gluten kaum Vorteile und kostet rund 2 Euro. Ob sich der Kauf trotzdem lohnt, hängt davon ab, wie wichtig Ihnen der Verzicht auf Palmöl ist.
Meist liegt ein Fehlkauf gar nicht am Produkt. Häufiger passen Sorte und Erwartung schlicht nicht zusammen.
Gern unterschätzt wird auch die Menge. Lakritz enthält Glycyrrhizin, einen Stoff aus der Süßholzwurzel, der in größeren Mengen den Blutdruck beeinflussen kann. Menschen mit Bluthochdruck und Schwangere sollten deshalb nicht täglich einen ganzen Beutel essen.
Häufig vergessen wird die Lagerung. Offenes Lakritz trocknet aus und wird hart. Ein Clip an der Tüte funktioniert nicht so gut wie eine Dose, die dicht schließt.
Kurz gesagt: erst probieren, dann bevorraten.
Am konsequentesten zeigt sich Amarelli Spezzata. Das italienische Lakritz wird als 100 % rein angegeben, das Datenblatt nennt 0,0 g Fett und nur 5,5 g Zucker. Beim Zucker kommt kein anderes Modell im Vergleich auch nur in die Nähe.
Herb fällt der Geschmack entsprechend aus. Kleine Stücke reichen durchaus, weil sich das Aroma lange hält. Lutschen statt kauen ist hier eben der übliche Weg.
Mit der Note 2,3 landet das Modell trotzdem nur im Mittelfeld. Das liegt auch am Preis, denn rund 10 Euro für 100 g sind deutlich mehr als bei süßen Sorten. Außer der Reinheit nennt das Paket zudem kaum weitere Vorteile, und auch Palmöl ist kein Thema, weil keines enthalten ist.
Ein derart herber Einstieg ist unnötig, wenn Sie Lakritz erst kennenlernen.
Achten Sie dagegen bewusst auf Zucker und mögen den echten Charakter des Süßholzes, ist diese Sorte die klarste Wahl im Feld. Sie passt auch gut als kleine Nascherei nach dem Essen, ohne dass der Tag gleich mit viel Zucker belastet wird.

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Salmiak verdankt seinen Namen einem Salz, das dem Lakritz beigemischt wird. Die Schärfe ist kräftig. Manche lieben sie sofort, andere nie.
Drei Modelle im Paket setzen auf diese Richtung. Sie unterscheiden sich vor allem bei Menge, Preis und Palmöl:
Beim Preis je Gramm liegen die Fische klar vorn, und sie haben auch die beste Note der drei. Die Münzen kosten absolut am wenigsten, enthalten aber Palmöl, was für manche Käufer schon ein Grund zum Abwinken ist. Bei der deutschen Sorte zahlen Sie den höchsten Preis, dafür kommt sie ohne Palmöl aus und eignet sich laut Paket als Geschenk.
Für Einsteiger lohnt sich nur die kleinste Packung, denn an Salmiak scheiden sich nun einmal die Geister.
Gluten, Laktose und Palmöl spielen bei vielen Käufern eine Rolle. Das Paket gibt hier klare Hinweise, wenn auch nicht für jedes Modell.
Ohne Gluten ausgewiesen sind die Salmiak-Fische, beide Kuhbonbon-Sorten und das Toffee am Ende der Rangliste. Laktose wird nur bei den Fischen ausdrücklich ausgeschlossen. Fehlt die Angabe, heißt das nicht, dass etwas enthalten ist. Prüfen Sie dann ohnehin die Zutatenliste.
Beim Zucker lohnt Skepsis. Rexim Lakritz-Figuren werben mit natürlichen Aromen und ohne zugesetzten Zucker. Trotzdem nennt das Datenblatt 52,2 g Zucker, und Palmöl ist enthalten. Gegenüber süßen Sorten spart kaum etwas an dieser Variante, wenn Sie zuckerarm essen möchten.
| Art | Fett | davon Zucker |
|---|---|---|
| Reines Lakritz aus Italien | 0,0 g | 5,5 g |
| Salmiak-Münzen | 0,5 g | 43 g |
| Lakritz mit Minze | 1,8 g | 69,0 g |
| Sahnebonbon mit Lakritz | 8,8 g | 60 g |
| Lakritz mit salzigem Karamell | 21,6 g | 57,8 g |
Lesen Sie bei Lakritz immer die Zeile „davon Zucker“ und nicht nur die Vorderseite der Packung. Zwischen 5,5 g und 69 g liegen im Vergleich ganze Welten. Möchten Sie weniger Zucker, greifen Sie zu reinem Lakritz.
Palmöl steckt in drei Modellen, darunter das Schlusslicht der Rangliste.
Lakritz mag es kühl und trocken. Offen auf dem Schreibtisch zieht es je nach Sorte Feuchtigkeit aus der Luft oder trocknet aus. Weiche Stangen werden dann zäh, gezuckerte Pastillen kleben zusammen. Eine dicht schließende Dose hilft schlicht am meisten.
Angebrochene Tüten gehören deshalb nicht in die Nähe der Heizung.
Beim Genuss selbst geht es um etwas anderes. Süßholz enthält Glycyrrhizin, und dieser Stoff kann in größeren Mengen den Blutdruck erhöhen. Salmiak bringt zusätzlich Salz mit. Für die meisten Menschen spielt das bei einer Handvoll am Abend allerdings keine Rolle. Schwangere sollten mit starkem Lakritz ohnehin zurückhaltend sein.
Täglich große Mengen starkes Lakritz zu essen, ist ein typischer Fehler. Bei Bluthochdruck oder Herzproblemen kann das die Beschwerden verstärken. Klären Sie in diesem Fall mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, was vertretbar ist.
Ein paar einfache Gewohnheiten machen den Unterschied:

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Geschmack entscheidet beim Lakritz mehr als Preis und Menge. Wer unsicher ist, beginnt mit einer milden Sorte. Probieren lohnt sich, bevor Sie einen großen Beutel kaufen.
Einsteiger kommen mit Karamell, Sahne oder Minze meist gut zurecht. Die süße Note nimmt der Wurzel ihre Strenge. Unter den Bonbons mit Minze liegt Mentos Lakritz-Mint mit der Note 1,4 vorn, die Sorte kommt aus den Niederlanden. Allerdings ist die Auswahl mit Minze klein. Eine Packung mit 38 g taugt wenig als Vorrat für die ganze Familie, für die Jackentasche passt sie gut.
Kenner greifen eher zu reinem Lakritz. Hier schmeckt die Süßholzwurzel pur, leicht bitter und lange nach. Salzfans landen dagegen bei Salmiak, das kräftig und manchmal scharf auf der Zunge wirkt. Ihr Geschmack teilt jede Runde am Tisch in zwei Lager.
Für Kinder eignen sich weiche, milde Sorten wohl am ehesten. Scharfes Salmiak ist unnötig für Kinder, die Lakritz gerade erst kennenlernen.
Preisbewusste schauen auf die Lakritz-Toffee Kaubonbons, die für rund 1 Euro die Note 1,5 erreichen.
Nicht jeder mag die strenge Seite der Süßholzwurzel. Für diese Gruppe gibt es weiche Bonbons, bei denen Lakritz nur eine Zutat unter mehreren ist.
Kuhbonbon Sahne Lakritz zeigt gut, wie das aussieht. Das Modell kombiniert Lakritz mit Karamell, stammt aus Deutschland und erreicht die Note 1,4. In der Tüte stecken 200 g für rund 2 Euro. Der Hersteller verzichtet auf Farbstoffe, Mittel zur Konservierung, Gluten und Palmöl. Bei Karamell ist das durchaus keine Regel.
Der Haken liegt im Fett.
Mit 8,8 g Fett liegt die Sorte deutlich über vielen anderen im Feld, beim Zucker stehen 60 g in den Angaben. Wer auf Kalorien achtet, ist mit einer fettarmen Sorte besser bedient. Weich und sahnig bleibt eben weich und sahnig, das zeigt sich in den Nährwerten.
In eine ähnliche Richtung geht Toffee Trophy Lakritz Toffee, liegt mit der Note 2,9 aber klar dahinter. Palmöl ist dort nicht ausgeschlossen. Ob Ihnen das wichtig ist, hängt davon ab, wie genau Sie auf Zutaten achten. Immerhin kostet die Tüte mit 200 g ebenfalls nur rund 2 Euro.

Die Spanne im Vergleich reicht von rund 1 bis rund 25 Euro. Das klingt nach viel, sagt aber wenig über den Geschmack. Entscheidend ist, was in der Packung steckt und wofür Sie sie kaufen.
Hier finden sich weiche Bonbons, Toffees und klassische Tüten mit 41 bis 200 g. Für den Alltag reicht das völlig. Mehrere dieser Sorten verzichten auf Palmöl, einige stammen aus Deutschland.
In diesem Band liegen größere Beutel und Spezialitäten. Gleich 400 g liefert Rexim starke Fische Salmiak-Lakritze für rund 7 Euro, die größte Packung im Feld. Reines Lakritz aus Italien oder Sorten aus Schweden kosten rund 9 bis 10 Euro bei 100 bis 150 g.
Oben stehen Geschenksets und besondere Rezepturen, deren Preis vor allem für Aufmachung und Auswahl steht. Mentos Lakritz-Mint kostet rund 23 Euro bei nur 38 g. Gute Noten gibt es zwar auch hier, sie sind aber kein Vorrecht der teuren Packungen.
Eine kleine Packung zum kleinen Preis spart kaum Geld, wenn sie nach zwei Tagen leer ist.
Beim Lakritz entscheidet der Geschmack über den Wert, nicht der Preis auf dem Etikett.

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Zutaten und Nährwerte verraten mehr als jede Aufschrift auf der Vorderseite. Zwei Packungen gleicher Größe können sich bei Fett und Zucker stark unterscheiden. Nur der Blick auf die Rückseite zeigt, was Sie tatsächlich naschen.
Schon innerhalb dieses Feldes gehen die Werte weit auseinander:
| Angabe | Niedrigster Wert | Höchster Wert |
|---|---|---|
| Fett | 0,0 g | 21,6 g |
| Zucker | 5,5 g | 69,0 g |
| Energie | ca. 310 kcal | ca. 471 kcal |
| Inhalt | 38 g | 400 g |
Der niedrige Zuckerwert gehört zu reinem Lakritz, der hohe Fettwert zu einer Sorte mit salzigem Karamell. Sobald Sahne oder Toffee ins Spiel kommt, steigt das Fett fast immer. Mehrere Sorten im Feld bleiben dagegen unter 1 g Fett.
Süßholzsaft ist der eingedickte Auszug aus der Süßholzwurzel. Er gibt Lakritz den typischen Geschmack und die dunkle Farbe. Steht er weit vorn in der Zutatenliste, schmeckt die Sorte meist kräftiger.
Allerdings fehlt bei manchen Produkten eine klare Angabe, ob Palmöl enthalten ist oder wie hoch der Anteil an Süßholz ausfällt. Dann bleibt nur der Blick auf die Packung im Laden oder in die Beschreibung im Shop.
Lakritz eignet sich gut als kleines Mitbringsel, vor allem für Menschen mit klarer Vorliebe. Schwierig wird es, wenn Sie den Geschmack der beschenkten Person nicht kennen.
Genau dafür gibt es Sets mit mehreren Sorten. Das C&T Lakritz-Geschenk-Set vereint süße, salzige und natürliche Varianten, kommt ohne Mittel zur Konservierung aus und kostet rund 25 Euro. Mit der Note 2,3 liegt es im Mittelfeld. Knapp wirkt für diesen Preis allerdings das angegebene Gewicht von 40 g.
Freunde salziger Sorten freuen sich eher über Knud Salmiak Lakritz. Mit 150 g und rund 10 Euro ist die Packung handlich und gut zum Mitnehmen.
Bevor Sie ein Geschenk aussuchen, helfen ein paar Fragen:
Ist die Vorliebe unklar, bleibt ein Set wohl die sichere Wahl.
Im Supermarkt finden Sie meist eine Handvoll bekannter Sorten in Tüten. Spezialitäten aus Italien, Schweden oder starke Salmiak-Varianten sind dort selten. Online ist die Auswahl deutlich größer.
Dafür sehen Sie im Laden die Ware direkt.
Beim Bestellen lohnt ein Blick auf das Datum zur Haltbarkeit, soweit es angegeben ist. Bei größeren Beuteln mit 250 oder 400 g sollten Sie überlegen, ob Sie die Menge rechtzeitig aufessen. Im Sommer kann warme Ware auf dem Versandweg weich werden und zusammenkleben.
Vergleichen Sie außerdem den Preis pro Gramm, nicht nur den Preis pro Packung. Kleine Dosen sehen günstig aus, kosten auf die Menge gerechnet aber oft mehr. Vielnascher fahren mit einem großen Beutel deshalb meist besser. Geschenke folgen ohnehin eigenen Regeln, dort zählt die Aufmachung.
Online lesen Sie Zutaten und Nährwerte meist schon vor dem Kauf. Fehlen sie in der Beschreibung, ist das ein guter Grund, weiterzusuchen.

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Vorteile
Nachteile
Gut verschlossen bleibt Lakritz nach dem Öffnen meist einige Wochen genießbar. Luft und Wärme sind die größten Feinde, offene Tüten werden zäh oder trocknen aus. Kühl und dunkel gelagert hält es spürbar länger. Mentos Lakritz-Mint führt im Datenblatt ausdrücklich den Vorteil, länger frisch zu bleiben. Riecht Lakritz seltsam oder zeigt Flecken, gehört es in den Müll.
Gesund ist Lakritz nicht, es bleibt eine Süßigkeit. Viele Sorten bestehen zu einem großen Teil aus Zucker. Reines Lakritz enthält deutlich weniger, der niedrigste Wert im Feld liegt bei 5,5 g. Süßholz kann außerdem den Blutdruck erhöhen, wenn man viel davon isst. Der gelegentliche Griff in die Tüte bringt wenig Risiko für gesunde Erwachsene. Mehr als eine Nascherei ist es trotzdem nicht.
Entscheidend ist das Salmiaksalz: Es macht Lakritz salzig und leicht scharf. Klassisches Lakritz wirkt dagegen süß bis herb, je nachdem, wie viel Süßholz darin steckt. Besonders in den Niederlanden und Skandinavien ist Salmiak beliebt. Hier im Feld stehen etwa die Red Band Lakritz-Münzen und Knud Salmiak Lakritz für diese Richtung. Probieren Sie zuerst eine kleine Menge, der Geschmack braucht Gewöhnung.
Neun der 13 Sorten kommen laut Datenblatt ohne Palmöl aus. Dazu gehören der Sieger, der Preis-Leistungs-Sieger und reines Lakritz wie Amarelli Spezzata. Drei Modelle können Palmöl enthalten, darunter die Red Band Lakritz-Münzen. Für eine Sorte fehlt die Angabe ganz. Prüfen Sie im Zweifel die Zutatenliste, bevor Sie bestellen.
Komplett zuckerfrei ist keine der Sorten hier. Rexim Lakritz-Figuren kommen zwar ohne zugesetzten Zucker aus, laut Nährwerten stecken dennoch 52,2 g Zucker darin. Am wenigsten hat Amarelli Spezzata mit 5,5 g, die Sorte besteht aus reinem Lakritz. Streng zuckerfrei naschen funktioniert nicht mit diesem Angebot. Dafür müssten Sie gezielt nach Sorten mit Zuckerersatz suchen.
Nicht jedes Lakritz ist glutenfrei, denn viele klassische Sorten enthalten Weizenmehl. Ausdrücklich ohne Gluten sind hier vier Modelle, darunter beide Sorten von Kuhbonbon und Toffee Trophy Lakritz Toffee. Auch Rexim starke Fische Salmiak-Lakritze trägt diesen Hinweis und verzichtet zusätzlich auf Laktose. Bei Zöliakie sollten Sie trotzdem immer die Packung prüfen.
Teuer wird Lakritz vor allem durch Aufmachung, viele Sorten in einer Packung oder kleine Mengen. Rund 25 Euro kostet das C&T Lakritz-Geschenk-Set, Mentos Lakritz-Mint rund 23 Euro. Beide liegen damit weit über klassischen Tüten für rund 2 Euro. Über den Geschmack sagt ein höherer Preis wenig aus. Gute Noten gibt es hier schon im untersten Preisband.
Reines Lakritz erkennen Sie an einer kurzen Zutatenliste, in der Süßholzsaft ganz vorn steht. Zucker, Mehl oder Aromen fehlen dann weitgehend. Amarelli Spezzata aus Italien besteht laut Paket zu 100 % aus reinem Lakritz. Kräftig und leicht bitter schmeckt diese Sorte, für Einsteiger ist das ungewohnt. Mit 5,5 g Zucker liegt sie weit unter allen anderen.
Kindern schmecken meist weiche und milde Sorten mit Karamell oder Sahne am besten. Kuhbonbon Sahne Lakritz kommt ohne Farbstoffe und ohne Gluten aus und trägt die Note 1,4. Scharfes Salmiak ist für Kinder meist zu kräftig. Geben Sie Lakritz in kleinen Portionen aus, schon wegen des hohen Zuckeranteils. Achten Sie bei harten Pastillen auf das Alter, denn kleine Kinder können sich verschlucken.
Mentos Lakritz-Mint führt das Feld mit der Note 1,4 an. Ausschlaggebend sind die frische Minze, der Verzicht auf Palmöl und eine Rezeptur, die das Lakritz länger frisch hält. Mit rund 23 Euro bei 38 g gehört das Modell allerdings zu den teuersten je Gramm, und das ist ein echter Nachteil.
Als Preis-Leistungs-Sieger überzeugen die Lakritz-Toffee Kaubonbons. Für rund 1 Euro gibt es die Note 1,5, Süßholz-Saft und eine weiche, geschmeidige Konsistenz ohne Palmöl. Die Packung ist mit 41 g klein, zum Probieren reicht sie aber.
Mögen Sie es mild und sahnig, liegen Sie bei Kuhbonbon Sahne Lakritz richtig: gleiche Note wie der Sieger, rund 2 Euro, dafür mehr Fett. Kenner reiner Süßholzwurzel greifen zu Amarelli Spezzata, Salmiak-Fans zum großen Beutel von Rexim mit 400 g. Das Geschenkset von C&T lohnt sich nur, wenn Sie die Vorliebe der beschenkten Person nicht kennen.
Für diesen Lakritz-Vergleich haben wir 13 Modelle anhand von 8 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 131 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 8.881 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 13 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 15.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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Unsere Empfehlungen basierend auf der Note der Redaktion und Kundenbewertungen.
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Mentos Lakritz-Mint | mentos | 1,4Sehr gut | 23,00 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Lakritz-Toffee Kaubonbons | Lakritz-Toffee | 1,5Sehr gut | 1,55 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Kuhbonbon Sahne Lakritz | Kuhbonbon | 1,4Sehr gut | 2,39 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Rexim starke Fische Salmiak-Lakritze | – | 1,5Sehr gut | 7,31 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Rexim Lakritz-Figuren | Rexim | 1,7Gut | 6,93 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Kuhbonbon Lakritz | Kuhbonbon | 1,8Gut | 2,39 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Red Band Lakritz-Münzen | Red Band | 2,0Gut | 5,99 € | Zum Angebot |
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Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir