
Stadtmühle Waldenbuch Roggenmehl Type 1150Note 1,4
- einfacher Vorratspack
- mit sehr guten Backeigenschaften
- enthält viele Mineralstoffe
Letzte Aktualisierung:
Roggenmehl 1150: Welches Modell ist das beste? Vergleichssieger ist Stadtmühle Waldenbuch Roggenmehl Type 1150 mit der Note 1,4 ab 12,99 €. Preis-Leistungs-Sieger ist Bäckerei Spiegelhauer Demeter Bio Roggenmehl ab 4,20 € (Note 1,8). Verglichen wurden 10 Modelle von 4,20 € bis 41,93 €, Preise geprüft am 15.10.26.
Roggenmehl 1150 Vergleich 2026: 10 Modelle mit Note, Preis und Ausstattung im Überblick. Vergleichssieger, Preis-Leistungs-Sieger und Kaufberatung. Roggenmehl
Roggenmehl 1150 im direkten Vergleich: alle 10 Modelle nebeneinander, die Merkmale untereinander. Mit den Pfeilen oder per Wischen lassen sich alle Spalten durchblättern, der Merkmalsname bleibt dabei stehen.
| Alle 10 Modelle → seitlich wischen | ||||||||||
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Menge und Preis je Kilo | ||||||||||
| Menge und Preis je Kilo | 5 kg 2,60 € pro kg | 1 kg 4,20 € pro kg | 5 x 1 kg 2,58 € pro kg | 2 x 1 kg 5,15 € pro kg | 25 kg 1,60 € pro kg | 1 kg 6,25 € pro kg | 5 kg 1,53 € pro kg | 6 x 1 kg 2,70 € pro kg | 25 kg 1,60 € pro kg | 25 kg 1,31 € pro kg |
Qualität der Verarbeitung | ||||||||||
| Qualität der Verarbeitung | besonders hohe Qualität | besonders hohe Qualität | besonders hohe Qualität | besonders hohe Qualität | besonders hohe Qualität | besonders hohe Qualität | besonders hohe Qualität | sehr hohe Qualität | besonders hohe Qualität | besonders hohe Qualität |
Ohne synthetische Zusatzstoffe | ||||||||||
| Ohne synthetische Zusatzstoffe | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Bio-Zertifikat vorhanden | ||||||||||
| Bio-Zertifikat vorhanden | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Nein |
Regional angebaut | ||||||||||
| Regional angebaut | Ja | Ja | Ja | Nein | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja | Ja |
Brennwert | ||||||||||
| Brennwert | 337 kcal | 330 kcal | 338 kcal | 323 kcal | k. A. | 323,37 kcal | 335 kcal | 335 kcal | 316 kcal | 334 kcal |
Kohlenhydrate | ||||||||||
| Kohlenhydrate | 67 g | 66,5 g | 67,8 g | 68 g | k. A. | 67,8 g | 67,9 g | 68 g | 67,8 g | 68 g |
Eiweiß | ||||||||||
| Eiweiß | 7,8 g | 9 g | 12,9 g | 9 g | k. A. | 9 g | 7,4 g | 9 g | 8,3 g | 8,5 g |
Fett | ||||||||||
| Fett | 1 g | 1,2 g | 1,6 g | 1 g | k. A. | 1,3 g | 1,1 g | 1 g | 1,3 g | 1,3 g |
Ursprungsland | ||||||||||
| Ursprungsland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Österreich | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland | Deutschland |
Verpackung | ||||||||||
| Verpackung | Papiertüte mit Falt-Verschluss | wiederverschließbare Tüte | Papiersack | Papiertüte mit Falt-Verschluss | Papiersack | Papiertüte | Papiersack | Papiertüte mit Falt-Verschluss | Papiersack | Papiersack |
Auch erhältliche Abfüllungen | ||||||||||
| Auch erhältliche Abfüllungen | • 2,5 kg • 10 kg • 25 kg | keine | • 2,5 kg • 10 kg • 25 kg | • 1 kg • 6 x 1 kg | 5 kg | keine | • 1 kg • 2,5 kg | • 1 kg • 2 x 1 kg | keine | keine |
Füllmenge (groß) | ||||||||||
| Füllmenge (groß) | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Nein | Ja | Ja | Ja | Ja |
Vorteile | ||||||||||
| Vorteile |
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Lieferzeit | ||||||||||
| Lieferzeit | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 1 auf Lagerbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 3 auf Lagerbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Lieferbarbei Amazon | Längere Lieferzeit · Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagenbei Amazon | Begrenzt lieferbar · Nur noch 4 auf Lagerbei Amazon |
Angebot | ||||||||||
| Angebot | ||||||||||
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
10 Modelle verglichen · 4,20 € bis 41,93 € · beste Note 1,4 · Preise geprüft am 15.10.26

Stadtmühle Waldenbuch Roggenmehl Type 1150Note 1,4

Bäckerei Spiegelhauer Demeter Bio RoggenmehlNote 1,8

Dorfner Mühle RoggenmehlNote 1,5
Beim Roggenmehl 1150 kommt es vor allem darauf an, dass Packungsgröße und Anbau zu Ihrem Backalltag passen. Zehn Mehle stehen hier nebeneinander, die Preise liegen bei rund 4 bis 40 Euro je Packung. Vorn liegt das Stadtmühle Waldenbuch Roggenmehl Type 1150 mit der Note 1,4. Geliefert wird es im Fünf-Kilo-Pack für rund 13 Euro, der Roggen stammt aus regionalem Anbau. Als Preis-Leistungs-Sieger gilt das Bäckerei Spiegelhauer Demeter Bio Roggenmehl mit der Note 1,8, das als Kilopack rund 4 Euro kostet. Bio ist der Sieger allerdings nicht.
Alle zehn Mehle im Vergleich sind frei von synthetischen Zusatzstoffen, dieses Kriterium trennt das Feld also nicht. Die Packungen reichen von einem Kilo über fünf Kilo bis zum Sack mit 25 Kilo, passend zu seltenem oder häufigem Backen. Bio-Qualität gibt es im

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Ein Roggenmehl der Type 1150 ist ein mittelkräftiges Mehl aus gemahlenem Roggen, in dem ein Teil der Randschichten des Korns erhalten bleibt. Man unterscheidet es von helleren Roggenmehlen mit kleinerer Typenzahl und von dunkleren mit größerer Zahl. Daneben gibt es Vollkornmehl und Schrot. Beide enthalten das ganze Korn.
Im Supermarkt heißt Type 1150 oft schlicht Roggenmehl, ohne weiteren Zusatz. Gemeint ist das klassische Mehl für Mischbrot und kräftige Laibe mit Sauerteig. Es bringt eine dunkle Farbe und ein würziges Aroma in den Teig. Weizenmehl ersetzt es allerdings nicht, weil Roggen kaum ein dehnbares Klebergerüst bildet.
Deshalb gehört zu einem Brot mit viel Roggen fast immer Sauerteig.
Die Typenzahl beschreibt, wie viele Mineralstoffe im Mehl stecken. Gemessen wird der Rückstand, der nach dem Verbrennen einer Probe übrig bleibt. Je höher die Zahl, desto dunkler und kräftiger fällt das Mehl aus.
Neben konventionellem Mehl finden Sie in dieser Type auch Bio-Ware, teils sogar mit Demeter-Zeichen. Auch bei der Packung gehen die Angebote weit auseinander, vom handlichen Kilo bis zum Papiersack mit 25 Kilo. Welche Art zu Ihnen passt, hängt davon ab, wie oft Sie backen und wie viel Platz Ihr Vorratsschrank bietet.
Mehl ist zwar eine schlichte Zutat, und doch entscheiden einige Punkte über einen guten Kauf. Am wichtigsten ist, wie schnell Sie eine Packung leeren.
Den Nährwert können Sie als Kriterium praktisch streichen. Brennwert und Kohlenhydrate liegen bei allen Mehlen eng beieinander. Wer danach auswählt, spart kaum Kalorien. Nur beim Eiweiß streut das Feld stärker, von 7,8 bis 12,9 Gramm.
Auch das Versprechen, ein Mehl backe besonders gut, steht bei fast jedem Produkt im Feld. Damit unterscheidet es keines vom anderen. Mehr Aussagekraft haben Anbau, Herkunft und der Preis je Kilo.
Ein großer Vorrat lohnt sich nur, wenn Sie wirklich jede Woche backen.

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Vier der zehn Mehle stammen aus ökologischem Anbau. Eines davon trägt zusätzlich das Demeter-Zeichen. Demeter arbeitet biologisch-dynamisch und setzt strengere Regeln als das EU-Bio-Siegel, etwa bei der Tierhaltung und bei Zusätzen in der Verarbeitung.
Auffällig ist die Verteilung. Bio gibt es im Vergleich nur im Kilopack. Wer fünf oder 25 Kilo auf einmal kaufen will, landet durchweg bei konventioneller Ware.
Für das Backergebnis ist der Anbau übrigens nicht entscheidend. Roggen aus konventionellem und ökologischem Anbau backt ähnlich, solange Mahlung und Frische stimmen. Den Unterschied machen eher Ihre eigenen Werte, also der Verzicht auf chemische Spritzmittel und ein schonender Umgang mit dem Boden. Diese Haltung kostet Geld, und das zeigt sich im Kilopreis deutlich.
Ein Bio-Siegel bringt wenig, wenn das Mehl vor dem Verbrauch alt wird.
Preislich liegen die Bio-Mehle weit auseinander. Der günstigste Kilopack kostet rund 4 Euro, der teuerste laut Datenblatt rund 18 Euro. Immerhin finden Sie damit auch bei schmalem Budget eine ökologische Variante. Regional erzeugt sind drei der vier Bio-Mehle, beim vierten fehlt diese Angabe.
Roggenmehl gibt es in diesem Vergleich in drei Größen: ein Kilo, fünf Kilo und 25 Kilo. Jede Größe spricht eine andere Art von Haushalt an.
| Packung | Noten im Vergleich | Preisband | Bio |
|---|---|---|---|
| 1 kg (vier Mehle) | 1,5 bis 2,1 | rund 4 bis 18 Euro | ja, alle vier |
| 5 kg (drei Mehle) | 1,4 bis 1,9 | rund 8 bis 13 Euro | nein |
| 25 kg (drei Mehle) | 1,7 bis 2,2 | rund 33 bis 40 Euro | nein |
Kleine Packungen passen zu Haushalten, die alle paar Wochen ein Brot backen. Hier ist der Kilopreis zwar höher, dafür bleibt das Mehl frisch. Fünf Kilo reichen für regelmäßiges Backen über eine längere Strecke und kosten im Feld zwischen rund 8 und 13 Euro. Rechnen Sie ehrlich nach, wie viel Sie im Monat tatsächlich verbrauchen.
Beim Sack mit 25 Kilo sinkt der Kilopreis unter 2 Euro. Das klingt verlockend. Allerdings brauchen Sie dafür einen kühlen, trockenen Platz und einen Plan für die Menge, sonst landet am Ende ein Teil im Müll. Ein angebrochener Sack zieht außerdem leicht Mehlmotten an.
Aus Österreich stammt ein Mehl im Papiersack, das es zusätzlich mit fünf Kilo gibt.
An der Spitze steht das Stadtmühle Waldenbuch Roggenmehl Type 1150 mit der Note 1,4. Geliefert wird es im Fünf-Kilo-Pack für rund 13 Euro, der Roggen stammt aus der Region, und laut Beschreibung enthält es viele Mineralstoffe. Bio ist es nicht. Beim Eiweiß liegt es mit 7,8 Gramm am unteren Rand des Feldes.
Knapp dahinter folgen zwei Mehle mit der Note 1,5. Das eine ist ein weiteres Mehl im Fünf-Kilo-Pack zum gleichen Preis, ebenfalls regional und mit dem höchsten Eiweißwert im Feld. Das andere ist ein Bio-Mehl im Kilopack für rund 10 Euro. Für Bio-Käufer ist das durchaus eine starke Wahl, je Kilo aber teuer.
Mit der Note 1,8 und rund 4 Euro je Kilopack zeigt das Bäckerei Spiegelhauer Demeter Bio Roggenmehl, dass Demeter nicht teuer sein muss. Der Roggen stammt aus der Region. Größere Mengen gibt es davon in diesem Vergleich allerdings nicht, wer viel backt, kauft also oft nach.
Weiter hinten liegen ein günstiger Fünf-Kilo-Pack mit der Note 1,9 für rund 8 Euro und zwei große Säcke mit 2,1 und 2,2. Schwach beim Preis schneidet ein Bio-Kilopack für rund 18 Euro ab, Note 2,1. Prüfen Sie dort vor dem Kauf, ob das Angebot wirklich nur ein Kilo umfasst.
Viel Vorrat ist unnötig, wenn Sie nur einmal im Monat backen.

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Viele Probleme mit Roggenbrot entstehen nicht beim Kauf, sondern in der Schüssel. Roggen verhält sich eben anders als Weizen. Kennen Sie die Unterschiede, vermeiden Sie die meisten Pannen.
Mit Hefe allein funktioniert nicht jedes Roggenbrot.
Bei Mischbroten mit hohem Weizenanteil klappt es durchaus. Bei einem kräftigen Laib mit viel Roggen dagegen kaum. Zerlaufender Teig und eine nasse Krume sind dann die Folge, und auch längeres Backen rettet das Ergebnis nicht mehr.
Häufig unterschätzt wird außerdem das Alter des Mehls. Roggenmehl mit vielen Randschichten wird schneller ranzig als helles Weizenmehl, weil mehr Fett aus dem Korn darin steckt. Riecht es muffig oder bitter, gehört es nicht mehr in den Teig. Ärgerlich ist das vor allem bei großen Packungen, die nur langsam leer werden.
Mehl wirkt unverwüstlich, ist es aber nicht. Gerade dunkle Roggenmehle enthalten mehr Fett aus den Randschichten des Korns. Im Lauf der Zeit leidet das Aroma, im schlimmsten Fall wird das Mehl ranzig.
Teilen Sie einen großen Sack gleich nach dem Kauf in kleinere, gut schließende Behälter auf. So bleibt immer nur ein Teil offen, und Mehlmotten finden schwerer einen Weg hinein. Den Rest stellen Sie an den kühlsten trockenen Ort der Wohnung.
Papiersäcke lassen etwas Luft durch. Das tut dem Mehl gut, gegen Feuchtigkeit und Schädlinge schützen sie aber wenig. Wer ohnehin nur selten backt, fährt mit dem Kilopack wohl am entspanntesten.
Zeigen sich Gespinste oder kleine Falter im Vorrat, hilft nur noch eines: wegwerfen und die Schränke gründlich reinigen.
Beachten Sie diese Punkte, lassen sich auch fünf Kilo ohne Sorge lagern.
Roh gehört Mehl nicht in den Mund. Als Naturprodukt kann es Keime vom Feld enthalten, die erst beim Backen sicher absterben. Teig naschen ist deshalb keine gute Idee, auch wenn es verlockend wirkt. Kinder dürfen beim Kneten zwar gern helfen, danach aber gründlich die Hände waschen.
Feiner Staub ist das zweite Thema.
Beim Umfüllen aus einem großen Sack steigt schnell eine Wolke auf. Langsam schütten hilft, ebenso eine Schaufel statt direktem Kippen. Empfindliche Menschen reagieren auf Mehlstaub mit Niesen oder Husten. Offene Flammen haben in der Nähe von aufgewirbeltem Mehl ohnehin nichts verloren.
So heißen die Schleimstoffe im Roggen, die viel Wasser binden. Sie machen den Teig klebrig und sorgen dafür, dass das Brot lange saftig bleibt. Weizenkleber spielt beim Roggen dagegen kaum eine Rolle.
Genau deshalb klebt Roggenteig an den Fingern. Nasse Hände oder ein Teigschaber helfen mehr als zusätzliches Mehl auf der Arbeitsfläche. Zu viel davon macht die Krume trocken und schwer. Hinterher reinigen Sie die Fläche am besten erst trocken, dann feucht, sonst verschmiert der Rest zu einer zähen Schicht.

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Seltenes Backen braucht keinen Vorrat für Monate. Ein Brot alle paar Wochen verbraucht nur einen Teil einer kleinen Tüte. Hier passt eine 1-kg-Packung am besten, weil das Mehl frisch verbraucht wird.
Anders sieht es in Familien aus, die jede Woche selbst backen.
Mehrere Laibe pro Woche leeren eine kleine Tüte sehr schnell. Dann sind Packungen mit 5 kg sinnvoll, von denen diese Auswahl drei enthält. Nachkaufen müssen Sie seltener, und der Preis pro Kilo sinkt spürbar.
Allergiker sollten bedenken, dass Roggen Gluten enthält. Für eine glutenfreie Ernährung eignet sich keines der zehn Modelle. Wohl auch deshalb fragen viele nach Alternativen, doch die gehören auf eine andere Seite.
Leimüller Roggenmehl 1150 kommt im Papiersack mit 25 kg und stammt aus Österreich. Rund 40 Euro kostet diese Menge derzeit. Umgerechnet ist das deutlich günstiger als jede kleine Tüte dieser Auswahl.
Laut Datenblatt backt das Mehl sehr gut und enthält keine Zusätze, die angegeben werden müssten. Die Note lautet 1,7. Damit gehört es zu den drei Säcken dieser Größe. Eine kleinere Abfüllung von 5 kg bietet der Hersteller ebenfalls an, was den Einstieg erleichtert. Bio ist das Mehl allerdings nicht, und aus der Region stammt es laut Datenblatt auch nicht.
Für wen passt so ein Sack nicht?
Kleine Haushalte holen sich damit eher Ärger ins Haus. Ein angebrochener Sack braucht einen trockenen, dicht schließenden Platz, sonst finden Mehlmotten den Weg hinein. Tragen müssen Sie ihn auch, und 25 kg sind kein leichtes Paket für die Treppe. Bevor Sie bestellen, rechnen Sie ehrlich nach, wie viel Brot im Jahr tatsächlich aus dem Ofen kommt. Erst bei hohem Verbrauch spielt der niedrige Kilopreis seine Stärke aus. Immerhin lässt sich ein Teil abfüllen und in kleineren Dosen verteilen.

Zwischen rund 4 und 40 Euro liegen die zehn Modelle. Diese Spanne sagt allerdings wenig, solange die Packungsgröße fehlt. Erst der Blick auf das Gewicht macht die Preise vergleichbar.
| Packung | Preisband | Anzahl Modelle |
|---|---|---|
| 1 kg | rund 4 bis 10 Euro | 3 |
| 1 kg, als Vorratspack beschrieben | rund 18 Euro | 1 |
| 5 kg | rund 8 bis 13 Euro | 3 |
| 25 kg | rund 33 bis 40 Euro | 3 |
Auffällig ist der Sprung von der kleinen zur mittleren Größe. Fünfmal so viel Mehl kostet oft nur wenig mehr als eine einzelne Bio-Tüte. Der große Sack lohnt sich nur, wenn Sie ihn auch zügig verbrauchen. Verdirbt ein Teil, spart kaum noch etwas der günstige Kilopreis.
Unklar bleibt ein Modell für rund 18 Euro.
Angegeben ist ein Gewicht von 1 kg, beschrieben wird es aber als Vorratspack. Beide Angaben passen schlecht zusammen. Prüfen Sie beim Händler genau, welche Menge Sie für diesen Preis bekommen. Bio-Mehl kostet zwar meist etwas mehr, doch das günstigste Modell hier ist ausgerechnet ein Demeter-Mehl für rund 4 Euro.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Kurze Wege sind beim Mehl ein durchaus ehrliches Argument. Sechs der zehn Modelle stammen nach den vorliegenden Angaben aus regionalem Anbau. Bei drei weiteren fehlt eine Angabe dazu, und ein Mehl kommt ausdrücklich nicht aus der Region.
Bio-zertifiziert sind vier Modelle.
Ökologischer Anbau verzichtet auf chemische Spritzmittel und setzt auf Fruchtwechsel. Demeter geht noch weiter und verlangt die Haltung von Tieren auf dem Hof. Für den Geschmack des Brotes ist das allerdings kein Garant. Wer vor allem gut backen will, findet unter den herkömmlichen Mehlen ebenso starke Kandidaten.
Gutes Roggenmehl erkennt man an klaren Angaben zu Herkunft und Anbau, nicht an einem schönen Etikett.
Alle zehn Mehle sind frei von synthetischen Zusätzen. Nur beim großen Sack aus Österreich ist die Verpackung genannt, ein Papiersack. Papier lässt das Mehl atmen, schützt aber nicht vor Feuchtigkeit oder Schädlingen. Umfüllen in eine dichte Dose ist deshalb schlicht vernünftig. Ganz ohne Kompromiss geht es nicht. Regional und bio zugleich sind nur drei Modelle.
Im Supermarkt finden Sie Roggenmehl meist nur in kleinen Tüten. Mühlenmehle mit Herkunft aus der Umgebung stehen dort eher selten. Online ist die Auswahl größer, gerade bei Säcken mit 5 oder 25 kg.
Schwere Pakete schleppt dann der Paketdienst.
Bestellungen haben aber eigene Tücken. Versandkosten können den Preisvorteil kleiner Mengen auffressen. Einzelne Tüten für wenige Euro zu bestellen bringt wenig, wenn der Versand fast so viel kostet wie das Mehl. Achten Sie außerdem auf das Datum auf der Packung, denn bei Lagerware kann es knapp werden.
Im Fachhandel oder direkt an einer Mühle bekommen Sie oft Beratung dazu, welches Mehl zu welchem Brot passt. Dafür ist die Auswahl vor Ort begrenzt. Beides hat also seinen Platz. Wohl die meisten Hobbybäcker kombinieren beides je nach Menge.
Roggenteig verhält sich anders als Weizenteig. Er geht weniger stark auf und bleibt dichter. Reines Roggenbrot braucht Säure, meist aus Sauerteig, damit die Krume nicht klebrig bleibt.
Hefe allein reicht bei hohem Roggenanteil selten.
Viele Rezepte mischen deshalb Roggen und Weizen. Solche Mischbrote gelingen auch Anfängern gut, weil der Weizen dem Teig Halt gibt. Ihr Geschmack ist milder, die Kruste trotzdem kräftig. Mit wachsender Übung steigt man dann eben auf mehr Roggen um.
Wer Roggenbrot zu früh anschneidet, bekommt eine klebrige, feuchte Krume. Die Stärke muss nach dem Backen erst abbinden. Bei reinem Roggen lässt man das Brot deshalb meist einen Tag ruhen.
Häufig kommt auch die Frage, ob sich 1150 im Rezept durch eine andere Type ersetzen lässt. Möglich ist das, das Ergebnis verändert sich aber. Hellere Mehle machen das Brot milder und luftiger, dunklere kräftiger und schwerer. Wasser passen Sie dabei vorsichtig an, denn dunkleres Mehl nimmt mehr davon auf.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →

Grundlage der Note sind die Angaben der Hersteller und die Ausstattung jedes Mehls. Wir sehen uns an, wie gut es sich verbacken lässt, ob Zusätze fehlen und woher der Roggen kommt. Bio und regionaler Anbau fließen ein, entscheiden aber nicht allein. Auch die Handhabung zählt, etwa ob es kleinere oder größere Packungen gibt.
Preis und Leistung setzen wir danach ins Verhältnis.
Stimmen von Käufern ergänzen das Bild, ersetzen die Einordnung aber nicht.
Vorn liegt die Stadtmühle Waldenbuch mit der Note 1,4. Ihr Mehl backt sehr gut, enthält viele Mineralstoffe, stammt von Feldern der Region und ist frei von synthetischen Zusätzen. Mit 5 kg für rund 13 Euro ist es zudem ein fairer Vorrat. Bio-zertifiziert ist es allerdings nicht.
Preistipp ist das Demeter-Mehl der Bäckerei Spiegelhauer mit der Note 1,8. Für rund 4 Euro gibt es Bio- und Demeter-Qualität aus regionalem Roggen. Kleiner ist hier nur die Menge, denn die Tüte fasst 1 kg. Wer selten backt, sieht darin eher einen Vorteil als einen Nachteil.
Vorteile
Nachteile
Die Zahl gibt die Type an, also grob den Gehalt an Mineralstoffen im Mehl. Je höher sie liegt, desto mehr Anteile der äußeren Kornschichten stecken darin. Roggenmehl 1150 liegt damit im mittleren Bereich, kräftiger als helles Mehl, aber feiner als Vollkorn. Gängig ist es für Mischbrote und klassisches Roggenbrot.
Ja, Einfrieren ist möglich und schützt zuverlässig vor Mehlmotten. Wichtig ist eine dicht verschlossene Dose oder ein Beutel, damit keine Feuchtigkeit eindringt. Vor dem Backen sollte das Mehl wieder Zimmerwärme annehmen. Nötig ist das allerdings nur bei sehr großen Vorräten, die lange liegen.
Bei reinem Roggenbrot ja. Hefe allein funktioniert nicht zuverlässig, weil Roggen Säure braucht, damit die Krume schnittfest wird und nicht klebt. Fertiger Sauerteig aus dem Handel ist ein bequemer Einstieg. Mischbrote mit viel Weizen kommen dagegen auch mit Hefe gut zurecht, schmecken dann aber milder.
Nicht automatisch, denn die Backleistung hängt davon ab, wie gut der Roggen vermahlen und gelagert wurde. Über das Brot sagt das Siegel wenig, es beschreibt den Anbau. In dieser Auswahl backen Bio-Mehle und herkömmliche Mehle gleichermaßen sehr gut. Wem der Anbau wichtig ist, der greift zu Bio, und das kostet hier nicht einmal zwingend mehr.
Ungeöffnet hält es bis zum Datum auf der Packung, oft auch darüber hinaus. Kühl und dunkel gelagert bleibt es am längsten frisch. Dunklere Mehle enthalten mehr Fett aus dem Keim und werden eher ranzig als helle. Riechen Sie deshalb vor dem Backen kurz daran. Muffiger oder bitterer Geruch zeigt, dass das Mehl aussortiert werden sollte.
Meist nicht, außer Sie backen sehr häufig. Rund 33 bis 40 Euro für 25 kg sind zwar günstig pro Kilo. Bis der Sack leer ist, vergehen in einem normalen Haushalt aber viele Monate. So viel Vorrat ist unnötig, wenn nur gelegentlich ein Brot entsteht. Kleinere Säcke mit 5 kg sind für die meisten die vernünftigere Größe.
Ja, in kleinen Mengen gibt es Rührteig und Lebkuchen eine würzige Note. Allein verwendet macht es Gebäck allerdings schwer und dicht. Klassisch ist Roggen in Lebkuchen, Früchtebrot und manchen Keksen. Ersetzen Sie zu Beginn nur einen Teil des Weizenmehls und tasten Sie sich heran. Dunkler wird der Teig dadurch ebenfalls.
Gutes Roggenmehl riecht frisch und leicht nussig, nicht muffig. Hilfreich sind klare Angaben zur Type, zur Herkunft und zu Zusätzen. Sämtliche Modelle hier verzichten auf synthetische Zusätze, und die meisten nennen ihre Region. Fehlt eine solche Angabe, muss das Mehl nicht schlecht sein, nachfragen lohnt sich trotzdem.
Das ist normal und liegt an den Schleimstoffen im Roggen. Sie binden viel Wasser und machen den Teig zäh und klebrig. Mehr Mehl einzuarbeiten bringt wenig, das Brot wird dadurch nur trocken. Arbeiten Sie lieber mit nassen Händen oder einem Teigschaber, und kneten Sie kürzer als bei Weizen.
Spitzenreiter ist das Roggenmehl der Stadtmühle Waldenbuch mit Note 1,4. Es backt sehr gut, liefert viele Mineralstoffe und stammt aus regionalem Anbau. Rund 13 Euro für 5 kg ergeben einen fairen Vorrat für Familien, die regelmäßig backen. Bio-zertifiziert ist es nicht.
Günstigste Empfehlung ist das Demeter-Mehl der Bäckerei Spiegelhauer, Note 1,8. Für etwa 4 Euro bekommen Sie Bio- und Demeter-Qualität, regional erzeugt. Eine Tüte mit 1 kg taugt wenig als Vorrat für Vielbäcker.
Wer selten backt, greift also zur kleinen Bio-Tüte. Familien mit fester Brotroutine fahren mit 5 kg gut. Der große Sack passt zu Großfamilien und Vereinen mit hohem Verbrauch.
Ehrlich gesagt unterscheiden sich die zehn Mehle weniger, als die Noten vermuten lassen. Entscheidend sind am Ende Packungsgröße und eigener Verbrauch. Roggen bleibt zudem ein anspruchsvolles Mehl, das ohne Sauerteig kaum gelingt.
Für diesen Roggenmehl 1150-Vergleich haben wir 10 Modelle anhand von 13 Merkmalen gegenübergestellt und dabei 153 Einzelwerte erfasst. In die Einordnung sind 1.057 Kundenbewertungen eingeflossen, ausgewertet wurden 10 Händlerangebote, beantwortet 9 häufige Fragen. Die Preise wurden zuletzt am 15.10.26 geprüft. Eigene Labortests führen wir nicht durch. Wir vergleichen anhand von Herstellerangaben, Kundenbewertungen und Testergebnissen Dritter.

Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Grundlage: technische Merkmale, Inhaltsstoffe, Kundenbewertungen und Preis; liegt uns ein Muster vor, zusätzlich die Nutzung im Alltag durch unser Team. Stand: 10/2026. So bewerten wir →
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| Platz | Produkt | Marke | Note | Bester Preis | Angebot |
|---|---|---|---|---|---|
| 1.Beste Empfehlung | 1. Stadtmühle Waldenbuch Roggenmehl Type 1150 | – | 1,4Sehr gut | 12,99 € | Zum Angebot |
| 2.Preis-Leistungs-Sieger | 2. Bäckerei Spiegelhauer Demeter Bio Roggenmehl | Bäckerei Spiegelhauer | 1,8Gut | 4,20 € | Zum Angebot |
| 3.Top Produkt | 3. Dorfner Mühle Roggenmehl | – | 1,5Sehr gut | 12,89 € | Zum Angebot |
| 4. | 4. Spielberger Mühle Bio-Roggenmehl 1150 | – | 1,5Sehr gut | 10,55 € | Zum Angebot |
| 5. | 5. Leimüller Roggenmehl 1150 | Leimüller | 1,7Gut | 41,93 € | Zum Angebot |
| 6. | 6. Spielberger Roggenmehl Type 1150 | – | 1,8Gut | 7,11 € | Zum Angebot |
| 7. | 7. Knaus Roggenmehl | – | 1,9Gut | 7,65 € | Zum Angebot |
In die redaktionelle Note dieses Roggenmehl 1150-Vergleichs fließen ein:
Redaktionelle Einschätzung, kein Labortest. Notenskala, Gewichtung und Siegerregeln: So bewerten wir