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Festgeld: Laufzeit, Sicherheit und Steuern im Vergleich
Festgeld im Vergleich: Wie ein Festgeldkonto funktioniert, welche Laufzeiten es gibt und wie die Einlagensicherung und Besteuerung geregelt sind.
Festgeld: Ein solides Investment für risikoscheue Anleger
In einer Zeit, in der viele Anleger auf der Suche nach sicheren und stabilen Kapitalanlagen sind, kommt man kaum um das altbekannte Festgeld herum. Verglichen mit anderen Anlageformen, wie etwa Tagesgeld oder dem risikoreicheren Aktienmarkt, punktet das Festgeld vor allem durch seine hohe Sicherheit und Planbarkeit der Renditen. Hierbei bindet man sein Geld für einen vorher festgelegten Zeitraum zu einem festen Zinssatz an. Obwohl die Renditen meist nicht so hoch sind wie bei riskanteren Anlagen, kann man mit einem guten Festgeldangebot dennoch attraktive Gewinne erzielen. Wer auf der Suche nach Sicherheit und Stabilität ist, sollte dieses Produkt in die engere Wahl ziehen.
Festgeld ist eine Geldanlage mit fester Laufzeit und einem bei Vertragsabschluss festgelegten Zinssatz, während der Laufzeit sind weder Einzahlungen noch Abhebungen möglich. Entscheidend sind Laufzeit, die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde und Bank und die steuerliche Behandlung der Zinserträge. Ein Festgeldvergleich stellt Laufzeiten, Mindestanlagesummen und Kündigungsregeln verschiedener Banken gegenüber, ersetzt aber keine Anlageberatung im Einzelfall.
Auf einen Blick
- Festgeld bindet das angelegte Kapital für eine vertraglich festgelegte Laufzeit, in dieser Zeit sind keine Zwischenverfügungen möglich.
- Der Zinssatz steht bei Vertragsabschluss fest und ändert sich während der Laufzeit nicht mehr.
- Einlagen sind bis 100.000 Euro je Kunde und Bank gesetzlich abgesichert (Einlagensicherungsgesetz, EinSiG).
- Zinserträge unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag nach § 32d EStG.
- Der Sparer-Pauschbetrag nach § 20 Abs. 9 EStG lässt sich über einen Freistellungsauftrag bei der Bank nutzen.
Was ist Festgeld?
Festgeld ist eine Geldanlage bei einer Bank für einen fest vereinbarten Zeitraum. Der Anleger zahlt einen Betrag ein, der bis zum Ende der Laufzeit gebunden bleibt. Im Gegenzug erhält er einen bei Vertragsabschluss festgelegten Zinssatz, der über die gesamte Laufzeit unverändert bleibt.
Anders als bei einem Tagesgeldkonto ist während der Laufzeit kein Zugriff auf das angelegte Geld möglich. Diese Bindung ist der Preis für die Planbarkeit: Der Anleger weiß von Beginn an, welchen Zinsertrag er am Ende der Laufzeit erhält.
Festgeld eignet sich deshalb vor allem für Kapital, dessen Verwendungszweck und Zeitpunkt bereits feststehen, etwa eine geplante größere Anschaffung oder ein Teil der Altersvorsorge, der nicht kurzfristig benötigt wird. Für einen Notgroschen, der jederzeit verfügbar sein muss, ist Festgeld dagegen ungeeignet.
- Feste Laufzeit, meist zwischen wenigen Monaten und mehreren Jahren.
- Fester Zinssatz für die gesamte Laufzeit, unabhängig von späteren Zinsänderungen am Markt.
- Keine Ein- oder Auszahlungen während der Laufzeit.
Laufzeiten im Überblick
Festgeldangebote unterscheiden sich vor allem in der Laufzeit. Banken bieten üblicherweise ein Spektrum von kurzen Laufzeiten bis hin zu mehrjährigen Anlagen an. Welche Laufzeit passt, hängt davon ab, wann das Geld wieder verfügbar sein soll und wie sich der Anleger zur weiteren Zinsentwicklung positioniert.
| Laufzeit | Typisches Merkmal |
|---|---|
| Kurzfristig, bis zu einem Jahr | schnellere Verfügbarkeit, mehr Flexibilität bei künftigen Anlageentscheidungen |
| Mittelfristig, ein bis drei Jahre | Kompromiss zwischen Bindung und Planbarkeit |
| Langfristig, über drei Jahre | lange Kapitalbindung, geringere Flexibilität bei Zinsänderungen |
Eine längere Laufzeit bedeutet eine längere Kapitalbindung. Prüfen Sie vor Vertragsabschluss, ob absehbar ist, dass Sie das Geld während der Laufzeit benötigen könnten, da eine vorzeitige Verfügung bei Festgeld in der Regel nicht vorgesehen ist.
Manche Anbieter erlauben eine Staffelung: Statt einer einzigen Summe wird der Betrag auf mehrere Festgeldverträge mit unterschiedlichen Laufzeiten verteilt. So wird regelmäßig ein Teil des Kapitals wieder verfügbar, während der übrige Betrag weiterhin fest angelegt bleibt.
Festgeld im Vergleich zu anderen Anlageformen
Festgeld unterscheidet sich von anderen klassischen Sparformen vor allem durch die feste Bindung und den festen Zinssatz. Ein Tagesgeldkonto bietet dagegen tägliche Verfügbarkeit, der Zinssatz kann sich dort aber jederzeit ändern.
- Gegenüber Tagesgeld: feste statt variabler Verzinsung, dafür keine Verfügbarkeit während der Laufzeit.
- Gegenüber Aktien oder Fonds: kein Kursrisiko, da der Zinsertrag nicht von der Marktentwicklung abhängt.
- Gegenüber einem Depotkonto: keine Wertpapiere, sondern eine reine Bankeinlage mit festem Zinssatz.
Festgeld eignet sich vor allem für Kapital, das über einen bekannten Zeitraum nicht benötigt wird. Für kurzfristig verfügbare Rücklagen ist ein Tagesgeldkonto meist die passendere Wahl.
Vorteile eines Festgeldkontos
Der zentrale Vorteil von Festgeld liegt in der Planbarkeit. Anleger wissen von Beginn an, welchen Zinsertrag sie am Ende der Laufzeit erhalten, unabhängig davon, wie sich die Zinsen am Markt in der Zwischenzeit entwickeln.
- Planbare Erträge durch einen von Beginn an feststehenden Zinssatz.
- Kein Kursrisiko, da Festgeld keine Wertpapiere umfasst.
- Schutz vor Zinsschwankungen während der Laufzeit.
- Eignet sich als Ergänzung zu schwankungsanfälligeren Anlagen wie Aktien oder Fonds.
Diese Planbarkeit hat einen Preis: die fehlende Verfügbarkeit während der Laufzeit. Wer Festgeld wählt, sollte deshalb vorher prüfen, ob eine ausreichende, jederzeit verfügbare Rücklage auf einem separaten Konto besteht.

Das passende Festgeldkonto finden
Bei der Auswahl eines Festgeldkontos zählt nicht allein der Zinssatz. Laufzeit, Mindestanlagesumme und die Bonität der anbietenden Bank spielen ebenfalls eine Rolle. Ein Festgeldrechner zeigt Angebote verschiedener Banken nebeneinander und erleichtert den Überblick.
- Verhältnis von Zinssatz zu Laufzeit prüfen, statt nur auf die absolute Zinshöhe zu schauen.
- Prüfen, ob die Einlage durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt ist.
- Regeln für den Fall einer vorzeitigen Verfügung vor Vertragsabschluss klären.
- Mindestanlagesumme und mögliche Höchstgrenzen des Anbieters beachten.
Vergleichen Sie mehrere Angebote, bevor Sie sich festlegen. Prüfen Sie dabei auch, ob die Bank ihren Sitz innerhalb oder außerhalb Deutschlands hat, da dies Einfluss auf die Abwicklung der Einlagensicherung haben kann.
Einlagensicherung: gesetzlicher und freiwilliger Schutz
In Deutschland sind Bankeinlagen gesetzlich bis 100.000 Euro je Kunde und Bank abgesichert. Diese Regelung basiert auf einer EU-Richtlinie und ist im Einlagensicherungsgesetz verankert. Geht eine Bank insolvent, erhalten Anleger ihr Geld bis zu dieser Grenze zurück.
Manche Banken bieten zusätzlich einen freiwilligen Einlagensicherungsfonds an, der über die gesetzliche Grenze hinausgeht. Diese freiwillige Absicherung ist kein gesetzlicher Anspruch, sondern eine Selbstverpflichtung des jeweiligen Bankenverbands. Prüfen Sie bei größeren Anlagesummen, ob eine Verteilung auf mehrere Banken sinnvoll ist, um innerhalb der gesetzlichen Grenze abgesichert zu bleiben.
Zinsentwicklung und Anlagestrategie
Die allgemeine Zinsentwicklung am Markt beeinflusst, welche Konditionen Banken für neue Festgeldverträge anbieten. Da der Zinssatz bei Festgeld für die gesamte Laufzeit fest vereinbart wird, wirkt sich eine spätere Änderung des allgemeinen Zinsniveaus nicht mehr auf einen bereits laufenden Vertrag aus.
Wer mit steigenden Zinsen rechnet, kann kürzere Laufzeiten wählen, um bei Fälligkeit erneut vergleichen zu können. Wer aktuelle Konditionen über einen längeren Zeitraum sichern möchte, wählt eine längere Laufzeit. Beide Strategien haben Vor- und Nachteile, die von der persönlichen Einschätzung der weiteren Zinsentwicklung abhängen. Eine Garantie für eine bestimmte künftige Entwicklung gibt es nicht.
Besteuerung von Festgeldzinsen
Zinserträge aus Festgeld unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag nach § 32d EStG. Bei Kirchensteuerpflicht kommt ein weiterer Abzug hinzu. Die Bank führt die Steuer in der Regel automatisch ab.
Über einen Freistellungsauftrag lässt sich der Sparer-Pauschbetrag nach § 20 Abs. 9 EStG nutzen. Wird kein Freistellungsauftrag eingerichtet, zieht die Bank die Steuer zunächst vollständig ab. Der zu viel gezahlte Betrag lässt sich über die Steuererklärung zurückholen. Bei geringem zu versteuerndem Einkommen kann alternativ eine Nichtveranlagungsbescheinigung beim Finanzamt beantragt werden.
Prolongation und Ende der Laufzeit
Am Ende der Laufzeit stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Manche Banken bieten eine automatische Verlängerung an, die sogenannte Prolongation, zu den dann aktuellen Konditionen. Andere zahlen den Betrag automatisch auf das Referenzkonto aus.
- Vor Laufzeitende die aktuellen Konditionen des eigenen Anbieters und alternativer Banken vergleichen.
- Prüfen, ob eine automatische Prolongation vorgesehen ist und zu welchen Bedingungen.
- Kündigungsfristen und Fälligkeitstermine notieren, um keine Frist zu verpassen.
Wer eine automatische Verlängerung nicht wünscht, sollte rechtzeitig vor Fälligkeit kündigen oder eine andere Anlageentscheidung treffen. Eine Notiz im Kalender zum Laufzeitende hilft, den Überblick zu behalten.
Wird der Betrag ohne neue Entscheidung automatisch verlängert, gelten dafür die zu diesem Zeitpunkt aktuellen Konditionen der Bank, die von den ursprünglichen Konditionen abweichen können. Ein regelmäßiger Vergleich mit anderen Anbietern lohnt sich deshalb auch bei einer bestehenden Kundenbeziehung.
Festgeld im Ausland: Chancen und Prüfpflichten
Auch Banken außerhalb Deutschlands bieten Festgeldkonten für deutsche Anleger an. Innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums gilt eine vereinheitlichte Einlagensicherung bis 100.000 Euro je Kunde und Bank, sodass der gesetzliche Schutz grundsätzlich vergleichbar ist.
Bei Banken außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums kann die Absicherung abweichen. Prüfen Sie vor einer Anlage im Ausland, welchem Einlagensicherungssystem die Bank angehört und wie die Auszahlung im Sicherungsfall abläuft. Zusätzlich ist bei ausländischen Konten die korrekte Angabe der Erträge in der deutschen Steuererklärung zu beachten, da die inländische Abgeltungsteuer dort nicht automatisch abgeführt wird.
Auch sprachliche und organisatorische Faktoren spielen eine Rolle: Vertragsunterlagen, Kundenservice und die Abwicklung im Sicherungsfall laufen bei ausländischen Banken teils nur in der Landessprache oder auf Englisch ab. Wer damit weniger vertraut ist, sollte dies vor Vertragsabschluss einkalkulieren.

Varianten im Vergleich
| Anlageform | Verfügbarkeit | Verzinsung | Absicherung |
|---|---|---|---|
| Tagesgeld | täglich verfügbar | variabel | Einlagensicherung bis 100.000 Euro |
| Festgeld | gebunden bis Laufzeitende | fest für die gesamte Laufzeit | Einlagensicherung bis 100.000 Euro |
| Sparkonto | meist mit Kündigungsfrist | variabel | Einlagensicherung bis 100.000 Euro |
| Depotkonto mit Wertpapieren | je nach Handelsplatz kurzfristig handelbar | marktabhängig, nicht garantiert | Sondervermögen, Cash-Anteil einlagengesichert |
So läuft es ab
- Anlageziel und benötigte Laufzeit festlegen.
- Angebote mehrerer Banken über einen Festgeldrechner vergleichen.
- Einlagensicherung und Sitz der Bank prüfen.
- Konto online eröffnen und Identität per Video-Ident oder Post-Ident bestätigen.
- Anlagebetrag von einem Referenzkonto überweisen.
- Laufzeitende im Kalender vermerken und rechtzeitig über Prolongation oder Kündigung entscheiden.
Häufige Fragen
Was ist Festgeld einfach erklärt?
Festgeld ist eine Geldanlage mit fester Laufzeit und einem bei Vertragsabschluss festgelegten Zinssatz. Während der Laufzeit sind weder Einzahlungen noch Abhebungen möglich, dafür steht der Zinsertrag von Beginn an fest.
Ist Festgeld sicher?
Festgeldeinlagen sind bis 100.000 Euro je Kunde und Bank gesetzlich durch die Einlagensicherung geschützt. Bei Banken innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums gilt eine vergleichbare Absicherung, bei Banken außerhalb sollte die jeweilige Regelung vorab geprüft werden.
Kann ich Festgeld vorzeitig kündigen?
Bei klassischem Festgeld ist eine vorzeitige Verfügung in der Regel nicht vorgesehen, das Kapital ist für die gesamte Laufzeit gebunden. Die genauen Bedingungen stehen im Vertrag und sollten vor Abschluss geprüft werden.
Was passiert am Ende der Laufzeit?
Je nach Vertrag wird der Betrag entweder automatisch verlängert, sogenannte Prolongation, oder auf das Referenzkonto ausgezahlt. Prüfen Sie vor Laufzeitende, welche Regelung Ihr Anbieter vorsieht und ob eine Verlängerung zu den dann geltenden Konditionen sinnvoll ist.
Welche Steuern fallen auf Festgeldzinsen an?
Zinserträge unterliegen der Abgeltungsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag nach § 32d EStG. Über einen Freistellungsauftrag lässt sich der Sparer-Pauschbetrag nach § 20 Abs. 9 EStG nutzen.
Was ist der Unterschied zwischen Festgeld und Tagesgeld?
Tagesgeld ist täglich verfügbar, der Zinssatz kann sich jederzeit ändern. Festgeld bindet das Kapital für eine feste Laufzeit, dafür bleibt der Zinssatz während dieser Zeit unverändert.
Lohnt sich Festgeld im Ausland?
Festgeld bei ausländischen Banken kann attraktive Konditionen bieten. Prüfen Sie vorab die Einlagensicherung des jeweiligen Landes und beachten Sie, dass Erträge in der deutschen Steuererklärung angegeben werden müssen, da die Abgeltungsteuer dort nicht automatisch abgeführt wird.
Wie finde ich das passende Festgeldkonto?
Vergleichen Sie Laufzeit, Mindestanlagesumme und Einlagensicherung mehrerer Anbieter, etwa über einen Festgeldrechner. Prüfen Sie auch die Regeln für Prolongation und den Sitz der anbietenden Bank.
Kann ich mehrere Festgeldkonten gleichzeitig führen?
Ja, es ist möglich, Kapital auf mehrere Festgeldkonten bei verschiedenen Banken zu verteilen. Das kann sinnvoll sein, um innerhalb der Einlagensicherungsgrenze von 100.000 Euro je Bank abgesichert zu bleiben.
Begriffe kurz erklärt
- Festgeld
- Geldanlage mit fester Laufzeit und einem bei Vertragsabschluss festgelegten Zinssatz.
- Laufzeit
- Vertraglich vereinbarter Zeitraum, während dessen das angelegte Kapital gebunden ist.
- Prolongation
- Automatische Verlängerung eines Festgeldvertrags nach Ablauf der ursprünglichen Laufzeit.
- Einlagensicherung
- Gesetzlicher Schutz von Bankeinlagen bis 100.000 Euro je Kunde und Bank.
- Referenzkonto
- Konto, von dem der Anlagebetrag überwiesen wird und auf das er bei Fälligkeit zurückfließt.
- Freistellungsauftrag
- Erklärung an die Bank, bis zu welcher Höhe Kapitalerträge steuerfrei ausgezahlt werden.
- Abgeltungsteuer
- Pauschale Steuer auf Kapitalerträge in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag.
Quellen und Rechtsgrundlagen
- Einlagensicherung 100.000 Euro je Kunde und Bank, EU-Richtlinie und Einlagensicherungsgesetz (EinSiG)
- § 32d EStG, Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge
- § 20 Abs. 9 EStG, Sparer-Pauschbetrag
- PRIIP-Verordnung, Basisinformationsblatt für verpackte Anlageprodukte
- BaFin, Verbraucherinformationen zur Einlagensicherung
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Wurden Festgeld von der Stiftung Warentest getestet?
Festgeld wurden von der Stiftung Warentest geprüft. Der aktuelle Test stammt aus 11/2017. Geprüft werden unter anderem Qualität, Sicherheit und Handhabung – eine wichtige Orientierungshilfe für Verbraucher.
Hat die Stiftung Warentest Festgeld untersucht?
Ja, die Stiftung Warentest hat Festgeld zuletzt im 11/2017 getestet. Bewertet werden Kriterien wie Qualität, Sicherheit und Handhabung. Die vollständigen Testergebnisse sind direkt bei der Stiftung Warentest einsehbar.








